Leere Klassen zum Opferfest

Dezember 21, 2008

Vor leeren Klassenzimmern standen etliche Lehrer am Montag – vor allem in Stadtteilen wie Altona-Nord, Wilhelmsburg und Harburg. Denn von Montag bis Donnerstag feierten die Muslime der Stadt Opferfest. „Bei uns haben 40 bis 50 Kinder im Unterricht gefehlt, ohne dass ihre Eltern uns vorher informiert haben“, ärgert sich Gerhard Lein, Leiter der Gesamtschule Lohbrügge. „Einige Schüler haben Klausuren versäumt und andere fehlten sogar zwei Tage.“

Für die Schulen ist das laut Lein eine Belastung. „Wenn Schüler einen ganzen Tag fehlen, sind Lehrer verpflichtet, die Eltern anzurufen.“ Das mache viel überflüssige Arbeit. Dabei gönnt Lein allen Kindern den freien Tag, „sie sollen ihre religiösen Feste feiern, das akzeptiere ich.“ Muslimische Schüler können laut Schulgesetz am ersten Tag des Opferfestes schulfrei nehmen. Ebenso wie zum Ramadan. Dass diesmal besonders viele Schüler in der Gesamtschule Lohbrügge fehlten, erklärt Lein mit der neuen in Bergedorf gebauten Moschee. „Dort wurde groß gefeiert.“

Lein geht es ums Prinzip: „Wie sollen wir die Schüler an Verpflichtungen heranführen, wenn die Eltern selbst so lax damit umgehen?“ Der Schulleiter hat nun den Eltern einen Brief geschrieben und darauf hingewiesen, dass er eine schriftliche Mitteilung erwartet, wenn die Kinder an Festtagen fehlen. Der SPD-Abgeordnete Bülent Ciftlik dazu: „Die muslimischen Eltern müssen sich über die Schulregeln informieren. Die PISA-Ergebnisse von Migrantenkindern sind schlecht. Wir brauchen den engeren Dialog zwischen Eltern und Schulen.“
mopo

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Hamas gibt sich kampfbereit und siegesbewusst

Dezember 21, 2008

Gaza – Kampfparolen und Zuversicht zum 21. Geburtstag: Die militante Palästinenserorganisation Hamas gibt sich trotz einer internationalen Blockade und einer immer weiter um sich greifenden Krise im Gazastreifen kampfbereit und siegesbewusst.

Anlässlich des 21. Jahrestages der Gründung Organisation erteilte der im Exil lebende Hamas-Chef Chaled Meschaal dem Waffenstillstand mit Israel eine Absage. Der Waffenstillstand im Gazastreifen sei auf ein halbes Jahr begrenzt worden und werde am 19. Dezember enden, sagte Meschaal in einem TV-Interview.

Der Feind halte seine Verpflichtungen nicht ein und die Blockade der Palästinensergebiete halte an, sagte Meschaal. Laut dem Hamas-Chef dauerten die Diskussionen in den Palästinensergruppen aber noch an. Eine offizielle Antwort werde „in den kommenden Tagen“ gegeben.

Mehr als 150 000 Hamas-Anhänger waren zu der Jubiläumsfeier nach Gaza gereist. Augenzeugen berichteten, dass die Organisation seit dem frühen Morgen Busse zu den Moscheen im Gazastreifen geschickt hatte, um Anhänger zur Massenkundgebung zu transportieren.

Hamas sei tief verwurzelt in der palästinensischen Gesellschaft, und die Blockade habe sie nur populärer und stärker gemacht, sagte der führende Hamas-Politiker Ismail Hanija bei einer Rede.

Hanija wandte sich auch an den neu gewählten US-Präsidenten Barack Obama und sagte, dass auch er keinen Erfolg haben werde, falls er die Blockade-Politik gegen Hamas fortsetzen sollte. Hanija wiederholte, dass seine Organisation Israel nicht anerkennen werde.

Im Gegensatz zu Hamas-Chef Meschaal sprach sich Israel für eine Verlängerung der Waffenruhe im Gazastreifen aus.
Quelle


Dokumentation: Teil II. DHIMMITUDE – ZIEL DES DJIHAD

Dezember 20, 2008

Hier der zweite von 4 Teilen „Scharia und Djihad“, einer Dokumentation für den österreichischen Nationalrat:

Dokumentation: Teil II. DHIMMITUDE – ZIEL DES DJIHAD
NICHT-MUSLIME – DISKRIMINIERUNG, UNTERJOCHUNG UND VEFOLGUNG

I. Scharia und Djihad
II. Dhimmitude
III. Frauen
IV. Leugnen und Täuschen

weiter bei Europenews über die Verfolgung von Nicht-Muslimen


Hinrichtungswelle im Iran geht weiter…

Dezember 20, 2008

KÖLN. (hpd) …und die Weltöffentlichkeit schaut geduldig zu!
In der kommenden Woche jährt sich der Jahrestag der Vereinbarung der Allgemeinen Menschenrechte zum 60. Mal. Die politische Beachtung dieser Menschenrechte ist geradezu erbärmlich. Heute ist eine Trauerfeier in Teheran.

Ein Bekenntnis und Aufruf von Mina Ahadi…….
weiter bei HPD


Christenverfolgung

Dezember 20, 2008

Christen werden fast überall, wo sie Minderheit sind, verfolgt. Doch sie setzen sich zur Wehr: In Gaza, im Iran oder China nehmen Evangelikale Hilfswerke kein Missionsverbot hin, sondern schmuggeln Bibeln Land, um ihre Religion ausüben zu können. Trotzdem suchen verfolgte Christen häufig Zuflucht in westlichen Ländern.

Am letzten Abend seines Lebens rief Rami Ayyad seine Frau an und sagte ihr, er werde wohl nie mehr nach Hause kommen, Extremisten hielten ihn gefangen. Noch in der Nacht fand man seine Leiche, von Messerstichen und Pistolenschüssen entstellt. Er hinterließ neben seiner Frau drei kleine Kinder.

Sein Verbrechen: Er hatte gewagt, in der palästinensischen Gaza-Stadt einen christlichen Buchladen zu eröffnen. Mehrfach hatten ihn Islamisten gewarnt, er werde sterben, wenn der Laden nicht schließe. Aber der Händler verkaufte weiter seine Bücher. Bis zum Tod.

Wegen dieses Engagements werden OD-Mitarbeiter in Teilen Asiens und Afrikas oft als westliche Agenten beschimpft. Aber so absurd der Vorwurf klingt – ganz falsch ist er nicht. Diese Christen sind in der Tat Agenten eines westlichen Freiheitsverständnisses und vor allem des Menschenrechts auf Religionsfreiheit.

Das zeigt sich etwa, wenn OD christliche Buchhändler im Hamas-regierten Gazastreifen fördert. Oder iranische Pastoren, die im Mullah-Staat das Evangelium predigen. Man kann dergleichen als Beihilfe zum Himmelfahrtskommando bezeichnen. Man kann darin aber auch den unermüdlichen Versuch sehen, das Recht auf Religionsfreiheit in Theokratien und anderen zwangshomogenen Gesellschaften bekannt zu machen. Denn OD klagt auch dort religiöse Selbstbestimmung ein, wo es naturgemäß kaum jemand anders wagt, etwa in Ländern, die nichtislamische Mission und den öffentlichen Abfall vom Islam mit dem Tod bestrafen.

Etwa in Nordkorea, wo das Hilfswerk neben Lebensmitteln und Medizin auch viele Tausend Radios einschmuggelte, damit dortige Untergrund-Christen wenigstens per Radio an (südkoreanischen) Gottesdiensten teilnehmen und sich nebenbei der allgegenwärtigen Medienmanipulation des Regimes entziehen können.

weiter Welt


Studie Die unfassbare Brutalität türkischer Polizisten

Dezember 19, 2008

Prügelnde Polizisten müssen in der Türkei in der Regel keine Verurteilung fürchten. Egal, wie brutal ein Beamter vorgeht und wie unberechtigt seine Gewaltanwendung ist – zur Verantwortung gezogen werden die wenigsten. Und die Zahl der Fälle nimmt laut einer Studie zu. WELT ONLINE erzählt die Geschichte eines Opfers….
Welt

Noch immer wird in türkischen Gefängnissen massiv gefoltert und misshandelt – und noch immer mangelt es an echtem Unrechtsbewusstsein. Menschenrechtler sprechen von „exzessiver“ Gewaltanwendung durch Polizeibeamte, die Zahl brutaler Vorfälle steigt. Doch die meisten Prozesse enden mit Freispruch….

Spiegel


Düsseldorfer Polizei: Übergriffe gehen ausschließlich von Migranten aus!

Dezember 19, 2008

Ich bin an diesem Wochenende von Menschen aller Altersklassen bespuckt, beleidigt, mit Flaschen beworfen und sonst wie angegriffen worden. Komischerweise augenscheinlich durchweg von Migranten. Ich musste einen ehemaligen Footballspieler und Türsteher mit geschätzt 205 cm Körpergröße und einem geschätzten Gewicht von 160 kg, der meine Meinung nicht teilte und meine Anweisungen nicht akzeptierte, in Gewahrsam nehmen und habe mich dabei total nass und durch geschwitzt….

westdeutsche Zeitung