Scharia-Gericht in Nigeria Sechs Todesurteile durch Steinigung

Februar 25, 2008

Ein Scharia-Gericht hat in Nigeria sechs Todesstrafen durch Steinigung verhängt. 46 Menschen wurden außerdem zu Amputationen verurteilt. Das islamische Gericht sprach die Strafen unter anderem gegen einen Mann aus, der Ehebruch beging.

Ein islamisches Scharia-Gericht in Nigeria hat sechs Menschen zum Tode durch Steinigung und 46 weitere zu Amputationen verurteilt. Die Urteile sind jedoch erst nach der Bestätigung durch die Regierung des Bundesstaates Bauchi rechtskräftig, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur.

Todesurteil für Sex mit Ehefrau
Ein 52-jähriger Todeskandidat wurde dem Bericht zufolge verurteilt, weil er seine minderjährige Stieftochter geschwängert hat; ein anderer Mann dafür, dass er 13 Mal mit der Frau eines Freundes Sex gehabt haben soll. Bauchi ist einer von 12 Bundesstaaten in Nigerias islamischen Norden, in denen die Scharia herrscht.
Stern

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Fernsehen: Hamas-Bugs Bunny „will Juden vertilgen“

Februar 25, 2008

GAZA (inn) – Das Hamas-Fernsehen ist für seine anti-israelische Propaganda im Kinderprogramm berüchtigt. Nun hat der TV-Sender sein Repertoire um einen blutrünstigen Doppelgänger der Comicfigur Bugs Bunny erweitert. In einer Ansprache erklärte die lebensgroße Puppe: „Ich werde die Juden vertilgen“.

„Assud das Kaninchen“ ist der neueste Star in der TV-Show „Die Pioniere von Morgen“, die speziell auf Kinder unter zwölf Jahren zugeschnitten ist. Auf den ersten Blick sieht die Sendung wie jedes andere Kinder-Programm aus, berichtet das Online-Portal der britischen Zeitung „Daily Mail“. Die Show wird in Gaza von der Hamas-kontrollierten „Al-Aksa TV-Station“ produziert und über Satellit in die ganze arabischsprechende Welt ausgestrahlt.
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Aufstand gegen Berlins erste Islamisten-Kita

Februar 25, 2008

Mitte – Kaum zu glauben: Islamisten versuchen, in der Brunnenstraße eine Kindertagesstätte zu eröffnen. Und es sieht ganz danach aus, als wollte der Senat die Kopftuch-Kita (Muslim-Fundis zwingen sogar schon Vorschulkinder unter das Tuch) auch genehmigen. . .

„Unfassbar“, findet das die CDU im Bezirk. Der Abgeordnete Hagen Streb: „Die zuständige Senatsverwaltung teilte mit, dass es zurzeit keine Versagensgründe gibt.“

Doch Streb und Fraktionschef Thorsten Reschke lassen nicht locker, wollen heute auf der BVV weitere unangenehme Fragen stellen. Auch die, ob der Chef des Trägers Morgenland e.V., Sinan Wilke, der gleiche Sinan Wilke ist, der für die verbotene Bewegung Hizb ut-Tahrir warb und dazu aufrief, Nicht-Muslime zu bekämpfen.

Die Hizb ut-Tahrir, ein Ableger der Muslimbruderschaft, verneint ein Existenzrecht Israels und wurde 2003 wegen der Befürwortung von Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele verboten. Die Berliner Islamismus-Expertin Claudia Dantschke: „Die Hizb ut-Tahrir ist zutiefst undemokratisch und versucht, die Idee des Kalifatstaats zu verbreiten, jetzt offenbar auch bei Kindern.“

Die Berliner Islamismus-Expertin Claudia Dantschke hat große Zweifel, ob einem Träger mit „eindeutigem Hintergrund“ tatsächlich an der Integration seiner Schutzbefohlenen gelegen ist: „Der Vereinsvorsitzende Sinan Wilke warb öffentlich für die Bewegung Hizb ut- Tahrir.“ Unter anderem auf einer Veranstaltung in der TU (2002), an der auch der NPD-Vorsitzende Udo Voigt und der Anwalt Horst Mahler teilnahmen: Die Rechtsextremen suchten damals den Schulterschluss mit den extremen Islamisten der Hizb ut- Tahrir. Wenige Monate später wurde die Bewegung verboten. Dass es sich bei den Anhängern der Kalifatsstaat-Ideologie nicht um harmlose, friedliche, integrierte Muslime handelt, ist auch Mittes Jugendstadtrat Rainer-Maria Fritsch (Linke) klar: „Wir wissen, dass wir bei denen vorsichtig sein müssen.“ Allerdings wolle er zunächst das Ende des Genehmigungsverfahren abwarten.

Nach Angaben Claudia Dantschkes warb Vereinschef Wilke auch nach dem Verbot (2003) auf mehreren deutschen Webseiten für Hizb ut-Tahrir. Dantschke: „Bis der Verfassungsschutz das Treiben 2006 stoppte.“ Inzwischen habe Wilke die Seiten in Österreich angemeldet. Geblieben ist die Hetze gegen Israel, die Juden und alle Ungläubigen.

Quelle
Quelle2


Irakische Extremisten ermorden nepalesische Arbeiter

Februar 25, 2008

Eine militante irakische Gruppe hat Medienberichten zufolge zwölf nepalesische Arbeiter ermordet. Ein Video mit den Hinrichtungen hätten die Extremisten im Internet veröffentlicht.

Dubai – Das Video zeigt einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters zufolge die Enthauptung von einem der Nepalesen. Die anderen elf seien erschossen worden. Wo die Männer ermordet wurden, ist unklar.

Nach Informationen von Reuters haben die zwölf Nepalesen für eine nepalesische Firma im Auftrag der USA gearbeitet.
Spiegel


Al Kaida schnallt Bedürftigen Sprengstoff um

Februar 25, 2008

Das Terrornetzwerk missbraucht Bettler, Obdachlose und Kranke für Anschläge. Ihnen wird Sprengstoff für Attentate umgeschnallt.
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Offener Brief von Ralph Giordano

Februar 25, 2008

Niemand hat behauptet, die deutsche Mehrheitsgesellschaft habe bisher ihre Hausaufgaben gemacht, aber die größten Hemmnisse für eine erfolgreiche Integration kommen von Muslimen selbst. Hier bei uns stoßen patriarchalische Sitten, Gebräuche und Traditionen, die aus dem Stammland importiert sind und mit großer Zähigkeit in einer zementierten Diaspora gepflegt werden, auf eine der liberalsten Gesellschaften der Welt…..

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Proteste gegen Moschee Bürgerinitiative in Pankow-Heinersdorf will weitermachen

Februar 25, 2008

BERLIN – Es ist ein eigenartiger Mix, der seit der Wende in Pankow-Heinersdorf entstand. Schicke Villen stehen neben Baumärkten und Autowerkstätten. Fast-Food-Ketten bieten am Autobahnzubringer Burger und Hähnchen an. Mitten im Wohn- und Gewerbegebiet errichtet die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde seit Januar 2007 eine Moschee. Es ist der erste Bau dieser Art im Ostteil der Stadt. Seitdem machen Pankower Front gegen das eine Million Euro teure Projekt. Sie fürchten eine Islamisierung ihres Stadtteils.

„Die Ahmadiyyas sind Menschen wie wir. Aber ihre Ziele und Thesen halten wir für frauenfeindlich und teilweise rassistisch“, kritisiert Joachim Swietlik, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger. Seit Gründung vor einem Jahr sammelte er 20160 Unterschriften gegen den Moscheebau. Er selbst sei ein toleranter Mensch, betont der gebürtige Zossener (Teltow-Fläming). Seine Nachbarn seien Nigerianer. Mit Ausländern komme er gut aus. „Aber mit einer Gemeinde, in der Frauen und Mädchen so gut wie keine Rechte haben, habe ich meine Probleme“, so Swietlik. Für Frauen bestehe Kopftuchpflicht. Schulpflichtige Mädchen dürften nicht an Klassenfahrten teilnehmen. Sport und Schwimmen sei ihnen verboten. „Wen junge Frauen heiraten, bestimmen Vater und Imam“, moniert der 44-jährige Familienvater. Das alles würde die Gemeinde auch ganz offen einräumen. Mitglieder der Pankower Bürgerinitiative verweisen überdies darauf, dass kein einziger Ahmadiyya im Stadtbezirk wohnt.
Quelle