Pro-Europäisch Pro-Israelisch Pro-Amerikanisch Anti-Islamistisch –Unsere liberalen Werte sind nicht verhandelbar! Das Linke-Liberale-Konservative Blog gegen Nazis,Islamisten,Antimperialistische Linke und Gutmenschen
In diesem Sinne: Lang lebe Amerika, Israel,Europa und die freie und zivilisierte Welt!
Gegen Rechtsextremismus und die faschistische antimperialitische “Linke”
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oder Islamofaschismus
Antiimperialistische Schwachköpfe:
Das ist Freiheit:
Interview mit Seyran Ates
Der Multikulti-Irrtum Quelle
»Hitler gefällt mir>
Viele muslimische Jugendliche in Deutschland denken antisemitisch. Und ihre Gewaltbereitschaft wächst Zeit
Dr. Kazem Mousawisadeh ist ein Sprecher der iranischen Grünen Partei im Exil. Die iranischen Grünen sind mit ihren Themen erstaunlich nah am Puls der Zeit, wenn sie in Erinnerung rufen:
„Der Hauptfeind unserer Zeit ist weder Imperialismus noch Zionismus, sondern Fundamentalismus und das religiös-faschistische System.“
Diese Ausführungen über das Menschenbild des Islam entstammen nicht einer Videobotschaft von Al Kaida und auch nicht einem Flugblatt der Hamas im Gazastreifen. Es handelt sich um Auszüge aus einem Dokument, das zwar jederzeit von den genannten Gruppierungen unterschrieben werden könnte, aber von einer Organisation veröffentlicht wurde, die dem Selbstverständnis und der öffentlichen Meinung gemäß dezidiert „nicht islamistisch“ ist: Nämlich die türkische Religionsbehörde Diyanet, die in Deutschland Ditib heißt und in Ehrenfeld gerade eine 55 Meter hohe Moschee bauen möchte. Freilich, die Äußerungen stammen nicht von Ditib selbst, sondern „nur“ vom türkischen Geldgeber, der sie nach Protesten vorsichtshalber von der Website löschte. Die Ditib distanzierte sich im Handumdrehen von dem als Leitfaden für Imame gedachten Schriftstück, denn es ist kein Geheimnis, dass die Imame der Ditib von der Diyanet ausgebildet und nach Deutschland geschickt werden.
Was fällt der radikalen Linken dazu ein? Nichts. Sie akzeptiert die Distanzierung als hätte nicht die Ditib dutzende Male bewiesen, dass sie – wenn auch nicht so wünschenswert offen wie in dem zitierten Papier – eine reaktionäre, menschenfeindliche Ideologie vertritt. Die zitierten Anweisungen sind menschenverachtend in einem so umfassenden Sinne, dass sogar die Kennzeichnung als „frauenfeindlich“ und „homophob“ einer Verharmlosung gleichkommt. Das Hassobjekt des islamischen Gesinnungsterrors ist jedes nach Selbstbestimmung und Glück strebende Individuum. Seien es Frauen, die sich nicht mit der ihnen zugedachten Rolle als desexualisierte Hausfrau und Mutter abfinden wollen, seien es Männer, die den Männlichkeitszwang und das innereheliche Herrschaftsverhältnis ablehnen, seien es Intersexuelle, die sich nicht aus freier Entscheidung, sondern aufgrund sozialer Hetze und Drangsalierung zur Geschlechtsoperation genötigt sehen, seien es gar Kinder, die zu autoritären Neidbeißern und Duckmäusern zugerichtet werden. Dieser Hass auf Freiheit, Individualität, Autonomie und Genuss ist nicht nur ein Charakteristikum des so genannten „Islamismus“, sondern jedes Islam. So vielfältig und bunt sich der Islam präsentiert und für den Unwissenden erscheint: Solange er sich nicht von der Unantastbarkeit der religiösen Offenbarung distanziert – d.h. vom Koran als Wort Gottes –, wird es nur verschiedene Abstufungen eines grundsätzlich barbarischen Normensystems geben. Egal, welche muslimische Vereinigung man sich anschaut, man wird bei jeder von ihnen diese eingangs zitierten reaktionären Denkmuster, wenn auch vielleicht in mal milderer, mal radikalerer Form, finden. Daraus folgt, dass eine substantielle Unterscheidung zwischen Islamismus und Islam keinen Sinn macht, sondern das eigentliche Problem nur verschiebt und verdrängt. Ein kritischer Umgang mit dem Islam wäre die Solidarität mit all jenen Menschen, die Opfer dieses gesellschaftlich wirksamen Wahnsystems werden – und zwar unabhängig von ihrer Herkunft, Sprache oder Hautfarbe.
Dieser Solidarität verweigert sich die radikale Linke größtenteils. Zwar sprechen Antirassismus-Gruppen in Bezug auf Abschiebungen oft unspezifisch von drohender Verfolgung in den Heimatländern der Flüchtlinge, dass die Verfolgung etwa der iranischen Bahai oder irakischer Christen aber irgendetwas mit dem Islam zu tun haben könnte, verschweigen sie. Zu groß ist die Angst, einem vermeintlichen „antimuslimischen Rassismus“ Vorschub zu leisten.
Nun ist es ein Glücksfall für die partikularistische Linke, dass es Rassisten wie die von Pro Köln gibt, die unter dem Deckmantel einer vermeintlichen „Islamkritik“ ihre schnöde Ausländerfeindlichkeit verbreiten. Dass diese Rassisten nun auch noch einen „Großkongress“ in Köln veranstalten wollen, behagt den Linken insgeheim, weil es ihre Ignoranz gegenüber den Opfern des Islam zu legitimieren scheint. Der Hauptgegner, so verkünden sie unisono, seien die „Faschisten“ und „Rechtspopulisten“. Das Schöne an diesem Gegner ist, dass ihn erstens kaum jemand mag und man deshalb wunderbar in die so geliebten Massen eintauchen kann, und dass zweitens alles andere neben ihm verblasst. Wo der Kampf gegen „Rechtsradikalismus“ zum Schicksalskampf um Europas Zukunft stilisiert wird, obwohl es sich bei den geschassten Ausländerfeinden doch tatsächlich um politische Außenseiter handelt, da wird jede Gesellschaftskritik aufgegeben.
Georg-Weerth-Gesellschaft Köln
Gruppe Morgenthau, Frankfurt/M
Nach derzeitigen Erkenntnissen hat der Syrer dann ein Messer gezogen und auf den Aschaffenburger eingestochen. Der in Israel geborene Mann wurde schwer verletzt in eine Klinik gebracht, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr.
Der Täter versuchte zu flüchten, wurde aber von einem Beamten der Aschaffenburger Polizei verfolgt, der in seiner Freizeit zufällig in der Nähe unterwegs war. Er verständigte seine Kollegen, die den Mann kurze Zeit später bei einem Imbiss festnahmen. Polizei Bayern
Ein CDU-Politiker protestiert: Sein jüdischer Sohn wurde auf einer Geburtstagsfeier von Neonazis zusammengeschlagen - die Polizei nahm den Fall nicht ernst. taz
aus einem Forum:
“PS: Und noch für alle, MEIN VATER IST SYRER!
Ich bin Mitglied der Deutsch-Arabischen Gesellschaft!
Und trotzdem bin ich NPD-Mitglied.
Nix mit Rassist, stehe für Deutschland gegen MultiKulti.”
Abdallah M. ist von seiner Funktion als Mitglied des bezirklichen Migrations- und Integrationsbeirates entbunden. Ausschlaggebend für seine Abberufung war seine Darstellung von Nazi-Verbrecher Heß als „integre Person mit Vorbildfunktion“…
Der moderne Judenfeind trägt Anzug statt Springerstiefel, er grölt keine Parolen, sondern geißelt die “Israel-Lobby”. So feiern alte Ressentiments ihre politisch korrekte Auferstehung / Von Henryk M. Broder
Der moderne Antisemit findet den ordinären Antisemitismus schrecklich, bekennt sich aber ganz unbefangen zum Antizionismus, dankbar für die Möglichkeit, seine Ressentiments in einer politisch korrekten Form auszuleben. Denn auch der Antizionismus ist ein Ressentiment, wie der klassische Antisemitismus es war. Der Antizionist hat die gleiche Einstellung zu Israel wie der Antisemit zum Juden. Er stört sich nicht daran, was Israel macht oder unterlässt, sondern daran, dass es Israel gibt. Und deswegen beteiligt er sich so leidenschaftlich an Debatten über eine Lösung der Palästinafrage, die für Israel eine Endlösung bedeuten könnte, während ihn die Zustände in Darfur, in Simbabwe, im Kongo und in Kambodscha kalt lassen, weil dort keine Juden involviert sind. Fragen Sie doch mal den außenpolitischen Sprecher der Linken, wie viele Stellungnahmen er in den letzten Monaten zu “Palästina” abgegeben hat und wie viele zu Tibet. Danach reden wir weiter.
Antisemitismus und Antizionismus sind zwei Seiten derselben Münze. War der Antisemit davon überzeugt, dass nicht er, der Antisemit, sondern der Jude am Antisemitismus schuld ist, so ist der Antizionist heute davon überzeugt, dass Israel nicht nur für die Leiden der Palästinenser, sondern auch dafür verantwortlich ist, was es selbst erleiden muss.
Die Älteren unter Ihnen werden sich vielleicht noch an den Satz erinnern, mit dem ein grüner Politiker, der noch immer dem Bundestag angehört, zur Zeit des Golfkriegs die irakischen Raketenangriffe auf Israel Anfang 1991 kommentierte: “Die irakische Raketenangriffe sind die logische, fast zwingende Konsequenz der Politik Israels.” Derselbe grüne Politiker sprach sich damals auch gegen die Lieferung von Defensivwaffen wie den Patriot-Raketen an Israel aus, weil diese ebenfalls zur Eskalation der Lage beitragen würden. Heute, 17 Jahre später, hören und lesen wir ähnliche Sätze über Raketenangriffe aus dem südlichen Libanon und dem Gazastreifen auf Israel - dass sie die logische, fast zwangsläufige Folge der Besatzungspolitik Israels seien und dass Israel gut daran täte, nicht zu reagieren, um eine Eskalation zu vermeiden. Denn der moderne Antisemit verehrt Juden, die seit 60 Jahren tot sind, nimmt es aber lebenden Juden übel, wenn sie sich zur Wehr setzen. Er ruft “Wehret den Anfängen!”, wenn eine Handvoll Hobbynazis in Cottbus aufmarschiert, rechtfertigt aber die Politik des iranischen Präsidenten und den Fortgang der Geschäfte mit dem Iran. Welt
Während Israel das Schicksal der beiden getöteten Soldaten betrauert, bejubelt der Libanon den Gefangenenaustausch: Die Regierung rief einen Feiertag aus, die Hisbollah genießt den Triumph über Israel - und der begnadigte Mörder Kuntar kündigt an, weiter gegen das Nachbarland kämpfen zu wollen… Spiegel
Großbritannien: Hisbollah auf Terrorliste Israelnetz
Dieser antibürgerliche bzw. antiliberale Affekt, der den Kern des Antiamerikanismus bildet, hat der Antiamerikanismus mit dem Antisemitismus gemeinsam.
Dass der Antiamerikanismus Ausdruck einer prinzipiell antiliberalen Haltung ist, lässt sich auch daran erkennen, welches Gegenmodell seine Vertreter statt des “Amerikanismus” (bis heute) bevorzug(t)en: die klar und traditionell strukturierte Gesellschaft und vor allem den autoritären, allumfassend regulierenden Staat.
„Kampf gegen Israel“. Neonazismus und Islamismus
Bis heute begeistern sich nicht nur Altnazis für den islamistischen Kampf gegen den verhassten Judenstaat. politische Bildung
Undurchsichtig und Extrem -
Wie gefährlich ist die Linkspartei?
Seit einem Jahr feiert der Zusammenschluss der SED Nachfolgepartei mit westdeutschen Linken bundesweit Triumphe bei Landtagswahlen. Doch wie gefährlich ist die neue Partei? Was heißt es, wenn der Vorsitzende sagt: „Wir stellen die Systemfrage und wie demokratisch ist eine Partei mit ca. 70 000 Mitgliedern von denen 55 000 stramme SED Parteigenossen waren. Wer genau hinschaut findet in der LINKEN Altkommunisten und junge Marxisten aus dem Westen und unbelehrbare SED Kader aus dem Osten, für die ist die DDR Verfassung die demokratischste die es auf deutschem Boden je gegeben hat. Besonders spannend die Diskussion der LINKEN um die Haltung zu Israel und dem Iran. Selbst Parteimitglieder werfen den LINKEN plumpen Antiimperalismus, Antizionsimus und Antisemitismus vor. Report
Ein 17-jähriger Jude ist in Frankreich von Jugendlichen angegriffen und schwer verletzt worden. Einer der Täter schlug mit einer Eisenstange auf das Opfer ein, das nun im Koma liegt. Frankreich ist entsetzt; schließlich lebt in dem Land die größte jüdische Gemeinde Europas.
Französische Jugendliche haben in Paris einen 17-jährigen Juden angegriffen und schwer verletzt. Der junge Mann liege im Koma, teilte die Organisation gegen Antisemitismus BNVCA mit. Einer der Minderjährigen habe am Samstagabend mit einer Eisenstange auf den Jugendlichen eingeschlagen und ihm einen Schädelbruch zugefügt. Der 17-Jährige sei nahe Montmartre unterwegs gewesen und habe die jüdische Kopfbedeckung Kippa getragen. Es sei offensichtlich, dass es sich um einen judenfeindlichen Überfall handele.
Die Polizei nahm fünf Jugendliche fest. Innenministerin Michèle Alliot-Marie sprach von „tiefer Trauer“ angesichts des „gewalttätigen Angriffs“ und sicherte dem „Opfer, seiner Familie sowie der gesamten jüdischen Gemeinschaft“ ihre Solidarität und Unterstützung zu. In Frankreich lebt die größte jüdische Gemeinschaft Europas. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy Schlagworte
Paris Frankreich Juden Antisemitismus Überfall Angriff Israel
reist heute mit seiner Gattin Carla zu einem dreitägigen Staatsbesuch nach Israel. Welt Täterbeschreibung
Nicht nur die NPD profitiert von Politikverdrossenheit
Dabei profitiert von der nagenden Unzufriedenheit mit der Demokratie punktuell zwar auch die NPD, im nationalen Maßstab derzeit aber doch vor allem die Linke.
Ohne sie mit der NPD gleichsetzen zu wollen, ist es ein offenes Geheimnis, dass die Linkspartei auch Wähler anzieht, die auch rechtslastige Parteien wählen könnten.
Dass antidemokratisches, autoritätssüchtiges Denken sich keineswegs nur in rechtsextremer Form niederschlägt, sollte bekannt sein.
Eine der Diskutantinnen, die Schriftstellerin Tanja Dückers, wies indirekt auf diese Verengung der Studie hin, als sie feststellte, dass sich linke und rechte Extremisten nicht nur in ihren Feindbildern – Amerika, Bush, Israel – , sondern auch in Symbolik und Habitus immer mehr angleichen.
Eine Kinderpuppe, die George W. Bush tötet, ein Prediger, der die Vernichtung aller Juden prophezeit: Solche Dinge sind täglicher Bestandteil des Hamas-Senders al-Aksa TV. Auch in Europa kann man das Programm sehen – es wird über den französischen Satellitenbetreiber Eutelsat verbreitet.
Der Fernsehsender der palästinensischen Hamas, al-Aksa TV, hat mittlerweile auch in Europa für Aufsehen gesorgt. Besonders berüchtigt sind Kindersendungen mit Plüschtieren, die zur Ermordung von Juden und Karikaturisten aufrufen. Damit will die Hamas die nächste Generation von den Märtyrertod suchenden Fanatikern heranzüchten. Bisher, so glaubte man, hatte man keine rechtliche Handhabe dagegen, da al-Aksa TV angeblich nur von ägyptischen bzw. saudischen Satelliten nach Europa gesendet wird. Jetzt hat sich herausgestellt, dass auch der französische Satellitenbetreiber Eutelsat den Fernsehsender der Hamas überall in Europa empfangbar macht.
Aufgabe von al-Aksa TV sei es, Kinder islamisch zu erziehen und die islamische Kultur der Hamas zu verbreiten. So sieht es jedenfalls dessen Mediendirektor und Hamas-Parlamentarier Fathi Hammad.
Hier nun ein kleiner Auszug aus dem Programm der vergangenen Monate:
Der Hamas-Geistliche Wael al-Zarad verkündet den Zuschauern, die Blutrache der Muslime gegen die Juden werde erst mit deren Vernichtung enden, weil die Juden versucht hätten, den Propheten Mohammed zu töten.
Yunis al-Astal, Hamas-Parlamentarier und Geistlicher, erklärt, dass Rom, der amerikanische Kontinent und Ost-Europa bald, wenn Gott es wolle, erobert werden würden. Rom, die Hauptstadt der Katholiken und Kreuzfahrer, habe dem Islam den Krieg erklärt und die Brüder von Affen und Schweinen - damit sind die Juden gemeint - in Palästina platziert.
In der Reportage “Holocaust in Palästina” berichtet al-Aksa TV, der Holocaust sei eine Verschwörung der Juden gewesen, die sich so ihrer Alten und Kranken entledigt hätten. Deren Ermordung habe man den Nazis angehängt, um so einen Staat in Palästina errichten zu können.
Besonders perfide sind Kindersendungen wie „Pioniere von morgen“, in denen an Bugs Bunny oder Mickey Maus erinnernde Figuren mit Kindern beispielsweise über die notwendige Ermordung des dänischen Cartoonisten Kurt Westergaard diskutieren. Schließlich habe dieser die Ehre des Propheten Mohammed verletzt. Manchmal robben auch sechsjährige Jungs mit Märtyrer-Stirnband, Militäruniform und Plastik-Maschinengewehr durch den Dreck und bekunden dabei ihre Bereitschaft, für Allah zu sterben zu wollen.
Aufruf zum Mord, Holocaust-Leugnung, Antisemitismus, Antiamerikanismus
Al-Aksa TV wird auch von Muslimen in Deutschland geschaut. Genaue Zahlen sind nicht bekannt. Es ist aber anzunehmen, dass nicht nur die 300 laut Verfassungsschutz hier lebenden Hamas-Anhänger regelmäßig einschalten.
Volksverhetzung, Aufruf zum Mord, Holocaustleugnung, Antizionismus, Antisemitismus, Antiamerikanismus und Missbrauch von Kindern – dies alles wird über einen französischen Satelliten auch nach Deutschland gesendet. welt
Mohammed El A.i ist zugewanderter Mitbürger aus dem Libanon und lebt in Peine. Dort besitzt er ein Haus. Und an diesem Haus gab es bislang eine Gedenktafel für Salomon Perel. Der Jude Sally (Salomon) Perel wurde am 21. April 1925 in Peine geboren, musste in den 30er Jahren vor den Nazis nach Polen fliehen. Perels Autobiografie lautet „Ich war Hitlerjunge Salomon“ und wurde unter dem Titel „Hitlerjunge Salomon“ verfilmt. Geboren wurde Perel 1925 im Haus am Damm 1 in Peine. Sein Vater hatte dort ein Schuhgeschäft, bevor die Perels 1935 vor den Nazis nach Polen fliehen mussten – außer seinen Brüdern Isaak und David überlebte kein Familienmitglied den Holocaust. Vor einigen Jahren brachte die Stadt Peine am Haus eine Erinnerungstafel an, die an dieses jüdische Schicksal erinnert. Jährlich kommen zahlreiche Touristen nach Peine, um das Perel-Haus zu besuchen. Doch das Hinweisschild wurde vom jetzigen Besitzer des Hauses, Mohammed El A., entfernt und an die Stadt Peine zurückgegeben. Der Libanese sagte einer Zeitung auf Anfrage: „Ich möchte einfach dieses Schild nicht an meinem Haus haben. Das ist alles.“ Doch auf weitere Nachfrage gesteht der 23-jährige Moslem: „Das hat zu 80 Prozent mit der Stadt Peine und zu 20 Prozent mit der Religion zu tun.“
Der Präsident der Bürgerbewegung Pax Europa e.V. wird vor diesem Hintergrund in den nächsten Tagen eine Demonstration in Peine anmelden. Mit dieser Demonstration will der Islam-Kritiker Dr. Udo Ulfkotte ein deutliches Zeichen gegen das Verdrängen des Nazi-Terrors, gegen skrupellose Geschäftemacher und gegen die öffentlich vorgebrachte “religiöse” Begründung eines Mitbürgers aus dem islamischen Kulturkreis, die Gedenktafel für Opfer des Nazi-Terrors zu entfernen, zum Ausdruck bringen. Wir werden Sie an dieser Stelle über Ort und Datum unterrichten, nachdem die Demonstration angemeldet und genehmigt wurde.
Ebenso kritisiert der Verfassungsschutz die Nähe des „Weimar Instituts“ zur weltweit agierenden Murabitun-Gesellschaft. Über diese offenbar bestehende Verbindung hatte die PNN schon vor anderthalb Jahren berichtet. Bei der Ideologie der Murabitun soll es sich laut Verfassungsschutz um ein „Gemenge aus antikapitalistischen, antisemitischen und antiimperialistischen Ideen mit revisionistischen und rechtsesoterischen Tendenzen“ handeln. Ihrem Gründer – dem Shaik Dr. Abdalqadir As-Sufi – unterstellt der Verfassungsschutz „lobende Worte für Hitler und den Nationalsozialismus.“ Zu Potsdam gebe es zwei Verbindungen – das Porträt von Abdalqadir hänge in der Weinbergstraße, zudem würden Abhandlungen von ihm in Riegers „Islamischer Zeitung“ gedruckt.
Zu der Gemeinschaft gehören nach Schätzungen bis zu 100 der rund 300 gläubigen Muslime in Potsdam. Ihr Sitz ist in der Weinbergstraße 21. Fast täglich gibt es Unterricht in Deutsch und Arabisch, ebenso wird Kinderbetreuung angeboten. Zudem werden Vorträge in den Räumen des ebenso ansässigen islamischen Vereins „Weimar Institut“ e.V. beworben. Einer dessen Mitgründer war 1995 laut Verfassungsschutz der zum Islam konvertierte Deutsche Abu Bakr Rieger, bis in den vergangenen Herbst stellvertretender Vorsitzender des Islamrats. Damals war er zurückgetreten, nachdem ein Video aufgetaucht war, dass ihn 1993 bei einem Vortrag zeigte, in dem er bedauerte, dass „die Deutschen die Juden nicht ganz vernichtet hätten.“ Rieger bestreitet indes, ein Rechtsradikaler zu sein – was dem Verfassungsschutz „fragwürdig“ erscheint.
Über den Islam und die extreme Rechte. Wenn in Deutschland große Moscheen gebaut werden, ist es schon fast zur Gewohnheit geworden, dass Neonazis dagegen demonstrieren. Da wird es einige Beobachter der rechten Szene verwundern, dass in der aktuellen Ausgabe der NPD-Parteizeitung der Koran als “ein politisches und ein gesellschaftliches Manifest von revolutionärer Sprengkraft“ gelobt wird. Dies wirft erneut die Frage auf, wie es um ein Bündnis zwischen Islamisten und deutschen Rechtsextremisten steht?
Islamismus
Dieser Begriff wird oft mißverstanden oder unbeholfen mit der Religion Islam gleichgesetzt. Islamismus ist die Verfolgung politischer Ziele unter Vortäuschung religiöser Zwecke. Ziel ist die Errichtung eines islamischen Staates (umma), jedoch nach den Vorstellungen der Islamisten, die dann an den Schalthebeln der Macht sitzen wollen. Islamismus scheut zur Erreichung seiner Ziele nicht vor Gewalt und Heuchelei (Takiya) zurück. Andersgläubige haben in den Augen von Islamisten keine Rechte, Abgefallene noch weniger.
Der Islamismus entstand 1928 mit der Gründung der Muslim-Bruderschaft („al-Iqhwan al-Moslimoun“), durch Hassan al-Banna in Ägypten. Wenig bekannt ist, daß die Muslim-Bruderschaft direkt mit den Nazis zusammenarbeitete, aus gemeinsamem Haß gegen Juden, und laut deutschem Verfassungsschutz auch heute noch gute Kontakte zu Neonazi-Kreisen bestehen. Da die Muslim-Bruderschaft wegen ihres gewaltsamen Vorgehens und zahlreicher Anschläge in arabischen Staaten zunehmend unbeliebt, in Syrien gar verboten wurde, wichen viele ihrer Mitglieder nach Europa aus. Nicht von ungefähr findet sich unter Österreichs rund 800.000 Moslems ein zahlenmäßig kleiner, jedoch machthungriger und einflußreicher Kreis von islamistischen Zuwanderern aus Syrien. weiter
Der mögliche Hintergrund hatte damals schlagartig vor Augen geführt, dass ethnische und religiöse Konflikte in Deutschland zu Ausbrüchen brutaler Gewalt führen können. Die Befürchtung lautete, Juden in Deutschland müssten mit weiteren Übergriffen rechnen, und selbst in einer Stadt wie Frankfurt, die dem multikulturellen Miteinander verpflichtet ist, könne es „No-go-Areas“ für Juden geben. FAZ
Hoher Besuch im Tölzer Pfarrheim Franzmühle: Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden, sprach vor 140 Zuhörern
über die Situation der Juden in Deutschland.
Dabei warnte sie eindringlich vor den Gefahren eines muslimischen Antisemitismus, der aus dem Iran und den arabischen Ländern auch in europäische muslimische Gemeinden sickere.
Zudem plädierte sie entscheiden für ein Verbot der NPD. “Was man öffentlich von diesem Haufen Unverbesserlicher zu hören und zu sehen bekommt, reicht dafür aus, ganz ohne V-Männer und Hinterzimmerspionage”, sagte sie
Der Kampf gegen Nationalsozialismus und Rechtsextremismus bestimmt sein politisches und privates Leben. Der jüdische Schriftsteller, Fernseh-Dokumentarist und Publizist Ralph Giordano nennt Deutschland die «liberalste Gesellschaft der Welt»
In der Sache zeigt er sich unbeirrt: «Ich bin kein Anti-Muslim- Guru, auch kein Türkenschreck und ich habe nicht zum Bürgerkrieg aufgerufen, aber man muss die Dinge beim Namen nennen: In Deutschland ist eine schleichende Islamisierung im Gange, die unsere demokratische Republik bedroht.» Seine Gegner seien nicht die Muslime. «Meine Feinde sind die Radikalen unter den Muslimen, genauso wie rechtsradikale Deutsche und alle Fundamentalisten, die die Demokratie gefährden. Für einen Mann mit meiner Biografie sind Demokratie und Verfassungsstaat heilig, das Kostbarste überhaupt.» Quelle
“Mit türkischen Rechtsextremisten und Antisemiten gibt es für uns kein Zusammengehen“
Alevitische Gemeinde Deutschland erwirkt einstweilige Verfügung gegen DITIB.
Seit dem Zweiten Weltkrieg sind den Angaben von Friedensforschern nach 25 Millionen Menschen in inneren Auseinandersetzungen getötet worden, aber “nur” 8000 davon im israelisch-palästinensischen Konflikt. Damit rangiert dieser Konflikt, gemessen an der Zahl der Opfer, an 46. Stelle der Konflikte. Warum wird Israel angeprangert, andere Staaten wegen vergleichbarerer Normenverletzungen aber nicht? Verbergen sich hinter den Anschuldigungen gegenüber Israel und seiner Politik andere Motive?
Das eigentliche Problem sieht Laqueur in dem sich vollziehenden demographischen Wandel des “alten Europa”. Bis zur Mitte des gegenwärtigen Jahrhunderts, meint er, würden ein Viertel bis ein Drittel der Bewohner Frankreichs, Deutschlands und anderer europäischer Länder Moslems oder moslemischer Herkunft sein.
Eindringlich warnt Laqueur davor, die Augen vor diesen Entwicklungen zu verschließen. Nach seiner Ansicht wird die Zuwanderung zu aggressiven Verletzungen der kulturellen Werte der westlichen Gesellschaft führen. Es wäre fatal, so der Autor, wenn die europäischen Staaten anstatt mit einer “Politik der starken Hand”, das heißt einer drastischen Beschränkung der Zuwanderung der muslimischen Zuwanderung, mit einer Appeasement-Politik regieren würden. Letzteres hätte nämlich dann zur Folge, dass dem islamistischem Gedankengut Haus und Tor geöffnet würde.
Hiebe, Fußtritte und erniedrigende Gesten: Sechs junge Männer haben im Pariser Vorort Bagneux stundenlang einen jüdischen Teenager gequält. Die Täter wurden inzwischen festgenommen und angeklagt
Paris - In Frankreich sorgt der antisemitische Überfall für Bestürzung. Der Vorfall ereignete sich nach Zeitungsberichten am 22. Februar im südlichen Pariser Vorort Bagneux, wo vor zwei Jahren ein 23-jähriger Jude grausam zu Tode gefoltert wurde. Das Bürgermeisteramt der Stadt erklärte, man sei entsetzt und entrüstet. Die Täter wurden Ende vergangener Woche festgenommen und angeklagt.
Die sechsköpfige Bande griff den jungen Mann am Morgen in seiner Siedlung auf und schleppte ihn in eine Garage, berichtete “Le Parisien”. Die Täter im Alter von 17 bis 28 Jahren hätten ihn dort mit Faustschlägen und Fußtritten malträtiert und Verletzungen am Unterleib zugefügt. Laut der Onlineausgabe von “Le Figaro” schrieben sie “Dreckiger Jude” und “Dreckiger Schwuler” auf seine Stirn und zwangen ihn, einen Stock mit einem Kondom abzulutschen.
Um ihn zusätzlich zu terrorisieren, gaben sich die Täter als Mitglieder der “Gang der Barbaren” aus, die 2006 den 23-jährigen Ilan Halimi gekidnappt und zu Tode gefoltert hatte. Den Ermittlungen zufolge gehörten sie aber nicht zu der Bande. Erst am Abend ließen sie ihr Opfer frei. Spiegel Quelle2
Aus der Sicht der dänischen Künstlergruppe Surrend handelt die Ausstellung in der Moabiter Galerie Nord von Antisemitismus und Rechtsradikalismus. Die Muslime in der Nachbarschaft haben ihre Kunst anders ausgelegt. Nämlich als Gotteslästerung. Das Ergebnis: Die Galerie wurde kurzerhand geschlossen. Stein des Anstoßes: Ein Plakat, auf dem man das bekannte Massenbild der Pilger sieht, wie sie um die Kaaba in Mekka gehen. Über dem Heiligtum der Schriftzug “Dummer Stein”. Junge Männer hätten damit gedroht, es würden Steine fliegen, wenn die Plakate hängen blieben, berichtet der Kurator Ralf Hartmann. Bis nächste Woche hoffe man nun, die Sicherheit von Mitarbeitern und Besuchern gewährleisten und somit wieder öffnen zu können Quelle
Essen. Die städtische Mitarbeiterin Elvia K. aus Essen hatte während des Libanonkrieges mit antisemitischen Flugblättern auf sich aufmerksam gemacht. Nun wird ihr gekündigt.
Einer Mitarbeiterin bei der Integrationsstelle RAA in Essen wird jetzt die Kündigung ausgesprochen, nachdem die libanesische Frau über zwei Monate ihrem Arbeitsplatz fern geblieben war. Elvia K. hatte im Juli 2006 (während des Libanon-Krieges) ein antisemitisches Flugblatt verfasst und es über die Stadt in Umlauf gebracht – für die Jüdische Gemeinde eine lancierte Aktion. Später posierte die Integrationskraft bei einer „Siegesfeier über Israel” für Gruppenfotos mit dem eingeflogenen Hisbollah-Funktionär Hussein Haj Hassan und einem Hisbollah-Schal. Quelle
Und wieder geht ein Stück Freiheit verloren. Dass Passagiere sich vor einem Flug auf Waffen und Sprengstoff kontrollieren lassen müssen, daran haben wir uns längst gewöhnt. Dass Besucher des amerikanischen Konsulats in Frankfurt oder des jüdischen Gemeindezentrums einer scharfen Visitation unterzogen werden, erscheint uns mittlerweile normal. Dass bald auch Besucher des Jüdischen Museums sich vor einer Sicherheitsschleuse einreihen müssen, schockiert uns. Noch. Bald werden diese Kontrollen Alltag sein.
Die Gefahr geht von Terroristen aus. Islamistischen Terroristen. Juden gelten ihnen als Todfeinde, der Nahost-Konflikt heizt ihren Hass immer neu an. Alles Jüdische ist für sie ein potentielles Angriffsziel, offenbar auch ein Jüdisches Museum in Frankfurt, das nun wirklich nicht viel mit der Auseinandersetzung zwischen Israelis und Palästinensern zu tun hat. Gegen solche Fanatiker helfen vor allem eine gute Polizei und ein guter Geheimdienst.
Sorgen muss einem auch ein anderes Phänomen machen, gegen das keine Polizei und kein Verfassungsschutz nützt. Der Umstand nämlich, dass bei nicht wenigen Muslimen hierzulande, die keineswegs fanatische Glaubenskämpfer sind, das Feindbild Jude fest verankert ist. Diesen neuen Antisemitismus, der sich stark aus antiisraelischer Propaganda speist, bekommen viel zu viele Kinder von Einwanderern aus dem muslimischen Kulturkreis sozusagen mit der Muttermilch eingeflößt. Er ist genauso gefährlich, wenn nicht auf Dauer gefährlicher als der alte Judenhass der Rechtsradikalen. FAZ
Mitte - Kaum zu glauben: Islamisten versuchen, in der Brunnenstraße eine Kindertagesstätte zu eröffnen. Und es sieht ganz danach aus, als wollte der Senat die Kopftuch-Kita (Muslim-Fundis zwingen sogar schon Vorschulkinder unter das Tuch) auch genehmigen. . .
“Unfassbar”, findet das die CDU im Bezirk. Der Abgeordnete Hagen Streb: “Die zuständige Senatsverwaltung teilte mit, dass es zurzeit keine Versagensgründe gibt.”
Doch Streb und Fraktionschef Thorsten Reschke lassen nicht locker, wollen heute auf der BVV weitere unangenehme Fragen stellen. Auch die, ob der Chef des Trägers Morgenland e.V., Sinan Wilke, der gleiche Sinan Wilke ist, der für die verbotene Bewegung Hizb ut-Tahrir warb und dazu aufrief, Nicht-Muslime zu bekämpfen.
Die Hizb ut-Tahrir, ein Ableger der Muslimbruderschaft, verneint ein Existenzrecht Israels und wurde 2003 wegen der Befürwortung von Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele verboten. Die Berliner Islamismus-Expertin Claudia Dantschke: “Die Hizb ut-Tahrir ist zutiefst undemokratisch und versucht, die Idee des Kalifatstaats zu verbreiten, jetzt offenbar auch bei Kindern.”
Die Berliner Islamismus-Expertin Claudia Dantschke hat große Zweifel, ob einem Träger mit “eindeutigem Hintergrund” tatsächlich an der Integration seiner Schutzbefohlenen gelegen ist: “Der Vereinsvorsitzende Sinan Wilke warb öffentlich für die Bewegung Hizb ut- Tahrir.” Unter anderem auf einer Veranstaltung in der TU (2002), an der auch der NPD-Vorsitzende Udo Voigt und der Anwalt Horst Mahler teilnahmen: Die Rechtsextremen suchten damals den Schulterschluss mit den extremen Islamisten der Hizb ut- Tahrir. Wenige Monate später wurde die Bewegung verboten. Dass es sich bei den Anhängern der Kalifatsstaat-Ideologie nicht um harmlose, friedliche, integrierte Muslime handelt, ist auch Mittes Jugendstadtrat Rainer-Maria Fritsch (Linke) klar: “Wir wissen, dass wir bei denen vorsichtig sein müssen.” Allerdings wolle er zunächst das Ende des Genehmigungsverfahren abwarten.
Nach Angaben Claudia Dantschkes warb Vereinschef Wilke auch nach dem Verbot (2003) auf mehreren deutschen Webseiten für Hizb ut-Tahrir. Dantschke: “Bis der Verfassungsschutz das Treiben 2006 stoppte.” Inzwischen habe Wilke die Seiten in Österreich angemeldet. Geblieben ist die Hetze gegen Israel, die Juden und alle Ungläubigen.
Das Hamas-Fernsehen ist für seine anti-israelische Propaganda im Kinderprogramm berüchtigt. Nun hat der TV-Sender sein Repertoire um einen blutrünstigen Doppelgänger der Comicfigur Bugs Bunny erweitert. In einer Ansprache erklärte die lebensgroße Puppe: “Ich werde die Juden vertilgen”…
“Assud das Kaninchen” ist der neueste Star in der TV-Show “Die Pioniere von Morgen”, die speziell auf Kinder unter zwölf Jahren zugeschnitten ist. Auf den ersten Blick sieht die Sendung wie jedes andere Kinder-Programm aus, berichtet das Online-Portal der britischen Zeitung “Daily Mail”. Die Show wird in Gaza von der Hamas-kontrollierten “Al-Aksa TV-Station” produziert und über Satellit in die ganze arabischsprechende Welt ausgestrahlt.
Nennen Sie mir in Europa ein größeres Problem als das, das Muslime bereiten.
Der Rechtsradikalismus?
Ich würde den Islam mit dem Rechtsradikalismus vergleichen. Sie trennen das, weil Sie sagen: Das sind arme Menschen, die praktizieren nur ihre Religion. Aber auf die rechtsradikalen Deutschen zeigt man mit dem Finger und sagt: Da muss man was tun!
Vergleichen Sie den Islam mit dem Rechtsradikalismus? Oder den Islamismus?
Wie wollen Sie denn Islam und Islamismus trennen?
Ein Islamist strebt einen islamischen Staat an. Ein Muslim will nur seine Religion praktizieren und kann in einem demokratischen, säkularen Staat leben.
Sehen Sie, da sind wir uns einig. Ich sehe eben, dass eine individualisierte Form des Islam nicht existiert und der Islamismus immer stärker wird.
Der Sender Iqraa wird auch in Berlin empfangen, wo auch schon mal Kinder und Jugendliche aus islamischen Familien eine »feste antisemitische Haltung« einnehmen, wie eine Studie der Alice-Salomon-Fachhochschule zeigt. Zunehmend hat sich in bestimmten Milieus der Antisemitismus als Bestandteil muslimischer Identität etabliert. Hier ist »Jude« ein Schimpfwort, hier bewundert man Rap-Musiker, die Angriffe auf Juden propagieren, hier gilt es als Kompliment, als »Nazi« bezeichnet zu werden. Im Bezirk Steglitz-Zehlendorf forderte ein muslimischer Schüler: »Juden müssen alle vergast werden.« In Friedrichshain-Kreuzberg sperrte eine Schülergang einen Mitschüler ins Chemielabor mit den Worten: »Jetzt drehen wir den Gashahn auf.« Im Deutschen Historischen Museum sammelte sich während einer Exkursion eine Gruppe muslimischer Jugendlicher vor der Nachbildung einer Gaskammer des Konzentrationslagers Auschwitz, um zu applaudieren. Zunehmend wird Jagd auf jüdische Mitschüler gemacht. Wenn auch die antisemitischen Attacken deutscher Nazis überwiegen, stieg doch die Zahl der registrierten antisemitischen Straftaten mit muslimischem Hintergrund im Jahr 2006 auf 88 an – eine Steigerung um mehr als hundert Prozent. Mehr und mehr sehen sich Juden dazu gezwungen, auf die Jüdische Oberschule in Berlin zu wechseln und Zeichen ihres Judentums, wie die Kippa oder den Davidstern, in der Öffentlichkeit zu verbergen.
Die antisemitische Aufhetzung muslimischer Jugendlicher, die sich in Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Großbritannien noch radikaler als in Deutschland vollzieht, stellt nur die sichtbare Spitze eines Eisbergs dar. Das darunter liegende Massiv entzieht sich unserem Blick: Der Antisemitismus in der islamischen Welt.
Der Staat Israel ist kein Hort der Tugend und muss sich wie andere Länder der Kritik stellen; auch was seine Strategie gegen die islamistische Vernichtungsdrohung anbelangt. Die Berichterstattung in den europäischen Medien behandelt Israel aber gerade nicht wie andere Länder, sondern als einen besonders kritisch zu beäugenden Sonderfall. Ich möchte dies am Beispiel eines alltäglichen Artikels aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung illustrieren. Der Beitrag trägt die Überschrift »Israelische Luftangriffe« und beginnt mit dem Satz: »Die israelische Luftwaffe hat am Dienstag den Gazastreifen mit Raketen angegriffen.« Erst weiter unten taucht der Anlass auf: »Zuvor hatten militante Islamisten mehrere Kassam-Raketen auf israelisches Staatsgebiet abgefeuert.« Nehmen wir an, die Stadt irgendeines beliebigen anderen Landes würde aus dem benachbarten Ausland mit Raketen attackiert. Würde dann nicht dieser Angriff Gegenstand der Schlagzeile sein? Raketenangriffe auf Israel werden demgegenüber als eine Nebensache präsentiert, als seien potenziell tödliche Angriffe auf Juden normal, als sei es Bestandteil eines Common Sense, dass die Existenz gerade dieses Landes in Frage steht. Auch die Sprache ist interessant: Normalerweise ist Verteidigung etwas anderes als Angriff. Hier aber haben Islamisten »abgefeuert« und Israelis »angegriffen«. Dieses Beispiel ist kein Einzelfall. Bei keinem anderen Land der Welt ist die Berichterstattung so verzerrt wie im Falle Israels – so als werde das in Europa früher vorherrschende Bild vom individuellen Juden heute auf den jüdischen Staat transferiert. Wie hatte man im Europa der vergangenen Jahrhunderte Angriffe auf Juden kommentiert? Dass sie bedroht und attackiert wurden, galt als normal. Es war zu alltäglich, um der Rede wert zu sein. Erst wenn ein Jude einmal zurückschlug, stieß dies auf Empörung und erregte große Aufmerksamkeit – so wie heute jede israelische Erwiderung auf den Terror Schlagzeilen macht.
Der damalige politische Führer und das religiöse Oberhaupt der palästinensischen Muslime, Muhammad Amin el-Husseini, bat nach 1933 die Nationalsozialisten um Unterstützung seines Kampfes gegen Juden und Briten. Im Gegenzug erbot er sich, unter Moslems Propaganda für das Dritte Reich zu machen. Klaus Gensickes Biographie beschreibt die engen Verbindungen……Deutschlandradio
Die Zahl der Übergriffe von Muslimen auf Juden in Deutschland und Europa nimmt zu. Das berichtet die „Jüdische Allgemeine“ (Berlin). Sicherheitsbehörden verzeichneten immer häufiger verbale oder körperliche Angriffe, heißt es in dem Beitrag.
….Jüdischer Sportverein: Das Problem sind nicht Neonazis
Auch im Sport würden Juden einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge immer häufiger vor allem von jungen Moslems angefeindet. Attacken wie „Scheiß Jude, euch hat man zu vergasen vergessen“, seien keine Seltenheit bei Fußballspielen, weiß der Präsident des jüdischen Turn- und Sportvereins Makkabi, Alon Meyer (Frankfurt am Main). Solche Beschimpfungen müssten sich Spieler „leider allzu oft“ anhören – indes fast nie von Neonazis, sondern meistens von jungen Muslimen. Jahrelang hätte niemand der Fußballoberen von Hessischen oder vom Deutschen Fußballverband etwas dagegen unternommen, so Dieter Graumann, einer der Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, der bis vor kurzem Makkabi-Präsident war. Inzwischen sei das aber anders. Spieler, die jüdische Gegner mit Schmähworten beleidigten, würden mitunter für einige Monate gesperrt. Außerdem würden dem Verein, dem sie angehörten, Punkte abgezogen. Es seien immer dieselben Vereine, mit denen es Probleme gebe – nämlich solche, in denen überdurchschnittlich viele muslimische Jugendliche spielten. Quelle
Der Antisemitismus unter Jugendlichen hat seit dem 11. September zugenommen, sagt Aycan Demirel von der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus. Dagegen setzt er auf Aufklärung
Woher kam dieser Anstieg?
Schon immer gibt es bei der Beurteilung des Nahostkonflikts eine einseitige Schuldzuweisung und Schwarz-Weiß-Denken. Statt fundierter Kritik gibt es eine antisemitisch motivierte Israelfeindschaft, die an die Jugendlichen herangetragen wird. Bei unserer Zielgruppe der migrantischen Jugendlichen aus dem muslimischen Kulturraum kommen noch andere Faktoren hinzu: Es gibt politische und religiöse Strömungen, die über arabische und türkische Medien permanent antisemitische Sichtweisen propagieren.
Mit welchen Folgen?
Jugendliche haben Menschen mit der Kippa oder anderen jüdischen Symbolen in Kreuzberg angepöbelt und angegriffen, haben Besucher des Jüdischen Museums beschimpft. Wird im Geschichtsunterricht über den Nationalsozialismus gesprochen, fallen oft antisemitische Äußerungen, bis zur Leugnung des Holocaust. Es kursieren Rapsongs, in denen es heißt “Tötet jedes Judenschwein”. Solche Sprüche findet man auf Schulwänden wieder.
Ist das in Kreuzberg schlimmer als in anderen Stadtteilen?
Da gibt es keine Daten, nur Erfahrungen von Pädagogen. Meiner Einschätzung nach sind diese Erfahrungen in Neukölln, Wedding oder Charlottenburg nicht viel anders. TAZ
Antisemiten haben von 2002 bis 2006 mehr als 230 jüdische Friedhöfe geschändet. Der Zentralrat der Juden fordert die Regierung zum Handeln auf.
Berlin - In den vergangenen fünf Jahren ist in Deutschland nahezu jede Woche ein jüdischer Friedhof geschändet worden. Von 2002 bis 2006 hat die Polizei 237 Angriffe registriert
Die Extremismusexpertin der Unionsfraktion, Kristina Köhler, zeigte sich ebenfalls überrascht von der hohen Zahl geschändeter jüdischer Friedhöfe. Köhler hält indes zunächst eine Anhörung von Wissenschaftlern und anderen Fachleuten im Bundestag für sinnvoll. Dabei solle ausgelotet werden, welche Anteile der antisemitischen Täter Rechtsextremisten und fanatisierte Muslime stellen. Dem Vorschlag, einen Bundesbeauftragten einzusetzen, steht Köhler skeptisch gegenüber: „Das würde bedeuten, dass der Verfasssungsschutz nicht ausreicht“. …… T