Dulden wir eine Islamisierung Europas?

September 28, 2008

..Wollen wir die Wahrheit nicht wissen? Wir freuen uns auch darüber, dass die europäische Hauptstadt Brüssel „multikulturell“ ist. 57 Prozent der Neugeborenen sind dort derzeit Muslime. Wie in vielen europäischen Städten ist auch in Brüssel Mohammed der häufigste Vorname für männliche Neugeborene. Brüssel wird nach Angaben der Universität von Leuven in etwa 15 Jahren eine islamische Stadt sein. Die Entwicklung zieht sich durch ganz Europa. Und überall geben wir unsere Werte auf: In Dänemark zahlt seit diesem Jahr die erste Kirche Schutzgeld an Muslime, um ihre Christen beim Kirchgang vor Übergriffen zu schützen. Wir haben zwar Gesetze in Europa, die eigentlich für alle gelten, aber zugunsten unserer Mitbürger akzeptieren wir inzwischen sogar islamische „Scharia-Gerichte“. Natürlich gestatten wir Muslimen Polygamie. Und die Stoffkäfig-Haltung von Frauen ist im Straßenbild inzwischen angeblich eine kulturelle Bereicherung.

In Ländern wie Schweden diskutiert man über einen Strafnachlass für „Ehrenmörder“ – alles andere könnte ja den Islam beleidigen. Ein angeblicher „Kampf der Kulturen“ findet nicht statt – wir geben unsere Werte auf. Unsere Kinder werden uns unangenehme Fragen stellen. Dann aber dürfte es zu spät sein, die Entwicklung aufzuhalten.
Welt

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Herrschaftskritisch-emanzipatorische Islamkritik contra „antirassistische“ Verteidigung einer reaktionären Herrschaftskultur

September 28, 2008

Im September wird der karnevalserprobte Veranstaltungsort Köln eine ganze Serie politisch-obskurer Spektakel erleben. So will vom 19. bis 21. September die rechtspopulistische Pro-Bewegung unter Beteiligung ausländischer Fremdenfeinde aus den Reihen der FPÖ, der französischen Front National (NL), des belgischen Flaams Belang, der italienischen Lega Nord u. a. einen Anti-Islam-Kongress abhalten. Gegen diese Veranstaltung ruft nun wiederum eine erprobte Querfront von Moscheebaubefürwortern, die von der CDU bis zur KPD/ML reicht, zu diversen Protestaktionen auf. Insgesamt betrachtet muss festgestellt werden, dass es sich bei der Mehrzahl dieser Gruppierungen, die sich gegen den „Anti-Islam-Kongress“ engagieren, um Akteure handelt, die ihrerseits Kritik an der islamischen Herrschaftskultur per se als „fremdenfeindlich“, „rassistisch“, „islamophob“ etc. diffamieren und sich zum Teil mit den Islamisten bis hin zu Ahmadinedschad, der Hamas und der Hisbollah verbrüdern. Dazu gehören die erdrückende Mehrheit der Linkspartei und ihrer traditionslinken Umfeldorganisationen, der starke kulturrelativistische und multikulturalistische Flügel der Grünen sowie große Teile der übrig gebliebenen „Dritte-Welt-Bewegung“. Für sie ist der „Anti-Islam-Kongress“ ein gefundenes Fressen, um ihre islamophile Demagogie auf Hochglanz zu bringen. Sich den Aktionen und Demonstrationen dieser Kräfte undistanziert anzuschließen, wäre geistig-moralisch geradezu selbstmörderisch und politisch-strategisch absolut unverantwortlich.

Angesichts dieser ‚Konfrontation der Verblendenten’ ist das Eingreifen einer dritten Kraft erforderlich, die sich sowohl gegen den deutschen und europäischen Rechtsextremismus als auch gegen den zugewanderten islamischen Rechtsextremismus (orthodox-islamischer Traditionalismus, Islamismus, türkischer Nationalismus/Graue Wölfe) richtet. Es gilt folglich sich einerseits entschieden gegen jede Form von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu wenden, andererseits aber auch alle Formen reaktionär-religiöser Herrschaft zu kritisieren. Das schließt insbesondere die islamische Herrschaftskultur ein.
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Die brutale Wahrheit über Berlins Ghettos – Die Opfer sind meist Deutsche

September 28, 2008

Brutale Prügeleien auf dem Schulhof. Auf offener Straße werden Passanten willkürlich zusammengeschlagen, ausgeraubt – die Jugendkriminalität in Berlin explodiert. Die Gewalt der teils noch nicht mal strafmündigen Kids wird immer brutaler. Jugendrichterin Kirsten Heisig (47) schlägt deshalb jetzt Alarm. Es muss was passieren: „Es gibt eine neue Dimension der Jugendgewalt, die wir bisher nicht kannten.“ Kirsten Heisig weiß wovon sie spricht. Sie arbeitet am Amtsgericht Tiergarten, ist zuständig für das extreme Neuköllner Rollbergviertel. Heisig wird vor Gericht oft sehr deutlich, findet klare Worte für die Angeklagten. Denn mit „Streicheleinheiten“ komme man nicht weit. Oft seien deutliche Strafen wie Jugendarrest oder Gefängnis der einzige Weg, den die Angeklagten auch verstehen. Verantwortlich dafür macht sie das Umfeld der Jugendlichen: „70 Prozent der Angeklagten haben einen Migrationshintergrund und kommen aus Familienstrukturen, die uns völlig fremd sind. Da gibt es arabische Großfamilien mit 15 Kindern, von denen der Vater nicht weiß, wie sie heißen.“ 50 Prozent der Väter gehen keiner geregelten Arbeit nach, bei den Müttern sind es 75 Prozent. „Die Kinder wachsen unkontrolliert auf und sind sich völlig selbst überlassen. Der Vater kümmert sich nicht, die Mutter ist auf Grund mangelnder Deutschkenntnisse und der Vielzahl der Kinder völlig überfordert.“ Sie lebt meist im Haus, ist in das soziale Leben überhaupt nicht integriert.

Auch die Töchter werden im Haus gehalten und streng erzogen, erzählt die Richterin. Dagegen können die Jungs machen was sie wollen, hängen den ganzen Tag draußen herum. Sinnvolle Freizeitbeschäftigungen gibt es kaum. Und so gehen die Jungs „abziehen“. Sie überfallen andere Jugendliche, rauben sie aus. Die Opfer sind meist Deutsche. Auf das Opfer wird eingeprügelt, es wird zu Boden gezerrt, mit Fußtritten drangsaliert. „Das ist mittlerweile normal, daran haben wir uns gewöhnt“, sagt die Richterin. Zusätzlich werden die Opfer wüst mit Ausdrücken wie „Scheiß-Christ“, oder „Hängebauchschwein“ beschimpft.
Berlin online


Broders Kommentar

September 28, 2008

Da über 75% der achgut-Leser das Abitur und über 50% einen Hochschulabschluss haben, während der Anteil der Analphabeten so gering ist, dass er statistisch nicht erfasst werden kann, wollen wir die Intelligenz unserer Leser bei der Lösung zweier Probleme nutzen:

Erstens: Wie wir alle wissen, findet in Palästina ein schleichender Völkermord statt. Gleichzeitig hat sich die palästinensische Population seit Beginn der “Nakba” vor 60 Jahren verfünffacht bis versiebenfacht. Wir haben es also mit dem einzigen bekannten Völkermord zu tun, bei dem die betroffene Population nicht ab- sondern zunimmt. Wie ist so etwas möglich? Die Armenier und die Juden haben sich dagegen auch nach Jahrzehnten demografisch von den Mißgeschicken ihrer Geschichte nicht erholt.

Zweitens: Wie wir alle wissen, nimmt die Islamophobie in Deutschland von Tag zu Tag zu. Die Moslems werden diskriminiert, schikaniert und terrorisiert. Sie werden gezwungen, Deutsch zu lernen, dürfen nicht nach Belieben Bräute importieren und müssen Gebetsräume in Schulen vor Gericht erstreiten. Mit einem Wort: Es geht ihnen so wie den Juden in Deutschland zwischen 33 und 39. Fehlt nur noch der Grüne Halbmond. Dennoch scheinen sich die Moslems in Deutschland wohl zu fühlen, denn ihre Zahl nimmt kontinuierlich zu. Im letzten Jahr waren es über 3.5 Millionen, 6.5% mehr als im Jahre 2006. Ursächlich für diese Entwicklung sind der Geburtenüberschuss, die Zuwanderung und etwa 2.400 “Ungläubige”, die zum Islam übergetreten sind. Auch hier fragen wir uns: Wie ist so etwas unter den gegebenen Bedingungen möglich?
Achse des Guten


Was denken muslimische Studenten in England

September 26, 2008

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Rund 1/3 der Befragten hält das Ermorden von Menschen im Namen der Religion für Gerechtfertigt. Von den Angehörigen islamischer Studentenvereinigunen sind sogar 2/3 dieser Ansicht.
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Rund 1/4 der Befragten ist der Ansicht, Männer und Frauen seinen in den Augen Allahs nicht gleich.
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Fast 60 % sind der Ansicht, dass muslimische Frauen ein Kopftuch tragen müssen
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40 % der Studenten sind der Ansicht, dass die Sharia Bestandteil britischen Rechts werden solle.
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Ein Drittel ist der Ansicht, dass ein auf der Sharia basierendes weltumspannendes Kalifat eingerichtet werden sollte. Von den einer islamischen Studentenvereinigung angehörenden Befragten sind es sogar fast 60 %.
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Über die Hälfte der Studenten würde ein islamische politische Partei im Königreich unterstützen.
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Ein Viertel der Studenten hat keinen oder nur sehr geringen Respekt gegenüber homosexuellen Menschen. Von den männlichen Studenten sind es fast ein Drittel.
zur Studie


Britischer Muslimführer erklärt: „Wir gebären so viele Kinder – bis das Land islamisch und die Scharia eingeführt ist“

September 26, 2008

Überall in Europa rufen muslimische Führer ganz offen dazu auf, mit friedlichen Mitteln europäische Länder zu islamisieren und die Scharia einzuführen. Das wurde in vielen, vielen Ansprachen dokumentiert – und nun gibt es auch wieder eine solche Aufforderung eines bekannten britischen Moslemführers. Anjem Choudary ist einer der bekanntesten Moslem-Führer in Großbritannien. Bei einer Moslem-Konferenz sagte er nun auf dem Podium, Muslime sollten sich in Großbritannien nicht integrieren, es nahe die Zeit, in der sich die Christen und andere Ungläubige des Landes in die islamische Herrschaft integrieren müssten. Es sei absehbar, dass Großbritannien allein vor dem Hintergrund der Geburtenrate der Bevölkerungsgruppen islamisch und die Scharia eingeführt werde-
Es müsse allen Moslems klar sein – das Ziel sei der Regierungssitz Downing Street. Unter dem Applaus seiner Zuhörer sagte der Moslemführer, Muslime sollten mehr Kinder zeugen – und dann übernehme man das Land (Quelle: Sun 13. September 2008). Herr Anjem Choudary lebt von jährlich 25.000 Pfund (32.000 Euro) Sozialhilfe, die ihm der britische Staat zahlt. Der Mann ist begehrter Gesprächspartner britischer Medien.
Quelle
SUN
Akte Islam


Paul Scheffer: Die Eingewanderten. Toleranz in einer grenzenlosen Welt Lestetipp

September 26, 2008

Die bedeutendste gesellschaftliche Veränderung dieser Jahrzehnte ist wohl nicht die Wende von 1989, sondern die allmähliche Ausbreitung des Migrationshintergrunds. In wenigen Jahren wird in größeren Städten bereits die Hälfte der Menschen unter vierzig Migranten sein. In nicht allzu ferner Zukunft wird die alteingesessene Bevölkerung vielfach Minderheiten-Status beanspruchen dürfen – eine harte Probe für städtische Gemeinschaften, wenn nicht rasche Integrationsfortschritte erzielt werden.

Es herrschte bis vor kurzem ein Klima der bemühten Toleranz und des solidarischen Wegschauens, wenn es um die Missstände im Migrantenmilieu ging, etwa die hohe Kriminalitätsrate unter Jugendlichen mit arabischem Hintergrund.

Migrationsbewegungen führen unvermeidlich zu Spannungen. Mit den Ideen des Multikulturalismus hat man sich lange darüber hinwegzutäuschen versucht – alle leben schön tolerant in ihren Subkulturen nebeneinander her, was heißt: Man ignoriert sich nach Kräften, und einmal im Jahr gibt’s Karneval. Diese Vermeidungsstrategie funktioniere jedoch nicht mehr, wenn die Immigration einen Umfang erreicht wie inzwischen in den meisten westeuropäischen Ländern. Außerdem sei der Multikulturalismus konservativ und entwicklungsfeindlich. Alle sollen bleiben, wie sie sind, weil alle Kulturen gleichberechtigt seien. Das Vorurteil werde demokratisiert: Jedem das Recht auf seine eigene Befangenheit. Die Fähigkeit, in der Berufung auf universale Werte über die Grenzen einer Kultur hinauszugehen und die eigene Tradition kritisch zu befragen, werde so gerade nicht gefördert.

Hart geht Scheffer mit der Opferpose ins Gericht, in der sich insbesondere muslimische Migranten gefallen, wenn sie die eigene Geschichte im Zeichen der Erniedrigung durch den Westen sehen. Es sei eine bequeme Art, sich der eigenen Verantwortung zu entziehen.

Entschieden wendet er sich gegen die Tendenz, notwendigen Widerspruch gegenüber dem Islam unter dem Vorwand der „religiösen Toleranz“ zu zügeln. Schließlich habe auch die christliche Kirche nicht von sich aus einen bescheideneren Platz eingenommen; ihre allmähliche Liberalisierung war eine Folge von Jahrhunderten des Meinungsstreits. Dass Reformbestrebungen in den muslimischen Gemeinschaften fehlen, führt Scheffer darauf zurück, dass der Islam kaum mit anderen Weltanschauungen konkurrieren musste. Das sollte ihm nicht länger erspart bleiben.

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