Aufstand gegen Berlins erste Islamisten-Kita

Mitte – Kaum zu glauben: Islamisten versuchen, in der Brunnenstraße eine Kindertagesstätte zu eröffnen. Und es sieht ganz danach aus, als wollte der Senat die Kopftuch-Kita (Muslim-Fundis zwingen sogar schon Vorschulkinder unter das Tuch) auch genehmigen. . .

„Unfassbar“, findet das die CDU im Bezirk. Der Abgeordnete Hagen Streb: „Die zuständige Senatsverwaltung teilte mit, dass es zurzeit keine Versagensgründe gibt.“

Doch Streb und Fraktionschef Thorsten Reschke lassen nicht locker, wollen heute auf der BVV weitere unangenehme Fragen stellen. Auch die, ob der Chef des Trägers Morgenland e.V., Sinan Wilke, der gleiche Sinan Wilke ist, der für die verbotene Bewegung Hizb ut-Tahrir warb und dazu aufrief, Nicht-Muslime zu bekämpfen.

Die Hizb ut-Tahrir, ein Ableger der Muslimbruderschaft, verneint ein Existenzrecht Israels und wurde 2003 wegen der Befürwortung von Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele verboten. Die Berliner Islamismus-Expertin Claudia Dantschke: „Die Hizb ut-Tahrir ist zutiefst undemokratisch und versucht, die Idee des Kalifatstaats zu verbreiten, jetzt offenbar auch bei Kindern.“

Die Berliner Islamismus-Expertin Claudia Dantschke hat große Zweifel, ob einem Träger mit „eindeutigem Hintergrund“ tatsächlich an der Integration seiner Schutzbefohlenen gelegen ist: „Der Vereinsvorsitzende Sinan Wilke warb öffentlich für die Bewegung Hizb ut- Tahrir.“ Unter anderem auf einer Veranstaltung in der TU (2002), an der auch der NPD-Vorsitzende Udo Voigt und der Anwalt Horst Mahler teilnahmen: Die Rechtsextremen suchten damals den Schulterschluss mit den extremen Islamisten der Hizb ut- Tahrir. Wenige Monate später wurde die Bewegung verboten. Dass es sich bei den Anhängern der Kalifatsstaat-Ideologie nicht um harmlose, friedliche, integrierte Muslime handelt, ist auch Mittes Jugendstadtrat Rainer-Maria Fritsch (Linke) klar: „Wir wissen, dass wir bei denen vorsichtig sein müssen.“ Allerdings wolle er zunächst das Ende des Genehmigungsverfahren abwarten.

Nach Angaben Claudia Dantschkes warb Vereinschef Wilke auch nach dem Verbot (2003) auf mehreren deutschen Webseiten für Hizb ut-Tahrir. Dantschke: „Bis der Verfassungsschutz das Treiben 2006 stoppte.“ Inzwischen habe Wilke die Seiten in Österreich angemeldet. Geblieben ist die Hetze gegen Israel, die Juden und alle Ungläubigen.

Quelle
Quelle2

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: