Mültikülti auch in Amsterdam Jugendliche marokkanischer Herkunft terrorisieren einen Stadtteil

Oktober 30, 2007

Seit mehr als einer Woche ist es im Amsterdamer Stadtteil Slotervaart unruhig. Polizei und Lokalpolitiker sind frustriert, weil die für die Situation verantwortlichen jugendlichen Delinquenten von den Richtern mit Samthandschuhen angepackt werden.

Im Amsterdamer Stadtteil Slotervaart gehen seit einer Woche jede Nacht Autos in Flammen auf. Bei den mutmasslichen Tätern handelt es sich mehrheitlich um junge Amsterdamer marokkanischer Herkunft, die der zweiten oder dritten Generation eingewanderter Familien angehören. Obwohl der Polizei die Identität der Übeltäter seit langem bekannt ist, steht sie dem Treiben machtlos gegenüber. Es ist zwar nach anfänglichem Zögern mittlerweile zu einigen Verhaftungen gekommen, ein Teil der Festgenommenen befindet sich aber in der Regel bereits nach wenigen Stunden oder Tagen wieder auf freiem Fuss.

In dem Stadtteil im Westen der Hauptstadt mit 45 000 Einwohnern wohnen relativ viele Immigranten. In gewissen Quartieren ist die Konzentration grosser Familien marokkanischer Herkunft hoch, die meisten leben isoliert und erhalten Sozialhilfe.

Die Zeit des Dialogs ist vorbei

Der Vorsitzende des Stadtteils, Ahmed Marcouch, forderte Polizei und Justiz ebenfalls auf, künftig härter gegen die Banden aufzutreten. In Anspielung auf einen schweren Zwischenfall vor einigen Tagen erklärte er, hier gehe es nicht um Emotionen. Ein psychisch instabiler 22-jähriger Amsterdamer marokkanischer Herkunft war ins Polizeibüro von Slotervaart eingedrungen und hatte auf die zwei anwesenden Polizeibeamten mit einem Messer eingestochen. Laut dem Polizeichef Welten hatten die Beamten keine Wahl. Für die beiden habe sich die Frage gestellt, entweder er oder wir. Sie strecken den Mann mit einer Feuerwaffe nieder; er war auf der Stelle tot.
NZZ

Advertisements

Zuwanderer werden häufiger straffällig (Türken,Araber)

Oktober 30, 2007

BKA-Präsident Jörg Ziercke hat sich entschlossen, Klartext zu reden: Ausländische Jugendliche sind vier Mal häufiger in Raubstraftaten verwickelt als ihre deutschen Altersgenossen. Noch dreimal häufiger fallen sie in den Polizeistatistiken mit Gewalttaten auf. Die Polizeiexperten bei der am Donnerstag zu Ende gegangenen BKA-Herbsttagung versuchen die gesellschaftlichen Hintergründe der Statistik zu beleuchten.  

Junge Türken sind erst Opfer, dann Täter
Kriminologe Christian Pfeiffer aus Hannover grenzt die Problemgruppe auf der Tagung noch stärker ein: „Das Problem sind die jungen Türken.“ Bei seiner Langzeitstudie zu Jugendgewalt in elf deutschen Großstädten hat er etwa in Stuttgart festgestellt, dass dort die Türken 12,7 Prozent der Befragten, 14,4 Prozent der Opfer, aber 44,3 Prozent der Täter stellten. Häufiger als alle anderen seien sie zuvor Opfer schwerer innerfamiliärer Gewalt geworden: 33,1 Prozent wurden als Kind körperlich gezüchtigt. Und sie akzeptieren Gewalt als Teil von Männlichkeit, identifizieren sich mit einer Macho-Kultur – auch in Abgrenzung zu anderen jungen Einwanderern.

Lebensstil aus dem Ausland importiert

Daran wird sich so schnell nichts ändern, fürchtet die Buchautorin und Sozialwissenschaftlerin türkischer Herkunft, Necla Kelek. Ein wichtiger Grund seien die zahlreichen jungen Mädchen, die von den traditionsverhafteten Familien als Bräute aus der Türkei importiert werden. Den dort erlernten Lebensstil geben sie an ihre Kinder weiter. „Sie können kaum etwas zur Integration ihrer Kinder beitragen, die dann erst in der Schule erstmals mit Deutschen zusammenkommen.“ Hierbei handele es sich um legale Einwanderung, die dennoch zum Scheitern verurteilt sei.

Pädagoge fordert Teilnahme am Schwimm- und Sexualunterricht
Wie Kelek plädiert der Münchner Pädagoge Ahmet Toprak für eine allgemeine Kindergartenpflicht und eine unnachgiebigere Linie der staatlichen Einrichtungen gegenüber den Muslimen. So müssten die Kinder verbindlich am Schwimm- und Sexualunterricht teilnehmen. „Das muss Pflicht werden, es kann nicht sein, dass besondere Bereiche ausgeklammert werden wegen einer kulturellen Besonderheit.“ Pfeiffer verlangt bessere Schulen mit sinnvollen Angeboten am Nachmittag, um insbesondere die Jungen von gewalttätigen Medieninhalten fernzuhalten.
Migranten stellen bald die Mehrheit der Jugend
Ein Einwanderungsstopp kann das Problem nicht lösen. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) erinnerte daran, dass es derzeit so wenig Einwanderung nach Deutschland gibt wie seit langen Jahren nicht mehr. Hauptaufgabe sei daher die Integration der hier bereits lebenden Einwanderer und nicht die Abwehr einer „gefühlten Migration“. Nach jüngsten Erhebungen hat fast jeder fünfte Mensch in Deutschland einen so genannten Migrationshintergrund, bei den unter 20-Jährigen werden diese bald die Mehrheit stellen.
T-Online


Türken randalieren im Zorn auf PKK in Belgien

Oktober 30, 2007

BRÜSSEL – Etwa zehn Beamte wurden bei den Zusammenstößen nahe der Innenstadt und dem Europaviertel verletzt, teilte die Polizei der belgischen Hauptstadt mit. Schätzungsweise 600 bis 800 Jugendliche und junge Männer zogen bei der nicht angemeldeten Kundgebung mit türkischen Flaggen durch die Stadtteile Schaerbeek und Saint-Josse und skandierten Parolen gegen die PKK. Die Polizei setzte bis zu 400 Beamte ein und ging auch mit Wasserwerfern vor.

Trotz des starken Polizeiaufgebots warfen laut Polizei Randalierer Fensterscheiben ein, setzten Container in Brand und griffen auch Busse und Straßenbahnen mit Pflastersteinen an. Drei Männer wurden wegen Mordversuchs festgenommen, nachdem sie mit ihrem Auto vorsätzlich eine Polizeistreife gerammt hatten, in der drei Beamte verletzt wurden. Insgesamt wurden mehr als 100 Menschen festgenommen. Die Atmosphäre in beiden Stadtteilen, in denen neben vielen Türken auch Kurden und Armenier leben, ist seit Tagen gespannt. Erst in der Nacht zum Montag hatte eine Gruppe junger Türken ein von einem Armenier geführtes Lokal verwüstet und den Wirt mit dem Tode bedroht
Tagesspiegel


Hamas verwüstet christliche Schwestern-Schule in Gaza

Oktober 29, 2007

Jetzt terrorisiert die Hamas auch die Christen:

Palästinensische Islamisten verwüsteten in Gaza die Schule der Rosary Sisters, der Kleinen Schwestern Jesu, Missionarinnen von Mutter Teresa. Die Hamas-Aktivisten zerbrachen Kreuze, zündeten eine Jesus-Statue und Gebetsbücher an, rissen Vorhänge herunter und zertraten Heiligenbilder.

Pater Manuel Mussalem, Oberhaupt der Katholiken in Gaza: „Die Schule wurde bewusst entweiht. Nichts passiert in diesen Tagen aus Versehen.“

Auch Israel leidet unter Terror: Erstmals seit Ende des Libanon-Krieges im Sommer 2006 griff vermutlich die Hisbollah die nordisraelische Stadt Kirjat Schmona vom Libanon aus mit Raketen an – Sachschaden.
BZ


Ägypten: Konvertiten und Baha’i wie Aussätzige behandelt

Oktober 29, 2007

Frankfurt / Osnabrück / Kairo (25. Oktober 2007) – Der Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) hat den ägyptischen Religionsminister Prof. Dr. Mahmoud Hamdi Zakzouk aufgefordert, sich von der Todesstrafe für öffentlich bekennende Konvertiten zu distanzieren. Lessenthin: „Die öffentliche Hinwendung zu einer anderen Religion ist nicht staatsgefährdend für Ägypten. Sie ist auch für keinen anderen Staat eine Gefahr.“ Minister Zakzouk, der gleichzeitig Präsident des Rates für religiöse Angelegenheiten der Arabischen Republik Ägypten ist, hält am heutigen Donnerstag den Festvortrag bei den Osnabrücker Friedensgesprächen.

Der ägyptische Religionsminister Prof. Mahmoud Hamdi Zakzouk hatte in einem von ihm selbst im Jahr 2004 verfassten Taschenbuch die Hinrichtung von ehemaligen Muslimen gerechtfertigt, die zum christlichen Glauben übertreten und dies nicht verheimlichen. Ein solcher Konvertit „kann sogar des Hochverrats angeklagt werden, der mit dem Tod bestraft wird, nicht weil er seinen Glauben abgelegt hat, sondern weil er durch seine Gedanken Verwirrung im Staat verbreitet und gegen seine Ordnung verstoßen hat.“ So Prof. Zakzouk. Die Hinrichtung Salman Rushdies lehnte er im selben Buch ab, mit einer bemerkenswerten Begründung: „da er nicht in einem islamischen Land lebt.“ Der Vorstandssprecher der IGFM unterstrich demgegenüber: „Die Rechtfertigung der Todesstrafe für öffentliche Religionsfreiheit ist ein Rückfall vor die Aufklärung. Totalitäres Gedankengut darf nicht kommentarlos hingenommen werden.“

Todesdrohungen gegen Konvertiten

In Ägypten ist in der jüngsten Vergangenheit öffentlich, auch in Zeitungen und im Fernsehen, der Tod von vom Islam abgefallene Apostaten gefordert worden. Namhafte Religionswissenschaftler der als „moderat“ geltenden größten ägyptischen staatlichen Al-Azhar Universität, forderten vehement den Tod von Abgefallenen. Dazu gehören die ehemalige Dekanin der Hochschule für Frauen der Al-Azhar, Souad Saleh, Scheich Youssuf al-Badri und der Imam der Moschee ar-Rahman, Scheich Gad al-Mawli Ibrahim. In der Vergangenheit sind Ägypter, die zum Christentum übergetreten sind, wiederholt Opfer staatlicher Willkür, wie Verhaftungen und Misshandlungen, geworden.

Haft, Demütigung und Folter von Konvertiten

Die IGFM berichtete, dass nur durch lang anhaltende internationale Proteste der zum Christentum übergetretene Scheich Bahaa el-Din Ahmed Hussein El-Akkad am 28. April 2007 aus einem Hochsicherheitsgefängnis entlassen worden ist. Der 58jährige dreifache Familienvater El-Akkad war seit dem 6. April 2005 wegen seines Übertrittes zum Christentum in Haft und schwer misshandelt worden. Verhaftungen, Misshandlungen und Folter von christlichen Konvertiten sind in Ägypten keine Einzelfälle. Die Polizei in Alexandria verhaftete am 16. Juli 2007 die 26jährige Konvertitin Eman Muhammad el-Sayed, ums sie anschließend zu verhören, zu demütigen und zu foltern. Die Polizisten lieferten die junge Frau anschließend an ihre islamistische Familie aus, die bereits vorher versucht hatte, die Konvertitin umzubringen. Ihr weiteres Schicksal ist unbekannt.

Am 8. August 2007 sind der ägyptische Menschenrechtler Dr. Adel Fawzy Faltas sowie ein 23jähriges Mitglied der Menschenrechtsorganisation Middle East Christian Association (MECA), Peter Ezzat, in ihren Wohnungen von der ägyptischen Polizei festgenommen worden. Sie hatten sich für den zum Christentum übergetretenen ägyptischen 25jährigen Journalisten, Mohammed Ahmed Hegazy, eingesetzt. Nachdem auch sein Anwalt Todesdrohungen erhalten hatte und von der Verteidigung zurückgetreten war, musste der junge Konvertit aus Port Said mit seiner schwangeren Frau untertauchen.

Ausgrenzung und Übergriffe auf Kopten

Auch die traditionellen christlichen Kirchen und ihre Mitglieder werden in Ägypten marginalisiert. Die Kopten, die sich selbst als Nachfahren der Ägypter vor der arabischen Eroberung sehen, sind, bis auf wenige Ausnahmen, gesellschaftlich an den Rand gedrängt. Viele von ihnen fühlen sich als Bürger zweiter Klasse. Im öffentlichen Dienst – und nicht nur dort – sind sie regelmäßig Opfer von Diskriminierung und Schikanen.

Mehrfach ist es in Ägypten zu schweren gewalttätigen, zum teil pogromartigen Übergriffen gegen die christliche Minderheit gekommen. Am 8 Juni 2007 kam es zu besonders schweren Fällen von Vandalismus in Zawyet Abdel-Qader in der Nähe von Alexandria. Über eineinhalb Stunden hatte ein Mob zwei Koptisch Orthodoxe Kirchen und mehrer Geschäfte örtlicher Christen angegriffen und verwüstet. Die Polizei blieb passiv. Wenig später, am 12 Juni, wurde eine weitere Kirche in Dekheila, ebenfalls bei Alexandria, angegriffen. Durch das Eingreifen von Polizisten entstand hier nur geringer Sachschaden. Übergriffe auf einzelne Kopten und Gewalt gegen koptische junge Frauen sind keine Seltenheit. Ägyptische Christen beklagten, dass durch die fehlende Strafverfolgung eine Atmosphäre entstanden sei, die solche Übergriffe begünstige.

Keine Bürgerrechte für Baha’i und andere religiöse Minderheiten

Der ägyptische Staat erkennt nur Islam, Judentum und Christentum als Religionen an. Atheismus existiert offiziell nicht, ebenso wenig wie die Baha’i, bei denen es sich um eine vom ägyptischen Staat nicht anerkannte Religion handelt. Ihre seit 1867 in Ägypten ansässige Gemeinde ist seit 1960 verboten, ihr Besitz bis heute beschlagnahmt. Seither kam es nicht nur zu Schikanen gegen Baha’i, sondern auch wiederholt zu Verhaftungen, teilweise landesweit.

Die ägyptischen Behörden stellten und stellen bis heute Baha’i keine Personalausweise, Geburtsurkunden, Heiratsurkunden und andere Personenstandsdokument aus, wenn sie nicht formal zum Islam übertreten. Der Klage eines Ehepaares gegen diese Praxis hatte ein erstinstanzliches Verwaltungsgericht am 4. April 2006 zunächst stattgegeben. Dennoch stellte die Urteilsbegründung dem ägyptischen Staatswesen kein schmeichelhaftes Zeugnis aus: „Es widerspricht islamischer Rechtssprechung nicht, eine Religion im Ausweis anzugeben, auch wenn die Riten dieser Religion nicht öffentlich ausgeübt werden dürfen [sic!], wie im Fall der Bahà’i oder anderer“, so die Richter, damit der Ausweisinhaber „nicht den rechtlichen Status genießt, den er ansonsten in einer muslimischen Gesellschaft hätte.“

Massiver Druck zum Übertritt zum Islam

Um weiterhin den Baha’i keine Ausweise ausstellen zu müssen, legte die ägyptische Regierung gegen das Urteil Berufung ein. Am 16. Dezember 2006 entschied das ägyptische Oberverwaltungsgericht schließlich, dass Baha’i nicht das Recht hätten, in Ausweispapieren ihre tatsächliche Religion eintragen zu lassen.

So erhalten Bahá’í bis auf den heutigen Tag in Ägypten keine Personalausweise oder andere wichtige Urkunden. Sie können ohne Personalausweis durch die noch immer geltenden Notstandsgesetze jederzeit verhaftet werden. Ärztliche Behandlung in Anspruch nehmen können sie nicht, sie können ihre Kinder nicht in der Schule anmelden, kein Konto eröffnen, keine Verträge abschließen, keine Renten beziehen.

Sie können auch nicht heiraten oder ihre Kinder registrieren lassen, da kein Personenstandsgericht für sie zuständig ist. Als Ausweg bleibt ihnen nur, sich zu Muslimen zu erklären. Schätzungen zufolge sollen noch rund 2.000 Baha’i in Ägypten leben. Die Zahl der Juden soll auf weniger als 200 Personen geschrumpft sein.

Hohn des Ministers für religiöse Angelegenheiten

Prof. Mahmoud Zakzouk, der ägyptische Minister für religiöse Angelegenheiten, sieht dagegen keine Probleme. Gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung behauptete er in einem Interview am gestrigen Mittwoch: „In Ägypten hat jeder Bürger unabhängig von seiner Religion die gleichen in der Verfassung verankerten Bürgerrechte, also auch das Recht auf die Ausübung seiner Religion.“ Nicht nur für Baha’i, Konvertiten und Kopten müssen diese Worte wie Hohn klingen.

Gleiches in Deutschland?

Der Vorstandssprecher der IGFM, Martin Lessenthin, lädt zu einem Gedankenexperiment ein: „Was wäre, wenn der Dalai Lama Ägypter wäre, oder was wäre, wenn er sich für Ägypter einsetzen würde, die zum Buddhismus übergetreten sind? Was wäre, wenn es in Deutschland einen Religionsminister gäbe, der die Hinrichtung von Bürgern fordern würde, die zum Islam übergetreten sind? Natürlich nicht wegen des Übertritts, sondern weil sie mit ihren ‚Gedanken Verwirrung im Staat verbreiten und gegen seine Ordnung verstoßen‘ wie Minister Zakzouk es formuliert.“ Die Gesetzeslage und die Rechtspraxis in Ägypten stehen nach Einschätzung der IGFM in krassem Widerspruch zu internationalen Rechtsstandards. Und das obwohl Ägypten sogar Mitglied des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen ist und den völkerrechtlich bindenden Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Recht ratifiziert hat.

Quelle


Christen in Pakistan diskriminiert

Oktober 29, 2007

Zur aktuellen Situation in seinem Land stellt Pater Asi fest: „Der in Pakistan gelebte und praktizierte Islam ist in weiten Teilen traditionell, fundamentalistisch und gewalttätig“. Dies habe oft zu religiöser Verfolgung, politischer Unterdrückung und sozialer Diskriminierung von Minderheiten geführt. In Gaststätten zum Beispiel könnten die Christen nicht mit dem Geschirr essen und trinken, das für Muslime verwendet werde: „Wenn ein Christ ein Glas Tee bestellt, dann muss er den Tee und die Tasse bezahlen“, berichtet der Gast aus dem islamischen Land, in dem 1,5 Prozent der Bevölkerung Christen sind. Es gebe auch Muslime, die sich weigern würden, zu einem Frisör mit christlicher Konfession zu gehen, da sie nicht mit derselben Klinge rasiert werden möchten, mit der vorher ein Christ rasiert wurde. Christen werden auch aufgrund ihrer Taufnamen diskriminiert und von Arbeitsstellen, besonders bei der Regierung, ferngehalten. Neben der sozialen Diskriminierung leidet die christliche Minderheit in Pakistan sehr stark unter der politischen Unterdrückung. „Der Hauptgrund hierfür ist, dass Christen im Allgemeinen als Bürger zweiter Klasse gelten“, sagt der pakistanische Priester, der seit 1989 in der theologischen Bildung der Laien engagiert ist.

Trotz aller Diskriminierung und Verfolgung, die bis zur Zerstörung von Häusern, Schulen und Kirchen reicht,


Das Blog macht Pause:-)

Oktober 18, 2007

siehe oben