Buchtipp: Imperialismus im Namen Allahs

Karsh erklärt auch wie dhimmis, d.h. schutzbefohlene Juden und Christen einer institutionellen Diskriminierung unterworfen wurden, wie man diesen u.a. auch verbat muslimische Frauen zu heiraten, ein Verbot, das bis heute aufrecht bleibt.

In seinem Epilog schildert Karsh, wie Islamisten die wachsende Zahl von Muslimen in Europa als Zeichen dafür betrachten, dass dieser Kontinent Teil des Hauses des Islam geworden ist. Insbesondere in Deutschland [und in Österreich K.P.] wurden zahlreiche Islamisten, welche vor der Verfolgung in ihren Heimatländern flohen, bereitwillig aufgenommen und haben sich die Muslimbrüder erfolgreich (und mit großzügiger finanzieller Unterstützung aus Saudi-Arabien) als die eigentliche Vertretung der Muslime etabliert. 

 Die Kosten der imperialen Träume im Namen Allahs mussten und müssen die Völker bezahlen. Milliarden – auch von Steuern der EU-Bürger – flossen und fließen in die Taschen der palästinensischen Kleptokraten und der Islamisten, doch wenn Palästinenser leiden, dann werden nicht ihre Führer verantwortlich gemacht, die ja bekanntlich nie die Verantwortung für irgendetwas übernehmen, es sind immer die anderen, ‚die Juden‘, ‚die Zionisten‘, ‚die Imperialisten‘, denen man die eigenen Fehler und Verbrechen in die Schuhe schieben kann.
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