Zehn Gründe, aus dem Islam auszutreten oder: Der Wille zur Selbstbestimmung und Freiheit, Von Arzu Toker

Juli 27, 2007

1. Der Islam als totalitäres, patriarchalisches Rechtssystem

2. Der sog. „Prophet“ – alles andere als ein ethisches Vorbild

3. Gottesknechtschaft statt Leben in Selbstverantwortung

4. Intoleranz gegen Nicht- und Andersgläubige

5. Christen- und Judenfeindlichkeit

6. Frauen im Islam

7. Gewalt im Islam

8. Entmenschlichung der Männer

9. Frauen: Unterjochung selbst noch im herbeihalluzinierten Jenseits

10. Das muslimische Bild des Menschen: ein undankbares, zu absolutem Gehorsam verpflichtetes Geschöpf

Unbedingt den ganzen Text lesen, besonders geeignet für das

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und E-Mails an Terrorbrutstätten Moscheen.
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„Schlagt Mitschüler, bis sie bluten“

Juli 27, 2007

Ein Imam hat in Perugia Erwachsene für den Heiligen Krieg geschult, Gifte gehortet und bei Kindern den Hass gegen „ungläubige“ Mitschüler geschult.

Als sie den Marokkaner mit zwei mutmaßlichen Komplizen am Wochenende festnahmen, wussten sie in etwa über Computer-Kontrolle, was sie finden würden. Tagelang lud der Mann aus dem Internet Filme von einschlägigen Terrorseiten vom Internet herunter – bis zu 20 000 pro Woche. Ein Komplize hatte Pläne von Wasserleitungen in der Region, von italienischen Flughäfen und Städten. Das Motto des Frommen war offenbar: Gewalt ohne Grenzen. Im Keller entdeckte die Antiterrorpolizei 60 verschiedene hochgiftige Chemikalien, die fachkundig gemischt wahrscheinlich extrem gefährlich gewesen wären. Das Horrorszenario aller Ermittler in Europa.

Bespuckt andersgläubige Kinder“ El Korchis Motto war auch: Der Hass kann nicht früh genug geschürt werden. Den Jungs der Kinderlehrstunden riet er: „Ihr dürft Euch nicht unterkriegen lassen in der Schule, bespuckt andersgläubige Kinder, schlagt sie, zeigt, wer der Stärkere ist.“ Auf den Einwand eines Kleinen, italienische Kinder seien schlau und würden sie bei der Lehrerin verpetzen, empfahl er: „Dann schlag die anderen bis sie bluten.“ Minderjährige wurden offenbar zum Nahkampf ausgebildet…………………..Focus


Zentralrat der Ex-Muslime verteidigt Ralph Giordano

Juli 26, 2007

KÖLN. Der Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE) hat die Morddrohungen gegenüber Ralph Giordano scharf verurteilt und seine Kritik am Moscheenbau, zwar nicht im Detail, aber doch grundsätzlich, unterstützt. Die journalistischen Angriffe auf den prominenten Antifaschisten, gegen den aufgrund seiner Islamkritik der Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit erhoben wurde, wies der ZdE als „absurd“ zurück. Tatsächlich verhalte es sich so, dass der Islam als vormoderne Vorschriftenreligion mit zahlreichen demokratischen Grund- und Menschenrechten auf Kriegsfuß stehe, weshalb man nicht vorschnell mit dem Verweis auf Artikel 4 des Grundgesetzes jede Kritik an der Ausbreitung islamischer Normen und Handlungsweisen mundtot machen könne, teilte der Vorstand des ZdE dem humanistischen Pressedienst (hpd) mit.

„Wer Moscheen sät, wird Fundamentalisten ernten!“

Der Zentralrat der Ex-Muslime wendet sich gegen den expansiven Bau von Großmoscheen in Deutschland, weil diese nicht einfach nur Gotteshäuser seien, sondern symbolträchtige Zeichen einer gezielten Islamisierungsstrategie. „Wer Moscheen sät, wird Fundamentalisten ernten!“, erklärte dazu Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime gegenüber hpd. Die Moschee (arabisch „Masdschid“=„Ort der Niederwerfung“) sei nicht einfach nur ein Ort spiritueller Glaubenspraxis, wie meist naiv unterstellt werde, sondern vor allem ein Ort politisch-weltanschaulicher Indoktrination und zum Teil auch antiwestlicher Konspiration. Es sei ein bedauernswertes kulturelles Missverständnis, wenn westliche Kommentatoren die Moschee als „sakralen Raum“ begreifen, der für die Religionsausübung – vergleichbar etwa mit christlichen Kirchen – von zentraler Bedeutung sei. „Hier zeigt sich ein Grundfehler der gegenwärtigen Debatte“, sagte Arzu Toker, die zweite Vorsitzende des ZdE. „Viele Kommentatoren beurteilen den Islam auf der Basis ihrer Erfahrungen mit einem aufklärerisch gezähmten Christentum. Vieles lässt sich aber so einfach nicht übertragen und so kommt es immer wieder zu gravierenden Fehlschlüssen.“

Moscheebau kein Anliegen der Migranten, sondern der Islamverbände

Toker, die die Moscheen als „Stätten einer rigiden Geschlechtertrennung und patriarchaler Vorurteile“ kritisierte, stellte fest, „dass nur ein Bruchteil der in Deutschland lebenden sog. ‚Muslime‘ regelmäßig Moscheen besuchen will, so dass von daher eigentlich gar kein Bedarf für den Bau weiterer Moscheen besteht“. Der Moscheenbau sei, so Toker, kein Anliegen der in Deutschland lebenden Migranten, sondern eine Bestrebung konservativer Islamverbände, die auf diese Weise die Bedeutung der Religion aufwerten wollten. „Wenn die Politik die Integration von Migranten verbessern will, sollte sie nicht den Moscheenbau unterstützen, sondern die Asylgesetzgebung verändern und mehr Integrationshilfen anbieten!“, sagte Toker. Die von den Islamverbänden über den Moscheenbau angestrebte Aufwertung der gesellschaftlichen Bedeutung der Religion werde keineswegs zu einer Lösung der Integrationsfrage in Deutschland führen, sondern zu einer weiteren Verschärfung der vorhandenen Probleme.

Tja,das werden deutsche Linke und Gutmenschen leider niemals begreifen 
Quelle


Fünf Jahre Haft wegen Totschlags

Juli 26, 2007

Seitensprung als Auslöser der Tat
Kurz vor der Tat hatte der Mann von einem Seitensprung der fünf Jahre jüngeren Frau erfahren. Zwischen den Ehepartnern, die beide aus Pakistan stammen, war es immer wieder zu Streitereien gekommen: Die Frau war westlich ausgerichtet, der Mann erst nach der von Verwandten arrangierten Hochzeit nach Deutschland eingereist. Der Betrogene sei in einer psychischen Ausnahmesituation gewesen und daher eingeschränkt schuldfähig, befand das Gericht. Dieser Umstand und sein Geständnis wirkten sich strafmildernd aus.

Soso,seine Frau war also verwestlich,nungut,dann ist das milde Urteil

gerechtfertigt.

Bei einem anderen, wäre die Gefängnisstrafe wohl höher ausgefallen

und dies vollkommen zurecht.
Quelle


Jugendbanden auf Beutezug Einzelhändler beklagen Zunahme der Gewalt – Auch Wachschützer werden brutal angegriffen

Juli 26, 2007

Nein, es sind keine Christen,Juden, Buddhisten oder Menschen

aus Thailand,Japan, China,Korea,Israel,Amerika,Süd-Amerika,Europa.

Bingo,es sind die gleichen Täter,die auch 70% der Intensivstraftäter

stellen.

Zufall?^^

Morgenpost Berlin


Niederlande: Muslimische Frauen diskriminieren Ärzte

Juli 26, 2007

Man stelle sich einmal vor, ein Europäer würde einen Arzt zurückweisen, nur weil dieser eine schwarze Hautfarbe hat oder chinesischen Ursprungs ist oder aber homosexuell. Das alles wären typische Diskriminierungen, gegen die die Öffentlichkeit zu Recht aufbegehren würde. Solches Verhalten ist zudem strafrechtlich relevant. In völlig gleichgelagerten Fällen schauen wir jedoch alle entspannt beiseite – wenn diese Muslime betreffen. In allen europäischen Staaten steigt die Zahl jener muslimischen Frauen, die gesetztlich krankenversichert sind, sich jedoch auch in einer Notsituation keinesfalls von einem männlichen Arzt behandeln lassen wollen. Die in den Niederlanden erscheindende medizinische Fachzeitschrift „Medisch Contact“ hat sich in ihrer aktuellen Ausgabe dieses Themas angenommen und bringt erschütternde Beispiele für das bedrohliche Verhalten von Muslimen in Arztpraxen. Unter Gewaltandrohung fordern da männliche „Begleiter“ muslimischer Patientinnen eine Ärztin – und lehnen den verfügbaren männlichen Mediziner ab. Die Fachzeitschrift ruft dazu auf, sich überall sofort des Problems anzunehmen und fährt fort, ansonsten würden wir in der Tat bald ebenso Fälle haben, wo Ärzte chinesischer Abstammung, schwarzer Hautfarbe oder aber Homosexuelle abgelehnt werden (Quelle: Medisch Contact und Telegraaf 26. Juli 2007).

Akte Islam


»Der Islam ist nicht reformierbar« Arzu Toker

Juli 26, 2007

Was hat Sie dazu bewogen, den Zentralrat der Ex-Muslime zu gründen?

Mich hat es sehr geärgert, dass sich Innenminister Wolfgang Schäuble mit den islamischen Verbänden zusammensetzt, um mit ihnen über Integration zu reden, und versucht, sie zu einer Einigung zu bewegen. Und sie werden sich einigen, weil sie den Kirchen gleichgestellt werden wollen und hoffen, dadurch an staatliche Mittel heranzukommen.

Aber als Christ können Sie aus der Kirche austreten, im Islam ist das nicht vorgesehen, weshalb jene Herren ja behaupten, 3,5 Millionen Muslime in Deutschland zu vertreten. Also auch mich. Aber sie sprechen nicht für mich. Sie sprechen nicht für die Aleviten und auch nicht für die große Mehrheit der Muslime in Deutschland, die aus der Türkei stammen und nicht so fromm sind wie diese Verbände.

Was ist daran verkehrt, wenn die Bundesregierung versucht, diese Verbände in die Pflicht zu nehmen, Demokratie und Menschenrechte zu achten?

Ehe ich die Bekenntnisse dieser Verbände zum Grundgesetz ernst nehme, müssten sie sich öffentlich von allen Versen des Korans distanzieren, die den Menschenrechten widersprechen; von den antisemitischen Passagen oder von den Versen, die die Frauen den Männern unterordnen. Der Koran erlaubt es den Musli­men, Christen und Juden zu belügen, wenn es ihnen nützt. Was soll ich mit Leuten reden, die es für legitim halten, mich zu belügen? Wenn Sie Muslimen sagen: Ihr müsst diese und jene Aussage des Korans für veraltet erklären, sagen sie, keine Silbe dürfe geändert werden, weil der Koran Gottes Wort sei. Wegen diesem Anspruch halte ich den Islam als solchen nicht für reformierbar. Und weil er sich nicht nur als Religion, sondern auch als Gesetz versteht, halte ich seine konsequente Form für unvereinbar mit der Demokratie.

vollständige Interview,Jungle World