Syrier sticht auf Israeli ein

August 18, 2008

Nach derzeitigen Erkenntnissen hat der Syrer dann ein Messer gezogen und auf den Aschaffenburger eingestochen. Der in Israel geborene Mann wurde schwer verletzt in eine Klinik gebracht, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr.

Der Täter versuchte zu flüchten, wurde aber von einem Beamten der Aschaffenburger Polizei verfolgt, der in seiner Freizeit zufällig in der Nähe unterwegs war. Er verständigte seine Kollegen, die den Mann kurze Zeit später bei einem Imbiss festnahmen.
Polizei Bayern

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Schwarz gekleideter Trupp überfällt Erntedankfest („Südländer“)

August 18, 2008

Geschützt mit Brustpanzern und Knieschonern haben mehrere Männer ein Erntefest in Bad Sooden-Allendorf überfallen. Mit Baseballschlägern und Holzlatten schlugen sie zu, 13 Menschen wurden verletzt.

Die Gruppe fiel mit Teleskopschlagstöcken, Baseballschlägern und armlangen Holzlatten wahllos über die Gäste her. Zwei der Verletzten mussten mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Lebensgefahr bestehe jedoch nicht.

„Alles ging rasend schnell“, sagte ein Polizeisprecher. Die Tat sei exakt geplant gewesen. „Die Menschen in dem Festzelt wurden von dem Angriff und dieser Brutalität völlig überrascht.“ Es habe auch überhaupt keinen ersichtlichen Grund für die Schlägerei wie einen zuvor stattgefundenen Streit gegeben, sagte Reiner Lingner von der Polizei in Eschwege WELT ONLINE. Auch zwischen den Opfern bestünde kein Zusammenhang. „In diesem Ausmaß hat es das hier noch nicht gegeben.“

Als die Polizei knapp zehn Minuten nach dem ersten Anruf am Tatort gewesen sei, hätten die Angreifer bereits das Weite gesucht gehabt. Nach Zeugenaussagen sollen die Täter südländisch ausgesehen haben. Sie seien zwischen 18 und 22 Jahren alt gewesen.

yahoo
welt


Rassismus in der Schweiz (und auch weiter nördlich) (Broder)

August 18, 2008

Den Schweizern Demokratie beibringen zu wollen, wäre so albern, als würde man den Ägyptern erzählen, wie man Falafel macht. Oder den Hamas-Leuten erklären, wie man Raketen baut. Dennoch bekommen die Schweizer soeben eine Nachhilfe in Antirassismus, und das ausgerechnet vom UNO-Ausschuss gegen Rassendiskriminierung (CERD) in Genf, wo man wegen der skandalösen Zustände in der Schweiz noch nicht dazu gekommen ist, sich mit der Verhältnissen im Sudan, in Südafrika und in Russland zu beschäftigen. Schauen Sie mal hier: http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/Schweiz_muss_laut_UNO_Komitee_mehr_gegen_Rassendiskriminierung_tun.html?siteSect=146&sid=9535701&cKey=1218811873000&ty=ti&positionT=1

Auch mit den Zuständen in Deutschland ist der UN-Ausschuss nicht glücklich. Er moniert u.a. rassistische Übergriffe gegen Juden und Muslime, was sich prima anhört, wenn es nicht so wäre, dass eine erhebliche Anzahl der Übergriffe gegen Juden auf das Konto von Muslimen geht. Was der Ausschuss nicht weiss oder nicht wissen will, jedenfalls aber wissen könnte, wenn er sich mit der Materie beschäftigt hätte. http://www.ksta.de/html/artikel/1218796984824.shtml

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Würde kann man nicht verbrennen

August 18, 2008

Sie wurden im Schlaf überfallen, oder auf offener Straße. Männer überschütteten sie mit ätzender Säure, übergossen sie mit Kerosin und zündeten sie an.

Binnen Sekunden verloren die Frauen ihr Gesicht. Verbrannt, verätzt, entstellt fürs ganze Leben. Häufigster Grund ist verschmähte Liebe. In Pakistan wurden in einem einzigen Jahr etwa 750 Säureattacken registriert.

Mindestens 280 Frauen starben. Wie viele sich aus Verzweiflung umbrachten, ist nicht bekannt, sagt die Hilfsorganisation „Smileagain“.

Solche Säure-Attacken, fordert sie, sollten wie Mord behandelt werden. Denn die Opfer seien nur noch lebende Tote. Ihnen hilft „Smileagain“, bezahlt die teuren Operationen, leistet psychologische Hilfe.

Es dauert Jahre, bis die Opfer zurück ins Leben finden. Mit neuem Mut. Und mit ihrer unzerstörbaren Würde.
BZ


‚Religiöse Gefühle nicht stärker schützen‘:

August 18, 2008

„Ich habe immer die Meinung vertreten, dass ein Blasphemie-Paragraph im Strafrecht nichts verloren hat. Religiöse Gefühle müssen nicht stärker geschützt werden als andere.“

Die umstrittenen dänischen Mohammed-Karikaturen waren für Schmidt „im Rahmen unserer Pressefreiheit zulässig. Toleranz kann nicht so weit gehen, dass man dafür Meinungsfreiheit opfert.“

In der Frage der Verschleierung moslemischer Frauen fordert Schmidt im „profil“-Interview eine offenere Diskussion: „Die Frau ist verschleiert, der Mann nicht. Die Frau reduziert sich damit auf ihre Geschlechtlichkeit. Das ist ein Widerspruch zu einer offenen Gesellschaft, zur Gleichwertigkeit von Mann und Frau.“ Man müsse mit betroffenen Frauen in eine Diskussion eintreten, damit diese darüber nachdenken würden, ihr Kopftuch abzulegen.
Quelle


Vogelfrei leben und sterben im Iran

August 18, 2008

Anhänger der Bahá’í-Religion werden von der iranischen Führung wie Rechtlose behandelt, gefoltert und mit dem Tod bedroht. Nur die Staatengemeinschaft kann noch helfen….

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Sextourismus: Saudis heiraten die Gespielinnen

August 18, 2008

Wohlhabende Männer aus dem strikt islamischen Königreich Saudi-Arabien finden zunehmend Wege, um am fernöstlichen Sex-Tourismus teilhaben zu können. Während in ihrer Heimat jede Art der Prostitution streng bestraft wird, schließen die Saudis bei Urlaubsaufenthalten in Indonesien – einem weitaus toleranteren islamischen Land – gerne sogenannte Touristen-Ehen, schrieb die in Dschidda erscheinende Zeitung „Saudi Gazette“ am Samstag.
– Örtliche Vermittler würden allein reisende männliche Touristen aus Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten bereits mit Fotoalben erwarten und ihnen „Zeitehen“ für umgerechnet 300 Euro anbieten.

Damit der Schein islamischer Legalität gewahrt bleibt, lassen sich die Männer vom Golf mit ihren „Bräuten“ in der jeweiligen Dorfmoschee vom Imam trauen. Der „Schwiegervater“ ist als Zeuge anwesend. Formal wird eine Verbindung auf Zeit geschlossen, um die Mädchen „vor Versuchung zu schützen“. Am Ende des Sex-Urlaubs lösen sie die „Ehe“ wieder auf und entschwinden ohne jede Verpflichtung gegenüber ihren zurückgebliebenen Gespielinnen in ihre Heimat.
Morgenpost