Gegen Faschismus und Islamismus

Bildungsimport aus der Türkei brauchen wir nicht Necla Kelek Lesetipp

Advertisements

Woher kommen die gegenwärtigen «Belastungen» im türkisch-deutschen Verhältnis?

Nach vierzig Jahren Einwanderung haben die Migranten eine Identität gebildet darin, sich abzugrenzen von der deutschen Gesellschaft. Das hat leider etwas mit ihrer islamischen Kultur zu tun, die klar besagt, sich mit Ungläubigen nicht zusammenzutun, da Ungläubige Schweinefleisch essen, nicht beschnitten sind, ihre Frauen Freiheiten haben und so weiter. Das hat ja, wenn ich mein Leben als gottgefälliger Mensch bewahren will, im Alltag enorme Folgen. Die vielen verschiedenen Islamvereine und ihre Verbandsfunktionäre sind ihre Sprecher. Sie hören eher auf jene Abgrenzung predigenden Stimmen, die ihre archaische Kultur bedienen und ihnen bestätigen, sie müssten sich gar nicht integrieren.
Sie schieben allein den Türken die Schuld zu und sehen keine Versäumnisse bei der deutschen Einwanderungspolitik.
Auf der deutschen Seite gibt es ganz viele Konzepte, welche die Migranten in jener Verweigerungshaltung bestärken. Also: Möchte die sechsjährige Ayse aus religiösen Gründen Kopftuch tragen, dann soll sie das tun. Darf sie nicht am Schwimmunterricht teilnehmen, dann trennen wir eben die Schwimmbäder. Es gibt Schulen in Deutschland, wo im Ramadan die Schulkantine geschlossen und kein Brötchen mehr verkauft wird.
weiter lesen bei NZZ!!

Advertisements

Advertisements