Mmuslimische Krawalle in Schweden: Muslime, Antifa-Kämpfer und Globalisierungsgegner ziehen randalierend durch Malmö

Dezember 22, 2008

Während die Medienaufmerksamkeit in Hinblick auf die schweren bürgerkriegsähnlichen Unruhen in der griechischen Hauptstadt Athen abflaut, überziehen nun Jugendliche die schwedische Stadt Malmö mit schweren Krawallen. Der Grund: die Polizei räumte ein islamisches Zentrum, dessen Mietvertrag ausgelaufen war. Das war politisch nicht korrekt. Und deshalb setzen Jugendliche Fahrzeuge in Brand, bewerfen Polizisten mit Pflastersteinen und drohen mit Sprengstoffanschlägen.

Seit nunmehr zwei Wochen randalieren »Jugendliche« in der griechischen Hauptstadt Athen. Immer noch werden dort Brandsätze auf Polizisten, Gebäude und Fahrzeuge geworfen. Nachdem dort inzwischen etwa 1.000 Geschäfte verwüstet worden sind, ebbt die mediale Aufmerksamkeit ab. Fast niemand interessiert sich mehr für die schweren Unruhen in Athen.

Unterdessen werden – wieder einmal – Jugendunruhen aus dem schwedischen Malmö-Rosengård gemeldet. Dort wurde ein Keller seit mehreren Jahren schon von muslimischen Jugendlichen als Gebetsraum genutzt. Vor wenigen Wochen lief der Mietvertrag aus – und wurde nicht verlängert. Die muslimischen Jugendlichen wollten das nicht hinnehmen, besetzten den Raum und ließen die Polizei wissen, sie würden sich einer Räumung mit Gewalt widersetzen. Man muss dazu wissen, wer den Keller angemietet hat – es ist der Islamische Kulturverein von Malmö. Dieser fiel in der Vergangenheit dadurch auf, dass er die Einführung der Scharia (des islamischen Rechts) in Schweden unterstützt. Frauen, die vergewaltigt werden, sollen danach vier unabhängige Zeugen für die Vergewaltigung benennen – sonst geht der Täter straffrei aus. Das unterstützen viele Jugendliche in Malmö-Rosengård, der Hochburg der Vergewaltigungen in Malmö. …..
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Polizei schließt Büro von Nobelpreisträgerin Ebadi

Dezember 22, 2008

Die Polizei hat in Teheran ein Menschenrechtszentrum der Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi geschlossen. Vorwurf der iranischen Behörden: Von dem Büro gehe „Propaganda gegen das System“ aus.

Teheran – Die iranischen Behörden haben am Sonntag ein Büro der Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi geschlossen. Dies berichteten iranische Medien unter Berufung auf das Innenministerium und die Teheraner Staatsanwaltschaft. Das Büro dient einer von ihr geleiteten Menschenrechtsgruppe als Versammlungsraum……
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Wer darf wem die Hand abhacken? Bremer Moslemführer will die Sharia einführen!

Dezember 21, 2008

taz: Herr Kilinc, Sie vertreten über die Hälfte der – geschätzt – fast 40.000 Bremer Muslime. Welche Erfahrungen machen Sie in Bezug auf das hiesige Islambild?

Mehmet Kilinc, Vorsitzender der Islamischen Religionsgemeinschaft in Bremen (Schura): Die Vorstellungen wurden über Jahrhunderte von Missionsliteratur geprägt. Ich bin oft darüber erschrocken, dass selbst Intellektuelle ihr Islambild heute noch aus Karl May beziehen

Bei der Menschenrechts-Diskussion werden Sie sicher auf die Scharia angesprochen.

Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass körperliche Strafen wie Steinigung oder Handabhacken nicht außerhalb islamischer Gesellschaften zur Anwendung kommen. Es ist ein dreistufiges Modell: Der Islam definiert die Werte, nach denen man leben soll. Zweitens muss er die Voraussetzungen schaffen, damit man sie auch befolgen kann. Erst wenn das gegeben ist, können solche Strafen verhängt werden.

Und drittens sind dann gegebenenfalls die harten körperlichen Strafen gerechtfertigt?

Ja. Allerdings nur für Muslime und nur in einer islamischen Gesellschaft.

Das werden Ihre heutigen Mitdiskutanten – unter anderem Bernhard Docke, Henning Scherf und der a. i.-Vorsitzende Stefan Keßler – möglicherweise anders sehen.

Sicher. Aber Gesetze wachsen eben aus einem gesellschaftlichen Kontext, die dazugehörigen Strafen entsprechen einem Konsens der Beteiligten. Nichtsdestoweniger wird es bei der Diskussion bestimmt darum gehen, dass die Universalität der Menschenrechte nicht relativiert werden darf.

Aber zu diesen „universalen“ Menschrechten gehört auch das auf körperliche Unversehrtheit!

Man darf da nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Im Westen werden die Menschenrechte auf Grund von Mehrheitsverhältnissen definiert, im Islam gelten sie als vom Schöpfer verliehen. Woraus dann auch folgt, dass der Mensch als ein Geschöpf unter vielen eine Verantwortung für seine Mitkreaturen trägt.

TAZ


Die Passau-Hysterie

Dezember 21, 2008

Nach dem Anschlag auf den Passauer Polizeichef, bei dem bislang ein rechtsextremistischer Hintergrund lediglich vermutet wird, laufen Teile von Presse und Politik wieder zu hysterischer Hochform auf.
Die Betroffenheits-, und Abscheubekundungen überschlagen sich förmlich. Der Bayrische Landtag beschließt umgehend eine Resolution gegen Rechtsextremismus. Der Bayrische Ministerpräsident und sein Innenminister wollen das NPD-Verbotsverfahren reanimieren, obwohl die Partei nichts mit der Tat zu tun zu haben scheint und sich sogar distanziert hat. Den Vogel abgeschossen hat der SPD-Oberbürgermeister von Passau Jürgen Dupper gestern im ZDF, als er sagte, das Messerattentat wäre schlimmer als alles, was zu Zeiten der RAF passiert wäre. Die kaltblütig geplanten linksextremen Morde mit eigens beschafften Waffen sind also weniger schlimm, als eine Attacke mit einem zufällig herum liegenden Messer? Eine „neue Qualität des Rechtsextremismus “sei erreicht worden, denn noch nie seien Polizisten nicht in ihrem privaten Lebensraum angegriffen worden. Bislang waren es in der Nachfolge der 68er Radaubrüder vor allem Autonome Linke, die „Bullen platt wie Stullen“ zu hauen pflegten und sich dabei Steinen, Flaschen, Fahrradketten. Eisenstangen bedienten. Deshalb ist die für den Passauer Anschlag rasch gebildete Sonderermittlungsgruppe nach nur einem Tag von zwanzig auf fünfzig Ermittler aufgestockt worden, ohne mehr zustande gebracht zu haben als die Festnahme von zwei „Verdächtigen“, die offenbar in keinem Zusammenhang mit der Tat gestanden haben und die Festnahme eines Ehepaares. die als „Zeugen“ vernommen werden, weil man sich von ihm irgendwie Hinweise auf den Täter erhofft.
Wie groß war eigentlich die Sonderkommission, die nach den Mehrtägigen Ausschreitungen am Rande des G8- Gipfels in Heiligendamm gegründet wurde, bei denen über hundert Polizisten zum Teil schwer verletzt wurden? Oder gab es gar keine Untersuchungskommission, weil die Medien längst das linke „Bullenklatschen“ als eine Art Politikfolklore betrachten? Wie viele Bundespolitiker eilten an die Betten der verletzten Polizisten, wie jüngst Horst Seehofer? Über solche Besuche nach Attacken der linken autonomen Szene ist mir nichts bekannt.
. Es gab in diesem Jahr bereits 27.000 ! Angriffe auf Polizisten. Es wäre interessant zu erfahren, wie viele davon einen rechtsextremen, einen linksextremen, einen islamistischen oder anderen kriminellen Hintergrund haben.
Es ist bezeichnend, dass die Gewerkschaft der Polizei , die gestern mit den Zahlen an die Öffentlichkeit gegangen ist, keine genauere Analyse vorlegt. Glaubt eigentlich jemand, diese Asymmetrie in der veröffentlichen Wahrnehmung bliebe unbemerkt? Dient sie dem Vertrauen in den Rechtsstaat und in die freie Presse? Kaum. Davon zeugen die Leserkommentare. Der notwendigen Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus wird ein Bärendienst erwiesen, wenn man es den braunen Kameraden überlässt, auf die rechtsstaatliche Unschuldsvermutung und die von der Politik vernachlässigte Fürsorgepflicht gegenüber den Polizeibeamten hinzuweisen….

Achse des Guten


Eine ganz normale türkische Familie – Zwangsheirat

Dezember 21, 2008

Hamburg- Leila (22) ist untergetaucht. Die junge Frau hat ein paar Sachen in eine unverdächtige Tasche gestopft, die Haustür ihrer Eltern für immer hinter sich zugeschlagen und sich einen neuen Namen zugelegt. „Ich kann nie wieder zurück“, sagt sie mit tonloser Stimme. Leila wurde in den Osterferien in der Türkei zwangsverheiratet. Ihr Vater hatte die Ehe arrangiert. „Mit einem Cousin, den ich kaum kenne.“ Nur die Flucht mithilfe von „Terres des femmes“ konnte sie vor einem Leben mit diesem fremden Mann retten. Jetzt muss die junge Frau sich allein eine Zukunft aufbauen, 300 Kilometer weit weg von Freunden und der Familie.

Zwangsheirat – das klingt nach Kopftüchern und langen Röcken, eingesperrten und unterdrückten Mädchen. „Doch so extrem war das bei uns nicht“, schildert Leila. „Wir waren eine ganz normale türkische Familie.“ Aber da gehöre eben dazu, dass sie abends früh nach Hause kommen musste, sich nie mit Jungen sehen lassen durfte. „Selbst wenn man nur mit einem Mitschüler an der Bushaltestelle gesprochen hat, gab es Gerüchte“, schildert sie. Das wurde in der Gemeinde gleich rumgetratscht, und man musste immer Angst haben, als Schlampe zu gelten. Vielleicht habe ihr Vater deshalb schon früh entschieden, sie mit einem Türken zu verheiraten. „Bereits mit 13 Jahren wurde ich inoffiziell verlobt.“ Und zwar mit einem Cousin, der in der Türkei lebte und nie in Deutschland war.

„Ich habe diesen Mann vorher nie gesehen.“ Sie habe sich auch zuerst nichts dabei gedacht, weil es so unvorstellbar gewesen sei. „Doch als ich dann mit den Jahren merkte, wie ernst die beiden Familien das meinten, da haben mein Vater und ich nur noch gestritten.“ Der Cousin selbst habe die Heirat gewollt, „er hat sich ein besseres Leben in Deutschland erhofft.“ Dass Leilas Geschwister und ihre Mutter auch gegen die Zwangsheirat waren, das half ihr nichts. „Frauen haben einfach nichts zu sagen. Und meine Mutter ist ja selbst zwangsverheiratet worden.“….
weiterlesen – mopo


Zeitungen kündigen – Die Welt unterstützen

Dezember 21, 2008

Es gibt nur wenige Zeitungen in Deutschland die Objektiv berichten,darunter zählt der
-Tagesspiegel
-FAZ
-Die Welt oder Welt Kompakt

Durch islamophile Stimmungsmache und antiisraelische Hetze fällt vor allem auf:
die islamophile und antisraelische:
-TAZ
-Frankfurter Rundschau
-Süddeutsche
-Neues Deutschland
-und die nationalbolschwistische „Zeitung“ Junge Welt, die eine Mischung ist zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus,desweiteren islamistischen Terror unterstützt.
Da die Zeitung vom Verfassungsschutz beobachtet wird, fodere ich jeden auf,das örtliche Zeitungskiosk in dem die Zeitung verkauft wird über die Machenschaften dieser Zeitung zu informieren, bzw. schriftlich zu beschweren.

Wer sich gut und neutral informieren will, für den bleibt nur Die Welt oder Welt Kompakt

Eine der wenigen Zeitungen, die das Wort Zeitung noch verdient haben.


Moslems: Mit Nazis gegen Juden

Dezember 21, 2008

Auch im Nahen Osten fanden Nationalsozialisten Sympathisanten, nicht nur wegen deren Krieg gegen die Briten, sondern auch wegen der Verfolgung der Juden. Demonstranten in arabischen Ländern feierten die Siege Rommels in Nordafrika. Ägyptische Offiziere arbeiteten als Geheimagenten für die Nazis, und der oberste Repräsentant der arabischen Bevölkerung in Palästina, der Großmufti von Jerusalem, Hadj Amin el-Husseini, zeigte sich schon 1933 begeistert vom Faschismus. Nach seiner Beteiligung an einem pro-deutschen Putsch im Irak fand er 1941 Exil in Berlin. Dort rekrutierte er arabische Soldaten für die Wehrmacht sowie muslimische Freiwillige für die Waffen-SS und sorgte dafür, dass Tausende Juden aus Osteuropa in Vernichtungslager deportiert wurden. Deutsche Islamexperten haben diese Fakten jahrzehntelang nicht beachtet, sie verschwiegen und verharmlost.
Süd-West Rundfunk