400 Nazimuslime maschieren durch Berlin

Zum sogenannten Al-Quds-Tag haben am Samstag in der Berliner City rund 400 Menschen weitgehend friedlich gegen Israel protestiert. Am Breitscheidplatz verhinderten Polizei und Ordner Zusammenstöße mit mehreren Dutzend Gegendemonstranten – darunter auch Linken-Landeschef Klaus Lederer.

Vor allem arabische Jugendliche hatten sich provozieren lassen und gedroht, auf die Teilnehmer der Gegenveranstaltung loszugehen. Mindestens ein Gegendemonstrant wurde in Gewahrsam genommen. Die Polizei war mit 200 Beamten im Einsatz.

Die überwiegend muslimischen Demonstranten trugen Transparente mit Aufschriften wie «Antizionismus ja, Antisemitismus nein», «Zionisten raus aus Jerusalem» und «Stoppt die US-Kriegsmaschinerie». Die Polizei hatte es den Veranstaltern zuvor zur Auflage gemacht, persische Schriftzüge von Plakaten zu entfernen, auf denen unter anderen das Konterfei des iranischen Revolutionsführers Ayatollah Chomeni zu sehen war. Die Protestierer marschierten streng nach Geschlechtern getrennt vom Adenauerplatz zum Wittenbergplatz, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Die Gegendemonstranten schwenkten Israel-Fahnen.

In Berlin gehen seit 1996 radikale muslimische Gruppierungen für die «Befreiung» von Al Quds – zu Deutsch Jerusalem – auf die Straße.

Berlinonline

Wo war denn die (anti) faschistische Linke?. Achja, man demonstriert lieber in Köln rangekaart aus dem gesamten Bundesgebiet mit 15000 Leuten für islamischen Faschismus

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