Hey, bist du schwul oder was? Muslime/Türken immer gewalttätiger gegenüber Minderheiten

Wer in den achtziger Jahren nüchtern darauf hinwies, die multikulturelle Gesellschaft werde nicht immer ein Zuckerschlecken sein, wurde in der Linken schnell als Miesmacher oder sogar Rassist diffamiert. Mittlerweile ist diese These längst Common Sense. Täglich belegt wird sie dort, wo Parallelgesellschaften eben nicht unter sich bleiben, sondern aneinander stoßen.

Hamburg St. Georg war ein Paradies für Schwule. Inzwischen fühlen sie sich öfter bedroht – von den Kindern der Migranten, die auch im Stadtteil wohnen. Zum Christopher Street Day werden darum jetzt Flugblätter verteilt – auch auf türkisch.

Viele Freunde von ihm, sagt Thorsten, hätten keine Lust mehr, sie überlegten sich wegzugehen aus St. Georg. Es reiche schon, dem Falschen in die Augen zu schauen, nur ganz kurz, schon heiße es „du schwule Sau“.

Zu oft sei es passiert, dass sie in der Seitenstraße abgefangen wurden, immer seien es Jungsgangs gewesen, türkische Jungsgangs, und es sei immer dasselbe Ritual: Was macht ihr hier, das ist unser Viertel, Geld her. 

Es herrscht Unruhe in der schwulen Szene in St. Georg. In fast jeder Ausgabe des Schwulenmagazins Hinnerk steht derzeit ein Artikel zum Thema „Kulturkampf“. „Was würden Sie tun, wenn Ihr Sohn schwul wäre?“, hatte das Magazin türkische Geschäftsleute in St. Georg befragt, nicht wenige antworteten: „Erschießen!

„Schwulenaktivisten auf der Nase rumtanzen lassen“.

„Ihr beleidigt den Islam.“

Schwierigkeiten hätten demnach die Schwulen, die als solche sichtbar sind – und die in den falschen Gegenden des Viertels verkehren. „Bald ist es so weit, dass wir uns wieder in unsere Nischen zurückziehen“, sagt Thorsten. Auch er überlegt bereits, den Stadtteil zu verlassen.

ganzer Text

Protest Mails an die Hamburger CDU
den asozialen der Moschee kann man auch schreiben

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6 Responses to Hey, bist du schwul oder was? Muslime/Türken immer gewalttätiger gegenüber Minderheiten

  1. Feuervogel sagt:

    Statt „Gute Heimreise“ hab‘ ich mir „Schönen Heimaturlaub“ zu sagen angewöhnt 😉

  2. sucher sagt:

    sehr schön.
    eine seite, die sich „proisraelisch“ nennt verwendet die floskel „schöne heimreise“.
    einen npd-slogan…

  3. marco sagt:

    das ist es eben! kommen hier her, und meinen sie können uns ihre regeln aufzwingen. dieses verdammte pack. ich hasse euch islamisten, haut ab und lasst uns in ruhe! wir wollen keinen islam hier, lernt mal tolerants. immerhin waren wir homosexuelle zuerst hier, als ihr nicht-integrationswilligen, islamfasschisten! ihr muslime kotzt mich an! gruss von einem glücklichen schwulen, welcher am liebsten auf euch islamisten kotzen würde! es reicht!

  4. Murat sagt:

    Hallo Marco, ich denke du bist eher derjenige, der intolerant ist! Du benimmst dich obszön und im hohen Maße asymmetrisch. Ich hoffe du lernst mal, dich zu benehmen du aidskranke Schwuchtel!!!

  5. Knüppel sagt:

    Hallo Murat,

    kannst Du die Wut von Marco wirklich nicht verstehen? Natürlich haßerfüllte Tiraden führen nur zu weiterem Haß, wie man an Deiner Antwort sieht: „… aidskranke Schwuchtel“ – rhetorisch sehr schwach, Murat!

    Vorschlag: Cool werden, sich fragen: „Warum hassen wir Schwule?“ Und „Haben die Schwulen, die uns jetzt widerum Hass entgegen bringen, nicht allen Grund so zu reagieren? Schließlich haben wir sie doch beleidigt?“

    Befreien wir uns doch endlich alle aus diesem idiotischen Teufelskreis! Ich bin schwul, ich bin selbstbewußt, ich bin gesund und mit meinem Leben ziemlich zufrieden. Muslime sind nicht meine Feinde. Aber, wenn ich angegriffen werde, kann ich sehr gefährlich werden. Doch solche Fights sind absolut überflüssig, denn ich möchte lieber meine wirklichen Gegner bekämpfen. Jungs, wenn Ihr anfangen würdet erwachsen zu werden und Euer Hirn zu benutzen, dann könntet Ihr in diesem Land glücklich leben.
    Und niemand braucht den anderen zu hassen oder zu bekämpfen.

    Homophobie ist Zeichen von Angst! Angst vor dem Unbekannten, Unsicherheit, weil man(n) sich selbst von der Bevölkerungsmehrheit abgelehnt fühlt. Das Zauberwort für eine Verbesserung Eurer Situation lautet Bildung. Nur wer etwas lernt (lernen will) hat in diesem Land eine Chance. Warum nutzt Ihr diese Chance nicht, Ihr seid doch nicht dümmer, als andere!

    Homophobie ist Zeichen von Dummheit und Unsicherheit. Werdet erwachsen! Schwule sind nicht Eure Feinde!

    Gruss
    Knüppel, offen schwul, streitbar, aber sonst ganz nett

  6. sonnenallee sagt:

    ich bin eine frau und heterosexuell,54j
    ich bin der meinung das jeder das recht auf seine eigene sexualität hat ob mann ,mann oder frau,frau ,
    gerade die homosexuellen .männer wie frauen , sind soweit ich sie kennengelernt habe besonders nett ,feinfühlig und nicht agessiv,wenn es unseren Ausländischenb Mitbürgern nicht past müssen sie dort hin gehen wo sie herkommen , denn noch ist Deutschland ein freies land ,viele der ausländischen bürger leben von unserer hände arbeit ,, ich glaube kaum das es uns im umgekehrten fall erlaubt wäre in der Türkei oder wo auch immer eine christliche kirche zu bauen ,so wie es bei uns geschieht Moschee in Bremen und anderen Stäten also ich bitte um mehr Tolleranz unseren Gleich geschlechtlichen bürgern gegenüber , So wie wir die in unser Land kommen Tollerrieren,,

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