Somalia: Frau vor tausenden von Schaulustigen zu Tode gesteinigt

Oktober 31, 2008

In Somalia wurde am heutigen Montag Aisho Ibrahim D. bis zum Hals eingegraben, um dann von 50 Männern durch Steinwürfe gegen den Kopf getötet zu werden. Die Strafe wurde von einem islamischen Scharia-Gericht wegen Ehebruchs verhängt.
Neben Radio- und Zeitungsjournalisten verfolgten auch tausende Schaulustige die Hinrichtung. Scheich Hayakallah, ein örtlicher islamistischer Führer, behauptete vor der Menschenmenge, dass die Frau das „Verbrechen“ zugegeben habe, und selber nach Scharia-Recht bestraft werden wollte.
Die Exekution wurde auf einem Platz in der Stadt Kismayo durchgeführt. Der Ort wurde erst im August durch Rebellen um Hassan Turki und die Shebab erobert. Turki wird von den USA als Financier von Terroristen gelistet.
Quelle

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20 Jahre Haft wegen Kritik an der Rolle der Frau im Islam

Oktober 31, 2008

Ein Journalist wurde verurteilt, weil er einen religions-kritischen Text verbreitete. Zuvor war gegen ihn die Todesstrafe verhängt worden.

WIEN/PARIS (hie). Sein einziger Fehler war es, seinen Freunden einen Artikel empfohlen zu haben, in dem die Stellung der Frau im Islam hinterfragt wird. Deshalb wurde der afghanische Journalist Sayed Perwiz Kambachsch nun wegen Gotteslästerung zu 20 Jahren Haft verurteilt. Dabei hat der 23-Jährige noch Glück. Das Berufungsgericht in Kabul hob ein Todesurteil auf, das im Jänner ein Provinzgericht in Mazar-i-Sharif ausgesprochen hatte.

weiter in Presse


CDU beklagt sich über Antisemitismus und Antizionismus der Linksfaschisten SED/PDS

Oktober 30, 2008

Parteien streiten über Resolution zum Antisemitismus

Kleinkariertes Gezänk über die Haltung zum Antisemitismus: Union und SPD haben zum 70. Jahrestag der Reichspogromnacht eine gemeinsame Antisemitismus-Resolution verfasst – ohne die Opposition, denn die Union sieht „antisemitische Kräfte“ bei der Linken.

„Es gibt nachweisbar erhebliche antisemitische Kräfte im Bereich der Bundestagsfraktion der Linken und der Linkspartei“, sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU)

Uhl und der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz haben einen neuen Resolutionsentwurf ausgearbeitet, der möglicherweise schon am Dienstag im Bundestag zu Abstimmung gestellt wird. Anlass ist die Erinnerung an die Reichspogromnacht – die organisierten Angriffe auf Synagogen und andere jüdische Einrichtungen am 9. November 1938.

Die Oppositionsfraktionen von Grünen und FDP können sich laut Uhl dem Koalitionsantrag anschließen. Eine Zustimmung der Linken schließt der CSU-Politiker inhaltlich aus. In dem von SPD und CDU/CSU ausgearbeiteten Text ist jetzt kein Hinweis mehr auf den Antisemitismus in der DDR enthalten – dessen Formulierung war Auslöser des Streits mit der Linken gewesen. Dafür wird laut Uhl ein „versteckter Antisemitismus“ in Form des Kampfes gegen den Staat Israel verurteilt.


Roy Harper Black Cloud of Islam

Oktober 30, 2008

61% sind der Meinung -Islam passt nicht in die westliche Welt

Oktober 30, 2008

61 Prozent der Befragten sind der Auffassung, die muslimische Kultur passe nicht in die westliche Welt. Ein Blickwechsel auf die Menschen, die dieser Religion angehören, ist mit erheblichen Bedrohungsgefühlen verbunden. 39 Prozent fürchten sich vor Überfremdung, 78 Prozent vermuten, dass Muslime Säkularität und eine Gleichwertigkeit der Religionen ablehnen.

Besonders brisant sind auch die den Muslimen von ungefähr 50 Prozent der Befragten unterstellten Sympathien für Terroristen. Fast 65 Prozent vermuten, dass islamistische Terroristen von vielen Muslimen als Helden verehrt werden. Daraus lassen sich Einstellungsgruppen bilden. Eindeutig islamfeindlich sind rund 27 Prozent, pessimistisch-kritisch zeigen sich 35 Prozent, etwa 28 Prozent sind eher optimistisch-kritisch und fast 20 Prozent gewissermaßen kulturrealistisch im Sinne von „everything goes“. Werden solche Einstellungen von Ereignissen wie denen in Köln beeinflusst? Wir kennen bisher keine Antworten….

Süddeutsche


Das Männer-Geschäft mit falschen Gefühlen

Oktober 30, 2008

In Nordafrika betreiben junge Männer auf professionelle Weise ein Geschäft der besonderen Art: Sie gaukeln Frauen und auch schwulen Männern die grosse Liebe vor und lassen sich nach Europa einladen. In vielen Fällen endet die „Liebe“ mit einem Kameltreiber, einem Hotelrezeptionisten oder einem angeblichen Tuareg mit einer grossen Enttäuschung, tiefen Verletzungen – und manchmal auch einem Schuldenberg.

witer lesen im Onlinereport


Mahnende Stimmen zur Eröffnung der Moschee – Islamisierung geht vorran

Oktober 30, 2008

Die DITIB ist der Ableger einer staatlichen Einrichtung. Das ist die Crux, wenn es um die Frage der Integration der hier lebenden Türken beziehungsweise Deutschen türkischer Herkunft geht. Seit einigen Jahren erst werden die Imame, die an die DITIB-Moscheen in Deutschland kommen, durch landeskundlichen Unterricht und Deutschstunden auf den Aufenthalt in Almanya vorbereitet. Ihr Horizont war und ist aber die Türkei; das Land, in das die Jungen zurückzukehren sich nicht vorstellen können und an das die Alten verklärte Erinnerungen haben mögen. Faktisch sind die Moscheen der DITIB Ableger der türkischen Politik und deren Einflusszentren mitten in Deutschland. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute ist: Diese Moscheen stehen, wenn überhaupt, für eine politische Landnahme denn für eine religiöse. Sie sind also per se nicht als Landmarken der Islamisierung gemeint. Gleichwohl können sie, von dem der möchte, so verstanden werden.

Ein Blick in das Mutterland der DITIB: Christen und Juden genießen, genauso wie andere religiöse Minoritäten, in der Türkei keine Religionsfreiheit: Weder können sie sich als Gemeinschaften organisieren, Grund oder Immobilienbesitz erwerben (sogar das behalten von Besitz ist schwierig, da der Staat nach gut dünken Enteignungen durchführt), noch können sie überall unbehelligt Gottesdienst feiern. Der sunnitische Islam, der seit den achtziger Jahren zu einem festen Bestandteil der öffentlichen Ordnung geworden ist und die Staatsdoktrin der Türkei stützt, genießt, trotz der vermeintlichen Laizität am Bosporus, eine herausragende Stellung.
Cicero

Die türkischstämmige Rechtsanwältin und Frauenrechtlerin Seyran Ates hat warnte vor überzogenen Erwartungen an die integrationsfördernde Wirkung der neuen Großmoschee in Duisburg-Marxloh gewarnt. Sie habe Zweifel bei allen großen Moscheeprojekten, die neben dem sakralen Bereich noch einen Anbau hätten, der interkulturelles Leben fördern solle, sagte Ates gestern im Deutschlandradio Kultur.

Der interkulturelle Dialog sehe meistens so aus, dass man sich ein- oder zweimal im Jahr begegne: „Es wird so getan, als ob da heile Welt wäre. Das ist nicht richtig. Ich finde, wir müssen ganz einfach aufhören, dass uns Leute da was vorlügen und wir das einfach so hinnehmen“, sagte Ates. Zugleich äußerte sie die Befürchtung, dass das Gemeindeleben zu einer „Zementierung der Parallelgesellschaft“ beitragen werde und „kein Austausch mit Deutschen“ stattfinde.
Welt