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August 23, 2008

In diesem Sinne: Lang lebe Amerika, Israel,Europa und die freie und zivilisierte Welt!
Gegen Rechtsextremismus und die faschistische antimperialitische “Linke”

Du bist schwul oder Bisexuell und bist bei Romeo angemeldet?
Bist Antifaschistisch,links,liberal oder konservativ (gegen Rechtsextremismus,Islamofaschismus und antimperialistischen Linksfaschismus)
Dann komm in diesen Club:
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Antiimperialistische Schwachköpfe:
Das ist Freiheit:

Das ist Faschismus:


tägliche Infos,bei:
Europenews
PI
Akte Islam

—–
“Der politische Islam knüpft an die Nazis an”
Spiegel

„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus”
Welt

Islamismus, Faschismus und NS
Quelle

Israel,das schwule Paradies
Jungle World

Die Linke ist nicht antifaschistisch
Kölner Stadtanzeiger

Freiheit, die ich meine - Kelek
FAZ

Interview mit Seyran Ates
Der Multikulti-Irrtum
Quelle

»Hitler gefällt mir>
Viele muslimische Jugendliche in Deutschland denken antisemitisch. Und ihre Gewaltbereitschaft wächst
Zeit

Dr. Kazem Mousawisadeh ist ein Sprecher der iranischen Grünen Partei im Exil. Die iranischen Grünen sind mit ihren Themen erstaunlich nah am Puls der Zeit, wenn sie in Erinnerung rufen:

„Der Hauptfeind unserer Zeit ist weder Imperialismus noch Zionismus, sondern Fundamentalismus und das religiös-faschistische System.“

Welt

Islamisten und die NPD
Etwas mehr Kopftuch auch für deutsche Mädel
FAZ


US-Radarsystem soll Israel vor Angriff aus Iran schützen

August 17, 2008

In Israels Negev-Wüste wollen die USA ein leistungsstarkes Radarsystem installieren, um mögliche Angriffe aus Iran früher zu erkennen. Teheran behauptet, seine Kampfflugzeuge könnten Israel jetzt auch ohne Nachtanken erreichen….

Spiegel


Todenhöfer ein Islamofaschistischer Lügner

August 4, 2008

„Warum tötest du, Zaid?“ ein Buch von Jürgen Todenhöfer. Herr Todenhöfer wollte die westlichen Medien nicht glauben. Er wollte sein Buch aus Sicht der irakischen Opfer schreiben. Ich bin selbst ein Iraker und Christ, ich lese dieses Buch aus Sicht eines Irakers. Ich möchte dieses Buch kritisieren, bevor ich die Unwahrheiten und die Quellen zeige, die von Lesern und ins besonders von Medien nicht geprüft wurden.

Die islamischen Vereine kritisieren immer wieder die Situation in Guantánamo. Kritik an Gefängnissen in islamischen diktatorischen Ländern haben die islamischen Vereine nie geübt. In islamische Länder gibt es tausende Gefängnissen. Dort werden unschuldige Muslime täglich von Muslimen beleidigt, gefoltert, vergewaltigt und umgebracht.

Im Irak-Iran krieg (1980 bis1988) starben mehr als eine Million Muslime, die von muslimischen Iraker und Iraner getötet wurden.
Die baathistischen Muslime haben mehrere hunderttausende Muslime gefoltert und umgebracht. Die brutalsten Foltermethoden kann man auch in den anderen islamischen Ländern sehen. Zwischen 1988 und 1989 haben die baathistischen Muslime im Namen des Koran (Sure Al Anfal) 180.000 kurdische Muslime während Anfal-Operation umgebracht.

Der Verbrecher Diktator Saddam Hussein hat alles für heutige Gewalt vorbereitet. Nach dem zweiten Golfkrieg (1991) haben die sunnitischen Baathisten 300.000 Schiiten umgebracht.

Nach Saddam Husseins Sturz versuchten die Schiiten und Nicht-Baathisten Rache zu nehmen. Die baathistischen Verbrecher mussten entweder nach Provinz Anbar oder ins Ausland fliehen.

In islamische Länder ist die Zahl der Muslime, die von Muslimen getötet wurden sehr hoch. Diese Zahl wurde von Herr Todenhöfer ignoriert, obwohl er selbst seine Thesen auf Zahlen aufgebaut hat.
Die Gewalt in islamischen Ländern ist mit nicht-islamischen Ländern überhaupt nicht vergleichbar.

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Toby Keith - Lang lebe Amerika

Juli 25, 2008


Israelis in the Gay pride Parade in New York - 2008

Juli 23, 2008


Antiamerikanismus

Juli 2, 2008

Dieser antibürgerliche bzw. antiliberale Affekt, der den Kern des Antiamerikanismus bildet, hat der Antiamerikanismus mit dem Antisemitismus gemeinsam.
Dass der Antiamerikanismus Ausdruck einer prinzipiell antiliberalen Haltung ist, lässt sich auch daran erkennen, welches Gegenmodell seine Vertreter statt des “Amerikanismus” (bis heute) bevorzug(t)en: die klar und traditionell strukturierte Gesellschaft und vor allem den autoritären, allumfassend regulierenden Staat.

politische Bildung


Der UN-Menschenrechtsrat gehört abgeschafft!!!

Juni 22, 2008

Clemens Wergin meint, dass die UN-Organisation zu einer Geisel von undemokratischen Regimes geworden ist und sich als unreformierbar erwiesen hat. Anstatt Verletzungen der Menschenrechte in Unrechtssystemen anzuprangern, hat sich der Rat in der vergangenen Zeit in erster Linie mit der Situation in Israel befasst.

Von den 47 vertretenen Staaten werden mehr als die Hälfte (25) von der unabhängigen Organisation Freedom House als unfrei oder nur teilweise frei eingestuft. Die verbliebenen westlichen Demokratien sind noch kleinlauter geworden, die USA haben sogar ihren Beobachterstatus zurückgegeben. Und das Thema Israel hat sich zur Obsession ausgewachsen, während schwerste Menschenrechtsverletzer ungeschoren bleiben.

Allein 2007 hat sich der Rat 120 Mal mit Israel befasst, das ist doppelt so häufig wie mit jedem anderen Land – Sudan, Birma, Kongo und USA landeten abgeschlagen auf den folgenden Plätzen. Israel ist auch das einzige Land, mit dem sich der Rat kontinuierlich beschäftigt. Der führende Ermittler ist Richard Falk, der Israel nicht mehr, wie sein Vorgänger, als Apartheidstaat bezeichnet, sondern lieber gleich mit den Nazis vergleicht. Falk rechtfertigte 2002 palästinensische Selbstmordattentate und verteidigte in einem Buch Verschwörungstheorien über den 11. September. Offenbar hat er das richtige Weltbild, um dem zunehmend vom islamischen Block bestimmten UN-Rat zur Hand zu gehen.

Zuweilen hat das Gremium auch einen gewissen Unterhaltungswert. Etwa, wenn den Briten empfohlen wird, die Monarchie abzuschaffen, und dem Land, das die Bürgerrechte einst erfunden hatte, nahegelegt wird, endlich über eine schriftliche Verfassung abzustimmen. Oder wenn die Schweiz einem Check unterworfen wird – und der Rat auf Empfehlung vom Menschenrechtsfreund Ägypten das Alpenland zu einem intensiveren Kampf gegen Rassismus auffordert.

Wie ernst das Ganze aber ist, zeigte sich etwa vorigen Montag. Entgegen allen Gepflogenheiten verhinderte Ägypten, dass Nichtregierungsorganisationen über den Zusammenhang von Frauenverstümmelung, Verheiratung junger Mädchen und islamischer Rechtsauslegung berichten durften. Der rumänische Vorsitzende der Sitzung verfügte daraufhin, das Thema Scharia dürfe nicht mehr angeschnitten werden. Das war ganz auf der Linie vorangegangener Beschlüsse: Auf Betreiben muslimischer Staaten will der Rat in Zukunft auch islamkritische Berichterstattung anprangern.

Und schon bahnt sich die nächste Farce an: Die zweite UN-Antirassismuskonferenz im Frühjahr 2009. Die erste, 2001 in Durban, war schon eine Plattform für Antisemitismus, Antiisraelismus und Antiamerikanismus. Nachdem nun Iran, Pakistan und Libyen in das Vorbereitungskomitee gewählt wurden und die islamischen Staaten die afrikanische Gruppe dominieren, ist Übles zu befürchten. Der Westen, der die UN weitgehend finanziert, hat diesem antiwestlichen und antidemokratischen Treiben viel zu lange resigniert zugeschaut. Es ist an der Zeit, dass er sich nun für die endgültige Abschaffung des UN-Menschenrechtsgremiums einsetzt. Wer die zweite Chance verpatzt, hat auch keine dritte verdient.
Welt


Im Namen Allahs: Schuld sind immer die Anderen? Lesetipp

Juni 20, 2008

Soeben ist der Amnesty International Bericht 2007 erschienen. Das dunkelste Kapitel darin gilt einmal mehr der muslimischen Welt. Auf jedes einzelne Land der muslimischen Welt wurde von Amnesty International hingewiesen, entweder wegen Hinrichtungen und Folter oder aufgrund der Diskriminierung von Frauen und religiöser Minderheiten. Strafen, die es vielleicht nicht einmal in der Steinzeit gab, wurden in der muslimischen Welt angewandt. In einem Fall erhielten zwei saudi-arabische Bürger 7.000 Peitschenhiebe. Ja, 7000.
Und Hinrichtungen? Nun, 335 im Iran, 158 in Saudi-Arabien und 135 in Pakistan. – Die Verletzung von Menschenrechten ist das einigende Band einer sonst geteilten muslimischen Welt. Dieser Bericht ist keine Ausnahme. Jedes Mal, wenn eine globale Menschenrechtsorganisation ihre Ergebnisse bekanntgibt, sind diese für die muslimische Welt traurig. Reporter ohne Grenzen berichten jährlich über die Einschränkung der Meinungsfreiheit.

Wenn alles andere scheitert, bleiben die “Juden” und “Christen” und der Westen, die wir für alle unsere Übel haftbar machen. Die muslimische Welt beherrschen Verschwörungstheorien anstatt wissenschaftliche, rationale Gedanken. Und wann immer man auf die Verletzung der Menschenrechte im Iran, Saudi Arabien oder Pakistan hinweist, kommt die typische muslimische Antwort: Schaut auf den Irak, Afghanistan, Palästina und Tschetschenien. Es ist wahr, Imperialismus und Zionismus haben auch zu unserer Notlage beigetragen. Es gibt allerdings viele Wunden, die man nur als selbst zugefügte beschreiben kann.

Nehmen wir zum Beispiel den Iran-Irak-Krieg, einen der blutigsten Konflikte des letzten Jahrhunderts. Man kann die Tatsache nicht leugnen, dass die Vereinigten Staaten das Saddam Regime unterstützten. Aber es waren die arabischen Scheichtümer, die, in Panik wegen der iranischen Revolution, Öl ins Feuer des Krieges gossen. Und es ist ironisch, dass nun in der Post-Saddam-Ära der “christliche” Westen die Schulden des Saddam-Regimes, die 66 Milliarden Dollar ausmachen, abgeschrieben hat, während die arabischen Brüder des Irak sich weigern, die Anleihen dieses Landes, die 67 Milliarden Dollar betragen, zu tilgen.

Der blutigste Völkermord an Muslimen im letzten Jahrhundert wurde nicht von Serben, Israeli, Amerikaner, Europäer oder Inder begangen. Es war das pakistanische Militär, das sich 1971 weigerte, eine demokratische Wahl zu respektieren und Ost-Pakistan, jetzt Bangladesch in ein Meer von Blut tauchte. Millionen wurden ermordet, verletzt, vergewaltigt und blieben obdachlos. Glücklicherweise hat Pakistan einen “Hindu” Nachbarn.

Es gibt keine Zahlen, aber wahrscheinlich kann sich Israel, was die Hinrichtung von Arabern anbelangt, mit dem Iran nicht messen. Irans Religionsregime ist ein Verfechter der arabischen Sache in den besetzen Gebieten, aber sie senden regelmäßig Araber ihrer Provinz Khuzestan an den Galgen. Man könnte auch erwähnen, dass afghanische Flüchtlinge aus dem Iran vertrieben wurden, als ob diese keine Muslime wären wie die Palästinenser. Im gestürzten “Emirat Afghanistan” wurden wiederum vor fast einem Jahrzehnt tausende Hazaras von den Taliban massakriert – hauptsächlich weil die Hazaras Schiiten sind. Im Irak wurden bei Zusammenstößen zwischen Schiiten und Sunniten mehr Menschen getötet als während des Widerstands gegen die eindringende US-Armee.

Standard


Freie Welt

Mai 23, 2008

BUSH IN JERUSALEM – OBAMA IN OREGON

Mai 19, 2008

US-Präsident Bush hat in der letzten Woche Israel besucht. Anlaß waren die Feierlichkeiten zum 60jährigen Bestehen des Landes. Wer einmal in diesem Land war und mit dem Taxi in nur etwa 30 Minuten vom Flughafen Ben Gurion (Tel Aviv) nach Jerusalem gefahren ist, bekommt nicht nur ein Gefühl dafür, wie klein Israel ist und wie nahe seine Nachbarn sind. Man bekommt auch ein Gespür für die realen Gefahren, denen der jüdische Staat ausgesetzt ist. Die Bedrohung im Norden, im Libanon, heißt Hizbollah, im Süden, im Gaza-Streifen, Hamas. Der Staatssponsor dieser Terrororganisationen ist der Iran, dessen Präsident erst im Mai Israel als „stinkende Leiche“ bezeichnete, an seiner Seite Terrorpapst Assad in Syrien. Auch Bundeskanzlerin Merkel hat (im März) Israel besucht. Die Rede, die die Kanzlerin vor der Knesset hielt, empfand ich als enttäuschend. Das Bekenntnis zu Israel ging über die üblichen Erklärungen nicht hinaus. Angesichts der existenzbedrohenden Gefahr durch das Atomprogramm des Iran hieß es lediglich, die Bundesregierung werde sich, wenn der Iran nicht einlenke, „weiter entschieden für Sanktionen einsetzen“. Die Erklärung, es müsse um jeden Preis verhindert werden, daß der Iran über Atomwaffen verfüge, machte die Kanzlerin nicht. Deutschland, Frankreich und England verhandeln seit fünf Jahren mit dem Iran. Einziges Ergebnis war, daß dessen Atomprogramm fortgeschritten ist. Welchen Wert haben die Äußerungen der Kanzlerin vor diesem Hintergrund ? Die Rede, die der US-Präsident in der letzten Woche vor der Knesset hielt, war von ganz anderer Qualität. Bush erntete stehende Ovationen des israelischen Parlements. Vor dem historischen Hintergrund seiner Rede (60 Jahre Israel) kommt einer Passage besondere Bedeutung zu:…..

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Mit Bush in Afrika

März 31, 2008

Um die Bodenschätze Afrikas ist ein Machtkampf entbrannt. Das Schicksal der Bevölkerung spielt für die Grossmächte kaum eine Rolle. Einzige Ausnahme: die USA. Kein Staatschef hat mehr für Afrika getan als der gern gehasste US-Präsident George W. Bush. Ein Reisebericht.

weltwoche


USA: Republicans pro-israelischer als Democrats

März 6, 2008

Die US-Amerikaner stehen dem Staat Israel mehrheitlich positiv gegenüber. Laut einer aktuellen Umfrage der Organisation Gallup liegt der Anteil der pro-israelischen Amerikaner bei 71 Prozent, was im Gegensatz zum Vorjahr einen Anstieg von acht Prozent bedeutet.

Damit ist ein Beliebtheitsrekord erreicht, der nur noch vom Jahr 1991 übertroffen wird, in dem 79 Prozent der Amerikaner den Staat Israel unterstützten. Dies war zum nicht geringen Teil auf die Zurückhaltung zurückzuführen, die Israel sich trotz der Scud-Raketenangriffe aus dem Irak während des Golfkriegs auferlegte. Republikaner sind mit 84 Prozent deutlich pro-israelischer als Demokraten (64 Prozent).

In der Liste der in den USA beliebtesten Staaten rangiert Israel auf Platz 5. Damit liegt es zwar hinter Kanada, Großbritannien, Deutschland und Japan, aber noch vor Indien und Frankreich, die auf dem sechsten und siebten Platz folgen. Am anderen Ende der Skala liegen der Irak, diem Palästinensische Autonomiebehörde, der Iran und Nordkorea.

Israels Botschafter in Washington, Salai Meridor, sieht in den Angaben „ein weiteres Zeichen der starken Verbundenheit, die Israel und das amerikanische Volk miteinander teilen“. Die Freundschaft sei heutzutage besonders wichtig, da beide Länder sich im Krieg gegen den Terror befinden.


Operation samtener Hammer

Dezember 11, 2007

Die Sicherheit im Irak hat sich frappant verbessert. Wie kam es zu der Wende? Wie stabil ist die Ruhe? Und welches sind die nächsten Hürden? Die Weltwoche hat Schlüsselfiguren der neuen Strategie befragt.weltwoche


Hoffnung auf Frieden? Dank USA

Dezember 3, 2007

Zeitgleich zu Annapolis wurde eine Vereinbarung zwischen den USA und der irakischen Regierung über eine Fortsetzung der US-Truppenstationierung auch über das Ende des UN-Mandats 2008 hinaus bekannt gegeben.
Annapolis und die Entwicklung im Irak sind zwei Seiten derselben Medaille. Die Lage im Irak stabilisiert sich merklich, es ist nun klar, dass die USA auf lange Sicht im Irak damit sozusagen eine ‘arabische Macht’ bleiben werden. Die blutigen, chaotischen Nachwehen des Irak-Krieges neigen sich dem Ende zu, die Ära der Herausbildung einer Nachkriegsordnung beginnt.

Sollte es den USA gelingen, die wichtigsten Kräfte der Region auf diesem Weg auch weiterhin zu bündeln, würde etwas eintreten, was außerhalb des Fassungsvermögens aller liegt, für die das Bush-Bashing schon zum liebsten Alltagssport geworden ist: Die Präsidentschaft Bushs könnte sich als eine der außenpolitisch erfolgreichsten der US-Geschichte erweisen. In seine Amtszeit fällt bereits die neue strategische Partnerschaft mit dem einstigen Gegner Indien ebenso wie die erfolgreich begonnene nukleare Abrüstung Nordkoreas. Ihr vorausgegangen war bereits die Abrüstung des einstigen ‘Schurkenstaates’ Libyen von Massenvernichtungswaffen.

Der Irak-Krieg brachte die Beseitigung des notorisch aggressiven und unberechenbaren Regimes Saddam Husseins. Würde dazu, wenn nicht der sofortige Friede, so doch zumindest eine spürbare Entschärfung des Palästinakonflikts kommen, wäre das tatsächlich ein historischer Durchbruch.
Deutschland Radio


“Pakistan ist das Epizentrum des Islamismus”

November 23, 2007

Der französische Philosoph Bernard Henri-Lévy sortiert die Welt: Dschihadismus erobert Asien, der Irak-Krieg ist falsch gewesen, Sarkozys USA-Politik klug, Hirsi Ali soll Ehrenbürgerin Frankreichs werden…..
Welt


Afghanistan: Der primitive Fanatismus der Taliban

November 9, 2007

In den Kreisen der linksliberalen Intelligenz ist man sich einig: Der Islamismus sei lediglich eine Reaktion auf das imperiale Auftreten des Westens; würde die Nato aus Afghanistan abziehen, würde auch der Islamismus abebben. Diese Position ist an Naivität kaum zu überbieten. Wer sie vertritt, hat den primitiven Fanatismus der Taliban nicht verstanden.

Die buddhistischen Bewohner ganzer Dörfer niedergemetzelt

„Kein Ende in Sicht“, lautet noch sein ein Mantra der Anti-Kriegs-Fraktion. Wie wahr diese melancholische Reflexion doch scheint. Die neueste Nachricht kommt aus dem Süden Thailands, wo im Laufe eines ganz besonders garstigen islamistischen Aufstands die buddhistischen Bewohner ganzer Dörfer niedergemetzelt und Forderungen nach Einführung der Scharia laut wurden. Vielleicht kann mir ja jemand auseinandersetzen, welche thailändischen oder buddhisten – oder westlich-imperialistischen – Verbrechen für diese überraschende Entwicklung verantwortlich sind. Vielleicht wird aber auch zugestanden – wie widerwillig und verspätet auch immer –, dass am islamistischen Fanatismus etwas sui generis ist: etwas, das die Konfrontation mit jeder nicht-muslimischen Gesellschaft auf der Welt sucht und entschlossen ist, diese mit äußerster Brutalität zu führen;
Kurzer Auszug aus der Welt


Hat da jemand “Krieg” gesagt?

Oktober 1, 2007

Die Vorstellung, die iranische Bombe könnte für den Weltfrieden ohne Folgen bleiben, ist die dümmste aller Selbsttäuschungen. Denn Saudi-Arabien, die Türkei und Ägypten werden sich schwerlich mit einer nuklearen Hegemonie des Iran in der Region abfinden. Vor Nebenwirkungen wird gewarnt! Im politischen Flickenteppich des Nahen Ostens, in dem alles mit allem verwoben ist, auf dem das Große Spiel um Gott und ums Öl gespielt wird, zeichnet sich ein nuklearer Bürgerkrieg ab - ob sich die Pfuscher von Teheran dessen bewusst sind oder nicht.

Die GI sind nicht der Feind Nummer eins, in den vier Jahren ihres Einsatzes haben sie 3700 Mann verloren. Unter den Irakern zählt man während eines einzigen “heißen” Monats 3000 Opfer, vor allem Frauen und Kinder. Sie werden nicht von den Amerikanern in die Luft gesprengt, sondern von den sogenannten “Aufständischen”. Bisher kannte man die Strategie der “verbrannten Erde”. Im Irak gilt die Strategie der “verbrannten Bevölkerung”. Es ist der absolute Krieg gegen das eigene Volk.

Die Mullahs im Iran sind durch das Geschehen im Nachbarland nicht gerade zu Tränen gerührt. In ihren Augen ist die theologisch ruhmvolle Aufgabe, das Zionistengebilde zu vernichten und anschließend die universelle Jagd auf Kreuzritter und Ungläubige zu eröffnen, das Opfer des eigenen Volkes wert.

Die terroristische Selbstopferung und die Opferung der eigenen Bevölkerung ist keine unbekannte Pathologie. Dass derlei kollektive Grausamkeiten bereits Montaigne verfolgten, dass auch Grimmelshausen das Blut und die Verwüstung schilderte, erinnert uns daran, dass Europa diese Pest sehr wohl kennt. Aber keiner der blindwütigen Schlächter früherer Tag verfügte über atomares Spielzeug.

Die Welt


Auch US Demokraten für Präventivkriege

September 2, 2007

Strategie des Präventivkriegs spielt eine große Rolle

Selbst die amerikanischen Linken, die sich selbst “Liberale” nennen, haben mit den Männern und Frauen im Grünrock keine prinzipiellen Schwierigkeiten. Innerhalb ihrer Reihen erfreut sich eine Strategie besonderer Wertschätzung, die in Deutschland als obszön gilt: Der Präventivkrieg.

Das wiederum hat nichts mit einer “Konservativen Revolution” zu tun, aber viel mit Deutschland, genauer gesagt mit Nazi-Deutschland. Es war Kriegspremier Winston Churchill, der aus den Ereignissen der damaligen Zeit einen logischen, aber eben auch verstörenden Schluss zog: Eine vorsorgliche Besetzung Deutschlands im Jahre 1938, also ein Jahr bevor Hitler zuschlug, hätte der Welt womöglich einen Weltkrieg und den Juden die Vernichtungslager erspart.

Dieser Denkansatz des vorsorglichen Angriffs hat in Amerika nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Er spielt in der Debatte der amerikanischen Linken um das Für und Wider eines militärischen Eingreifens im Iran und in Darfur eine wichtige Rolle. Obama knüpfte jetzt daran an.
Am stärksten sei die Sicherheit Amerikas durch das Treiben im Nordwesten Pakistans gefährdet, sagte er in seiner Grundsatzrede im Wilson-Center. “Terroristen trainieren dort, reisen ungestört herum und betreiben von diesem sicheren Hafen aus ihr weltweites Kommunikationsnetz.” Eine kaum verhüllte Drohung an Pakistans Präsidenten folgte: “Ein solch sicherer Hafen für Terroristen ist nicht hinnehmbar. Wir dürfen nicht versagen, nur weil es schwer ist, dort zu reagieren.” Als Oberbefehlshaber der US-Armee werde er nicht zögern, “Amerikas Militärstreitkräfte zu nutzen, um diese Terroristen auszuschalten”.

Spiegel


Amerika Radikale Muslime töten Chefredakteur

August 9, 2007

Regelrecht hingerichtet

Das Opfer: Chauncey Bailey

Bailey, der am vergangenen Donnerstagmorgen auf offener Straße erschossen oder, wie ein Polizeiermittler sagte, regelrecht hingerichtet worden war, hatte über die muslimische Bäckerei in Oakland intensiv recherchiert und im Rahmen seiner Recherchen auch mit örtlichen Geschäftsleuten und Insolvenzexperten gesprochen. Die Bäckerei hatte im vergangenen Oktober Konkurs angemeldet. Bei einer Razzia in der Bäckerei und in anliegenden Gebäuden hat die Polizei nun ein Gewehr gefunden, das als Mordwaffe gilt.
Die Zeit


Bilder vom heimlichen Frieden im Irak

August 7, 2007

Ramadi ist ein irritierender Widerspruch zu fast allem, was die Welt über die Situation im Irak zu wissen glaubt. Ramadi ist ein Beleg dafür, dass das US-Militär erfolgreicher ist, als es die Welt wahrhaben will. Ramadi zeigt, dass große Teile des Irak, nicht nur die Anbar-Provinz, auch viele andere ländliche Gegenden entlang Euphrat und Tigris heute so gut wie befriedet sind.

Während im Irak heute an einem Ort Autobomben detonieren, werden andernorts neue Schulen gebaut; es werden Hotels eröffnet, hier, während dort Terrorkommandos Raketen in Hochzeitsfeiern schießen. Es kaufen sich Iraker neue Kühlschränke, Toaster, Videospiele, während andere Sprengstoff ins Land schmuggeln und Ölpipelines sabotieren. Es gibt nicht den einen, einfachen, leicht verständlichen Irak. “Im Augenblick sind weite Teile des Landes befriedet”, sagt Fichtner, “aber seine Zukunft ist längst noch nicht entschieden”.,,,,,,,,,,,

Spiegel


USA: Muslim-Gruppe ermordet Islam-kritischen Journalisten

August 6, 2007

Journalisten halten international zusammen. Wenn einer von ihnen bedroht oder gar getötet wird, dann berichten Journalisten überall in der Welt (etwa mit Hilfe der Organisation “Reporter ohne Grenzen”) darüber. Nun hat eine Muslim-Gruppe in den Vereinigten Staaten einen Journalisten ermordet - er wollte über ihre Organisation berichte. Und nicht ein deutscher Journalist berichtet bislang darüber. Vor fast einer Woche wurde der Reporter der amerikanischen Zeitung “Oakland Post” Chauncey Bailey auf dem Weg zur Arbeit erschossen. Er arbeitete gerade an einer Geschichte über die “Black Muslim Bakery”, eine Gruppe von Muslimen, die “Sicherheitspersonal” stellt, eine Schule hat und Bäckereien unterhält. Der 19 Jahre alte mutmassliche Täter wurde inzwischen verhaftet (Quelle: KCBS 4. August 2007). Auch der San Francisco Chronicle berichtet, dass die kriminelle und umstrittene Muslim-Gruppe zuvor schon andere Journalisten bedroht hatte (Quelle. San Francisco Chronicle 4. August 2007). Wäre das Opfer der Reporter einer islamischen Zeitung und der Täter ein nicht-muslimischer Amerikaner gwesen, die deutschen Journalisten würden den Journalistenmord wohl nicht ignorieren. Bevor wir es vergessen: Das tatsächliche Opfer, der tatsächlich von der Muslim-Gruppe ermordete Journalist war ein Schwarzer, einer der bekanntesten Journalisten der amerikanischen Südwestküste (Quelle: Guardian 5. August 2007).

Quelle Akte Islam


US-GASTSTUDENTEN haben es schwer in Deutschland

Juli 25, 2007

Bei Edward Janssen liegt die Verbundenheit zu Deutschland in der Familie: Die Großmutter war aus Kiel nach Amerika eingewandert, Janssens Mutter arbeitet für den Siemens-Konzern, während seiner Schulzeit lebte Janssen einige Wochen lang bei einer Gastfamilie in der Eifel.

Diese Erfahrung teilen viele der rund 3200 US-Gaststudenten in der Bundesrepublik. Sie sind Botschafter wider Willen, werden von Kommilitonen und Unbekannten stellvertretend für ihre Regierung daheim angegangen - ein Affront, der Akademikern aus China, Russland oder arabischen Ländern meist erspart bleibt.

Sehr verwunderlich,dass Araber nicht nach:

-weltweiten Terroranschlägen

-Christenverfolgung

-fehlende Meinungs und Pressefreiheit

-Frauenunterdrückung

-Sharia-Steinigen,Peitchenhiebe,Köpfen

-nicht ein einziges Land demokratisch ist

- Homosexuelle verfolgt,verhaftet,ermordet werden

-Judenhaß und haß auf Israel

-keine Relgionsfreiheit gibt, und Abfall vom Glauben drakonische Strafen  zu Folge hat

-Haßprediger die zum Tod auf Ungläubige aufrufen

gefragt werden. 
Spiegel


Die Lügen der extremen Rechten und der Linken über den Irak Krieg!

Juli 23, 2007

Schauen wir uns die Argumente gegen das amerikanische Unternehmen im Irak an. Ging es uns ums Öl? «Kein Blut für Öl», riefen die Kriegsgegner. Wir zogen in den Krieg, und der Ölpreis stieg von 28 auf 70 Dollar, was der amerikanischen Volkswirtschaft einen unmittelbaren Schaden von 500 Milliarden Dollar verursachte. Wir nahmen niemandem das Öl weg. Erstmals in der Geschichte des Iraks hat jetzt ein autonomes Ministerium Kontrolle über das irakische Öl.

Der Krieg war illegal?

Wir haben ein repräsentatives Regierungssystem. Im Oktober 2002 stimmten beide Häuser des Kongresses für die Entmachtung Saddams, und zwar mit 23 aufgeführten Begründungen. Es war dies kein neokonservatives, republikanisches Projekt, sondern ein überparteiliches Bestreben, einen Casus Belli zu formulieren. Enthalten darin war alles, angefangen von den Massenmorden über den Mordversuch an einem ehemaligen US-Präsidenten bis zu den Angriffen auf Nachbarstaaten, der Missachtung von Uno-Resolutionen etc. Nur zwei dieser 23 Punkte betrafen Massenvernichtungswaffen.

Was sind die Ergebnisse dieses Kriegs?
Es gibt keinen 50-Milliarden-«Oil for Food»-Skandal mehr. Die Iraker haben erstmals eine verfassungsmässige Regierung. Die Kurden werden nicht mehr von Saddam bedroht. Die Schiiten sind erstmals entsprechend ihrem Bevölkerungsanteil an der Regierung beteiligt. Der ganze Nahe Osten spürt die Auswirkungen des Kriegs. Libyen hat seine Massenvernichtungswaffen aufgegeben. Die Syrer haben den Libanon verlassen. Die Golfstaaten stehen unter dem Druck, demokratischer zu werden und Frauen eine grössere Rolle in der Gesellschaft einzuräumen. Dr. Khan in Pakistan musste sein nukleares Versandgeschäft aufgeben. Und was hat der Krieg den USA gebracht? 2400 tote Amerikaner, 20000 verwundete Amerikaner, 500 Milliarden Ausgaben. Wofür denn? Für Öl? Nein. Für mehr Handel? Nein. Was soll dieses europäische Gerede?
Die Europäer glauben ans Völkerrecht und meinen, dass die Uno es bewahren muss. Hat der Präventivkrieg im Irak das Völkerrecht nicht untergraben?
In der Zeit nach dem Afghanistankrieg, zwischen Dezember 2001 bis zur Invasion im März 2003, konsultierten die USA ihre Alliierten, mit dem Ergebnis, dass mehr alliierte Staaten im Irak dabei sind als im Koreakrieg. Wir haben uns an die Uno gewandt. Aber die Uno ist wie eine Kette, die bloss so stark ist wie ihr schwächstes Glied. Wenn im Sicherheitsrat eine autokratische Regierung wie diejenige Chinas sitzt, auf der das Erbe lastet, siebzig Millionen der eigenen Bevölkerung umgebracht zu haben, oder wenn die meisten Staaten in der Generalversammlung keine Demokratien sind, dann wäre es für die USA töricht, ihr Vertrauen in ein System wie die Uno zu setzen.

Niemand glaubt, dass der Iran oder sonst eine islamische Macht in Europa einmarschieren wird.

Sie braucht nicht einzumarschieren. Alles, was sie braucht, ist eine Dreistufenrakete mit einer 40-Kilotonnen-Ladung, und dann kann sie den Deutschen sagen: «Wir wollen, dass ihr uns dies und dies und dies verkauft; wir wollen, dass ihr Israel jede Unterstützung versagt. Wenn ihr es nicht tut, dann haben wir die Möglichkeit, Frankfurt zu zerstören. Uns ist egal, was ihr dann mit Teheran macht, weil wir das Paradies dem irdischen Leben vorziehen,

Wer in dieser halsabschneiderischen Welt gefährdet die Europäer? Die Islamisten?
Es gibt Leute, die von Europa schmarotzen wollen. Ihnen gefallen zwar die Freiheit und der Reichtum, die Europa ihnen bietet, aber sie nehmen Europa das übel, was sie Dekadenz nennen: Gleichheit der Frauen, lockere Sexualität, Laizismus

und Ländern wie dem Iran, der in Teheran keine sunnitische Moschee erlaubt, oder Saudi-Arabien, das keine christliche Kirche bei sich duldet? Wer ist der Feind? Amerika, das Leuten aller Religionen erlaubt, sich frei auszudrücken, oder Länder im Nahen Osten, die, was religiöse Toleranz angeht, im dunkelsten Mittelalter leben? So wie das Christentum fanatisch sein kann, kann auch der Laizismus fanatisch sein
ganze Interview in der Weltwoche


Ein Gespräch mit dem französischen Intellektuellen Bernard-Henry Lévy über sein neues Buch “American Vertigo”, die moralische Hybris der Neokonservativen und den Kampf gegen den Islamismus. Lesenswert!

Juli 15, 2007

Sie haben ein Manifest unterschrieben, das den Islamismus als “totalitäre Herausforderung unserer Zeit” beschreibt. Halten Sie “Islamofaschismus” für einen brauchbaren Begriff?

Ich bin davon überzeugt, dass der radikale Islamismus eine Form des Faschismus ist - jener, der Frauen verbrennt, die sich nicht an das Gesetz der Scharia halten, und der Juden und Kreuzfahrern den Krieg erklärt. Das ist ein Faschismus. Nicht nur, weil er tötet. Sondern auch, weil er - wie Paul Berman, Ian Buruma und andere gezeigt haben - einige seiner ideologischen Wurzeln im europäischen Faschismus hat.
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Böse Amis, arme Mullahs

Juli 14, 2007

Gegen Antiamerikanismus!

Spiegel Kommentar

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