Was haben Antisemitismus, Rassismus und Islamophobie gemeinsam? Tatsächlich gar nichts. Aber glaubt man islamistischen Gruppen, westlichen Medien und den Vereinten Nationen, haben sie jede Menge gemeinsam.
Antisemiten hassen alle Juden, Rassisten hassen alle Individuen einer anderen Ethnie, und Islamophobe hassen alle Muslime.
Wer auch immer den Begriff “Islamophobie” prägte, muss ziemlich verschroben gewesen sein. Aber bemerken Sie doch den Trick: Der Begriff heißt nicht “Muslim-Phobie”, er heißt Islam-ophobie – Furcht vor dem Islam – doch ist Furcht vor dem Islam keineswegs gleichzusetzen mit Hass gegen alle Muslime. Jemand kann berechtigt oder unberechtigt Angst vor dem Islam haben, oder häufiger gewissen Aspekten des Islam, und überhaupt keine Voreingenommenheit gegen alle Muslime haben, geschweige denn ein Rassist sein.
Die Gleichsetzung von Islamophobie mit Rassismus ist dabei besonders unehrlich. Muslime gibt es in allen ethnischen Gruppen, und der Islam hat nichts mit Rassen zu tun. Trotzdem erklären westliche Mainstreammedien, islamistische Gruppen und verschiedene westliche Organisationen wiederholt, dass Islamophobie Rassismus sei.
Um drei von unzähligen Beispielen zu nennen: Der britische Guardian veröffentlichte einen Kommentar mit dem Titel “Islamophobie sollte so inakzeptabel wie Rassismus sein”; die Europäische Union hat ein europäisches Beobachtungszentrum für Rassismus und Xenophobie gegründet; und die B’nai B’rith Anti-Defamation Kommission von Australien bemerkt, dass “Muslime auch zum Ziel von Rassismus, oft mit Islamophobie bezeichnet”, geworden seien.
Selbst wenn man zugesteht, dass es Leute gibt, die den Islam fürchten, wie kann das in irgend einer Weise mit Rassismus zu tun haben? Wenn die Furcht vor einer Ideologie als Rassismus gebrandmarkt wird, so können auch all jene, die vor Konservatismus oder Liberalismus Furcht empfinden, Rassisten genannt werden.
Natürlich mag man jetzt argumentieren, dass Konservatismus und Liberalismus Ideen seien, wohingegen der Islam eine Religion sei, und während doch man Ideen angreifen könne, so dürfte man doch nicht Religionen angreifen. Es ist aber ziemlich beleidigend für Religionen, zu bestreiten, dass sie Ideen seien. Religionen sind sicher mehr als Ideen – sie sind theologische Glaubenssysteme – aber sie sind auch in gleichem Maße Ideen über die Art, wie Gesellschaften funktionieren sollten, wie sie der Liberalismus und der Konservatismus darstellen. Deshalb sollten der Islam oder das Christentum oder der Judaismus oder auch der Buddhismus genauso einer Kritik unterworfen werden können wie der Konservatismus oder der Liberalismus.
Nun ist es so, dass die einzige Religion, die man im Westen kritisieren darf, das Christentum ist. Viele Leute schreiben Bücher, geben Vorlesungen und halten Seminare über die Falschheit christlicher Inanspruchnahmen, oder auch über die immoralische Geschichte des Christentums, und niemand fällt über diese Leute her und würde sagen, sie seien Rassisten oder bigott, geschweige denn werden sie physisch angegriffen. Der Präsident der Anti-Defamation Liga erklärt, konservative Christen seien die größte Gefahr, der Amerika heute gegenüberstehe, und niemand wirft ihm Rassismus oder Christianophobie vor.
Diese Erklärung mag ein Ausdruck von Hysterie und Ignoranz sein, aber nicht von Rassismus. Aber wenn jemand sagt, der Islam sei nicht kompatibel mit Demokratie oder dass Frauen im Islam weit schlechter behandelt werden als im Westen, so wird er oder sie mit dem Begriff Islamophobie belegt.
Man mag jetzt entgegnen, dass es bösartige Leute gebe, die auf Kritik sehr unredlich reagieren, sei es bei Kritik gegen Israel oder gegen Amerika – jene, die diese Kritik hervorbringen, so wird behauptet, werden als “antisemitisch” oder “unpatriotisch” bezeichnet. Beides davon ist nicht wahr. Beide Behauptungen sind, und ich benutze dieses Wort selten, Lügen.
Niemand wird für bloße Israelkritik Antisemit genannt. Hingegen werden jene als Antisemiten bezeichnet, die Israels Existenzrecht verleugnen, oder jene, die an der Seite von denen stehen, die Isreal vernichten wollen oder auch jene, die den jüdischen Staat für weit kritikwürdiger als die schlimmsten Diktaturen halten.
Und niemand in irgendeiner verantwortungsvollen Position hat irgendjemanden als “unpatriotisch” für bloße Kritik an Amerika genannt. Senatorin Hillary Clinton behauptete während der letzten Präsidentendebatte der Demokraten, dass das Verteidigungsministerium sie als “unpatriotisch” bezeichnet habe, weil sie gefragt habe, ob das Verteidigungsministerium Pläne für den Abzug von Truppen aus dem Irak hat. Nicht nur, dass der Begriff “unpatriotisch” in der Antwort, die der Senatorin gegeben wurde, nicht benutzt wurde, er wurde nicht mal im geringsten angedeutet.
Es bleibt festzustellen, dass der Begriff “Islamophobie” genau einem Zweck dient – die Unterdrückung von jeglicher Kritik, sei sie berechtigt oder unberechtigt, am Islam. In Anbetracht der Feigheit westlicher Medien gepaart mit einem heimlichen Einverständnis der heutigen Linken, jegliche derartige Kritik zu verbannen (während man auf dem Christentum und den Christen alles mögliche abwälzt), funktioniert offenbar bestens.
Der jüngste Beleg dafür: In der letzten Woche wurde ein Mann wegen zweier “Straftaten” angeklagt, die als Hassverbrechen gesehen werden, weil er eine Koranausgabe auf dem Pace College in die Kloschüssel warf. Keine “Ordnungswidrigkeiten”, nein, wohlgemerkt “Straftaten”. Währenddessen legt ein Mann eine Halskette mit christlichem Kreuz in ein Urinal legt, und deklariert dies flugs als “Kunstwerk” – “Piss Christ” – welches dann auch in Galerien und Museen ausgestellt wird. Ein Koran in der Kloschüssel ist ein Hassverbrechen; ein Kruzifix, auf das gepinkelt wird, ein Kunstwerk.
Achja, schönen Dank noch für diese brilliante Worschöpfung “Islamophobie”.
Diese Leute haben auch eine Islamphobie^^
Ex-Muslime
Wikipedia:
Kritik am Begriff der Islamophobie
Fourest und F. Venner sind der Ansicht, dass der Begriff ursprünglich Ende der siebziger Jahre durch iranische Mullahs geprägt wurde, um damit Frauen, die sich weigerten, den Hidschab zu tragen, zu verunglimpfen. Später wurde er auch auf Autoren wie Salman Rushdie und Taslima Nasreen angewandt. Die Verwendung des Begriffs führe zur „desaströse[n] Konsequenz einer Amalgamierung liberaler Moslems mit den extremistischen Moslems“ und erwecke den Eindruck, „dass die Probleme des gesellschaftlichen Ausschlusses einzig über den Umweg der religiösen Integration zu lösen seien“. Auch manipuliere er die öffentliche Debatte und diene der Diffamierung von „Antirassist[en] und Gegner[n] der sexistischen Interpretationen des Koran“. Christlichen Fundamentalisten helfe die Wortschöpfung, gegen jede Religionskritik zu kämpfen. Sie leiste „ausgezeichnete Dienste im Kampf gegen die Blasphemie“ und entleere die „Frage des Rassismus“ ihrer „Substanz“. [31]
Dem Journalisten Bernard Schmid zufolge gibt es das griechisch suffigierte Wort „islamophob“ im Persischen aber nicht. Das Regime des Ayatollah Khomenei habe unverschleierte Frauen vielmehr als zed-e eslam (gegen den Islam) oder als zed-e enqelab (gegen die Revolution) bezeichnet. [32]
So urteilt Eric Conan vom L’Express, der Begriff erlaube es, die säkulare Gesellschaftsordnung als rassistisch zu diffamieren und vom Antisemitismus der maghrebinischen Immigranten in Frankreich abzulenken. In diesem Zusammenhang erinnert er an die Listen missliebiger jüdischer Journalisten, die Tariq Ramadan, der den Begriff 1998 in Frankreich einführte, angelegt hatte: Ein Vergehen, für das Jean-Marie Le Pen noch gerichtlich verurteilt wurde. Er verweist auch auf die Mahnung des Hohen Rates für Integration im französischen Ministerium des Premierministers, dass jede Kritik an der Religion – wie jeder Weltanschauung – als Bestandteil der Meinungsfreiheit verfassungsrechtlich garantiert sei, und dem Rassismus sowie der Xenophobie nicht gleichgestellt werden solle. [33]
Das ATTAC-Mitglied Bernard Cassen wirft T. Ramadan vor, den Begriff zu instrumentalisieren, um nicht nur jede Kritik, sondern auch schon jedes Infragestellen seiner Positionen zu unterbinden. [34] Der Philosoph Piers Benn meint, die Verwendung des Begriffs sei „intellektuell und moralisch ungesund“. Er unterstellt dessen Verfechtern nicht nur Angst vor der kritischen Analyse islamischer Ansprüche und islamischer Praxis, weil die Ergebnisse ihnen nicht zusagen könnten. Analog zur Wortbildung Homophobie sieht er den Begriff als negativ konnotiertes Schlagwort und einer notwendigen Differenzierung im öffentlichen Diskurs hinderlich; er stellt die inhaltliche Berechtigung des Begriffs deswegen in Frage. [35]
Ali Sina kritisiert den Islam rigoros und sieht ihn als Ideologie. Deren Ablehnung oder Kritik könne nicht als Phobie deklariert werden, da dies impliziere, die Kritik sei bereits widerlegt. Auch werde damit unterstellt, sowohl die Annahme einer Bedrohung durch den Islam als auch dessen Einordnung als Ideologie werde im Rahmen eines gesellschaftlichen Konsens als irrational und der psychologischen Betreuung würdig angesehen. Die Pathologisierung von Widerspruch und Kritik über den Neologismus Islamophobie sei „blanke Arroganz“ und ein Symptom des intellektuellen Versagens der islamischen Elite sowie ihrer Unfähigkeit, den Islam rational und argumentativ zu verteidigen. [36]
Der deutsche Journalist Udo Ulfkotte sieht den Begriff „Islamophobie“ als Anmaßung der Muslime, sich stets als Opfer zu sehen. [37]
–
„Kampfbegriff Islamophobie“
Doch auf der Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung befassten sich Experten nicht allein mit den Auswirkungen des weit verbreiteten Antisemitismus unter Muslimen, sondern auch mit dem Phänomen der „Islamophopie“.
Kenan Malik, Politikwissenschaftler und Buchautor aus London, betonte, dass der Begriff „Islamophobie“ von muslimischen Führern dazu benutzt werde, um Islamkritikern eine einseitige Bewertung islamischer Bewegungen und Ziele zu attestieren. „Der Begriff wird dazu genutzt, Islamkritiker mundtot zu machen statt berechtigte Kritik an rassistischen Gegnern des Islam zu üben“, so Malik. Nicht allein in Großbritannien gebe es auf politischer Ebene die Bemühungen, öffentliche Kritik am Islam zu unterbinden. „Auch das geschieht mit dem Verweis auf eine ‚Islamophopie’, womit einer Zensur in Medien und Gesellschaft Vorschub geleistet wird.“
Die in Istanbul geborene Rechtsanwältin und Islamkritikerin Seyran Ates (Berlin) bezeichnete die Herausforderung einer Integration insbesondere von Muslimen in Deutschland als Ursache der Verwendung des „Kampfbegriffs Islamophobie“. Nicht alleine in Schulen, Universitäten und auf den Straßen, so Ates, seien immer mehr Frauen und Mädchen mit Kopftuch zu sehen, sondern mittlerweile auch in Kindergärten. Diese Entwicklung sei Symbol für ein neues Selbstbewusstsein des Islam auch in Deutschland. „Kritiker dieser Entwicklung werden als ‘islamophob’ bezeichnet, auch Kritiker aus dem Islam“, so Ates. Gemeinhin werde „Islamophobie“ als „Islamfeindlichkeit“ bezeichnet, die den Islam als Religion in allen Facetten in Misskredit bringen wolle. In Deutschland sei man jedoch weit von einer solchen „Islamophobie“ entfernt, vielmehr werde eine berechtigte Islamkritik schon als solche bezeichnet. „Der Begriff darf nicht als Totschlagargument gegen Islamkritiker missbraucht werden“, forderte Ates.
Der frühere Staatssekretär Klaus Faber (Potsdam), Mitbegründer des Moses-Mendelsohn-Zentrums für jüdische Studien, nannte es ein wesentliches Merkmal von Antisemitismus, an Israel andere Maßstäbe anzulegen als an andere Staaten. Der Jurist wandte sich gegen eine Gegenüberstellung von Antisemitismus und Islamophobie. „Keines der islamischen Länder ist in seiner Existenz bedroht, kein islamisches Land wird in seiner Existenz angezweifelt, keiner will Muslime weltweit vernichten“, so Faber. All diesen Bedrohungen sei nur ein Land ausgesetzt, der Staat Israel. Auch auf internationaler politischer Ebene sollte der Vorwurf der „Islamophobie“ angesichts berechtigter Islamkritik zurückgewiesen werden.










Januar 2, 2008 um 2:13
doch ist [Islamophobie] keineswegs gleichzusetzen mit Hass gegen alle Muslime…
..genausowenig wie Xenophobie mit Rassismus und Ausländerhass… -.-
Fasst euchmal an die eigene Nase
April 7, 2008 um 12:07
Vielleicht interessiert Euch auch dieser Beitrag:
http://korrektheiten.wordpress.com/2007/09/28/christentum-islamophobie-antisemitismus/
Mai 15, 2008 um 12:36
Salam Philosemiten,
Nun werde ich meinen Text (mit einigen Ergänzungen) ein zweites mal posten, nachdem er nach „westlich demokratischer“ Art schon einmal getlöscht worden ist.
Ihr schreibt Antisemitismus, Rassismus und Islamophobie hätten keine Gemeinsamkeit.Nun in der Tat, Antisemitismus, im Sinne seiner überlieferten Bedeutung, meint ja „antijüdisch“ und damit alles was den Juden, realistisch oder auch fälschlicherweise unterstellt wurde, abzulehnen. Wobei gerade dieser Begriff auf einer fehlerhaften ethnischen Setzung basiert welche unterstellt das alle Semiten Juden seien. „Semitisch“ ist eine sprachkategoriale Einordnung die nichts über die religiöse Ausrichtung sagt. Es kommt aber darauf an festzuhalten das dem „Antisemitismus“ historisch, durchaus eine aggressive vorurteilshafte Grundhaltung in Bezug zu jüdischen Menschen anerkannt werden muß, ergo eine judäaphobe. Diese gipfelte auch in einer spezifischen Form des Rassismus (Jude= Lange Nase, kleiner Kopf etc. Untermensch für den Übermensch). Hier haben wir also eine Paralele zum Rassismus. Antiislamische bzw. Antiislamistische Vorurteile kommen auch nicht ohne Phobien aus. Und auch in diesem Fall mögen sie berechtigt oder auch unbegründet sein. Die derzeitige hysterische Setzung: „Moslem = potentieller Terrorist, desavouiert in fataler Weise das der Hass auf die „westliche Welt“ aus
einem teilweise „diffusen aber auch nicht gänzlichlich unberechtigten Gefühl herrührt, Opfer früheren und heutigem Imperialismus geworden zu sein“ (Hilal Sezgin in der Taz).
Ach so ja, der Antiimperialismus linker Art soll ja laut eurer Selbstdefinition aussenvor bleiben und weiter
schreibt ihr dieLinke sei geprägt“von einem “positiven” Rassismus, die dem
aggressiven politischen Islam nichts entgegenzusetzen“ hätte.
Der aggressive politische Islam ist der führenden militärischen Weltmacht USA durchaus des öfteren schon völlig eigennützig willkommen gewesen. Der letzte milliardenschwere Waffendeal der USA mit den demokratiefreien Saudi Arabischen Emiraten, „demokratisch“ legitimierte Folter und offensichtlicher Ölimperialismus machen den „aufgeklärten Westen“ wirklich zu einem Hort des Friedens und der Angstlosigkeit! Und selbst die INSTRUMENTALISIERUNG der „islamistischen Terrorgefahr“ birgt ja durchaus die reale Möglichkeit , das herrschaftsideoligische Endziel des „gläsernen Bürger“ umzusetzen. Osama Bin Laden`s Medienpräsenz ist so glaubwürdig wie die digital wegretuschierte Speckrolle des französischen Staatspräsidenten Sarkozy oder das zufällig unwiederbringlisch zerstörte Datenband geheimdienstlicher Informationen beim BND. Liebe Philosemiten,
ihr definiert euch selber, in Bezug auf den nahen Osten, in einer konservativ/rechtsliberalen Ausrichtung und bestätigt damit nur, das dies hervorragend mit der aktuellen Politik des aggressiven Zionismus im Staate Israels harmoniert. Das unterscheidet euch maßgeblich von der Tochter des ehemaligen Zentralratevositzenden der Juden in Deutschhland ,Evelyn Hecht-Galinski, welche auf die Frage: „Aber das Existenzrecht Israels steht für Sie nicht zur Debatte?“ erhellend antwortete:
„Nein. Wohl aber das Existenzrecht des Staates, der jetzt so in diesen Grenzen existiert.“
Nach eurer Setzung dann wohl eine jüdische Antisemitin!
Shalom, Wicked Bighead
Juni 2, 2008 um 12:59
Muslimische und jüdische Kunden schätzen meine Firma nicht auf mein Deutschsein, sondern auf mein Menschsein, denn das Menschsein verbindet alle Völker in einem Land, welches ich persönlich als „meine kleine Erde“ nenne. Die „große Erde“ ist der Planet, auf dem nicht nur Menschen leben. Wer ist stolz genug, auszurufen:
„Ich bin STOLZ, ein MENSCH zu sein! Wer werfe den ersten Stein auf die Erde, um sich zu zerstören?“
Es geht um die Erde durch den Stolz der Völker, und wenn ein Mensch umgeht den Stolz, rettet er sein Leben, aber nicht die Erde, da die Erde auch nicht stolz ist, am Leben bleiben zu müssen durch die Gnade des Allmächtigen.
Juli 21, 2008 um 9:19
Es ist immer das gleiche Juden und Moslems die beschuldigen sich gegenseitig taten begangen zu haben. rassismus ist auch furcht den die Rassisten fürchten die ethnische Gruppe in ihrem Land und tun sich vereinigen ihr könnt hier nicht schreiben , dass es nicht das gleiche ist .
Ich bin ein Moslem aber habe nichts gegen Juden und es gibt halt viele Terroristen die Anschlage im Namen des Islam verordnen aber jeder weiß es hat immer einen anderen Grund z.b Geld, Autonomie Annerkennung, Kriminäle hintergründe und durch solche terroristen wird der Name des Islams beschmutzt
Februar 1, 2009 um 6:41
könnt Ihr Juden und Muslime Euch nicht so langsam vertragen? Ist doch echt ätzend!
Februar 28, 2009 um 7:03
I love your site!
_____________________
Experiencing a slow PC recently? Fix it now!
April 20, 2009 um 9:57
@ Elias:
Was soll das denn? Das zeigt doch mal wieder, dass du keine Ahnung vion Politik hast. Für mich ist die Israelische Armee die einzige Friedensorganisation im Nahen Osten, die ich kenne. Warum sollten wir diese nicht unterstützen???
Israel versucht weningsten seinen Frieden zu verteildigen. Was würdest du tun, wenn jede Woche deine Familie und Freunde bei Terroranschlägen sterben? Gerade wir als Deutsche ([Ex-]Nazis) sollten Zionistisch FÜR Juden kämpfen. Gerade, weil wir unsere Vergangenheit haben.
Kapitalschuld wird vererbt. Warum nicht die Schuld der Morde deiner Großväter? Und das, obwohl ein Mord um einiges mächtiger ist, als Kapitalschuld!
Du hast echt garnichts verstanden, was?
6 Millionen Menschen sind ermordet worden, mindestens genau so viele masakriert…
Wie willst du das als Deutscher ([Ex-]Nazi) wett machen? DU hast eine Schuld. DU musst dich drum bemphen, diese auszugleichen! Warum fängst du nicht damit an!?
Mai 9, 2009 um 8:59
Könnte stimmen
Mai 21, 2009 um 6:16
Vollkommen richtig!
Juli 23, 2009 um 2:45
[...] http://antiislam.wordpress.com/islamophobie/ Deel het nieuws: These icons link to social bookmarking sites where readers can share and [...]
September 6, 2009 um 2:24
Da ich mal schwer davon ausgehe, dass diese Website von einem zionistischen Juden stammt, hätte ich ein paar Fragen.
Warum wollt ihr uns Muslime so fertig machen? Das Vergangene(Nationalsozialismus etc) ist passiert und gibt euch heute nicht das Recht andere Völker schlecht zu machen und AUSZUROTTEN!!! Upps, das war ja eine Verallgemeinerung,ein VORURTEIL. Ich kämpfe so sehr darum, dass man nicht alle Juden als Zionisten abstempelt, die Palästiänser umbringen, doch was ich sehe ist auch Hass auf eurer Seite. Ihr(Herausgeber dieser Seite und Islamhasser) seid genauso intolerant wie die Nazis früher!!!
Und das tut mir echt Leid. Ihr tut mir Leid.
> Admin:falsch getippt, nicht von einem zionistischen Juden, sondern von einem liberalen atheistischen Europäer. So wie die meisten liberalen und prowestlichen Menschen auf der Seite von der einzigen Demokratie im Nahen Osten stehen, die sich gegen Barbaren aus dem tiefsten Mittelalter verteidigen.
Ich hätte auch ein paar Fragen, wieso haben in islamischen Staaten Juden,Christen,Bahai – eigentlich alle Nicht-Muslime nicht dieselben Rechte?
Wieso haben Frauen und Homosexuelle nicht dieselben Rechte?
Wieso unterscheidet sich Euer Weltbild nicht von Nazis und den heutigen Neonazis?
Wieso werden Christen in islamischen Ländern verfolgt, 10 000 Tode jedes Jahr.
Wieso gibt es bei Euch keine Demokratie und keine Trennung von Religion und Politik?
Warum gibt es Ehrenmorde,Polygamie und Zwangsheirat?
Wieso gibt es in Europa nur mit Muslimen Probleme die sich nicht integrieren, und mit allen anderen Nationalitäten und Religionsgemeinschaften nicht?
Wieso ist der Fokus auf Israel und nicht im Sudan, wo arabische Reitermilizen momentan 300 000 Tote zu verantworten haben, oder China etc etc.
Wieso haben Muslime in Israel mehr Rechte, als Muslime in arabischen Staaten?
Wieso ist fast jeder Terrorist ein Moslem?
Wir müßen nocheinmal die Grundbegriffe der Politik lernen, im Nationalsozialismus und heutige Rechtsextreme sehen Amerika, Israel und Homosexuelle als Feind und nicht den Islam, ups – welch Wunder,genau dasselbe Feindbild haben ja viele Muslime auch.
Vielleicht liegt es auch daran, dass es im Koran 220 Gewaltaufrufe gibt gegen Nicht-Muslime.
Naja, Islam heißt halt Frieden
Das kann man ja Tag für Tag sehen, egal ob im Süden von Thailand,Phillipinen, Iran, Nahen und Mittleren Osten…
September 7, 2009 um 9:03
Jasmin schrieb am 6. September 2009 um 2:24 :
„Warum wollt ihr uns Muslime so fertig machen?“
Es geht nicht darum gegen Muslime als Menschen vorzugehen oder sie gar „fertig zu machen“, sondern um das Bekämpfen einer antidemokrtischen totalitären Ideologie, die wesenhaft mit dem Islam verbunden ist.
Da für jeden Moslem der Koran, die Sunna und die Sharia in Offenbarungen Allahs gründen, sind diese für ihn nicht nur absolut verpflichtend, sondern auch jedem anderen, von Menschen geschaffenen Gesetz übergeordnet. Da andererseits die Sharia und unser Grundgesetz nicht kompatibel sind, entstehen notgedrungen unlösbare Glaubens- und Gewissenskonflikte, wenn ein Moslem gezwungen sein sollte, sich zwischen den göttlichen Prinzipien seines Glaubens und denen unserer säkularen Gesetze zu entscheiden. Im Koran lesen wir: „ Es ziemt nicht den gläubigen Männern und Frauen, so Allah und sein Gesandter irgendeine Sache beschlossen, sich die Freiheit herauszunehmen, anders zu wählen; denn wer Allah und seinem Gesandten ungehorsam ist, der befindet sich in offenbarem Irrtum“(Sure 33, Vers 37; Übersetzung nach L. Ullmann).
Was also tun, wenn im Koran etwas steht, was laut Grundgesetz verboten ist?
Hier ein Beispiel. In der 4. Sure lesen wir den Vers 89, der in der Koranübersetzung von Max Henning folgendermaßen lautet: „Sie (die Ungläubigen) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer …“
Hier wird eindeutig zur religiös begründeten Ablehnung und Diskriminierung, ja sogar zum Töten von Menschen aufgefordert, deren „Schuld“ allein darin besteht, ein anderes Welt- oder Gottesbild zu haben.
Das steht zweifellos im unüberbrückbaren Widerspruch nicht nur zum Artikel 3 unseres Grundgesetzes.
Ein frommer Moslem müsste sich also weitgehend von den Prinzipien seines Glaubens trennen, um sich verbindlich und rückhaltlos zu den Grundrechten in einem demokratischen Rechtsstaat oder zu der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ bekennen zu können. Gleichzeitig frommer Moslem und wahrer Demokrat zu sein, ist nicht möglich.
Islam und Demokratie schließen sich aus und sind grundsätzlich unvereinbar!
September 7, 2009 um 9:12
Fortsetzung zu: „Helmut Zott sagt: September 7, 2009 um 9:03″
Zwischen dem islamischen Recht, das sich als offenbartes Gesetz Allahs versteht, und dem deutschen Grundgesetz sowie den allgemeinen Menschenrechten, die beide säkulare Errungenschaften menschlichen Geistes darstellen, bestehen unüberbrückbare Gegensätze, da das islamische Rechtssystem auf dem Grundsatz der Verschiedenheit von Mann und Frau und von Muslimen und Nicht-Muslimen basiert.
Der bekannte Altertumswissenschaftler Egon Flaig sagt dazu in einem Aufsatz kurz und bündig: „Die Scharia beinhaltet die Dhimmitude. Egal wie abgemildert die Scharia hier und dort ist: sie ist auf radikalste Weise anti-demokratisch und anti-menschenrechtlich“.
Und Dr. Axel Ayyub Köhler vom Zentralrat der Muslime in Deutschland meint: „Das islamische Recht – Scharia – ist ein integraler Bestandteil des Islam und ein konstituierendes Element der Gemeinschaft der Muslime“ („Islam – Leitbilder der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung“, S. 17 f). Er fährt fort: „Eine Verfassung nach dem Prinzip der Gewaltenteilung mit der Institutionalisierung von Legislative, Exekutive und richterlichen Gewalt ist in der klassischen islamischen Staatstheorie nicht zu finden. Das ist aus islamischer Sicht insofern verständlich, als die Gesetze – nämlich die göttlichen Gesetze – als Scharia schon vorhanden sind und sich eine im Sinne des Wortes gesetzgebende Macht nicht mehr zu konstituieren braucht. Nur Allah ist gesetzgebende Macht!“ (S. 28).
Mit anderen Worten drückt den Sachverhalt ein anderer Moslem aus: „Für fromme Muslime gehört die einzige rechtmäßige Befehlsgewalt Allah allein, und der Herrscher bezieht seinen Machtanspruch von Allah und dem heiligen Gesetz und nicht vom Volk“.
Und Scheich Said Schaaban erklärt auch warum: „Wir müssen die Demokratie zugunsten des Islam, dem einzig vollkommenen, vom Allmächtigen ausgearbeiteten System, ablehnen… Unser Marsch hat gerade erst begonnen und der Islam wird zu guter Letzt Europa und Amerika erobern… Denn der Islam ist der einzige (Weg) zur Erlösung, der dieser verzweifelten Welt noch bleibt…. Unser Auftrag ist, der gesamten Welt Erlösung zu bringen. Und dass ja niemand glaube, wir seien nur utopische Träumer!“
September 7, 2009 um 10:34
Fortsetzung zu: „Helmut Zott sagt: September 7, 2009 um 9:12″
Ohne jeden Zweifel ist für einen gläubigen Moslem die Scharia unvereinbar mit den allgemeinen Menschenrechten und den Gesetzen westeuropäischer Länder.
Die Einbindung in die Welt des Unglaubens wird als Verrat an der Sache Allahs betrachtet.
Deswegen besteht für eine islamische Minderheit grundsätzlich die religiöse Verpflichtung, sich aus dem offenkundig unislamischen gesellschaftlichen Umfeld zurückzuziehen, um dem schlechten Einfluss der vermeintlich korrupten Gedanken und Zustände dieses politischen Systems zu entgehen.
Die geistige und soziale Isolierung schließt eben auch den Rückzug der Muslime in die reine Umgebung einer Moschee mit ein, wo alles geboten wird, was ein autonomes Dasein ohne Integration im Umfeld des Unglaubens ermöglicht.
Integration heißt für fromme Muslime nicht Auseinandersetzung und kulturelle Korrespondenz mit den Gegebenheiten des aufnehmenden Landes, sondern Absonderung und heute schon Begegnung auf halbem Weg. Später dann, bei wachsendem Zuzug und steigender Geburtenrate, sowie weiterem Import junger Frauen aus Anatolien und den anderen islamischen Heimatländern, erfolgt die „hidjra“, der Durchbruch zur islamischen Dominanz und die vollständige Durchdringung aller kulturellen Lebensbereiche nach altbewährtem Muster des „Medina-Modells“.
Ermöglicht wird das alles kurioserweise auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung der demographischen Situation, abschaffen kann.
Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates.
Die Integration ist gescheitert, aber sie bekommt einen neuen Sinngehalt: Integration heißt für Muslime auf lange Sicht, dass sich die Ungläubigen an die neu geschaffenen Zustände anzupassen haben.
Die Islamisierung eines Staates nach diesem Schema ist nur ein Meilenstein auf dem Weg der „Verbreitung der islamischen Weltordnung“.
Ziel bleibt die Weltbeherrschung.
September 7, 2009 um 10:52
„Ali Sina: Die Pathologisierung von Widerspruch und Kritik über den Neologismus Islamophobie sei `blanke Arroganz` und ein Symptom des intellektuellen Versagens der islamischen Elite sowie ihrer Unfähigkeit, den Islam rational und argumentativ zu verteidigen.“
Dem freien Individuum Europas mit der Fähigkeit des kritischen Denkens, der mitmenschlichen
Verantwortung und des allgemeinen Rechtsempfindens, die ihren Ursprung in der griechischen Philosophie, der jüdisch-christlichen Religion und dem römischen Recht hat, steht ein vom Islam geprägter Mensch gegenüber,
der sich wie ein Sklave Allah unterwirft und keine Frage nach dem „warum“ an ihn zu stellen hat,
der sein kurzes Leben an der Entscheidung misst, ob ewige Verdammnis mit unsäglichen Qualen oder ewige Sinnesfreuden folgen,
der sein ganzes Dasein und Denken ausrichtet nach einem minderwertigen Buch (1) und einem korrupten Menschen (2), die beide seinen Charakter, meist schon von Kindheit an prägen,
und der schließlich einer übergeordneten Gemeinschaft der Zukunft uneingeschränkt zu dienen hat.
(1) „Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt” (Johann Gottfried Herder in seiner Schrift von 1786 `Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit`).
„Der Koran ist jedoch nichts anderes als ein befremdendes Gemenge von absurden und unzusammenhängenden Fabeln, welches lächerlicherweise für unnachahmlich gehalten wird, wobei tatsächlich seine Sprache, sein Stil und seine viel gerühmte „Beredsamkeit“ ganz und gar nicht einwandfrei sind“ (ar-Razi, ca. 865-925 n. Chr., der bedeutendste Arzt des islamischen Mittelalters, hier zitiert nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 369).
(2) „Die Geschichte hat nur zu deutlich gezeigt, mit welcher Brutalität Mohammed seine Kritiker beseitigte bzw. beseitigen ließ, wie er Verträge brach, Menschen verstümmelte, Lösegeld erpresste und den Stämmen Arabiens auf der Spitze seines Schwertes den Islam aufzwang. Wer sich diesen Propheten zu seinem Vorbild auserkoren hat, wird sicherlich nicht die Absicht haben, die Demokratie noch demokratischer zu machen“, oder gar Humanität zu verbreiten (Zitat nach Michael Steiner: „Die islamischen Eroberer“; S. 188).
September 28, 2009 um 12:45
@Helmut Zott
Hast du den irgendwelche nennenswerte beweise für deine Behauptungen, die nix anderes tun als ein flasches Bild darzustellen und zu hetzen?
September 29, 2009 um 8:43
MASUD schrieb am 28. September 2009 um 12:45 :
„Hast du den irgendwelche nennenswerte beweise für deine Behauptungen, die nix anderes tun als ein falsches Bild darzustellen und zu hetzen?“
Diese Beweise habe ich allerdings, sie stehen im „Heiligen Koran“, dem unerschaffenen göttlichen Wort, das Mohammed offenbart wurde; dem Koran, der die absolute Wahrheit enthält, und der für alle Menschen und für alle Zeiten Gültigkeit hat. Und natürlich ist der Auftragsmörder und erste Terrorist im Islam, Mohammed selbst, der das beste Vorbild aller gläubigen Muslime ist, ein weiterer aus dem Hadith entnommener Beweis meiner Behauptungen. Koran, Sunna und Scharia sind für Muslime die verbindlichen Glaubensgrundlagen und für die Kritiker die Grundlage der Beurteilung des Islams.
Oktober 10, 2009 um 2:15
@ masud
was redest du von hetze!!
wir schlachten keine moslems, weil sie den koran lesen!!
ihr macht es aber mit den cristen, in der turkei z.b!!
ihr habt einfach tief in euren herzen kein respekt !!
wenn wir es mit euch machen würden????