Gegen Faschismus und Islamismus

Britischer Oberrabiner kritisiert Multikulti

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Gesellschaft ist aggressiver und intoleranter geworden – Politische Korrektheit werde zum Machtinstrument im Namen der Toleranz – Diese Toleranz ist aber weit intoleranter als die klassische Intoleranz

Berlin (kath.net/idea)
Der „ursprünglich gut gemeinte“ Multikulturalismus hat sich nach Ansicht des Oberrabiners von Großbritannien, Jonathan Sacks (London), als „großer Irrtum“ erwiesen. Unter dieser Idee versteht man das gleichberechtigte Nebeneinander ethnischer, kultureller und religiöser Gruppen in einer Gesellschaft.

„Multikulturalismus hatte nicht Integration, sondern Abschottung bestimmter Gruppen zur Folge“, schreibt Sacks in der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ (Berlin). Statt Toleranz zu fördern, seien multikulturelle Gesellschaften aggressiver, gespaltener und intoleranter geworden. Der Oberrabiner sieht deshalb die liberale Demokratie in Gefahr.

In Großbritannien sei die Meinungsfreiheit bedroht. Eine Mischung aus politischer Korrektheit und religiösem Separatismus nutze die Großzügigkeit der Zivilgesellschaft aus. Religiöse Gruppen übten mit Boykotten und Kampagnen zunehmend Druck aus
Quelle

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