Iran -Todesstrafe für Internetvergehen?

Juli 28, 2008

Auch für Internetvergehen?

Im Iran wurde die Todesstrafe in diesem Jahr bereits 178 Mal vollstreckt. Weitere 74 Menschen, die Verbrechen als Jugendliche begangen haben, warten nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen seit Monaten auf den Henker. Acht Frauen drohe zudem die Steinigung, welche trotz internationaler Appelle «jeden Moment» ausgeführt werden könne, befürchtet Shadi Sadr von der Organisation Volunteer Lawyers Network.

Der Iran kennt die Todesstrafe wegen Mord, Vergewaltigung, bewaffneten Raubüberfalls, Drogenhandel und Ehebruch. Derzeit diskutiert das Parlament ein Gesetz, wonach künftig auch für Internetvergehen die Todesstrafe verhängt werden kann. Wer für schuldig befunden werde, im Netz für Korruption, Prostitution oder Gotteslästerung zu werben, könnte dann mit dem Tod bestraft werden.
Quelle

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Fundstück der Woche

Juli 28, 2008

aus einem Forum:
„PS: Und noch für alle, MEIN VATER IST SYRER!
Ich bin Mitglied der Deutsch-Arabischen Gesellschaft!
Und trotzdem bin ich NPD-Mitglied.
Nix mit Rassist, stehe für Deutschland gegen MultiKulti.“


Unter Feinden

Juli 28, 2008

In manche deutsche Stadtviertel wagen sich Polizisten kaum noch hinein, weil sie sofort attackiert werden. Ein Besuch an „gefährlichen Orten“ des Ruhrgebiets.

Der „gefährliche Ort“ umfasst drei Dutzend Straßen. Die Beamten betreten schummrige Teestuben und orientalische Cafés, die sich gern als „Kulturvereine“ bezeichnen, Imbissbuden, Telefonshops, Interneträume. Es ist eine in Teilen zwielichtige Infrastruktur der libanesischen „Gemeinde“, zu der in Essen rund 5000 Menschen gezählt werden. Die Ordnungshüter verlangen bei Bedarf Personalausweise, Konzessionsbelege. Sie werden oft mit widerwilliger Höflichkeit und abschätzigen Blicken bedacht, als beträten sie fremdes Hoheitsgebiet. In Essen wird ein Phänomen bekämpft, das auch in anderen deutschen Städten zu beobachten ist. Polizisten sprechen von „Parallelwelten“ und „Angsträumen“. Migrationspolitikern stockt der Atem angesichts solcher Ausdrücke. Doch die Beamten finden für ihre Erfahrungen keine anderen Worte mehr. Sie wagen sich nur mit Verstärkung in solche Gegenden, weil sie bei ihren Kontrollen Pöbeleien und körperliche Angriffe riskieren.

In Essens nördlicher Innenstadt sind Vergehen und Verbrechen seit Längerem an der Tagesordnung, Parkverstöße, Drogenverkäufe, Hehlerei, Schlägereien, Schwarzarbeit. “

Doch die Jugendlichen, die sich selbst „Araber“ nennen, würden keine Grenzen und keinen Respekt mehr kennen. Es mögen wohl einige Hundert in Marxloh sein, und ihr Verhalten ist dazu angetan, pauschale Angst vor Ausländern zu erzeugen. Achtjährige treten alte Damen, fordern Frauen zum Geschlechtsverkehr auf, schmeißen mit Wasser gefüllte Luftballons gegen Geschäftsscheiben….
welt


Muslime auf Konvertiten-Fang im Netz

Juli 28, 2008

Nicht weniger als die Errettung vor der Hölle versprechen die Betreiber eines Internetportals für künftige Muslime. Vieles wirkt unfreiwillig komisch, doch hinter der Webseite stecken die durchaus einflussreichen „Salafisten“…

Kölner Stadtanzeiger


Zwangsheirat wird auch in Europa zum Problem

Juli 28, 2008

Mit Zwangsheirat müssen sich Politiker, Behörden und die Justiz in Europa verstärkt auseinandersetzen. Dazu mahnt das Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz (Bonn).

Der Menschenrechtsorganisation „Terres des Femmes“ zufolge sei das Problem durch die wachsende Zahl muslimischer Zuwanderer nach Europa gekommen.

Vorbild Mohammed?
Laut Schirrmacher begründen manche muslimische Rechtsgelehrte die Verheiratung minderjähriger Mädchen mit dem Vorbild des Propheten Mohammed (570-632). Nach einer Überlieferung des islamischen Theologen Al-Bukhari (810-870) soll der Prophet mit 53 Jahren die Ehe mit der neunjährigen Aischa vollzogen haben, nachdem er das Kind bereits drei Jahre zuvor geheiratet hatte.

Idea


Iran lässt 29 Menschen aufhängen

Juli 27, 2008

Es ist die erste Massenhinrichtung seit fast 30 Jahren: Im berüchtigten Teheraner Evin-Gefängnis sind 29 Todesurteile vollstreckt worden. Vorher sagten die Häftlinge noch vor laufender Kamera aus, sie hätten ihre Strafe verdient.
Spiegel


Ein Drittel der Moslem Studenten für Töten im Namen des Islam

Juli 27, 2008

Ein Drittel der britischen Moslem Studenten halten das Morden im Namen des Islam für gerechtfertigt.

40% der Muslime befürworten die Einführung der Scharia nach Großbritannien und ein Drittel wünschen die Erschaffung des weltweiten islamischen Kalifats.

Die Hälfte der Studenten würden ihre Hilfe einem Freund verweigern, wenn dieser den Islam verlassen will.

Dies ergab eine neue Umfrage in Großbritannien. Verglichen mit den früheren Zahlen ist eine Islamisierung und Radikalisierung deutlich erkennbar.

Hannah Stuart vom Zentrum für Soziale Zusammenarbeit, Co-Autor des Berichts, sagt: „Diese Ergebnisse sind höchst beunruhigend. Die Studenten sind die Führer von morgen in ihren Religionsgemeinschaften, aber eine bedeutende Zahl von ihnen scheinen antiliberal und antidemokratisch.

Zusätzlich gibt es Anzeichen für eine wachsende religiöse Segregation auf dem Campus. Diese Ergebnisse sind besonders störend für diejenigen, die behaupteten, dass es keinen Extremismus in den britischen Universitäten gebe.“
Telegraph