Gegen Faschismus und Islamismus

Amnesty erhebt schwere Vorwürfe gegen Thailand – Verlogenheit im Nah Ost Konflikt

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Bangkok (AP) Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat schwere Vorwürfe gegen die thailändische Regierung erhoben. Im Süden des Landes würden Foltermethoden wie Schläge oder Elektroschocks systematisch bei der Bekämpfung von Aufständischen angewendet, teilte Amnesty am Dienstag mit.
Demnach wurden mindestens vier Menschen zu Tode gefoltert. Überlebende hätten von Schlägen berichtet. Zudem seien ihnen Plastiktüten über den Kopf gestülpt worden, bis sie fast erstickt seien. Die thailändischen Streitkräfte wiesen die Vorwürfe zurück. Im Zusammenhang mit dem Aufstand von Islamisten im Süden Thailands sind seit 2004 mehr als 3.000 Menschen ums Leben gekommen.
yahoo

Das es keine Demos gibt, zeigt nur,dass linksextremisten und rechtsextremisten und Islamisten aus rein antisemitischen Gründen demonstrieren unter dem Deckmantel der Israelkritik.

Sudan – zwischen 2.6 und 3 Millionen Tote in mehreren Bürgerkriegen und Völkermorden, die seit Mitte der fünfziger Jahre von arabischen Muslimen an schwarzafrikanischen Bewohnern des Südens begangen wurden, auch unter ihnen viele Muslime
Afghanistan – 2 bis 2.5 Millionen Tote, davon mehr als die Hälfte durch die sowjetische Invasion, der Rest durch den anschließenden Bürgerkrieg
Somalia – 400.000 bis 550.000 Tote in dem seit 1977 andauernden Bürgerkrieg
Bangladesh – 1.4 bis 2 Millionen, nachdem das Land 1971 die Unabhängigkeit von Pakistan suchte. Nach einem Regierungsbericht Bangladeshs werden 1.247 Millionen Tote den systematischen Massakern der pakistanischen Armee zugeschrieben
Indonesien – 400.000 Tote durch Massaker der Suharto-Armee in den Jahren 1965-1966
Irak – 450.000 – 670.000 Tote im Krieg mit dem Iran zwischen 1980-88. (Auf Seiten des Iran starben 450.000 bis 670.000 Menschen.) Bis zu einer halben Million Toten durch “Säuberungen” aller Art unter Saddam Hussein. Bis zu 200.000 Schiiten wurden 1991-92 während des Aufstands durch die irakische Regierung getötet. Zwischen 200.000 und 300.000 Kurden wurden vom Bath-Regime ermordet. Eine halbe Million Iraker ging an den Folgen der UN-Sanktionen zugrunde. Täglich sterben sunnitische und schiitische Muslime im Bürgerkrieg nach der Besatzung des Irak. Etwa 100.000 Opfer soll die Besatzung nach manchen Schätzungen gekostet haben.
Libanon – 130.000 Menschen, vor allem durch Landsleute anderer Religion und Ethnie getötet zwischen 1975 und 1990. 18.000 Opfer des libanesischen Bürgerkriegs gehen auf israelische Einmischung zurück.
Jemen – 150.000 Tote im Bürgerkrieg zwischen 1962 und 1970
Tschetschenien – 80.000 bis 300.000 Opfer zwischen 1994 und 2001
Jordanien – 10.000 bis 25.000 Ermordete in den Massakern des “Schwarzen September” (palästinensische Schätzung), bei denen die jordanische Armee palästinensische Flüchtlinge tötete
Kosovo – ca. 10.000 tote Muslime zwischen 1998 und 2000
Syrien – ca. 20.000 Tote bei dem Massaker von Hama (1982), dem Gipfelpunkt der systematischen Verfolgung der Muslimbruderschaft durch Hafis El Assad
Iran – zehntausende Tote nach der Revolution von 1978. Bis zu einer Million Toten im Krieg mit dem Irak
Palästina – ca. 60.000 Tote im arabisch-israelischen Konflikt, die Mehrzahl davon nicht palästinensisch, sondern aus den umliegenden arabischen Staaten. 1378 Palästinenser wurden während der ersten Intifada getötet, 3700 seit Beginn der zweiten

Ben Dror Yemini schreibt, nachdem er diese furchtbaren Zahlen ausgebreitet hat, mit einiger Plausibilität, daß die Muslime und die Araber selber am meisten unter der Fixierung der Weltöffentlichkeit auf den Palästina-Konflikt leiden. Die wahren Ursachen ihres Leidens werden nicht thematisiert.

Jörg Lau-Zeit

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