Terrororganisation Die Hisbollah wird in Deutschland unterschätzt

August 13, 2008

Als jetzt Terrorwarnungen aus vertraulichen Dossiers deutscher Sicherheitsbehörden bekannt wurden, traute manch einer seinen Augen kaum. Denn diesmal ging es nicht wie gewöhnlich um al-Qaida, sondern um die pro-iranische Hisbollah. Laut Bundekriminalamt und Bundesamt für Verfassungsschutz verfügt die libanesische Hisbollah (”Partei Gottes“) über “die Logistik, in Deutschland groß angelegte objekt- und personenbezogene Anschläge durchzuführen“. Ihre hierzulande 900 bekannten Mitglieder könnten im Falle einer Krise im Nahen Osten “jederzeit für terroristische Aktivitäten“ in Deutschland eingesetzt werden.
Aber was will die Hisbollah überhaupt in Deutschland? Im Grunde konzentriert sich die im Auftrag des iranischen Revolutionsführers Ayatollah Khomeini gegründete Organisation darauf, langfristig im Libanon einen Gottesstaat nach iranischem Vorbild zu errichten. Im politischen Tagesgeschäft Libanons ist die Hisbollah aber zu allerlei Kompromissen bereit. Sie unterstützt zudem palästinensische Terrororganisationen, will Israel vernichten und hat bei Entführungen und Terroranschlägen weltweit mehrere Hundert Zivilisten getötet.

Relevant für Deutschland wird sie in erster Linie als außenpolitisches Werkzeug des Iran. Die geschätzten 200 Millionen US-Dollar pro Jahr aus Teheran nutzt die Hisbollah, um ihre Waffenkäufe und umfangreichen sozialen wie politischen Aktivitäten zu finanzieren.

Dafür hat, wie Paul Salem vom Carnegie Middle East Center in Beirut formuliert, der Iran nicht nur eine strategische Waffe, einen “Flugzeugträger vor der israelischen Grenze”. In den letzten 20 Jahren hat die Hisbollah unter iranischer Führung auch Terroranschläge etwa in Paris, Berlin oder Buenos Aires durchgeführt.

Die Anhänger der Hisbollah in Deutschland treffen sich in 30 Kultur- und Moscheevereinen. Viele davon stehen unter Kontrolle des Iran. Dazu zählen das Islamische Zentrum in Hamburg und das Imam-Mahdi-Zentrum in Münster-Hiltrup.
Welt


Leserbriefe an die Frankfurter Rundschau

Juli 26, 2008

Die Moschee in Hausen darf gebaut werden, FR vom 22. Juli

Ich bin Bürger von Frankfurt-Hausen, ein Scheißdeutscher mit scheißdeutschen Eltern, und ich habe die Schnauze voll von dieser Politik und den schreibenden Lemmingen. Wir werden hier verraten und verkauft, zu einem islamischen Ghetto wider Willen gemacht und gleichzeitig faselt ein Herr Arning von “Religionsfreiheit” angesichts von bereits zwei existierenden Moscheen im kleinen Stadtteil, die alles und jeden dominieren.

Unter dem Deckmantel der verfassungsgarantierten Religionsfreiheit werden autochthone Bürger zur Minderheit gemacht und zum Wegzug aufgefordert, wenn einem die offensichtlich bildungsferne und monokulturelle Farbe grau mit Talibanbart und Schwarz mit Augengitter nicht wie angeordnet zusagt. Man ist ein “Nazi”, wenn einem nicht passt, im Park bedroht zu werden, wenn man seine Kinder vor Einbruch der Dunkelheit und freitags nach der Gebetszeit in den existierenden Moscheen heimholen muss, damit sie nicht als “Kartoffeln”, “Opfer” und “Schlampen” beschimpft werden.
Ich für meine Person bin fertig mit der Politik und fertig mit der Debatte. Die Moschee wird sicherlich nur über meine Leiche gebaut werden, und viele meiner Nachbarn und Freunde sehen das seit heute ganz genauso. Es wird Widerstand geben, determinierten Widerstand.

Ein Ex-CDU Mitglied.
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Islamische Prediger laut Studie schlecht ausgebildet DITIB

Juni 30, 2008

Bis zu 20 Prozent als fundamentalistisch-konservativ eingeschätzt – Sozialwissenschaftler sieht kaum Beitrag zur Integration..
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“ISLAMISCHES ZENTRUM HAMBURG” An der Alster liegt Irans Propaganda-Zentrale Von hier wird die Mullah-Ideologie verbreitet / Verfassungsschutz: “Einfluss wächst”

Juni 19, 2008

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hält die Welt in Atem. Er droht Israel mit Auslöschung und bastelt an einer Atombombe. Der Iran ist zwar weit weg - aber Hamburg entwickelt sich immer mehr zu seinem bedeutendsten Außenposten in Europa. Denn an der Alster liegt die aus Teheran gesteuerte Imam Ali-Moschee und das dazugehörige “Islamische Zentrum Hamburg” (IZH).

Der gestern vorgestellte Verfassungsschutzbericht beschreibt das IZH als eine der “wichtigsten iranischen islamischen Einrichtungen” im Westen: “Mit ihrer Hilfe versucht der Iran, die (…) islamische Revolution in Europa zu verbreiten.” Und der Einfluss wird immer größer: Momentan beobachte man das Zusammenwachsen der schiitischen Szene in Westeuropa, so Verfassungsschutz-Chef Heino Vahldieck. Und da nehme die Imam Ali-Moschee eine besondere Rolle ein. Denn: “Der jeweilige Imam ist von der obersten Führung im Iran handverlesen.”

Im Klartext: Die Hamburger sind das Sprachrohr der Teheraner Diktatoren und “verbreiten als Propagandisten des Gottesstaats islamistisches Gedankengut, das wesentlichen Prinzipien unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung zuwiderläuft”, so der Verfassungsschutz. “Im vergangenen Jahr konnte das IZH seinen Einfluss weiter festigen.” Gleichzeitig ist das IZH Treffpunkt der Hisbollah, die für ihre Raketenangriffe auf Israel bekannt ist.
Das passt in den Trend: Die Hassprediger “halten sich in Hamburg zurück”. Während laut Verfassungsschutz früher im IZH noch antisemitische Demos organisiert wurden, verschickt der Ayatollah jetzt Feiertagsgrüße an die “sehr geehrten jüdischen Geschwister” und wirbt für interreligiöses Verständnis.

“Man legt Wert auf Akzeptanz und möchte die Dialogstrukturen nicht gefährden”, so Vahldieck. Die Frage sei aber: “Was davon ist für die Galerie und was ist ernst gemeint.” Denn wer das letzte Wort hat, ist klar: Ahmadinedschad und seine Mullahs.

mopo


“Die Religion steht über allen Dingen”

April 18, 2008

WIESBADEN Es ist Said Nasri selbst, der Vorsitzende des Islamischen Kulturvereins Kostheims, der dem prominenten Gast die Frage stellt. Im Sommer 2007, beim ersten Auftritt des Fundamentalisten-Predigers Adhim in der Kostheimer Masjid-Ali-Moscheee. Was solle man denn den jungen Schwestern raten, wenn die eine Lehrstelle nur dann bekämen, wenn sie auf das Kopftuch verzichten?
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Herzlichen Glückwunsch Ralph Giordano - Frau Ates gratuliert auch!

März 20, 2008

Lieber Ralph Giordano,

herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, happy Birthday und iyiki dogdun (türkisch: „Gut, dass du geboren wurdest“). Es ist nicht nur gut, dass Sie geboren wurden, sondern es ist ein großes Geschenk für die Menschheit, dass es Menschen wie Sie gibt. Und bitte, bleiben Sie uns noch sehr lange erhalten! Wir brauchen Sie noch ganz lange. Denn wir befinden uns wieder in einer Zeit, in der es nur wenige Menschen gibt, die sich trauen, ohne Selbstzensur und Angst zu sprechen. Wir brauchen Menschen, die einen klaren Blick auf die politischen und gesellschaftlichen Zusammenhänge haben, sie begreifen und uns erklären.

Ich kann insofern Ihre Ungeduld mit kleingeistigen Menschen verstehen. Doch das eine oder andere schräge Bild von Ihnen in der Öffentlichkeit hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass Sie davon ausgehen, alle seien auf demselben Wissensstand wie Sie. Ein altbekannter Irrtum. Die meisten Menschen wissen nicht, dass Sie sehr viele muslimische Verbündete haben. Und viele Menschen wissen nicht, dass es Ihnen nicht darum geht, „den Islam“ aus der Welt zu schaffen. Ein Irrtum, der ausgeräumt werden sollte.

Schutz von Minderheiten

Sehr viele Menschen in diesem Land blicken mit Hochachtung auf Sie. Wir, sehr viele säkulare Muslime stehen hinter und neben Ihnen. Wir wissen, dass Sie sehr viel Post von Menschen bekommen, die keine Rassisten sind, dass Sie niemandem seinen Glauben verweigern wollen und dennoch Angst bezüglich der Entwicklungen im Namen des Islam haben. Das sind Menschen, die sich an Ihre Sätze erinnern, wie zum Beispiel den, dass Sie bereit wären, gegen den militanten Rechtsextremismus bis zur bewaffneten Selbstverteidigung zu gehen, um Minderheiten zu schützen. Sie zeigen uns, dass der militante Rechtsextremismus sich auch in Deutschland um den Islamismus erweitert hat. Und der Islamismus genießt keinen Minderheitenschutz. Das ist, was Sie sagen. Und damit haben Sie recht.

Das kann und darf nicht sein. Sie haben sehr gute Argumente, die bisher nicht widerlegt wurden, und Sie sind energisch und klar, wie man es von Ihnen nur erwarten kann. Sie kämpfen wie immer für die Freiheit aller Menschen.

Dennoch gibt es Menschen, die sich anmaßen, Ihnen trotz ihrer Vergangenheit und Ihres Lebenswerks mangelnde Integrität vorzuwerfen. Dabei haben Sie stets mehr Courage bewiesen, als all ihre Kritiker zusammen aufbringen könnten,
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Sie wollen ein anderes Deutschland - Kelek

März 14, 2008

Wir wenden uns gegen jegliche Form der Legitimierung von Gewalt - sei es in der Erziehung, der Ehe oder in der politischen Auseinandersetzung. Es beschämt uns, dass Gewalt gegen Frauen ein islamisches Problem ist; es beschämt uns, dass Gewalt gegen Kinder ein islamisches Problem ist; es beschämt uns, dass Gewalt gegen Andersgläubige ein islamisches Problem ist. Und es beschämt uns, dass dies von den Islamverbänden geleugnet wird.

Wir wollen, dass unsere Kinder an den Schulen dieses Landes einen Religionsunterricht erhalten, der sich in nichts von dem Religionsunterricht für Kinder anderer Konfessionen unterscheidet. Wir wollen nicht, dass Islamvereine wie zum Beispiel die Milli Görus mit der Regierung von Nordrhein-Westfalen oder anderswo definieren, welche Rolle der Islam in der Schule zu spielen hat. Wir wollen an Schulen weder das Kopftuch noch Gebetsräume, noch dass an Ramadan von Kindern gefastet wird. Es kann nicht sein, dass, von Moscheen unterstützt und Behörden gebilligt, in deutschen Städten Scharia-Richter sich anmaßen, zivil- und strafrechtliche Belange zu regeln, die eindeutig dem Gewaltmonopol des Staates vorbehalten sind.

Es widerspricht unserem Verständnis von der Souveränität unseres Landes, dass Religionsvereine wie die Ditib, die politisch, organisatorisch und finanziell von ausländischen Regierungen und Organisationen abhängig sind, für die deutschen Muslime sprechen und maßgeblichen Einfluss auf die Innen- und Integrationspolitik unseres Landes haben. Wir bedauern, dass Moscheen oft Ausgangspunkt einer Selbstausgrenzung und Fixpunkte einer Parallelgesellschaft sind. Es fehlt die Offenheit und Transparenz, die Vertrauen entstehen lassen.
Unbedingt weiterlesen bei FAZ


Offener Brief von Ralph Giordano

Februar 25, 2008

Niemand hat behauptet, die deutsche Mehrheitsgesellschaft habe bisher ihre Hausaufgaben gemacht, aber die größten Hemmnisse für eine erfolgreiche Integration kommen von Muslimen selbst. Hier bei uns stoßen patriarchalische Sitten, Gebräuche und Traditionen, die aus dem Stammland importiert sind und mit großer Zähigkeit in einer zementierten Diaspora gepflegt werden, auf eine der liberalsten Gesellschaften der Welt…..

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Proteste gegen Moschee Bürgerinitiative in Pankow-Heinersdorf will weitermachen

Februar 25, 2008

BERLIN - Es ist ein eigenartiger Mix, der seit der Wende in Pankow-Heinersdorf entstand. Schicke Villen stehen neben Baumärkten und Autowerkstätten. Fast-Food-Ketten bieten am Autobahnzubringer Burger und Hähnchen an. Mitten im Wohn- und Gewerbegebiet errichtet die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde seit Januar 2007 eine Moschee. Es ist der erste Bau dieser Art im Ostteil der Stadt. Seitdem machen Pankower Front gegen das eine Million Euro teure Projekt. Sie fürchten eine Islamisierung ihres Stadtteils.

„Die Ahmadiyyas sind Menschen wie wir. Aber ihre Ziele und Thesen halten wir für frauenfeindlich und teilweise rassistisch“, kritisiert Joachim Swietlik, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger. Seit Gründung vor einem Jahr sammelte er 20160 Unterschriften gegen den Moscheebau. Er selbst sei ein toleranter Mensch, betont der gebürtige Zossener (Teltow-Fläming). Seine Nachbarn seien Nigerianer. Mit Ausländern komme er gut aus. „Aber mit einer Gemeinde, in der Frauen und Mädchen so gut wie keine Rechte haben, habe ich meine Probleme“, so Swietlik. Für Frauen bestehe Kopftuchpflicht. Schulpflichtige Mädchen dürften nicht an Klassenfahrten teilnehmen. Sport und Schwimmen sei ihnen verboten. „Wen junge Frauen heiraten, bestimmen Vater und Imam“, moniert der 44-jährige Familienvater. Das alles würde die Gemeinde auch ganz offen einräumen. Mitglieder der Pankower Bürgerinitiative verweisen überdies darauf, dass kein einziger Ahmadiyya im Stadtbezirk wohnt.
Quelle


Iran: Wenn Diktaturen in die deutsche Zivilgesellschaft hineinregieren - Hamburg Islamisten Moschee gegen Religionsfreiheit

November 23, 2007

In Artikel 4 Absatz 2 des deutschen Grundgesetzes ist das Grundrecht auf ungestörte Ausübung der Religion gewährleistet. Ausgerechnet im interreligiösen Dialog in Hamburg verhindern Vertreter des iranischen Gottesstaates die Ausübung eines deutschen Grundrechts.

Wenn die Intoleranz sich durchsetzt

Religiös-politische Vertreter des Iran schleusen die iranische Religionspolitik in den säkularen Rechtsstaat der Bundesrepublik Deutschland ein. Mit der Begründung, das Baha´itum sei keine Religion, so wie Revolutionsführer Ayatollah Khomeini es propagiert, werden sogar deutsche Baha´i aus dem interreligiösen Dialog in Hamburg ausgesperrt. Iranische Religionspolitiker verhindern das verbriefte Recht der deutschen Baha´i auf Religionsfreiheit. In der islamischen Welt, gegenwärtig insbesondere in Iran und in Ägypten , werden die Baha´i verfolgt. Inzwischen werden sie auch in Deutschland diskriminiert. Nicht von Seiten des Staates, sondern von schiitischen Minderheiten in Hamburg, die von der „Islamischen Republik Iran“ befehligt werden.

Wenn der Verfassungsschutzbericht über die Imam-Ali-Moschee schreibt

Auf der Seite 253 des Verfassungsschutzberichtes des Jahres 2006 ist zu lesen: „Das ‚islamische Zentrum Hamburg’ (IZH) ist eines der wichtigsten islamischen Zentren in Deutschland und nimmt hinsichtlich des iranischen ‚Revolutionstransfers’ eine besondere Rolle wahr. Das IZH verbreitet die schiitische Glaubenslehre, verbunden mit der Propagierung einer theokratischen Staatsdoktrin, nach der die Staatsgewalt nicht vom Volk ausgehe, sondern allein religiös legitimiert werden könne. Das IZH wird von Seiten des iranischen Außenministeriums beeinflusst, insbesondere durch die Bestellung des jeweiligen Leiters des IZH.“ Das IZH sei europaweit eines der aktivsten Propagandazentren der Islamischen Republik Iran. Das Ziel des IZH sei es, Muslime anderer Nationalitäten politisch-religiös zu beeinflussen und „für die weltweite Expansion der iranischen Revolutionsidee“ zu instrumentalisieren.
Und im Mykonos-Urteil kann man nachlesen, dass das Islamische Zentrum Hamburg auch „der Sammlung nachrichtendienstlicher Informationen“ dienteWelt


Deutsche Konvertiten glauben zu 150 Prozent

November 21, 2007

Wie gehen westliche Gesellschaften mit dem Islam um, ist ein Dialog mit den Muslimen möglich und sind Moscheen überhaupt “Gotteshäuser”? Im Interview mit WELT ONLINE spricht die Islamwissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann über christliche Naivität, radikale Muslime und deutsche Konvertiten……..
Welt


Muslime werden immer dreister!„Wir machen kein Zugeständnis“

November 19, 2007

Köln - Solche Töne sind neu in der Debatte um den Moscheebau in Köln-Ehrenfeld. „Wir entscheiden, wie groß und breit die Moschee gebaut wird.“ Und: „Wir sind nicht bereit, Zugeständnisse zu machen.“ Die kompromisslosen Worte stammen nicht von irgendwem, sondern von Sadi Arslan, dem Vorsitzenden der Türkisch-Islamischen Union (Ditib). Und sie finden sich auf Türkisch in der Europa-Ausgabe der türkischen Zeitung „Sabah“. Arslans Ansprache zum Ramadan-Ende klang deutlich anders: Da war sehr emotional von der Moschee als „unserem Herzenswunsch“ die Rede und von der Wertschätzung für die Hilfe „deutscher Freunde“

Der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma, überzeugter Befürworter des Moscheebaus, zeigte sich über Arslans Aussagen verblüfft und verärgert: „Das zeugt sehr von übertriebenem Selbstbewusstsein.“ Selbstverständlich könne die Ditib nicht „wahllos“ bauen. Er habe „leider schon öfter die Erfahrung gemacht, dass dieselben Leute zum gleichen Thema an verschiedenen Orten ganz unterschiedlich sprechen“, sagte Schramma. Das sei „nicht vertrauensfördernd“.
Kölner Stadtanzeiger


Wallraff und Staeck: Toleranz kann auch Feigheit sein

November 11, 2007

Der Kölner Schriftsteller Günter Wallraff und der Präsident der Berliner Akademie der Künste, Klaus Staeck, haben vor falscher Toleranz gegenüber dem Islam gewarnt. Staeck wandte sich in Berlin gegen ein Denken, “unter dem sich manchmal auch die Feigheit verbirgt”. Damit lebe man auf lange Sicht gefährlich. Er bezeichnete eine Religion, die - wie der Islam - Konversion als Todsünde betrachte, als totalitär.

Auch Wallraff kritisierte eine falsche Toleranz. Zur Begründung verwies er auf verbreiteten Antisemitismus unter Muslimen und die weiter bestehende Verurteilung des Schriftstellers Salman Rushdie, des Autors der “Satanischen Verse”. “Die Intoleranz des anderen hinzunehmen und zu dulden, das ist falsch verstandene Toleranz oder auch Feigheit”, meinte er. Er könnte heutzutage fordern, im Kölner Dom einen ökumenischen Schwulengottesdienst zu feiern, und würde dann trotzdem nicht mit dem Tode bedroht; das sei der elementare Unterschied zur westlichen Gesellschaft.

Mit Blick auf den umstrittenen Moschee-Neubau in Köln-Ehrenfeld sagte Wallraff, eigentlich sei er für das Projekt. Es sei wichtig, den Islam in Deutschland aus dunklen Hinterhöfen herauszuholen. Er bemängele jedoch, dass der Vorsitzende der dortigen Gemeinde ein Hardliner aus der Türkei sei, kein Wort Deutsch spreche und eine Integration der Muslime verhindern wolle. Nach Wallraffs Einschätzung gibt es derzeit in Deutschland eine Reihe von Neubauten “übermächtiger Monumentalmoscheen”. Sie entsprächen nicht den Bedürfnissen der Gläubigen, die diese Gebetsstätten besuchen wollten. Das Geld für diese Bauten komme aus der Türkei, dem Iran oder Saudi-Arabien.

Staeck bezeichnete die Proteste gemäßigter oder säkularer Muslime gegen das gewaltsame Agieren von Islamisten als unzureichend. “Der Widerspruch derer, die die gleiche Religion haben wie Selbstmordattentäter, ist so matt und schwach, dass mir angst und bange wird”, sagte der Politkünstler. Er warnte vor einer brutalen Gläubigkeit, die der Rationalität keine Chance gebeWelt


Was spricht gegen die Moschee? Interview mit Necla Kelek

November 7, 2007

Warum also die Aufregung um Moschee-Neubauten?
Die liberalen Westler denken, eine Moschee sei im Prinzip das Gleiche wie eine Kirche oder eine Synagoge – ist sie aber nicht. Islam heißt „Unterwerfung“. Es gab keine kritische Selbstreflexion der muslimischen Gemeinschaften, sie haben sich keinen Schritt bewegt. Ich lerne in der Moschee nicht Nächstenliebe und ein guter Mensch zu sein, sondern mich zu unterwerfen. Auch dies wäre zu akzeptieren, wenn es eine Beziehung zwischen dem Gläubigen und seinem Gott ausdrücken würde. Aber es ist in der Regel die Unterwerfung unter ein Kollektiv mit aggressiven Machtansprüchen im Diesseits.

Wie kann denn ein deutscher Bürgermeister oder Verwaltungsbeamter überhaupt erkennen, wen er da vor sich hat, wenn Muslime ein Anliegen vortragen?

Viele Fragen stellen. Eine lautet: Woher kommt das Geld? Die Moschee in Köln soll 25 Millionen Euro kosten. 7,5 Millionen sind EU-Mittel. Um den Rest aufzubringen, müsste jeder der behaupteten 100 000 Muslime in Köln und Umgebung pro Kopf 175 Euro spenden. Wer’s glaubt, wird selig. Die Ditib, der Bauherr der Moschee, ist ein Ableger der mächtigen und finanzstarken türkischen Religionsbehörde und die hat im Moment 800 Beamte hierher entsandt. Der Etat dieser Behörde ist nach dem des Militärs der höchste Posten im türkischen Haushalt. Für mich ist der Bau der Kölner Moschee keine Frage von Religionsfreiheit und auch kein Zeichen der Integration. Sie ist die Botschaft des türkischen Staatsislam in Deutschland.
Cicero


Zentralrat der Ex-Muslime gegen geplante Moscheen

Oktober 18, 2007

Der Zentralrat der Ex-Muslime hat sich gegen den Bau der geplanten Moscheen in Köln und Frankfurt ausgesprochen. Die Moscheen seien Zeichen eines politisierten Islams, der nicht die Interessen von Muslimen vertrete, sondern eine reaktionäre und frauenfeindliche Politik

Das sagte die Vorsitzende des Zentralrats, Mina Ahadi, am Samstag im Deutschlandradio Kultur. Religion müsse Privatsache bleiben. Zudem gebe es genug Moscheen in Deutschland.

Der Bundesregierung warf Ahadi vor, sichtbare Probleme mit Islamisten zu verharmlosen. Sie verwies auf Entwicklungen, die der Bau von Moscheen nach sich gezogen habe. «Wenn eine Moschee gebaut wird, werden die Frauen noch mehr unter Druck gesetzt und noch mehr Kinder müssen mit Kopftuch in die Schule gehen und werden isoliert.»

Der Zentralrat der Ex-Muslime hatte sich Anfang des Jahres gegründet. Darin bekennen sich frühere Muslime öffentlich zur Abkehr von ihrem Glauben. Nach Auffassung streng gläubiger Islam-Gelehrter steht auf die Abkehr vom muslimischen Glauben nach den Gesetzen des Islams die Todesstrafe.

Quelle


Giordano hält Großmoscheen für “Landnahme auf fremdem Territorium”

Oktober 18, 2007

Giordano: Ja, das ist eben falsch. Was ist denn hier passiert? Die Politiker haben ein gravierendes, schwerwiegendes innenpolitisches Problem über Jahrzehnte hin geschönt, verdrängt, geleugnet. Das hat den jetzigen Zustand ja mitbewirkt.

Also, die Integration ist gescheitert. Das ist eine der harten Wahrheiten, denen wir uns stellen müssen und denen sich die Umarmer, diese … Einäugigen, die Multi-Kulti-Illusionisten, diese Beschwichtigungs-Dogmatiker nie gestellt haben. Die Integration ist gescheitert und wir müssen uns Gedanken machen, wie es jetzt weitergehen kann. Man kann auf falschen Fundamenten nicht aufbauen……….

Deutschlandradio


Kulturzeit : Kampf der Kulturen Moscheebau Köln

Oktober 17, 2007


Rat der Ex-Muslime: “Islamische Verbände tolerieren heimlich Gewalt”

Oktober 11, 2007

Der Rat der Ex-Muslime ist davon überzeugt, dass die islamischen Verbände in Deutschland im Geheimen Feind einer liberalen Gesellschaftsordnung sind. Einschüchterungen, Radikalisierung und Ehrenmord sprächen eine deutliche Sprache, so der Zentralrat.

KÖLN - Angesichts der zunehmenden Gewalt- und Morddrohungen gegen Islamkritiker in Deutschland fordert der Zentralrat der Ex-Muslime Konsequenzen. Der Fall des Schriftstellers Günter Wallraff sei “nur das jüngste Beispiel einer Kette von Morddrohungen”, sagte die Vorsitzende der Organisation, Mina Ahadi. Ahadi betonte, es gebe von islamischer Seite “eindeutige Bestrebungen, die Strategie der Einschüchterung und Erniedrigung gegen Andersdenkende”, die in islamischen Ländern regelmäßig zu Gewalttaten bis hin zum Mord führe, “auch nach Europa zu tragen”.

Die Vorsitzende betonte, dass die Auswirkungen dieser “religiösen Radikalisierung” im Alltag auch in Deutschland bereits allzu deutlich zu spüren seien. Das reiche von Zwangsheiraten, dem Kopftuch bei Kindern bis hin zum sogenannten Ehrenmord. Sie kritisierte, dass es “hierzulande einige Intellektuelle und Politiker” gebe, welche durch ihre Nachgiebigkeit die muslimischen Radikalen in deren Vorgehen bestätigten. Die Absage der Mozart-Oper “Idomeneo” im vergangenen Jahr in Berlin sei “ein Tiefpunkt in diesem Prozess” gewesen. “Leben wir im 21. Jahrhundert und wollen wir uns unsere demokratischen Errungenschaften von diesen Radikalen nehmen lassen?”, fragte die Verbandsvorsitzende.

“Verbände sind nicht an Integration interessiert”

Es sei ein Fehler der Bundesregierung, diese Verbände durch eine Einbindung in die Islamkonferenz “politisch aufzuwerten”. “Diese Verbände sind nicht an Integration interessiert. Sie wollen eine Ethnisierung der Gesellschaft und die Religionszugehörigkeit zum politischen Thema machen, damit sie sich in den Alltag der Menschen einmischen können”, so Ahadi.

Ihrer Ansicht nach gebe es eine “stillschweigende Akzeptanz der Gewalt” unter islamischen Organisationen, auch wenn diese sich “öffentlich von Radikalen” distanzierten. Die Predigten in Moscheen hierzulande, in denen “die deutsche Gesellschaft als verkommen und minderwertig, der Islam dagegen als überlegen” bezeichnet werde, sprächen “eine deutliche Sprache”.
Tagesspiegel


Ralph Giordano: Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!

Oktober 8, 2007

Geplante Rede auf dem Roncalli-Platz in Köln am 11. September 2007…….

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MAGDI ALLAM „Die Moscheen sind ein Terrornetzwerk“

Oktober 1, 2007

Wie sich der italienische Journalist und Muslim Magdi Allam Feinde macht.

Wenn Magdi Allam vor Islamisten warnt, lässt er sich den Mund nicht verbieten: „Man bekämpft Halsabschneider ja nicht, indem man sich Zungenabschneidern anvertraut.“ Magdi Allam ist selber Muslim. Vor 55 Jahren in Kairo geboren, lebt er seit dem Soziologiestudium in Italien. Als Journalist trägt bei der Tageszeitung „Corriere della Sera“ den Titel eines „Vizedirektors“ – und wird auf Schritt und Tritt von der Polizei geschützt.

Denn Allam hat sich Feinde gemacht im muslimisch-fundamentalistischen Lager. Er wettert gegen die Moscheen, die in Italien aus dem Boden schießen wie Pilze – „alle vier Tage eine neue“ – die sich jeder Kontrolle entziehen und „Predigtstätten des Todes“ seien.

Seit Jahren will Allam die Italiener wachrütteln, ihnen eintrichtern, dass sie sich ihrem „naiven Gutmenschentum“ ihr eigenes Grab schaufeln. Er veröffentlichte – lange als Einzelkämpfer – Predigten dubioser Imame, die von einer „Vernichtung der Ungläubigen“ sprechen und zur Gewalt aufstacheln. Italienische Gerichte, so Allam, betrachteten solche Äußerungen als legitim im Rahmen der Religionsfreiheit. Dabei sei „die wahre Waffe des islamistischen Terrors nicht der Sprengstoff, sondern die Gehirnwäsche, die Menschen zu Robotern des Todes macht“.
Tagesspiegel


Moscheebauten erregen ganz Deutschland

Oktober 1, 2007

In mehr als 30 Orten in der Republik wird derzeit über Moscheebauten gestritten. Vor allem am größten Bauherrn, dem Muslimverband Ditib, entzündet sich die Kritik. Der Vorschlag des bayrischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber, Moscheen dürfen nicht höher sein als Kathedralen, regte die Debatte noch mehr an.

Auf einem Bürgersteig in Köln-Ehrenfeld war kürzlich zu ahnen, dass Deutschland die Phase des naiven „Dialogs mit dem Islam“ durchschritten haben könnte. An einem Informationsstand der örtlichen CDU stritten Passanten über den Bau einer großen Moschee des Muslimverbands Ditib. Ein türkischer Mittdreißiger belehrte eine ältere Dame, über den Islam würden „nur Lügen“ erzählt. In Wirklichkeit heiße „Islam Frieden“. Die Dame erwiderte darauf: „Warum hat Muhammad dann viele hundert Juden an einem Tag töten lassen?“

Ob Köln, München oder Berlin – überall gründen sich kritische Bürgerinitiativen, überall stimmen Prominente in die Kritik ein, und überall entlädt sich ein Schwall grundsätzlicher Sorgen angesichts geplanter Bauten.

Einer der brisantesten Kritikpunkte richtet sich dabei nicht nur gegen die hiesigen Muslime, sondern auch gegen die hiesige Religionsfreiheit. Sie müsse eingeschränkt werden – so fordern Islamkritiker wie Mina Ahadi und Necla Kelek, aber auch viele Bürger vor Ort. Darauf läuft zumindest ihr Postulat hinaus, das Recht zum Moscheebau dürfe nicht mehr so leichtfertig vergeben werden. Vor allem dem derzeit aktivsten Bauherrn der Republik, dem Dachverband Ditib, sprach eine ganze Armada von Kritikern in den letzten Monaten das Recht zur Errichtung von Prachtbauten ab.

Kritik am Muslimverband Ditib

Und dieses Sperrfeuer auf den größten Muslimverband Deutschlands förderte zugleich viele für Ditib unbequeme Fakten zu Tage, die wiederum die Sorgen der Mehrheitsgesellschaft vertiefen dürften: So sei es schon sonderbar, dass Ditib so viele Moscheen hierzulande „nach Kriegsherrn wie dem Konstantinopel-Eroberer Fatih Sultan Mehmet“ benenne, warnte die Islamwissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann.
Ungeeignet als Bauherr von Großmoscheen sei Ditib auch, weil sie eine Gemeinschaft türkischer Nationalisten darstelle, der es eher um die Bewahrung des Türkentums als um Eingliederung in die deutsche Gesellschaft gehe, sagte der Schriftsteller Ralph Giordano. Außerdem leugne Ditib den Völkermord an den Armeniern und ersetze die religiöse durch ultrapatriotische Schärfe – was sogleich einige Türkeikenner bestätigten. Zudem werden immer neue Skandalgeschichten bekannt, etwa dass Ditib bis vor kurzem eine Islam-Fibel mit dem Titel „Erlaubtes und Verwehrtes“ vertrieb, die das Schlagen von Ehefrauen gestattet
. Ditib-Sprecherin Ikbal Kilic beteuerte zwar, seit gut sechs Monaten werde das Buch nicht mehr vertrieben. Aber schon 2005 hatte Geschäftsführer Mehmet Yildirim erklärt, die Fibel werde umgehend aus dem Verkehr gezogen.

Enge Verbindungen in die TürkeiFast alle Kritiker, von Necla Kelek bis zu Bischof Wolfgang Huber, bescheinigten dem Verband obendrein Heuchelei. In Deutschland fordere Ditib Religionsfreiheit für Muslime und baue Moscheen, aber in der Türkei verweigere ihre Behörde Christen und Aleviten den Bau von Gotteshäusern und volle Religionsfreiheit. Tatsächlich ist Ditib eng mit dem türkischen Staat verbunden, konkret mit dem Amt für Religiöse Angelegenheiten, das die türkische Religionspolitik verantwortet.
Auch die Würdenträger der katholischen Kirche juckte dieses Thema: Kardinal Karl Lehmann, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, lehnte es ab, Muslime hierzulande voreilig mit Christen gleichzustellen, auch weil Ditib nicht recht glaubwürdig sei. Ganz abgesehen von den anderen Muslimverbänden, die fast alle der Verfassungsschutz beobachte.

Die Welt


Moscheebau Hausen: Appell an OB Petra Roth

September 29, 2007

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

am 4. Oktober werden Sie im Rahmen einer Plenarsitzung zu dem geplanten Neubau einer weiteren Moschee im Stadtteil Hausen Stellung beziehen. Als Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt, die die Einseitigkeit des bisherigen politischen und öffentlichen Diskurses mit tiefer Sorge beobachten, appellieren wir dringend an Sie, folgendes bei Ihrer Meinungsbildung in Betracht zu ziehen…………….

1.) Ihre Verantwortung vor Gott, die unser Grundgesetz in der Präambel an erster Stelle ins Bewusstsein rückt. Dieser Gott, auf den die Väter des Grundgesetzes Bezug nehmen, ist der Gott der Bibel, der sich als Vater, Sohn und Heiliger Geist offenbart hat.

In Ihrem Vorwort zum „Frankfurter Neuen Testament“ betonen Sie selbst, wie aktuell die Bibel ist und welche Bedeutung diese für unsere Gesellschaft hat. Bedenken Sie, dass der Allah des Koran mit dem Gott der Bibel nichts im Entferntesten zu tun hat.

2.) Die Unvereinbarkeit des Islam mit unserer Rechtsordnung. Dazu ein Zitat aus dem schleswig-holsteinischen Verfassungsschutzbericht von 2005:

„Zum unabdingbaren Bestand einer freiheitlichen Verfassungsordnung gehört, dass die Religion eine für Dritte folgenlose Privatsache eines jeden Individuums darstellt. Die durch Artikel 4 Grundgesetz gewährte Religionsfreiheit differenziert nicht zwischen einzelnen Religionen und räumt auch Nicht-Gläubigen denselben Achtungsanspruch ein. Eine solche Toleranz gegenüber anderen Lebensplänen ist dem Islamismus fremd. Er verfolgt einen kollektivistischen Ansatz, instrumentalisiert die Religion für politische Machtansprüche und stellt damit eine Ideologie dar. Endziel ist entweder die umfassende, gewaltsame theokratische Umgestaltung der jeweiligen Herkunftsländer und/oder die langfristig angelegte Durchsetzung seiner politisch-religiösen Vorstellungen auch in westlichen Verfassungsstaaten und freiheitlichen Gesellschaftsordnungen. Diese extremistischen Zielsetzungen werden allerdings im öffentlichen Diskurs häufig verschleiert. So sind vordergründige Bekenntnisse zu Pluralismus, demokratischen Prozessen und Minderheitenschutz nicht selten, die im Kontext jedoch erkennen lassen, dass sie nur solange gelten, wie man sich selbst in der Minderheit befindet.Insbesondere im interreligiösen Dialog wird auf die Taqiya, die aus islamischen Quellen abgeleitete Befugnis zur Täuschung, zurückgegriffen.“

Eine Taktik, die auch der Generalsekretär des Vereins der „Hazrat Fatima Moschee“, Herr Ünal Kaymakci, exzellent beherrscht, was er im Rahmen der öffentlichen Sitzung des Ortsbeirats 7 in der Brotfabrik am 18. September eindrucksvoll unter Beweis stellte.

Dies zugrunde legend bitten wir Sie – in Verantwortung gegenüber unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung – die Tatsache zu berücksichtigen, dass der Islam und das Grundgesetz unvereinbar sind: Der Islam ist eine Politreligion mit Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch, der Nichtmuslimen weniger Rechte einräumt, sie zu Menschen zweiter Klasse degradiert und insbesondere Frauen diskriminiert. Moscheen sind keine „Gebetshäuser“, wie oft naiv behauptet wird, sondern politische Zentren. Religionsfreiheit im Islam gibt es nicht. Muslime haben das Ziel - wenn Sie dem Gebot Allahs folgen – sobald sie als Minderheit eine gewisse Macht haben, die Scharia einzuführen, erst recht als Mehrheit. Dazu verpflichtet der Koran. Sie täuschen also zunächst die Anpassung vor, in den islamischen Rechtsschulen heißt das „taqiya“. Der hessische Innenminister Bouffier nannte das im Hessischen Verfassungsschutzbericht 2002 „Legalitätstaktik“.

3.) Weiterhin appellieren wir an Sie, sich Ihre Verantwortung als Oberbürgermeisterin aller Frankfurter Bürger und Bürgerinnen zu vergegenwärtigen. In unserer Stadt leben Menschen jeglicher sozialer, kultureller und religiöser Prägung aus mehr als 180 Ländern der Erde.

Das muss klar herausgestellt werden, da insbesondere der Integrationsdezernent, Herr Jean-Claude Diallo, sich zum Handlanger des Hazrat-Fatima-Moscheenvereins gemacht hat und die Interessen vieler in Hausen und Frankfurt lebenden Bürgerinnen und Bürger in einer äußerst arroganten Art missachtet. Wer – wie er – für die Schilderung der schrecklichen, seit Jahrhunderten andauernden Verfolgung der koptischen Christen in Ägypten durch den Islam und die daraus resultierenden Vorbehalte der koptischen Gemeinde in Frankfurt-Hausen gegenüber dem geplanten Moscheebau nur ein abfälliges Lächeln übrig hat (so geschehen in der öffentlichen Sitzung des Ortsbeirats 7 am 18. September), disqualifiziert sich charakterlich für diese anspruchsvolle Aufgabe. Fachlich hat er es mit seinen Beiträgen in der laufenden Debatte ohnehin schon getan.

Wir bitten Sie als vom Volk gewählte Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt, auch die Interessen, Sorgen und Nöte der einheimischen Bevölkerung sowie die Belange aller hier lebenden Bürger mit Migrationshintergrund – insbesondere derer, die aufgrund ihres Glaubens oder ihrer politischen Einstellung in islamischen Ländern verfolgt und diskriminiert wurden bzw. werden – den Interessen des Hazrat-Fatima-Moscheenvereins gegenüber-zustellen und diese sorgfältig gegeneinander abzuwägen. In diesem Zusammenhang erinnern wir gerade Sie als Frau an die Menschenrechtsverletzungen an vielen Mädchen und Frauen in unserer Stadt, die aufgrund der Vormachtsstellung des Mannes im Islam ihres Rechts auf Selbstbestimmung sowie ihrer persönlichen Freiheit und Würde beraubt werden (Verweigerung von Aus- und Weiterbildung, Einschränkungen in der Berufswahl, Zwangs- verheiratung, Ehrenmorde usw.)

Wir, die Unterzeichner dieses offenen Briefes, vertrauen darauf, dass Sie als Repräsentantin der freien Bürgerinnen und Bürger der Stadt Frankfurt am 4. Oktober eine Position beziehen werden, die die freiheitlich demokratische Grundordnung unserer Gesellschaft stärkt und der weiteren Islamisierung unserer Stadt und unseres Landes entgegenwirkt.

Mit freundlichen Grüßen

oberbuergermeisterin@stadt-frankfurt.de


WORTLAUT von Ralph Giordano - er greift Islamisten an und islam. MultiKultiträumer Roth und Ströbele

September 27, 2007

Meine Forderung an die politische Leitung der Stadt, die Pläne zum Bau einer zentralen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld einzustellen, weil sie angesichts der gescheiterten Integration ein falsches Bild von den wahren Beziehungen zwischen muslimischer Minderheit und Mehrheitsgesellschaft entwerfen, hat mir schwere Morddrohungen eingebracht, unmissverständlich und in türkischer Sprache (womit ich diesen Teil der Minderheit nicht unter Generalverdacht stellen will).

Dazu erkläre ich bindend: Ich werde mich auch weiterhin tabulos wenden gegen alle grundgesetzwidrigen und damit integrationsfeindlichen Verhältnisse und Zustände innerhalb der muslimischen Minderheit, allen voran gegen die inakzeptable Stellung der Frau (wie sie niemand erschütternder dokumentiert hat, als die türkische Soziologin Frau Dr. Necla Kelek, im Namen aller anderen entwürdigten und bedrohten Leidensgenossinnen). Ich werde auch weiterhin kritisch Stellung nehmen gegen jene Imame und Verbandsfunktionäre, die den liberalen Rahmen und die Toleranz der freiheitlichen Verfassung nutzen, um totalitäre Ansichten von Staat und Religion in ihren Enklaven durchzusetzen; die die Spielregeln rechtsstaatlicher Verfasstheit unterminieren, mit antiwestlicher Indoktrination Scharia-orientierten Unterricht geben und die Standards der Demokratie - wie Koedukation, Sexualunterricht, Sport, Klassenfahrten, Geschlechtergleichheit - verweigern.

Ich werde auch weiterhin auf meiner kulturellen Selbstbestimmung beharren, auf einer Lebensform, die die meine ist und die in mannigfacher Hinsicht mit der muslimischen nicht übereinstimmt. Und ich will das sagen dürfen, unbehelligt. Ich will sagen dürfen, dass ich auf deutschen Straßen weder Burka-Trägerinnen noch Tschador-Verhüllten begegnen will, so wenig wie Muezzin-Rufe von haushohen Minaretten hören……………

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Der Islam ist nicht mit der Demokratie vereinbar - Die Welt

September 26, 2007

Die Autorin und Sozialwissenschaftlerin Hiltrud Schröter aus Frankfurt beschäftigt sich seit gut 20 Jahren mit Islam und Migration. Die 66-Jährige gilt als eine strenge Kritikerin. Die Wissenschaftlerin erhielt wegen ihrer Arbeit bereits mehrere Drohungen und für ihre Studie „Ahmadiyya-Bewegung des Islam“ eine Strafanzeige von dieser muslimischen Sekte. Das Strafverfahren wurde allerdings von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Für Ihre Doktorarbeit „Arabesken – Studien zum interkulturellen Verstehen” erhielt sie 1998 den Elisabeth-Selbert-Preis des Landes Hessen. Ihr Sachbuch „Das Gesetz Allahs” ist soeben im Ulrike-Helmer-Verlag erschienen.

WELT ONLINE: In Ihrem neuen Buch beschäftigen Sie sich mit dem Gesetz Allahs. Sie behaupten darin vehement, die Rechtsordnung des Islam sei generell nicht mit der Demokratie vereinbar. Warum?
Hiltrud Schröter: Unser Grundgesetz folgt dem Grundsatz der Gleichheit, also der Gleichberechtigung. Nach der Scharia dagegen muss Gleiches gleich und Ungleiches ungleich behandelt werden. Darauf fußt etwa die Diskriminierung der Frau im Islam. Eine Folge davon ist auch, dass Nicht-Muslime in islamischen Ländern weniger Rechte und andere Pflichten haben und Menschen zweiter Klasse sind. Religionsfreiheit gibt es nicht. Der Islam hat ein Doppelgesicht.

WELT ONLINE: Inwiefern?

Schröter: Der Islam ist ein totales und totalitäres System. Er ist nicht nur Religion, sondern auch Politik. Er ist eine Politreligion mit Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch. Allah ist der oberste Gesetzgeber und seine Gesetze sind im Koran und damit in der Scharia enthalten. Und im Koran ruft Allah einerseits zu Toleranz und Frieden auf, andererseits verspricht er denjenigen, die mit Gewalt gegen die Ungläubigen kämpfen, das Paradies. Darauf stützt sich der islamische Terrorismus.

WELT ONLINE: In vielen Städten entbrennt momentan die Diskussion – wie in Köln – um den Neubau von Moscheen. Auch in Frankfurt regt sich Widerstand in Form einer Bürgerinitiative gegen den Bau der schiitischen Fatima-Moschee in Hausen. Welche Konsequenzen haben Ihrer Meinung nach die Moscheebauten?

Schröter: In Frankfurt-Hausen beispielsweise gibt es bereits zwei islamische Zentren, ein arabisch-sunnitisches und ein iranisch-schiitisches. Die Fatima-Moschee, die eine türkisch-pakistanische Gemeinde bauen möchte, wäre die dritte in diesem kleinen Stadtteil und die größte in Frankfurt. Diese Gemeinden, die sich wahrscheinlich in ihren Herkunftsländern feindlich gesonnen sind, könnten aus Hausen einen Konfliktherd machen. Denn wenn es zwischen den Herkunftsländern kracht, dann kracht es auch in Hausen. Der Konflikt wird so nach Deutschland getragen. Das wird auch in anderen Städten so sein. In Köln kommt hinzu, dass mit der DITIB-Großmoschee mitten in der Stadt eine Enklave des türkischen Staates entsteht.
WELT ONLINE: Der Verein, der die Moschee in Hausen plant, spricht davon, einen deutschen Islam einführen zu wollen, der offen und liberal sei.

Schröter: Dann soll er sagen, welche Stellen er aus dem Koran streichen will. Das Problem ist nämlich, dass Muslime das Ziel haben – wenn sie denn dem Gebot Allahs folgen – sobald sie als Minderheit eine gewisse Macht haben, die Scharia einzuführen, erst recht als Mehrheit. Dazu verpflichtet der Koran. Sie täuschen also zunächst die Anpassung vor. Im Koran heißt das taqiya. Innenminister Bouffier nennt das im Hessischen Verfassungsschutzbericht 2002 „Legalitätstaktik”.

WELT ONLINE: Wie soll man mit Muslimen umgehen? Welche Konsequenzen fordern Sie?

Schröter: Ich trenne ganz deutlich zwischen Menschen und dem Islam als System. Das zeigt besonders gut mein Buch „Mohammeds deutsche Töchter”. Aber wenn ein Muslim hier islamische Gesetze einführen will, dann lehne ich das ab. Das wichtigste ist, aufzuklären, dass der Islam auch totalitär ist.

WELT ONLINE: Das heißt, Sie würden den Neubau von Moscheen verbieten lassen?
Schröter: Moscheen sind ja keine „Gebetshäuser” und „Kirchen”, wie oft naiv behauptet wird, sondern politische Zentren. Großprojekte wie in Köln und Hausen lehne ich ab, weil sie Demonstrationen islamischer Macht sind, die die Weltherrschaft anstrebt.

WELT ONLINE: Warum sind Sie so rigoros mit Ihrem Urteil?

Schröter: Meine Generation hat diese Suppe hierzulande eingebrockt. Ich kann die Folgen, die auf unsere Kinder und Enkelkinder zukommen, nicht verantworten: nämlich ein drittes totalitäres System nach Faschismus und Kommunismus und die Wiederkehr des Patriarchalismus.

Die Welt


Die Hälfte der Moscheen in Großbritannien sind in der Hand von Islamisten!

September 26, 2007

Islamisten kontrollieren hunderte britische Moscheen

London - Fast die Hälfte der 1350 Moscheen in Großbritannien werden nach einem Bericht der «Times» von einer radikalen muslimischen Sekte kontrolliert. Deren Anführer würden westliche Werte verabscheuen und zum «Blutvergießen» für Allah aufrufen, berichtete die Zeitung am Freitag.

Die ultra-konservative Devbandi-Sekte, aus der in Afghanistan die Taliban hervorgegangen seien, habe in mehr als 600 Moscheen im Vereinigten Königreich das Sagen. Dies habe eine Untersuchung der «Times» ergeben. Ein besonders radikaler britischer Muslim stehe kurz davor, das neue religiöse Oberhaupt der Sekte zu werden, die ihre theologische Basis in der Islamschule Dar ul-Ulum in der indischen Stadt Devband hat.

Der 36-jährige Riyadh ul Haq sei der Repräsentant einer neuen Generation von in Großbritannien aufgewachsenen Muslimführern, die Hass gegen Juden, Christen und Hindus predigten. Sie würden Muslime verurteilen, die sich mit Großbritannien als ihrem Heimatland identifizieren. Nach Angaben der «Times» werden derzeit 17 der 26 islamischen Seminare in Großbritannien von Mitgliedern der Devbandi- Sekte geführt. Aus diesen radikalen Seminaren würden 80 Prozent der einheimischen islamischen Geistlichen hervorgehen.

Mopo


Rede von R. Stadtkewitz auf der ipahb Demo vom 11.07.2007 CDU

August 5, 2007


RALPH GIORDANO - INTEGRATION UND FREIHEIT

Juli 30, 2007

Meine Forderung an die politische Leitung der Stadt, die Pläne zum Bau einer zentralen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld einzustellen, weil sie angesichts der gescheiterten Integration ein falsches Bild von den wahren Beziehungen zwischen muslimischer Minderheit und Mehrheitsgesellschaft entwerfen, hat mir schwere Morddrohungen eingebracht, unmißverständlich und in türkischer Sprache (womit ich diesen Teil der Minderheit nicht unter Generalverdacht stellen will).
Dazu erkläre ich bindend: Ich werde mich auch weiterhin tabulos wenden gegen alle grundgesetzwidrigen und damit integrationsfeindlichen Verhältnisse und Zustände innerhalb der muslimischen Minderheit, allen voran gegen die inakzeptable Stellung der Frau (wie sie niemand erschütternder dokumentiert hat, als die türkische Soziologin Frau Dr. Necla Kelek, im Namen aller anderen entwürdigten und bedrohten Leidensgenossinnen). Ich werde auch weiterhin kritisch Stellung nehmen gegen jene Imame und Verbandsfunktionäre, die den liberalen Rahmen und die Toleranz der freiheitlichen Verfassung nutzen, um totalitäre Ansichten von Staat und Religion in ihren Enklaven durchzusetzen; die die Spielregeln rechtsstaatlicher Verfasstheit unterminieren, mit antiwestlicher Indoktrination Scharia-orientierten Unterricht geben und die Standards der Demokratie - wie Koedukation, Sexualunterricht, Sport, Klassenfahrten, Geschlechtergleichheit - verweigern.

Ich werde auch weiterhin auf meiner kulturellen Selbstbestimmung beharren, auf einer Lebensform, die die meine ist und die in mannigfacher Hinsicht mit der muslimischen nicht übereinstimmt. Und ich will das sagen dürfen, unbehelligt. Ich will sagen dürfen, dass ich auf deutschen Straßen weder Burka-Trägerinnen noch Tschador-Verhüllten begegnen will, so wenig wie Muezzin-Rufe von haushohen Minaretten hören. Auch will ich öffentlich darüber grübeln dürfen, daß ein EU-wärts strebender türkischer Außenminister seine Töchter in Deutschland studieren läßt, weil sie hier tun können, was in der Türkei offiziell verboten ist, nämlich ungehindert mit dem Kopftuch in die Vorlesung zu gehen. Wobei ich die Vorstände der meisten muslimischen Verbände in Deutschland, darunter die Ditib, nicht um Aufklärung bitten werde, weil ich von dieser Seite nichts als Verschleierung erwarte.

Ich werde meine Ansicht von Meinungsfreiheit auch nicht einem Ungeist anpassen, der sie so auslegt: Alle haben das Recht, ihre Meinung frei auf eine Weise auszudrücken, die der Scharia nicht zuwiderläuft. Nein und dreimal nein! Die Scharia, das Gesetz des Islam, ist notorisch grundgesetzwidrig, ein skandalöser Anachronismus, das Fossil einer überholten Menschheitsepoche und ein schweres Hindernis auf dem Wege zur Reformierung und Modernisierung des Islam. Sie wird von mir genauso selbstverständlich in die kritische Methode einbezogen wie der Koran, die Biographie Mohammeds und das Alte und das Neue Testament. Und ich will das sagen, schreiben, denken dürfen - offizielle Fatwa-Drohung hin, inoffizielle her.

Wo sind wir denn, dass wir uns überlegen müssten, ob unser Tun und Handeln radikalen Muslimen gefällt oder nicht? Wo sind wir denn, dass wir uns in vorauseilendem Gehorsam von religiösen und anderen Fanatikern vorschreiben ließen, was wir sagen dürfen oder nicht? Wo sind wir denn, daß wir in die Knie gehen vor jenen offenbar jederzeit von irgendwelchen hiesigen Imamen abrufbaren islamischen Zorn- und Empörungskollektiven zwischen Kairo und Ball, wie der Streit um die dänischen Mohammed-Karikaturen sie uns vorgeführt hat? Ich bin der Traditionen, Sitten und Gebräuche überdrüssig, die jede Kritik in Beleidigungen umfälschen, selbst aber höchst verschwenderisch mit Verbalinjurien gegen Andersgläubige zur Hand sind.Ich wehre mich gegen ein Erpresserpotential, das uns unter islamischer Beobachtung halten will und seine Tentakel von Zentral- und Vorderasien bis in die Mitte Europas ausgeworfen hat: Wer nicht kuscht, der lebt gefährlich! Soll ich nun schweigen und alle meine erkämpften und erlittenen Kriterien verraten, weil auch mir mit Mord gedroht wurde? Was, Germania, ist hier falsch gelaufen, dass heute so gefragt werden muß? Damit komme ich auf jene professionellen Multikulti-Illusionisten, xenophile Anwälte aus der linksliberalen Ecke, wie Hans Chrisian Ströbele und Claudia Roth, gnadenlose Verneiner berechtigter Eigeninteressen der Mehrheitsgesellschaft und Großverhinderer jeglicher realistischen Lagebeurteilung des Immigrantenproblems - sie sind im Auge zu behalten.

Ich jedenfalls stehe an der Seite aller säkularisierten Muslima und Muslime, die mit Reformen den Weg zu einer Integration freimachen wollen, die diesen Namen verdient - ein Ziel, von dem wir noch weit entfernt sind. Was mich nicht hindert, es mit meinem Molekül näher zu bringen. Denn eine friedliche Alternative zur Integration gibt es nicht.


Zentralrat der Ex-Muslime verteidigt Ralph Giordano

Juli 26, 2007

KÖLN. Der Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE) hat die Morddrohungen gegenüber Ralph Giordano scharf verurteilt und seine Kritik am Moscheenbau, zwar nicht im Detail, aber doch grundsätzlich, unterstützt. Die journalistischen Angriffe auf den prominenten Antifaschisten, gegen den aufgrund seiner Islamkritik der Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit erhoben wurde, wies der ZdE als „absurd” zurück. Tatsächlich verhalte es sich so, dass der Islam als vormoderne Vorschriftenreligion mit zahlreichen demokratischen Grund- und Menschenrechten auf Kriegsfuß stehe, weshalb man nicht vorschnell mit dem Verweis auf Artikel 4 des Grundgesetzes jede Kritik an der Ausbreitung islamischer Normen und Handlungsweisen mundtot machen könne, teilte der Vorstand des ZdE dem humanistischen Pressedienst (hpd) mit.

“Wer Moscheen sät, wird Fundamentalisten ernten!”

Der Zentralrat der Ex-Muslime wendet sich gegen den expansiven Bau von Großmoscheen in Deutschland, weil diese nicht einfach nur Gotteshäuser seien, sondern symbolträchtige Zeichen einer gezielten Islamisierungsstrategie. „Wer Moscheen sät, wird Fundamentalisten ernten!”, erklärte dazu Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime gegenüber hpd. Die Moschee (arabisch „Masdschid”=„Ort der Niederwerfung”) sei nicht einfach nur ein Ort spiritueller Glaubenspraxis, wie meist naiv unterstellt werde, sondern vor allem ein Ort politisch-weltanschaulicher Indoktrination und zum Teil auch antiwestlicher Konspiration. Es sei ein bedauernswertes kulturelles Missverständnis, wenn westliche Kommentatoren die Moschee als „sakralen Raum” begreifen, der für die Religionsausübung - vergleichbar etwa mit christlichen Kirchen - von zentraler Bedeutung sei. „Hier zeigt sich ein Grundfehler der gegenwärtigen Debatte”, sagte Arzu Toker, die zweite Vorsitzende des ZdE. „Viele Kommentatoren beurteilen den Islam auf der Basis ihrer Erfahrungen mit einem aufklärerisch gezähmten Christentum. Vieles lässt sich aber so einfach nicht übertragen und so kommt es immer wieder zu gravierenden Fehlschlüssen.”

Moscheebau kein Anliegen der Migranten, sondern der Islamverbände

Toker, die die Moscheen als „Stätten einer rigiden Geschlechtertrennung und patriarchaler Vorurteile” kritisierte, stellte fest, „dass nur ein Bruchteil der in Deutschland lebenden sog. ‚Muslime’ regelmäßig Moscheen besuchen will, so dass von daher eigentlich gar kein Bedarf für den Bau weiterer Moscheen besteht”. Der Moscheenbau sei, so Toker, kein Anliegen der in Deutschland lebenden Migranten, sondern eine Bestrebung konservativer Islamverbände, die auf diese Weise die Bedeutung der Religion aufwerten wollten. „Wenn die Politik die Integration von Migranten verbessern will, sollte sie nicht den Moscheenbau unterstützen, sondern die Asylgesetzgebung verändern und mehr Integrationshilfen anbieten!”, sagte Toker. Die von den Islamverbänden über den Moscheenbau angestrebte Aufwertung der gesellschaftlichen Bedeutung der Religion werde keineswegs zu einer Lösung der Integrationsfrage in Deutschland führen, sondern zu einer weiteren Verschärfung der vorhandenen Probleme.

Tja,das werden deutsche Linke und Gutmenschen leider niemals begreifen 
Quelle


Italienischer Moschee-Führer bunkerte Chemikalien für Bombenbau

Juli 24, 2007

Bislang wurde Italien von islamistischen Terror-Anschlägen verschont. Während einer Razzia im Haus eines Imams fanden italienische Polizisten explosive Chemikalien. Seine Moschee diente offensichtlich als Trainings-Camp für Terroristen.

Rom - Es seien dutzende Flaschen gefunden worden, mit deren Inhalt man Sprengstoff hätte herstellen können, teilte die Polizei in Perugia mit.

Der marokkanische Imam Korchi El Mustapha war gestern gemeinsam mit zwei weiteren Marokkanern verhaftet worden. Die Männer werden verdächtigt, die Moschee von Ponte Felcino als Trainingslager für den internationalen Terrorismus benutzt zu haben.

Der Polizei zufolge wurden bei der Razzia Filme und Internetdateien mit Kampfanweisungen gefunden, darunter auch Anleitungen, wie man eine Boeing 747 fliege. Insgesamt wurden 23 Gebäude durchsucht.

Bislang wurden in Italien noch keine Anschläge von islamischen Extremisten verübt. Innenminister Giuliano Amato erklärte, die mögliche Nutzung einer Moschee durch Extremisten sei eine ernste Angelegenheit. “Dies zeigt, dass es nötig ist, einen Ort zu überwachen, der eigentlich nur für religiöse Aktivitäten genutzt werden sollte”, sagte er.

Spiegel


Ralph Giordano hat Recht! Und: Einige Gründe, gegen den Bau der „Zentralmoschee“ zu sein

Juli 16, 2007

So schnell kann es gehen: Der sonst von allen gehätschelte Ralph Giordano wird auf einmal als Rechtsradikaler denunziert, weil er sich gegen den Bau der Ehrenfelder „Zentralmoschee“ ausgesprochen hat. Auch als er Morddrohungen von radikalen Moslems erhielt, kam niemand auf die Idee, sich mit ihm zu solidarisieren. Im Gegenteil: Alle keiften hämevoll, er sei selber schuld, schließlich habe er „Brandreden“ (taz) gehalten, die „streng nach deutschem Stammtisch“ (Jungle World) müffelten. Und die Antifa tut so, als gäbe es in Köln einen „rassistischen Konsens“, mithin eine islamfeindliche Stimmung, obwohl doch alle Stadtratfraktionen (bis auf die tatsächlich rassistische Kleinstpartei Pro Köln) für den Moscheebau votierten. Weil offensichtlich niemand Giordanos mutige Worte hören will, ist es angezeigt, seine Argumente gegen den Bau der „Zentralmoschee“ noch einmal zu wiederholen:

■ Es handelt sich nicht um eine Frage des Rechts auf Religionsfreiheit. Moslems können ihren Glauben ausleben, denn es gibt ein paar Dutzend Gebetsräume in Köln. Dass es sich bei diesen Räumlichkeiten nicht um prunkvolle Sakralbauten handelt, mögen die islamischen Verbände bedauern, die Religionsfreiheit wird davon nicht berührt. Zudem sind Moscheen anders als Kirchen gar keine sakralen Gebäude, sondern Orte, in denen neben dem Gebet auch Geschäfte und kulturelle wie politische Zusammenkünfte stattfinden.

■ Die “Zentralmoschee” wird die Existenz einer islamischen Parallelgesellschaft verstärken. Und zwar deshalb, weil der Gebäudekomplex neben dem Gebetsraum auch mehrere Geschäfte und sogar ein Schwimmbad (natürlich geschlechtergetrennt) beinhalten wird – also alles, was man benötigt, wenn man mit der Gesellschaft, in der man lebt, nichts zu tun haben will. Diese Parallelgesellschaft zeichnet sich durch autoritäre und patriarchale Verkehrsformen aus und bedroht direkt die individuelle Freiheit von Frauen, Kindern und Jugendlichen, die in solch einer lustfeindlichen und verstockten Umgebung ihr Dasein fristen müssen.

■ Die “Zentralmoschee” ist ein Symbol der Macht des Islams. Gerade weil der Bau “repräsentativ” sein soll, d.h. monströs, führt er all jenen, die in Ehrenfeld wohnen, vor allem Menschen aus Ländern mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung, täglich vor Augen, dass der Islam eine Macht ist, an der sie auch in Deutschland nicht vorbei kommen.

■ Die “Zentralmoschee” ist ein Symbol des chauvinistischen Türkentums. Da der Trägerverein Ditib direkt dem türkischen Religionsministerium untersteht, ist davon auszugehen, dass die Moschee ein Außenposten der AKP-Regierung Erdogans sein wird. Die Ideologie des Türkentums ist aggressiv nationalistisch, rassistisch und bisweilen antisemitisch. Die türkische Ideologie ist gegen die individuelle Emanzipation gerichtet und kennt nur die repressive Einheit der Volkszugehörigkeit.

■ Die Ditib ist keine gemäßigte Organisation. Wer das behauptet, der hat sich noch nie die Website dieser Organisation angesehen. Sicher, dort werden keine djihadistischen Kampfaufrufe verbreitet, trotzdem vertritt die Ditib einen konservativen Islam, spricht sich für das Kopftuch aus, hält die Geschlechtertrennung beispielsweise in Schwimmbädern für sinnvoll und sieht im Koran das “Wort Gottes”.

■ Jede Stärkung des Islam arbeitet emanzipatorischen Bestrebungen entgegen. Der Islam ist eine antizivilisatorische Ideologie, eine apokalyptische Massenbewegung, die das Elend predigt und den Tod verherrlicht. Ihr Wesen ist Opfersinn und Enthaltsamkeit. Das Glück des Einzelnen verteufelt sie.

■ Der Islam ist nicht mit den anderen Weltreligionen gleichzusetzen. Wer das tut – wie die Antifa in ihrem Flugblatt -, hat nicht begriffen, dass es einen wesentlichen Unterschied macht, ob eine Religion durch die Aufklärung säkularisiert und d.h. zivilisiert wurde oder ob sie gerade als Abwehrkraft gegen die Aufklärung einen neuen Höhenflug erlebte. “Allgemeine Religionskritik” hilft da nicht weiter, sondern die konkrete Unterstützung von Menschen, die sich gegen die Zumutungen des Islams wehren, etwa der Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland oder das Secular Islam Summit auf internationaler Ebene.

Deshalb fordern wir:

Solidarität mit Ralph Giordano!
Kein Bau der “Zentralmoschee”!


Kölner Moscheenstreit Das Minarett ist ein Herrschaftssymbol Von Necla Kelek

Juli 15, 2007

Moscheen sind selbst nach muslimischer Lesart keine Sakralbauten wie Kirchen oder Synagogen, sondern „Multifunktionshäuser“. Das wird gern verschwiegen. So wie der Islam eben keine Kirche ist. Der Islam begreift sich nicht nur als spirituelle Weltsicht, sondern als Weltanschauung, die das alltägliche Leben, die Politik und den Glauben als eine untrennbare Einheit sieht. Eine verbindliche theologische Lehre gibt es nicht.

Dienen sie der Integration? Hier sind Zweifel angebracht. So wie in vielen Moscheen in Deutschland der Islam praktiziert wird, erweist er sich als ein Hindernis für die Integration. Diese Moscheen sind Keimzellen einer Gegengesellschaft.

Vor allem die größeren Moscheen in Deutschland entwickeln sich zu „Medinas“. Dort praktizieren die Muslime, was sie das Gesetz Gottes nennen. Dort wird eben nicht nur die Spiritualität gepflegt und sich um das Seelenheil der Gläubigen gesorgt, sondern dort wird das Weltbild einer anderen Gesellschaft gelehrt und ein Leben im Sinne der Scharia praktiziert. Dort üben schon Kinder die Abgrenzung von der deutschen Gesellschaft, dort lernen sie die Gesellschaft in Gläubige und Ungläubige zu unterscheiden, dass Frauen den Männern zu dienen haben, dass Deutsche unrein sind, weil sie Schweinefleisch essen und nicht beschnitten sind.

Frauen werden - es soll eine Ausnahme geben - nur in separaten Räumen geduldet. Eine Demokratie, vor allem unsere Gesellschaft lebt aber davon, dass Männer und Frauen gemeinsam in der Öffentlichkeit Verantwortung tragen, sie haben gleiche Rechte, und sie müssen gleich behandelt werden.

Solange aber Moscheen archaische und patriarchalische Strukturen befördern, sind solche Häuser für mich nicht akzeptabel. Und ich verstehe auch die Repräsentanten und Vertreter der meisten Parteien nicht, die Toleranz für die Muslime einfordern und gleichzeitig zulassen, dass Frauen auf diese Art diskriminiert werden.

Man könnte diese Kuppel und das Minarett auch als Hegemonieanspruch deuten, ganz so wie der Islam sich als „Siegel“, als Vollendung der Religionen begreift und den Anspruch auf Weltherrschaft reklamiert.

Mich beschämt, wie sich viele Vertreter der Muslime in Deutschland präsentieren. Es gibt eine Reihe großer sozialer Probleme: mit der deutschen Sprache, in den Familien, mit der Erziehung, in Fragen der Gleichberechtigung. Es gibt das Problem der Jungenkriminalität, der Gewalt in der Familie und mit der Integration. Das sind drängende Fragen, deren Lösung das Engagement und die millionenteuren Spenden der Muslime eher bräuchten als die Demonstration von Stärke durch Repräsentativbauten. Doch immer, wenn diese sozialen Probleme angesprochen werden, wird sofort behauptet, das habe nichts mit dem Islam zu tun.

Wo ist die Spendenkampagne islamischer Organisationen, die es allen Muslimen ermöglicht, Deutsch zu lernen? Wo sind die Initiativen für frühkindliche Bildung, wo die Aktion für die Gleichberechtigung der Frau? Fehlanzeige. Man hat Geld für Architekten und Anwälte und Beton, man gründet Koordinierungsräte und fordert Anerkennung, ohne auch nur einen Gedanken darauf zu verschwenden, was Muslime für diese Gesellschaft tun könnten und was sie ihr verdanken. Religionsfreiheit zum Beispiel, die den Christen, Aleviten, Aramäern in der Türkei und anderen islamischen Ländern verwehrt wird.

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Turkologin Spuler-Stegemann wirft Ditib vor, Türken in Deutschland zu instrumentalisieren

Juli 15, 2007

SPULER-STEGEMANN: Ditib gilt zwar als die mit unseren Gesetzen am kompatibelste islamische Organisation. Doch der semi-säkulare Verbund ist vom türkischen Staat abhängig. In der Kölner Ecke trägt er sogar islamo-faschistische Züge durch seine Kontakte zu der rechtsextremen, anti-jüdischen, anti-kurdischen MHP, der Partei der nationalistischen Bewegung, besser bekannt als “Graue Wölfe”. Ich spreche hier nicht von Einzelfällen, sondern von einer Tendenz. Gleichzeitig ist Ditib Teil des neuen Koordinierungsrates der Muslime, in dem auch die hochpro