Bald geht es weiter ——> Facebook

Februar 19, 2012

Aus Zeitgründen, ist es uns zur Zeit nicht möglich diese Seite aktuell zu halten.
In den nächsten Wochen wird die Seite aber wie gewohnt aktualisiert werden.

Bis dahin könnt Ihr uns bei Facebook “liken”

Gegen Faschismus und Islamismus


Blogpause für einige Wochen – türkische Produkte boykottieren

September 6, 2011

Aus zeitgründen, wird dieses Blog für einige Wochen pausieren.
Im Oktober diesen Jahres wird es wahrscheinlich weiter gehen.

Die nationalistische,faschistische und islamistische Türkei unter Erdogan, lässt den Israel Konflikt momentan eskalieren.
Daher türkische Produkte konsequent boykottieren.

Solidarität mit Israel und Kurdistan.


Blogpause – Mitglied werden in der FREIHEIT

Juli 24, 2011

Liebe Leser und Leserinnen,

aus Zeitgründen, macht das Blog eine ca. 14 tägige Pause.

Mitglied werden in der Freiheit:
Freiheit


Jetzt auch auf Facebook

Juni 17, 2011

Link


Zur Erinnerung: Mitglied in der Freiheit werden!

Juni 14, 2011

Dies ist wahrscheinlich unser letzte Chance,eine liberal-konservative islamkritische Partei in Deutschland zu
etablieren.

Unterstützt die Freiheit und werdet Mitglied!!

Die Freiheit


Türkei: Denkmal für die toten Armenier wird abgerissen

Mai 28, 2011

Für den türkischen Premier Erdogan ist es ein “Monstrum”: Das Denkmal für die Armenier in Kars soll fallen – bis zum Gedenktag des Genozids.

Der türkische Ministerpräsident Tayyib Erdogan nannte das Mahnmal “monströs” und ordnete seinen Abriss an. Das war Ende letzten Jahres bei einem Besuch des Politikers in Kars, einer Stadt im Nordosten der Türkei. Dort ragt das steinerne “Denkmal der Menschlichkeit” weithin sichtbar in den Himmel.

Trotz juristischer Interventionen des türkischen Bildhauers Mehmet Aksoy, der das Kunstwerk 2006 geschaffen hatte, rücken ihm jetzt Bagger zu Leibe. Das die Würde des türkischen Staates beschmutzende “Monstrum” soll fallen, möglichst vor dem 24. April, dem Tag, an dem die Armenier des Beginns des Völkermords gedenken.

Die Wortwahl Erdogans trifft in einem doppelten, aber so natürlich nicht gemeinten Sinne zu: Die dreißig Meter hohe Skulptur zeigt einen missgestalteten Menschen, wie durch einen Schwerthieb in zwei Hälften geteilt, und sie symbolisiert die Ungeheuerlichkeit des Völkermords an 1,5 Millionen Armeniern, vollstreckt durch das osmanische Militär. Bis heute weigert sich der türkische Staat, die massenhafte Vertreibung und Ermordung armenischer Bürger, die als “Volksschädlinge” in Sammellager geschafft und auf Todesmärsche geschickt wurden, als Genozid anzuerkennen.

Der Abriss des Denkmals bedeutet einen Schritt rückwärts in der seit einigen Jahren eingeleiteten Versöhnungspolitik zwischen den beiden Ländern, die viel Fingerspitzengefühl verlangt. Mehmet Aksoy versteht seine Doppelstatue deshalb weniger als Erinnerung an die türkischen Verbrechen denn als Geste der Versöhnung. Das Bild des zweigeteilten Menschen soll als Appell wirken, die beiden Hälften der zerrissenen Erinnerung wieder zusammenzufügen, um sich mit der gemeinsamen (Unheils-)Geschichte auszusöhnen.

Das ist gar nicht soweit entfernt von dem, was der türkische Außenminister Egemen Bagis meinte, als er unlängst ein “Museum gemeinsamer Schmerzen” in Aussicht stellte. Die ermordeten Armenier sind aus amtlich türkischer Sicht nämlich “nur” Opfer eines Bürgerkrieges innerhalb des Osmanischen Reiches gewesen, der auch Tausende Türken das Leben gekostet habe.

Keine Aussöhnung mit dem Nachbarn

Anders als sein europapolitisch taktierender Außenminister kann sich der Nationalislamist Erdogan für öffentliche Symbolpolitik überhaupt nicht erwärmen. Aussöhnungsarbeit soll nach seinem Willen allein in Archiven und von Historikerkommissionen besorgt werden, also im Verborgenen. Denn eigentlich gibt es ja gar keine Schuld, die man sich eingestehen müsste.

Als eine Gruppe türkischer Intellektueller im Dezember 2008 eine Unterschriftenkampagne startete, mit der sich türkische Bürger für den Völkermord an den Armeniern entschuldigen konnten, zeterte Erdogan, diese Kampagne sei “kontraproduktiv” und mit den außenpolitischen Interessen der Türkei nicht zu vereinbaren. Die Aussöhnung mit dem kleinen Nachbarn Armenien hat im Machtkalkül der aufstrebenden Regionalmacht offenbar keinen Stellenwert.

So wird die Welt jetzt Zeuge eines barbarischen Akts, der die Türkei auf eine Stufe mit den afghanischen Taliban stellt. Die zerstörten vor zehn Jahren, im März 2001, die 1400 Jahre alten Buddha-Statuen von Bamiyan. Den wegen islamistischer Umtriebe 1998 zu zehn Monaten Gefängnis verurteilten Tayyib Erdogan dürfte dieses Vorbild nicht wirklich beunruhigen.

welt


Kurze Blogpause

April 3, 2011

Aus zeitlichen Gründen – erfolgt eine kurze Blogpause von einer Woche.

Koran-Demonstranten köpfen Uno-Mitarbeiter

Sie protestierten gegen die Verbrennung eines Koran-Buchs in den USA und stürmten eine Filiale der Vereinten Nationen: Ein Mob wütender Demonstranten hat das Uno-Büro im nordafghanischen Masar-i-Scharif angegriffen. Mehrere Mitarbeiter wurden getötet – zwei von ihnen offenbar enthauptet. …
Spiegel

Islam heißt Frieden!


Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 25 Followern an