Wer ist hier -phob?

September 27, 2007

Die Mehrheit der Jugendlichen nichtdeutscher Herkunft findet Homosexuelle abstoßend, so eine Studie. Doch warum warnen jetzt alle wieder vor Islamophobie?

Des Professors Institut hat freilich nur herausgefunden, was ein gewöhnlicher Blick in Polizeistatistiken, was blankes Hörensagen in den entsprechenden arabischen, türkischen und russischen Communities nur zu deutlich belegt: Alles im Leben ist den ausführlich Befragten erträglich, Armut, schulisches wie berufliches Scheitern, Krankheit – aber all das ist nichts gegen das Schicksal, schwul zu sein oder einen schwulen Sohn, einen schwulen Mann zu haben.

Entsprechendes sagen auch Sozialpädagogen und andere mit der Betreuung von Menschen befasste Personen: Nichts verdient so sehr Verachtung, mehr noch, Bestrafung wie ein Angehöriger, der homosexuell ist. Und was fällt Berlins Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner dazu ein? Sie warnt davor, einen Zusammenhang mit dem Islam herzustellen. „Das wäre hier die grundfalsche Antwort. Ich wünsche mir, dass wir Homophobie nicht mit Islamophobie begegnen.“ Als ob das jemand täte!

In Wahrheit gibt es einen Zusammenhang zwischen der herauskristallisierten Parallelgesellschaft muslimischer Prägung, meinetwegen altpatriarchalischen Formen des menschlichen Zusammenlebens und diesem grassierenden Hass auf Homosexuelles,

Das Argument, man dürfe nichts gegen den Islam sagen, lebt ohnehin von der Unterstellung, dass auch das Christentum in Sachen Antihomosexualität seine Leichen im Keller habe. Richtig, möchte man sagen – aber die in Berlins Vierteln Neukölln und Wedding, in Hamburgs Billstadt oder in Köln-Mülheim gelebten Arten des Hasses auf Homosexuelle findet sich in altdeutsch (auch christlich) grundierten Milieus nur noch selten.

Den Alltag in muslimischen Vierteln aber kennzeichnet vor allem dies: Es gibt reichlich Männer mit schwuler Praxis. Sie leben aber in heterosexuellen Ehen – und spricht man sie denn an, was sie davon hielten, wenn ihre Töchter und Söhne auch Nein, wehren sie brüsk ab, die müssten dann verheiratet werden, im übelsten Fall sogar verstoßen oder getötet werden……


WORTLAUT von Ralph Giordano – er greift Islamisten an und islam. MultiKultiträumer Roth und Ströbele

September 27, 2007

Meine Forderung an die politische Leitung der Stadt, die Pläne zum Bau einer zentralen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld einzustellen, weil sie angesichts der gescheiterten Integration ein falsches Bild von den wahren Beziehungen zwischen muslimischer Minderheit und Mehrheitsgesellschaft entwerfen, hat mir schwere Morddrohungen eingebracht, unmissverständlich und in türkischer Sprache (womit ich diesen Teil der Minderheit nicht unter Generalverdacht stellen will).

Dazu erkläre ich bindend: Ich werde mich auch weiterhin tabulos wenden gegen alle grundgesetzwidrigen und damit integrationsfeindlichen Verhältnisse und Zustände innerhalb der muslimischen Minderheit, allen voran gegen die inakzeptable Stellung der Frau (wie sie niemand erschütternder dokumentiert hat, als die türkische Soziologin Frau Dr. Necla Kelek, im Namen aller anderen entwürdigten und bedrohten Leidensgenossinnen). Ich werde auch weiterhin kritisch Stellung nehmen gegen jene Imame und Verbandsfunktionäre, die den liberalen Rahmen und die Toleranz der freiheitlichen Verfassung nutzen, um totalitäre Ansichten von Staat und Religion in ihren Enklaven durchzusetzen; die die Spielregeln rechtsstaatlicher Verfasstheit unterminieren, mit antiwestlicher Indoktrination Scharia-orientierten Unterricht geben und die Standards der Demokratie – wie Koedukation, Sexualunterricht, Sport, Klassenfahrten, Geschlechtergleichheit – verweigern.

Ich werde auch weiterhin auf meiner kulturellen Selbstbestimmung beharren, auf einer Lebensform, die die meine ist und die in mannigfacher Hinsicht mit der muslimischen nicht übereinstimmt. Und ich will das sagen dürfen, unbehelligt. Ich will sagen dürfen, dass ich auf deutschen Straßen weder Burka-Trägerinnen noch Tschador-Verhüllten begegnen will, so wenig wie Muezzin-Rufe von haushohen Minaretten hören……………

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Palästinenser feuern Rakete auf israelische Armee – Dutzende Verletzte

September 27, 2007

Militante Palästinenser haben eine Kassam-Rakete auf einen israelischen Militärstützpunkt in der Nähe des Gaza-Streifens gefeuert. Bei dem Angriff wurden Armeeangaben zufolge mindestens 57 Soldaten verletzt.
Spiegel 11.09.07


Wegen eine Karikatur wieder weltweite Proteste durch Anhänger der Friedensreligion^^

September 27, 2007

In Pakistan brannten Kreuze, Irans Regierung protestierte offiziell und auch afghanische Religionsgelehrte sind empört: Die Wut in der islamischen Welt über eine neue Karikatur, die in einer europäischen Zeitung erschien, wächst. Die Zeichnung zeigt Mohammed mit dem Körper eines Hundes.

Aus Pakistan wurden mehrere Kundgebungen gemeldet, unter anderem in Karachi. Dort setzten Demonstranten symbolisch schwedische Flaggen in Brand. Sie protestierten damit gegen die schwedische Zeitung „Nerikes Allehanda“, die vor rund zwei Wochen die Mohammed-Karikatur des Zeichners Lars Vilks abgedruckt hatte.

Auch die Regierung Afghanistans hat die Veröffentlichung des Bildes scharf kritisiert. Die Zeichnung sei eine Provokation für die gesamte Bevölkerung Afghanistans und feindlich gegenüber der muslimischen Welt, hieß es in einer gemeinsamen Stellungnahme religiöser Gelehrter und des Religionsministeriums, die in der „Kabul Times“ veröffentlicht wurde. Die Verantwortlichen sollten vor Gericht gestellt und bestraft werden. Auch das benachbarte Pakistan verurteilte die Karikatur als blasphemisch. Die iranische Regierung in Teheran hatte bereits Mitte der Woche einen diplomatischen Protest nach Stockholm übermittelt.

Den Muslimen gilt jegliche Darstellung des Propheten als Beleidigung. Hunde werden als unrein erachtet.

Schwedens Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt erklärte, es sei nicht seine Aufgabe, Einfluss auf Veröffentlichungen der Tageszeitung auszuüben. Im Einklang mit Demokratie und Meinungsfreiheit in Schweden lägen redaktionelle Entscheidungen bei anderen, sagte Reinfeldt einem Rundfunksender.

Anfang 2006 hatte die Veröffentlichung von umstrittenen Mohammed-Karikaturen – zunächst in der dänischen Zeitung „Jyllands-Posten“ – teils gewalttätige Proteste von Muslimen in aller Welt ausgelöst. In Afghanistan wurden bei Unruhen zehn Menschen getötet, weltweit gab es damals mehr als hundert Tote.

Führende skandinavische Tageszeitungen druckten die neue Karikatur am Wochenende nach. Der Zeichner Vilks erklärte im Fernsehen, er habe mehrere Morddrohungen erhalten. Am Freitag demonstrierten vor der Redaktion von „Nerikes Allehanda“ in Örebro mehrere hundert schwedische Muslime.

Spiegel

Die täglichen antijüdischen/antiwestlichen Karikaturen in arabischen Medien,

sind für die friedfertigen,liebevollen und toleranten Muslime,

natürlich kein Thema gewesen.


Claudia Roth und der positive Rassismus, ähm falsche Toleranz

September 27, 2007

Claudia Roth

Viele so genannte Gutmenschen wie Claudia Roth, sind leider derart Ihrer Ideologie verhaftet, dass Informationen, die nicht zum eigenen Denken passen, sie in keiner Weise mehr erreichen können.
Wer Feindbild ist und wer nicht, steht bei Claudia Roth unverrückbar fest. Ihre feststehendes Ideal, die unbedingte Toleranz, ist eine Antwort auf die entsetzliche Intoleranz der Nationalsozialistischen Zeit.
Und wirklich ist diese Toleranz ja eine wundervolle Eigenschaft, ebenso wie der Kampf für eine gerechte Sache, aber doch dann nicht mehr, wenn es zum Prinzip erhoben wird und Menschen wie Claudia Roth sich nicht mehr trauen, Tatsachen zu durchdenken, die dem eigenen Prinzip gefährlich werden könnten.
Um ihre eigene Ideologie nicht zu gefährden blendet Claudia Roth deshalb alarmierende Informationen aus, die eindeutig dafür sprechen, dass der militante Islam mit großer Macht unsere westlichen Gesellschaften unterwandert – mit dem klaren Ziel, diese muslimisch zu machen.

Dies geschieht mit der Billigung einer schweigenden Mehrheit gemäßigter Muslime und den Gutmenschen, die noch immer erstarrt in ihrem schlechten Gewissen verharren und den Traum einer Multikulti Gesellschaft träumen. Und diese Träume, bitte, soll niemand stören.
Es träumt sich schön, wenn man die Tatsachen ausblendet, die viele Kenner der muslimischen Kultur, wie ein Udo Ulfkotte, eine Ayaan Hirsi Ali, ein Scholl-Latour oder auch ein Samuel Huntington mahnend aussprechen.
Es träumt sich schön, wenn man sich der Illusion hingibt, dass die zerstörerische Gewalt, die durch den Islam ausgeht und jede Tagesschau aufs neue füllt, nur in fernen Ländern geschieht. Aber dem ist nicht mehr so – der Terror ist uns nahe gekommen.

Wer in Deutschland möchte verantworten, dass nur die radikalen Ränder der Demokratie sich der bevorstehenden Probleme mit dem Islam annehmen, weil die Mitte der Gesellschaft trotz der klaren Bedrohung der eigenen Kultur schläft?

Im Jahre 2048 wird der Anteil der Muslime in Deutschland bei gleich bleibendem Bevölkerungswachstum bei über 50 Prozent liegen. Es ist nicht schwer sich vorzustellen, welche Themen dann die Innenpolitik beherrschen werden.
Claudia Roth, wird Dir das gefallen???

hier gefunden


Türkische Islamfaschistische Zeitung vergleicht Merkel mit Hit…

September 27, 2007

Merkel als „zweiter Hitler“

Von Claudia Dantschke und Ali Yildirim

Die islamistische türkische Tageszeitung „Vakit“ hetzt gegen die Bundeskanzlerin.

Die Zeit


Festnahmen in Kopenhagen – Polizei verhindert Terror-Anschlag

September 27, 2007

Die dänische Polizei hat in der Nacht Wohnungen in Kopenhagener Vororten gestürmt. Acht Verdächtige wurden wegen Vorbereitung von Sprengstoffanschlägen festgenommen. Es handelt sich nach Angaben der Polizei um „militante Islamisten“ mit Verbindungen zur al-Qaida.

Spiegel vom 4.9.07