Die dreisten Lügen der faschistischen Palästinenser und franz. Medien

Mai 26, 2008

Die Macht der Bilder (1) – War der Tod des Palästinenserjungen Mohammed Al Durah Manipulation?
Sendeanstalt und Sendedatum:
HR, Sonntag, 25. Mai 2008

Das Bild ging um die Welt: Ein kleiner Palästinenserjunge wird in den Armen seines Vaters von einer Kugel getroffen – abgefeuert von israelischen Soldaten. Und ein französischer Journalist kommentiert: „Mohammed ist tot, sein Vater schwer verletzt“
Seitdem wird der kleinen Mohammed von der arabischen Welt als Märtyrer gefeiert und das Bild für politische Zwecke benutzt. Doch war es wirklich so? Nur 31 Sekunden sind Vater und Sohn im Bild – und tatsächlich zeigt das Material keinen einzigen Schuss und auch kein Blut. Mehr noch: Charles Enderlin, der Korrespondent, der den Film so folgenreich kommentierte, war selbst gar nicht vor Ort! Er verließ sich auf die Schilderung seines Kameramannes.
Acht Jahre später gibt es mehr Zweifel an der Szene als damals. Die vermeintliche Sicherheit, dass sich alles so zugetragen hat, ist dem Verdacht gewichen, möglicherweise auf einen gigantischen Propagandaschwindel herein gefallen zu sein.
In Paris soll nun das Rätsel um das Bilddokument gerichtlich gelöst werden. Erstmals werden auch bislang unter Verschluss gehaltene Sequenzen des Filmbeitrages vorgelegt, die Vater und Sohn nach dem Schusswechsel zeigen: angeblich lebend…

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Die Brutalität in den Niederlanden durch rechtsradikale Marrokaner – Hetzjagden auf Schwule

Mai 26, 2008

Ich hatte keine Ahnung, worum es ihnen ging, aber dann blieb das Auto auf dem Bürgersteig ein paar Fuß vor mir stehen. Der Fahrer schrie, „Flikker!“ und richtete eine Handfeuerwaffe auf meinen Kopf.

Ich duckte mich schnell und tief nach unten. Aber das nächste Geräusch, das ich hörte, war das Auto, wie es wegfuhr.

Wie ich später erfuhr, ist „Flikker“ das holländische Äquivalent zu „Schwuchtel“. Diese Männer hatten angenommen, dass ich ein Prostituierter sein musste, weil ich auf dem Bürgersteig stand, und darum ein Schwuler.

„Junge Marokkaner sind das größte Problem“, sagte mir der Besitzer eines Coffee-Shops im Rotlichtbezirk. In Holland sind „Coffee-Shops“ Kneipen, die Marijuana verkaufen, und der Besitzer, ein Holländer in seinen 30ern, sortierte gerade seine Waren, als er sprach. Er und seine Frau waren genauso ultraliberal, wie man das von Coffee-Shop-Besitzern im Rotlichtbezirk erwarten könnte, aber sie regten sich furchtbar über marokkanische Männer auf, und vor allem über die Kinder der zweiten Generation marokkanischer Einwanderer – die Variante, die Schwule in holländisch anschreit, und nicht in arabisch. Viele sind religiöse Eiferer und gewalttätig, wie sie versicherten, und für so etwas gibt es keinen Platz in einem Land, das für seine Toleranz bekannt ist. „Wenn Migranten hier leben möchten, dann müssen sie auch tolerant sein“, sagte er.

Ich habe ähnliche Kommentare wieder und wieder gehört. Frauen sagten mir, dass sie die Straße überquerten, um jungen marokkanischen Männern aus dem Weg zu gehen. Prostituierte fürchten sich vor Marokkanern und akzeptieren sie oftmals nicht als Kunden, egal wie dringend sie das Geld brauchen. Holländische Homosexuelle sind ebenso verängstigt. Und wütend.

Obwohl das Verprügeln von Schwulen äußerst selten in Holland sein mag, so ist es eine Art Spezialität junger marokkanischer Männer, von denen es viele für einen großen Spaß halten, in Parks zu gehen, wo sich Schwule treffen, und sie willkürlich anzugreifen.

Pim Fortuyn hasste Herrn Le Pen und seinesgleichen. Als ehemaliger Universitätsprofessor war er ein Befürworter der Legalisierung von Drogen, ein schwuler Lebemann, ein Wilde’scher Gecke (1) – ein echter Laissez-faire-Liberaler. Er spottete über den Islam als eine „rückständige Religion“, aber diesen Kommentar muss man im Kontext eines Mannes sehen, der mehr Provokateur als Politiker oder Professor war – ein Mann, der sich gegen Vorwürfe des Rassismus verteidigte, indem er auf die nicht-weißen Männer zu sprechen kam, mit denen er geschlafen hatte. Man sollte sich auch daran erinnern, dass er seine anti-muslimischen Kommentare zum Besten gab, als holländische muslimische Kleriker krasse Bemerkungen gegen Schwule von sich gaben und als muslimische Männer „Flikker“ zu Brei schlugen.

Und dass ist das Paradoxon von Pim Fortuyn. Indem er für ein Ende der Einwanderung in das kleine, dicht bevölkerte Holland aufrief, verteidigte er die Offenheit. Indem er „holländische Werte“ gegen Multikulturalismus verteidigte, unterstützte er Pluralismus und Vielfalt. Seine Partei zog eine erschreckende Zahl von Sonderlingen und Verrückten an und die Kommentare von Herrn Fortuyn waren oft verantwortungslos und aufrührerisch, aber der Mann glaubte ehrlich, dass er die Intoleranz bekämpfte und sie nicht bewarb.

Das ist nicht leicht zu verstehen für Nordamerikaner. Auf diesem Kontinent ist Toleranz etwas, das wir von im Lande Geborenen erwarten. Intoleranz ist eine Sünde der weißen Mehrheit. Und Feindlichkeit gegenüber Einwanderer ist die schlimmste Form von Intoleranz, die man sich vorstellen kann.

Der Gedanke, dass Einwanderer selbst auf erschütternde Weise intolerant sein könnten, ist dem nordamerikanischen Verstand fremd. Zum Teil liegt das daran, dass die Einwanderung nach dem Zweiten Weltkrieg nach Nordamerika ein überwältigender Erfolg war. Einwanderer in Kanada und in den Vereinigten Staaten haben zum Großteil wenigstens den Gedanken akzeptiert, dass wir zumindest Menschen tolerieren müssen, die nicht wie wir sind – das ist das Kernelement der Kultur liberaler Gesellschaften und der Schlüssel für das Funktionieren des Pluralismus.

Aber es gibt noch einen anderen Grund, warum wir annehmen, dass Gemeinschaften von Einwanderern gegen Engstirnigkeit und Hass immun sind: Radikaler Multikulturalismus. Das ist nicht der Multikulturalismus, der einfach menschliche Vielfalt würdigt. Es ist vielmehr der Multikulturalismus, der darauf besteht, dass alle Kulturen wunderbar, erhaben und gleich sind, dass alle Traditionen gepflegt und akzeptiert werden müssen und dass alle Kulturen Seite an Seite in süßer Harmonie leben können. In dieser Disneyland-Ideologie besteht die schlimmste Sünde, das eine, unentschuldbare Verbrechen, darin, eine andere Kultur zu kritisieren (von westlichen Kulturen abgesehen, deren Kritik nicht nur ermutigt, sondern vorgeschrieben wird).

Dies ist der Multikulturalismus, der sich weigert zu sehen, dass die meisten menschlichen Kulturen, heute und seit jeher, von Tribalismus gesättigt sind, von Engstirnigkeit und von antiliberalen Bösartigkeiten. Er weigert sich zum Beispiel zu sehen, dass ein brennender Hass auf Homosexuelle in vielen muslimischen Kulturen tief verankert ist, dass es kein Zufall ist, dass der offen schwule Bürgermeister von Paris von einem fundamentalistischen Muslim erstochen wurde, oder dass so viele junge marokkanische Männer sich dabei amüsieren, holländische „Flikker“ zu verprügeln.

Leider war diese Strömung des Multikulturalismus in Europa sehr ansteckend. Manchmal breitete sie sich in wahnsinnigen Formen aus. Als eine norwegische Zeitung berichtete, dass eingewanderte muslimische Männer eine unverhältnismäßig große Zahl von Vergewaltigungen in Norwegen begingen, bestand ein Professor darauf, dass norwegische Frauen zumindest teilweise dafür verantwortlich waren. Er schrieb, dass ihre Kleidung für muslimische kulturelle Standards provokativ war. „Norwegische Frauen müssen erkennen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben und sich dieser anpassen.“

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Muslime verhindern Auftritt

Mai 26, 2008

“Voll krass” – oder was sonst soll man dazu sagen, wenn ein paar Muslim-Vertreter in Österreich es schaffen, dass eine zuvor als Referentin geladene deutsche Islamwissenschaftlerin kurzerhand wieder ausgeladen wird? So geschehen in Traun. Die Rede ist von Prof. Dr. Christine Schirrmacher (Bonn), Leiterin des Instituts für Islamfragen. Die Veranstalter in Traun nennen sich „Personenkomitee Aufeinander zugehen“.

Das „Zugehen“ des Komitees auf Frau Schirrmacher hatte ja geklappt. Das Abrücken von ihr dann auch – nur wenige Tage vor ihrem für den 21. Mai 2008 geplanten Vortrag über den „Islam in Europa als Herausforderung für Staat, Gesellschaft und Kirche“. Was war geschehen? Man habe bei der Einladung Frau Schirrmachers Einstellung zum Islam nicht gekannt – hieß es etwas schlicht bei der Ausladung. Man befürchte eine unsachliche Darstellung des Islam. Etwas peinlich, jemanden einzuladen, ohne sich über ihn oder sie vorab zu informieren.

Fragwürdigen „Nachhilfeunterricht“ bezüglich dieser „Einstellung“ der Frau Schirrmacher zum Islam erhielt Trauns aufeinander zugehendes Komitee von einigen massiv protestierenden Muslimen in Wien, vor allem von Omar Al-Rawi. Der ist kein Unbekannter. Abgesehen von der ihm von Kennern der Wiener Islamszene nachgesagten Nähe zur islamistischen Muslimbruderschaft ist Al-Rawi Integrationsbeauftragter der „Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich“ (IGGiÖ), SPÖ-Abgeordneter im Wiener Landtag und Gemeinderat in Wien. Frau Schirrmacher sei eine „bekannte antiislamische und antimuslimische Aktivistin“ (idea-spektrum 23.5.2008), „die auf Plakaten und in Wahlreden minderheitenfeindliche und antiislamische Reden schwinge“. „Erschreckend“ fand Al-Rawi „ihre Unterstützung durch die Stadt Traun und Organisationen der Migrantenbetreuung“; „besonders enttäuschend“ sei, dass der sozialdemokratische Bürgermeister von Traun die Veranstaltung unterstütze. Und als Al-Rawi dann – oh Schreck! – auch noch drohte, „die Sache öffentlich und in den Medien zu thematisieren“ (so idea), sagte die Vorsitzende des Trauner Komitees die Veranstaltung ab. Soviel bevorstehende Ungemach schüchtert ein.

Das wiederum macht es umso notwendiger, den „Fall“ öffentlich zu thematisieren. Nein nein – nicht die Einladung der Christine Schirrmacher, sondern deren Ausladung durch die Veranstalter. Denn der Vorgang legt den Schluss nahe, dass nicht etwa sachliche Information die Absage bewirkt hat, sondern erpresserischer Druck durch einige Muslimrepräsentanten. Was also hat Christine Schirrmacher „verbrochen“, dass sie zum Muslimschreck hochstilisiert werden konnte?

Ein gefundenes Fressen ist es natürlich, dass der Träger des von ihr geleiteten Instituts die „Evangelische Allianz“ ist, die – ebenso wie die „Lausanner Bewegung“ – zu den so genannten „Evangelikalen“ gezählt wird, und die werden von Schwarz-Weiß-Malern schlicht als „Fundamentalisten“ eingeordnet. Da fällt es muslimischen Fundamentalisten natürlich leicht, Christine Schirrmacher als „evangelikale Rechte“ und „islamfeindlich“ zu beschimpfen. Dass in der evangelikalen Bewegung nicht nur Rechte, sondern das ganze politische Spektrum vertreten ist (also auch „Linke“), ist Leuten wie Al-Rawi vermutlich gar nicht bekannt – oder aber er ignoriert es, weil es der Verleumdung dient und ohnehin der Klischeevorstellung entspricht.

„Falsch“ nennt Christine Schirrmacher Al-Rawis Behauptung, sie gehöre der Lausanner Bewegung an. Das sei nie so gewesen und auch heute nicht der Fall. „Ich bin evangelische Christin, und das mit Überzeugung“, sagt sie. Sie weist verleumderische Charakterisierungen wie „islamfeindlich“, „antimuslimische Aktivistin“ und „Agitatorin“ zurück. Im Übrigen ist die Taktik, unbequeme Kritiker in die Ecke von Radikalen zu schieben – seien es nun Rechtsradikale oder „Antideutsche“ – dem Herrn Omar Al-Rawi ja durchaus nicht fremd. Mit Respekt und Toleranz hat das natürlich nichts zu tun.

weiter bei Broder -achgut


türkisch-arabischer Multikultimob in Berlin außer Kontrolle

Mai 25, 2008

Polizei in der Defensive – Streifenwagen angegriffen und Festnahme behindert – Gewerkschaft warnt vor zunehmender Brutalität

Wiederholt ist die Berliner Polizei am Wochenende in die Defensive geraten. Bei einer Festnahme am Samstagnachmittag in Neukölln wurde einem Polizisten eine Rippe gebrochen. Zudem bedrängten rund 60 junge Männer die Beamten und forderten die Freilassung des Tatverdächtigen. In der Nacht zum Samstag war ein Streifenwagen in Kreuzberg von einer Gruppe Männer angegriffen geworden. Die Beamten flüchteten und riefen Kollegen zu Hilfe. Der Landesverband der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) warnte vor zunehmender Brutalität auf Berlins Straßen.

Nach Angaben der Polizei hatten Mitarbeiter eines Neuköllner Einkaufcenters am Nachmittag die Beamten gerufen, da sie einen an einer Schlägerei beteiligten Mann wiedererkannt hatten. Der 20-Jährige wollte fliehen, konnte aber von einem Polizisten überwältigt werden. Dabei setzte sich der Mann so heftig zur Wehr, dass dem Beamten eine Rippe gebrochen wurde. Fünf junge Männer traten daraufhin auf die Beamten zu und forderten die Freilassung des Täters.

Die Einsatzkräfte drohten mit Pfefferspray. Doch ein 20-Jähriger ließ sich nicht abschrecken. Er versuchte, einen Polizisten mit der Faust zu schlagen und beleidigte ihn. Die Beamten konnten ihn zu Boden bringen und an den Händen fesseln. Sie forderten Verstärkung an, da sich mittlerweile 60 Menschen um sie versammelt hatten und sich verbal einmischten. Nach Eintreffen zusätzlicher Kräfte entspannte sich die Situation.

Am Samstagmorgen waren zwei Männer in der Oranienstraße vor einer Schlägerei in einen Streifenwagen geflüchtet. Sie sprangen auf den Rücksitz des Autos und erklärten, sie seien von einer Gruppe mit Totschlägern und Messern angegriffen worden. Zwei der etwa zwölf Männer stürmten daraufhin auf den Einsatzwagen zu. Einem Täter gelang es, eine Hintertür zu öffnen und erneut auf eines der Opfer einzuschlagen. Zudem wurde ein Verkehrsschild in Richtung des Polizeiautos geworfen. Die Polizeibeamten fuhren in eine Nebenstraße und forderten Verstärkung an. Die Suche nach den Tätern blieb erfolglos.

DPolG-Landeschef Bodo Pfalzgraf sagte, viele Gewalttäter in der Hauptstadt würden keine Grenzen mehr kennen. Die direkte Konfrontation mit der Polizei sei «leider in Mode» und stärke das Ansehen der Täter in der Gruppe. Pfalzgraf warnte davor, dass in den «Parallelgesellschaften der Brennpunktkieze» der Rechtsstaat in Gefahr gerate.

Erst Anfang Mai waren Berliner Polizisten zweimal bei Einsätzen behindert und beleidigt worden. Bei der Überprüfung eines Autofahrers in Kreuzberg pöbelten Unbeteiligte die Einsatzkräfte an. Mindestens zwanzig Personen bedrängten die Beamten. Vier Tage zuvor waren Ordnungshüter in Schöneberg bei der Vollstreckung eines Haftbefehls gegen einen 17-jährigen Serientäter von rund 25 türkisch-arabischen Jugendlichen angegangen worden. Die Beamten setzten Pfefferspray ein. Im vergangenen Jahr wurden bei Übergriffen 865 Polizisten im Dienst verletzt, das waren 7 mehr als 2006.

Berlin Online


„Viele machen plötzlich auf Taliban“ Wie radikale Moralvorstellungen Hamburger Afghanen prägen

Mai 24, 2008

Als 16-Jährige floh sie aus dem Elternhaus, als sie mit einem 36 Jahre alten Mann zwangsverheiratet werden sollte. Kurz darauf wurde sie von einem Landsmann auch noch vergewaltigt. Afghanische Männer – sie lässt an ihnen kein gutes Haar.

12694 Afghanen leben in Hamburg, die 3500 mit deutschem Pass nicht mitgezählt. „Stellen Sie sich das aber nicht vor wie eine homogene Gruppe“, sagt Nilab. „Wir sind ein Vielvölkerstaat. Wir verstehen uns zu Hause nicht – deshalb ist seit 30 Jahren Krieg. Und wir verstehen uns auch hier nicht. Paschtunen sehen auf Tadschiken herab, Tadschiken auf Paschtunen. Und wer aus Kabul kommt, rümpft die Nase über die, die aus der Provinz stammen. Wenn es afghanische Konzerte und Feste in Hamburg gibt, dann gibt es eigentlich regelmäßig Schlägereien.“

Nilab war nur ein paar Monate alt, als ihre Eltern wegen der sowjetischen Invasion 1978 nach Deutschland flohen. Aus Erzählungen weiß sie aber, dass es in Kabul einmal sehr westlich zuging. „Da heirateten Frauen Männer, weil sie sie liebten. Und da liefen Frauen sogar schon mit Miniröcken herum.“ Die zahllosen Kriege seither haben das Land um 100 Jahre oder mehr zurückgeworfen – und das gelte auch für viele Landsleute in Deutschland. „Ich verstehe es ja selbst nicht. Hier machen jetzt ganz viele plötzlich auf Taliban.“

Sitten und Moral – sie gelten, so sagt Nilab, nicht für alle gleichermaßen. „Die Männer spielen sich zwar gern als Hüter der Familienehre auf und bestrafen Frauen, wenn die sich nicht ,ehrenhaft‘ verhalten. Aber sie selbst erlauben sich alle Freiheiten.“ Die Absurdität wird an einem Beispiel besonders deutlich: „Afghanische Männer haben jede Menge Sex vor der Ehe, aber gleichzeitig bestehen sie darauf, dass die Frau, die sie heiraten, unberührt ist.“

Nilab beginnt zu weinen, wenn sie über die tote Morsal redet. „Dieses Gerede, das es bei uns gibt, ist schuld an allem.“ In der afghanischen Gemeinde sei es schon lange rum gewesen, dass die 16-Jährige eine „Nutte“ sei. Die Nase sei über sie gerümpft, mit Fingern auf sie gezeigt worden. Warum? „Weil es bei uns so ist: Als Frau musst du dich nur einmal mit einem Mann irgendwo sehen lassen, dann wird geplappert. Es wird mehr daraus gemacht als wirklich war.“ Aufgehetzt durch Freunde habe dann wahrscheinlich der Bruder zum Messer gegriffen.

Nilab ist verzweifelt: „Irgendwas müssen die Behörden tun, damit das aufhört.“ Aber lassen sich falsche Moral- und Ehrvorstellungen verbieten? Im Internet gibt es afghanische Foren, in denen über Morsals Tod viel geschrieben wird. Tendenz: Sie habe es nicht anders verdient.
mopo


Kriminalstatistik 2007 Die Kinder beim Namen nennen

Mai 24, 2008

Eine länderübergreifende Arbeitsgruppe der Innenministerkonferenz, die sich mit der Gewaltkriminalität junger Menschen befasst, forderte daher jüngst in ihrem Abschlussbericht, „die Tatverdächtigendaten um die Herkunftsfaktoren“ zu erweitern – bislang werden diese nur in „deutsch“ und „nicht-deutsch“ unterteilt.

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter fordert schon seit längerer Zeit, in der Kriminalstatistik die Herkunftsländer der Straftäter zu erheben.

Nicht ermittelbar: Straftaten, die von „geborenen Deutschen“ begangen werden

„Je größer die Zahl der eingebürgerten Deutschen ist, umso größer wird die Zahl der kriminalstatistisch erfassten deutschen Tatverdächtigen“, sagt der stellvertretende Bundesvorsitzende Rolf Jäger. Eine genaue Aussage, welche Kriminalität von in Deutschland geborenen deutschen Straftätern ausgehe, könne seit Jahren nicht mehr getroffen werden.

„Jede Tat, die einem eingebürgerten Deutschen zugerechnet wird, wird damit der Gesamtgruppe der Deutschen zugerechnet.“ Die Folge sei, dass „hier geborene Deutsche in einem viel höheren Maße kriminalisiert werden, als sie kriminell sind“. Um möglichst vergleichbare Daten zu erhalten, sollten demnach in Kriminalstatistiken und auch in Einwohnermelde- und Ausländerdateien differenzierte Informationen zu Herkunft und Staatsangehörigkeit abgebildet werden.

So gibt Berlin im Bereich Jugendgruppengewalt einen Anteil von 44,7 Prozent der Tatverdächtigen mit ausländischer Herkunft an – allerdings hatten auch 34,5 Prozent der in Berlin lebenden Jugendlichen den sogenannten Migrationshintergrund.

FAZ


rassistischer islam. Multikultimob wütet in Brüssel

Mai 24, 2008

Rassistisch motivierte Ausschreitungen in Brüssel
Afrikaner rächen sich an Fussballfans
In Brüssel haben sich einheimische Fussballfans und Jugendliche ausländischer Herkunft heftige Strassenschlachten geliefert. Bei den gewalttätigen Zusammenstössen wurden 14 Polizisten und 12 Unruhestifter verletzt.

Die Polizei versuchte, die gewaltbereiten Teilnehmer beider Seiten mit Wasserwerfern und Pfefferspray auseinanderzuhalten. Etwa 150 bis 200 teilweise berittene Beamte waren im Einsatz.

Die Unruhestifter zerstörten Telefon- und Wartehäuschen, schlugen Schaufensterscheiben ein und beschädigten Autos. Vier Metrostationen wurden wegen der Unruhen gesperrt.

Es kam zu fast 200 Festnahmen, wie ein Polizeisprecher mitteilte.

Antwort auf Angriff

Hintergrund der Strassenschlacht war nach Polizeiangaben ein Aufruf im Internet, alle weissen Fans des Fussballvereins Anderlecht anzugreifen.

Dem Gewaltaufruf war eine Prügelei zwischen Anderlecht-Fans und einer Gruppe afrikanischer Jugendlicher am vergangenen Sonntag vorangegangen.

Tagesschau Schweiz

Multikultibereicherung auch in Berlin

„Im Volkspark Hasenheide in Berlin-Neukölln toben blutige Fehden rivalisierender Banden. Die Situation zwischen arabischen und afrikanischen Dealern droht zu eskalieren. Die Drogenfahnder wissen, dass sie auf verlorenem Posten stehen. Ein Tag mit der Polizei im Einsatz zwischen den Fronten.“

Morgenpost