Die dreisten Lügen der faschistischen Palästinenser und franz. Medien

Die Macht der Bilder (1) – War der Tod des Palästinenserjungen Mohammed Al Durah Manipulation?
Sendeanstalt und Sendedatum:
HR, Sonntag, 25. Mai 2008

Das Bild ging um die Welt: Ein kleiner Palästinenserjunge wird in den Armen seines Vaters von einer Kugel getroffen – abgefeuert von israelischen Soldaten. Und ein französischer Journalist kommentiert: „Mohammed ist tot, sein Vater schwer verletzt“
Seitdem wird der kleinen Mohammed von der arabischen Welt als Märtyrer gefeiert und das Bild für politische Zwecke benutzt. Doch war es wirklich so? Nur 31 Sekunden sind Vater und Sohn im Bild – und tatsächlich zeigt das Material keinen einzigen Schuss und auch kein Blut. Mehr noch: Charles Enderlin, der Korrespondent, der den Film so folgenreich kommentierte, war selbst gar nicht vor Ort! Er verließ sich auf die Schilderung seines Kameramannes.
Acht Jahre später gibt es mehr Zweifel an der Szene als damals. Die vermeintliche Sicherheit, dass sich alles so zugetragen hat, ist dem Verdacht gewichen, möglicherweise auf einen gigantischen Propagandaschwindel herein gefallen zu sein.
In Paris soll nun das Rätsel um das Bilddokument gerichtlich gelöst werden. Erstmals werden auch bislang unter Verschluss gehaltene Sequenzen des Filmbeitrages vorgelegt, die Vater und Sohn nach dem Schusswechsel zeigen: angeblich lebend…

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