Auch in der ASTA in Münster wird die Religion des Friedens thematisiert

Juli 29, 2007

Selbstmordattentate und Terroranschläge im Namen Allahs vor dem Hintergrund der Existenz einer “islamischen Atombombe”, Massaker an „Ungläubigen“ in Ländern mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, wechselseitige Gewaltausbrüche zwischen Sunniten und Schiiten, Ehrenmorde und Zwangsheiraten unter Berufung auf islamische Vorschriften, Mordaufrufe gegen Islamkritiker und Drangsalierungen von Glaubensabtrünnigen, vielfältige Formen aggressiven Beleidigtseins wie zum Beispiel aus Anlass der Mohammed-Karikaturen, antijüdische und antiwestliche Hasspropaganda in Moscheen, islamischen Fernsehsendern und muslimischen Schulbüchern – die Tätigkeitsliste islamisch motivierter Akteure ließe sich noch beliebig erweitern.

Dabei wären noch nicht einmal wesentliche Umtriebe der eingewanderten streng gläubigen Muslime benannt wie zum Beispiel: zunehmender Moscheebau, das Einklagen des Kopftuchtragens im öffentlichen Dienst, das Unterlaufen von schulischen Unterrichtsvorgaben, das Streben nach islamischem Religionsunterricht, die Durchsetzung tierquälerischen Schlachtens, die Forderung nach islamischer Sonderbehandlung in Krankenhäusern, Arztpraxen und Kindergärten sowie die Errichtung von parallelgesellschaftlichen Strukturen als Zonen der Außerkraftsetzung zentraler demokratischer Grundrechte. Über all das wird in den Medien zwar in jäher Abfolge kurzatmig und schlagzeilenträchtig berichtet, aber zumeist in einer zerstückelten, zusammenhangsblinden, jeweils isolierten und damit nur oberflächlichen Weise, die keine tieferen Einsichten zulässt und wohl auch nicht zulassen soll. Denn immer wieder wird im Rahmen der Berichterstattung kontrafaktisch mit dem erhobenen Zeigefinger der „politischen Korrektheit“ gedroht, der Zusammenhang zwischen orthodoxem Islam und Islamismus zerrissen und eine Generalamnestie der Muslime bzw. des angeblich so „friedliebenden“ und „toleranten“ Islam ausgelobt.
http://www.astafh.de/?p=611hier

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Hey, bist du schwul oder was? Muslime/Türken immer gewalttätiger gegenüber Minderheiten

Juli 28, 2007

Wer in den achtziger Jahren nüchtern darauf hinwies, die multikulturelle Gesellschaft werde nicht immer ein Zuckerschlecken sein, wurde in der Linken schnell als Miesmacher oder sogar Rassist diffamiert. Mittlerweile ist diese These längst Common Sense. Täglich belegt wird sie dort, wo Parallelgesellschaften eben nicht unter sich bleiben, sondern aneinander stoßen.

Hamburg St. Georg war ein Paradies für Schwule. Inzwischen fühlen sie sich öfter bedroht – von den Kindern der Migranten, die auch im Stadtteil wohnen. Zum Christopher Street Day werden darum jetzt Flugblätter verteilt – auch auf türkisch.

Viele Freunde von ihm, sagt Thorsten, hätten keine Lust mehr, sie überlegten sich wegzugehen aus St. Georg. Es reiche schon, dem Falschen in die Augen zu schauen, nur ganz kurz, schon heiße es „du schwule Sau“.

Zu oft sei es passiert, dass sie in der Seitenstraße abgefangen wurden, immer seien es Jungsgangs gewesen, türkische Jungsgangs, und es sei immer dasselbe Ritual: Was macht ihr hier, das ist unser Viertel, Geld her. 

Es herrscht Unruhe in der schwulen Szene in St. Georg. In fast jeder Ausgabe des Schwulenmagazins Hinnerk steht derzeit ein Artikel zum Thema „Kulturkampf“. „Was würden Sie tun, wenn Ihr Sohn schwul wäre?“, hatte das Magazin türkische Geschäftsleute in St. Georg befragt, nicht wenige antworteten: „Erschießen!

„Schwulenaktivisten auf der Nase rumtanzen lassen“.

„Ihr beleidigt den Islam.“

Schwierigkeiten hätten demnach die Schwulen, die als solche sichtbar sind – und die in den falschen Gegenden des Viertels verkehren. „Bald ist es so weit, dass wir uns wieder in unsere Nischen zurückziehen“, sagt Thorsten. Auch er überlegt bereits, den Stadtteil zu verlassen.

ganzer Text

Protest Mails an die Hamburger CDU
den asozialen der Moschee kann man auch schreiben


Wie Muslime denken, Umfrage

Juli 28, 2007

Ein Hang zu Verschwörungstheorien: In nicht einer der befragten muslimischen Bevölkerungen gibt es eine Mehrheit, die glaubt, dass die Anschläge vom 11. September 2001 in Amerika von Arabern ausgeführt wurden. Die Anteile reichen von 15% in Pakistan, die Araber dafür verantwortlich machen, bis 48% unter den französischen Muslimen. In Bestätigung negativer Trends in der Türkei sank die Anzahl der Türken, die mit dem Finger auf Araber deuten von 46% im Jahr 2002 auf heute 16%. Mit anderen Worten: In jeder der zehn muslimischen Bevölkerungsgruppen betrachtet die Mehrheit den 11. September als eine Täuschung, begangen von der amerikanischen Regierung, Israel oder einer anderen Einrichtung.

Muslime hegen ebenfalls weit gehend Vorurteile gegenüber Juden; das reicht von 28% unvorteilhafter Bewertungen unter französischen Muslimen bis zu 98% in Jordanien (das zwar eine moderate Monarchie, aber eine mehrheitlich palästinensische Bevölkerung hat). Darüber hinaus betrachten Muslime in bestimmten Ländern (insbesondere in Ägypten und Jordanien) Juden als verschwörerisch und verantwortlich für die schlechten Beziehungen zwischen Muslimen und dem Westen.

Auf die Frage: „Was ist für das Fehlen an Wohlstand in der muslimischen Nation verantwortlich?“ nennen zwischen 14% (in Pakistan) und 43% (in Jordanien) die Politik der USA und anderer westlicher Staaten, nicht auf einheimische Probleme wie mangelnde Demokratie oder Bildung oder das Vorhandensein von Korruption oder den radikalen Islam.

Unterstützung von Terrorismus: Alle befragten muslimischen Bevölkerungsgruppen zeigten eine solide Mehrheit in der Unterstützung für Osama bin Laden. Gefragt, ob sie Vertrauen zu ihm haben, antworteten die Muslime positiv, was von 8% (in der Türkei) bis 72% (in Nigeria) reicht.

Gleichermaßen sind Selbstmord-Bombenanschläge populär. Die Zahl der Muslime, die sie für gerechtfertigt halten, reicht von 13% (in Deutschland) bis 69% (in Nigeria). Diese schockierenden Zahlen deuten darauf hin, dass der Terrorismus bei Muslimen tief verwurzelt ist und auf Jahre hinaus eine Gefahr bleiben wird.

Großbritannien sticht als paradoxes Land hervor. Nicht-Muslime haben auffallend wohl gesonnenere Ansichten zum Islam und Muslimen als sonst im Westen; z.B. sehen nur 32% der befragten Briten Muslime als gewalttätig an, bedeutend weniger als ihr Gegenpart in Frankreich (41%), Deutschland (52%) oder Spanien (60%). In der Auseinandersetzung um die Mohammed-Karikaturen zeigten die Briten mehr Sympathie für die muslimische Sichtweise als die anderen Europäer.

Die britischen Muslime antworten auf dieses Wohlwollen mit den bösartigsten antiwestlichen Attitüden, die in Europa zu finden sind. Unter ihnen betrachten viel mehr die Westler als gewalttätig, gierig, unmoralisch und arrogant als bei ihren Gegenüber in Frankreich, Deutschland und Spanien. Darüber hinaus sind ihre abgefragten Ansichten zu Juden, die Verantwortung für den 11.9. oder den Platz der Frau in der westlichen Gesellschaft bemerkenswert extremer.

Die Lage in Großbritannien spiegelt das „Londonistan“-Phänomen wider, bei dem die Briten vorauseilend katzbuckeln und Muslime auf diese Schwäche mit Aggression antworten. 

Ironischerweise ist die stärkste muslimische Entfremdung in den Ländern zu finden, wo man den Muslimen entweder am stärksten oder wenigsten entgegen kommt. Das deutet darauf hin, dass ein Mittelweg der beste ist, bei dem Muslime weder Sonderprivilegien bekommen, wie sie sie in Großbritannien erhielten,
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Der verlogene Antirassismus der Linken

Juli 28, 2007

Vor allem aber haben nicht wenige antirassistische Aktivisten und Wissenschaftler in vermeintlicher Abwehr des „Feindbildes Islam“ eine oftmals verharmlosende, nicht selten sogar apologetische Position gegenüber Islamisten eingenommen.

Umkehrung von Opfer und Täter

Wie notwendig eine solche Kritik ist, zeigt sich am Umgang mit der Situation nach dem Mord an dem holländischen Filmemacher Theo van Gogh. In seinem Gefolge wurde von Politik und Medien eine „Integrationsdebatte“ losgetreten, die von identitätsstiftenden Ab- und Ausgrenzungen gegenüber Migranten mit muslimischem Hintergrund bestimmt war. Islamismuskritik verband sich darin mit der Beschwörung „christlich-abendländischer Leitkultur“ und rechten Ausrufungen eines „Ende des Multikulturalismus“. Viele antirassistische Linke zogen daraus aber die fatale Konsequenz, über den Islamismus des Täters lieber zu schweigen – aus Angst, dem Umschlag der grassierenden Ausgrenzung von Muslimen in offenen Rassismus Vorschub zu leisten. Statt von einer antirassistischen Position aus den Unterschied zwischen der Diskriminierung von Migranten mit muslimischem Hintergrund und der dringend notwendigen Kritik des Islamismus in all seinen Formen klarzustellen, wird letzterer beschwichtigt oder beschwiegen. Doch gerade weil der mediale und politische Mainstream seine Kritik am Islamismus zur „Maskierung“[1] orientalistischer und teilweise offen rassistischer Diskurse benutzt, sollten Antirassisten ihm nicht die Kritik am Jihadismus und an der Islamisierung migrantischer Milieus überlassen.
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Petition unterschreiben!

Juli 28, 2007

Gastbeitrag,den ich via Mail von einem Vereinmitglied http://www.ex-muslime.de erhalten habe.

Unterschreibt bitte diese Petition! Während Ahmadinejad den Antiimperialisten spielt, wurden in den letzten Monaten immer mehr Menschen wegen Tugend“verbrechen“ wie Homosexualität oder außerehelichen Sex im Iran gesteinigt oder auf andere Weise hingerichtet. Außerdem wird forciert gegen linke Regimegegner vorgegangen. Mehrere Streikorganisatoren wurden eingekerkert. Lang lebe die proletarische Solidarität!

Hier unterschreiben


Von Ayaan Hirsi Ali

Juli 28, 2007

Ungläubige dürfen abgeschlachtet werden, predigte Prophet Mohammed. Solange die Muslime an dessen Unfehlbarkeit festhalten, ist der Terrorismus nicht zu bremsen.

Die Terroristen und die auf der Scharia basierenden Gesellschaften, die sie schaffen wollen, folgen einer ganz anderen Philosophie. Die Menschen sind dazu geboren, Allah zu dienen – indem sie eine Reihe von Geboten befolgen, die in einem alten Korpus von Schriften niedergelegt sind. Diese Gebote reichen von Geburts- und Begräbnisritualen bis zu den intimsten Aspekten des menschlichen Lebens. Nach dieser Philosophie müssen Muslime Mitbürger töten, die von ihrem Glauben abfallen, und sie müssen sich feindselig gegenüber Menschen anderen Glaubens und anderer Lebensart verhalten. Diese Feindseligkeit verlangt auch die Tötung unschuldiger Menschen und macht keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Soldaten. In Scharia-Gesellschaften sind die Frauen den Männern untergeordnet. Sie sollen im Haus bleiben; sie sollen geschlagen werden, falls sie ungehorsam sind; sie werden zur Ehe gezwungen; und sie müssen sich hinter einem Schleier verbergen. Den Dieben hackt man die Hände ab, und die Todesstrafe wird auf öffentlichen Plätzen vor einer jubelnden Menschenmenge vollzogen. Die Terroristen wollen diese Lebensweise nicht nur islamischen Ländern aufzwingen, sondern, wie Tony Blair sagte, auch den westlichen Gesellschaften.

Mohammed selbst errichtete das Haus des Islam unter Einsatz militärischer Mittel, zu denen auch Massenmord, Folter, Lüge und die wahllose Zerstörung von Produktionsmitteln gehörten. Das mag gemässigten Muslimen unangenehm sein, doch die modernen Terroristen beziehen sich in ihrer Propaganda ständig auf Mohammeds Taten und Gebote, um ihre Aktionen zu rechtfertigen und andere Muslime für ihre Sache zu gewinnen.

……Zu solchen Vorschlägen sagen jedoch viele Menschen im Westen, es sei unhöflich, andere Menschen aufzufordern, eine als heilig verehrte Gestalt in Frage zu stellen oder zu kritisieren. Doch dieser Kulturrelativismus untergräbt die Grundwerte, auf denen unsere offene Gesellschaft basiert. Wir sollten nie Selbstzensur üben.

Die westlichen Kulturrelativisten, die vor einer Kritik an Mohammed zurückscheuen, nehmen den Muslimen eine Chance, ihre eigenen sittlichen Werte zu überdenken. Die ersten Opfer Mohammeds sind die Muslime selbst. Ausserdem schwächt diese Haltung die muslimischen Reformer, die dringend auf die Unterstützung und sogar den physischen Schutz ihrer natürlichen Verbündeten im Westen angewiesen sind.

Wir dürfen den Terroristen und Fundamentalisten nicht erlauben, uns die Spielregeln aufzuzwingen. Wir sollten die zentralen westlichen Werte offensiv vertreten.

weltwoche


Der Sex-Trieb des Mannes als Maß aller Dinge/ Die Hölle Pakistan

Juli 27, 2007

Die „islamische Republik“ Pakistan ist nach Recherchen von Betsy Udink die Hölle auf Erden. Vor allem für die Frauen. Sie können nach der Scharia verheiratet, verstoßen und vergewaltigt werden. Aber auch die „Knabenliebe“ wird praktiziert. Sex ist in dieser Gesellschaft eine nationale Zwangsvorstellung.

Vom eigenen Großvater ermordet

Die Autorin beschreibt an weiteren Fällen, wie das Klima gegenüber Frauen in Pakistan „hasserfüllt und diskriminierend“ ist

So weit, so schrecklich. Aber was dann passiert, ist unfassbar. „Ein richtiger Mann schlachtet die ungehorsame Frau in seiner Familie selbst, wie ein richtiger Mann auch am Morgen des Id ul-adha, des islamische Opferfestes, eine Ziege ein Kamel oder einen Ochsen schlachtet. Das lässt man keinen Metzger machen, das Blut muss über den Fußboden der eigenen Küche … fließen“, schreibt die Autorin. Afsheen wurde vom Großvater und seinen Söhnen ermordet. Ihre Leiche wurde, wie bei Karo-Karis üblich, verscharrt.

Mord an Angehörigen ist in diesem Land eine Familienangelegenheit. Wird tatsächlich jemand angeklagt, fällt die Strafe milde aus: ein, zwei Monate Gefängnis.

So wird im Namen des Propheten nicht nur Terror gegen Christen ausgeübt, es bekriegen sich auch Schiiten und Sunniten. Die Autorin klagt nicht an, stellt aber fest, dass die kleinen christlichen Organisationen als einzige in diesem Land so etwas wie Nächstenliebe praktizieren – und dafür extrem angefeindet werden. 

Der „erste islamische Staat“ der Welt ist, liest man den Bericht der holländischen Beobachterin, die Hölle auf Erden – vor allem für Frauen. Es ist ein Regime, in dem die „Apartheid der Geschlechter“ herrscht, das sich auf Koran und Hadithe beruft und in einem ungeheuren Maße sexualisiert ist.

Die unverbesserlichsten Knabenvergewaltiger sind danach die Polizisten. Es sei an der Tagesordnung, dass Polizisten zu einer staatlichen Schule oder zu einer Koranschule gingen, sich einen 10 oder 12-jährigen Jungen ausliehen und vergewaltigten. Auch Lehrer seien unter den Vergewaltigern.

Im September 2002 schnitt ein Koranlehrer einem seiner Schüler die Zunge ab, weil der sich weigerte, sich weiterhin von ihm missbrauchen zu lassen. Homosexualität ist im Islam geächtet, „Knabenliebe“ aber spätestens seit den Zeiten Harun-al-Rashids eine Leidenschaft muslimischer Männer.

Schöne Kultur,ich befürchte MultiKulturalisten haben damit auch kein 

Problem !
Welt