Heute droht der totale Djihad

Hauptgefahr geht vom Iran aus

Während seiner Vortragsreise durch Deutschland vermittelt Brigadegeneral ( Res. ) Ephraim Lapid , Dozent der Bar Ilan
Universität, einen Überblick zur aktuellen Sicherheitslage. Für den Militärexperten geht vom Iran die Hauptgefahr für den Weltfrieden aus. In wenigen Jahren kann das iranische Atomprogramm abgeschlossen sein.

Suizidbombing und Raketenbeschuss

Der permanente Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen gegen Städte im Süden Israels zeigt, dass es der Hamas Führung
nicht auf eigene Gebiete, oder auf die Lebensqualität der Bevölkerung ankommt, sondern um die Auslöschung Israels.

Dabei gehen die Terrorgruppen mit gleicher Methodik wie die Hizbollah im Libanon vor. Die Menschen im Gaza dienen
den Terrorzellen als lebendige Schutzschilde, aus ihrer Mitte werden die Raketen abgefeuert. Mahmoud Abbas, der Präsident der palästinensischen Autonomiegebiete, erkennt zwar das Existenzrecht Israels an und ist zu Verhandlungen bereit, aber es fehlt ihm die Akzeptanz der Hamas Fraktion.

Angriffe gegen Israel verhindert Mahmoud Abbas nicht. Noch immer werdenSuizidbomber, darunter Frauen und Kinder, aus der Westbank ins israelische Kernland geschickt. Jeder der 7.2 Millionen Israelis, Juden wie Araber ( 20 % ) ist im Alltag dieser Gefahr ausgesetzt.

Dem islamistischen Terror die Grundlage entziehen

Nur mit militärischen Methoden , lässt sich nach Meinung von Lapid der Terrorismus nicht bekämpfen. Auf internationaler
Ebene muss entschiedener versucht werden, die Finanzierung der Terrors zu blockieren und Staaten wie Iran und Syrien
darin zu hindern, Terror – Organisationen wie die Hizbollah auszurüsten wie moderne Armeen.

An die Teilnehmer der Veranstaltung richtete sich Ephraim Lapid mit der Frage, ob sie sich vorstellen könnten, dass in Süddeutschland binnenweniger Monate tausende von Kassam Raketen aus einem Nachbarland (Anm. der Red: Österreich z.B?) eintreffen würden. Arno Hamburger, Vorsitzender
der jüdischen Gemeinde in Nürnberg, ergänzte : „wie es wäre, wenn hier Menschen zu Tode kommen und verletzt werden
würden, weil Erlangen die Stadt permanent mit Raketen beschießt. Wenn nach den Treffern auf Supermärkte und Wohnhäuser,der Erlanger Bürgermeister in Nürnberg anrufen würde, um Lieferungen von Benzin zu fordern – zum Beispiel, für die mobilen Abschussbase ?“

Was wie schwarzer Humor klingt , entspricht der Paradoxie der islamistischen Führung in Gaza. Trotz der Entscheidung der israelischen Regierung unter Ministerpräsident Ariel Scharon ,zur Abkopplung des Gazastreifens von Israel,
zur Auflösung aller jüdischen Siedlungen, zum Abzug der Soldaten, wird Israel von palästinensischer Seite für die Situation im Gazastreifen verantwortlich gemacht.

jüdische

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