Mültikülti auch in Amsterdam Jugendliche marokkanischer Herkunft terrorisieren einen Stadtteil

Seit mehr als einer Woche ist es im Amsterdamer Stadtteil Slotervaart unruhig. Polizei und Lokalpolitiker sind frustriert, weil die für die Situation verantwortlichen jugendlichen Delinquenten von den Richtern mit Samthandschuhen angepackt werden.

Im Amsterdamer Stadtteil Slotervaart gehen seit einer Woche jede Nacht Autos in Flammen auf. Bei den mutmasslichen Tätern handelt es sich mehrheitlich um junge Amsterdamer marokkanischer Herkunft, die der zweiten oder dritten Generation eingewanderter Familien angehören. Obwohl der Polizei die Identität der Übeltäter seit langem bekannt ist, steht sie dem Treiben machtlos gegenüber. Es ist zwar nach anfänglichem Zögern mittlerweile zu einigen Verhaftungen gekommen, ein Teil der Festgenommenen befindet sich aber in der Regel bereits nach wenigen Stunden oder Tagen wieder auf freiem Fuss.

In dem Stadtteil im Westen der Hauptstadt mit 45 000 Einwohnern wohnen relativ viele Immigranten. In gewissen Quartieren ist die Konzentration grosser Familien marokkanischer Herkunft hoch, die meisten leben isoliert und erhalten Sozialhilfe.

Die Zeit des Dialogs ist vorbei

Der Vorsitzende des Stadtteils, Ahmed Marcouch, forderte Polizei und Justiz ebenfalls auf, künftig härter gegen die Banden aufzutreten. In Anspielung auf einen schweren Zwischenfall vor einigen Tagen erklärte er, hier gehe es nicht um Emotionen. Ein psychisch instabiler 22-jähriger Amsterdamer marokkanischer Herkunft war ins Polizeibüro von Slotervaart eingedrungen und hatte auf die zwei anwesenden Polizeibeamten mit einem Messer eingestochen. Laut dem Polizeichef Welten hatten die Beamten keine Wahl. Für die beiden habe sich die Frage gestellt, entweder er oder wir. Sie strecken den Mann mit einer Feuerwaffe nieder; er war auf der Stelle tot.
NZZ

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