Hildegard-von-Bingen-Preis geht an Broder

Juli 22, 2008

Der Publizist und Schriftsteller Henryk M. Broder erhält in diesem Jahr den Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik. Das hat das Kuratorium des Preises am Freitag mitgeteilt. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert.
quelle


Das Blog macht Pause:-)

Juli 5, 2008

:-)))))^^


Jeder vierte Berliner hat einen Migrationshintergrund

Juli 2, 2008

Ein Viertel aller Berliner hat einen nichtdeutschen Familienhintergrund. Das ist das Ergebnis einer neuen Untersuchung des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg. In einigen Bezirken stammen bereits rund 60 Prozent der Kinder und Jugendlichen aus Einwandererfamilien. Das hat Folgen für die Schulen – und für Senioreneinrichtungen.
mopo


Folter in türkischen Polizeiwachen nimmt zu

Juni 30, 2008

Als die AKP in der Türkei an die Regierung kam, gab sie die Richtlinie “Null Toleranz für Folter” aus. Es mehren sich jedoch die Anzeichen, dass türkische Polizisten immer noch regelmäßig Menschen foltern und misshandeln. In der Bevölkerung stoßen die Praktiken auf breite Akzeptanz, den Klagen von Opfern wird kaum nachgegangen.
Welt


Freie Welt

Mai 23, 2008

Wo wird Homosexualität verfolgt?

Mai 23, 2008

Deutschland: Pro-Islamischer Blogger muss sechs Monate ins Gefängnis

Mai 19, 2008

Ein deutscher Blogger, der dem Islam-Kritiker Udo Ulfkotte mehrfach unter anderem “Rechtsextremismus”, “Rassismus” und “Hetze gegen Muslime” vorgeworfen und ihn öffentlich ausschließlich wegen seiner Islam-Kritik als “Nazi” bzeichnet hatte, muss nun für sechs Monate ins Gefängnis. Ulfkotte hatte Strafantrag gestellt, nachdem die Vorwürfe mehrfach öffentlich wiederholt und von Woche zu Woche massiver wurden. Das Gericht befand, die Grenzen der zulässigen Schmähkritik seien im vorliegenden Fall bei weitem überschritten worden. Und die Schwere der Vorwürfe lasse - unter Berücksichtigung der Vorstrafen des Angeklagten - keine andere Strafe zu. Die Strafe wurde nicht zur Bewährung ausgesetzt. Zudem wird die Domain des Bloggers auf Anordnung des Gerichts gesperrt. Ulfkotte hatte erst unlängst in anderen Fällen vom Landgericht Berlin von einem Berliner Blogger 12.500 Euro und von einer ebenfalls bloggenden Bundeswehrärztin 5000 Euro Schmerzensgeld wegen ähnlicher Äußerungen zugesprochen bekommen. In einem weiteren Fall hatte ein Berliner Blogger - ebenfalls in Zusammenhang mit Straftaten gegen den Islam-Kritiker Ulfkotte - unlängst einen Strafbefehl über 170 Tage Haft zugestellt bekommen. Ulfkotte und der von ihm gegründete gemeinnützige Verein Pax Europa haben in den zurückliegenden Monaten vor deutschen Gerichten viele Fälle gewonnen, in denen Kritiker des Islam als “Rassisten” und “Extremisten” verunglimpft worden waren (Quelle: Eigenbericht). Deutsche Medien haben nicht darüber berichtet - obwohl ihnen die Ergebnisse der einzelnen Verfahren mitgeteilt wurde. Allerdings hat die Fülle der gewonnen Verfahren doch eine Folge: die strafrechtlich relevanten Äußerungen gegenüber Pax Europa e.V. und seinem Vorsitzenden Ulfkotte sind seither verstummt…
Akte Islam


Das Blog legt auf unbestimmte Zeit eine Pause ein :-/

Mai 2, 2008

siehe Überschrift


Fitna - der Film —— Radiointerview mit Broder

März 30, 2008

Das Blog legt eine Pause ein:-)

März 22, 2008

:-)))))


Dänemark vermeidet Aufnahme muslimischer Flüchtlingen

März 5, 2008

Dänemark vermeidet seit zwei Jahren offenbar bewusst die Aufnahme von Quotenflüchtlingen aus muslimischen Ländern.

Man habe in den vergangenen Jahren vorwiegend Flüchtlinge aus Myanmar und aus der Demokratischen Republik Kongo unter anderem deswegen aufgenommen, weil sich diese erfahrungsgemäß gut in Dänemark integrierten, sagte eine Beamtin der dänischen Einwanderungsbehörde gegenüber “Politiken”.
Quelle


Informationen über Menschenrechtsverletzungen - Jahresberichte 2007

Januar 19, 2008

Türkei: Folterungen, Gewalt gegen Frauen, unfaire Gerichtsverfahren & schwerste Menschenrechtsverletzungen

Saudi-Arabien: Zensur, Hinrichtungen, Peitschenhiebe, Gewalt gegen Frauen, Folter & Misshandlungen von Arbeitsmigranten

Vereinigte Arabische Emirate: Todesstrafe, Repressalien - Peitschenhiebe & Prügelstrafen

Königreich Bahrain: Zensur, Hinrichtungen, Misshandlungen von Häftlingen

Republik Indonesien: Zensur, Sharia-Patrouillen, Hinrichtungen, Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen, Folter & Misshandlungen

Malaysia: Polizeigewalt, Prügelstrafen, Hinrichtungen, Zensur, Misshandlung von Arbeitsmigranten & Haft ohne Gerichtsverfahren

Königreich Marokko: Misshandlungen, Zensur, Diskriminierung von Frauen & Saharauis

Republik Sudan: Bürgerkrieg, Folter, Zensur, Vergewaltigungen, Zwangsräumungen, Todesurteile & unfaire Gerichtsverfahren

Republik Somalia: Hinrichtungen, Menschenhändler, Genitalverstümmlung, Zensur & Scharia-Gerichte

Islamische Republik Mauretanien: Politische Gefangene, Zwangsarbeit & Sklaverei

Katar: Gewalt gegen Frauen, Politische Gefangene, Folter & Misshandlungen

Brunei: Prügelstrafen, religiöse Umerziehung & UN-Frauenrechtskonvention nicht unterzeichnet

Republik Jemen: Hinrichtungen, Zensur, politische Gefangene & Haft ohne Gerichtsverfahren

Kuwait: Zensur & Misshandlung von Arbeitsmigranten

Arabische Republik Syrien: Diskriminierung, willkürliche Inhaftierungen, Zensur & Ehrenmorde

Republik Tunesien: Folter, Misshandlungen & politische Gefangene
Quelle

Arabische Republik Ägypten: Polizeifolter, Hinrichtungen, Zensur & fehlende Unabhängigkeit der Justiz

Myanmar: Folterungen, Zensur, Zwangsarbeit, unfaire Gerichtsverfahren & erbärmliche Haftbedingungen


Das Blog macht Pause:-)

Dezember 18, 2007

Nach knapp 40 000 Zugriffen innerhalb der letzten 5 Monate, legt das Blog

eine Pause ein auf unbestimmte Zeit, bzw. wird nur noch sporadisch aktualisiert .

Die Seite wird natürlich weiterhin online bleiben.

Über die Friedensreligion kann man sich informieren:

Natürlich bei PI
Akte Islam
Europenews

und weiteren vielen Interessanten Seiten - siehe Blogroll.

Weiterhin stehe ich natürlich über E-Mail Kontakt zur Verfügung.

Danke an die Leser und Leserinnen!


Wien: Gewalt gegen Kunstwerk

Dezember 13, 2007

“Gewalt gegen Kunstwerke ist letztlich Gewalt gegen Ideen, Gewalt gegen Ideen, die anders sind. Das ist völlig inakzeptabel, weil das mit einer Beschränkung der freien Meinungsäußerung zu tun hat”, so Gerald Matt, Direktor der Kunsthalle.

Künstlerisch seien zwei wesentliche Aspekte zu beachten, so Matt: “Wie schaut es aus im Westen, mit dem Selbstbestimmungsrecht der Frau, wo der Körper der Frau einer exzessiven Vermarktung unterliegt? Und wie schaut es aus im Orient, wo Frauen zum Teil aus dem öffentlichen Leben verbannt sind und über ihren Körper nicht alleine verfügen können? Das sind wichtige Fragen an der Schnittstelle zwischen den Kulturen.”
……
ORF


Rechtfertigung der Steinigung ?

Dezember 13, 2007

“Inter-Trikot beleidigt den Islam”

Dezember 11, 2007

Inters Dress in der Champions League erinnert einen türkischen Anwalt an die Tempelritter. Er fordert, dass die UEFA Inters Sieg über Fenerbahce annulliert.

Inter Mailand bekommt wegen seines angeblich Islam feindlichen Trikots Schwierigkeiten in der Türkei. Der türkische Rechtsanwalt Baris Kaska hat bei einem Gericht in der Stadt Smirne einen Antrag gegen den Mailänder Club eingereicht, der das Champions League-Match gegen Fenerbahce Istanbul am 27. November im Mailänder San-Siro-Stadion 3:0 gewonnen hatte. Der Anwalt verlangt, dass die UEFA Inter Mailand drei Punkte abzieht und dem türkischen Club den Sieg zuspricht.

Tempelritter

Der Grund für die Forderung Kaskas: Die Mailänder hatten das Match mit einem weißen Trikot mit rotem Kreuz bestritten. Das Trikot erinnere an das rote Kreuz auf den Rüstungen der alten Tempelritter bei ihren Kreuzzügen in der Türkei. “Dieses Kreuz erinnert mich an blutige Tage unserer Vergangenheit. Während ich das Match verfolgte, spürte ich einen tiefen Schmerz in der Seele. Inter wollte mit diesem Trikot auf explizite Weise die Überlegenheit einer Religion manifestieren”, sagte der Rechtsanwalt nach Angaben der römischen Tageszeitung “La Repubblica” am Dienstag.

Das Gericht in Smirne nahm den Antrag des Rechtsanwalts ernst und reichte ihn FIFA und UEFA weiter. Gefordert wird nicht nur der Punkteabzug, sondern auch eine Strafe für Inter. Jetzt müssen die beiden Institutionen des Fußballs den Antrag prüfen. Aus Inter-Kreisen kam bisher keine Reaktion. Das rote Kreuz auf weißen Hintergrund ist das Symbol der Stadt Mailand und vieler anderer Gemeinden in Italien. Es ist auf den Trikots mehrerer Clubs zu sehen. Die ersten vier Champions League-Spiele bestritt Inter übrigens in den traditionellen schwarz-blau-gestreiften Trikots.
Quelle


Großbritannien: Polizei schützt Ex-Muslimin vor Todesdrohungen

Dezember 11, 2007

Bischof: Muslimische Ablehnung der Bekehrung gefährdet Glaubensfreiheit

London (www.kath.net / idea) Eine zum Christentum übergetretene ehemals muslimische Frau ist in Großbritannien unter Polizeischutz gestellt worden. Wegen ihres Religionswechsels erhält die aus Sicherheitsgründen nur als „Hannah“ bekannte Frau Morddrohungen aus ihrer Familie.

Nach strenger Auslegung des islamischen Religionsgesetzes, der Scharia, wird der „Abfall“ vom Islam mit dem Tode bestraft. Die 32-jährige Hannah ist die Tochter eines Imams in der nordenglischen Grafschaft Lancashire. Dem Internetdienst der Zeitung Times zufolge lief sie mit 16 Jahren von zu Hause weg, um sich einer Zwangsheirat zu entziehen.

Später wandte sie sich dem christlichen Glauben zu. Wegen ständiger Drohungen musste sie in den vergangenen 15 Jahren 45 Mal umziehen. 1994 tauchte sie unter, nachdem bewaffnete Männer versucht hatten, mit Äxten in ihre Wohnung einzudringen. Im November wurde die Situation so bedrohlich, dass sie unter Polizeischutz gestellt wurde.
Der aus Pakistan stammende anglikanische Bischof von Rochester, Michael Nazir-Ali, sagte, in Großbritannien lebten viele Muslime, die zum Christentum überwechseln wollten, in Angst. Die Glaubensfreiheit sei in Gefahr. Einer Umfrage zufolge befürworten rund 36 Prozent der 16- bis 24-jährigen Muslime in Großbritannien die Todesstrafe für die Abkehr vom Islam.
Quelle


Deutsche Frauen deutscher als deutsche Männer

Dezember 11, 2007

Deutsche Frauen haben deutlich häufige eine germanische Abstammung als deutsche Männer. Jeder zehnte Deutsche hat jüdische Vorfahren. Und 30 Prozent stammen von Osteuropäern ab. Das ist das Ergebnis einer Schweizer Studie.

Die moderne Genetik zeige die Unsinnigkeit des Rassismus auf, sagte Imma Pazos, eine der Forscherinnen. Alle Genanalysen bewiesen, dass jeder Mensch unzählig viele Wurzeln habe und in jedem ein “Mischmasch” stecke.

Wenig überrascht zeigte sich der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Salomon Korn. Die Geschichte der Juden in Deutschland sei 1.700 Jahre alt, damit älter als die vieler während der Völkerwanderung zugewanderter Stämme, erklärte Korn. Sowohl vor Beginn der Kreuzzüge im Jahr 1096 als auch im 19. und 20. Jahrhundert habe es Mischehen zwischen Juden und Christen gegeben, so sei es “nicht verwunderlich”, dass zehn Prozent der Deutschen jüdische Vorfahren hätten.
rp-online


Die Scharia - Eine Einführung

Dezember 10, 2007

Länderliste, wo es sich gut lebt:

Dezember 10, 2007

1 Iceland
2 Norway
3 Australia
4 Canada
5 Ireland
6 Sweden
7 Switzerland
8 Japan
9 Netherlands
10 France
11 Finland
12 United States
13 Spain
14 Denmark
15 Austria
16 United Kingdom
17 Belgium
18 Luxembourg
19 New Zealand
20 Italy
21 Hong Kong, China
22 Germany
23 Israel
24 Greece
25 Singapore
hier


Minister sorgt mit antisemitischen Sprüchen gegen Sarkozy für Empörung

Dezember 9, 2007

Der Wahlerfolg von Nicolas Sarkozy - ein Sieg Israels und der “jüdischen Lobby”: Kurz vor dem Besuch des französischen Präsidenten in Algerien sorgt ein Minister des nordafrikanischen Landes mit antisemitischen Äußerungen für Empörung.
Spiegel


Inzest Wenn der Cousin mit der Cousine schläft

Dezember 7, 2007

Immer mehr Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt. Als Grund wird Inzest vermutet. Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema.
Welt


Meine Cousine wurde zur Ehe gezwungen

Dezember 4, 2007

Immer wieder gehen Zwangsverheiratungen und die Wahrung der Ehre in südlichen Kulturen durch die Presse. Manchmal fällt es schwer, dem Glauben zu schenken. Doch: Die Zwangsverheiratung meiner Cousine hat mich sehr getroffen.

Ihre Hochzeit fand vergangene Woche in Berlin-Kreuzberg statt. Meine Cousine Gülbahar (19) hatte eigentlich viele Pläne, sie wollte zum Beispiel studieren.

Leider hat ihr Vater Ali ihre Pläne zerstört und sie regelrecht verkauft, indem er Geld von dem potenziellen Bräutigam verlangt hat und ihr die Ehe mit ihm aufgezwungen hat.

Doch meine schlaue Cousine hat die Verplanung ihres Lebens nicht hingenommen, sondern flüchtete mit ihrem Freund nach Istanbul, um dort ein neues Leben zu beginnen. Nun droht meiner Cousine Gülbahar der Tradition unserer Familie folgend ein Ehrenmord - wie es in manchen türkischen Familien üblich ist.

Ich hoffe, dass sie nicht gefunden wird, denn wenn sie gefunden wird, wird ihr Bruder sie ohne Gnade umbringen.

Meiner Meinung nach ist es von meinem Onkel unmenschlich, dass er über sie entscheidet. Sie ist alt genug, um ihre Entscheidungen selbst zu treffen. Anscheinend spielt die Zukunft der Tochter für den Vater keine Rolle, da ihm das Geld wichtiger ist. Ich wäre an Gülbahars Stelle schon längst durchgedreht!
Abendblatt


Das Blog macht Pause^^

November 23, 2007

Aus Zeitgründen legt das Blog eine Pause ein.

Bestellt doch einfach den RSS Feed , damit Ihr jederzeit auf dem

neusten Stand seid. Ansonsten gibt es hier eine Menge zu stöbern^^

Zur Zeit befinden sich über 400 Beiträge auf dieser Seite :-)


Muhabbet-Aussage Broder: Der Minister verleugnet die Realität

November 22, 2007

An Henryk M. Broder scheiden sich die Geister. Das ist kein Wunder, schließlich geht es dem Börne-Preisträger bei allem, was er publiziert, vor allem darum, den wachen Geist vom Ungeist der Verdränger zu scheiden. Und so steht er jeden Morgen in dem guten Gefühl auf, dass sich mindestens ein Dutzend Zeitgenossen ärgern, weil er sie bei dem ertappt hat, was er unablässig geißelt: beim Negieren der Realität und bei der Annahme, dass sie damit auch noch das Publikum überzeugen….
FAZ


Deutsche wollen keinen Islam - Umfrage

November 18, 2007

So sind die Deutschen zunehmend der Ansicht, daß ein friedliches Zusammenleben mit der islamischen Welt auf Dauer unmöglich sein wird. Auf die Frage „Was meinen Sie: Können Christentum und Islam friedlich nebeneinander existieren, oder sind diese Religionen zu verschieden, wird es deshalb immer wieder zu schweren Konflikten kommen?“ antworten heute 61 Prozent der Befragten, sie glaubten, es werde immer wieder schwere Konflikte zwischen Islam und Christentum geben.

Formuliert man die Frage etwas genauer und fragt, ob es in Zukunft zu Konflikten zwischen der westlichen und der arabisch-muslimischen Kultur kommen werde, ändern sich die Antworten kaum. In diesem Fall sagen 65 Prozent, sie rechneten mit solchen Konflikten.

Die Vorstellungen der Deutschen über den Islam waren bereits in den vergangenen Jahren negativ, doch sie haben sich in der jüngsten Zeit noch einmal spürbar verdüstert. 91 Prozent der Befragten sagten im Mai 2006, sie dächten bei dem Stichwort Islam an die Benachteiligung von Frauen; im Jahr 2004 hatten 85 Prozent so geurteilt. Die Aussage, der Islam sei von Fanatismus geprägt, teilten vor zwei Jahren 75, jetzt 83 Prozent. Der Islam sei rückwärtsgewandt, sagen heute 62 im Vergleich zu 49 Prozent, er sei intolerant, meinen 71 gegenüber 66 Prozent, und die Ansicht, der Islam sei undemokratisch, hat in den vergangenen zwei Jahren von 52 auf 60 Prozent zugenommen. Die Eigenschaft Friedfertigkeit bescheinigen dem Islam gerade acht Prozent der Deutschen.

Keineswegs besonders ausländerfeindlich

Darüber hinaus glauben 46 Prozent, daß es in Deutschland in nächster Zeit zu Terroranschlägen kommen werde, eine relative Mehrheit von 42 Prozent stimmt der Aussage zu: „Es leben ja so viele Moslems bei uns in Deutschland. Manchmal habe ich direkt Angst, ob darunter nicht auch viele Terroristen sind.“

Obwohl zahlreiche demoskopische Ergebnisse zeigen, daß die Deutschen, anders als oft behauptet wird, keineswegs besonders ausländerfeindlich sind, sondern im Gegenteil im internationalen Vergleich eine überdurchschnittlich große Aufgeschlossenheit gegenüber fremden Kulturen aufweisen, sieht die Mehrheit die Signale der Ausbreitung des Islam in ihrem persönlichen Umfeld mit wachsendem Unbehagen.
FAZ


In islamischen Ländern ist Wissenschaft verpönt

November 13, 2007

Jeder fünfte Mensch ist Muslim. Islamische Länder sind aber Schlusslicht in Sachen Forschung. Der Grund: Wissenschaft in islamischen Ländern ist international so bedeutungslos, weil sie nur Mittel zum Zweck ist.

Während Europa sich im Zuge der Aufklärung vom Diktat der Kirche freimachte, gewannen in der islamischen Welt fundamentalistische Strömungen die Oberhand. Der Islam wurde rigider, die auf islamischem Recht basierenden Gesellschaften unfreier. Eine Entwicklung, die bis heute anhält: In Saudi-Arabien ist der dogmatische und konservative wahhabitische Islam Staatsdoktrin.

Es gab bislang nur zwei islamische Nobelpreisträger: Abdus Salam (Pakistan, Nobelpreis für Physik 1979) und Ahmed Zewail (Ägypten, Nobelpreis für Chemie 1999).

Wissenschaftliche Veröffentlichungen: Der OIC-Schnitt liegt bei 13 pro eine Million Einwohner im Jahr 2003 (Weltschnitt: 137 pro eine Million Einwohner, USA: 666 Veröffentlichungen pro eine Million Einwohner). Von 200.000 erschienenen wissenschaftlichen Artikeln im Jahr 2003 kam die Hälfte aus den USA, ein Drittel aus den Ländern der EU und knapp sieben Prozent aus Japan.

Wissenschaft dient auch als Mittel zum Zweck in Glaubensfragen. “Alles Wissen ist schon im Koran angelegt und Wissenschaft muss sich daran messen”, sagt Thomas Eich, Islamwissenschaftler an der Universität Bochum. “Ist der Koran mit der Wissenschaft nicht vereinbar, liegt automatisch die Wissenschaft falsch.” Wissenschaft soll letztlich den Koran bestätigen. Wissenschaft - aber nicht um Wissen zu schaffen, sondern um bestehendes Wissen zu bewahren
Spiegel


Serap Cileli, Trägerin des BDK -übernommen von PI - WOW-ist Sie auch islamphob?

November 9, 2007

Fakt ist (…), dass die große Mehrheit der Muslime in Deutschland, besonders türkischen Ursprungs, in ihren frauenfeindlichen Lebensweisen, Bräuchen und Traditionen, ihrem islamischen Glauben und Kultur verhaftet ist. Fakt ist auch, dass der Islam in Deutschland „als eine Religion zwischen Gott und dem Menschen“ nicht nur das Gesicht verloren hat, sondern sein ursprüngliches Gesicht gezeigt hat „archaisch und gewalttätig”.

Ich möchte klar und deutlich unterstreichen: Religionsfreiheit kann nicht einer Volksgemeinschaft bewilligt werden, die das Grundgesetz unseres Landes bekämpft.

Es würde in absehbarer Zeit vielen muslimischen Mädchen und Frauen helfen, den Spagat zwischen häuslicher Tradition und moderner westlicher Welt zu erleichtern, wenn zukünftig der Koran und Scharia nicht über das in Deutschland geltende Recht gestellt werden.

Ich möchte endlich Klarheit darüber, dass es ehrliche Anstrengungen auf Seiten der Muslime gibt, sich in unsere Gesellschaft und Kultur einzugliedern. Sei es mit Fahnen, Plakaten oder Bannern, die vor Moscheen hängen oder mit einem Aufkleber auf ihrem Auto, mit Slogans wie etwa; „Gegen Fundamentalismus“ „Gegen den politischen Islam“ oder „Für einen aufgeklärten Islam“ und „Gleichberechtigung für Musliminnen“ sowie „Gegen Zwangsehen und Ehrenmorde“. Ich vertraue ihren Lippenbekenntnissen nicht mehr. Ich möchte Taten sehen!

Ich erwarte von islamischen Organisationen und Initiativen oder von den Zakat–Verwaltungsbehörden die Zahlungen von Zakat-Abgaben nicht nur „von Moslems für Moslems“ Projekte wie z. B. in Palästina, Libanon, Sri Lanka oder Pakistan zu verwenden oder mit Zakat Gelder für Finanzierung von Moscheebauten in Deutschland oder in den ärmsten Ländern der Welt - unter dem Vorwand „Muslime Helfen Menschen in Not“ - vorzusorgen, sondern auch „Hilfsprojekte für mittellose Christen” zu unterstützen oder Integrationsfördernde Projekte außerhalb der Moschee organisieren.

Begrüßenswert wäre, wenn sie jedes Jahr nur auf einen Moscheebau verzichten würden, dafür aber eine „Kriseneinrichtung für muslimische Mädchen“ in Deutschland finanzieren.
Hier der ganze Text


EuropeNews wieder online!

November 6, 2007

In Gedenken an den bestialischen Mord durch Islamfaschisten mitten in Europa, R.I.P.

November 2, 2007

neues Shirt im Angebot

Oktober 30, 2007

Das Blog macht Pause:-)

Oktober 18, 2007

siehe oben


Scharia ist mit europäischen Rechtsstandards nicht vereinbar. Renate Sommer MdEP

Oktober 17, 2007

Das in der Scharia niedergelegte islamische Recht ist mit europäischen Grundrechtsstandards nicht vereinbar. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass es unterschiedliche Ausprägungen und Umsetzungsformen der Scharia gibt”. Dieses Fazit zog die CDU-Europaabgeordnete Dr. Renate Sommer heute in Brüssel nach einer von ihr initiierten Expertenanhörung zum Thema ‘Scharia in Europa?’ im Europäischen Parlament.

Hintergrund dieser Anhörung ist die Tatsache, dass sich die Rechtsinstanzen der EU-Mitgliedstaaten mit steigenden Einwanderungszahlen aus vorwiegend moslemischen Ländern vermehrt mit islamischer Scharia-Gesetzgebung auseinandersetzen müssen. “Schon scheint man von Fall zu Fall Kompromisse einzugehen, um islamische Vorschriften der Scharia auf der einen Seite und säkulares Zivilrecht auf der anderen Seite in Einklang zu bringen”, so Sommer, die zudem vor einer schleichenden Islamisierung auch der EU aufgrund einer falsch verstandenen Toleranz warnte. „Es geht nicht darum, den Islam zu verbieten oder die private Religionsausübung einzuschränken. Es besteht aber die wachsende Gefahr, dass die Ausbildung von islamischen Parallelgesellschaften auch zur Etablierung der Scharia als zusätzlicher Rechtsordnung führt. Hier müssen die EU-Mitgliedstaaten klare Grenzen setzen“, forderte Sommer weiter.

Die Europaabgeordnete für das Ruhrgebiet, stellvertretende Vorsitzende der Türkei-Delegation des Europäischen Parlaments und Mitglied der Arbeitsgruppe “Dialog mit dem Islam” der EVP-ED-Fraktion, wies unter anderem darauf hin, dass es sich beim Kopftuch eben gerade nicht um ein religiöses, sondern um ein politisches Symbol handelt: „Wir werden deshalb die aktuelle Entwicklung in der Türkei sehr genau beobachten müssen, denn dort wird derzeit die Aufhebung des Kopftuchverbots im öffentlichen Raum diskutiert. Dies wäre ein weiterer, gravierender Schritt auf dem Weg zur Islamisierung der Türkei und zur Einschränkung der persönlichen Freiheit von Frauen und Mädchen“.
Angesichts des Totalitätsanspruches zumindest der radikalen Strömungen des Islams dürfe es allerdings nicht zum anderen Extrem, nämlich einem totalen Verbot aller religiösen Symbole in der Europäischen Union, kommen. Damit wäre niemandem gedient, denn die freie Religionsausübung ist ein Grundrecht. Sie müsse aber Privatsache bleiben und dürfe nicht immer stärker in den öffentlichen, gesellschaftlichen und rechtlichen Bereich ausgreifen.

“Wir werden deshalb um die Verteidigung unserer europäischen Leitkultur nicht herumkommen. Diese umfasst neben der Meinungs-, Rede- und Religionsfreiheit eben auch den Schutz der Menschenrechte. Damit ist die Scharia in keiner Weise und auch in keiner ‘gemäßigten’ Form vereinbar“, so Renate Sommer abschließend.

Quelle


Free Burma

Oktober 3, 2007

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www.free-burma.org


Wikipedia: Kritik am Begriff Islamphobie

September 29, 2007

Kritik am Begriff der Islamophobie

Fourest und F. Venner sind der Ansicht, dass der Begriff ursprünglich Ende der siebziger Jahre durch iranische Mullahs geprägt wurde, um damit Frauen, die sich weigerten, den Hidschab zu tragen, zu verunglimpfen. Später wurde er auch auf Autoren wie Salman Rushdie und Taslima Nasreen angewandt. Die Verwendung des Begriffs führe zur „desaströse[n] Konsequenz einer Amalgamierung liberaler Moslems mit den extremistischen Moslems“ und erwecke den Eindruck, „dass die Probleme des gesellschaftlichen Ausschlusses einzig über den Umweg der religiösen Integration zu lösen seien“. Auch manipuliere er die öffentliche Debatte und diene der Diffamierung von „Antirassist[en] und Gegner[n] der sexistischen Interpretationen des Koran“. Christlichen Fundamentalisten helfe die Wortschöpfung, gegen jede Religionskritik zu kämpfen. Sie leiste „ausgezeichnete Dienste im Kampf gegen die Blasphemie“ und entleere die „Frage des Rassismus“ ihrer „Substanz“. [31]

Dem Journalisten Bernard Schmid zufolge gibt es das griechisch suffigierte Wort “islamophob” im Persischen aber nicht. Das Regime des Ayatollah Khomenei habe unverschleierte Frauen vielmehr als zed-e eslam (gegen den Islam) oder als zed-e enqelab (gegen die Revolution) bezeichnet. [32]

So urteilt Eric Conan vom L’Express, der Begriff erlaube es, die säkulare Gesellschaftsordnung als rassistisch zu diffamieren und vom Antisemitismus der maghrebinischen Immigranten in Frankreich abzulenken. In diesem Zusammenhang erinnert er an die Listen missliebiger jüdischer Journalisten, die Tariq Ramadan, der den Begriff 1998 in Frankreich einführte, angelegt hatte: Ein Vergehen, für das Jean-Marie Le Pen noch gerichtlich verurteilt wurde. Er verweist auch auf die Mahnung des Hohen Rates für Integration im französischen Ministerium des Premierministers, dass jede Kritik an der Religion - wie jeder Weltanschauung - als Bestandteil der Meinungsfreiheit verfassungsrechtlich garantiert sei, und dem Rassismus sowie der Xenophobie nicht gleichgestellt werden solle. [33]

Das ATTAC-Mitglied Bernard Cassen wirft T. Ramadan vor, den Begriff zu instrumentalisieren, um nicht nur jede Kritik, sondern auch schon jedes Infragestellen seiner Positionen zu unterbinden. [34] Der Philosoph Piers Benn meint, die Verwendung des Begriffs sei „intellektuell und moralisch ungesund“. Er unterstellt dessen Verfechtern nicht nur Angst vor der kritischen Analyse islamischer Ansprüche und islamischer Praxis, weil die Ergebnisse ihnen nicht zusagen könnten. Analog zur Wortbildung Homophobie sieht er den Begriff als negativ konnotiertes Schlagwort und einer notwendigen Differenzierung im öffentlichen Diskurs hinderlich; er stellt die inhaltliche Berechtigung des Begriffs deswegen in Frage. [35]

Ali Sina kritisiert den Islam rigoros und sieht ihn als Ideologie. Deren Ablehnung oder Kritik könne nicht als Phobie deklariert werden, da dies impliziere, die Kritik sei bereits widerlegt. Auch werde damit unterstellt, sowohl die Annahme einer Bedrohung durch den Islam als auch dessen Einordnung als Ideologie werde im Rahmen eines gesellschaftlichen Konsens als irrational und der psychologischen Betreuung würdig angesehen. Die Pathologisierung von Widerspruch und Kritik über den Neologismus Islamophobie sei „blanke Arroganz“ und ein Symptom des intellektuellen Versagens der islamischen Elite sowie ihrer Unfähigkeit, den Islam rational und argumentativ zu verteidigen. [36]

Der deutsche Journalist Udo Ulfkotte sieht den Begriff “Islamophobie” als Anmaßung der Muslime, sich stets als Opfer zu sehen. [37]


Menschenrechte in Burma erkämpfen

September 27, 2007

Solidarität mit der Bevölkerung in Burma/Birma!

weitere Infos


Türkische Islamfaschistische Zeitung vergleicht Merkel mit Hit…

September 27, 2007

Merkel als “zweiter Hitler”

Von Claudia Dantschke und Ali Yildirim

Die islamistische türkische Tageszeitung “Vakit” hetzt gegen die Bundeskanzlerin.

Die Zeit


Black cloud of Islam - neuer Song

September 26, 2007


Wegen Zeitmangel muß das Blog pausieren - ca. 3 Wochen

September 9, 2007

siehe oben


Das Blog macht Urlaub^^ - ab 1.9.07 wieder online

August 10, 2007

So, Genossen, Antifaschisten, Islamkritiker, Antiislamisten, Humanisten, Christen,

Atheisten,Buddhisten, Juden, Agnostiker, säkulare Muslime,

Konservative und Liberale.

Das Blog wird ca. 14 Tage ruhen, denn es ist Urlaub angesagt^^ .

Ich bedanke mich bei meinen Lesern

(in knapp 4 Wochen ca. 11600 Zugriffe) und die netten Kontakte.

Im Moment sind genau 201 Beiträge hochgeladen worden, in denen

Ihr etwas stöbern könnt^^.

In diesem Sinne: Für den antifaschistischen Widerstand!

Ihr lieben Linken und Gutmenschen,falls Ihr es noch nicht

mitbekommen habt, diese mittelalterliche,intolerante,

reaktionäre Religion ist genau das Gegenteil zu Euren Positionen

und steht einer linken/liberalen Ideologie konträr gegenüber!

NAZIS -ISLAMISTEN-antimp. Rechte  ”Linke”     FUCK OFF


Holland:Polizeischutz für Islam-Kritiker Jami, Ex-Muslime

August 10, 2007

Ehsan Jami ist einer der exponiertesten Kritiker des Islam in den Niederlanden. Den strengen Islam hält er für rückständig und dumm. Vor kurzem gründete er das “Komitee der Ex-Muslime”. Noch bevor das Komitee seine Arbeit aufnahm, musste Jami in den Untergrund.

Der gebürtige Iraner Jami glaubte, hier etwas für die Verständigung der Kulturen tun zu können. Aber sein Name steht auch für die Gründung eines “Komitees für Ex-Muslime”: Diese Gruppierung wurde im Juni gegründet. Sie soll jenen Hilfe geben, die vom Islam abgefallen sind. Im September soll die Gruppe die Arbeit offiziell aufnehmen.

Am vergangenen Samstag wurden der junge Mann und eine Freundin auf der Straße niedergeschlagen und getreten. Bei den Tätern soll es sich um zwei Marokkaner und einen Somalier handeln.

Zu seinen Unterstützern zählt der renommierte Rechtsprofessor Afshin Ellian, selbst unter besonderem Personenschutz, weil Islam-kritisch. Ellian hatte die Behörden gedrängt, etwas für Ehsan Jami zu tun: “Ich musste dort viele Argumente vorbringen. Unter anderem, daß die Geheimdienste selbst ermittelt hatten, daß Jamis Name und Adresse auf einer islamischen Website zirkulierten.”

“Schrecklicher” Mann Mohammed

[Bildunterschrift:
Osama bin Laden]
Denn Ehsan Jami nimmt kein Blatt vor den Mund, und er sucht die Medien. Den Propheten Mohammed hat er mal öffentlich als “schrecklichen” Mann bezeichnet und mit Osama bin Laden verglichen. Den strengen Islam hält er für rückständig und dumm.

Auch seine Freunde haben dem 22-Jährigen schon geraten, seinen Ton zu mäßigen. Seine Partei, die sozialdemokratische Partei der Arbeit, hat schon Sorge, dass sie unter den Zuwanderern Wähler verlieren könnte.

Ehsan Jami kommt aus einer Familie, die den Iran 1994 verlassen hat, Vater und Mutter waren auf Distanz zum Islam gegangen. Jetzt fühlt er sich selbst verfolgt, meldete sich jetzt telefonisch aus seinem unbekannten Versteck: “Wir haben hier in den Niederlanden eine Rechtsordnung, eine Demokratie. Da muss doch auch Meinungsfreiheit gelten. Das bezieht sich auch auf Religion. Es ist furchtbar, daß so etwas in den Niederlanden wieder vorkommt.”
Erinnerung an Hirsi Ali und Theo van Gogh

Der Fall findet große Aufmerksamkeit in den niederländischen Medien. Erinnerungen werden wach: Auch die aus Somalia stammende, Islam-kritische Parlamentsabgeordnete Ayaan Hirsi Ali musste besonders beschützt werden.

Der ausländerfeindliche Rechtspopulist Geert Wilders, ebenfalls Parlamentarier, musste eine Weile untertauchen und wird besonders beschützt. Und wie ein Trauma wirkt schließlich die Erinnerung an den Regisseur Theo van Gogh: Nach seinem Film “Submission”, der drastisch mit dem Islam ins Gericht ging, wurde van Gogh im November 2004 auf offener Straße bestialisch ermordet.
Tagesschau
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 ISLAMISTEN RAUS AUS EUROPA!

Verlogene Linke und Gutmenschen - wo bleibt Euer Aufschrei? Heuchler! 


“Open Season” - Stuck Mojo. Wer es noch nicht kennen sollte

August 9, 2007


Punkband-OHL-gegen Islamismus

August 8, 2007

Henri:

Betrachten wir einmal eure aktuelle CD “Feindkontakt”. Ihr habt dort sehr eindeutige Texte, die sich explizit gegen den Islam richten, aber auch gegen Nazis. Warum findet ihr, kann man diese beiden Phänomene, also Rechtsextremismus und islamischer Fundamentalismus, gleichsetzen?

Deutscher W.:

Die Texte richten sich nicht gegen den Islam, sondern gegen alle radikalen Moslems, die meine Freiheit bedrohen und mir vorschreiben wollen, was gut und böse ist. Dass, was das Christentum längst hinter sich gelassen hat, kommt jetzt wie eine Sintflut über uns und überschwemmt die freie Welt mit mittelalterlichem Gedankengut und terroristischem Handeln.

Deutscher W.:
Wir haben unzählige Texte, Interviews und Statements zur rechten Gewalt abgegeben. Aber den rechten Abschaum sehe ich wesentlich bedeutungsloser und harmloser, als den Terror aus den kranken Köpfen der Koranfantiker. Wer auch immer schwächer oder stärker sein mag, ist mir absolut egal, ich bekämpfe das was mich stört, wann, wie und wo ich will.

Hier


Gesundheitsgefahr durch Döner Kebap

August 7, 2007

Krankmachende Keime und mangelhafte Hygiene

Der Verzehr von Döner Kebap kann die Gesundheit gefährden, so das Ergebnis einer WISO-Stichprobe in Berlin. In zwölf von 22 Döner-Proben war die Gesamtkeimzahl extrem hoch. In vier Fällen wurden Krankheitserreger nachgewiesen, die in Nahrungsmitteln grundsätzlich nicht zulässig sind.

ZDF

Nun eigentlich,ich diese Nachricht belanglos.

Warum ich dieses trotzdem poste:

Linksfaschist Ströbele,der gerne einmal auf Hisbollah Demos mitmaschiert,

kämpft in Kreuzberg auch gegen Mc Donalds, als Grund hat er angegeben,

dass die Burger bei Mc Donalds von niedriger Qualität wären und man

lieber gesunde Kost wie Döner verzehren sollte. 

Zum Totlachen die Gutmenschen^^


Neue Blogs und Seiten im Blogroll aufgenommen

August 2, 2007

Das Blogroll hat sich vergrößert mit vielen interessanten Seiten

aus den linken,liberalen und konservativen Lager.

Ein Klick lohnt sich immer^^

Gemeinsam gegen Islamfaschismus,Rechtsradikalismus,

islamophile Gutmenschen die eine totalitäre und intolerante

Religion hofieren, und ganz besonders die sogenannte

antiimperialistische Rechte“Linke”,die von Rechtsradikalen

kaum zu unterscheiden ist.


Warum “Islamophobie” ein brillianter Begriff ist

August 1, 2007

Der verlogene Antirassismus der Linken

Juli 28, 2007

Vor allem aber haben nicht wenige antirassistische Aktivisten und Wissenschaftler in vermeintlicher Abwehr des “Feindbildes Islam” eine oftmals verharmlosende, nicht selten sogar apologetische Position gegenüber Islamisten eingenommen.

Umkehrung von Opfer und Täter

Wie notwendig eine solche Kritik ist, zeigt sich am Umgang mit der Situation nach dem Mord an dem holländischen Filmemacher Theo van Gogh. In seinem Gefolge wurde von Politik und Medien eine “Integrationsdebatte” losgetreten, die von identitätsstiftenden Ab- und Ausgrenzungen gegenüber Migranten mit muslimischem Hintergrund bestimmt war. Islamismuskritik verband sich darin mit der Beschwörung “christlich-abendländischer Leitkultur” und rechten Ausrufungen eines “Ende des Multikulturalismus”. Viele antirassistische Linke zogen daraus aber die fatale Konsequenz, über den Islamismus des Täters lieber zu schweigen - aus Angst, dem Umschlag der grassierenden Ausgrenzung von Muslimen in offenen Rassismus Vorschub zu leisten. Statt von einer antirassistischen Position aus den Unterschied zwischen der Diskriminierung von Migranten mit muslimischem Hintergrund und der dringend notwendigen Kritik des Islamismus in all seinen Formen klarzustellen, wird letzterer beschwichtigt oder beschwiegen. Doch gerade weil der mediale und politische Mainstream seine Kritik am Islamismus zur “Maskierung”[1] orientalistischer und teilweise offen rassistischer Diskurse benutzt, sollten Antirassisten ihm nicht die Kritik am Jihadismus und an der Islamisierung migrantischer Milieus überlassen.
ganzer Text


Petition unterschreiben!

Juli 28, 2007

Gastbeitrag,den ich via Mail von einem Vereinmitglied www.ex-muslime.de erhalten habe.

Unterschreibt bitte diese Petition! Während Ahmadinejad den Antiimperialisten spielt, wurden in den letzten Monaten immer mehr Menschen wegen Tugend“verbrechen“ wie Homosexualität oder außerehelichen Sex im Iran gesteinigt oder auf andere Weise hingerichtet. Außerdem wird forciert gegen linke Regimegegner vorgegangen. Mehrere Streikorganisatoren wurden eingekerkert. Lang lebe die proletarische Solidarität!

Hier unterschreiben


Werbung für ein konservatives Blog - Acht der Schwerter

Juli 25, 2007

Ich bin zwar nicht gerade ein Freund konservativer Denkweise,jedoch möchte ich Euch dieses Blog nicht vorenthalten, wer es noch nicht kennen sollte bzw. die hervorragenden Texte noch nicht gelesen hat.

Index dieses Blogs
Wofür kämpfen wir
Kaukasophobie - der akzeptierte Rassismus und unsere Selbstverachtung
Lösungsvorschläge -Einwanderungsstop für Muslime
Warum hassen sie uns?
Islam und Islamismus kann man nicht unterscheiden

Alle Texte sind Lesepflicht^^ 


Yussuf Islam beim Live- Earth Konzert

Juli 23, 2007

Herr Islam hat im britischen Fernsehen erklärt, dass Salman Rushdie den Tod verdient. Wenn das Urteil in einem islamischen Land von einem islamischen Richter ausgesprochen würde, dann könne er sich vorstellen, es aus selbst zu vollstrecken. An anderer Stelle erklärte der Sänger, dass er, wenn er wüsste, wo Rushdie sich aufhalte, er seinen Häschern Bescheid geben würde. „Juden“, schrieb er, „haben weder Respekt vor Gott noch vor seiner Schöpfung.“ Alle diese Äußerungen sind öffentlich. Jeder, der es wissen will, kann sie nachlesen. Ebenso wie die Tatsache, dass Yussuf Islam die Hamas unterstützt. Man muss nur seine Website anklicken, dort findet man eine Weltkarte, auf der Israel nicht existiert. Der Klimaretter mit der sanften Stimme bekennt sich zu ziemlich unsanften Zielen. „Back to the time where the earth was green“, sang er in der Hamburger HSH-Nordbank- Arena. Die Farbe Grün hat für ihn jedoch eine andere Bedeutung als für seine im Takt wogenden Zuhörer. Auf Konferenzen zur Rückeroberung Jerusalems von den Juden traf sich Yussuf Islam mit Finanziers und Kontaktleuten der al-Qaida.


In eigener Sache

Juli 18, 2007

 Ich versuche dieses Blog zwar so aktuell wie möglich zu halten,jedoch kann es in der Zukunft vorkommen, dass dieses Blog einmal nicht aktualisiert wird(für ein paar Tage).

In dieser Zeit lohnt sich immer mal wieder ein Blick,auf die “älteren” Beiträge.

Außerdem werde ich mich in Zukunft auf nur ein oder 2 Beiträge am Tag beschränken die ich persönlich für wichtig/lesenswert/interessant halte.

Über den täglichen Irrsinn dieser Religion,Gewalt,Terror,Intoleranz gegenüber Nicht-Muslimen,Frauen und Minderheiten kann man sich in den einschlägigen Zeitungen informieren und in den Blogrolls die ich verlinkt habe.

Gleichzeitig würde ich mich über eine Verlinkung freuen^^

Desweiteren könnt Ihr mich via E-Mail kontaktieren, wenn Ihr der Meinung seid,dass Euer Blog/Seite in meinem Blogroll noch fehlt.

Eine Anfrage von Nazis/Rechtsextremen/Ausländerfeinden,Islamisten,islamophilen Gutmenschen und antiimperialistischen Linksfaschisten ist zwecklos ^^

Dieser inhumanen,totalitären,faschistischen,intoleranten Religion entgegentreten.

Unsere liberalen Werte sind nicht verhandelbar ! Nicht wir Europäer haben uns anzupassen,sondern die Muslime an unseren Werten/Normen(in Europa).Gegen das Mittelalter!

Lang lebe die freie/westliche Welt. Bunt/Liberal statt Islam^^!

Blog Beginn: 14.07.07

Bis jetzt über 90 Beiträge^^


Eine Hommage an Henryk M. Broder Börne-Preis 2007, Sehr zu empfehlen! Lieber islamophob als feige

Juli 16, 2007

Mit der linken Szene spektakulär gebrochen

In seiner Haltung hat er sich gewandelt. Er fing ziemlich links an, bei der Zeitung der IG-Metall, bei der “Frankfurter Rundschau” und bei der “Welt der Arbeit”. Er gehörte zum linken Netzwerk. 1981 hat er mit der linken Szene spektakulär gebrochen. Ich glaube nicht, dass für diesen Schritt nur die klassische Entwicklungsformel gilt „Wer mit 20 nicht links ist, hat kein Herz. Wer mit 40 immer noch links ist, hat keinen Verstand“. Erstens war Broder noch 35, als er das linke Lager verließ, und zweitens berief er sich auf ein eigenes Motiv. Broder protestierte gegen den „Antisemitismus von links“. In einem offenen Brief in der „Zeit“ warf er den alten Freunden vor: „Ihr bleibt die Kinder eurer Eltern. Euer Jude von heute ist der Staat Israel.“ Broder nennt die wachsende Anti-Israel-Haltung nach dem Jom-Kippur-Krieg und den linken Antizionismus eine subtile Variante des traditionellen Rassismus.
Der Essay stand viele Wochen auf den Bestsellerlisten – und das mit Recht. Henryk Broder hat darin ein großes wichtiges Thema aufgegriffen, das uns und unsere Kinder möglicherweise noch lange beschäftigen wird. Er fragt sich und sorgt sich – wie viele andere auch –, ob der fanatische Islamismus unsere Freiheiten bedrohen und einschränken kann. Leider sprechen viele Indizien dafür, dass der Islamismus der Totalitarismus des 21. Jahrhunderts werden kann. Die Religionsführer und Imame, die den Koran als Gottes Gebot buchstäblich ernst nehmen, wollen missionieren, dem dekadenten Westen seine Verderbtheit austreiben und ihre Gesetze durchsetzen. Es sind Gesetze und Regeln, die uns zurück ins Mittelalter führen. Broder nimmt die Imame ernst.

Weil er davor warnt und beschreibt, was jetzt schon passiert – mitten in Deutschland – ,