LEBEN IN ISRAEL Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner schaut hin,Broder

Dezember 16, 2007

Wird das Haus noch stehen, wenn ich zurück komme? Wird die Schule der Kinder heute explodieren? Wird es nachts wieder Sirenengeheul geben? Könnten Sie so leben? Seit Jahren ertragen die Menschen im israelischen Sderot diesen Terror – ohne Hoffnung auf Besserung.

Sderot ist eine israelische Kleinstadt, 70 Kilometer südlich von Tel Aviv und 40 Kilometer nördlich von Beer-Scheva. Sderot liegt nicht in den „besetzten Gebieten“, sondern mitten in Israel in den Grenzen von 1967. Sderot wurde nicht auf den Ruinen eines palästinensischen Dorfes erbaut, sondern Anfang der 50er Jahre aus dem Wüstenboden gestampft.

In Sderot leben vor allem Einwanderer aus Nordafrika und der ehemaligen Sowjetunion, die sich eine Wohnung in Tel Aviv oder Jerusalem nicht leisten können. Das Leben in Sderot ist preiswert, aber auch gefährlich. Denn gleich nebenan ist Gaza. Und obwohl der Gaza-Streifen von den Israelis im Sommer 2005 komplett geräumt wurde, wird die Gegend um Sderot jeden Tag von Gaza aus mit „Kassam“-Raketen beschossen. Allein am vergangenen Mittwoch wurden mindestens 18 Einschläge gezählt. Dass dabei nur eine Wohnung zerstört und nur eine Frau verletzt wurde, ist allein dem glücklichen Zufall zu verdanken.

Sie werden sich nun fragen, was die Terroristen mit ihren Aktionen erreichen wollen. Soll Sderot geräumt werden? Das wird natürlich nicht passieren. Soll Israel zu Verhandlungen mit den Palästinensern gezwungen werden? Die finden bereits statt. Diejenigen, die in Gaza das Sagen haben, ob es nun die Hamas, der Jihad oder andere sind, wollen nur eines: Israel zu einem massiven Gegenschlag provozieren, um sich hinterher als die Opfer einer Aggression darstellen zu können.

Den Terroristen sind nicht nur die Leiden der Israelis sondern auch die der eigenen Bevölkerung völlig egal. Hauptsache, es kracht. Für alles Übrige sind die PR-Agenturen und die Uno zuständig.

Haben sich vor dem Ausbruch des Irak-Krieges zahlreiche deutsche Friedensfreunde als „menschliche Schutzschilder“ gegen amerikanische Bomben auf den Weg in das Krisengebiet gemacht, so bleiben sie nun lieber zu Hause, um sich mit der Hamas und der Hisbollah zu solidarisieren.
ganzer Artikel bei Spiegel

Stattdessen fordern immer mehr deutsche Politiker ein Ende des Hamas-Boykotts und „Verhandlungen“ mit der „Regierung“ des Gaza-Streifens, um eine „humanitäre Katastrophe“ in Gaza abzuwenden, wo es den Einwohnern an allem mangelt, nur nicht an Waffen und Munition.

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Kibbuz von Rakete getroffen – Kleinkind verletzt

Dezember 16, 2007

Palästinenser im Gazastreifen haben am Sonntag eine Rakete auf Israel abgefeuert und ein Kibbuz nahe der Grenze getroffen. Ein zweijähriges Mädchen wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Die Mutter des Kindes aus dem Kibbuz Sikim wurde wegen eines Schocks behandelt, teilte Polizeisprecher Micky Rosenfeld mit. Das Mädchen wurde durch Bombensplitter verletzt. Die Rakete war direkt in das Haus im Kibbuz Sikim eingeschlagen.

Erst im September hatte eine Rakete eine israelische Militärbasis in der Nähe von Sikim getroffen. Dabei waren 40 Soldaten verletzt worden.

Palästinensische Extremisten feuern regelmäßig Raketen und Mörsergranaten aus dem Gaza-Streifen auf israelische Dörfer und Siedlungen. Die israelische Armee fliegt zur Vergeltung Luftangriffe auf mutmaßliche Stellungen der Angreifer.
Spiegel


Hamas feiert Geburtstag

Dezember 16, 2007

Gaza (Reuters) – Die islamistische Hamas hat anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens damit gedroht, weiterhin gegen Israel zu kämpfen.

„Heute ist der Tag des Dschihad, des Widerstands und des Aufstands“, sagte der Hamas-Chef im Gazastreifen, Ismail Hanija, am Samstag vor Demonstranten. Hamas-Chef Chaled Meschal sagte in einer im Exil in Damaskus aufgenommenen Rede, die Hamas sei zu einer dritten und einer vierten Intifada in der Lage.

Die Bevölkerung stehe hinter der Hamas, weil sich diese gegen Israel und die USA stelle, sagte Hanija weiter. Ungefähr 300.000 bis 500.000 Menschen versammelten sich im Zentrum von Gaza-Stadt und trugen die grünen Fahnen der Islamisten mit sich. Dutzende bewaffnete und maskierte Hamas-Kämpfer patrouillierten durch die Menge. Im Westjordanland untersagte Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas von der rivalisierenden Fatah nach Hamas-Angaben ähnliche Großkundgebungen.

Die Hamas wurde 1987 von Scheich Ahmed Jassin gegründet, der 2004 bei einem israelischen Luftangriff getötet worden war. In ihrer Satzung ruft die radikal-islamistische Organisation zur Vernichtung Israels auf. Sie hatte im Juni in einem kurzen, blutigen Bürgerkrieg die Kontrolle über den Gazastreifen übernommen, seitdem sind die Palästinenser-Gebiete faktisch gespalten.

reuters


Fakten zur Jugendgewalt (Schweiz)

Dezember 16, 2007

Dann geschieht Ungeheuerliches, ab 1999 lassen die kriminellen Ausländer die Schweizer weit hinter sich, jedes Jahr deutlicher: Pro 100000 Jugendliche wurden 2004 über 4000 Ausländer verurteilt und nur rund 1200 Schweizer.

Wenn besorgte Eltern neuerdings den Eindruck erhalten haben, der Ausgang für ihre Kinder werde immer gefährlicher, in einem Ausmass, wie sie es selbst, die in den siebziger Jahren Teenager gewesen waren, nie erlebt hätten, dann liegen sie vollkommen richtig. Wenn sie ahnen, dass ausländische Altersgenossen ihren Kindern häufiger Angst einjagen als Schweizer, haben sie noch einmal recht. Die Statistik belegt ihre Befürchtungen. Es handelt sich eben nicht um ein «falsches Bewusstsein», wie es die Linke in einer Art marxistischer Verdrehung glauben machen will. Und es hat nichts damit zu tun, dass die Leute empfindlicher geworden wären und Übergriffe rascher zur Anzeige brächten, wie es ein paar Journalisten behauptet haben, in der Hoffnung, die Realität entspreche ihren politischen Vorlieben.
Weltwoche


Freiheit, die ich meine,von Necla Kelek

Dezember 16, 2007

Muslimische Enklaven

Das mehrheitlich von Portugiesen bewohnte Viertel in der Nähe der Landungsbrücken am Hamburger Hafen zum Beispiel wird von niemandem als Parallelgesellschaft angesehen, obwohl sehr stark landsmannschaftlich geprägt. Mit seinen Gaststätten, der Musik, den Kultur- und Sportvereinen und der bilingualen Schule bereichert es die kulturelle Vielfalt der Stadt. Hier zeigt sich, dass man die kulturelle Identität bewahren und deutscher Staatsbürger sein kann. Ganz anders die muslimischen Enklaven Hamburg-Wilhelmsburg und Veddel oder bestimmte Viertel in Berlin, in denen Polizistinnen nicht auf Streife gehen, weil sie von den Männern nicht akzeptiert werden, oder in denen arabische Clans mit selbsternannten Friedensrichtern ihre Streitigkeiten untereinander schlichten. Die Menschen sehen sich als Muslim, Türke oder Araber; die eigene Kultur und Religion gibt ihnen Identität – in Abgrenzung zur Mehrheitskultur und nicht als deren Bereicherung.

Wir können davon ausgehen, dass in den nächsten Jahren vor allem in den Großstädten etwa vierzig Prozent der Bevölkerung einen sogenannten Migrationshintergrund haben. Die aufnehmende Gesellschaft wird nicht auf Dauer die Mehrheitsgesellschaft sein, und wenn sie sich nicht heute auf Werte und Formen des Zusammenlebens verständigt und auch die Einwanderer davon überzeugt, dass die Werte dieser Gesellschaft das menschliche Miteinander zum Wohle des Einzelnen und aller zu regeln verstehen, dann wird unsere Demokratie Schaden nehmen und der gesellschaftliche Frieden gefährdet.

Diese andere Kultur ist aber nicht tolerant, sondern sie klagt unsere Toleranz ein, um sich selbst zu entfalten. Dort wo sie die Mehrheit hat oder Muslime bestimmend auftreten können, verschwinden diese Freiheiten Schritt um Schritt.

Und sie versucht auf vielen Feldern, das „religiöse Leben“ der Muslime als zu akzeptierende Norm zu etablieren und damit das Leben in unserem Land zu entsäkularisieren. Der Kopftuchstreit und Moscheebauten sind nur ein Teil dieses religiös-politischen Kampfes, der von Muslimen unter dem Schleier der Religionsfreiheit geführt wird.

Nicht integrierbar

Für mich ist der Islam als Weltanschauung und Wertesystem nicht in die europäischen Gesellschaften integrierbar und deshalb generell nicht als Körperschaft öffentlichen Rechts anzuerkennen
Auszüge-FAZ -Lesepflicht


100 Hiebe für die Frau Wo sind die gemäßigten Muslime?Von Ayaan Hirsi Ali

Dezember 14, 2007

…….Schließlich Taslima Nasreen, die 45 Jahre alte Schriftstellerin aus Bangladesch, die mutig für die Rechte der Frauen in der muslimischen Welt eintritt. Zur Flucht aus Bangladesch gezwungen, lebt sie bislang in Indien. Dortige muslimische Gruppen jedoch wollen, dass sie ausgewiesen wird, und eine dieser Gruppen hat 500 000 Rupien auf ihren Kopf ausgesetzt. Im August wurde Nasreen in Hyderabad von militanten Muslimen angegriffen, und in den zurückliegenden Wochen musste sie erst Kalkutta und dann Rajasthan verlassen. Taslima Nasreens Visum läuft im nächsten Jahr aus, und sie fürchtet, nicht mehr in Indien leben zu dürfen.

Oft wird gesagt, der Islam sei von einer kleinen Gruppe radikaler Fundamentalisten „gekidnappt“ worden. Die große Mehrheit der Muslime sei gemäßigt. Wo aber sind die Gemäßigten? Wo sind die muslimischen Stimmen, die sich über das furchtbare Unrecht von Vorfällen wie diesen erheben? Wie viele Muslime sind bereit, aufzustehen und im Fall des Mädchens von Katif zu sagen, dass diese Form von praktiziertem Recht erschreckend, brutal und bigott ist – und dass, ganz gleich, wer gesagt hat, es sei Recht, und vor wie langer Zeit dies gesagt wurde, so etwas nicht mehr geschehen dürfe?

Normalerweise sind muslimische Gruppen wie die Organisation der Islamischen Konferenz schnell, wenn es darum geht, das Bild des Islam zu verteidigen. Die Organisation, die 57 muslimische Staaten repräsentiert, schickte gleich vier Vertreter zum Vorsitzenden meiner Partei in den Niederlanden, um ihn zu bitten, mich aus dem Parlament zu entfernen. Ich hatte 2003 in einem Zeitungsinterview gesagt, dass manche Taten des Propheten Mohammed gemessen an westlichen Standards gewissenlos seien. Wenige Jahre später protestierten muslimische Vertreter in Dänemark gegen die Mohammed-Karikaturen und forderten die strafrechtliche Verfolgung von deren Urhebern.

Doch obwohl die Vorfälle in Saudi-Arabien, im Sudan und in Indien dem Ansehen der islamischen Justiz größeren Schaden zufügen, als ein Dutzend Mohammed-Karikaturen das könnte, schweigen jene Organisationen jetzt still, die Schlange standen, um die abscheuliche Beleidigung des Islam durch die dänischen Karikaturen anzuprangern.
…..ganzen Text von Hirsi Ali in der Welt


Moslems wieder mal beleidigt

Dezember 14, 2007

Es kam wieder mal, wie es kommen musste. Moslems, diesmal in der niederländischen Stadt Gouda, sind fürchterlich beleidigt. Es geht um die Foto-Ausstellung “Adam & Ewald” der iranischen Künstlerin Sooreh Hera. Die sollte erst in Den Haag gezeigt werden, aber der Museums-Direktor kniff. Nun hat das Museum in Gouda den Fotos sozusagen Asyl angeboten, aber gleich gab es wieder Morddrohungen von Moslems.

Denn auf den Fotos ist eine Maske von Mohammed auf den halbnackten Körpern von Homosexuellen zu sehen.

Jemand namens A.el Mahi sagte vor dem Gemeinderat der Stadt Gouda namens der drei Moscheen und der türkischen Vereinigung Anadolu, dass Homosexualität in der islamitischen Gemeinschaft kein Problem mehr sei. Das überrascht uns natürlich.

Das was nun kommt, weniger. Der Prophet sei eine heilige Person für die Moslems und wie das bei Propheten so ist, müsse damit Rechnung gehalten werden. Diese Art Kunst würde keine inhaltliche Diskussion in islamischen Ländern, in denen Homos unterdrückt werden, initieren. Das einzige Ziel dieser Kunst sei, Hass zu verbreiten und normale islamische Bürger zu beleidigen. Die islamische Gemeinschaft in Gouda würde sich grosse Sorgen machen über die Unruhe, die Museums-Direktor Ranti Tjan verursachen würde.

Der wird inzwischen, wie wir berichteten, mit dem Tode bedroht und muss beschützt werden.
TAZ