Terrornetz: Schünemann warnt vor Islamisten aus Wolfsburg

April 24, 2008

Gruppe im Visier der Ermittler – Minister: „Islamismus größte Gefahr für innere Sicherheit“ Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann hat vor gewaltbereiten Islamisten aus Wolfsburg gewarnt. Im Raum Wolfsburg sei ein Salafistisches Netzwerk aktiv – eine radikale Gruppierung, die die muslimische Gesellschaft vor „unislamischen Elementen“ reinigen wolle. Das Terrornetz hat Verbindungen zu den so genannten Sauerland-Bombern. Schünemann (CDU) will den extremistischen Islamismus als größte Gefahr für die innere Sicherheit stärker bekämpfen.
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Schünemann will Islamisten und Linke stärker beobachten

April 24, 2008

HANNOVER. Niedersachsens Sicherheitsbehörden sehen in radikalen Islamisten die Hauptgefahr für den Bestand der Verfassung. Auch die Linke soll aber stärker beobachtet werden.

Islamismus: „Die Beobachtung islamistisch-extremistischer Gruppierungen und die Bekämpfung des islamistischen Terrorismus ist zentraler Aufgabenschwerpunkt des Verfassungsschutzes und der Polizei“, sagte Innenminister Uwe Schünemann (CDU). Besonders ein „salafistisches Netzwerk“ im Raum Braunschweig/Wolfsburg gewinne an Bedeutung.

So habe es Kontakte zur aufgedeckten mutmaßlichen Terrorzelle in Nordrhein-Westfalen gegeben. In einer Göttinger Moschee sei das Verheiraten neunjähriger Mädchen gerechtfertigt worden. Auch die Internet-Fernkurse der Islamschule Braunschweig sind im Visier des Verfassungsschutzes. Der Salafismus stehe für einen fundamentalistischen Islam, sagte Schünemann. Es gebe landesweit rund 3150 Anhänger islamistisch-extremistischer Gruppen.
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Der „Multikulti-Irrtum“

April 24, 2008

Die Buchautorin bezieht sich hier auf bestimmte „Strömungen“ in der islamischen Gesellschaft, die Vorurteile gegen Deutsche hegen, die Zwangsheiraten durchführen, ihren Frauen häusliche Gewalt antun oder sogenannte Ehrenmorde vollziehen, Homosexualität nicht akzeptieren und die Gleichwertigkeit der Geschlechter nicht anerkennen würden. In erster Linie seien laut der Anwältin Frauen von Menschenrechtsverletzungen betroffen.

Sie wolle den Islam nicht verbieten, aber „es gibt Strömungen, die an archaischen, patriarchalen Strukturen festhalten, die heute nicht mehr akzeptiert sind“. Etwa dass man Frauen halte wie Sklavinnen. In ihrer Arbeit agiere Ates nach eigenen Worten mitunter „gegen Menschen, die töten, wenn ihnen etwas nicht gefällt“.
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Palästinenser in Gaza wollen noch mehr Terror

April 24, 2008

Über 65 Prozent der Palästinenser in Gaza unterstützen weiterhin Selbstmordanschläge gegen israelische Zivilisten, so ein Bericht, der vom Arab Jerusalem Media and Communication Center herausgegeben wurde. 69 Prozent sind einer Friedenslösung mit Israel „pessimistisch“ oder „sehr pessimistisch“ gegenüber eingestellt. Die Umfrage ergab außerdem, dass die Hälfte der Gazabewohner den Premierminister der Palästinensischen Autonomiebehörde Isamil Haniyeh (Hamas), mag, obwohl 81 Prozent glauben, dass sich die wirtschaftlichen Umstände unter seiner Herrschaft verschlechtert haben. Knapp 50 Prozent der palästinensischen Bevölkerung in Gaza glaubt, dass der Raketenbeschuss auf die israelische Zivilbevölkerung „nützlich“ sei, aber nur 31,4 Prozent sind der Meinung, dass der Beschuss „sinnlos“ sei. Diese Ergebnisse ergab eine Umfrage mit 439 Arabern aus Gaza. Die Statistik hat nur einen Fehlerspielraum von drei Prozent.
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„Die Deutschen müssen vergast werden …“

April 24, 2008

Moabit – Im BVG-Bus hat er sich über Pöbeleien seines Kumpels köstlich amüsiert. Hemmungslos attackiert er Frauen. Seit gestern aber sitzt Kaan U. (19) in der Zelle: Eine Richterin verkündete dem miesen Macho einen Haftbefehl.

Grinsend kam Türke U. gestern zum Prozess. Er und seine Freunde Fatih (17) und Mesut (16) hatten im September in einem Bus der Linie M 29 einen Hetz-Auftritt hingelegt. Fatih grölte laut Anklage: „Ich f..e alle deutsche Frauen“ und „Die Deutschen müssen vergast werden“. Die Anderen lachten, leisteten dadurch Beihilfe.

Mesut kleinlaut: „Tut mir Leid.“ Fatih meinte, er habe nur“ den Spruch „Scheiß Deutsche“ abgelassen. U. tickte völlig aus, brüllte eine Zeugin an: „Ich mach’ dich fertig! Dreckskind.“ In seinem Fall ging es auch um eine Attacke auf eine 17-Jährige. Aus dem Nichts heraus hatte er sie geschlagen und getreten.

Die Richterin: „Er hat wohl ein Problem damit, mit Frauen gewaltfrei umzugehen.“ Das steckt auch hinter dem Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. U. soll im November einer Frau mit einem Messer ins Gesicht gestochen haben.

Kaan U. dreist: „Knast würde mir nicht helfen, würde da zugrunde gehen. Ich brauche neurologische Hilfe.“ Das Urteil: vier Wochen Arrest für U., zwei Wochen für Fatih, 30 Stunden Freizeitarbeit für Mesut.
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Studie: „Islamischer Antisemitismus bedroht Israel strategisch“

April 23, 2008

Antisemitismus mit islamischen Wurzeln stellt eine strategische Bedrohung für Israel und das jüdische Volk dar. Dies ist das Ergebnis einer israelischen Studie, die unter der Schirmherrschaft des „Israel Intelligence Heritage & Commemoration Center“ (IICC) durchgeführt wurde.

Der Untersuchung zufolge nimmt der islamisch geprägte Judenhass selbst in Ägypten und Jordanien zu, die Friedensverträge mit Israel haben. „Generationen von Palästinensern, Arabern und Muslimen werden dazu erzogen, die Juden zu hassen“, stellt die Studie fest. „Der Friedensprozess erleidet Schaden, und Hindernisse für die Normalisierung von Israels Beziehungen mit den arabischen Ländern des Nahen Ostens werden aufgestellt; wahlloser palästinensischer Terror gegen Israel wird schmackhaft gemacht, genau wie der schiitische Terror der Hisbollah und der von Al-Qaida, wenn er sich gegen Israel und Juden in aller Welt richtet.“

Zu den zentralen Themen des zeitgenössischen arabischen und islamischen Judenhasses gehörten die Holocaustleugnung und Parallelen zwischen Israel und Nazideutschland. Die Motive in der antisemitischen Propaganda würden oft von Literatur, Medien und Rhetorik der westlichen Neonazis übernommen, heißt es weiter. „Es gibt klare Wechselbeziehungen zwischen der Holocaustleugnung im Westen und dem Bestreiten oder dem Versuch in der arabisch-islamischen Welt, ihn herunterzuspielen.“

Die Forscher stellten zudem fest, dass sich der Judenhass in allen gesellschaftlichen Schichten finde. „Arabisch-islamische Regime im Nahen Osten verwenden ihn alle, auch wenn sich das von Land zu Land verändert. Er ist nicht auf den Nahen Osten begrenzt, denn Antisemitismus und antisemitische Propaganda werden an islamische Gemeinschaften in der ganzen Welt verbreitet, vor allem in Europa. Antisemitismus wird auf vielfältige Weise vermarktet (Bücher, Internet, Fernsehen). Er trägt dazu bei, dass die Flammen des Hasses gegen Juden und Israel in islamischen Gemeinschaften weit über den Nahen Osten hinaus entfacht werden.“

Israelnetz


Israel zieht es vor zu leben

April 22, 2008

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