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August 23, 2008

In diesem Sinne: Lang lebe Amerika, Israel,Europa und die freie und zivilisierte Welt!
Gegen Rechtsextremismus und die faschistische antimperialitische “Linke”

Du bist schwul oder Bisexuell und bist bei Romeo angemeldet?
Bist Antifaschistisch,links,liberal oder konservativ (gegen Rechtsextremismus,Islamofaschismus und antimperialistischen Linksfaschismus)
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Antiimperialistische Schwachköpfe:
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Europenews
PI
Akte Islam

—–
“Der politische Islam knüpft an die Nazis an”
Spiegel

„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus”
Welt

Islamismus, Faschismus und NS
Quelle

Israel,das schwule Paradies
Jungle World

Die Linke ist nicht antifaschistisch
Kölner Stadtanzeiger

Freiheit, die ich meine - Kelek
FAZ

Interview mit Seyran Ates
Der Multikulti-Irrtum
Quelle

»Hitler gefällt mir>
Viele muslimische Jugendliche in Deutschland denken antisemitisch. Und ihre Gewaltbereitschaft wächst
Zeit

Dr. Kazem Mousawisadeh ist ein Sprecher der iranischen Grünen Partei im Exil. Die iranischen Grünen sind mit ihren Themen erstaunlich nah am Puls der Zeit, wenn sie in Erinnerung rufen:

„Der Hauptfeind unserer Zeit ist weder Imperialismus noch Zionismus, sondern Fundamentalismus und das religiös-faschistische System.“

Welt

Islamisten und die NPD
Etwas mehr Kopftuch auch für deutsche Mädel
FAZ


Frankreich Jugendliche prügeln Juden ins Koma(Araber)

Juni 22, 2008

Ein 17-jähriger Jude ist in Frankreich von Jugendlichen angegriffen und schwer verletzt worden. Einer der Täter schlug mit einer Eisenstange auf das Opfer ein, das nun im Koma liegt. Frankreich ist entsetzt; schließlich lebt in dem Land die größte jüdische Gemeinde Europas.
Französische Jugendliche haben in Paris einen 17-jährigen Juden angegriffen und schwer verletzt. Der junge Mann liege im Koma, teilte die Organisation gegen Antisemitismus BNVCA mit. Einer der Minderjährigen habe am Samstagabend mit einer Eisenstange auf den Jugendlichen eingeschlagen und ihm einen Schädelbruch zugefügt. Der 17-Jährige sei nahe Montmartre unterwegs gewesen und habe die jüdische Kopfbedeckung Kippa getragen. Es sei offensichtlich, dass es sich um einen judenfeindlichen Überfall handele.

Die Polizei nahm fünf Jugendliche fest. Innenministerin Michèle Alliot-Marie sprach von „tiefer Trauer“ angesichts des „gewalttätigen Angriffs“ und sicherte dem „Opfer, seiner Familie sowie der gesamten jüdischen Gemeinschaft“ ihre Solidarität und Unterstützung zu. In Frankreich lebt die größte jüdische Gemeinschaft Europas. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy Schlagworte
Paris Frankreich Juden Antisemitismus Überfall Angriff Israel
reist heute mit seiner Gattin Carla zu einem dreitägigen Staatsbesuch nach Israel.
Welt
Täterbeschreibung


Studie der Ebert-Stiftung Von links gesehen gibt’s Rechte schon in der Mitte

Juni 21, 2008

Nicht nur die NPD profitiert von Politikverdrossenheit

Dabei profitiert von der nagenden Unzufriedenheit mit der Demokratie punktuell zwar auch die NPD, im nationalen Maßstab derzeit aber doch vor allem die Linke.

Ohne sie mit der NPD gleichsetzen zu wollen, ist es ein offenes Geheimnis, dass die Linkspartei auch Wähler anzieht, die auch rechtslastige Parteien wählen könnten.

Dass antidemokratisches, autoritätssüchtiges Denken sich keineswegs nur in rechtsextremer Form niederschlägt, sollte bekannt sein.

Eine der Diskutantinnen, die Schriftstellerin Tanja Dückers, wies indirekt auf diese Verengung der Studie hin, als sie feststellte, dass sich linke und rechte Extremisten nicht nur in ihren Feindbildern – Amerika, Bush, Israel – , sondern auch in Symbolik und Habitus immer mehr angleichen.

Welt


Broder zu Antisemitismus in der Linken

Juni 17, 2008

Der moderne Antisemit dagegen tritt ganz anders auf. Er hat keine Glatze, dafür Manieren, oft auch einen akademischen Titel, er trauert um die Juden, die im Holocaust ums Leben gekommen sind, stellt aber zugleich die Frage, warum die Überlebenden und ihre Nachkommen aus der Geschichte nichts gelernt haben und heute ein anderes Volk so misshandeln, wie sie selber misshandelt wurden. Der moderne Antisemit glaubt nicht an die „Protokolle der Weisen von Zion“, dafür fantasiert er über die „Israel-Lobby“, die Amerikas Politik bestimmt, so wie ein Schwanz mit dem Hund wedelt. Der moderne Antisemit gedenkt selbstverständlich jedes Jahr der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar, zugleich aber tritt er für das Recht des Iran auf atomare Bewaffnung ein. Denn: „Was man Israel oder Pakistan gewährt, kann man dem Iran nicht verweigern“ – Originalton Norman Paech. Oder er dreht kausale Zusammenhänge um und behauptet, die atomare Bedrohung gehe nicht vom Iran, sondern von Israel aus – wie es Professor Udo Steinbach vor kurzem in einer Sendung des WDR getan hat.

Der moderne Antisemit findet den ordinären Antisemitismus schrecklich, bekennt sich aber ganz unbefangen zum Antizionismus, dankbar für die Möglichkeit, seine Ressentiments in einer politisch korrekten Form auszuleben. Denn auch der Antizionismus ist ein Ressentiment, wie der klassische Antisemitismus es war. Der Antizionist hat die gleiche Einstellung zu Israel wie der Antisemit zum Juden. Er stört sich nicht daran, was Israel macht oder unterlässt, sondern daran, dass es Israel gibt. Und deswegen beteiligt er sich so leidenschaftlich an Debatten über eine Lösung der Palästina-Frage, die für Israel eine Endlösung bedeuten könnte, während ihn die Zustände in Darfur, in Zimbabwe, im Kongo und in Kambodscha kalt lassen, weil dort keine Juden involviert sind. Fragen Sie doch mal den außenpolitischen Sprecher der Linken, wie viele Stellungnahmen er in den letzten Monaten zu „Palästina“ abgegeben hat und wie viele zu Tibet. Danach reden wir weiter.

Antisemitismus und Antizionismus sind zwei Seiten derselben Münze. War der Antisemit davon überzeugt, dass nicht er, der Antisemit, sondern der Jude am Antisemitismus schuld ist, so ist der Antizionist heute davon überzeugt, dass Israel nicht nur für die Leiden der Palästinenser, sondern auch dafür verantwortlich ist, was es selbst erleiden muss.

Die Älteren unter Ihnen werden sich vielleicht noch an den Satz erinnern, mit dem ein grüner Politiker, der noch immer dem Bundestag angehört, zurzeit des Golfkrieges die irakischen Raketenangriffe auf Israel Anfang 1991 kommentierte: „Die irakische Raketenangriffe sind die logische, fast zwingende Konsequenz der Politik Israels.“ Derselbe grüne Politiker sprach sich damals auch gegen die Lieferung von Defensivwaffen wie den Patriot-Raketen an Israel aus, weil diese ebenfalls zur Eskalation der Lage beitragen würden. Heute, 17 Jahre später, hören und lesen wir ähnliche Sätze über Raketenangriffe aus dem südlichen Libanon und dem Gazastreifen auf Israel – dass sie die logische, fast zwangsläufige Folge der Besatzungspolitik Israels seien und dass Israel gut daran täte, nicht zu reagieren, um eine Eskalation zu vermeiden. Denn der moderne Antisemit verehrt Juden, die seit 60 Jahren tot sind, nimmt es aber lebenden Juden übel, wenn sie sich zur Wehr setzen. Er ruft „Wehret den Anfängen!“, wenn eine handvoll Hobbynazis in Cottbus aufmarschiert, rechtfertigt aber die Politik des iranischen Präsidenten und den Fortgang der Geschäfte mit dem Iran.

Auszug Lizas Welt


TuS Makkabi Rechtsradikale attackieren jüdischen Sportverein

April 1, 2008

Bei einem Fußballspiel der Verbandsliga im Stadtteil Adlershof zeigte ein Täter den Hitlergruß und rief Verantwortlichen von TuS Makkabi Naziparolen zu. Es sind nicht die ersten Vorfälle dieser Art. Der Vereinsvorsitzende macht dafür auch den Berliner Fußballverband mitverantwortlich.
Die Welt


Wieder Rassismus und Jugendgewalt

Januar 12, 2008

Alles nur Scheiß-Deutsche überall!” Mit diesen Worten haben an einer Kreuzberger Bushaltestelle türkisch- und libanesischstämmige Jugendlicher Wartende angepöbelt und dann einen Busfahrer angegriffen.

Laut Beobachtung von Polizisten nehmen deutschfeindliche Äußerungen bei Übergriffen durch türkische oder arabische Jugendliche zu. Immer öfter würden Opfer als “Scheiß-Deutsche” oder “Schweinefresser” tituliert. ….
Berliner Zeitung

Mir ist es Leid die unzähligen Vorfälle,die täglich passieren aufzuzählen,
daher mal ein Beispiel was exemplarisch ist.


Türkische Gemeinde schürt deutschenfeindlichen Rassismus/ SPD muss Blockade bei Extremismusbekämpfung aufgeben

Januar 11, 2008

(openPR) - Mit scharfen Worten wandte sich heute die innenpolitische Extremismus-Expertin der CDU/CSU im Deutschen Bundestag, Kristina Köhler (Wiesbaden), gegen die Angriffe von Migrantenverbänden auf den Hessischen Ministerpräsident Roland Koch und auf die Integrationsministerin Dr. Maria Böhmer. Köhler erklärte, die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) füttere schon seit Jahren gemeinsam mit islamistischen Verbänden den wachsenden deutschenfeindlichen Rassismus. Die SPD dürfe dies nicht weiterhin unterstützen und müsse daher ihre Blockadehaltung bezüglich einer Ausweitung der Extremismusbekämpfung auf den deutschenfeindlichen Rassismus endlich aufgeben. Köhler erklärte:

Es geht in der Debatte eben nicht nur um einfache Jugendgewalt, es geht auch um Extremismusbekämpfung. Genauso wenig wie rechtsextreme Gewalt einfache Jugendgewalt ist, ist die zunehmende deutschenfeindliche Gewalt junger Migranten einfach nur Jugendgewalt. Wir reden hier von teilweise purem Rassismus. Immer wieder fallen Ausdrücke wie „Scheiss Deutscher“, „Deutsche Hure“, „Schweinefleisch-Fresser“ und „Scheiss Christ“, wie auch zuletzt bei dem Übergriff in München

Schon seit Jahren warnen deshalb Richter und Staatsanwälte vor einer wachsenden deutschen- und christenfeindlichen Gewalt. Der Bund unterstützt Programme gegen Rechtsextremismus zu Recht mit mehr als 24 Millionen Euro im Jahr. Dies hat die volle Unterstützung der CDU. Die linken Parteien verhindert jedoch nach wie vor eine Ausweitung der Extremismusbekämpfung auf deutschenfeindliche Gewalt, sei sie islamistisch oder nationalistisch motiviert.

Die Wahrheit ist jedoch eine ganz andere: Das ganze Land steht zu Recht Kopf, wenn irgendwo der braune Mob ausländerfeindliche Gewalt verübt. Dem hingegen wurden deutschenfeindliche Gewalttaten von Migranten in der Regel nicht einmal als solche beachtet, sondern als normale Jugendgewalt abgetan. Oft wird der Migrationshintergrund der Täter nicht einmal genannt, weil dies dem Pressekodex widerspricht.

Ursachen der extremistisch motivierten Jugendgewalt

Die Ursachen dieser extremistisch motivierten Jugendgewalt vor allem durch junge Türken und Araber werden stattdessen gezielt ignoriert. Kulturelle Faktoren werden unter soziale Faktoren subsumiert, um sie zu verstecken und unbequeme Debatten zu verhindern.

Wenn die Gewalt in türkischen Familien nun mal um ein Vielfaches höher ist als in anderen Familien mit den gleichen sozialen Voraussetzungen, dann stellt sich etwa natürlich die Frage, wo diese gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen herkommen. Und wenn wir wissen, dass Jugendliche aus gewalttätigen Familien selber stärker zur Gewalt und zum Extremismus neigen, als andere, dann müssen wir auch endlich an diese religiös-kulturell vermittelten Männlichkeitsnormen ran. Wir müssen der Machokultur den Zahn ziehen und diese Möchtegern-Kultur der Ehre zurechtstutzen.

Und dann müssen sich auch die islamischen Organisationen kritische Fragen gefallen lassen. Wenn die neue Hamburger Studie zu „Muslimen in Deutschland“ etwa zu dem Ergebnis kommt, dass 24 Prozent der muslimischen Schüler körperliche Gewalt gegen Ungläubige befürworten „wenn es der islamischen Gemeinschaft dient“, dann haben die islamischen Organisationen bei Ihrem Teil der Integrationsarbeit schlichtweg versagt. Dann darf es auch nicht wundern, wenn bei diesen Jugendlichen die Faust gegen „Ungläubige“ besonders locker sitzt.
Quelle - hier klicken


NPD-Chef Voigt relativiert den Holocaust

Dezember 11, 2007

Voigts Stellvertreter Sascha Roßmüller schließlich bat Irans Präsidenten Machmud Ahmadinedschad gar um Spenden für seine finanziell arg gebeutelte Partei. Das allerdings wäre nach geltendem Recht verboten. Rossmüller indes ficht das nicht an. “Es gibt immer Wege, wenn man will”, sagte er. Und er hoffe, dass Ahmadinedschad als “Bündnispartner für ein neues Deutschland zur Verfügung stehen wird”. Ahmadinendschad hatte Israel in der Vergangenheit mehrfach mit der Vernichtung gedroht und den Holocaust geleugnet.
Strafanzeige angekündigt - Indizien für Verfassungsfeindlichkeit……
Tagesschau


Muhabbet - Kontraste bestätigt Verbindung zu Grauen Wölfen

November 23, 2007

Es sollte ein Zeichen für die Integration sein: Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier nimmt mit dem türkischstämmigen Sänger Muhabbet medienwirksam ein Lied auf. Doch wie sich hinterher herausstellt, ist Muhabbet nicht nur der Schmusesänger, als der er sich präsentiert. Gegenüber Journalisten äußerte er fundamentalistische Meinungen. Die KONTRASTE-Reporter Andrea Everwien und Kemal Hür recherchierten in Muhabbets Vergangenheit und fanden sich im Dunstkreis der „Grauen Wölfe“ wieder…..
ARD-Kontraste


Spiegel TV Video 3 min. Graue Wölfe in Köln

November 20, 2007


Jede Woche ein Angriff auf jüdischen Friedhof

November 17, 2007

Antisemiten haben von 2002 bis 2006 mehr als 230 jüdische Friedhöfe geschändet. Der Zentralrat der Juden fordert die Regierung zum Handeln auf.

Berlin - In den vergangenen fünf Jahren ist in Deutschland nahezu jede Woche ein jüdischer Friedhof geschändet worden. Von 2002 bis 2006 hat die Polizei 237 Angriffe registriert

Die Extremismusexpertin der Unionsfraktion, Kristina Köhler, zeigte sich ebenfalls überrascht von der hohen Zahl geschändeter jüdischer Friedhöfe. Köhler hält indes zunächst eine Anhörung von Wissenschaftlern und anderen Fachleuten im Bundestag für sinnvoll. Dabei solle ausgelotet werden, welche Anteile der antisemitischen Täter Rechtsextremisten und fanatisierte Muslime stellen. Dem Vorschlag, einen Bundesbeauftragten einzusetzen, steht Köhler skeptisch gegenüber: „Das würde bedeuten, dass der Verfasssungsschutz nicht ausreicht“. ……
Tagesspiegel


türkische Rechtsradikale(Graue Wölfe) stark verwoben mit dem Islam

November 14, 2007

Was ist denn die Ideologie der Grauen Wölfe?

Der Graue Wolf ist ein Symbol für alle Türken, nicht nur für die in der Türkei. Die Ideologie verfolgt die Bewahrung der türkischen Kultur und der Religion.

Können Sie uns Ihren Kulturbegriff erläutern?

Das ist schwer. Es gibt verschiedene Aspekte. Kultur ist sehr eng mit der Religion verbunden, weil durch sie Kultur geprägt wird. Kultur ist eine Entwicklung, und der Islam ist mit den Türken ja seit tausenden von Jahren verbunden.

Die Grauen Wölfe

Die Anhänger der nationalistischen “Föderation der türkisch-demokratischen Idealistenvereine in Europa” (ADÜTDF) sind unter dem Namen “Graue Wölfe” bekannt. Ihr Idol ist Alparslan Türkes, Vorsitzender der rechtsextremen Partei der Nationalen Bewegung (MHP). Die bundesweite Mitgliederzahl wird auf etwa 7.500 geschätzt. Die Organisation propagiert die Einheit aller Turkvölker und “lebt wesentlich von Feindbildern”, heißt es dazu im nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzbericht. “Bezüglich der Kurden beschreibt die Bewegung die kombinierten Gefahren des Kommunismus, Separatismus und Zionismus. Anhand dieses Konfliktes kann sie alle möglichen Feindbilder, von den Griechen bis zu den Amerikanern, auflisten und Ängste in der Bevölkerung über Bedrohungsszenarien und verschiedene Variationen der Verschwörungstheorien wachrufen. Vor diesem Hintergrund bietet die Bewegung mit ihrer ethnisch(rassistisch)-nationalistisch orientierten, stark islamisch gefärbten Ideologie, mit ihrer Gewaltbereitschaft und den am Führerprinzip ausgerichteten totalitären Strukturen Nährboden auch für islamistisch geprägte extremistische Bewegungen”, heißt es weiter im Verfassungsschutzbericht.
TAZ


Türkisch islamische Faschisten in Deutschlands Klassenzimmern

November 8, 2007

Ähnliche Fälle werden auch von anderen Kölner Schulen bekannt. So wird ein Lehrer als Kommunist und PKK-Mitglied beschimpft, weil er sich geweigert hatte, mit den Schülern einen Eid auf die Türkei zu sprechen oder zu Beginn des Unterrichts die türkische Nationalhymne zu singen. An einer Realschule schickt der Rektor einen Schüler nach Hause, nachdem der sich die drei Halbmonde, das Zeichen der Partei der nationalistischen Bewegung (MHP), auf den Kopf hatte frisieren lassen. Gerne als Halsschmuck oder Gürtelschnalle wird auch der Bozkurt getragen, der heulende Wolf der MHP-Jugendorganisation. Beliebt sei auch der dazugehörige Graue-Wolf-Gruß, das Spreizen des kleinen Fingers und des Zeigefingers für die Ohren und das Aufeinanderlegen des Mittel- und Ringfingers auf den Daumen für die Schnauze. Die Lehrergewerkschaft GEW in Köln berichtet in ihrer Mitgliederzeitung von »Provokationen unterschiedlicher Art«. Es seien vor allem männliche Jugendliche, die sich offen zur verqueren Ideologie der MHP aus islamischem Türkentum, Antisemitismus, Rassismus und Antikommunismus bekennen. Sie würden »offensichtlich von den Verantwortlichen bestimmter Moscheen und von politischen Vereinigungen geschult«. Türkischstämmige Schüler, aber auch Lehrer würden »zum Teil massiv bedroht, wenn sie nicht mitmachen«. Es scheine sich »um gezielte Aktionen« zu handeln mit dem Ziel der »Verfestigung einer türkisch-islamischen Parallelgesellschaft«.

Dass es sich nicht nur um ein lokales Problem handelt, zeigen ähnliche Berichte aus dem Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und verschiedenen Städten des Ruhrgebiets. So machte schon im Februar 2006 die GEW Gelsenkirchen auf Fälle an einer Gesamtschule aufmerksam. Zwei Lehrkräfte seien wegen ihres »nicht genehmen« Unterrichts attackiert worden. So soll ein Erzieher als »Jude« beschimpft und mit Stink­bomben eingedeckt worden sein, weil er im Unterricht die Evolutionstheorie behandelt habe. Er habe inzwischen seine vorzeitige Versetzung in den Ruhestand beantragt. Einer anderen Lehrerin soll wegen ihres Sexualkundeunterrichts auf dem Schulparkplatz von Schulfremden aufgelauert worden sein, die sie bedroht, bespuckt und tätlich angegriffen hätten……..
Jungle World


Schmerzensgeld nach rassistischem Übergriff-Moslem Bonus

November 8, 2007

Nach einem Angriff auf einen Schwarzafrikaner ist ein Bauarbeiter am Mittwoch wegen Körperverletzung und Volksverhetzung zu einem Jahr Haft mit Bewährung verurteilt worden. Der geständige und reuige Angeklagte zahlt seinem Opfer zudem eine Entschädigung in Höhe von 1500 Euro.
Der 28-jährige Mann hatte im Prozess vor einem Berliner Amtsgericht Misshandlungen mit Faustschlägen und einem Kniestoß in das Gesicht sowie Beleidigungen gestanden. Er entschuldigte sich für den Übergriff vom 23. August vorigen Jahres im Stadtteil Prenzlauer Berg. Der Bauarbeiter, der wegen Körperverletzung und Volksverhetzung zu einem Jahr Haft mit Bewährung verurteilt wurde, zahlt dem heute 34-jährigen Opfer 1500 Euro Schmerzensgeld. Der Bäckergehilfe erlitt Verletzungen an Kopf und Körper. Das Verfahren gegen den mitangeklagten Vater wurde abgetrennt. Der 57-jährige Berliner soll den Afrikaner ebenfalls beschimpft haben.

Der Bauarbeiter selber behauptete, er sei nicht fremdenfeindlich. Er lebe mit einer Deutsch-Türkin zusammen und sei Moslem geworden. Das Gericht hielt dem Beschuldigten zu Gute, dass die Verletzungen offenbar keine Nachwirkungen beim Opfer hinterließen. In das Urteil wurde eine geringe Strafe wegen einer früheren Körperverletzung einbezogen
Welt

SoSo Muslime sind nicht Fremdenfeindlich?
Ich vermute eher, gerade deswegen,denn Intoleranz,Rassismus,Antisemitismus
Homophobie ist bei Türken/Arabern doch leider sehr verbreitet.


Türken machen in Berlin Jagd auf Kurden - Multikulti/Rechtsextremismus in Deutschland

Oktober 31, 2007

Ein Aufzug türkischer Nationalisten hat am Sonntag für einen Großeinsatz der Berliner Polizei gesorgt. Nach einer angemeldeten Kundgebung zur „Einigkeit und Brüderlichkeit zwischen Türken und Kurden” machten Türken in Neukölln und Kreuzberg Jagd auf Kurden.

Die Kurden retteten sich in Cafés und Hauseingänge, um dem gewalttätigen Mob – der laut Augenzeugen sogar mit Macheten unterwegs gewesen sein soll – zu entkommen. Die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Bis zum Abend blieb die Situation im Kiez angespannt. Als Hintergrund der Ausschreitungen gilt der Konflikt zwischen Kurden und Türken im Nordirak.

In Kleingruppen zogen türkische Nationalisten bis zum späten Nachmittag durch Kreuzberg. Die von ihnen gesuchten Kurden hatten sich derweil in Sicherheit gebracht; immer mehr wurden deshalb die eingesetzten Polizisten zum Prellbock ihrer Aggressionen.
Die Welt


Mit Macheten durch Kreuzberg -Kreuzberg die faschistische Hochburg

Oktober 31, 2007

Bei schweren Krawallen zwischen Türken und Kurden in Berlin sind nach einer Polizeibilanz 18 Polizisten verletzt worden. Bei den Ausschreitungen seien 15 Menschen unter dem Vorwurf des schweren Landfriedensbruchs festgenommen worden. Drei davon seien einem Haftrichter vorgeführt worden. Der Berliner Verfassungsschutz rechnet wegen des Konflikts im Grenzgebiet zwischen der Türkei und dem Irak mit weiteren Gewaltausbrüchen.

N-TV

 Nationalismus,Faschismus,Krawalle,Kriminalität,Antisemitismus

und Homophobie, verkaufen uns Linksextreme und Gutmenschen als

Multikulti Bereicherung. 

Soviel zu Ihren verlogenen Antifaschismus! 


rassistischer Übergriff in Berlin auf schwarzen Amerikaner - Gutmenschen schweigen abermals

Oktober 31, 2007

Folgendes war vorgefallen: Vier Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren hatten den dunkelhäutigen US-Amerikaner Antoine I. im Stadtteil Spandau als „dreckigen Nigger“ beschimpft, den sie „fertigmachen“ wollten, und ihn und seine Freundin dann brutal angegriffen. Der Amerikaner lebt seit 1995 in Spandau und arbeitet als Barkeeper.

Der eindeutige Fall einer fremdenfeindlichen Gewalttat, möchte man meinen. Deutsche Polizeibeamte aber sind gründliche Leute und lesen ihre Akten bis zum Ende, bevor sie eines der voreiligen Urteile fällen, für die wir Medienleute berüchtigt sind. Und da fand der Zuständige bei den vier Verdächtigen neben den Brüdern Benjamin und Sebastian H. auch die Namen von Murat I. und Fernando F., welche türkischer und portugiesischer Abkunft sind. So meldete die Polizei in ihrem Bericht zwar, daß das Opfer „aufgrund seiner Hautfarbe“ beleidigt und angegriffen worden sei, schloß aber dennoch: „Hinweise auf eine fremdenfeindliche Tat liegen nicht vor.

Berlins Polizeipräsident Dieter Glietsch druckste immerhin, daß ein „fremdenfeindlicher Hintergrund zumindest nicht ausgeschlossen“ sei. Ähnlich hilflos fingerte Spandaus Bezirksbürgermeister Konrad Birkholz herum: „Zumindest handelte es sich nicht um typische rechtsradikale Schläger“, so der CDU-Politiker. Warum? Weil „zwei der Täter selbst einen Migrationshintergrund haben“.

Es heißt, gegen die vier werde nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ermittelt, von Volksverhetzung ist nicht die Rede, trotz „dreckiger Nigger“

Antoine I. kapiert das alles nicht. Daß zwei der vier Angreifer nichtdeutscher Herkunft seien, schlösse doch ein rassistisches Motiv nicht aus, wundert sich das Opfer. „Die Schläger sind auf mich losgegangen, weil ich dunkelhäutig bin.“ Damit sei es doch wohl eine rassistische Tat gewesen, beharrt der Ahnungslose, Wie kann man nur so unsensibel sein. Typisch Ami. Also, lieber Antoine, noch mal zum mitschreiben: Die Rasse, Religion oder Herkunft der Opfer ist uns vollkommen schnurz. Die nationale Zugehörigkeit der Täter muß stimmen! Und das tut sie im vorliegenden Fall nun mal nur teilweise.
Hier


Rechtsradikale Progromstimmung in Sachsen

September 2, 2007

Bei einem Altstadtfest im sächsischen Mügeln haben Dutzende deutsche Jugendliche acht Inder attackiert und in einer regelrechten Hetzjagd durch die Straßen getrieben. Alle Inder, vier Angreifer und einige Polizisten wurden verletzt.

Spiegel


Rechtsextreme Überfälle in Sachsen Anhalt gegenüber Asiaten

August 2, 2007

Bei zwei Überfällen in Sachsen-Anhalt sind mehrere Ausländer Opfer fremdenfeindlicher Gewalt geworden. In Burg überfielen drei Männer eine vietnamesische Familie in deren Wohnung, riefen dabei ausländerfeindliche Parolen und verletzten einen 14-Jährigen.

Ebenfalls in der Nacht zum Donnerstag verprügelten zwei Unbekannte auf einer Zugfahrt zwischen Magdeburg und Burg einen 27- jährigen Chinesen, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Stendal mitteilten.

ehe sie die Tür der vietnamesischen Familie eintraten und diese angriffen. Der 14-jährige Sohn des Ehepaares habe durch einen Schlag ins Gesicht Prellungen erlitten.

Später kehrten die mutmaßlichen Täter den Angaben zufolge noch ein Mal zurück, verwüsteten die Wohnung und stahlen Elektronikgeräte.

 Was für ein Pack - wie tief kann man sinken!

MOPO


Rechtsextreme attackieren Jugendliche

Juli 19, 2007

Rechtsextreme Überfälle im Osten: Unter rassistischen Parolen haben Rechtsradikale in Schwerin französische Jugendliche angegriffen. In Sachsen-Anhalt attackierten Neonazis ein Zeltlager junger Leute. In Halberstadt wurde ein Obdachloser erschlagen - die Polizei dementiert einen politischen Hintergrund.

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