Gegen Faschismus und Islamismus

Wiener Akademikerbund stellt 15 Forderungen an österreichische Muslime

Advertisements

Die politisch Verantwortlichen haben es verabsäumt, sich über die theologische und kulturelle Andersartigkeit Rechenschaft abzulegen.

Sie negieren weitgehend, dass die Schlechterstellung der Frau, die latente Gewaltinhärenz, die Idee des Vergeltungsrecht, die Nicht-Akzeptanz von Rechtsstaat und Demokratie, die weitgehende Fortschritts-Unfähigkeit und die Betrachtung von Nicht-Moslems als Menschen zweiter Klasse dauerhafte Bestandteile des Glaubensgutes gläubiger Moslems sind.

Der Wiener Akademikerbund stellt daher Forderungen an die österreichischen Muslime:

1. Offenlegung der Glaubensgrundlagen, wie im Religionsgesetz gefordert. Eine beglaubigte Übersetzung des Koran und der Ahadith sind zu hinterlegen.

2. Alle Fatwas von in Österreich tätigen Imamen sind auf Deutsch zu übersetzen und im Innenministerium zu hinterlegen.

3. Öffentlicher Dienst: Eintretende Muslime haben sich schriftlich von Koranversen zu distanzieren, die eine Unterordnung unter die Weisungen „ungläubiger“ Beamter und Urteile „ungläubiger“ Richter untersagen.

4. Schuldienst: Lehrkräfte, auch solche, die islamischen Religionsunterricht betreiben, haben sich von Koranversen zu distanzieren, die eine Benachteiligung der Frauen, Körperstrafen und Gewalttätigkeiten gegen Andersgläubige propagieren.

5. Freitaggebete und Unterricht in Koranschulen müssen auf Deutsch abgehalten werden.

6. Vermummungsverbot: Verbote von Burka und Tschador im öffentlichen Raum.

7. Moscheenbau I: Anpassungen der Bauordnungen dahingehend, dass ein Erhalt des gewachsenen Ortsbilds und des österreichischen Kulturerbes gewährleistet ist (keine Kuppel und Minarette).

8. Moscheenbau II: Gebetshäuser- und räume werden häufig als Errichtung von Zellen der islamischen Parallelgesellschaft missbraucht. Angeschlossene Gewerbebetriebe, Gaststätten, Handelsgeschäfte, etc. sind – soweit nicht gewerberechtlich einwandfrei etabliert – umgehend zu schließen.

9. Ausnahmekriterien für die Verleihung von Staatsbürger- schaften: Wissen über die christlich-humanistischen Fundamente unserer Gesellschaftsordnung ist verbindlich abzuprüfen.

10. Asylanträge: Auch hier ist ein Bekenntnis zu unserer christlich-humanistischen Werteordnung einzufordern.

11. Kopftuch für Kinder ist ein Gewaltakt seitens der Erziehungsberechtigung und als Körperverletzung zu behandeln.

12. Tierquälerei: Verbot des Handelns mit und des Verkaufs von geschächtetem Fleisch.

13. Polygamie: Wie für österreichische Kirchen verbindlich, muss ein Verbot von Eheschließungen in Moscheen ohne vorhergehende standesamtliche Trauung durchgesetzt werden.

14. Verweigerung der Integration: Sofortige Beendigung aller öffentlichen Maßnahmen, die eine Verweigerung der Integration begünstigen (separate Friedhöfe, Islam-orientierte Spezialbehandlungen in Spitälern, Offerierung von Sozialleistungen in den Sprachen der Herkunftsländer von Migranten, usw.).

15. Baugenehmigungen für christliche Kirchen: Aufforderung der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Bemühungen zur Durchsetzung von Baugenehmigungen von christlichen Kirche in islamischen Staaten durchzusetzen.

Europenews

Advertisements