Brüssel ist in 20 Jahren eine muslimische Stadt – „Le Figaro“

In 20 Jahren kann Brüssel eine muslimische Stadt werden, schreibt die französische Zeitung „Le Figaro“ am Freitag unter Berufung auf ein Studie.

Wie Olivier Servais, Soziologe der katholischen Universität der belgischen Stadt Luvuain, feststellt, machen die Muslime bereits rund ein Drittel der Einwohnerzahl der belgischen Hauptstadt aus. Dank den hohen Geburtenraten würden die muslimischen Einwohner bereits in 15 bis 20 Jahren eine Mehrheit bilden.

Seit 2001 ist Mohammed der populärste Name der neugeborenen Jungen in Brüssel. Während viele Emigranten aus den islamischen Ländern nicht gläubig waren, was ihnen bei der Anpassung an die europäische Lebensweise geholfen hat, so tendiert die Jugend zu den traditionellen religiösen Werten: Rund 75 Prozent von ihnen betrachten sich heute als gläubig. Die flämische Journalistin Hind Fraihi stellt fest, dass die muslimische Jugend immer radikaler wird. „Sie lehnt die westlichen Werte ab, was selbst ihren Eltern Sorgen macht“, schreibt sie. „Wenn man das Brüsseler Viertel Molenbeek besucht, glaubt man kaum, man sei in Belgien.“

Zugleich machen die Muslime die Mehrheit der Erwerbslosen in Brüssel, wo rund 20 Prozent der Einwohner keine Arbeit haben, heißt es in dem Artikel.
Quelle

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