Taliban köpfen mehrere Polizisten

November 23, 2007

Nach Angaben der Polizei haben radikal-islamische Taliban-Kämpfer in der Provinz Kandahar sieben Polizisten geköpft. Bei Kämpfen in der afghanischen Provinz Urusgan starben ein australischer Soldat, sowie zwei Frauen und ein Kind.

Kandahar – Sieben Polizisten wurden von den Taliban ermordet – nach Berichten der Polizei sind sechs weitere Beamte bei dem Angriff auf einen Polizeiposten im Distrikt Arghandab nordwestlich von Kandahar-Stadt verschleppt worden.

Die betroffene Einheit der Sicherheitskräfte sei dort nach schweren Gefechten zwischen ausländischen Truppen und Taliban-Kämpfern im Oktober stationiert worden, um nach Aufständischen zu suchen.

Heftige Kämpfe unterdessen in der südafghanischen Provinz Urusgan: Ein australischer Soldat sowie zwei Frauen und ein Kind wurden bei den Gefechten getötet. Die Internationale Schutztruppe Isaf teilte mit, auch „eine bedeutende Anzahl“ Taliban-Rebellen seien getötet oder gefangen genommen worden.

Die Aufständischen hätten von dem Grundstück aus auf die Soldaten gefeuert, in dem später die Leichen der Frauen und des Kindes gefunden worden seien.

Die US-geführten Koalitionstruppen teilten weiter mit, in der südostafghanischen Provinz Ghasni seien mehrere Taliban-Kämpfer getötet worden.
Spiegel

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Iran: Wenn Diktaturen in die deutsche Zivilgesellschaft hineinregieren – Hamburg Islamisten Moschee gegen Religionsfreiheit

November 23, 2007

In Artikel 4 Absatz 2 des deutschen Grundgesetzes ist das Grundrecht auf ungestörte Ausübung der Religion gewährleistet. Ausgerechnet im interreligiösen Dialog in Hamburg verhindern Vertreter des iranischen Gottesstaates die Ausübung eines deutschen Grundrechts.

Wenn die Intoleranz sich durchsetzt

Religiös-politische Vertreter des Iran schleusen die iranische Religionspolitik in den säkularen Rechtsstaat der Bundesrepublik Deutschland ein. Mit der Begründung, das Baha´itum sei keine Religion, so wie Revolutionsführer Ayatollah Khomeini es propagiert, werden sogar deutsche Baha´i aus dem interreligiösen Dialog in Hamburg ausgesperrt. Iranische Religionspolitiker verhindern das verbriefte Recht der deutschen Baha´i auf Religionsfreiheit. In der islamischen Welt, gegenwärtig insbesondere in Iran und in Ägypten , werden die Baha´i verfolgt. Inzwischen werden sie auch in Deutschland diskriminiert. Nicht von Seiten des Staates, sondern von schiitischen Minderheiten in Hamburg, die von der „Islamischen Republik Iran“ befehligt werden.

Wenn der Verfassungsschutzbericht über die Imam-Ali-Moschee schreibt

Auf der Seite 253 des Verfassungsschutzberichtes des Jahres 2006 ist zu lesen: „Das ‚islamische Zentrum Hamburg’ (IZH) ist eines der wichtigsten islamischen Zentren in Deutschland und nimmt hinsichtlich des iranischen ‚Revolutionstransfers’ eine besondere Rolle wahr. Das IZH verbreitet die schiitische Glaubenslehre, verbunden mit der Propagierung einer theokratischen Staatsdoktrin, nach der die Staatsgewalt nicht vom Volk ausgehe, sondern allein religiös legitimiert werden könne. Das IZH wird von Seiten des iranischen Außenministeriums beeinflusst, insbesondere durch die Bestellung des jeweiligen Leiters des IZH.“ Das IZH sei europaweit eines der aktivsten Propagandazentren der Islamischen Republik Iran. Das Ziel des IZH sei es, Muslime anderer Nationalitäten politisch-religiös zu beeinflussen und „für die weltweite Expansion der iranischen Revolutionsidee“ zu instrumentalisieren.
Und im Mykonos-Urteil kann man nachlesen, dass das Islamische Zentrum Hamburg auch „der Sammlung nachrichtendienstlicher Informationen“ dienteWelt


Drohvideo gegen Deutschland und Österreich – Islamisten Und LinksFaschisten

November 23, 2007

Im realen Leben organisierte M. Demonstrationen – etwa gegen die Mohammed-Karikaturen. Er rief auch zu Wahlboykotten auf, weil Wählen „antiislamisch“ sei. Die Islamische Gemeinde war ihm zu moderat. Lieber traf er sich mit linksextremen „Anti-Imperialisten“, die rote Fahnen schwingend durch die Straßen zogen und den „irakischen Widerstand“ gegen „Massenmörder Bush“ gut hießen. Er selbst wurde in einer linken „Aktion kritischer Schüler“ sozialisiert. Nachts surfte M. dann wieder zu jenen Websites, auf denen es Hinrichtungen von amerikanischen Geiseln oder von den USA getötete irakische Kinder zu sehen gab.

Nicht nur in den radikalen Kreisen, in denen M. verkehrte, auch bei sanft auftretenden Imamen registriert der Verfassungsschutz immer wieder radikale Sprüche, die von Vertretern der Islamischen Glaubensgemeinschaft bei Bekanntwerden reflexartig als „böswillige Missverständnisse“ und „falsche Übersetzungen“ schön geredet werden.

Darin heißt es: „Diese Leute, die vorgeben, Christen zu sein, sind Atheisten. Aus diesem Grund darf es keine Eheschließung mit diesen Frauen geben. Ihre Religion ist das lockere Leben, die Verdorbenheit, keine Moral und Ehre. (…) Der Unterschied zwischen Mensch und Tier ist nicht zu erkennen.“Zeit


EXTREMISTEN IN PAKISTAN Im Schattenreich der Scharia-Krieger

November 23, 2007

Es war Pakistans Touristen-Idyll – jetzt kontrolliert eine brutale Taliban-Truppe das malerische Swat-Tal. Der berüchtigte Kommandeur Fazlullah hat ein Scharia-Emirat installiert, Präsident Musharraf ließ ihn lange gewähren. Zu lange….
Spiegel


„Pakistan ist das Epizentrum des Islamismus“

November 23, 2007

Der französische Philosoph Bernard Henri-Lévy sortiert die Welt: Dschihadismus erobert Asien, der Irak-Krieg ist falsch gewesen, Sarkozys USA-Politik klug, Hirsi Ali soll Ehrenbürgerin Frankreichs werden…..
Welt


Niederlande: Verwandtenheiraten unter Muslimen sollen verboten werden

November 23, 2007

In vielen islamischen Kulturkreisen ist es üblich und gewünscht, dass enge Verwandte untereinander heiraten – um so den archaischen Sippenzusammenhalt zu stärken. In Großbritannien haben etwa mehr als 50 Prozent aller pakistanischen Mitbürger einen Verwandten ersten Grades geheiratet – und das seit vielen Generationen (wir berichteten). In Großbritannien sorgte das für Schlagzeilen, nachdem die Statistik offiziell veröffentlicht worden war. In anderen europäischen Staaten ist es nicht anders – man spricht nur nicht darüber. Eine Ausnahme machen nun die Niederlande. Dort will man die Verwandtenheirat unter Verwandten ersten und zweiten Grades vor allem bei türkischen und marokkanischen Mitbürgern nun verbieten und die Einhaltung der Gesetze kontrollieren (Quelle: Trouw.nl 22. November 2007,

Quelle Akte Islam


Vier Jahre Haft für einen Krümel Haschisch -Dubai

November 22, 2007

Dubais Touristen und Edel-Gastarbeiter leben im Luxus – und landen schnell im Knast. Der ägyptische Banker Mo wurde am Flughafen mit 0,03 Gramm Hasch erwischt und zu vier Jahren Haft verurteilt. Rechtshilfeorganisationen sind besorgt: Immer öfter gebe es wegen Lappalien drakonische Strafen.
Spiegel