Brüssel: Ein Terroranschlag ist nur eine Frage der Zeit

August 9, 2007

Arthur van Amerongen ist ein niederländischer Journalist, der viele Jahre als Kriegsberichterstatter im Nahen Osten gelebt hat. Er hat die „Schönheiten des Islam“ und die Realität im Zusammenleben der Anhänger der „Religion des Friedens“ hautnah erlebt. Arthur van Amerongen hat für seine ausgewogene Berichterstattung viele Preise bekommen, zuletzt 2006 den niederländischen Journalistenpreis (Prijs van de Nederlandse journalistiek). Nun wird er wohl keine Preise mehr bekommen, denn er sagt, was politisch nicht korrekt ist: er mag Marokkaner nicht länger, er mag ihre Doppelzüngigkeit und ihr Herabblicken auf die westliche Kultur nicht. Seiner Freundin riefen sie nach, sie sei eine „Hure“. Einer der bekanntesten niederländischen Journalisten legt seinen Finger in die offenen Wunden der multikulturellen Gesellschaft. Und er sagt in einem Interview, was kein Politiker in Städten wie Brüssel gern hören möchte: Brüssel ist eine tickende Zeitbombe. Und es ist eine reine Frage der Zeit, bis es dort einen erfolgreichen Terroranschlag geben wird (Quelle: Knack.be 8. August 2007).

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USA: Größte Muslimgruppe als radikal-islamistische Tarnorganisation enttarnt

August 9, 2007

Das Council on American Islamic Relations (CAIR) ist die größte und international bekannteste Organisation amerikanischer Muslime. Sie hat es mit geschickter Eigenwerbung geschafft, überall in den westlichen Medien als „Bürgerrechtsorganisation“ bezeichnet zu werden. So nennt etwa der Spiegel die Muslim-Organisation CAIR eine „Bürgerrechtsbewegung“. Der Spiegel wird das – ebenso wie andere Medien – wohl ändern müssen. Denn das FBI hat in einem öffentlichen Gerichtsverfahren erklärt, das CAIR sei eine Tarnorganisation des palästinensischen Flügels der radikal-islamistischen Muslimbruderschaft. Die „Bürgerrechtsbewegung“ CAIR ist somit der direkte Ableger einer nahöstlichen radikal-islamistischen Gruppe (Quelle: Counterterrorism 8. August 2007). Das ist für Fachleute keine Überraschung: Es gibt zahlreiche Veröffentlichungen in Europa, in denen Organisationen wie CAIR und deren Verbindungen zu radikalen Gruppen im Detail aufgelistet werden (etwa das Buch „Heiliger Krieg in Europa“ von Udo Ulfkotte). Solche Darstellungen gelten in Europa jedoch als „politisch nicht korrekt“. Und die Vertreter von CAIR sind in Europa gern gesehene Gesprächspartner muslimischer Verbände – aber auch von Politikern, die sich gern im Lichte dieser angeblich „moderaten“ Muslime sonnen.


Zum Urlaub in die Ehehölle

August 9, 2007

Sie fahren in den Sommerferien in die Türkei, in den Libanon, ins Kosovo – und kommen nie mehr zurück. Für viele junge Migrantinnen wird der Urlaub zur Reise in die Zwangsehe. Frauenorganisationen werden derzeit mit Hilferufen überhäuft.

Es funktioniert immer nach dem gleichen Prinzip. Die Mädchen sind mit der Schule fertig, oder die Eltern sehen sie mit ihrem Freund – und plötzlich muss alles ganz schnell gehen. Es wird eine Zwangsehe arrangiert.

„Ich bin in akuter Lebensgefahr!“

Özlem* ist eine von ihnen. Gerade sei man dabei, alle ihre Spuren zu verwischen, sagt Müller. Deshalb könne sie nur so viel verraten: Özlem ist 20, kommt aus Westdeutschland. Ihre Eltern wollten sie in der Türkei mit einem Mann verheiraten, den sie nicht kennt.

Ein Mann in Berlin, verheiratet mit einer Türkin, wollte eine zweite Frau aus der Heimat. „50.000 Euro zahlte er der Familie für die zweite Braut – der er natürlich nichts davon sagte, dass er in Deutschland schon eine Frau hatte.“ Das Paar habe bei einem Imam in der Türkei geheiratet, dann kam sie per Touristenvisum mit zu ihm nach Berlin. „In Deutschland sperrte er die zweite Frau in den Keller. Er schlug sie. Sie verlor ihr Baby.“

Genaue Zahlen über Zwangsheiraten gibt es nicht, nur Schätzungen. Jedes Jahr werden wahrscheinlich weit mehr als tausend Frauen und Mädchen in Deutschland Opfer – und das Problem wird scheinbar größer. Bei „Terre des Femmes“ haben sich in den vergangenen zwei Jahren fast doppelt so viele Betroffene gemeldet wie in den Jahren davor.

Spiegel


Sunnitische Extremisten bauen am Islamischen Emirat Irak: ein Reich des Terrors, eine Welt ohne Lebensfreude

August 9, 2007

Vor einem halben Jahr, im Dezember 2006, haben sunnitische Extremisten hier das Islamische Emirat Irak ausgerufen. Mosul soll, so haben sie verkündet, seine Hauptstadt werden. Seither machen sie den Bürgern von Mosul das Leben zur Hölle. Selbstmordattentate werden verübt. Autobomben explodieren. Polizeioffiziere werden umgebracht wie auch Dolmetscher, Journalisten und Frauen, die kein Kopftuch tragen.

Ein sogenanntes Kriegsministerium erlässt Anordnungen und macht diese der Bevölkerung auf Flugblättern bekannt: Frauen sind verpflichtet, Schleier zu tragen. Ladenbesitzer müssen Schaufensterpuppen mit Kopftüchern bedecken (manchen Figuren wurden Plastiktüten über die Köpfe gestülpt). Öffentliche Bäder wurden geschlossen. Schließlich habe es, so die Begründung, zu Zeiten des Propheten Mohammed vor rund 1 400 Jahren auch keine solchen Anstalten gegeben. Dabei gehört der Hamam, das Dampfbad, doch zur arabisch-islamischen Kultur.
Mit einigen ihrer Weisungen wollen die Extremisten sogar vorgeben, wie man sich benehmen und was man essen soll: So sollen Restaurantbesitzer keine Salate mehr servieren, in denen Tomaten und Gurken vorkommen – weil islamistischer Interpretation im Arabischen die Tomate männlich, die Gurke aber weiblich sei. „Wir befolgen die Forderung“, sagt Khalaf Khalid, der Chef eines Lokals.“Sie drohen, dass sie sonst das Restaurant sprengen und uns töten.“

Besonders brutal setzen die Radikalen das Fotografier-Verbot durch. Es dürfen nur noch Passbilder für amtliche Dokumente gemacht werden, alles andere ist in ihren Augen „Haram“, verstößt gegen den Islam und ist schändlich: Weder Fotos noch Videofilme von Hochzeiten oder Kinder-Geburtstagen sind erlaubt, geschweige denn Fernseh-Aufnahmen oder Bilder vom aktuellen Geschehen.

der ganze Artikel in der Berliner Zeitung

Willkommen in der Steinzeit 


Planschen, pöbeln und prügeln – Kreuzberg

August 9, 2007

Kreuzberg – Erst der Hilferuf des Prinzenbad-Chefs, dass junge Araber und Türken sein Freibad terrorisieren, Waffen mitbringen, klauen, Frauen belästigen (KURIER berichtete). Jetzt fordert der erste Politiker: „Legt das Bad trocken!“

„Speziell auch für Frauen, die sich da ja kaum noch hintrauen“

Kraatz führt sogar eine Liste mit „Gästen“ die Hausverbot haben: 82 junge Männer stehen darauf, aber nur zwei haben deutsche Namen.

Störend für alle Besucher seien aber die Sprüche und das Pöbeln gegen jeden, der den Arabern und Türken nicht in den Kram passt. Oft werden auch die Schließfächer der Besucher aufgebrochen.

„Da wurde keinerlei Integrationspolitik betrieben“, sagte er. „Multikulti ist hier gescheitert.“

Berliner Zeitung 1
Berliner Zeitung 2


Buchtipp: Imperialismus im Namen Allahs

August 9, 2007

Karsh erklärt auch wie dhimmis, d.h. schutzbefohlene Juden und Christen einer institutionellen Diskriminierung unterworfen wurden, wie man diesen u.a. auch verbat muslimische Frauen zu heiraten, ein Verbot, das bis heute aufrecht bleibt.

In seinem Epilog schildert Karsh, wie Islamisten die wachsende Zahl von Muslimen in Europa als Zeichen dafür betrachten, dass dieser Kontinent Teil des Hauses des Islam geworden ist. Insbesondere in Deutschland [und in Österreich K.P.] wurden zahlreiche Islamisten, welche vor der Verfolgung in ihren Heimatländern flohen, bereitwillig aufgenommen und haben sich die Muslimbrüder erfolgreich (und mit großzügiger finanzieller Unterstützung aus Saudi-Arabien) als die eigentliche Vertretung der Muslime etabliert. 

 Die Kosten der imperialen Träume im Namen Allahs mussten und müssen die Völker bezahlen. Milliarden – auch von Steuern der EU-Bürger – flossen und fließen in die Taschen der palästinensischen Kleptokraten und der Islamisten, doch wenn Palästinenser leiden, dann werden nicht ihre Führer verantwortlich gemacht, die ja bekanntlich nie die Verantwortung für irgendetwas übernehmen, es sind immer die anderen, ‚die Juden‘, ‚die Zionisten‘, ‚die Imperialisten‘, denen man die eigenen Fehler und Verbrechen in die Schuhe schieben kann.
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„Open Season“ – Stuck Mojo. Wer es noch nicht kennen sollte

August 9, 2007