Iranisches Karikaturenbuch leugnet den Holocaust

Das iranische Regime nutzt den sogenannten „Jerusalem“-Tag einmal mehr zur Provokation: Studenten und Anhänger von Präsident Ahmadinedschad präsentierten ein Karikaturen-Buch, in dem der Holocaust in Frage gestellt wird.

Teheran – In Iran haben Studenten und Anhänger von Präsident Mahmud Ahmadinedschad am sogenannten Jerusalem-Tag Karikaturen über den Holocaust präsentiert und einmal mehr den Völkermord an den Juden in Zweifel gezogen. Bildungsminister Aliresa Ahmadi nahm am Freitag in Teheran an der Veröffentlichung der Karikaturensammlung teil, welche die Judenermordung im Zweiten Weltkrieg leugnet. ….
Spiegel

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