Gegen Faschismus und Islamismus

Erneut schwerer Überfall auf Homosexuellen

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An diesem Ort ist, wie erst jetzt bekannt wurde, in der Nacht zum 18. Oktober ein Mann wegen seiner Homosexualität brutal zusammengeschlagen worden. Der 33-Jährige hatte sich an den Stationen Gneisenaustraße und Mehringdamm herzlich von Freunden verabschiedet. Zwei Männer, die das beobachteten, fragten ihn dann, ob er schwul sei, was dieser bejahte. Daraufhin schlugen sie zu. Das Opfer beschrieb die Täter als Anfang 20 und mit einem Migrationshintergrund. Zeugen informierten umgehend die Polizei und holten einen Krankenwagen. Im Hospital diagnostizierten die Ärzte einen doppelten und gesplitterten Kieferbruch; der Geschädigte musste operiert werden. Mehrere Metallplättchen wurden in den Kiefer geschraubt, um diesen zu stabilisieren; das Gebiss ist verdrahtet, so dass der 33-Jährige derzeit nur flüssige Nahrung zu sich nehmen kann.

Kurz zuvor wurde auch der brutaler Überfall auf zwei Lesben am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord bekannt. Die beiden jungen Täter, die Baseball-Mützen trugen und im Schlaberlook angezogen waren, beschimpften die 19- und 21-jährigen Frauen mit homophoben Parolen, schlugen sie und sprühten rote Farbe auf Gesicht und Kleidung. Beide werden verletzt, eine Frau erleidet Prellungen im Gesicht, am Oberkörper und eine Verletzung am rechten Ohr.

Zuletzt zeigte sich der Lesben- und Schwulenverband in Berlin enttäuscht darüber, dass ein vom Integrationsbeauftragten initiierter „Runder Tisch gegen Homophobie“, bei dem Islam- und Migrantengruppen teilnahmen, keine Ergebnisse vorbrachte. Das Treffen sei als pure „Schauveranstaltung“ geplant gewesen, so LSVD-Sprecher Alexander Zinn .

Die Berliner Grünen unterstützen die Demonstrationsaufrufe: Dieses Jahr ist geprägt von besonders brutalen Übergriffen gegen Schwule, Lesben und Transgender“, erklärte der schwulenpolitische Sprecher der Öko-Fraktion, Thomas Birk. Berlin droht sonst den weltweiten Ruf einer toleranten, homosexuellen-freundlichen Hauptstadt zu verlieren.“ Birk wird am Samstag bei der Demonstration in Kreuzberg teilnehmen.

Quelle Queer

Die einzigen die dafür Verantwortung tragen sind linke Faschisten PDS, Grüne und SPD und deren Wähler

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