Berlin: 50% der Türken sind arbeitslos und haben keinen Schulabschluß

November 24, 2008

Verwunderlich,dass fast alle Migrationsgruppen, ausgenommen der türkische-arabische Kulturkreis, keine Probleme mit dem Lernen und Integration haben.

Schlaue Asiaten – Ostdeutsche Vietnamesen überflügeln ihre Mitschüler

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Kelek – bittersüße Heimat

November 24, 2008

Necla Kelek nimmt, wie man es von ihr kennt, in „Bittersüße Heimat“ kein Blatt vor den Mund.
Die Türkei ist nicht reif, nicht emanzipiert, nicht demokratisch genug, um Mitglied in der Europäischen Union zu werden – obwohl mittlerweile fast fünf Millionen türkischstämmige Menschen allein in der Bundesrepublik leben. „Privilegierte Partner“, schon möglich, Europäer: Nein!

In „Bittersüße Heimat“ nun beleuchtet Kelek die innere Befindlichkeit des Ursprungslandes und ihrer Menschen. Die Diagnose, ihr Urteil – vernichtend: „Weit entfernt von den Standards, die wir von den Demokratien abverlangen“, schreibt sie, nicht ohne einen Seitenhieb auf deutsche Rücksichtnahmen: „Auch hierzulande setzt man gern die Multikulti-Brille auf, schwärmt von dem »pulsierenden« Istanbul und glaubt immer noch, der EU-Beitritt werden schon richten, was uns zuweilen an Nachrichten über mangelnde Rechtsstaatlichkeit der Türkei erreicht.“

Wie wenig das Individuum zählt, dokumentiert Kelek besonders eindrucksvoll am Schicksal und der Stellung der Frauen, die immer wieder und offenbar in zunehmender Zahl Opfer von „Verbrechen im Namen der Ehre“ werden. Dies geschieht offenbar mit Duldung wenn nicht gar Förderung durch die Imame. Gewalt, Bevormundung, Diskriminierung zeichnen die türkische Gesellschaft aus….

Kölner Stadtanzeiger


Henryk M. Broder im Deutschen Bundestag: „Antisemitismus ohne Antisemiten“

November 23, 2008

Erschreckende Gewalt gegen Frauen

November 23, 2008

– Migration und Gewalt: Ausländerinnen werden weit häufiger geschlagen und missbraucht als deutsche. Ursache ist die patriarchalische Gesellschaftsform der Herkunftsländer, die den Frauen eine dienende Rolle zuweist. Die Hamburger Beratungsstelle „pro-aktiv“, die sich um Opfer häuslicher Gewalt kümmert, meldet, dass 42,1 Prozent ihrer Klientinnen Nichtdeutsche sind. Bei einem Bevölkerungsanteil von nicht mal 14 Prozent sind diese damit deutlich überrepräsentiert.

mopo


Studie Was wir über Migranten denken

November 23, 2008

Linksfaschistische Lügen wieder entkräftet

Ausgerechnet Großbritannien, das durch seine Kolonialgeschichte in Europa traditionell Ziel Nummer Eins für Menschen aus allen Ecken des Planeten war und ist; das nach der EU-Erweiterung 2004 mit Abstand die meisten Arbeitskräfte aus Mittel- und Osteuropa aufnahm – ausgerechnet dieses Land gab als erstes den Warnschuss ab, der irgendwann kommen musste. Spätestens mit der Finanzkrise ist das Thema Einwanderung wieder auf der Politagenda angekommen.

Von der „Festung Europa“ ist vor allem in Deutschland gern die Rede, wenn die Alte Welt und das Thema der Immigration in einem Atemzug genannt werden. Doch was viele Politiker ihre Wähler gern glauben machen möchten, ist fernab jeder Realität. Nach Schätzungen der UNO sind weltweit permanent 190 Millionen Menschen „in der Migration“ – eine riesige Völkerwanderung von Land zu Land, von Kontinent zu Kontinent. Und Europa steht als Ziel bei vielen ganz oben auf der Wunschliste.

Immigration – Problem oder Chance?

Doch als die Meinungsforscher danach fragten, ob Einwanderung „mehr ein Problem“ sei oder aber „mehr eine Chance“, kippte die Meinung sofort ins Gegenteil um. Am negativsten ist die Stimmung in Großbritannien, wo 62 Prozent Immigration für ein Problem halten – und nur 24 Prozent in ihr eine Chance sehen. Deutschland liegt bei dieser Frage im moderateren europäischen Durchschnitt, 49 Prozent erachten Einwanderung als ein Problem. Aber dies sind auch immer noch elf Prozentpunkte mehr als diejenigen, die in ihre etwas Positives sehen.

Forderung nach klarer Politik

Folgt man der GMF-Studie, so wollen die Menschen in den sieben untersuchten Ländern – USA, Großbritannien, Polen, Deutschland, Italien, Frankreich, Niederlande – angesichts dieser Realität vor allem eines: eine klare Politik. Sie wollen, dass die Grenzkontrollen verschärft und illegale Einwanderung unterbunden wird (Deutschland: 69 Prozent). Zugleich wollen aber auch 65 Prozent der Bundesbürger, dass legale Zuwanderung für Menschen leichter gemacht wird, die hier arbeiten oder studieren wollen.

In diesem Kontext ist die sehr spezifisch deutsche Antwort zu sehen, was es bedeutet, deutsch zu sein. Am wichtigsten ist es den Bundesbürgern, dass Gesetze respektiert und die Landessprache gesprochen wird. Einen deutschen Pass brauche es dazu nicht, meinen sie, auch müsse man nicht die längste Zeit im Land gelebt haben oder gar dort geboren sein.

Wer aber selbst (noch) keine emotionale Bindung an seine Nation hat, der kann diese auch schlecht vermitteln und anschließend mit ihren Konsequenzen einfordern. „Man muss Bürger sein, um neue Bürger zu bekommen“, sagt der niederländische Soziologe Paul Scheffer. Integration sei gegenseitige Einmischung – und damit auch Verpflichtung. Der Prozess bis dahin ist lang. Aber die Deutschen haben sich auf den Weg gemacht.

Wir halten fest:
-Deutschland/Europa ist eines der tolerantesten Länder/Regionen
-weil Deutschland so sch…. ist, wie die linken Faschisten immer betonen, wollen die Flüchtlinge nach Deutschland und Europa kommen
-Deutschland hat mit 13% die meisten Immigranten in Europa
-Linksfaschisten tragebn nichts zur Integration bei, weil sie Ihr eigenes Land und Kultur hassen


Das Blog macht Pause…:-)/aktualisiertes Blogroll/neue Videos(obere Spalte)/keine News verpassen RSS Feeds von PI und Europenews–>rechte Spalte

November 13, 2008

Schon wieder eine Pause:-)
Da ich in den letzten Wochen recht fleißig war, habe ich mir eine längere Pause verdient.
Desweiteren, wird dieses Blog aus zeitgründen auf absehbarer Zeit nur noch sehr sporadisch fort geführt oder aktualisiert,trotzdem sind die wichtigsten aktuellen News in den RSS Feeds zu sehen.
Des weiteren kann natürlich auch weiterhin gestöbert werden in den rund 1300 Beiträgen, über die Religion des Friedens:-), über das Bollwerk Israel,USA oder über die rotlackierten Neonazis der antimperialitischen Faschisten.
Ich möchte mich bei meinen rund 500 Lesern am Tag bedanken, somit stand diese Seite seit Wochen in den Top 100 bei WordPress.

Die Kommentarfunktion, wird vorrübergehend ersteinmal deaktiviert.

Über E-Mail bin ich weiterhin erreichbar.

Mit der RSS Funktion werdet ihr automatisch informiert.

Keine Stimme den Grünen und den Faschisten der SED/PDS/Linkspartei/WASG/linke oder wie die Stasipartei gerade heißt, die für muslimische Masseneinwanderung verantwortlich sind, die unsere europäische Kultur hassen und der Zivilisation und Freiheit entgegenstehen. Die verantwortlich sind Für Antisemitismus/Antizionismus, Homophobie,Frauenversklavung und Amerikahass genauso wie die braunen Nazis.

In diesem Sinne: Lang lebe Amerika, Israel,Europa und die freie und zivilisierte Welt!
Gegen Rechtsextremismus und die faschistische antimperialitische „Linke“

Antiimperialistische Schwachköpfe:
Das ist Freiheit:

Das ist Faschismus:


tägliche Infos,bei:
Europenews
PI
Akte Islam

—–
„Der politische Islam knüpft an die Nazis an“
Spiegel

„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“
Welt

Islamismus, Faschismus und NS
Quelle

Israel,das schwule Paradies
Jungle World

Die Linke ist nicht antifaschistisch
Kölner Stadtanzeiger

Freiheit, die ich meine – Kelek
FAZ

Interview mit Seyran Ates
Der Multikulti-Irrtum
Quelle

»Hitler gefällt mir>
Viele muslimische Jugendliche in Deutschland denken antisemitisch. Und ihre Gewaltbereitschaft wächst
Zeit

Dr. Kazem Mousawisadeh ist ein Sprecher der iranischen Grünen Partei im Exil. Die iranischen Grünen sind mit ihren Themen erstaunlich nah am Puls der Zeit, wenn sie in Erinnerung rufen:

„Der Hauptfeind unserer Zeit ist weder Imperialismus noch Zionismus, sondern Fundamentalismus und das religiös-faschistische System.“

Welt

Islamisten und die NPD
Etwas mehr Kopftuch auch für deutsche Mädel
FAZ


England – Rappen für den Heiligen Krieg

November 13, 2008

Mit HipHop-Musikvideos, in denen zum Heiligen Krieg aufgerufen wird, können Islamisten in Großbritannien immer mehr Jugendliche für sich gewinnen. Polizei und Regierung sehen diese Entwicklung mit Sorge.

In Deutschland muss sich zurzeit ein 24-jähriger Libanese verantworten, weil er Anschläge auf deutsche Züge geplant haben soll. In England standen im Oktober zwei 28 und 29 Jahre alte Männer vor Gericht – ebenfalls wegen Attentatsplänen. Und einen Monat zuvor wurden drei junge Londoner verurteilt, weil sie Bombenanschläge geplant hatten. Allen drei Vorfällen ist eines gemeinsam: Die Attentäter handelten aus islamistischer Überzeugung – und alle waren vergleichsweise jung.

Videos mit islamistischer Rap-Musik

Religiöser Fanatismus als Jugendphänomen? Nicht allzu abwegig: Märtyrervideos werden mit cooler Raggamusik unterlegt und die religiösen Fanatiker präsentieren sich in den klassisch Gangster-HipHop-Posen. Ein merkwürdiges Bild bietet sich zu dem Musikvideo mit dem Titel „Dirty Kuffar“: Zu Ragga-Klängen, einer Mischung aus Dancehall- und Reggaemusik, tanzt und singt ein Mann, vermummt mit einem Palästinenserschal, und streckt dem Betrachter eine Pistole entgegen. Im Text dieses Raps wird zum Heiligen Krieg aufgerufen. Der Musiktitel ist unterlegt mit Kriegsbildern aus dem Nahen Osten und mit Bildern vom Einsturz des World Trade Centers, das unter dem höhnischen Lachen des Sängers zusammenbricht. Als das Video „Dirty Kuffar“ – auf deutsch: „Dreckige Ungläubige“ – vor vier Jahren auf der Internetseite eines radikalen Predigers erschien, folgte eine Welle islamistischer Rap.

Deutsche Welle