Gegen Faschismus und Islamismus

Schlaue Asiaten – Ostdeutsche Vietnamesen überflügeln ihre Mitschüler

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In Brandenburg leben 47.000 Menschen mit einem ausländischen Pass und 132.000 Menschen mit „Migrationshintergrund“. Das bedeutet, mindestens ein Elternteil wurde nicht in Deutschland geboren. Es sind immerhin sechs Prozent der Bevölkerung. Und die Zahl steigt. In den Kitas haben schon elf Prozent der Kinder einen Migrationshintergrund. Die größte Gruppe der Zuwanderer sind russlanddeutsche Spätaussiedler. An zweiter Stelle stehen Polen, gefolgt von Vietnamesen, die zu DDR-Zeiten als Arbeitskräfte angeworben wurden. Die für die westdeutschen Bundesländer typischen Gruppen der Türken und Araber spielen praktisch keine Rolle.

70 Prozent der Zuwanderer in Ostdeutschland stammen aus Osteuropa und Asien. Jüdische Kontingentflüchtlinge aus Russland, Ukrainer, Chinesen und Vietnamesen bringen eine sehr hohe Bildungsorientierung mit – und das, obwohl viele Familien in Deutschland auf Hartz-IV-Niveau leben. „Die Eltern der erfolgreichen vietnamesischen Kinder sprechen schlecht Deutsch, arbeiten oftmals sieben Tage in der Woche und haben wenig freie Zeit, weil sie sich aus wirtschaftlicher und sozialer Randständigkeit herausarbeiten. Sie betreiben Textilgeschäfte, Imbissstände und ähnliche Kleinunternehmen“, so Weiss.

Spiegel

Schon seltsam,dass es mit Asiaten und vielen anderen Kulturkreisen keine Probleme gibt. Sondern-Probleme, Gewalt, Antisemitismus,Frauenversklavung und Homophobie sowie antiliberale Einstellungen, europaweit durch der islamische Kulturkreis auffällt insbesondere der türkische-arabische Kulturkreis

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