siehe Headline
Jede zweite Dönerbude ist zu dreckig
Oktober 25, 2009Die Küche ist nicht sauber, die Geräte nicht desinfiziert, das Personal schlecht geschult: In vielen Döner-Buden lässt die Hygiene zu wünschen übrig, zeigen aktuelle Lebensmittelkontrollen. Auch andere Nahrungsmittel werden von den Verbraucherschützern beanstandet…
Spiegel
Dann doch lieber bei Mc Donalds essen.
Teurer Ökostrom Gabriels Solarpolitik hinterlässt Milliarden-Schuldenberg
Oktober 10, 2009Die Große Koalition ist abgewählt, doch die Bürger tragen an einer teuren Erblast: Die Solaranlagen, die unter Umweltminister Gabriel installiert wurden, verursachen langfristig Kosten von 27 Milliarden Euro. Dabei ist der Nutzen minimal – die Sonne trägt fast nichts zur Stromerzeugung bei….
Spiegel
27.09.09 wählen gehen – Wahlempfehlung für das kleinere Übel (CDU)
August 26, 2009Da es in Deutschland leider immer noch keine rechtsliberale Partei nach dem Vorbild von Geert Wilders gibt,möchte ich eine Wahlempfehlung für das kleinere Übel geben.
Um rote und braune Sozialisten zu verhindern.
Rechtsradikale,rassistische, antisemitische und homophobe sind genauso keine Alternative wie Rotfaschisten, die dieses Land immer mehr islamisieren wollen durch Zuzug aus fernen Bildungssichten und antiliberalen,antisemitischen,homophoben,gewalttätigen muslimischen(türkisch,arabischen) Kulturkreisen.
Die Achse würde nicht mehr USA-Deutschland-Israel heißen, sondern vermutlich – Venezueala-BRD-Nordkorea-Iran.
Wer für Freiheit,Liberalität USA und Israelsolidarisch ist, muß daher das kleinere Übel CDU wählen.

Das Blog macht Pause
Mai 23, 2009Das Blog macht wieder für einige Wochen Pause und /oder wird nur noch sporadisch weitergeführt.
Am Sonntag nimmt das Blog wieder seine Arbeit auf :-)
April 14, 2009Nach einigen Wochen Pause, wird das Blog ab Sonntag den 19.04.09 wieder seine Arbeit aufnehmen und unregelmäßig berichten.
70% der Türken haben noch nie ein Buch gelesen
Februar 26, 2009Fatmas Mutter erzieht sie und ihren jüngeren Bruder allein. Auf dem Schulhof wurde sie von Mitschülern gehänselt, weil sie keinen Vater habe – eine Familie ohne Vater ist eine Schande, das darf es in türkischen Verhältnissen nicht geben. „Hurentochter“ hat man ihr nachgerufen, wenn sie es wagte, sich gegen Anfeindungen zu wehren. Arabische und türkische Jungs beschimpften sie als „Schweinefleischfresserin“, wenn sie nicht rechtzeitig ihr Salamibrot versteckte……
weiterlesen FAZ
Ebenfalls fast 70 Prozent geben an, dass sie “nie” Bücher lesen. 57 Prozent halten es auch im Hochsommer für unsittlich, wenn Frauen ärmellose Oberbekleidung tragen (außer daheim). 53 Prozent wollen, dass Staatsdienerinnen Kopftuch tragen dürfen. 63 Prozent hegen Wählersympathien für Erdogans Regierungspartei AKP…
Welt
Wilders hat mehr Fans in der Mittelklasse,Wilders erhält Preis, Wilders 2 stärkste Partei
Februar 21, 2009Die Zahl der “besser Ausgebildeten” unter den Anhängern von Geert Wilders stieg seit 2006 von neun auf 13 Prozent. Grund: das Thema “freie Meinung und Islamisierung”.
Die meisten Anhänger von Geert Wilders sind sind männlich, wohnen in einem Reihenhaus, arbeiten mehr als der Durchschnitt der Bevölkerung und Atheisten sind sie auch noch. Das ergab eine Umfrage von TNS NIPO.
Geert Wilders ist am Donnerstag in Italien angekommen – er zeigt dort seinen Fitna-Film und bekommt den “Oriana Fallaci Free Speech Award”. Wie er der Zeitung “De Telegraaf” mitteilte, verlief die Einreise problemlos.
Die im September 2006 verstorbene Journalistin und Buchautorin Oriana Fallaci machte u.a. mit ihrem unter dem Eindruck des 11. September geschriebenen Buches “La Rabbia e L’Orgoglio” (“Die Wut und der Stolz”) Furore. Darin schrieb sie, dass nicht der Islamismus das eigentliche Problem sei, sondern der Islam als intolerante Religion an sich. Der Islam strebe nach religiöser Weltherrschaft und durch den mittels Einwanderung immer weiter gesteigerten Anteil von Moslems in einige Länder soll diese erreicht werden. Ziel sei, “das Kreuz durch den Halbmond abzulösen”.
Mit anderen Worten: viele wenn nicht meisten ihrer Thesen sind auch bei Geert Wilders zurück zu finden.
Gäbe es jetzt eine Wahl, so der Meinungsforscher Maurice de Hond, würde die Partei von Geert Wilders 25 von insgesamt 150 Parlamentssitzen gewinnen. 2 mehr als vor einer Woche, 14 mehr als die PVV heute hat. Die VVD, von der sich Wilders abgeschieden hat, würde weniger Sitze als die PVV bekommen, nämlich 17.
Die beiden großen Parteien verlieren jeweils einen Sitz, die PVV ist nun die zweite Partei in der Wählergunst.
Seltsames Phänomen: die größte Partei, CDA, hat gerade mal zehn mehr Sitze als die beiden sechstgrößten, die postmaoistische SP und D66.
Die heute Regierungs-Koalition, bestehend aus CDA, PvdA und Christenunie, käme auf 55 Sitze – 76 wären die Mehrheit. Momentan wäre es unmöglich, aus drei Parteien eine niederländische Regierung zu bilden.
Quelle
Linktipp – Lizas Welt
Januar 15, 2009Immer wieder gute Berichte:
Es ist kaum zu fassen: Da finden in Deutschland und Europa die wohl größten antisemitischen Aufmärsche seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs statt….
Warum auch die Palästinenser einen israelischen Erfolg in Gaza brauchen
Januar 13, 2009Gelingt es Israel nicht, die Hamas in Gaza zu zerschlagen und ein Regime dort zu hinterlassen, das wenigstens de facto Israels Existenzrecht anerkennt, wird es keine Zweistaatenlösung geben, argumentieren Michael B. Oren und Yossi Klein Halevi im Wall Street Journal. Darum sei ein Erfolg der israelischen Operation letztlich auch im Interesse der Palästinenser – jener Palästinenser jedenfalls, füge ich hinzu, die tatsächlich eine Zweistaatenlösung wollen.
Leider gibt es immer noch viel zu viele Araber, die mit vollem Bewusstsein jenen Radikalen ihre Stimme geben, die bereit sind, die jetzige Generation und ihrer Kinder zu opfern, um eine Endlösung der Judenfrage in Palästina herbeizuführen. Wer Hamas gewählt hat, hat ebenso Mitschuld an den zivilen Opfern unter den Palästinensern wie die deutschen Nazi-Wähler an den Opfern des Bombenkriegs.
Wer aber jetzt Israel auffordert, seine Operationen zu beenden, bevor das Ziel erreicht ist, der Hamas das Rückgrat zu brechen, verrät auch jene Palästinenser, die tatsächlich den Frieden auf der Basis einer Zweistaatenlösung anstreben – und die in Gaza von den Islamisten mundtot gemacht, verfolgt und getötet wurden.
Paris – 12 000 Demonstranten für Israel
Januar 10, 2009Pro-Israeli rally draws thousands to Paris
French capital sees 12,000 demonstrators gather in show of support for Israel, Operation Cast Lead. ‘Israel is simply fighting for its freedom, the survival of its people,“ says France’s chief rabbi
Die Pause ist bald vorbei – am 10.01. geht es mit Berichten und Artikeln weiter
Januar 5, 2009siehe oben:-)
Ein gesundes, erfolgreiches, kämpferisches und islamfreies Jahr 2009 (Blogpause)
Dezember 22, 2008Allen Leser und Leserinnen und allen Menschen die unsere liberale Zivilisation gegenüber Neonazis, Links-Faschisten und den konservativen und politischen Islam, die unsere Gessellschaft verachten und bedrohen, verteidigen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2009.
Lang lebe Europa,Israel,Amerika! Lang lebe die Zivilisation!


Wer darf wem die Hand abhacken? Bremer Moslemführer will die Sharia einführen!
Dezember 21, 2008taz: Herr Kilinc, Sie vertreten über die Hälfte der – geschätzt – fast 40.000 Bremer Muslime. Welche Erfahrungen machen Sie in Bezug auf das hiesige Islambild?
Mehmet Kilinc, Vorsitzender der Islamischen Religionsgemeinschaft in Bremen (Schura): Die Vorstellungen wurden über Jahrhunderte von Missionsliteratur geprägt. Ich bin oft darüber erschrocken, dass selbst Intellektuelle ihr Islambild heute noch aus Karl May beziehen
Bei der Menschenrechts-Diskussion werden Sie sicher auf die Scharia angesprochen.
Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass körperliche Strafen wie Steinigung oder Handabhacken nicht außerhalb islamischer Gesellschaften zur Anwendung kommen. Es ist ein dreistufiges Modell: Der Islam definiert die Werte, nach denen man leben soll. Zweitens muss er die Voraussetzungen schaffen, damit man sie auch befolgen kann. Erst wenn das gegeben ist, können solche Strafen verhängt werden.
Und drittens sind dann gegebenenfalls die harten körperlichen Strafen gerechtfertigt?
Ja. Allerdings nur für Muslime und nur in einer islamischen Gesellschaft.
Das werden Ihre heutigen Mitdiskutanten – unter anderem Bernhard Docke, Henning Scherf und der a. i.-Vorsitzende Stefan Keßler – möglicherweise anders sehen.
Sicher. Aber Gesetze wachsen eben aus einem gesellschaftlichen Kontext, die dazugehörigen Strafen entsprechen einem Konsens der Beteiligten. Nichtsdestoweniger wird es bei der Diskussion bestimmt darum gehen, dass die Universalität der Menschenrechte nicht relativiert werden darf.
Aber zu diesen „universalen“ Menschrechten gehört auch das auf körperliche Unversehrtheit!
Man darf da nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Im Westen werden die Menschenrechte auf Grund von Mehrheitsverhältnissen definiert, im Islam gelten sie als vom Schöpfer verliehen. Woraus dann auch folgt, dass der Mensch als ein Geschöpf unter vielen eine Verantwortung für seine Mitkreaturen trägt.
Zeitungen kündigen – Die Welt unterstützen
Dezember 21, 2008Es gibt nur wenige Zeitungen in Deutschland die Objektiv berichten,darunter zählt der
-Tagesspiegel
-FAZ
-Die Welt oder Welt Kompakt
Durch islamophile Stimmungsmache und antiisraelische Hetze fällt vor allem auf:
die islamophile und antisraelische:
-TAZ
-Frankfurter Rundschau
-Süddeutsche
-Neues Deutschland
-und die nationalbolschwistische „Zeitung“ Junge Welt, die eine Mischung ist zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus,desweiteren islamistischen Terror unterstützt.
Da die Zeitung vom Verfassungsschutz beobachtet wird, fodere ich jeden auf,das örtliche Zeitungskiosk in dem die Zeitung verkauft wird über die Machenschaften dieser Zeitung zu informieren, bzw. schriftlich zu beschweren.
Wer sich gut und neutral informieren will, für den bleibt nur Die Welt oder Welt Kompakt
Eine der wenigen Zeitungen, die das Wort Zeitung noch verdient haben.
Das Blog macht Pause…:-)/aktualisiertes Blogroll/neue Videos(obere Spalte)/keine News verpassen RSS Feeds von PI und Europenews–>rechte Spalte
November 13, 2008Schon wieder eine Pause:-)
Da ich in den letzten Wochen recht fleißig war, habe ich mir eine längere Pause verdient.
Desweiteren, wird dieses Blog aus zeitgründen auf absehbarer Zeit nur noch sehr sporadisch fort geführt oder aktualisiert,trotzdem sind die wichtigsten aktuellen News in den RSS Feeds zu sehen.
Des weiteren kann natürlich auch weiterhin gestöbert werden in den rund 1300 Beiträgen, über die Religion des Friedens:-), über das Bollwerk Israel,USA oder über die rotlackierten Neonazis der antimperialitischen Faschisten.
Ich möchte mich bei meinen rund 500 Lesern am Tag bedanken, somit stand diese Seite seit Wochen in den Top 100 bei WordPress.
Die Kommentarfunktion, wird vorrübergehend ersteinmal deaktiviert.
Über E-Mail bin ich weiterhin erreichbar.
Mit der RSS Funktion werdet ihr automatisch informiert.
Keine Stimme den Grünen und den Faschisten der SED/PDS/Linkspartei/WASG/linke oder wie die Stasipartei gerade heißt, die für muslimische Masseneinwanderung verantwortlich sind, die unsere europäische Kultur hassen und der Zivilisation und Freiheit entgegenstehen. Die verantwortlich sind Für Antisemitismus/Antizionismus, Homophobie,Frauenversklavung und Amerikahass genauso wie die braunen Nazis.
In diesem Sinne: Lang lebe Amerika, Israel,Europa und die freie und zivilisierte Welt!
Gegen Rechtsextremismus und die faschistische antimperialitische „Linke“
Antiimperialistische Schwachköpfe:
Das ist Freiheit:
Das ist Faschismus:
tägliche Infos,bei:
Europenews
PI
Akte Islam
—–
„Der politische Islam knüpft an die Nazis an“
Spiegel
„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“
Welt
Islamismus, Faschismus und NS
Quelle
Israel,das schwule Paradies
Jungle World
Die Linke ist nicht antifaschistisch
Kölner Stadtanzeiger
Freiheit, die ich meine – Kelek
FAZ
Interview mit Seyran Ates
Der Multikulti-Irrtum
Quelle
»Hitler gefällt mir>
Viele muslimische Jugendliche in Deutschland denken antisemitisch. Und ihre Gewaltbereitschaft wächst
Zeit
Dr. Kazem Mousawisadeh ist ein Sprecher der iranischen Grünen Partei im Exil. Die iranischen Grünen sind mit ihren Themen erstaunlich nah am Puls der Zeit, wenn sie in Erinnerung rufen:
„Der Hauptfeind unserer Zeit ist weder Imperialismus noch Zionismus, sondern Fundamentalismus und das religiös-faschistische System.“
Islamisten und die NPD
Etwas mehr Kopftuch auch für deutsche Mädel
FAZ
Barbarische Behandlung
November 12, 2008Das Resultat war bitter, das Urteil wurde verdoppelt. Und zwar sowohl die Haftzeit als auch die Zahl der Hiebe: 15 Jahre und 1500 Peitschenschläge standen im zweiten Richterspruch. Jetzt wird es vollzogen. Alle zehn Tage bekommt der Häftling 70 Peitschenhiebe, der Vollzug der Körperstrafe könnte somit fast ein ganzes Jahr dauern.
In Saudi-Arabien, dem Königreich zwischen Rotem Meer und Persischem Golf, leben mehr als 6,1 Millionen Gastarbeiter. Mehr als ein Viertel von ihnen sind Ägypter. Auch die Gastarbeiter müssen sich der Scharia, dem islamischen Recht, unterwerfen. Bis heute wird Dieben eine Hand abgehackt, Kriminelle werden ausgepeitscht.
„Er hörte sich nicht gut an“
Auf Drogenhandel, Vergewaltigung und Mord steht die Todesstrafe durch das Schwert; die Enthauptung wird zur Abschreckung auf einem öffentlichen Platz durchgeführt. Im saudischen Rechtssystem werden Peitschenschläge daher noch als milde Strafe betrachtet.
Allerdings nicht in dieser absurd hohen Zahl. Wie die ägyptische Tageszeitung Al Masri el Youm berichtet, hat die saudische Justiz nun beschlossen, die nächsten 70 Peitschenschläge erst einmal zu verschieben. Der inhaftierte Mediziner ist gesundheitlich schwer angeschlagen, er klagt über Atemnot und Herzmuskelschwäche.
Nabil Gobraiel, sein Anwalt und zugleich der Präsident der Ägyptischen Union der Menschenrechtsorganisationen, ist über den Zustand des Verurteilten besorgt: „Nach den ersten Peitschenschlägen habe ich mit ihm gesprochen. Er hörte sich nicht gut an.“
In eigener Sache Teil 2 – Mit RSS Feeds – alles auf einen Blick
November 8, 2008Neben PI News und Europenews, sind jetzt auch folgende wichtige RSS Feeds in der rechten Spalte zu sehen – somit hat man alle News sofort im Blick.
Hinzugefügt sind:
-Jörg Fischer Aharon
-Israelnetz
-Die Welt
-Achse des Guten
-Linkliste wurde aktuallisiert
-Kommentarfunktion: Kommentare werden sofort freigeschalten
In eigener Sache
November 8, 2008Kommentare werden ab sofort ohne Prüfung meinerseits freigeschalten und sind demzufolge sofort sichtbar.
Rechtsextreme, Linksextreme und Antizionistische/Antisemitische Beiträge werde ich aber löschen.
Politischer Kampf als Wellnessprogramm -verlogene Linke
November 6, 2008Mancher, der die fröhlichen Jagdszenen auf Teilnehmer des sogenannten Anti-Islamisierungskongresses in Köln gesehen hat, die lustvoll empörten Gesichter derjenigen, die den autonomen Mob beim Steinewerfen und Prügeln anfeuerten, fühlte sich an Bilder von amüsierten Menschenmengen erinnert, die während der chinesischen Kulturrevolution Prozessionen von „Rechtsabweichlern“ flankierten, oder die 1938 in Wien zusahen, wie Juden die Straße schrubben mussten: das gleiche herdenhafte Wohlbehagen, die gleiche angemaßte Rechtschaffenheit, das gleiche restlos gute Gewissen.
Von Letzterem zeugte auch das Vokabular, welches die politischen Redner wählten: „Nazidreck“, „verfaulte Clique“, „braune Exkremente“, „Pest“. Und dass eine TV-Reporterin versehentlich das Horst-Wessel-Lied zitierte – „gegen die Rechten“, sprudelte es aus ihr, seien in Köln „die Reihen fest geschlossen“ gewesen – rundet die Assoziation feinstens ab: Die Volksgemeinschaft formiert sich zur Bekämpfung der Volksgemeinschaft. Dass hier diverse Grundrechte verletzt wurden, zum Beispiel jenes auf Versammlungsfreiheit – wen schert das noch bei so viel Gruppenseligkeit?
Zum Kampf gegen „rechts“ gehört, dass rechts, rechtsradikal und rechtsextrem als dasselbe zu gelten haben. Wenn alle Kämpfer gegen „rechts“ auf echte Neonazis verteilt würden, sie müssten busladungsweise bei jedem Einzelnen anreisen. Aber um die tatsächlichen Neonazis kümmern sich ja die wenigsten davon. Tatsächliche Neonazis sind nicht nur selten, sondern intellektuell viel zu unterbelichtet und unappetitlich, aus einer Distanzierung von denen lässt sich wenig moralisches Kapital schlagen, und außerdem ist der Direktkontakt nicht ungefährlich. Lieber kämpft man symbolisch gegen ihre „Hintermänner“, gegen den vermeintlichen „Extremismus der Mitte“, den „Stammtisch“ und ähnliche Windmühlen. „Wie begierig der Mainstream das rechtsradikale Rinnsal zu vergrößern sucht“, konnte sich bereits 1993 der Dichter Botho Strauß wundern, und prompt wurde Strauß dann vom Mainstream dem Rinnsal zugeschlagen. So wird aus einem Polizeiproblem am Rande der Gesellschaft ein Problem der Gesellschaft schlechthin, für das jeder haftet.
Der Kampf gegen „rechts“ wird an Dringlichkeit zulegen, je mehr Linksparteiler in den Parlamenten sitzen. In Wirklichkeit richtet er sich längst auch gegen jede Art von Konservatismus und bürgerlicher Mitte und treibt sogar die CDU vor sich her – die folglich auch selber schon brav gegen „rechts“ kämpft. Wer will schließlich schon zum Abschuss freigegeben sein?
Michael Klonovsky, Jahrgang 1962, ist Journalist, Romanautor und Essayist. Er arbeitet als Chef vom Dienst bei „Focus“. 1990 erhielt er den „Wächterpreis der Tagespresse“
No-Go Area Zonen -kein Zutritt für Deutsche
Oktober 31, 2008Mecktown, Mafia und Kaputtschläger
Schon Achtjährige seien aggressiv
Meckenheim. (agi) „Hier regiert die Kölnkreuzmafia“, „Kein Durchgang für Deutsche“. An Hauswände, auf Hinweisschilder, auf Gehwege sind solche Sprüche gesprüht.
Somalia: Frau vor tausenden von Schaulustigen zu Tode gesteinigt
Oktober 31, 2008In Somalia wurde am heutigen Montag Aisho Ibrahim D. bis zum Hals eingegraben, um dann von 50 Männern durch Steinwürfe gegen den Kopf getötet zu werden. Die Strafe wurde von einem islamischen Scharia-Gericht wegen Ehebruchs verhängt.
Neben Radio- und Zeitungsjournalisten verfolgten auch tausende Schaulustige die Hinrichtung. Scheich Hayakallah, ein örtlicher islamistischer Führer, behauptete vor der Menschenmenge, dass die Frau das „Verbrechen“ zugegeben habe, und selber nach Scharia-Recht bestraft werden wollte.
Die Exekution wurde auf einem Platz in der Stadt Kismayo durchgeführt. Der Ort wurde erst im August durch Rebellen um Hassan Turki und die Shebab erobert. Turki wird von den USA als Financier von Terroristen gelistet.
Quelle
Schlaue Asiaten – Ostdeutsche Vietnamesen überflügeln ihre Mitschüler
Oktober 29, 2008In Brandenburg leben 47.000 Menschen mit einem ausländischen Pass und 132.000 Menschen mit „Migrationshintergrund“. Das bedeutet, mindestens ein Elternteil wurde nicht in Deutschland geboren. Es sind immerhin sechs Prozent der Bevölkerung. Und die Zahl steigt. In den Kitas haben schon elf Prozent der Kinder einen Migrationshintergrund. Die größte Gruppe der Zuwanderer sind russlanddeutsche Spätaussiedler. An zweiter Stelle stehen Polen, gefolgt von Vietnamesen, die zu DDR-Zeiten als Arbeitskräfte angeworben wurden. Die für die westdeutschen Bundesländer typischen Gruppen der Türken und Araber spielen praktisch keine Rolle.
70 Prozent der Zuwanderer in Ostdeutschland stammen aus Osteuropa und Asien. Jüdische Kontingentflüchtlinge aus Russland, Ukrainer, Chinesen und Vietnamesen bringen eine sehr hohe Bildungsorientierung mit – und das, obwohl viele Familien in Deutschland auf Hartz-IV-Niveau leben. „Die Eltern der erfolgreichen vietnamesischen Kinder sprechen schlecht Deutsch, arbeiten oftmals sieben Tage in der Woche und haben wenig freie Zeit, weil sie sich aus wirtschaftlicher und sozialer Randständigkeit herausarbeiten. Sie betreiben Textilgeschäfte, Imbissstände und ähnliche Kleinunternehmen“, so Weiss.
Schon seltsam,dass es mit Asiaten und vielen anderen Kulturkreisen keine Probleme gibt. Sondern-Probleme, Gewalt, Antisemitismus,Frauenversklavung und Homophobie sowie antiliberale Einstellungen, europaweit durch der islamische Kulturkreis auffällt insbesondere der türkische-arabische Kulturkreis
Kommunistenpack droht Südkorea mit vollständiger Zerstörung
Oktober 28, 2008Seoul (Reuters) – Nordkorea hat Südkorea die vollständige Zerstörung angedroht.
Das Militär des kommunistischen Landes warf dem südlichen Nachbarn am Dienstag eine Lügenkampagne vor und erklärte, sollte diese nicht beendet werden, werde die Armee ihr gesamtes Arsenal anwenden. „Das Marionettenregime sollte sich klar darüber sein, dass unser progressive Präventivschlag es nicht nur unter Feuer nehmen, sondern alles in Trümmer legen wird, was gegen unsere Nation und die Wiedervereinigung ist“, hieß es in der Erklärung. Konkret kritisierte die Militärführung eine Flugblattaktion südkoreanischer Bürgerrechtler. Die Aktivisten haben in den vergangenen Monaten wiederholt kritische Erklärungen per Luftballon in den Norden geschickt.
Antisemitismus und Antizionsimus im Web 2.0, durch Muslime,Linke und Nazis.
Oktober 28, 2008Es war das Massaker an sieben Jugendlichen und einem Erwachsenen, das David zum Internetkämpfer machte. Im März erschoss ein radikaler Palästinenser in Jerusalem acht Schüler einer Yeshiva, einer jüdischen Religionsschule. Wenig später gründete Ahmad aus Saudi-Arabien im Internetnetzwerk Facebook eine Freundesgruppe, die den Mörder Alaa Abu Dhaim als Märtyrer pries – und die schon bald an die dreihundert Mitglieder hatte. Für David, selbst jahrelang Facebook-Mitglied, war dies der „Schlüsselmoment“, verstärkt die Öffentlichkeit zu suchen und „eine ähnlich deutliche Antwort zu geben“. Mit Mitstreitern gründete er die Internetseite „Jewish Internet Defense Force“ (JIDF), in Anspielung an die israelischen Streitkräfte IDF, die „Israel Defense Force“. Ebenso martialisch wie der Name ist das Logo der JIDF: ein Kampfjet vor der blau-weißen Israel-Flagge mit Davidstern.
Ziel der Seite ist es, gezielt gegen Online-Antisemitismus und antiisraelische Hasstiraden im Web 2.0 vorzugehen – in beliebten sozialen Netzwerken wie Facebook, Wikipedia oder YouTube. Der Preis der Arbeit: Nach mehreren Morddrohungen möchte David nicht mehr über sich preisgeben als seinen Vornamen. Jahrelang hatten er und seine Mitstreiter schon den „zunehmenden Antisemitismus“ beobachtet und verschiedene politische Kampagnen gestartet – nun möchten sie diese öffentlichkeitswirksam unter dem Dach der JIDF bündeln.
In kaum zu zählenden Kommentaren bekräftigen Nutzer aus der ganzen Welt, dass „wir alle Israel hassen“, dass das Land „ein terroristischer Staat“ sei, „das Krebsgeschwür im Nahen Osten, eine Krankheit, die wir zerstören müssen“. So fragt Siet aus Ägypten: „Wohin willst Du gehen, Israel?? Das Meer vor Dir, die Araber hinter Dir.“ Und es fehlen auch nicht die üblichen antisemitischen Verschwörungstheorien: Die Juden kontrollierten die Medien, die Welt, die amerikanische Außenpolitik – und der Holocaust habe so nicht stattgefunden. Wer das dennoch glaubt, preist Adolf Hitler („dieser Mann hat euer Volk zu Tode verbrannt!“) oder verweist auf Hitler-Gruppen auf Facebook. Eine der größten heißt „We respect you Hitler“ und hat derzeit 357 Mitglieder. Es gibt sogar eine ganze Gruppe mit 151 Mitgliedern, deren Zweck die Leugnung des Holocausts ist.
Linksextreme begehen Anschläge auf türk. Geschäfte
Oktober 27, 2008Die Hintergründe des Brandanschlages auf das türkische Religionszentrum am Borstelmannsweg (Hamm) und der Steinwürfe auf ein türkisches Reisebüro an der Georg-Wilhelm-Straße (Wilhelmsburg) sind laut Polizei aufgeklärt. Demnach sind Anhänger der in Deutschland verbotenen kurdischen PKK dafür verantwortlich. Selbstbezichtigungen auf einschlägigen Internetseiten untermauern die Erkenntnisse der Polizei. Zudem hat die Polizei eine weitere Tat, bei der ein Fahrzeug beschädigt wurde, mit den Anschlägen in Verbindung gebracht. „Von Anfang an sprach für eine Beteiligung des Umfeldes der PKK-Unterstützer neben vergleichbaren Sachbeschädigungen in anderen Bundesländern und dem europäischen Ausland auch eine größere Demonstration, die am vergangenen Sonnabend in Hamburg unter dem Tenor ,Freiheit für Öcalan’ stattgefunden hat“, sagt Polizeisprecher Ralf Meyer. Nach der Demonstration hatten die Täter zuerst am Religionszentrum Scheiben zertrümmert. Stunden später brannten Auslagen eines dortigen Ladens.
Welt
Haider ein Freund der Araber und des Islams
Oktober 27, 2008Jörg Haider versuchte seine Sehnsucht nach internationalem Gewicht vor allem in der arabischen Welt auszuleben – Dort sah man ihn als „Opfer Israels“ – und hatte eine spezielle Sympathie für seinen Namen.
Diese „Einstellung“ , Haiders Sicht der arabischen und islamischen Welt und seine Sympathie für deren nicht-demokratische Regime, ist komplex: Man mag seinen Antiamerikanismus und seine Zuflucht zum politisch Inkorrekten aus seiner fragwürdigen Interpretation der europäischen Vergangenheit oder als Reaktion auf die eigene Zurückweisung sehen, besonders durch Israel, das ja wegen der FPÖ-Regierungsbeteiligung 2000 seinen Botschafter aus Wien zurückrief. Darüber hinaus suchte Haider wohl auch einfach ein internationales Profilierungsfeld, und sonst wollte ihn niemand.
Typisch erscheint auch, dass Haider sehr oft über persönliche Kontakte zu engeren Beziehungen zu Ländern kam: Ein klassischer Fall ist der (momentan im politischen Abseits stehende) Sohn des libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi, Saif al-Islam, der mit Haider befreundet war. Wobei dazugesagt werden muss, dass Haider den damals noch isolierten Oberst Gaddafi ein paar Monate nach der damaligen Staatssekretärin Benita Ferrero-Waldner in Sirte besuchte – was in der damaligen Berichterstattung völlig fehlte.
Auch im Fall Irak gab es persönliche Bindungen: Da baute der irakische Botschafter in Wien und spätere letzte Außenminister Saddam Husseins die Brücke, Naji al-Sabri, den Haider aufrichtig gemocht zu haben scheint. Haiders Irak-Buch, erschienen im März 2003, strotzt ja von Vorwürfen gegen die USA. In der Literatur zum Irak-Krieg wird jedoch heute als Tatsache behandelt, dass Sabri eine bezahlte CIA-Quelle war. Die Welt war eben noch ein bisschen komplexer, als Jörg Haider dachte.
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Islamische Fundamentalisten: Haider „wurde verunglückt“
Dass Muhammed Turhan Vorstandsvorsitzender der Islamischen Föderation in Wien (IWFVIF) dem BZÖ zum Ableben von Jörg Haider kondoliert, kann noch mit Pietät begründet werden.
Wenn er aber behauptet: „Am 11. Oktober 2008 wurde Jörg Haider bei einem Autounfall in Klagenfurt verunglückt“ [3], dann kommt das Motiv der Kondolenz zum Vorschein, nämlich kruder Antisemitismus, wird doch in rechtsextremistischen Kreisen die Legende
verbreitet, Jörg Haider hätte nicht 1,8 promille Alkohol im Blut gehabt und wäre nicht 142 Stundenkilometer gefahren wo nur 50 bzw. 70km erlaubt sind, sondern der Geheimdienst des Staates Israel, der Mossad hätte seinen Wagen von außen gelenkt. Turhan spielt mit seiner Aussage darauf an.
Kein Zufall: „Aber obwohl die IFW auf ihrer Homepage betont, dass sie in letzter Zeit von Antisemitismus oder Dschihad Abstand genommen habe, ist der Auftritt von Muhammed Turhan bei der Demonstration unter dem Motto >>Gaza muss leben<< am 26. Januar 2008 in Wien aufgefallen. Dabei hetzte Turhan in einer flammenden Rede gegen Juden und betonte die Wichtigkeit des Dschihad gegen Israel.“
Kurze Unterbrechung – 100.000 Besucher!!!
Oktober 17, 2008Seit Tagen steht dieses Blog in den WordPress Charts weit oben.
hier zu sehen
Innerhalb von 15 Monaten kommt dieses Blog demzufolge morgen voraussichtlich auf 100.000 Besucher.
Im Durchschnitt verirren sich 230 Besucher täglich auf diese Seite.
Das ist ein Grund zum feiern.
Viel Spaß beim stöbern mit insgesammt 1070 Beiträgen.
Es wird auch bald weitergehen:-)
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Short News:
Moscheen sollen nicht mit Größe auftrumpfen – Welt
CDU-Politiker führt Kritiker des Islam an
300 Aktivisten demonstrieren während der Eröffnung der ersten ostdeutschen Moschee -Focus
Artikel bei Europenews
Breites Meinungsspektrum
Die ehemalige Bürgerrechtlerin und Grünen-Politikerin Vera Lengsfeld hat die Moschee gar als «Kaderschmiede einer islamischen Polit-Religion» bezeichnet und ebenfalls antisemitische und antiemanzipatorische Tendenzen ausgemacht.
Die «Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger» stellt ein Zitat der türkischen Schriftstellerin Serap Çileli mit deutlich emanzipatorischem Einschlag an die Spitze ihres Protestaufrufs: «Eure Toleranz wird uns muslimischen Frauen noch umbringen . . . Uns türkischen Frauen wäre viel Leid erspart geblieben, wenn man in Deutschland mehr über den Alltag von muslimischen Frauen geredet hätte.»
Während ein Häuflein Faschisten für die Moschee demonstriert hat -mit anderen Worten, diese Irren haben für Schwulenhaß,Geschlechtertrennung,Mittelalterliches Frauenbild und ein orth, konservatives Weltbild demonstriert. Diese Verlogenheit des reaktionären faschistischen Pöbels ist unbeschreiblich.
Wie sagte Schumacher: „rotlackierte Nazis“
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Taliban-Kämpfer richten diese beiden Frauen hin
Quelle
Unterdrückte Frauen in Afghanistan
Flammentod als einziger Ausweg
Quelle
Dubai -Briten wegen Sex ausgewiesen
Neuer kostenloser Film online-The Third Jihad“ FREE Video 30-Minute Version
Jugendgewalt in Berlin Was eine Richterin über kriminelle Migranten denkt
Oktober 13, 2008Berliner Jugendliche werden Jahr für Jahr gewalttätiger: Viele Täter kommen aus türkischen und arabischen Familien. Die Jugendrichterin Kirsten Heisig berichtet, dass Opfer nicht nur beraubt und geschlagen, sondern auch als Deutsche beschimpft werden. Die Juristin erklärt, wie die Straftäter sanktioniert werden sollten.
Wer sind die Täter, wer sind die Opfer?
Es ist in Anbetracht all dieser herausgestellten Aspekte nicht nur erlaubt, sondern notwendig, die Statistiken genauer zu analysieren. Bei Delikten der Gewaltkriminalität ist auf der Täterseite die Anzahl junger Männer nicht deutscher Herkunft – es muss hier vorrangig von türkischstämmigen, aber noch deutlicher von arabischstämmigen Tätern die Rede sein – dreimal höher als bei deutschen Jugendlichen und Heranwachsenden.
Hinzu kommt nach meinen langjährigen Erfahrungen als Richterin mit derartigen Verfahren, dass bei Gewalttaten, bei denen die Täter Migranten sind, auf der Opferseite zu etwa einem Dreiviertel Personen ohne den auf Täterseite erwähnten Migrationshintergrund stehen.
Auch hier wird völlig offen mit der Tatsache umgegangen, dass jugendliche Migranten deutlich mehr Gewaltdelikte begehen als gleichaltrige Deutsche.
Sämtliche Untersuchungen sind weit davon entfernt, vom Ansatz her rechtslastig zu sein. Besonders ausgeprägt zeigt sich die aufgeworfene Problematik bei den sogenannten Intensiv- und Vielfachtätern. Ende 2007 wurden 500 Intensivtäter in der Intensivtäterdatei der Staatsanwaltschaft geführt. Der Wert nähert sich gegenwärtig 600 Tätern.
Die Berliner Polizei führt laut Statistik 2007 insgesamt 3058 delikts- und schweregradunabhängige Intensivtäter, was einem Anteil an allen ermittelten Tatverdächtigen von nur 2,2 Prozent entspricht. Jedoch entfallen auf diesen Teil 51.764 oder auch 20,7 Prozent der aufgeklärten Fälle.
„Scheißdeutscher“ und „Scheißchrist“
Von der Gesamtheit der Intensivtäter haben 80 Prozent einen Migrationshintergund. Davon fallen 45 Prozent auf arabische Täter – die einen ganz geringen Teil der Berliner Gesamtbevölkerung ausmachen – und 34 Prozent auf türkischstämmige Täter. 18 Prozent „deutschstämmige“ Personen werden als Intensivtäter geführt.
Die Bevölkerungsstatistik Berlins weist jeden zweiten Berliner zwischen null und zwei Jahren als Person mit Migrationshintergrund aus. Einzelne Stadtteile werden in zehn Jahren voraussichtlich reine Migrantenstadtteile sein.
Viele arbeitslose Deutschtürken arbeiten schwarz
Oktober 6, 2008Bundesweit ist etwa jeder dritte Migrant arbeitslos. Das fand das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in der vergangenen Woche heraus. Jetzt ergab allerdings eine neue Untersuchung, dass viele arbeitslose Deutschtürken durchaus einer Beschäftigung nachgehen.
In der vergangenen Woche hatte eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung großes Aufsehen verursacht, der zufolge im Jahr 2005 fast 44 Prozent der Deutschtürken in Berlin arbeitslos waren. „Sie können davon ausgehen, dass die Hälfte schwarz arbeitet“, sagt Schneider zur „Zeit“.
Die kriegerischen Absichten russischer Friedenstruppen
August 10, 2008Ein Ende der Eskalation ist nicht abzusehen
Derzeit ist nicht abzusehen,wie weit Russland die Eskalation der Kriegsmaßnahmen treiben wird, selbst Bombardierungen und eine Besetzung weiter Teile Georgiens sind nicht auszuschließen. Auch unter Präsident Medwedjew zeigt Russland sein wahres Gesicht – man betreibt Machtpolitik. Es muss jeder mögliche internationale politische Druck auch im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen aufgebaut werden, Russland von weiteren kriegerischen Akten abzuhalten.
Am Ende wird es auf Washington ankommen, Moskau die rote Linie aufzuzeigen, die nicht überschritten werden darf. Selbst wenn die Schwelle eines amerikanischen Eingreifens am Ende sehr hoch sein wird. Und für Berlin und Brüssel wird es an der Zeit, Georgien die europäische Solidarität zu gewähren, die ein europäischer Staat nach der Europarechts-Charta beanspruchen darf.
Hildegard-von-Bingen-Preis geht an Broder
Juli 22, 2008Der Publizist und Schriftsteller Henryk M. Broder erhält in diesem Jahr den Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik. Das hat das Kuratorium des Preises am Freitag mitgeteilt. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert.
quelle
Jeder vierte Berliner hat einen Migrationshintergrund
Juli 2, 2008Ein Viertel aller Berliner hat einen nichtdeutschen Familienhintergrund. Das ist das Ergebnis einer neuen Untersuchung des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg. In einigen Bezirken stammen bereits rund 60 Prozent der Kinder und Jugendlichen aus Einwandererfamilien. Das hat Folgen für die Schulen – und für Senioreneinrichtungen.
mopo
Folter in türkischen Polizeiwachen nimmt zu
Juni 30, 2008Als die AKP in der Türkei an die Regierung kam, gab sie die Richtlinie „Null Toleranz für Folter“ aus. Es mehren sich jedoch die Anzeichen, dass türkische Polizisten immer noch regelmäßig Menschen foltern und misshandeln. In der Bevölkerung stoßen die Praktiken auf breite Akzeptanz, den Klagen von Opfern wird kaum nachgegangen.
Welt
Deutschland: Pro-Islamischer Blogger muss sechs Monate ins Gefängnis
Mai 19, 2008Ein deutscher Blogger, der dem Islam-Kritiker Udo Ulfkotte mehrfach unter anderem „Rechtsextremismus“, „Rassismus“ und „Hetze gegen Muslime“ vorgeworfen und ihn öffentlich ausschließlich wegen seiner Islam-Kritik als „Nazi“ bzeichnet hatte, muss nun für sechs Monate ins Gefängnis. Ulfkotte hatte Strafantrag gestellt, nachdem die Vorwürfe mehrfach öffentlich wiederholt und von Woche zu Woche massiver wurden. Das Gericht befand, die Grenzen der zulässigen Schmähkritik seien im vorliegenden Fall bei weitem überschritten worden. Und die Schwere der Vorwürfe lasse – unter Berücksichtigung der Vorstrafen des Angeklagten – keine andere Strafe zu. Die Strafe wurde nicht zur Bewährung ausgesetzt. Zudem wird die Domain des Bloggers auf Anordnung des Gerichts gesperrt. Ulfkotte hatte erst unlängst in anderen Fällen vom Landgericht Berlin von einem Berliner Blogger 12.500 Euro und von einer ebenfalls bloggenden Bundeswehrärztin 5000 Euro Schmerzensgeld wegen ähnlicher Äußerungen zugesprochen bekommen. In einem weiteren Fall hatte ein Berliner Blogger – ebenfalls in Zusammenhang mit Straftaten gegen den Islam-Kritiker Ulfkotte – unlängst einen Strafbefehl über 170 Tage Haft zugestellt bekommen. Ulfkotte und der von ihm gegründete gemeinnützige Verein Pax Europa haben in den zurückliegenden Monaten vor deutschen Gerichten viele Fälle gewonnen, in denen Kritiker des Islam als „Rassisten“ und „Extremisten“ verunglimpft worden waren (Quelle: Eigenbericht). Deutsche Medien haben nicht darüber berichtet – obwohl ihnen die Ergebnisse der einzelnen Verfahren mitgeteilt wurde. Allerdings hat die Fülle der gewonnen Verfahren doch eine Folge: die strafrechtlich relevanten Äußerungen gegenüber Pax Europa e.V. und seinem Vorsitzenden Ulfkotte sind seither verstummt…
Akte Islam
Fitna – der Film —— Radiointerview mit Broder
März 30, 2008Dänemark vermeidet Aufnahme muslimischer Flüchtlingen
März 5, 2008Dänemark vermeidet seit zwei Jahren offenbar bewusst die Aufnahme von Quotenflüchtlingen aus muslimischen Ländern.
Man habe in den vergangenen Jahren vorwiegend Flüchtlinge aus Myanmar und aus der Demokratischen Republik Kongo unter anderem deswegen aufgenommen, weil sich diese erfahrungsgemäß gut in Dänemark integrierten, sagte eine Beamtin der dänischen Einwanderungsbehörde gegenüber „Politiken“.
Quelle
Informationen über Menschenrechtsverletzungen – Jahresberichte 2007
Januar 19, 2008Türkei: Folterungen, Gewalt gegen Frauen, unfaire Gerichtsverfahren & schwerste Menschenrechtsverletzungen
Saudi-Arabien: Zensur, Hinrichtungen, Peitschenhiebe, Gewalt gegen Frauen, Folter & Misshandlungen von Arbeitsmigranten
Vereinigte Arabische Emirate: Todesstrafe, Repressalien – Peitschenhiebe & Prügelstrafen
Königreich Bahrain: Zensur, Hinrichtungen, Misshandlungen von Häftlingen
Republik Indonesien: Zensur, Sharia-Patrouillen, Hinrichtungen, Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen, Folter & Misshandlungen
Malaysia: Polizeigewalt, Prügelstrafen, Hinrichtungen, Zensur, Misshandlung von Arbeitsmigranten & Haft ohne Gerichtsverfahren
Königreich Marokko: Misshandlungen, Zensur, Diskriminierung von Frauen & Saharauis
Republik Sudan: Bürgerkrieg, Folter, Zensur, Vergewaltigungen, Zwangsräumungen, Todesurteile & unfaire Gerichtsverfahren
Republik Somalia: Hinrichtungen, Menschenhändler, Genitalverstümmlung, Zensur & Scharia-Gerichte
Islamische Republik Mauretanien: Politische Gefangene, Zwangsarbeit & Sklaverei
Katar: Gewalt gegen Frauen, Politische Gefangene, Folter & Misshandlungen
Brunei: Prügelstrafen, religiöse Umerziehung & UN-Frauenrechtskonvention nicht unterzeichnet
Republik Jemen: Hinrichtungen, Zensur, politische Gefangene & Haft ohne Gerichtsverfahren
Kuwait: Zensur & Misshandlung von Arbeitsmigranten
Arabische Republik Syrien: Diskriminierung, willkürliche Inhaftierungen, Zensur & Ehrenmorde
Republik Tunesien: Folter, Misshandlungen & politische Gefangene
Quelle
Arabische Republik Ägypten: Polizeifolter, Hinrichtungen, Zensur & fehlende Unabhängigkeit der Justiz
Myanmar: Folterungen, Zensur, Zwangsarbeit, unfaire Gerichtsverfahren & erbärmliche Haftbedingungen
Das Blog macht Pause:-)
Dezember 18, 2007Nach knapp 40 000 Zugriffen innerhalb der letzten 5 Monate, legt das Blog
eine Pause ein auf unbestimmte Zeit, bzw. wird nur noch sporadisch aktualisiert .
Die Seite wird natürlich weiterhin online bleiben.
Über die Friedensreligion kann man sich informieren:
Natürlich bei PI
Akte Islam
Europenews
und weiteren vielen Interessanten Seiten - siehe Blogroll.
Weiterhin stehe ich natürlich über E-Mail Kontakt zur Verfügung.
Danke an die Leser und Leserinnen!
Wien: Gewalt gegen Kunstwerk
Dezember 13, 2007„Gewalt gegen Kunstwerke ist letztlich Gewalt gegen Ideen, Gewalt gegen Ideen, die anders sind. Das ist völlig inakzeptabel, weil das mit einer Beschränkung der freien Meinungsäußerung zu tun hat“, so Gerald Matt, Direktor der Kunsthalle.
Künstlerisch seien zwei wesentliche Aspekte zu beachten, so Matt: „Wie schaut es aus im Westen, mit dem Selbstbestimmungsrecht der Frau, wo der Körper der Frau einer exzessiven Vermarktung unterliegt? Und wie schaut es aus im Orient, wo Frauen zum Teil aus dem öffentlichen Leben verbannt sind und über ihren Körper nicht alleine verfügen können? Das sind wichtige Fragen an der Schnittstelle zwischen den Kulturen.“
……
ORF
„Inter-Trikot beleidigt den Islam“
Dezember 11, 2007Inters Dress in der Champions League erinnert einen türkischen Anwalt an die Tempelritter. Er fordert, dass die UEFA Inters Sieg über Fenerbahce annulliert.
Inter Mailand bekommt wegen seines angeblich Islam feindlichen Trikots Schwierigkeiten in der Türkei. Der türkische Rechtsanwalt Baris Kaska hat bei einem Gericht in der Stadt Smirne einen Antrag gegen den Mailänder Club eingereicht, der das Champions League-Match gegen Fenerbahce Istanbul am 27. November im Mailänder San-Siro-Stadion 3:0 gewonnen hatte. Der Anwalt verlangt, dass die UEFA Inter Mailand drei Punkte abzieht und dem türkischen Club den Sieg zuspricht.
Tempelritter
Der Grund für die Forderung Kaskas: Die Mailänder hatten das Match mit einem weißen Trikot mit rotem Kreuz bestritten. Das Trikot erinnere an das rote Kreuz auf den Rüstungen der alten Tempelritter bei ihren Kreuzzügen in der Türkei. „Dieses Kreuz erinnert mich an blutige Tage unserer Vergangenheit. Während ich das Match verfolgte, spürte ich einen tiefen Schmerz in der Seele. Inter wollte mit diesem Trikot auf explizite Weise die Überlegenheit einer Religion manifestieren“, sagte der Rechtsanwalt nach Angaben der römischen Tageszeitung „La Repubblica“ am Dienstag.
Das Gericht in Smirne nahm den Antrag des Rechtsanwalts ernst und reichte ihn FIFA und UEFA weiter. Gefordert wird nicht nur der Punkteabzug, sondern auch eine Strafe für Inter. Jetzt müssen die beiden Institutionen des Fußballs den Antrag prüfen. Aus Inter-Kreisen kam bisher keine Reaktion. Das rote Kreuz auf weißen Hintergrund ist das Symbol der Stadt Mailand und vieler anderer Gemeinden in Italien. Es ist auf den Trikots mehrerer Clubs zu sehen. Die ersten vier Champions League-Spiele bestritt Inter übrigens in den traditionellen schwarz-blau-gestreiften Trikots.
Quelle
Großbritannien: Polizei schützt Ex-Muslimin vor Todesdrohungen
Dezember 11, 2007Bischof: Muslimische Ablehnung der Bekehrung gefährdet Glaubensfreiheit
London (www.kath.net / idea) Eine zum Christentum übergetretene ehemals muslimische Frau ist in Großbritannien unter Polizeischutz gestellt worden. Wegen ihres Religionswechsels erhält die aus Sicherheitsgründen nur als „Hannah“ bekannte Frau Morddrohungen aus ihrer Familie.
Nach strenger Auslegung des islamischen Religionsgesetzes, der Scharia, wird der „Abfall“ vom Islam mit dem Tode bestraft. Die 32-jährige Hannah ist die Tochter eines Imams in der nordenglischen Grafschaft Lancashire. Dem Internetdienst der Zeitung Times zufolge lief sie mit 16 Jahren von zu Hause weg, um sich einer Zwangsheirat zu entziehen.
Später wandte sie sich dem christlichen Glauben zu. Wegen ständiger Drohungen musste sie in den vergangenen 15 Jahren 45 Mal umziehen. 1994 tauchte sie unter, nachdem bewaffnete Männer versucht hatten, mit Äxten in ihre Wohnung einzudringen. Im November wurde die Situation so bedrohlich, dass sie unter Polizeischutz gestellt wurde.
Der aus Pakistan stammende anglikanische Bischof von Rochester, Michael Nazir-Ali, sagte, in Großbritannien lebten viele Muslime, die zum Christentum überwechseln wollten, in Angst. Die Glaubensfreiheit sei in Gefahr. Einer Umfrage zufolge befürworten rund 36 Prozent der 16- bis 24-jährigen Muslime in Großbritannien die Todesstrafe für die Abkehr vom Islam.
Quelle
Deutsche Frauen deutscher als deutsche Männer
Dezember 11, 2007Deutsche Frauen haben deutlich häufige eine germanische Abstammung als deutsche Männer. Jeder zehnte Deutsche hat jüdische Vorfahren. Und 30 Prozent stammen von Osteuropäern ab. Das ist das Ergebnis einer Schweizer Studie.
Die moderne Genetik zeige die Unsinnigkeit des Rassismus auf, sagte Imma Pazos, eine der Forscherinnen. Alle Genanalysen bewiesen, dass jeder Mensch unzählig viele Wurzeln habe und in jedem ein „Mischmasch“ stecke.
Wenig überrascht zeigte sich der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Salomon Korn. Die Geschichte der Juden in Deutschland sei 1.700 Jahre alt, damit älter als die vieler während der Völkerwanderung zugewanderter Stämme, erklärte Korn. Sowohl vor Beginn der Kreuzzüge im Jahr 1096 als auch im 19. und 20. Jahrhundert habe es Mischehen zwischen Juden und Christen gegeben, so sei es „nicht verwunderlich“, dass zehn Prozent der Deutschen jüdische Vorfahren hätten.
rp-online
Die Scharia – Eine Einführung
Dezember 10, 2007Länderliste, wo es sich gut lebt:
Dezember 10, 20071 Iceland
2 Norway
3 Australia
4 Canada
5 Ireland
6 Sweden
7 Switzerland
8 Japan
9 Netherlands
10 France
11 Finland
12 United States
13 Spain
14 Denmark
15 Austria
16 United Kingdom
17 Belgium
18 Luxembourg
19 New Zealand
20 Italy
21 Hong Kong, China
22 Germany
23 Israel
24 Greece
25 Singapore
hier
Minister sorgt mit antisemitischen Sprüchen gegen Sarkozy für Empörung
Dezember 9, 2007Der Wahlerfolg von Nicolas Sarkozy – ein Sieg Israels und der „jüdischen Lobby“: Kurz vor dem Besuch des französischen Präsidenten in Algerien sorgt ein Minister des nordafrikanischen Landes mit antisemitischen Äußerungen für Empörung.
Spiegel
Inzest Wenn der Cousin mit der Cousine schläft
Dezember 7, 2007Immer mehr Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt. Als Grund wird Inzest vermutet. Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema.
Welt
Meine Cousine wurde zur Ehe gezwungen
Dezember 4, 2007Immer wieder gehen Zwangsverheiratungen und die Wahrung der Ehre in südlichen Kulturen durch die Presse. Manchmal fällt es schwer, dem Glauben zu schenken. Doch: Die Zwangsverheiratung meiner Cousine hat mich sehr getroffen.
Ihre Hochzeit fand vergangene Woche in Berlin-Kreuzberg statt. Meine Cousine Gülbahar (19) hatte eigentlich viele Pläne, sie wollte zum Beispiel studieren.
Leider hat ihr Vater Ali ihre Pläne zerstört und sie regelrecht verkauft, indem er Geld von dem potenziellen Bräutigam verlangt hat und ihr die Ehe mit ihm aufgezwungen hat.
Doch meine schlaue Cousine hat die Verplanung ihres Lebens nicht hingenommen, sondern flüchtete mit ihrem Freund nach Istanbul, um dort ein neues Leben zu beginnen. Nun droht meiner Cousine Gülbahar der Tradition unserer Familie folgend ein Ehrenmord – wie es in manchen türkischen Familien üblich ist.
Ich hoffe, dass sie nicht gefunden wird, denn wenn sie gefunden wird, wird ihr Bruder sie ohne Gnade umbringen.
Meiner Meinung nach ist es von meinem Onkel unmenschlich, dass er über sie entscheidet. Sie ist alt genug, um ihre Entscheidungen selbst zu treffen. Anscheinend spielt die Zukunft der Tochter für den Vater keine Rolle, da ihm das Geld wichtiger ist. Ich wäre an Gülbahars Stelle schon längst durchgedreht!
Abendblatt
Das Blog macht Pause^^
November 23, 2007Aus Zeitgründen legt das Blog eine Pause ein.
Bestellt doch einfach den RSS Feed , damit Ihr jederzeit auf dem
neusten Stand seid. Ansonsten gibt es hier eine Menge zu stöbern^^
Zur Zeit befinden sich über 400 Beiträge auf dieser Seite:-)
Muhabbet-Aussage Broder: Der Minister verleugnet die Realität
November 22, 2007An Henryk M. Broder scheiden sich die Geister. Das ist kein Wunder, schließlich geht es dem Börne-Preisträger bei allem, was er publiziert, vor allem darum, den wachen Geist vom Ungeist der Verdränger zu scheiden. Und so steht er jeden Morgen in dem guten Gefühl auf, dass sich mindestens ein Dutzend Zeitgenossen ärgern, weil er sie bei dem ertappt hat, was er unablässig geißelt: beim Negieren der Realität und bei der Annahme, dass sie damit auch noch das Publikum überzeugen….
FAZ
Deutsche wollen keinen Islam – Umfrage
November 18, 2007So sind die Deutschen zunehmend der Ansicht, daß ein friedliches Zusammenleben mit der islamischen Welt auf Dauer unmöglich sein wird. Auf die Frage „Was meinen Sie: Können Christentum und Islam friedlich nebeneinander existieren, oder sind diese Religionen zu verschieden, wird es deshalb immer wieder zu schweren Konflikten kommen?“ antworten heute 61 Prozent der Befragten, sie glaubten, es werde immer wieder schwere Konflikte zwischen Islam und Christentum geben.
Formuliert man die Frage etwas genauer und fragt, ob es in Zukunft zu Konflikten zwischen der westlichen und der arabisch-muslimischen Kultur kommen werde, ändern sich die Antworten kaum. In diesem Fall sagen 65 Prozent, sie rechneten mit solchen Konflikten.
Die Vorstellungen der Deutschen über den Islam waren bereits in den vergangenen Jahren negativ, doch sie haben sich in der jüngsten Zeit noch einmal spürbar verdüstert. 91 Prozent der Befragten sagten im Mai 2006, sie dächten bei dem Stichwort Islam an die Benachteiligung von Frauen; im Jahr 2004 hatten 85 Prozent so geurteilt. Die Aussage, der Islam sei von Fanatismus geprägt, teilten vor zwei Jahren 75, jetzt 83 Prozent. Der Islam sei rückwärtsgewandt, sagen heute 62 im Vergleich zu 49 Prozent, er sei intolerant, meinen 71 gegenüber 66 Prozent, und die Ansicht, der Islam sei undemokratisch, hat in den vergangenen zwei Jahren von 52 auf 60 Prozent zugenommen. Die Eigenschaft Friedfertigkeit bescheinigen dem Islam gerade acht Prozent der Deutschen.
Keineswegs besonders ausländerfeindlich
Darüber hinaus glauben 46 Prozent, daß es in Deutschland in nächster Zeit zu Terroranschlägen kommen werde, eine relative Mehrheit von 42 Prozent stimmt der Aussage zu: „Es leben ja so viele Moslems bei uns in Deutschland. Manchmal habe ich direkt Angst, ob darunter nicht auch viele Terroristen sind.“
Obwohl zahlreiche demoskopische Ergebnisse zeigen, daß die Deutschen, anders als oft behauptet wird, keineswegs besonders ausländerfeindlich sind, sondern im Gegenteil im internationalen Vergleich eine überdurchschnittlich große Aufgeschlossenheit gegenüber fremden Kulturen aufweisen, sieht die Mehrheit die Signale der Ausbreitung des Islam in ihrem persönlichen Umfeld mit wachsendem Unbehagen.
FAZ
Demokratische Liga – Parteigründung
November 16, 2007Du bist Links oder Liberal und hast keine Lust auf konservative Islamkritik.
Du lehnst den Islam auch ab, weil dieser einer linken/liberalen Ideologie
konträr im Wege steht.
Du hast keine Lust auf homophobe/antisemitische muslim. Migranten mit
hohem Gewaltpotiential und Kriminalität.
Du bist FÜR Integration und Assimilation anstatt Parallelgesellschaften.
Dann ist diese Partei genau das richtige für Dich.
In islamischen Ländern ist Wissenschaft verpönt
November 13, 2007Jeder fünfte Mensch ist Muslim. Islamische Länder sind aber Schlusslicht in Sachen Forschung. Der Grund: Wissenschaft in islamischen Ländern ist international so bedeutungslos, weil sie nur Mittel zum Zweck ist.
Während Europa sich im Zuge der Aufklärung vom Diktat der Kirche freimachte, gewannen in der islamischen Welt fundamentalistische Strömungen die Oberhand. Der Islam wurde rigider, die auf islamischem Recht basierenden Gesellschaften unfreier. Eine Entwicklung, die bis heute anhält: In Saudi-Arabien ist der dogmatische und konservative wahhabitische Islam Staatsdoktrin.
Es gab bislang nur zwei islamische Nobelpreisträger: Abdus Salam (Pakistan, Nobelpreis für Physik 1979) und Ahmed Zewail (Ägypten, Nobelpreis für Chemie 1999).
Wissenschaftliche Veröffentlichungen: Der OIC-Schnitt liegt bei 13 pro eine Million Einwohner im Jahr 2003 (Weltschnitt: 137 pro eine Million Einwohner, USA: 666 Veröffentlichungen pro eine Million Einwohner). Von 200.000 erschienenen wissenschaftlichen Artikeln im Jahr 2003 kam die Hälfte aus den USA, ein Drittel aus den Ländern der EU und knapp sieben Prozent aus Japan.
Wissenschaft dient auch als Mittel zum Zweck in Glaubensfragen. „Alles Wissen ist schon im Koran angelegt und Wissenschaft muss sich daran messen“, sagt Thomas Eich, Islamwissenschaftler an der Universität Bochum. „Ist der Koran mit der Wissenschaft nicht vereinbar, liegt automatisch die Wissenschaft falsch.“ Wissenschaft soll letztlich den Koran bestätigen. Wissenschaft – aber nicht um Wissen zu schaffen, sondern um bestehendes Wissen zu bewahren
Spiegel
Serap Cileli, Trägerin des BDK -übernommen von PI – WOW-ist Sie auch islamphob?
November 9, 2007Fakt ist (…), dass die große Mehrheit der Muslime in Deutschland, besonders türkischen Ursprungs, in ihren frauenfeindlichen Lebensweisen, Bräuchen und Traditionen, ihrem islamischen Glauben und Kultur verhaftet ist. Fakt ist auch, dass der Islam in Deutschland „als eine Religion zwischen Gott und dem Menschen“ nicht nur das Gesicht verloren hat, sondern sein ursprüngliches Gesicht gezeigt hat „archaisch und gewalttätig”.
Ich möchte klar und deutlich unterstreichen: Religionsfreiheit kann nicht einer Volksgemeinschaft bewilligt werden, die das Grundgesetz unseres Landes bekämpft.
Es würde in absehbarer Zeit vielen muslimischen Mädchen und Frauen helfen, den Spagat zwischen häuslicher Tradition und moderner westlicher Welt zu erleichtern, wenn zukünftig der Koran und Scharia nicht über das in Deutschland geltende Recht gestellt werden.
Ich möchte endlich Klarheit darüber, dass es ehrliche Anstrengungen auf Seiten der Muslime gibt, sich in unsere Gesellschaft und Kultur einzugliedern. Sei es mit Fahnen, Plakaten oder Bannern, die vor Moscheen hängen oder mit einem Aufkleber auf ihrem Auto, mit Slogans wie etwa; „Gegen Fundamentalismus“ „Gegen den politischen Islam“ oder „Für einen aufgeklärten Islam“ und „Gleichberechtigung für Musliminnen“ sowie „Gegen Zwangsehen und Ehrenmorde“. Ich vertraue ihren Lippenbekenntnissen nicht mehr. Ich möchte Taten sehen!
Ich erwarte von islamischen Organisationen und Initiativen oder von den Zakat–Verwaltungsbehörden die Zahlungen von Zakat-Abgaben nicht nur „von Moslems für Moslems“ Projekte wie z. B. in Palästina, Libanon, Sri Lanka oder Pakistan zu verwenden oder mit Zakat Gelder für Finanzierung von Moscheebauten in Deutschland oder in den ärmsten Ländern der Welt – unter dem Vorwand „Muslime Helfen Menschen in Not“ – vorzusorgen, sondern auch „Hilfsprojekte für mittellose Christen” zu unterstützen oder Integrationsfördernde Projekte außerhalb der Moschee organisieren.
Begrüßenswert wäre, wenn sie jedes Jahr nur auf einen Moscheebau verzichten würden, dafür aber eine „Kriseneinrichtung für muslimische Mädchen“ in Deutschland finanzieren.
Hier der ganze Text
In Gedenken an den bestialischen Mord durch Islamfaschisten mitten in Europa, R.I.P.
November 2, 2007Scharia ist mit europäischen Rechtsstandards nicht vereinbar. Renate Sommer MdEP
Oktober 17, 2007Das in der Scharia niedergelegte islamische Recht ist mit europäischen Grundrechtsstandards nicht vereinbar. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass es unterschiedliche Ausprägungen und Umsetzungsformen der Scharia gibt“. Dieses Fazit zog die CDU-Europaabgeordnete Dr. Renate Sommer heute in Brüssel nach einer von ihr initiierten Expertenanhörung zum Thema ‘Scharia in Europa?’ im Europäischen Parlament.
Hintergrund dieser Anhörung ist die Tatsache, dass sich die Rechtsinstanzen der EU-Mitgliedstaaten mit steigenden Einwanderungszahlen aus vorwiegend moslemischen Ländern vermehrt mit islamischer Scharia-Gesetzgebung auseinandersetzen müssen. „Schon scheint man von Fall zu Fall Kompromisse einzugehen, um islamische Vorschriften der Scharia auf der einen Seite und säkulares Zivilrecht auf der anderen Seite in Einklang zu bringen“, so Sommer, die zudem vor einer schleichenden Islamisierung auch der EU aufgrund einer falsch verstandenen Toleranz warnte. „Es geht nicht darum, den Islam zu verbieten oder die private Religionsausübung einzuschränken. Es besteht aber die wachsende Gefahr, dass die Ausbildung von islamischen Parallelgesellschaften auch zur Etablierung der Scharia als zusätzlicher Rechtsordnung führt. Hier müssen die EU-Mitgliedstaaten klare Grenzen setzen“, forderte Sommer weiter.
Die Europaabgeordnete für das Ruhrgebiet, stellvertretende Vorsitzende der Türkei-Delegation des Europäischen Parlaments und Mitglied der Arbeitsgruppe „Dialog mit dem Islam“ der EVP-ED-Fraktion, wies unter anderem darauf hin, dass es sich beim Kopftuch eben gerade nicht um ein religiöses, sondern um ein politisches Symbol handelt: „Wir werden deshalb die aktuelle Entwicklung in der Türkei sehr genau beobachten müssen, denn dort wird derzeit die Aufhebung des Kopftuchverbots im öffentlichen Raum diskutiert. Dies wäre ein weiterer, gravierender Schritt auf dem Weg zur Islamisierung der Türkei und zur Einschränkung der persönlichen Freiheit von Frauen und Mädchen“.
Angesichts des Totalitätsanspruches zumindest der radikalen Strömungen des Islams dürfe es allerdings nicht zum anderen Extrem, nämlich einem totalen Verbot aller religiösen Symbole in der Europäischen Union, kommen. Damit wäre niemandem gedient, denn die freie Religionsausübung ist ein Grundrecht. Sie müsse aber Privatsache bleiben und dürfe nicht immer stärker in den öffentlichen, gesellschaftlichen und rechtlichen Bereich ausgreifen.
„Wir werden deshalb um die Verteidigung unserer europäischen Leitkultur nicht herumkommen. Diese umfasst neben der Meinungs-, Rede- und Religionsfreiheit eben auch den Schutz der Menschenrechte. Damit ist die Scharia in keiner Weise und auch in keiner ‘gemäßigten’ Form vereinbar“, so Renate Sommer abschließend.
Wikipedia: Kritik am Begriff Islamphobie
September 29, 2007Kritik am Begriff der Islamophobie
Fourest und F. Venner sind der Ansicht, dass der Begriff ursprünglich Ende der siebziger Jahre durch iranische Mullahs geprägt wurde, um damit Frauen, die sich weigerten, den Hidschab zu tragen, zu verunglimpfen. Später wurde er auch auf Autoren wie Salman Rushdie und Taslima Nasreen angewandt. Die Verwendung des Begriffs führe zur „desaströse[n] Konsequenz einer Amalgamierung liberaler Moslems mit den extremistischen Moslems“ und erwecke den Eindruck, „dass die Probleme des gesellschaftlichen Ausschlusses einzig über den Umweg der religiösen Integration zu lösen seien“. Auch manipuliere er die öffentliche Debatte und diene der Diffamierung von „Antirassist[en] und Gegner[n] der sexistischen Interpretationen des Koran“. Christlichen Fundamentalisten helfe die Wortschöpfung, gegen jede Religionskritik zu kämpfen. Sie leiste „ausgezeichnete Dienste im Kampf gegen die Blasphemie“ und entleere die „Frage des Rassismus“ ihrer „Substanz“. [31]
Dem Journalisten Bernard Schmid zufolge gibt es das griechisch suffigierte Wort „islamophob“ im Persischen aber nicht. Das Regime des Ayatollah Khomenei habe unverschleierte Frauen vielmehr als zed-e eslam (gegen den Islam) oder als zed-e enqelab (gegen die Revolution) bezeichnet. [32]
So urteilt Eric Conan vom L’Express, der Begriff erlaube es, die säkulare Gesellschaftsordnung als rassistisch zu diffamieren und vom Antisemitismus der maghrebinischen Immigranten in Frankreich abzulenken. In diesem Zusammenhang erinnert er an die Listen missliebiger jüdischer Journalisten, die Tariq Ramadan, der den Begriff 1998 in Frankreich einführte, angelegt hatte: Ein Vergehen, für das Jean-Marie Le Pen noch gerichtlich verurteilt wurde. Er verweist auch auf die Mahnung des Hohen Rates für Integration im französischen Ministerium des Premierministers, dass jede Kritik an der Religion – wie jeder Weltanschauung – als Bestandteil der Meinungsfreiheit verfassungsrechtlich garantiert sei, und dem Rassismus sowie der Xenophobie nicht gleichgestellt werden solle. [33]
Das ATTAC-Mitglied Bernard Cassen wirft T. Ramadan vor, den Begriff zu instrumentalisieren, um nicht nur jede Kritik, sondern auch schon jedes Infragestellen seiner Positionen zu unterbinden. [34] Der Philosoph Piers Benn meint, die Verwendung des Begriffs sei „intellektuell und moralisch ungesund“. Er unterstellt dessen Verfechtern nicht nur Angst vor der kritischen Analyse islamischer Ansprüche und islamischer Praxis, weil die Ergebnisse ihnen nicht zusagen könnten. Analog zur Wortbildung Homophobie sieht er den Begriff als negativ konnotiertes Schlagwort und einer notwendigen Differenzierung im öffentlichen Diskurs hinderlich; er stellt die inhaltliche Berechtigung des Begriffs deswegen in Frage. [35]
Ali Sina kritisiert den Islam rigoros und sieht ihn als Ideologie. Deren Ablehnung oder Kritik könne nicht als Phobie deklariert werden, da dies impliziere, die Kritik sei bereits widerlegt. Auch werde damit unterstellt, sowohl die Annahme einer Bedrohung durch den Islam als auch dessen Einordnung als Ideologie werde im Rahmen eines gesellschaftlichen Konsens als irrational und der psychologischen Betreuung würdig angesehen. Die Pathologisierung von Widerspruch und Kritik über den Neologismus Islamophobie sei „blanke Arroganz“ und ein Symptom des intellektuellen Versagens der islamischen Elite sowie ihrer Unfähigkeit, den Islam rational und argumentativ zu verteidigen. [36]
Der deutsche Journalist Udo Ulfkotte sieht den Begriff „Islamophobie“ als Anmaßung der Muslime, sich stets als Opfer zu sehen. [37]
Menschenrechte in Burma erkämpfen
September 27, 2007Solidarität mit der Bevölkerung in Burma/Birma!
Türkische Islamfaschistische Zeitung vergleicht Merkel mit Hit…
September 27, 2007Merkel als „zweiter Hitler“
Von Claudia Dantschke und Ali Yildirim
Die islamistische türkische Tageszeitung „Vakit“ hetzt gegen die Bundeskanzlerin.
Das Blog macht Urlaub^^ – ab 1.9.07 wieder online
August 10, 2007So, Genossen, Antifaschisten, Islamkritiker, Antiislamisten, Humanisten, Christen,
Atheisten,Buddhisten, Juden, Agnostiker, säkulare Muslime,
Konservative und Liberale.
Das Blog wird ca. 14 Tage ruhen, denn es ist Urlaub angesagt^^ .
Ich bedanke mich bei meinen Lesern
(in knapp 4 Wochen ca. 11600 Zugriffe) und die netten Kontakte.
Im Moment sind genau 201 Beiträge hochgeladen worden, in denen
Ihr etwas stöbern könnt^^.
In diesem Sinne: Für den antifaschistischen Widerstand!
Ihr lieben Linken und Gutmenschen,falls Ihr es noch nicht
mitbekommen habt, diese mittelalterliche,intolerante,
reaktionäre Religion ist genau das Gegenteil zu Euren Positionen
und steht einer linken/liberalen Ideologie konträr gegenüber!
NAZIS -ISLAMISTEN-antimp. Rechte “Linke“ FUCK OFF
Holland:Polizeischutz für Islam-Kritiker Jami, Ex-Muslime
August 10, 2007Ehsan Jami ist einer der exponiertesten Kritiker des Islam in den Niederlanden. Den strengen Islam hält er für rückständig und dumm. Vor kurzem gründete er das „Komitee der Ex-Muslime“. Noch bevor das Komitee seine Arbeit aufnahm, musste Jami in den Untergrund.
Der gebürtige Iraner Jami glaubte, hier etwas für die Verständigung der Kulturen tun zu können. Aber sein Name steht auch für die Gründung eines „Komitees für Ex-Muslime“: Diese Gruppierung wurde im Juni gegründet. Sie soll jenen Hilfe geben, die vom Islam abgefallen sind. Im September soll die Gruppe die Arbeit offiziell aufnehmen.
Am vergangenen Samstag wurden der junge Mann und eine Freundin auf der Straße niedergeschlagen und getreten. Bei den Tätern soll es sich um zwei Marokkaner und einen Somalier handeln.
Zu seinen Unterstützern zählt der renommierte Rechtsprofessor Afshin Ellian, selbst unter besonderem Personenschutz, weil Islam-kritisch. Ellian hatte die Behörden gedrängt, etwas für Ehsan Jami zu tun: „Ich musste dort viele Argumente vorbringen. Unter anderem, daß die Geheimdienste selbst ermittelt hatten, daß Jamis Name und Adresse auf einer islamischen Website zirkulierten.“
„Schrecklicher“ Mann Mohammed
[Bildunterschrift:
Osama bin Laden]
Denn Ehsan Jami nimmt kein Blatt vor den Mund, und er sucht die Medien. Den Propheten Mohammed hat er mal öffentlich als „schrecklichen“ Mann bezeichnet und mit Osama bin Laden verglichen. Den strengen Islam hält er für rückständig und dumm.
Auch seine Freunde haben dem 22-Jährigen schon geraten, seinen Ton zu mäßigen. Seine Partei, die sozialdemokratische Partei der Arbeit, hat schon Sorge, dass sie unter den Zuwanderern Wähler verlieren könnte.
Ehsan Jami kommt aus einer Familie, die den Iran 1994 verlassen hat, Vater und Mutter waren auf Distanz zum Islam gegangen. Jetzt fühlt er sich selbst verfolgt, meldete sich jetzt telefonisch aus seinem unbekannten Versteck: „Wir haben hier in den Niederlanden eine Rechtsordnung, eine Demokratie. Da muss doch auch Meinungsfreiheit gelten. Das bezieht sich auch auf Religion. Es ist furchtbar, daß so etwas in den Niederlanden wieder vorkommt.“
Erinnerung an Hirsi Ali und Theo van Gogh
Der Fall findet große Aufmerksamkeit in den niederländischen Medien. Erinnerungen werden wach: Auch die aus Somalia stammende, Islam-kritische Parlamentsabgeordnete Ayaan Hirsi Ali musste besonders beschützt werden.
Der ausländerfeindliche Rechtspopulist Geert Wilders, ebenfalls Parlamentarier, musste eine Weile untertauchen und wird besonders beschützt. Und wie ein Trauma wirkt schließlich die Erinnerung an den Regisseur Theo van Gogh: Nach seinem Film „Submission“, der drastisch mit dem Islam ins Gericht ging, wurde van Gogh im November 2004 auf offener Straße bestialisch ermordet.
Tagesschau
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ISLAMISTEN RAUS AUS EUROPA!
Verlogene Linke und Gutmenschen - wo bleibt Euer Aufschrei? Heuchler!
Punkband-OHL-gegen Islamismus
August 8, 2007Henri:
Betrachten wir einmal eure aktuelle CD „Feindkontakt“. Ihr habt dort sehr eindeutige Texte, die sich explizit gegen den Islam richten, aber auch gegen Nazis. Warum findet ihr, kann man diese beiden Phänomene, also Rechtsextremismus und islamischer Fundamentalismus, gleichsetzen?
Deutscher W.:
Die Texte richten sich nicht gegen den Islam, sondern gegen alle radikalen Moslems, die meine Freiheit bedrohen und mir vorschreiben wollen, was gut und böse ist. Dass, was das Christentum längst hinter sich gelassen hat, kommt jetzt wie eine Sintflut über uns und überschwemmt die freie Welt mit mittelalterlichem Gedankengut und terroristischem Handeln.
Deutscher W.:
Wir haben unzählige Texte, Interviews und Statements zur rechten Gewalt abgegeben. Aber den rechten Abschaum sehe ich wesentlich bedeutungsloser und harmloser, als den Terror aus den kranken Köpfen der Koranfantiker. Wer auch immer schwächer oder stärker sein mag, ist mir absolut egal, ich bekämpfe das was mich stört, wann, wie und wo ich will.
Gesundheitsgefahr durch Döner Kebap
August 7, 2007Krankmachende Keime und mangelhafte Hygiene
Der Verzehr von Döner Kebap kann die Gesundheit gefährden, so das Ergebnis einer WISO-Stichprobe in Berlin. In zwölf von 22 Döner-Proben war die Gesamtkeimzahl extrem hoch. In vier Fällen wurden Krankheitserreger nachgewiesen, die in Nahrungsmitteln grundsätzlich nicht zulässig sind.
Nun eigentlich,ich diese Nachricht belanglos.
Warum ich dieses trotzdem poste:
Linksfaschist Ströbele,der gerne einmal auf Hisbollah Demos mitmaschiert,
kämpft in Kreuzberg auch gegen Mc Donalds, als Grund hat er angegeben,
dass die Burger bei Mc Donalds von niedriger Qualität wären und man
lieber gesunde Kost wie Döner verzehren sollte.
Zum Totlachen die Gutmenschen^^
Neue Blogs und Seiten im Blogroll aufgenommen
August 2, 2007Das Blogroll hat sich vergrößert mit vielen interessanten Seiten
aus den linken,liberalen und konservativen Lager.
Ein Klick lohnt sich immer^^
Gemeinsam gegen Islamfaschismus,Rechtsradikalismus,
islamophile Gutmenschen die eine totalitäre und intolerante
Religion hofieren, und ganz besonders die sogenannte
antiimperialistische Rechte„Linke“,die von Rechtsradikalen
kaum zu unterscheiden ist.
Der verlogene Antirassismus der Linken
Juli 28, 2007Vor allem aber haben nicht wenige antirassistische Aktivisten und Wissenschaftler in vermeintlicher Abwehr des „Feindbildes Islam“ eine oftmals verharmlosende, nicht selten sogar apologetische Position gegenüber Islamisten eingenommen.
Umkehrung von Opfer und Täter
Wie notwendig eine solche Kritik ist, zeigt sich am Umgang mit der Situation nach dem Mord an dem holländischen Filmemacher Theo van Gogh. In seinem Gefolge wurde von Politik und Medien eine „Integrationsdebatte“ losgetreten, die von identitätsstiftenden Ab- und Ausgrenzungen gegenüber Migranten mit muslimischem Hintergrund bestimmt war. Islamismuskritik verband sich darin mit der Beschwörung „christlich-abendländischer Leitkultur“ und rechten Ausrufungen eines „Ende des Multikulturalismus“. Viele antirassistische Linke zogen daraus aber die fatale Konsequenz, über den Islamismus des Täters lieber zu schweigen – aus Angst, dem Umschlag der grassierenden Ausgrenzung von Muslimen in offenen Rassismus Vorschub zu leisten. Statt von einer antirassistischen Position aus den Unterschied zwischen der Diskriminierung von Migranten mit muslimischem Hintergrund und der dringend notwendigen Kritik des Islamismus in all seinen Formen klarzustellen, wird letzterer beschwichtigt oder beschwiegen. Doch gerade weil der mediale und politische Mainstream seine Kritik am Islamismus zur „Maskierung“[1] orientalistischer und teilweise offen rassistischer Diskurse benutzt, sollten Antirassisten ihm nicht die Kritik am Jihadismus und an der Islamisierung migrantischer Milieus überlassen.
ganzer Text
Petition unterschreiben!
Juli 28, 2007Gastbeitrag,den ich via Mail von einem Vereinmitglied www.ex-muslime.de erhalten habe.
Unterschreibt bitte diese Petition! Während Ahmadinejad den Antiimperialisten spielt, wurden in den letzten Monaten immer mehr Menschen wegen Tugendverbrechen wie Homosexualität oder außerehelichen Sex im Iran gesteinigt oder auf andere Weise hingerichtet. Außerdem wird forciert gegen linke Regimegegner vorgegangen. Mehrere Streikorganisatoren wurden eingekerkert. Lang lebe die proletarische Solidarität!
Werbung für ein konservatives Blog – Acht der Schwerter
Juli 25, 2007Ich bin zwar nicht gerade ein Freund konservativer Denkweise,jedoch möchte ich Euch dieses Blog nicht vorenthalten, wer es noch nicht kennen sollte bzw. die hervorragenden Texte noch nicht gelesen hat.
Index dieses Blogs
Wofür kämpfen wir
Kaukasophobie – der akzeptierte Rassismus und unsere Selbstverachtung
Lösungsvorschläge -Einwanderungsstop für Muslime
Warum hassen sie uns?
Islam und Islamismus kann man nicht unterscheiden
Alle Texte sind Lesepflicht^^
Yussuf Islam beim Live- Earth Konzert
Juli 23, 2007Herr Islam hat im britischen Fernsehen erklärt, dass Salman Rushdie den Tod verdient. Wenn das Urteil in einem islamischen Land von einem islamischen Richter ausgesprochen würde, dann könne er sich vorstellen, es aus selbst zu vollstrecken. An anderer Stelle erklärte der Sänger, dass er, wenn er wüsste, wo Rushdie sich aufhalte, er seinen Häschern Bescheid geben würde. „Juden“, schrieb er, „haben weder Respekt vor Gott noch vor seiner Schöpfung.“ Alle diese Äußerungen sind öffentlich. Jeder, der es wissen will, kann sie nachlesen. Ebenso wie die Tatsache, dass Yussuf Islam die Hamas unterstützt. Man muss nur seine Website anklicken, dort findet man eine Weltkarte, auf der Israel nicht existiert. Der Klimaretter mit der sanften Stimme bekennt sich zu ziemlich unsanften Zielen. „Back to the time where the earth was green“, sang er in der Hamburger HSH-Nordbank- Arena. Die Farbe Grün hat für ihn jedoch eine andere Bedeutung als für seine im Takt wogenden Zuhörer. Auf Konferenzen zur Rückeroberung Jerusalems von den Juden traf sich Yussuf Islam mit Finanziers und Kontaktleuten der al-Qaida.
In eigener Sache
Juli 18, 2007Ich versuche dieses Blog zwar so aktuell wie möglich zu halten,jedoch kann es in der Zukunft vorkommen, dass dieses Blog einmal nicht aktualisiert wird(für ein paar Tage).
In dieser Zeit lohnt sich immer mal wieder ein Blick,auf die „älteren“ Beiträge.
Außerdem werde ich mich in Zukunft auf nur ein oder 2 Beiträge am Tag beschränken die ich persönlich für wichtig/lesenswert/interessant halte.
Über den täglichen Irrsinn dieser Religion,Gewalt,Terror,Intoleranz gegenüber Nicht-Muslimen,Frauen und Minderheiten kann man sich in den einschlägigen Zeitungen informieren und in den Blogrolls die ich verlinkt habe.
Gleichzeitig würde ich mich über eine Verlinkung freuen^^
Desweiteren könnt Ihr mich via E-Mail kontaktieren, wenn Ihr der Meinung seid,dass Euer Blog/Seite in meinem Blogroll noch fehlt.
Eine Anfrage von Nazis/Rechtsextremen/Ausländerfeinden,Islamisten,islamophilen Gutmenschen und antiimperialistischen Linksfaschisten ist zwecklos ^^
Dieser inhumanen,totalitären,faschistischen,intoleranten Religion entgegentreten.
Unsere liberalen Werte sind nicht verhandelbar ! Nicht wir Europäer haben uns anzupassen,sondern die Muslime an unseren Werten/Normen(in Europa).Gegen das Mittelalter!
Lang lebe die freie/westliche Welt. Bunt/Liberal statt Islam^^!
Blog Beginn: 14.07.07
Bis jetzt über 90 Beiträge^^
Eine Hommage an Henryk M. Broder Börne-Preis 2007, Sehr zu empfehlen! Lieber islamophob als feige
Juli 16, 2007Mit der linken Szene spektakulär gebrochen
In seiner Haltung hat er sich gewandelt. Er fing ziemlich links an, bei der Zeitung der IG-Metall, bei der „Frankfurter Rundschau“ und bei der „Welt der Arbeit“. Er gehörte zum linken Netzwerk. 1981 hat er mit der linken Szene spektakulär gebrochen. Ich glaube nicht, dass für diesen Schritt nur die klassische Entwicklungsformel gilt „Wer mit 20 nicht links ist, hat kein Herz. Wer mit 40 immer noch links ist, hat keinen Verstand“. Erstens war Broder noch 35, als er das linke Lager verließ, und zweitens berief er sich auf ein eigenes Motiv. Broder protestierte gegen den „Antisemitismus von links“. In einem offenen Brief in der „Zeit“ warf er den alten Freunden vor: „Ihr bleibt die Kinder eurer Eltern. Euer Jude von heute ist der Staat Israel.“ Broder nennt die wachsende Anti-Israel-Haltung nach dem Jom-Kippur-Krieg und den linken Antizionismus eine subtile Variante des traditionellen Rassismus.
Der Essay stand viele Wochen auf den Bestsellerlisten – und das mit Recht. Henryk Broder hat darin ein großes wichtiges Thema aufgegriffen, das uns und unsere Kinder möglicherweise noch lange beschäftigen wird. Er fragt sich und sorgt sich – wie viele andere auch –, ob der fanatische Islamismus unsere Freiheiten bedrohen und einschränken kann. Leider sprechen viele Indizien dafür, dass der Islamismus der Totalitarismus des 21. Jahrhunderts werden kann. Die Religionsführer und Imame, die den Koran als Gottes Gebot buchstäblich ernst nehmen, wollen missionieren, dem dekadenten Westen seine Verderbtheit austreiben und ihre Gesetze durchsetzen. Es sind Gesetze und Regeln, die uns zurück ins Mittelalter führen. Broder nimmt die Imame ernst.
Weil er davor warnt und beschreibt, was jetzt schon passiert – mitten in Deutschland – , muss er sich einen neuen Kampfbegriff um die Ohren schlagen lassen. Die Vokabel heißt Islamophobie. Wer Ehrenmorde, Zwangsehen und andere religiös motivierte Gewalt anklagt, der wird als islamophob diffamiert. Wer will schon islamophob sein? Das klingt nach Rückständigkeit und Intoleranz, also reagieren viele so, wie es auf Broders Buchumschlag steht: Sie kapitulieren und knicken ein. Sollen doch andere sich das Maul verbrennen.
Broder: „Westen hat Angst vor islamischer Offensive“
Henryk Broder beschreibt in seinem Buch, was passiert ist, nachdem eine dänische Zeitung Karikaturen über den Islam veröffentlicht hatte. „Die Moslems haben bewiesen, wie schnell und effektiv sie Massen mobilisieren können, und der freie Westen, der sonst bei jedem Hakenkreuz auf einer Hauswand „Wehret den Anfängen!“ ruft, hat gezeigt, dass er der islamischen Offensive nichts entgegenzusetzen hat – außer Angst, Feigheit und der Sorge um seine Handelsbilanz.“
Zum Beispiel in den Niederlanden. Ian Buruma hat in seinem Buch „Die Grenzen der Toleranz“ aufgezeigt, wie die Konflikte um Migration, Religion und soziale Benachteiligung dort die Situation verschärfen. Bei gleichbleibender Migrationsrate werden im Jahr 2015 – also in acht Jahren – in Amsterdam mehr Muslime als Christen leben. 1,5 Milliarden Muslime leben auf der Welt, 15 Millionen in der EU.
Eine Umfrage hat ergeben, dass sich junge britische Muslime verstärkt dem politischen und radikalen Islam zuwenden. 37 Prozent, also mehr als ein Drittel der jungen Muslime zwischen 16 und 24 Jahren, möchten lieber nach der Scharia leben als nach dem freiheitlichen britischen Rechtssystem. Nur ein Prozent weniger ist der Meinung, dass Muslime, die sich einem anderen Glauben zuwenden, getötet werden sollten. Dreizehn Prozent sind bereit, „gegen den Westen zu kämpfen“. Sie sympathisieren mit Al Kaida, bekennen sich zur Verbreitung von Angst und Terror. Diese jungen Muslime sind die Anhänger von Islampredigern, die folgendermaßen zitiert werden: „Wir müssen die ganze Welt besiedeln und zum Islam bekehren. Die Zukunft gehört der Religion Allahs. Mit eurer Hilfe werden wir es schaffen, mit den Alten und den Jungen.“
Broder weiß wie viele andere, warum Millionen Anhänger des Islam nicht aus ihrer Unmündigkeit befreit werden. Zitat: „Der Unterschied liegt darin, dass im Islam keine Säkularisierung stattgefunden hat. Es hat keine Neuinterpretation gegeben, keine Verweltlichung, keine Aufklärung.
In eigener Sache – Vielen Dank an die vielen Besucher – Israel Link repariert
Juli 15, 2007Vielen Dank an die vielen Besucher,somit steht dieses Blog seit 2 Tagen an der Spitze der deutschsprachigen Webblogs bei WordPress. Im Laufe des Tages, werden die nächsten 20 Berichte hochgeladen.
Ein Israel Link war leider defekt,dieser bericht ist jetzt wieder zugänglich.
…was Sie von Israel vielleicht nicht gedacht hätten…
Ein Stück Freiheit im Nahen Osten
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Verfasst von Freiheit
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