Wegschauen hilft nicht

Ein Multikulturhaus sollte für Weltoffenheit und ein friedliches Miteinander stehen. Das Gegenteil war im beschaulichen Neu-Ulm bis zur Schließung des Islamisten-Zentrums der Fall. Hier residierte offenkundig auch der selbsternannte Gotteskrieger Reda Seyam, dem Kontakte zu El Kaida und Verbindungen zum Bali-Anschlag 2002 mit über 200 Toten nachgesagt werden.

Toleranz, Nächstenliebe, friedliebende Weltreligion – so werben Muslime in Deutschland gern für sich und den Bau immer größerer Moscheen und Kulturzentren.

Dies mag tatsächlich für einen nicht unbeträchtlichen Teil der Anhänger des Propheten gelten. Doch unter der schönen Oberfläche brodelt ein unheilvoller Giftcocktail, randvoll gefüllt mit blindem Hass gegen die Ungläubigen. Befeuert von fanatischen Tiraden engstirniger Hinterhof-Imame wird unverholen zum bewaffneten Kampf aufgerufen.

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