Auch in der ASTA in Münster wird die Religion des Friedens thematisiert

Selbstmordattentate und Terroranschläge im Namen Allahs vor dem Hintergrund der Existenz einer “islamischen Atombombe”, Massaker an „Ungläubigen“ in Ländern mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, wechselseitige Gewaltausbrüche zwischen Sunniten und Schiiten, Ehrenmorde und Zwangsheiraten unter Berufung auf islamische Vorschriften, Mordaufrufe gegen Islamkritiker und Drangsalierungen von Glaubensabtrünnigen, vielfältige Formen aggressiven Beleidigtseins wie zum Beispiel aus Anlass der Mohammed-Karikaturen, antijüdische und antiwestliche Hasspropaganda in Moscheen, islamischen Fernsehsendern und muslimischen Schulbüchern – die Tätigkeitsliste islamisch motivierter Akteure ließe sich noch beliebig erweitern.

Dabei wären noch nicht einmal wesentliche Umtriebe der eingewanderten streng gläubigen Muslime benannt wie zum Beispiel: zunehmender Moscheebau, das Einklagen des Kopftuchtragens im öffentlichen Dienst, das Unterlaufen von schulischen Unterrichtsvorgaben, das Streben nach islamischem Religionsunterricht, die Durchsetzung tierquälerischen Schlachtens, die Forderung nach islamischer Sonderbehandlung in Krankenhäusern, Arztpraxen und Kindergärten sowie die Errichtung von parallelgesellschaftlichen Strukturen als Zonen der Außerkraftsetzung zentraler demokratischer Grundrechte. Über all das wird in den Medien zwar in jäher Abfolge kurzatmig und schlagzeilenträchtig berichtet, aber zumeist in einer zerstückelten, zusammenhangsblinden, jeweils isolierten und damit nur oberflächlichen Weise, die keine tieferen Einsichten zulässt und wohl auch nicht zulassen soll. Denn immer wieder wird im Rahmen der Berichterstattung kontrafaktisch mit dem erhobenen Zeigefinger der „politischen Korrektheit“ gedroht, der Zusammenhang zwischen orthodoxem Islam und Islamismus zerrissen und eine Generalamnestie der Muslime bzw. des angeblich so „friedliebenden“ und „toleranten“ Islam ausgelobt.
http://www.astafh.de/?p=611hier

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3 Responses to Auch in der ASTA in Münster wird die Religion des Friedens thematisiert

  1. shadowCreek sagt:

    bezüglich : Auch in der ASTA in Münster wird die Religion des Friedens thematisiert

    Hi, bin zufällig beim suchen auf deine Seite geraten undIch hätte da mal ein paar Fragen. Du hast geschrieben das die Mohamedaner tierquälerisch Schlachten oder Schächten, aber gibts das nicht auch im Judentum???
    Ausserdem steht da, dass immer mehr Moscheen gebaut werden und das Recht auf tragen eines Kopftuches eingeklagt wird, aber wenns mehr Mohamedaner gibt, dann braucht man auch mehr Moscheen oder?. Ausserdem Verstehe ich nicht was daran so schlimm sein sollte ein Kopftuch zu tragen ist doch besser als wenn jemand nackt rumläuft.
    Apropos islamischer Unterricht wenn man den Kindern einen liberalen, staatlich kontrollierten Unterricht gibt sind diese dann nicht weniger empfänglich für diesen Terrorkram ??

  2. shadowCreek sagt:

    habe noch was übersehen

    Das mit dem Streit zwischen verschiedenen Auslegungen einer Religion gibts doch auch im Christentum zwischen Katholiken und Evangelen.

  3. antiislam sagt:

    ahoi,

    ich habe gar nichts geschrieben,dieses Blog dient nur als Sammlung von einigen Beiträgen aus verschiedenen Zeitungen. Wenn sie den Link folgen, kommen Sie auf die Asta Seite. Ich versuche die Beiträge nur nur kurz zusammenzufassen.
    1. schächten: ja,dies gibt es auch im judentum,und lehne dies auch ab.
    2. Ich lehne Moscheen ab, weil der Islam eine Religion ist, die nicht vereinbar mit Demokratie und Menschenrechten ist. Es ist keine spirituelle Religion sondern eine Politreligion. Und dient nicht der Integration. Weitere interessante Texte zu diesem Thema, finden Sie in der Kategorie „Moscheen“.
    Ich orientiere mich eher an die Auffassung von Frau Kelek.
    3.Kopftuch: als liberal-modern denkender Mensch,steht das Kopftuch für Unterdrückung der Frau. Wir leben nicht mehr im Mittelalter, alle Religionen haben die Aufklärung hinter sich gebracht,außer er Islam.
    Desweiteren ist ein Kopftuch sexistisch,es diente der Frau als Schutz, um sich vor den trieben der Männer zu schützen, in einer zivilisierten westlichen Welt ist dies aber nicht mehr nötig.
    Desweiteren dient es als Abgrenzung und eine nicht Anpassung an die Mehrheitsgesellschaft.
    Wenn Sie in meiner Suchmaschiene „Kelek“ eingeben, finden sie ein paar Texte zu dieem Thema.
    4. Ich bin gegen einen Religionsunterricht, sondern für einen Ethik Unterricht, dies gilt für ALLE. Religionsunterricht kann aber freiwillig gewaählt werden, an Schulen in deutscher Sprache.
    5. Es wäre mir neu,dass Katholen und Evangelen sich in die Luft sprengen und gegenseitig die Gotteshäuser anzünden.
    Wenn Sie auf Irland anspielen sollten, war dies kein Religionskrieg.
    Aber auch christliche und Jüdische Minderheiten, haben in der islamischen Welt Repressalien auszusetzen und einen Dhimmistatus.
    Warum? Wenn es die Religion des Friedens und der Toleranz ist?

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