Brüssel ist in 20 Jahren eine muslimische Stadt – „Le Figaro“

März 31, 2008

In 20 Jahren kann Brüssel eine muslimische Stadt werden, schreibt die französische Zeitung „Le Figaro“ am Freitag unter Berufung auf ein Studie.

Wie Olivier Servais, Soziologe der katholischen Universität der belgischen Stadt Luvuain, feststellt, machen die Muslime bereits rund ein Drittel der Einwohnerzahl der belgischen Hauptstadt aus. Dank den hohen Geburtenraten würden die muslimischen Einwohner bereits in 15 bis 20 Jahren eine Mehrheit bilden.

Seit 2001 ist Mohammed der populärste Name der neugeborenen Jungen in Brüssel. Während viele Emigranten aus den islamischen Ländern nicht gläubig waren, was ihnen bei der Anpassung an die europäische Lebensweise geholfen hat, so tendiert die Jugend zu den traditionellen religiösen Werten: Rund 75 Prozent von ihnen betrachten sich heute als gläubig. Die flämische Journalistin Hind Fraihi stellt fest, dass die muslimische Jugend immer radikaler wird. „Sie lehnt die westlichen Werte ab, was selbst ihren Eltern Sorgen macht“, schreibt sie. „Wenn man das Brüsseler Viertel Molenbeek besucht, glaubt man kaum, man sei in Belgien.“

Zugleich machen die Muslime die Mehrheit der Erwerbslosen in Brüssel, wo rund 20 Prozent der Einwohner keine Arbeit haben, heißt es in dem Artikel.
Quelle

Advertisements

DEBATTE UM WILDERS-VIDEO Der Populist, der keiner ist

März 31, 2008

Ein Rechtspopulist – was ist das eigentlich? Der niederländische Politiker Geert Wilders wegen seines Video-Pamphlets „Fitna“ jedenfalls nicht, meint Henryk M. Broder: Die Debatte über den Film entlarve vor allem die Feigheit des Westens vor dem Islam.

Geert Wilders mag vieles sein – selbstbewusst bis an die Grenze der Eitelkeit, borniert bis an den Rand der Selbstaufgabe. Ein „Rechtspopulist“ ist er nicht.

Erstens ist er ein radikaler Liberaler, zweitens ist das, was er gerade macht, extrem unpopulär. Schon der vor sechs Jahren von einem fanatischen Tierrechtler ermordete Politiker Pim Fortuyn galt als ein „Rechtspopulist“. Er war in der Tat sehr populär, aber nicht weil er „rechts“ war, sondern rücksichtslos auf Tatsachen hinwies, die von den traditionellen Eliten der holländischen Gesellschaft beharrlich ignoriert wurden.

Das Label „Rechtspopulist“ hat heute die gleiche diffamierende Qualität wie „Kommunist“ in den fünfziger und sechziger Jahren, „Faschist“ in den Siebzigern und Achtzigern oder „Klimaleugner“ heute. Es erspart jede inhaltliche Auseinandersetzung und macht allein seinen Träger für die Folgen seiner Handlungen verantwortlich.

Spiegel


GEERT WILDERS Missionar der düsteren Botschaften

März 31, 2008

Wilders, der in seiner Familie jüdische Vorfahren vermutet, fühlte sich gleich nach der Ankunft sonderbar wohl: „Es war wie ein Gefühl des Wiedererkennens.“ Er schlug sich mit harter Arbeit in einer Brotfabrik durch und reiste viel durch die umliegenden arabischen Länder. Die Israelis wirkten auf ihn nicht so verbohrt wie die Araber. „Wenn aber die Ägypter über Israel redeten, sah man in ihren Augen den Hass.“

Immer wieder zog es ihn in muslimische Länder. Noch bis Ende der neunziger Jahre flog er nach Iran, nach Syrien und Jordanien. Wilders gerät noch heute ins Schwärmen über diese „prächtigen Länder“. Er fügt aber hinzu: „Es ist ein Jammer, dass da so ein Chaos ist.“ Wilders kennt die arabische Welt, die er jetzt so in Aufruhr bringt. Ihn als ignorant zu bezeichnen, greift zu kurz.

Genauso wenig ist er ein dumpfer Rassist und Ausländerfeind, wie es rechte Populisten aus Frankreich, Belgien oder Deutschland gewöhnlich sind. Er will den Koran verbieten, die Burka und neue Moscheen. Er steht aber auch dafür ein, dass „die Schwulen auf unseren Straßen nicht von muslimischen Jugendlichen verdroschen werden“. Verheiratet ist er übrigens mit einer ungarischen Ex-Diplomatin,

Spiegel


Meinungsfreiheit beginnt im eigenen Kopf

März 31, 2008

Die Aussagen und Darstellungen des Films sind in der Sache richtig. Es wird auch keine allgemeine oder differenzierte „Wahrheit“ über den Islam angekündigt, sondern das „Islamistische“ im Islam dargestellt – nicht nur in der Theorie des Koran, sondern in der brutalen Realität von Attentaten, Hinrichtungen und Steinigungen, die mit Suren des Koran begründet und gerechtfertigt werden.

Die Aussagen des Filmes sind keine erfundenen Parolen von Herrn Wilders, sondern Zitate, Bilder und Fakten über fanatisierte Prediger und Gläubige. Unter anderem wird damit auch den Glaubensbrüdern in Christo ein Spiegel vorgehalten, in den sie offensichtlich nicht hinein sehen wollen, um nicht ihre eigenen grausamen Heiligen Schriften und ihre eigene Geschichte darin zu erkennen.

Das ist ein Grund mehr, das Bewusstsein gegen religiösen, lebensbedrohlichen Wahn hochzuhalten und den Film kommentiert zu verlinken. Die Meinungsfreiheit beginnt auch im eigenen Kopf.
Humanistischer Pressedienst


„Fitna“ Hass um Hass

März 31, 2008

Zu verkünden, dass der Koran, das Heilige Buch der Moslems, verboten werden sollte, ist populistische Religionshetze. Gleichwohl sollten die angeblich beleidigten Moslems schauen, wer da eigentlich Hass verbreitet. Das tun in dem Film jene Prediger aus der arabischen Welt, deren Hetze teilweise von staatlichen Medien live übertragen wurde und nur noch mitgeschnitten werden musste. Woher weiß wohl das kleine Mädchen aus einer Kinderstunde des Hamas- oder Hisbollah-Fernsehens, dass Juden „Affen und Schweine“ seien und umgebracht werden müssten? Dafür gibt es zwei Quellen: Die Erwachsenen, die jenes Kind zum mörderischen Hass erziehen, und den Koran.

Wer suchet, wird auch in der Bibel Verse finden, die nicht den heutigen Vorstellungen von Menschenrechten entsprechen. Gleichwohl gibt es einen feinen Unterschied: Die islamischen Hasspredigten werden von offiziellen Medien verbreitet und dann von Politikern wie Mahmud A-Sahar im Gazastreifen, von Nasrallah im Libanon und Ahmadinedschad im Iran als politisches Konzept verbreitet. Attentäter werden als Helden gefeiert. Schulen werden nach ihnen benannt und der 11. September wird mit Verschwörungstheorien so gedreht, dass es CIA und Mossad gewesen sein müssten. Nicht die Verse im Koran sind das wirkliche Übel, sondern deren Missbrauch für die Rechtfertigung von Mord und Totschlag heute. Ebenso schlimm und bedenklich ist, dass sich nur wenige mutige Moslems wie Salman Rushdie gegen diesen mörderischen Wahn erheben. Ungeheuerlich ist, dass gegen solche Leute dann auch noch Todesurteile ausgesprochen werden.
Bei aller Kritik am Machwerk „Fitna“ sollte man nicht vergessen, dass die darin verwendeten Filmclips mitsamt der Berufung auf Koranverse per Fernsehen und Internet schon große Verbreitung fanden, in Europa aber weitgehend ignoriert wurden. Islamfeindlich ist nicht nur dieser Film, sondern vor allem das, was muslimische Prediger ungestraft unter Beifall darin verkünden.

n-tv


Fitna – der Film —— Radiointerview mit Broder

März 30, 2008

Wilders Film

Interview im Deutschlandfunk mit Broder

57% der Niederländer, sehen im Islam die größte Bedrohung


Das Blog legt eine Pause ein:-)

März 22, 2008

:-)))))