Moslems wieder mal beleidigt

Es kam wieder mal, wie es kommen musste. Moslems, diesmal in der niederländischen Stadt Gouda, sind fürchterlich beleidigt. Es geht um die Foto-Ausstellung “Adam & Ewald” der iranischen Künstlerin Sooreh Hera. Die sollte erst in Den Haag gezeigt werden, aber der Museums-Direktor kniff. Nun hat das Museum in Gouda den Fotos sozusagen Asyl angeboten, aber gleich gab es wieder Morddrohungen von Moslems.

Denn auf den Fotos ist eine Maske von Mohammed auf den halbnackten Körpern von Homosexuellen zu sehen.

Jemand namens A.el Mahi sagte vor dem Gemeinderat der Stadt Gouda namens der drei Moscheen und der türkischen Vereinigung Anadolu, dass Homosexualität in der islamitischen Gemeinschaft kein Problem mehr sei. Das überrascht uns natürlich.

Das was nun kommt, weniger. Der Prophet sei eine heilige Person für die Moslems und wie das bei Propheten so ist, müsse damit Rechnung gehalten werden. Diese Art Kunst würde keine inhaltliche Diskussion in islamischen Ländern, in denen Homos unterdrückt werden, initieren. Das einzige Ziel dieser Kunst sei, Hass zu verbreiten und normale islamische Bürger zu beleidigen. Die islamische Gemeinschaft in Gouda würde sich grosse Sorgen machen über die Unruhe, die Museums-Direktor Ranti Tjan verursachen würde.

Der wird inzwischen, wie wir berichteten, mit dem Tode bedroht und muss beschützt werden.
TAZ

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