Die Integrationsindustrie

August 21, 2008

Ich war begeistert von dem Gefühl, das ich in den USA hatte, und wünschte es mir fortan auch in Deutschland zu haben. Ich dachte, wenn Deutschland ein Einwanderungsland werden würde, dann würde sich dieses Gefühl auch hier einstellen. Inzwischen glaube ich, dass dafür mehr passieren muss. Meiner Ansicht nach gehört die Zukunft nur den echten Einwanderungsländern, die auf eine transkulturelle Gesellschaft und Identität bauen.

Die USA haben das Selbstverständnis, ein Einwanderungsland zu sein. Die überwiegende Mehrzahl der dort lebenden Menschen kann sich bereits nach kurzer Zeit der Einwanderung stolz als Amerikaner bezeichnen.

Und hier ist ein weiterer riesengroßer Unterschied zwischen den USA und Europa. Der klassische Migrant in Europa und Deutschland ist bildungsfern. Warum sind die meisten Menschen in Deutschland mit „Migrationshintergrund“ gering qualifiziert? Ganz einfach, nach dem Zuwanderungsgesetz hatten und haben diese Gruppen die größten Chancen, nach Deutschland zuzuwandern.

Will Deutschland ein wirkliches Einwanderungsland werden, müssen der unsägliche Kulturrelativismus, der Nationalismus und der religiöse Fundamentalismus überwunden werden.
Ates im Tagesspiegel

Advertisements

CSU-Politiker warnt vor Terrorkontakten der Linkspartei

August 20, 2008

Die Partei „Die Linke“ pflegt Kontakte zu arabischen und anderen Terror-Organisationen. Darauf macht der CSU-Bundestagsabgeordnete Karl-Theodor zu Guttenberg aufmerksam. Er lässt die entsprechenden Verbindungen der SED-Nachfolgepartei dokumentieren.

Wie das Magazin „Focus“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, habe die Partei Kontakte zur palästinensischen Hamas und zur Hisbollah-Miliz im Libanon. Beide Gruppierungen weigern sich, Israels Existenzrecht anzuerkennen. Der Bundestagsabgeordnete Norman Paech von den „Linken“ kann sich eine solche Anerkennung „nur am Ende eines Verhandlungsprozesses“ vorstellen. Des Weiteren gibt es Verbindungen zu Gruppierungen wie der PKK in der Türkei oder der FARC in Kolumbien, die regelmäßig Menschen entführt. Erst kürzlich wurde die ehemalige kolumbianische Präsidentschaftskandidatin Ingrid Betancourt aus der Geiselhaft freigelassen.
„Wenn es um unsere Soldaten in Afghanistan geht, nimmt Herr Lafontaine das Wort Terrorismus schnell in den Mund. Wenn es um die Verharmlosung von ausländischen Terrorgruppen durch die Linke geht, schweigt er zynisch. Aber auch Schweigen kann Ausdruck von Verlogenheit sein.“

Mit den Kontakten zu den terroristischen Gruppierungen knüpfe die Linkspartei an die Tradition der SED an, so Guttenberg. „Immerhin macht sich die Linke teilweise Anliegen von Terroristen zu eigen. Ich halte es für richtig, die Beobachtung weiter aufrechtzuerhalten und möglichst wieder flächendeckend durchzuführen.“

Laut „Focus“ ignoriere das Bundesamt für Verfassungsschutz im jüngsten Jahresbericht die Verbindung der Linkspartei zu Terrorbewegungen im Baskenland, der Türkei, Nahost und Südamerika.

Israelnetz


Warum die Linke es nicht schafft, den Islam zu kritisieren

August 19, 2008

Auszüge:

Diese Ausführungen über das Menschenbild des Islam entstammen nicht einer Videobotschaft von Al Kaida und auch nicht einem Flugblatt der Hamas im Gazastreifen. Es handelt sich um Auszüge aus einem Dokument, das zwar jederzeit von den genannten Gruppierungen unterschrieben werden könnte, aber von einer Organisation veröffentlicht wurde, die dem Selbstverständnis und der öffentlichen Meinung gemäß dezidiert „nicht islamistisch“ ist: Nämlich die türkische Religionsbehörde Diyanet, die in Deutschland Ditib heißt und in Ehrenfeld gerade eine 55 Meter hohe Moschee bauen möchte. Freilich, die Äußerungen stammen nicht von Ditib selbst, sondern „nur“ vom türkischen Geldgeber, der sie nach Protesten vorsichtshalber von der Website löschte. Die Ditib distanzierte sich im Handumdrehen von dem als Leitfaden für Imame gedachten Schriftstück, denn es ist kein Geheimnis, dass die Imame der Ditib von der Diyanet ausgebildet und nach Deutschland geschickt werden.

Was fällt der radikalen Linken dazu ein? Nichts. Sie akzeptiert die Distanzierung als hätte nicht die Ditib dutzende Male bewiesen, dass sie – wenn auch nicht so wünschenswert offen wie in dem zitierten Papier – eine reaktionäre, menschenfeindliche Ideologie vertritt. Die zitierten Anweisungen sind menschenverachtend in einem so umfassenden Sinne, dass sogar die Kennzeichnung als „frauenfeindlich“ und „homophob“ einer Verharmlosung gleichkommt. Das Hassobjekt des islamischen Gesinnungsterrors ist jedes nach Selbstbestimmung und Glück strebende Individuum. Seien es Frauen, die sich nicht mit der ihnen zugedachten Rolle als desexualisierte Hausfrau und Mutter abfinden wollen, seien es Männer, die den Männlichkeitszwang und das innereheliche Herrschaftsverhältnis ablehnen, seien es Intersexuelle, die sich nicht aus freier Entscheidung, sondern aufgrund sozialer Hetze und Drangsalierung zur Geschlechtsoperation genötigt sehen, seien es gar Kinder, die zu autoritären Neidbeißern und Duckmäusern zugerichtet werden. Dieser Hass auf Freiheit, Individualität, Autonomie und Genuss ist nicht nur ein Charakteristikum des so genannten „Islamismus“, sondern jedes Islam. So vielfältig und bunt sich der Islam präsentiert und für den Unwissenden erscheint: Solange er sich nicht von der Unantastbarkeit der religiösen Offenbarung distanziert – d.h. vom Koran als Wort Gottes –, wird es nur verschiedene Abstufungen eines grundsätzlich barbarischen Normensystems geben. Egal, welche muslimische Vereinigung man sich anschaut, man wird bei jeder von ihnen diese eingangs zitierten reaktionären Denkmuster, wenn auch vielleicht in mal milderer, mal radikalerer Form, finden. Daraus folgt, dass eine substantielle Unterscheidung zwischen Islamismus und Islam keinen Sinn macht, sondern das eigentliche Problem nur verschiebt und verdrängt. Ein kritischer Umgang mit dem Islam wäre die Solidarität mit all jenen Menschen, die Opfer dieses gesellschaftlich wirksamen Wahnsystems werden – und zwar unabhängig von ihrer Herkunft, Sprache oder Hautfarbe.

Dieser Solidarität verweigert sich die radikale Linke größtenteils. Zwar sprechen Antirassismus-Gruppen in Bezug auf Abschiebungen oft unspezifisch von drohender Verfolgung in den Heimatländern der Flüchtlinge, dass die Verfolgung etwa der iranischen Bahai oder irakischer Christen aber irgendetwas mit dem Islam zu tun haben könnte, verschweigen sie. Zu groß ist die Angst, einem vermeintlichen „antimuslimischen Rassismus“ Vorschub zu leisten.

Nun ist es ein Glücksfall für die partikularistische Linke, dass es Rassisten wie die von Pro Köln gibt, die unter dem Deckmantel einer vermeintlichen „Islamkritik“ ihre schnöde Ausländerfeindlichkeit verbreiten. Dass diese Rassisten nun auch noch einen „Großkongress“ in Köln veranstalten wollen, behagt den Linken insgeheim, weil es ihre Ignoranz gegenüber den Opfern des Islam zu legitimieren scheint. Der Hauptgegner, so verkünden sie unisono, seien die „Faschisten“ und „Rechtspopulisten“. Das Schöne an diesem Gegner ist, dass ihn erstens kaum jemand mag und man deshalb wunderbar in die so geliebten Massen eintauchen kann, und dass zweitens alles andere neben ihm verblasst. Wo der Kampf gegen „Rechtsradikalismus“ zum Schicksalskampf um Europas Zukunft stilisiert wird, obwohl es sich bei den geschassten Ausländerfeinden doch tatsächlich um politische Außenseiter handelt, da wird jede Gesellschaftskritik aufgegeben.

Georg-Weerth-Gesellschaft Köln
Gruppe Morgenthau, Frankfurt/M

Köln, 12. August 2008

Lesetipp aus dem „antideutschen“ Lager


UMSTRITTENER MOHAMMED-ROMAN „Die Fanatiker haben gewonnen“

August 19, 2008

Angst vor Islamisten: Der US-Verlag Random House hat die Auslieferung eines Romans über die Schwester des Propheten Mohammed gestoppt. Jetzt protestieren Intellektuelle wie Salman Rushdie oder der dänische Karikaturist Kurt Westergaard gegen die „Zensur“.

Westergaard hatte nach der Veröffentlichung einer Mohammed-Karikatur in der dänischen Zeitung „Jyllands-Posten“ ebenso persönliche Erfahrungen mit Todes- und Gewaltdrohungen islamistischer Fanatiker machen müssen, wie Salman Rushdie nach seinem Roman „Die Satanischen Verse“.

Ausgerechnet Rushdies Verlag Random House, eine Tochter des Bertelsmann-Konzerns, stoppte nun letzte Woche den Jones-Roman über Mohammeds junge Ehefrau Aisha kurz vor der geplanten Veröffentlichung.

Die größte Verlagsgruppe der Welt begründete ihren Schritt damit, dass das Buch nach Überzeugung von „glaubwürdigen und voneinander unabhängigen“ Experten die Gefühle von Muslimen verletzen und Gewaltakte von Fanatikern auslösen könne. Westergaard meinte dazu: „Die Fanatiker haben gewonnen, wenn wir zurückweichen. Traurig ist das.“…

Spiegel


Das Schlachtfeld der Tugendwächter Political Correctness

August 19, 2008

Hier lesen


Jetzt über 3,5 Millionen Muslime in Deutschland

August 19, 2008

Die Zahl der Muslime in Deutschland hat die Marke von 3,5 Millionen überschritten. Das gab das Zentralinstitut Islam-Archiv Deutschland (Soest) am 17. August bekannt. Nach seinen Angaben lebten im vergangenen Jahr 3,508 Millionen Muslime in der Bundesrepublik; das sind 6,5 Prozent mehr als 2006.

Der Zuwachs resultiere aus einem Geburtenüberschuss und einer Zuwanderung durch Familienzusammenführung, sagte der Seniordirektor des Instituts, M. Salim Abdullah, auf idea-Anfrage.

Die Zahl der Moscheen stieg der Statistik zufolge von 159 auf 206. Außerdem gibt es rund 2.600 muslimische Gebets- und Versammlungshäuser. Steigende Zahlen meldet das Institut auch hinsichtlich des religiösen Lebens: Die täglichen Moscheegebete besuchten durchschnittlich 284.000 Muslime (15 Prozent mehr als 2006). Zu den Freitagsgebeten kamen 539.000 Personen (plus 5,3 Prozent) und zu den Bayramgebeten (Feiertagsgebete) 1.025.000 (plus 4,3 Prozent). Der Anteil der Jugendlichen an den Moscheebesuchern liege konstant bei 30 Prozent, so das Institut.

arteien verlieren an Zustimmung
Bei den Muslimen haben die im Bundestag vertretenen Parteien durchgängig an Zustimmung verloren: 52 Prozent tendieren zur SPD (2006: 59 Prozent), 14,4 Prozent zu Bündnis 90/Die Grünen (17,7 Prozent), 4,6 Prozent zur CDU (6,4 Prozent) und 2,3 Prozent zur Partei „Die Linke“ (2,9 Prozent). Die FDP rutschte unter ein Prozent (2006: 1,9 Prozent). Fast jeder vierte Befragte (23 Prozent) äußerte sich hinsichtlich seiner Parteipräferenz unentschlossen.

Der Mitteilung zufolge gehören rund 733.000 Muslime in Deutschland zu den islamischen Spitzenverbänden. Die Zahl der Einbürgerungen habe sich 2007 verlangsamt, nähere sich aber der Marke von 1,1 Millionen.

Quelle


Linksfaschisten PDS – Flirt mit Terroristen weltweit

August 18, 2008

Die Nachfolger der SED/PDS halten Verbindung zu ideologisch verwandten Terror-Organisationen. Ein CSU-Abgeordneter lässt dokumentieren, worüber sogar der Verfassungsschutz schweigt.

„Proletarischer Internationalismus“ hieß die Kampfparole zu Zeiten der DDR-Staatspartei SED. Deren Erben, harmlos umgetauft auf „Die Linke“, meiden solche kommunistischen Kennwörter – nicht aber den Umgang mit Terrorbewegungen im Baskenland, der Türkei, Nahost und Südamerika. Seit einigen Jahren sammelt das Bundestagsbüro des CSU-Außenpolitikers Karl-Theodor zu Guttenberg systematisch Belegmaterial für dessen Vorwurf, die Linke zeige ein „völlig ungeklärtes Verhältnis zu Gewalt und Terrorismus“. Ungeklärt? Guttenberg legt nach: „Die Klärung ergibt sich aus den Fakten.“

Derart gerüstet, zieht der westdeutsche Altkommunist Wolfgang Gehrcke, jetzt außenpolitischer Sprecher der Linke-Fraktion im Bundestag, deren Drähte zur FARC-Terrorarmee in Kolumbien.

Die finanziert sich mit Kokainhandel, Schutzgelderpressung oder Geiselnahmen und hat ganze Landstriche mit Antipersonenminen gespickt. Bekanntestes Entführungsopfer war Ingrid Betancourt, Kolumbiens jüngst aus jahrelanger Gefangenschaft befreite Ex-Präsidentschaftskandidatin. Die Vereinten Nationen (UN), Amnesty International und Human Rights Watch klagen die FARC wegen endloser Menschenrechtsverletzungen an.

Untergehakt mit Israels Feinden

Ähnliche Verbindungen pflegen Gehrcke und Genossen zur palästinensisch-islamistischen Hamas und der ebenso Israel-feindlichen Hisbollah im Libanon. Bei Demonstrationen anlässlich des letzten Libanon-Krieges im März 2006 trat das Berliner Milieu der damals noch nicht umbenannten PDS gemeinsam mit Hamas- und Hisbollah-Anhängern auf, die nach Vernichtung Israels schrieen. Dazu passend verzeichnet die Dokumentation des Büros Guttenberg eine Internet-Äußerung des Linke-Abgeordneten Norman Paech, ein Ja zum Existenzrecht Israels könne „nur am Ende eines Verhandlungsprozesses stehen“.

„Befreiungskampf“ mit PKK und ETA

Propagandahilfe für die kurdischen PKK-Terroristen, die Anfang Juli drei deutsche Bergsteiger am Ararat kidnappten, leistet das Bundestagsbüro der Hamburger Linken Ulla Jelpke. Deren Mitarbeiter Nikolaus alias Nick Brauns ist in der PKK-Unterstützerszene vielfältig vernetzt, unter anderem als Sprecher des „Kurdistan-Solidaritätskomitees Berlin“ und fleißiger Beiträger der „Informationsstelle Kurdistan“. Die bietet im Internet „täglich aktuelle Nachrichten und Hintergrundberichte über Kurdistan, die Türkei und den kurdischen Befreiungskampf“, den Brauns als „völkerrechtlich legitim“ anpreist.

Wiederholt verlangte die Linke, auch die PKK von der EU-Terrorliste zu streichen. Einen von Lafontaines Vorsitz-Kompagnon Lothar Bisky, Paech und Jelpke angeführten Bundestagsantrag, die deutsche PKK-Einstufung als verbotene kriminelle Vereinigung aufzuheben, ließ die Linksfraktion nach der Entführung der Bergsteiger schnellstens verschwinden.

Die in Spanien verbotene Batasuna-Partei, den politischen Zweig der baskischen ETA-Terrorbande, betreut vorwiegend der Europa-Abgeordnete Helmuth Markov (früher SED) aus Oranienburg. So reiste Markov im Spätherbst 2007 zum „Solidaritätsbesuch“ ins Baskenland und traf Batasuna-Chef Arnaldo Ortegi im Gefängnis. Ferner notiert das Guttenberg-Material mehrfache Treffen von Jelpke und anderen mit Batasuna-Abgesandten und deren Auftritte bei Linke-Kongressen in Deutschland.

Quelle Focus