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August 23, 2008

In diesem Sinne: Lang lebe Amerika, Israel,Europa und die freie und zivilisierte Welt!
Gegen Rechtsextremismus und die faschistische antimperialitische “Linke”

Du bist schwul oder Bisexuell und bist bei Romeo angemeldet?
Bist Antifaschistisch,links,liberal oder konservativ (gegen Rechtsextremismus,Islamofaschismus und antimperialistischen Linksfaschismus)
Dann komm in diesen Club:
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Antiimperialistische Schwachköpfe:
Das ist Freiheit:

Das ist Faschismus:


tägliche Infos,bei:
Europenews
PI
Akte Islam

—–
“Der politische Islam knüpft an die Nazis an”
Spiegel

„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus”
Welt

Islamismus, Faschismus und NS
Quelle

Israel,das schwule Paradies
Jungle World

Die Linke ist nicht antifaschistisch
Kölner Stadtanzeiger

Freiheit, die ich meine - Kelek
FAZ

Interview mit Seyran Ates
Der Multikulti-Irrtum
Quelle

»Hitler gefällt mir>
Viele muslimische Jugendliche in Deutschland denken antisemitisch. Und ihre Gewaltbereitschaft wächst
Zeit

Dr. Kazem Mousawisadeh ist ein Sprecher der iranischen Grünen Partei im Exil. Die iranischen Grünen sind mit ihren Themen erstaunlich nah am Puls der Zeit, wenn sie in Erinnerung rufen:

„Der Hauptfeind unserer Zeit ist weder Imperialismus noch Zionismus, sondern Fundamentalismus und das religiös-faschistische System.“

Welt

Islamisten und die NPD
Etwas mehr Kopftuch auch für deutsche Mädel
FAZ


Keine Geschäfte mit den Mullahs! Stoppt den Steiner-Deal mit dem Iran!

August 23, 2008

Bevor die Pause losgeht,noch ein Hinweis:

Kundgebung und Diskussionsveranstaltung am 30.8.2008 in Siegen.
Deshalb: Keine Unterstützung für das islamistische und antisemitische Terrorregime!

· Wir fordern die Fa. Steiner auf, sofort von dem Iran-Geschäft zurückzutreten

· Wir fordern die Bundesregierung auf, gezielte politische und wirtschaftliche Sanktionen gegen das iranische Regime zu erlassen, und solche Sanktionen auf internationaler Ebene zu forcieren

· Wir solidarisieren uns mit den oppositionellen Kräften im Iran und Exil, die gegen die islamische Diktatur und für Menschenrechte, Demokratie, individuelle Freiheit und Säkularismus im Iran kämpfen.

Keine Geschäfte mit den Mullahs!
Stoppt den Steiner-Deal mit dem Iran!

15.00 – 17.30 Uhr, Siegen,
Siegplatte an der Fußgängerzone Bahnhofstraße.

Mit Beiträgen von Roger Bückert, Pro-Israel-Initiative “neveragain” (Siegen)
Dr. Kazem Moussavi, Green Party of Iran (Berlin)
Simone Dinah Hartmann, STOP THE BOMB -
Bündnis gegen das iranische Vernichtungsprogramm (Wien)
Jonathan Weckerle, Mideast Freedom Forum Berlin
BAK Shalom der Linksjugend ['solid]
Alex Feuerherdt, freier Autor (Bonn) (tba.)

Unterstützer / Aufrufende Gruppen:
Pro-Israel-Initiative “neveragain” (Siegen), STOP THE BOMB - Bündnis gegen das iranische Vernichtungsprogramm (Wien), Mideast Freedom Forum Berlin, Green Party of Iran (Deutschland), Zionistische Organisation in Deutschland e.V., B’nai B’rith Europe, BAK Shalom der Linksjugend ['solid], WIZO Deutschland - Women’s Internationale Zionist Organisation, Honestly-Concerned, Prozionistische Linke Frankfurt, WADI e.V. (Frankfurt), Café Critique (Wien), ILI - I Like Israel e.V. (München), Autonome Antifa Siegen, Internetportal J-Comm Jewish Community (Köln), Jerusalem Zentrum (Berlin), Antifa ON (Innsbruck), take care (Frankfurt), Hamburger Studienbiblothek, Antifa 3D (Duisburg)… - weitere folgen!
Hier zum Aufruf


US-Radarsystem soll Israel vor Angriff aus Iran schützen

August 17, 2008

In Israels Negev-Wüste wollen die USA ein leistungsstarkes Radarsystem installieren, um mögliche Angriffe aus Iran früher zu erkennen. Teheran behauptet, seine Kampfflugzeuge könnten Israel jetzt auch ohne Nachtanken erreichen….

Spiegel


Israel-Europa-Arabien -Lesetipp

August 14, 2008

Warum stelle ich Israel und seine unmittelbare Nachbarschaft beiseite?

Weil Israel und die mit ihm verbundenen Probleme - trotz allem, was Sie in den Medien weltweit hören und lesen mögen ‑ nicht der Kernpunkt in den Umwälzungen der Region ist und dies auch nie war. Ja, es gibt einen hundertjährigen israelisch‑arabischen Konflikt, aber nicht da, wo die Haupt‑Brennpunkte sind.

- Die Millionen, die im Iran‑Irak‑Krieg starben, hatten nichts mit Israel zu tun.

- Der Massenmord, der eben jetzt im Sudan geschieht, wo das arabisch‑muslimische Regime seine schwarzen christlichen Bürger massakriert, hat nichts mit Israel zu tun.

- Die häufigen Berichte aus Algerien über die Ermordung Hunderter von Zivilisten in dem oder jenem Dorf durch andere Algerier haben nichts mit Israel zu tun.

- Saddam Hussein ist nicht wegen Israel in Kuwait einmarschiert, hat nicht wegen Israel Saudi‑Arabien bedroht und sein eigenes Volk hingeschlachtet.

- Ägypten hat nicht wegen Israel in den sechziger Jahren Giftgas gegen den Yemen eingesetzt.

- Assad, der Vater, hat nicht wegen Israel in einer Woche Zehntausende seiner eigenen Bürger in EI Hamma in Syrien umgebracht.

- Die Herrschaft der Taliban in Afghanistan und der Bürgerkrieg dort hatten nichts mit Israel zu tun ‑ und ich könnte noch lange weitermachen.

Die Wurzel der Schwierigkeiten ist, dass diese ganze muslimische Region völlig funktionsunfähig ist, in jeder Bedeutung des Worts. Sie wäre das auch, wenn Israel der Arabischen Liga beigetreten wäre, und wenn hundert Jahre lang ein unabhängiges Palästina existiert hätte.

Die 22 Mitgliedsländer der Arabischen Liga, von Mauretanien bis zu den Golfstaaten, haben eine Gesamtbevölkerung von 300 Millionen ‑ mehr als die Vereinigten Staaten und fast so viel wie die EU vor ihrer Erweiterung. Flächenmäßig sind sie größer als die USA oder ganz Europa. Diese 22 Länder, mit all ihrem Öl und ihren natürlichen Ressourcen, haben insgesamt ein Bruttosozialprodukt (BSP), das kleiner ist als das der Niederlande plus Belgien und halb so groß wie das von Kalifornien.

Bei diesem mageren BSP sind die Unterschiede zwischen Reich und Arm unglaublich, und zu viele Reiche haben ihr Geld nicht durch geschäftliche Erfolge verdient, sondern durch Korruption und Macht.
Der soziale Status der Frau ist weit unter dem in der westlichen Welt vor 150 Jahren.
Die Menschenrechte liegen unter jedem vernünftigen Standard, trotz der grotesken Tatsache, dass Libyen zum Vorsitzenden der UN‑Menschenrechtskommission gewählt wurde.

Nach einem Bericht, der von einem Komitee arabischer Intellektueller erstellt und unter der Schirmherrschaft der UN veröffentlicht wurde, ist die Zahl der Bücher, die von der gesamten arabischen Weit übersetzt werden, viel kleiner als das, was das kleine Griechenland übersetzt. Die gesamte Anzahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen von 300 Millionen Arabern ist geringer als die von sechs Millionen Israelis.

Die Geburtenraten in der Region sind sehr hoch. Das vermehrt die Armut, die sozialen Spannungen und den kulturellen Niedergang. Und all dies geschieht in einer Region, von der man vor nur 30 Jahren annahm, sie sei der Teil der Welt, der als nächster zu Wohlstand kommen würde, und in einem muslimischen Bereich, der einmal in der Geschichte eine der am höch­sten entwickelten Kulturen der Welt hervorbrachte.

Es muss gesagt werden, dass all dies eine nicht vorhersehbare Brutstätte schafft für grausame Diktatoren, Terrornetzwerke, Fanatismus, Aufhetzung, Selbstmordattentäter und allgemeinen Niedergang. Es ist auch eine Tatsache, dass fast jedermann in der Region für diese Situation die Vereinigten Staaten, Israel, die westliche Zivilisation, Judentum und Christentum anklagt ‑ irgendjemanden oder irgendetwas, außer sich selbst.

Das Problem ist, dass die große schweigende Mehrheit dieser Muslime zwar keinen Anteil am Terror und an der Aufhetzung haben, aber auch nicht dagegen aufstehen. Sie werden mitschuldig durch Unterlassung, und das gilt für politische Führer, Intellektuelle, Geschäftsleute und viele andere. Viele von ihnen können sehr wohl Recht von Unrecht unterscheiden, haben aber Angst, ihre Meinung zu äußern.
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Terrororganisation Die Hisbollah wird in Deutschland unterschätzt

August 13, 2008

Als jetzt Terrorwarnungen aus vertraulichen Dossiers deutscher Sicherheitsbehörden bekannt wurden, traute manch einer seinen Augen kaum. Denn diesmal ging es nicht wie gewöhnlich um al-Qaida, sondern um die pro-iranische Hisbollah. Laut Bundekriminalamt und Bundesamt für Verfassungsschutz verfügt die libanesische Hisbollah (”Partei Gottes“) über “die Logistik, in Deutschland groß angelegte objekt- und personenbezogene Anschläge durchzuführen“. Ihre hierzulande 900 bekannten Mitglieder könnten im Falle einer Krise im Nahen Osten “jederzeit für terroristische Aktivitäten“ in Deutschland eingesetzt werden.
Aber was will die Hisbollah überhaupt in Deutschland? Im Grunde konzentriert sich die im Auftrag des iranischen Revolutionsführers Ayatollah Khomeini gegründete Organisation darauf, langfristig im Libanon einen Gottesstaat nach iranischem Vorbild zu errichten. Im politischen Tagesgeschäft Libanons ist die Hisbollah aber zu allerlei Kompromissen bereit. Sie unterstützt zudem palästinensische Terrororganisationen, will Israel vernichten und hat bei Entführungen und Terroranschlägen weltweit mehrere Hundert Zivilisten getötet.

Relevant für Deutschland wird sie in erster Linie als außenpolitisches Werkzeug des Iran. Die geschätzten 200 Millionen US-Dollar pro Jahr aus Teheran nutzt die Hisbollah, um ihre Waffenkäufe und umfangreichen sozialen wie politischen Aktivitäten zu finanzieren.

Dafür hat, wie Paul Salem vom Carnegie Middle East Center in Beirut formuliert, der Iran nicht nur eine strategische Waffe, einen “Flugzeugträger vor der israelischen Grenze”. In den letzten 20 Jahren hat die Hisbollah unter iranischer Führung auch Terroranschläge etwa in Paris, Berlin oder Buenos Aires durchgeführt.

Die Anhänger der Hisbollah in Deutschland treffen sich in 30 Kultur- und Moscheevereinen. Viele davon stehen unter Kontrolle des Iran. Dazu zählen das Islamische Zentrum in Hamburg und das Imam-Mahdi-Zentrum in Münster-Hiltrup.
Welt


Palästinenser lehnen Friedensvorschlag Israels ab

August 13, 2008

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat ein israelisches Friedensangebot abgelehnt. Man bestehe weiterhin auf einem geografisch zusammenhängenden Staat in den Grenzen von 1967 ohne jüdische Siedlungen und mit der Hauptstadt Jerusalem, hiess es.
Quelle


Hisbollah rüstet zum nächsten Krieg gegen Israel

August 11, 2008

Libanesische Terrororganisation bringt Radaranlagen und Luftabwehrraketen in Stellung und füllt ihr Raketenarsenal auf.
Welt


Hitlerschnurbärte in Ägypten

August 10, 2008

Von Karl Pfeifer

Memri (The Middle East Media Research Institute), hatte bis vor einigen Jahren ein Büro in Berlin und dort wurden Texte aus dem Arabischen direkt ins Deutsche übersetzt. Leider muss auch Memri sparen und so bleibt dem interessierten Leser nur die Möglichkeit, die englischen Übersetzungen zu lesen.
Am 5. August 2008 publizierte Memri ein Interview mit den Mitgliedern des ägyptischen Vereins der einzigartigen Schnurbartträger (Egyptian Unique Moustache Association), das vom ägyptischen Fernsehen am 11. Juli 2008 ausgestrahlt wurde. Der Clip kann auf http://www.memritv.org/clip/en/1829.htm gesehen werden.

Hier ein Auszug:

Journalist: „Respektieren Sie alle Arten von Schnurbärten – unabhängig von Größe, Länge oder Breite?“
Allam Muhammad Abdel Al-Halim: „Selbstverständlich“
Journalist: „Sogar Hitlers Schnurbart?“
Kapitän Sayyed Shahada: „Natürlich, Ich respektiere den Schnurbart von diesem Hitler, weil er die verachtenswerteste Sekte der Welt demütigte. Er unterwarf ein Volk, das die ganze Welt unterwarf – er mit seinem ‚11’ Schnurbart.

Doch mit solchen Interviews in arabischen Fernsehen wird die Legende zerstört, dass Antisemitismus eine Reaktion auf die Gründung des Staates Israel wäre. Manche glauben, wenn nur Israel mit seinen Nachbarn ein Dokument unterzeichnen würde, das die Feindseligkeiten einstellt, dann würde der jüdische Staat von der arabischen Welt akzeptiert werden. Andere meinen, Israel müsste sich lediglich von den 1967 eroberten Gebiete zurückziehen und alles käme in Ordnung. Leider zeigt das Beispiel Gaza, dass die Nachbarn solch einen Rückzug nur als Beweis für die Schwäche Israels betrachten würden.

Hierzulande geben einige vor, sie würden gegen Israel nur deswegen Stellung nehmen, weil es Gebiete erobert hat.
Doch man sollte die Geschichte des Nahen Ostens kennen, um festzustellen, dass es andere Grenzberichtigungen und auch Eroberungen gibt, über die man hierzulande fast gar nichts erfährt.
Wer weiß schon, dass es 1938 im Gebiet von Alexandrette eine Volksabstimmung gab und sich die Mehrheit der bis dahin in Syrien lebenden Bevölkerung für die Türkei entschied. Syrien hat das zur Kenntnis genommen und heute wird das nicht einmal in syrischen Schulbüchern erwähnt.
Man könnte ja am Golan auch eine geheime Volksabstimmung durchführen und feststellen, wohin die Mehrheit der dort lebenden Menschen gehören will.
Und wie steht es mit der Region Al Ahwaz, die sich heute im Iran befindet und die mehrheitlich von Arabern bevölkert wird und erst 1925 von den Persern erobert wurde? Hörte man da Jahrzehnte die gleiche Propaganda gegen Okkupation wie im Fall Israel?
Nun kann argumentiert werden, dass dies lange vor 1967 war. Doch die zu den Vereinten Arabischen Emiraten gehörenden Inseln Abu Mousa, die großen und kleinen Tunbs wurden erst 1971 vom Iran besetzt und Iran besiedelt diese Inseln. So weit ich informiert bin, hat sich keine deutsche oder österreichische Organisation gegen diese Okkupation gewendet.
Warum also in dem einen Fall ständige Aufregung und Verurteilung eines Landes und im anderen Fall totales Schweigen? Kann das damit zusammenhängen, weil Israel ein jüdischer und demokratischer Staat ist?
Quelle


Die Nachfolger der Nazis: Islam und Judenhass

August 7, 2008


Die Würde des Islams ist unantastbar

August 7, 2008

Kurz vor dem 60. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ist der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen dabei, die Grundgedanken dieser Erklärung ins Gegenteil zu verkehren.

von Udo Wolter
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Der britische Historiker David Littman kam nicht weit, als er Mitte Juni vor dem UN-Menschenrechtsrat (UNHRC) Genitalverstümmelungen sowie Steinigungen und Zwangsverheiratungen in Ländern unter dem islamischen Gesetz der Sharia thematisieren wollte. Noch bevor er überhaupt den ersten Satz seiner Erklärung für die NGO »Association for World Education« und »International Humanist and Ethical Union« (IHEU) vortragen konnte, wurde er durch Ordnungsrufe zuerst des pakistanischen und dann des ägyptischen Delegierten unterbrochen. Beide verbaten sich vehement jede Diskussion der Sharia vor dem UN-Gremium. Als Littman nach einigem Hin und Her sein Statement fortsetzen konnte, wiederholten sich die Störmanöver praktisch nach jedem seiner Sätze. »Mein Punkt ist, dass der Islam in diesem Rat nicht gekreuzigt werden wird!« rief der ägyptische Delegierte auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzung aus. Der rumänische Ratspräsident Doru Costea forderte schließlich den NGO-Sprecher auf, von jeglicher »Beurteilung oder Bewertung einer bestimmten Religion« Abstand zu nehmen, und schloss damit jede weitere Thematisierung der Sharia vor dem Menschenrechtsrat aus…

Beide Vorfälle, die in der deutschen Medienberichterstattung übrigens vernachlässigt wurden, gehören zu den Bestrebungen, im UNHRC jegliche kritische Diskussion über Religionen und insbesondere über den Islam zu tabuisieren. Selbst die gerade aus dem Amt geschiedene UN-Menschenrechtskommissarin Louise Arbour drückte ihre Besorgnis darüber aus. Diese Bestrebungen werden von den Ländern der 57 Staaten umfassenden Organisation der islamischen Konferenz verfolgt, die mit 17 Sitzen ein Drittel der Stimmen im UNHRC innehaben. Mitgetragen werden sie von meist autoritär regierten Staaten, darunter China, Russland und Kuba, und auch vom päpstlichen Beobachter beim Menschenrechtsrat. Dies führte zur Verabschiedung einer skandalösen Klausel der Resolution »Mandat des Sonderberichterstatters zur Beförderung und des Schutzes der Meinungs- und Ausdrucksfreiheit«, welche von diesem Berichterstatter fordert, »über Fälle zu berichten, in denen der Missbrauch der Meinungsfreiheit den Tatbestand der rassistischen oder religiösen Diskriminierung erfüllt«. Die Meinungsfreiheit soll also durch die Verfolgung ihres »Missbrauchs« geschützt werden, wobei gleich noch Religionskritik mit Rassismus gleichgesetzt wird.

Dazu kommt noch ein falsch verstandener Antirassismus, der aus den kolonialistischen Verbrechen der europäischen Vergangenheit vor allem den Schluss gezogen hat, Kultur und religiöse Gebräuche des »Anderen« mit einer mystifizierenden Aura der Unantastbarkeit zu umgeben. Das vernebelte den Blick dafür, tatsächlichen Rassismus vom Gebrauch des Rassismusvorwurfs zu unterscheiden, der zum Ziel hat, »interne« Herrschaftsansprüche gegen jede Kritik von »außen« zu schützen. Dies führte offenbar zum Ausfall der Abwehrkräfte gegenüber den neuen Gefahren totaler Herrschaft, wie sie zurzeit vor allem vom Islamismus repräsentiert werden.

Nach Einschätzung unabhängiger Menschenrechtsorganisationen werden mehr als die Hälfte der im UNHRC vertretenen Staaten autokratisch regiert oder weisen zumindest schwere Demokratiedefizite auf. Nach dem Ende der Blockkonfrontation übernahmen die Staaten der Organisation der islamischen Konferenz mit ihrer islamischen Gemeinschaftsideologie immer mehr die führende Rolle bei der Aushöhlung universell gültiger Menschenrechte.

So konnte sich der UNHRC ebenso wie die Uno selbst weder zu einer klaren Verurteilung des Regimes in Zimbabwe noch des Sudan wegen des Massenmordens in Darfur durchringen. Stattdessen beschäftigt sich das Menschenrechtsgremium der UN wie sein Vorgänger geradezu obsessiv mit Israel.

Jungle World


Israel goes CSD Hamburg 2008

August 5, 2008


Bildquelle: Deutsch-Israelisches Jugendforum


Warum die Palästinenser kein Volk sind, Broder

August 5, 2008

Seit einem Jahr „regiert“ die Hamas in Gaza und hat so die „Zwei- Staaten-Lösung“ für Palästina verwirklicht, wenn auch etwas anders, als es zwischen Israel und der PLO in Oslo ausgehandelt wurde. Für eine Friedensregelung im Nahen Osten hätte das nicht unbedingt von Nachteil sein müssen, wenn die Hamas bereit und in der Lage wäre, das zu tun, wozu eine Regierung eigentlich da ist: sich um die Versorgung und das Wohlergehen der Bevölkerung zu kümmern. Diese Aufgaben überlässt die Hamas allerdings lieber den in Gaza tätigen UN-Agenturen und den NGOs und macht das, was sie am besten kann: die eigene Bevölkerung terrorisieren.
Denn außer dem Ziel, „die zionistische Besetzung Palästinas zu beenden“, hat die Hamas kein Programm, keine Vision und keine Existenzberechtigung. Da es aber mit der Befreiung Palästinas von der zionistischen Herrschaft nicht so richtig vorangeht, weil die Israelis stur und unkooperativ sind, wendet sich der Furor der Hamas nach innen. Die letzten Fatah-Enklaven in Gaza werden mit Gewalt geräumt, es findet eine kleine ethnische Säuberung statt..
Tagesspiegel


Sommercamps des Hasses

August 5, 2008

Im Gazastreifen beschäftigt man die Kinder in ihren Sommercamps nicht mit Schwimmen, Spielen oder Lernen über die Natur sondern sie werden zum Hass auf die Israelis gedrillt. Ihnen werden verschiedene Methoden des Terrors beigebracht, um auch aktiv am Kampf gegen den jüdischen Staat teilnehmen zu können. Insgesamt nehmen etwa 50.000 Kinder an 400 solcher Sommercamps, die von der Hamas und dem Islamischen Dschihad im Gazastreifen geleitet werden, teil. Die Kinder müssen Koranverse auswendig lernen, werden unterwiesen, wie Gewehre betätigt werden oder wie Antipanzerwaffen und Kassam-Raketen funktionieren. In einem Camp des Volkswiderstandskomitees erlebte eine britische Journalistin wie die in Uniformen gekleideten Kinder einen Ausbilder, der als Jude verkleidet war, aus einem Hinterhalt auflauerten und ihn entführten um ihn zu „töten“. Die internationalen Medien bringen fast nichts über diese „friedlichen“ Sommercamps. Am Auffälligsten ist, dass keine der Auslandsmedien diese palästinensischen Sommercamps mit den israelischen vergleicht, um den krassen Kontrast zu verdeutlichen
Israel heute


Sohn von Hamas-Scheich warnt Juden

August 2, 2008

Ein Sohn des populären Hamas-Führers Scheich Hassan Jussef aus Ramallah im Westjordanland hat sich vom Islam zum Christentum bekehrt. In einem Gespräch mit der Tageszeitung “Ha´aretz” warnt der Palästinenser die Juden und kündigt an: “Ihr werdet niemals Frieden mit der Hamas haben”.

“Ihr Juden, macht euch bewusst, ihr werdet nie, aber auch nie Frieden mit der Hamas haben. Der Islam, und die Ideologie, die sie führt, wird ihr nicht erlauben, ein Friedensabkommen mit den Juden zu schließen. Sie glaubt, die Tradition sagt, dass der Prophet Mohammed gegen die Juden gekämpft hat, deshalb müsse auch sie die Juden bis zum Tod bekämpfen”, zitiert die Zeitung den Mann, der früher Masab hieß. Seit seiner Bekehrung nennt er sich “Josef”. Er lebt mittlerweile im US-Bundesstaat Kalifornien.

In dieser Lehre sieht “Josef” auch die Rechtfertigung für Selbstmordanschläge. “Eine ganze Gesellschaft heiligt den Tod und die Selbstmordterroristen. In der palästinensischen Kultur wird ein Selbstmordattentäter ein Held, ein Märtyrer. Die Scheichs unterrichten ihre Schüler über ‘das Heldentum der Märtyrer’”. Trotz der Kritik an seiner Heimat habe er Sehnsucht nach Ramallah und seiner Familie. “Hauptsächlich vermisse ich meine Mutter, meine Brüder und Schwestern, aber ich weiß, dass es sehr schwer für mich sein wird, nach Ramallah zurückzukehren”, sagte “Josef” gegenüber “Ha´aretz”.

Auf Israel angesprochen sagte der Palästinenser: “Grüßt mir Israel, ich vermisse es”. Er “respektiere es und bewundere es als Land”.

Alle wurden beäugt: Wer zu lang auf der Toilette saß, hatte keine Magenverstimmung, sondern war als Schwuler verdächtig. Jedes Abweichen von der Routine mündete in Kollaborationsverdacht. Jeder Verdacht löste Folter aus: Mit brutalen Prügeln und Feuerqualen. Wer als Schwuler verdächtig war, musste mit sexuellen Angriffen rechnen. Einige Folteropfer starben. Nicht irgendwelche Typen hätten da gefoltert, sondern bekannte Namen aus der heutigen Hamas-Führung.
Quelle
Israelnetz


Ferienlager indoktrinieren palästinensische Schüler

Juli 31, 2008

Trotz der Feuerpause nutzt die Hamas auch in diesem Jahr ihre Sommerlager, um Kinder gegen Israel aufzuhetzen. Die sportlichen Übungen der Schüler erinnern teilweise an eine vormilitärische Ausbildung.

Israelnetz


Ideale des Unmenschentums

Juli 23, 2008

Nichts demonstriert den Unterschied zwischen humaner Gesellschaft und Barbarei krasser als die Reaktionen auf den Leichenaustausch in beiden Ländern: Trauer um die Opfer hier, Hasstiraden und Triumph dort. Dies sollte man in Erinnerung behalten, wenn man von Israel das nächste Mal „vertrauensbildende Maßnahmen“ und „den ersten Schritt“ fordert. An allen Grenzen, an denen die israelischen Friedenskräfte den Rückzug auf die international anerkannten Grenzen durchgesetzt haben, hat Israel Raketenbeschuss und die Infiltration durch Mordkommandos geerntet. Die Voraussetzung für einen Frieden, den nicht nur die Israelis, sondern auch viele Menschen in der arabischen Nachbarschaft herbeisehnen, ist eine grundlegende Änderung innerhalb dieser arabischen Gesellschaften. Ohne eine grundsätzliche Ablehnung von Mordanschlägen gegen Ziv ili sten – auch gegen „Zionisten“ wie das vierjährige Opfer Samir Kuntars und seines Vaters – ohne die Erkenntnis, das Judenmord kein Freiheitskampf sondern eben nur verabscheuungswürdiger Mord ist, wird es keinen Frieden in der Region geben. Wenn Hisbollah und Hamas ihre Waffen niederlegen, kann es Frieden in der Region geben, wenn Israel die Waffen niederlegt, wird es kein Israel mehr geben. Bis diese Situation sich geändert hat, hat Israel unsere Solidarität verdient, auch wenn es sich mit robusteren Methoden zur Wehr setzen muss, als wir dies im friedlichen Europa gewohnt sind.

Auch im Gazastreifen wurden übrigens in den vergangenen Tagen aus Freude über den Triumph über Israel, wie bereits am 09.11.2001 und während der Intifada nach erfolgreichen Mordanschlägen auf israelische Omnibusse, Süßigkeiten auf den Straßen verteilt. Auch dort existiert eine islamistisch barbarisierte Gesellschaft, repressiv und mörderisch nach innen wie nach außen, deren Machthaber einen weiteren israelischen Soldaten von israelischem Boden in ihre Gewalt gebracht haben. In den Tagen ihrer Machtergreifung im Gazastreifen warf die Hamas – die Gewinner einer demokratischen Wahl, wie ihre Freunde auch hierzulande gerne betonen – ihre politischen Gegner von der Fatah einfach aus dem Fenster, jedenfalls dann, wenn diese hoch genug lagen um deren Tod zu garantierten. Wie solche Leute mit einem jüdischen Gefangenen umgehen, mag man sich nicht konkret ausmalen. Es ist zu hoffen, dass Israel mit seiner Entscheidung einen so hohen Preis zu zahlen, wie gerade geschehen, nicht die Verhandlungen über die Befreiung des Verschleppten Gilead Shalit erschwert und selbst den Preis in die Höhe getrieben hat, den es dort zahlen muss. So wichtig die Rückkehr der beiden Ermordeten aus dem Libanon und Gilead Shalits, der hoffentlich noch am Leben ist, aus dem Gazastreifen für jeden Israeli ist, der ja nicht nur als Soldat Opfer einer derartigen Entführung werden kann, so sehr verlockt diese Bereitschaft natürlich immer neue Terroristen dazu, den Erfolg zu wiederholen.

Im Libanon wird gefeiert. Mit Staatsempfang für Samir Kuntar und Feuerwerk. Süßigkeiten werden an Kinder verteilt und freudehupende Autokorsos fahren durch Beirut. Hisbollah, libanesische Regierung und ein fanatisch aufgestachelter Mob feiern die von Nasrallah versprochenen künftigen Siege. Das darf in der westlichen Welt nicht hingenommen werden!
achgut


Israelis in the Gay pride Parade in New York - 2008

Juli 23, 2008


Araber für Israel

Juli 21, 2008

Dass die Araber in Israel die freiesten Araber in Nahost sind, fällt den unermüdlichen Israelkritikern nicht auf. Laut einer Studie der Harvard Universität zieht sogar eine überwältigende Mehrheit der israelischen Araber (77%) das Leben in Israel dem Leben in jedem anderen Land auf der Welt vor. Da ja nicht sein kann, was nicht sein darf, werden die antiisraelischen Wirklichkeitsleugner auch diese Umfrage ignorieren, sowie auch dass es unter den 22 Mitgliedern der Arabischen Liga keine einzige Demokratie gibt.

weiter PI


Antisemitismus ohne Antisemiten?

Juli 21, 2008

Der moderne Judenfeind trägt Anzug statt Springerstiefel, er grölt keine Parolen, sondern geißelt die “Israel-Lobby”. So feiern alte Ressentiments ihre politisch korrekte Auferstehung / Von Henryk M. Broder
Der moderne Antisemit findet den ordinären Antisemitismus schrecklich, bekennt sich aber ganz unbefangen zum Antizionismus, dankbar für die Möglichkeit, seine Ressentiments in einer politisch korrekten Form auszuleben. Denn auch der Antizionismus ist ein Ressentiment, wie der klassische Antisemitismus es war. Der Antizionist hat die gleiche Einstellung zu Israel wie der Antisemit zum Juden. Er stört sich nicht daran, was Israel macht oder unterlässt, sondern daran, dass es Israel gibt. Und deswegen beteiligt er sich so leidenschaftlich an Debatten über eine Lösung der Palästinafrage, die für Israel eine Endlösung bedeuten könnte, während ihn die Zustände in Darfur, in Simbabwe, im Kongo und in Kambodscha kalt lassen, weil dort keine Juden involviert sind. Fragen Sie doch mal den außenpolitischen Sprecher der Linken, wie viele Stellungnahmen er in den letzten Monaten zu “Palästina” abgegeben hat und wie viele zu Tibet. Danach reden wir weiter.
Antisemitismus und Antizionismus sind zwei Seiten derselben Münze. War der Antisemit davon überzeugt, dass nicht er, der Antisemit, sondern der Jude am Antisemitismus schuld ist, so ist der Antizionist heute davon überzeugt, dass Israel nicht nur für die Leiden der Palästinenser, sondern auch dafür verantwortlich ist, was es selbst erleiden muss.

Die Älteren unter Ihnen werden sich vielleicht noch an den Satz erinnern, mit dem ein grüner Politiker, der noch immer dem Bundestag angehört, zur Zeit des Golfkriegs die irakischen Raketenangriffe auf Israel Anfang 1991 kommentierte: “Die irakische Raketenangriffe sind die logische, fast zwingende Konsequenz der Politik Israels.” Derselbe grüne Politiker sprach sich damals auch gegen die Lieferung von Defensivwaffen wie den Patriot-Raketen an Israel aus, weil diese ebenfalls zur Eskalation der Lage beitragen würden. Heute, 17 Jahre später, hören und lesen wir ähnliche Sätze über Raketenangriffe aus dem südlichen Libanon und dem Gazastreifen auf Israel - dass sie die logische, fast zwangsläufige Folge der Besatzungspolitik Israels seien und dass Israel gut daran täte, nicht zu reagieren, um eine Eskalation zu vermeiden. Denn der moderne Antisemit verehrt Juden, die seit 60 Jahren tot sind, nimmt es aber lebenden Juden übel, wenn sie sich zur Wehr setzen. Er ruft “Wehret den Anfängen!”, wenn eine Handvoll Hobbynazis in Cottbus aufmarschiert, rechtfertigt aber die Politik des iranischen Präsidenten und den Fortgang der Geschäfte mit dem Iran.
Welt


Zwei Leichen gegen fünf Verbrecher - Tagespiegel bringt es auf den Punkt!

Juli 17, 2008

…Kein Wunder, dass die Hisbollah den Deal als glatten Sieg feiert. Wer in erster Linie in den Maßstäben orientalischer Basarmentalität denkt, kann eben nicht anders. Und wiegen die Jubelschreie der Islamisten nicht tatsächlich schwerer als die Tränen der Israelis? Nein, denn Israel hat heute einmal mehr den Unterschied zwischen Humanität und Barbarei demonstriert. Hier eine Gesellschaft, die bis an die Grenze des Erträglichen und Zumutbaren für jedes ihrer Glieder kämpft. Die zwei Leichname ihrer eigenen Bürger sind ihr wichtiger als Sühne und Gewaltprävention. Darin ist eine Botschaft nach Innen enthalten: Keiner von euch wird jemals im Stich gelassen, ob tot oder lebendig. Der Staat ist für euch da - und nicht nur ihr für ihn. Selbst das Prinzip, sich nicht erpressen zu lassen, wird dieser Maxime untergeordnet. Kein Terroranschlag hat mehr Wucht, als einem diese grandiose Ethik an Respekt abverlangt.

Und dort die Terroristen, die sich hinter der eigenen Zivilbevölkerung verstecken, Unschuldige in den Tod reißen und sich dafür als Märtyrer feiern lassen, auf die siebzig Jungfrauen warten. All die Freudengesänge, die heute auf Samir Kantar angestimmt werden, hallen auch in unseren Herzen, Seelen und Köpfen nach - als ein Beitrag zur Klarheit, auf wessen Seite wir stehen. Zwei Leichen gegen fünf Verbrecher, eine Moral gegen eine Amoral, die Humanität gegen die Barbarei….
Tagesspiegel


Gedenken an israelische Soldaten

Juli 16, 2008

Am Sonntag, den 20. Juli, findet am Mahnmal der Jüdischen Gemeinde zu Berlin (Fasanenstr. 79, 10623 Berlin) eine Gedenkzeremonie für die verschleppten und ermordeten israelischen Soldaten Ehud Goldwasser und Eldad Regev statt.

Die Veranstaltung beginnt um 15.00 Uhr. Teilnehmen wird u. a. Israelis Gesandter in Berlin, Ilan Mor. Rabbiner Ehrenberg wird das Kaddisch sprechen.

Es werden Kondolenzbücher ausliegen, die den Hinterbliebenen überreicht werden.

Bereits am Samstag, den 19. Juli, findet in der Synagoge von Chabad (Münstersche Str. 6, 10709 Berlin) um 11.00 Uhr ein besonderes Gebet für Goldwasser und Regev statt.


Israel trauert - Faschisten feiern Mörder und Terroristen

Juli 16, 2008

Während Israel das Schicksal der beiden getöteten Soldaten betrauert, bejubelt der Libanon den Gefangenenaustausch: Die Regierung rief einen Feiertag aus, die Hisbollah genießt den Triumph über Israel - und der begnadigte Mörder Kuntar kündigt an, weiter gegen das Nachbarland kämpfen zu wollen…
Spiegel

Großbritannien: Hisbollah auf Terrorliste
Israelnetz



Hamas gibt „Palästina“-Mythos zu

Juli 14, 2008

Palästinensische Unabhängigkeit an der Schwelle zum Islamischen Imperium
Behauptungen, dass zionistische Juden in einen bestehenden arabischen Hoheitsbereich namens „Palästina” eingedrungen seien und einheimische Araber enteignet hätten, die jahrzehntelang als „Palästinenser“ bekannt waren, können leicht durchschaut werden…….

Eine Umfrage von „Near East Consulting” (Ramallah) ergab, dass 78 % der Palästinenser lieber in einem Staat unter islamischem Gesetz leben würden, als in einer westlich-orientierten pluralistischen Demokratie. Bezüglich einer „palästinensischen“ Nationalität antwortete eine Mehrheit von 41 %, dass sie sich zuerst als Moslems sähen, während lediglich 29 % der Befragten sagten, sie sähen sich zu allererst als „Palästinenser“.
Israel heute


ATTACKE IN JERUSALEM Terrorbrigaden bekennen sich zu Bulldozer-Todesfahrt

Juli 2, 2008

Er pflügte mit einem Bagger über Autos, Menschen wurden regelrecht zerquetscht: Ein Palästinenser hat in Jerusalem in einer blutigen Amokfahrt vier Menschen getötet und Hunderte in Panik versetzt. Mehrere militante Gruppen bekennen sich zu dem Anschlag, die Hamas nimmt den Attentäter in Schutz.
Naharija - Anfangs sah es so aus, als sei das Ganze ein Unfall, ein Missgeschick, sagten Augenzeugen später. Doch als der Bagger gezielt Autos, Busse und Fahrzeuge aufs Korn nahm, war klar: Am Steuerrad des Bulldozers, der kurz nach 12 Uhr durch die Menschenmenge auf Jerusalems belebter Jaffa-Straße pflügte, sitzt entweder ein Amokläufer - oder ein Terrorist.

Der Baggerführer tötete mehrere Menschen, verletzte über 40, überrollte Autos, stieß zwei voll besetzte Busse um. Dann schaffte es ein 18-jähriger Soldat außer Dienst, auf das schwankende Fahrzeug aufzuspringen und den Mann zu erschießen.

Fernsehbilder von einem blutüberströmten Baby

Der Anschlagsort liegt nur wenige hundert Meter von der Mercaz-Harav-Religionsschule entfernt. Dort starben im März acht Studenten, als ein radikaler Palästinenser die Schule stürmte und wild um sich schoss. Israelische Medien gaben an, dass der heutige Attentäter aus dem gleichen Stadtviertel stammt wie der damals Erschossene.
Spiegel


gay parade - Berlin, London… Iran

Juni 26, 2008


Der UN-Menschenrechtsrat gehört abgeschafft!!!

Juni 22, 2008

Clemens Wergin meint, dass die UN-Organisation zu einer Geisel von undemokratischen Regimes geworden ist und sich als unreformierbar erwiesen hat. Anstatt Verletzungen der Menschenrechte in Unrechtssystemen anzuprangern, hat sich der Rat in der vergangenen Zeit in erster Linie mit der Situation in Israel befasst.

Von den 47 vertretenen Staaten werden mehr als die Hälfte (25) von der unabhängigen Organisation Freedom House als unfrei oder nur teilweise frei eingestuft. Die verbliebenen westlichen Demokratien sind noch kleinlauter geworden, die USA haben sogar ihren Beobachterstatus zurückgegeben. Und das Thema Israel hat sich zur Obsession ausgewachsen, während schwerste Menschenrechtsverletzer ungeschoren bleiben.

Allein 2007 hat sich der Rat 120 Mal mit Israel befasst, das ist doppelt so häufig wie mit jedem anderen Land – Sudan, Birma, Kongo und USA landeten abgeschlagen auf den folgenden Plätzen. Israel ist auch das einzige Land, mit dem sich der Rat kontinuierlich beschäftigt. Der führende Ermittler ist Richard Falk, der Israel nicht mehr, wie sein Vorgänger, als Apartheidstaat bezeichnet, sondern lieber gleich mit den Nazis vergleicht. Falk rechtfertigte 2002 palästinensische Selbstmordattentate und verteidigte in einem Buch Verschwörungstheorien über den 11. September. Offenbar hat er das richtige Weltbild, um dem zunehmend vom islamischen Block bestimmten UN-Rat zur Hand zu gehen.

Zuweilen hat das Gremium auch einen gewissen Unterhaltungswert. Etwa, wenn den Briten empfohlen wird, die Monarchie abzuschaffen, und dem Land, das die Bürgerrechte einst erfunden hatte, nahegelegt wird, endlich über eine schriftliche Verfassung abzustimmen. Oder wenn die Schweiz einem Check unterworfen wird – und der Rat auf Empfehlung vom Menschenrechtsfreund Ägypten das Alpenland zu einem intensiveren Kampf gegen Rassismus auffordert.

Wie ernst das Ganze aber ist, zeigte sich etwa vorigen Montag. Entgegen allen Gepflogenheiten verhinderte Ägypten, dass Nichtregierungsorganisationen über den Zusammenhang von Frauenverstümmelung, Verheiratung junger Mädchen und islamischer Rechtsauslegung berichten durften. Der rumänische Vorsitzende der Sitzung verfügte daraufhin, das Thema Scharia dürfe nicht mehr angeschnitten werden. Das war ganz auf der Linie vorangegangener Beschlüsse: Auf Betreiben muslimischer Staaten will der Rat in Zukunft auch islamkritische Berichterstattung anprangern.

Und schon bahnt sich die nächste Farce an: Die zweite UN-Antirassismuskonferenz im Frühjahr 2009. Die erste, 2001 in Durban, war schon eine Plattform für Antisemitismus, Antiisraelismus und Antiamerikanismus. Nachdem nun Iran, Pakistan und Libyen in das Vorbereitungskomitee gewählt wurden und die islamischen Staaten die afrikanische Gruppe dominieren, ist Übles zu befürchten. Der Westen, der die UN weitgehend finanziert, hat diesem antiwestlichen und antidemokratischen Treiben viel zu lange resigniert zugeschaut. Es ist an der Zeit, dass er sich nun für die endgültige Abschaffung des UN-Menschenrechtsgremiums einsetzt. Wer die zweite Chance verpatzt, hat auch keine dritte verdient.
Welt


Im Namen Allahs: Schuld sind immer die Anderen? Lesetipp

Juni 20, 2008

Soeben ist der Amnesty International Bericht 2007 erschienen. Das dunkelste Kapitel darin gilt einmal mehr der muslimischen Welt. Auf jedes einzelne Land der muslimischen Welt wurde von Amnesty International hingewiesen, entweder wegen Hinrichtungen und Folter oder aufgrund der Diskriminierung von Frauen und religiöser Minderheiten. Strafen, die es vielleicht nicht einmal in der Steinzeit gab, wurden in der muslimischen Welt angewandt. In einem Fall erhielten zwei saudi-arabische Bürger 7.000 Peitschenhiebe. Ja, 7000.
Und Hinrichtungen? Nun, 335 im Iran, 158 in Saudi-Arabien und 135 in Pakistan. – Die Verletzung von Menschenrechten ist das einigende Band einer sonst geteilten muslimischen Welt. Dieser Bericht ist keine Ausnahme. Jedes Mal, wenn eine globale Menschenrechtsorganisation ihre Ergebnisse bekanntgibt, sind diese für die muslimische Welt traurig. Reporter ohne Grenzen berichten jährlich über die Einschränkung der Meinungsfreiheit.

Wenn alles andere scheitert, bleiben die “Juden” und “Christen” und der Westen, die wir für alle unsere Übel haftbar machen. Die muslimische Welt beherrschen Verschwörungstheorien anstatt wissenschaftliche, rationale Gedanken. Und wann immer man auf die Verletzung der Menschenrechte im Iran, Saudi Arabien oder Pakistan hinweist, kommt die typische muslimische Antwort: Schaut auf den Irak, Afghanistan, Palästina und Tschetschenien. Es ist wahr, Imperialismus und Zionismus haben auch zu unserer Notlage beigetragen. Es gibt allerdings viele Wunden, die man nur als selbst zugefügte beschreiben kann.

Nehmen wir zum Beispiel den Iran-Irak-Krieg, einen der blutigsten Konflikte des letzten Jahrhunderts. Man kann die Tatsache nicht leugnen, dass die Vereinigten Staaten das Saddam Regime unterstützten. Aber es waren die arabischen Scheichtümer, die, in Panik wegen der iranischen Revolution, Öl ins Feuer des Krieges gossen. Und es ist ironisch, dass nun in der Post-Saddam-Ära der “christliche” Westen die Schulden des Saddam-Regimes, die 66 Milliarden Dollar ausmachen, abgeschrieben hat, während die arabischen Brüder des Irak sich weigern, die Anleihen dieses Landes, die 67 Milliarden Dollar betragen, zu tilgen.

Der blutigste Völkermord an Muslimen im letzten Jahrhundert wurde nicht von Serben, Israeli, Amerikaner, Europäer oder Inder begangen. Es war das pakistanische Militär, das sich 1971 weigerte, eine demokratische Wahl zu respektieren und Ost-Pakistan, jetzt Bangladesch in ein Meer von Blut tauchte. Millionen wurden ermordet, verletzt, vergewaltigt und blieben obdachlos. Glücklicherweise hat Pakistan einen “Hindu” Nachbarn.

Es gibt keine Zahlen, aber wahrscheinlich kann sich Israel, was die Hinrichtung von Arabern anbelangt, mit dem Iran nicht messen. Irans Religionsregime ist ein Verfechter der arabischen Sache in den besetzen Gebieten, aber sie senden regelmäßig Araber ihrer Provinz Khuzestan an den Galgen. Man könnte auch erwähnen, dass afghanische Flüchtlinge aus dem Iran vertrieben wurden, als ob diese keine Muslime wären wie die Palästinenser. Im gestürzten “Emirat Afghanistan” wurden wiederum vor fast einem Jahrzehnt tausende Hazaras von den Taliban massakriert – hauptsächlich weil die Hazaras Schiiten sind. Im Irak wurden bei Zusammenstößen zwischen Schiiten und Sunniten mehr Menschen getötet als während des Widerstands gegen die eindringende US-Armee.

Standard


Ein Jahr Hamastan

Juni 20, 2008

Die Stromausfälle und der Mangel an Dieselöl für die Generatoren sind von der Hamas hausgemacht, wie auch die Schließung der Grenzübergänge. Als vor zwei Wochen die Hamas einen Lastwagen mit vier Tonnen Sprengstoff in Sichtweite des Grenzübergangs Erez sprengte, zersplitterten nicht Fensterscheiben in grenznahen israelischen Ortschaften. Es wurde auch eine der Hochspannungsleitungen umgeknickt, über die Israel von dem regelmäßig mit iranischen Grad-Raketen beschossen Rutenbergkraftwerk rund 60 Prozent des im Gazastreifen benötigten Stroms liefert. Nur über Erez können Diplomaten, Journalisten und andere Privilegierte in den Gazastreifen wechseln. Auf umgekehrtem Weg gelangten in den letzten 12 Monaten über 7000 Palästinenser, viele von ihnen krebskrank oder durch Schüsse verletzt, zur Behandlung nach Israel oder Jordanien.

Selbst internationale Organisationen bestätigen, dass im Gazastreifen kein Hunger herrsche. Seit dem 15. Juni 2007 seien 24.358 Lastwagen mit 571.852 Tonnen “humanitärer Hilfe” gerollt. Diese Angaben veröffentlichen übereinstimmend israelische Stellen und eine britische Hilfsorganisation, die namentlich nicht zitiert werden will. Neben Mehl, Zucker und Tee gelangen auch Pulvermilch, Spritzen und Gummihandschuhe sowie Serum gegen die Maul- und Klauenseuche in den Gazastreifen. Diese Hilfsgüter gelangen über die Grenzposten Sufa und Karni zu den Palästinensern, wenn sie nicht gerade wegen Mörserbeschuss zeitweilig geschlossen werden müssen.

Benzin, Dieselöl und Kochgas gelangt über Nachal Oz in den Gazastreifen. Doch die Tanks auf der palästinensischen Seite waren zeitweilig bis zum Überlaufen voll, weil die Hamas ein Abholen der Kraftstoffe verhinderte, um künstlichen Mangel zu erzeugen.

Die radikal-islamistische Hamas, ursprünglich aus den ägyptischen Moslembrüdern hervorgegangen, ist diszipliniert und brutal. Sie zwingt die Männer zum Barttragen und die Frauen zum Verhüllen mit Kopftüchern. Ihre rund 17.000 Männer unter Waffen reisen durch Schmugglertunnel über Ägypten nach Iran und Afghanistan zum Training. Ihnen mangelt es nicht an Geld. Auch beim Sprengstoff gibt es keine Engpässe, wie die Raketen beweisen und bei “Arbeitsunfällen” explodierte Häuser von Hamas-Kämpfern, wenn die ihre Bomben unsachgemäß mitten in Wohngebieten basteln.

Nichts scheint die Kraft und vor Allem die Ideologie der extremistischen Hamas brechen zu können, weder der israelische Boykott, noch die geschlossenen Grenzen, noch die Arbeitslosigkeit unter der Bevölkerung. Auch die Tatsache, dass die Existenz eines Hamastan in Gaza die Chance auf einen palästinensischen Staat zunichte gemacht hat, stört Hamas nicht. Denn sie will langfristig anstelle von Israel ein islamisches Kalifat gründen und keinen von Diplomaten in der UNO vertretenen Staat.
N-TV


“ISLAMISCHES ZENTRUM HAMBURG” An der Alster liegt Irans Propaganda-Zentrale Von hier wird die Mullah-Ideologie verbreitet / Verfassungsschutz: “Einfluss wächst”

Juni 19, 2008

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hält die Welt in Atem. Er droht Israel mit Auslöschung und bastelt an einer Atombombe. Der Iran ist zwar weit weg - aber Hamburg entwickelt sich immer mehr zu seinem bedeutendsten Außenposten in Europa. Denn an der Alster liegt die aus Teheran gesteuerte Imam Ali-Moschee und das dazugehörige “Islamische Zentrum Hamburg” (IZH).

Der gestern vorgestellte Verfassungsschutzbericht beschreibt das IZH als eine der “wichtigsten iranischen islamischen Einrichtungen” im Westen: “Mit ihrer Hilfe versucht der Iran, die (…) islamische Revolution in Europa zu verbreiten.” Und der Einfluss wird immer größer: Momentan beobachte man das Zusammenwachsen der schiitischen Szene in Westeuropa, so Verfassungsschutz-Chef Heino Vahldieck. Und da nehme die Imam Ali-Moschee eine besondere Rolle ein. Denn: “Der jeweilige Imam ist von der obersten Führung im Iran handverlesen.”

Im Klartext: Die Hamburger sind das Sprachrohr der Teheraner Diktatoren und “verbreiten als Propagandisten des Gottesstaats islamistisches Gedankengut, das wesentlichen Prinzipien unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung zuwiderläuft”, so der Verfassungsschutz. “Im vergangenen Jahr konnte das IZH seinen Einfluss weiter festigen.” Gleichzeitig ist das IZH Treffpunkt der Hisbollah, die für ihre Raketenangriffe auf Israel bekannt ist.
Das passt in den Trend: Die Hassprediger “halten sich in Hamburg zurück”. Während laut Verfassungsschutz früher im IZH noch antisemitische Demos organisiert wurden, verschickt der Ayatollah jetzt Feiertagsgrüße an die “sehr geehrten jüdischen Geschwister” und wirbt für interreligiöses Verständnis.

“Man legt Wert auf Akzeptanz und möchte die Dialogstrukturen nicht gefährden”, so Vahldieck. Die Frage sei aber: “Was davon ist für die Galerie und was ist ernst gemeint.” Denn wer das letzte Wort hat, ist klar: Ahmadinedschad und seine Mullahs.

mopo


Broder zu Antisemitismus in der Linken

Juni 17, 2008

Der moderne Antisemit dagegen tritt ganz anders auf. Er hat keine Glatze, dafür Manieren, oft auch einen akademischen Titel, er trauert um die Juden, die im Holocaust ums Leben gekommen sind, stellt aber zugleich die Frage, warum die Überlebenden und ihre Nachkommen aus der Geschichte nichts gelernt haben und heute ein anderes Volk so misshandeln, wie sie selber misshandelt wurden. Der moderne Antisemit glaubt nicht an die „Protokolle der Weisen von Zion“, dafür fantasiert er über die „Israel-Lobby“, die Amerikas Politik bestimmt, so wie ein Schwanz mit dem Hund wedelt. Der moderne Antisemit gedenkt selbstverständlich jedes Jahr der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar, zugleich aber tritt er für das Recht des Iran auf atomare Bewaffnung ein. Denn: „Was man Israel oder Pakistan gewährt, kann man dem Iran nicht verweigern“ – Originalton Norman Paech. Oder er dreht kausale Zusammenhänge um und behauptet, die atomare Bedrohung gehe nicht vom Iran, sondern von Israel aus – wie es Professor Udo Steinbach vor kurzem in einer Sendung des WDR getan hat.

Der moderne Antisemit findet den ordinären Antisemitismus schrecklich, bekennt sich aber ganz unbefangen zum Antizionismus, dankbar für die Möglichkeit, seine Ressentiments in einer politisch korrekten Form auszuleben. Denn auch der Antizionismus ist ein Ressentiment, wie der klassische Antisemitismus es war. Der Antizionist hat die gleiche Einstellung zu Israel wie der Antisemit zum Juden. Er stört sich nicht daran, was Israel macht oder unterlässt, sondern daran, dass es Israel gibt. Und deswegen beteiligt er sich so leidenschaftlich an Debatten über eine Lösung der Palästina-Frage, die für Israel eine Endlösung bedeuten könnte, während ihn die Zustände in Darfur, in Zimbabwe, im Kongo und in Kambodscha kalt lassen, weil dort keine Juden involviert sind. Fragen Sie doch mal den außenpolitischen Sprecher der Linken, wie viele Stellungnahmen er in den letzten Monaten zu „Palästina“ abgegeben hat und wie viele zu Tibet. Danach reden wir weiter.

Antisemitismus und Antizionismus sind zwei Seiten derselben Münze. War der Antisemit davon überzeugt, dass nicht er, der Antisemit, sondern der Jude am Antisemitismus schuld ist, so ist der Antizionist heute davon überzeugt, dass Israel nicht nur für die Leiden der Palästinenser, sondern auch dafür verantwortlich ist, was es selbst erleiden muss.

Die Älteren unter Ihnen werden sich vielleicht noch an den Satz erinnern, mit dem ein grüner Politiker, der noch immer dem Bundestag angehört, zurzeit des Golfkrieges die irakischen Raketenangriffe auf Israel Anfang 1991 kommentierte: „Die irakische Raketenangriffe sind die logische, fast zwingende Konsequenz der Politik Israels.“ Derselbe grüne Politiker sprach sich damals auch gegen die Lieferung von Defensivwaffen wie den Patriot-Raketen an Israel aus, weil diese ebenfalls zur Eskalation der Lage beitragen würden. Heute, 17 Jahre später, hören und lesen wir ähnliche Sätze über Raketenangriffe aus dem südlichen Libanon und dem Gazastreifen auf Israel – dass sie die logische, fast zwangsläufige Folge der Besatzungspolitik Israels seien und dass Israel gut daran täte, nicht zu reagieren, um eine Eskalation zu vermeiden. Denn der moderne Antisemit verehrt Juden, die seit 60 Jahren tot sind, nimmt es aber lebenden Juden übel, wenn sie sich zur Wehr setzen. Er ruft „Wehret den Anfängen!“, wenn eine handvoll Hobbynazis in Cottbus aufmarschiert, rechtfertigt aber die Politik des iranischen Präsidenten und den Fortgang der Geschäfte mit dem Iran.

Auszug Lizas Welt


IRAN WILL KRIEG

Juni 16, 2008

die Atomwaffen bauen, Terror organisieren und finanzieren, vermehrt iranische Frauen an Bordelle in aller Welt verschachern, Homosexuelle aufknüpfen, Dissidenten foltern, den Iran zerstören im Namen einer Ideologie des Bösen, die der zivilisierten Welt den Krieg erklärt hat. Dieser Krieg gärt seit fast drei Jahrzehnten und nähert sich seinem Höhepunkt. Die faschistischen Mullahs reissen den Iran mit sich in den Abgrund und uns, wenn wir weiter zuschauen und nichts tun, mit ihnen.

weiterlesen bei Steinhöfel


Deutschland, Iran und die Linkspartei

Juni 13, 2008

Und die Linkspartei, die sich auf ihrem Cottbusser Parteitag als Vorkämpferin gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Atomenergie feierte? Treibt sie den Kampf gegen den iranischen Faschismus, Antisemitismus und Atomwahn voran? Nutzt sie, was bitter notwendig wäre, die Möglichkeiten einer parlamentarischen Opposition, um die Regierung hinsichtlich der Einlösung ihrer Sanktionsversprechungen vor sich her zu jagen?

Weit gefehlt. Die Linken erwecken den Eindruck, als hätten sie nichts Eiligeres zu tun, als das zu werden, was Chavez, Castro und Ortega in Latein- und Südamerika bereits sind: Der wichtigste Partner des Mullah-Regimes in Berlin.

Schon im April 2006 wollte Fraktionsvorsitzender Lafontaine nach Teheran reisen, um mit Ahmadinejad zu konferieren – ein Unterfangen, das nicht die Linkspartei, sondern das Regime ins Leere laufen ließ. Damals hatte Ahmadinejad gerade seine erste Holocaustleugner-Kampage in Form eines Karikaturenwettbewerbs lanciert.

Durchaus! – erklärt Norman Peach, der außenpolitische Sprecher, auf der Homepage der Fraktion Die Linken: „Was man Israel oder Pakistan gewährt hat, kann man dem Iran nicht verweigern.“ Der Westen solle seine Forderung nach einem Stopp der iranischen Urananreicherung aufgeben.[3] Diese Logik ist famos: Ob die Führung eines Landes vom Märtyrerkult besessen ist oder nicht, ob sie einen anderen Staat erklärtermaßen auslöschen will oder nicht – all das scheint Peach egal zu sein. Nach dieser Gleichung hätte man die Atombombe, die Roosevelt Anfang 1945 besaß, einem Hitler „nicht verweigern“ dürfen.

Und was ist mit der Tatsache, dass im Iran Frauen malträtiert, Schwule öffentlich aufgehängt, Bahais erschossen, Gewerkschafter gefoltert und „Sünder und Sünderinnen“ gesteinigt werden? Hören wir uns an, was die Autoren des Gesprächskreises „Frieden und Sicherheitspolitik“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung in ihrem umfangreichen Iran-Dossier dazu sagen: „Am konsequentesten und unbeirrtesten“ fabulieren sie im schönsten Honecker-Deutsch, artikuliere die iranische Führung die „Ablehnung einer expansiven Transplantation des westlichen Wertemodells“. Ein Partner also im Widerstand? „Zum iranischen Entwicklungsweg“, heißt es weiter wörtlich, „sollte grundsätzlich eine Haltung bezogen werden, die als selbstverständlich anerkennt, dass Iran seinen selbstbestimmten, am Islam, der sozialen Spezifik und Werten seiner Gesellschaft orientierten Entwicklungsweg geht.“[4] Fatwa statt Fanta – na Bravo! Da staunt die iranische Opposition und der Marxist wundert sich.

Dieses von der Luxemburg-Stiftung im Oktober 2006 veröffentlichte Papier tut die iranische Holocaust-Leugnung und Vernichtungsankündigung gegen Israel mit kaum zwei Sätzen ab. Die Nonchalance gegenüber der Androhung eines neuen Genozids und die Ablehnung jeglicher Sanktionspolitik durch die Bundestagsfraktion machen deutlich, wie wenig die Katastrophe Auschwitz und der Vernichtungsantisemitismus der Nazis das Bewusstsein dieser Linken in Wirklichkeit tangiert. Sie zeugen darüber hinaus von einer ideologischen Panzerung wider die Realität, die ihresgleichen sucht. Offenkundig hat die eingeschliffene Gegnerschaft zu den USA und Israel die Fähigkeit zerstört, neue Formen des Antisemitismus und die Bedrohung Israel mit Massenvernichtungswaffen auch nur zu erkennen, geschweige denn dagegen anzugehen.

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Linke Nazis und Linksfaschisten!

Juni 9, 2008

Die proislamistische Antiimperialistische Koordination (AIK) hat gleich in zwei Artikeln das Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (DÖW) mit Verleumdungen überschüttet. Weil man der Kritik des DÖW an der antisemitischen Agitation und Allianzbildung nichts entgegnen kann, versucht es die AIK mit der zuvor schon von Rechtsextremen erprobten Methode…

Bezeichnend ist der Gleichklang mit Neonazi, wenn auch die AIK behauptet, der Holocaust stelle heute im Westen eine „Zivilreligion“ dar. Das ganze Papier könnte aus einem rechtsextremen Blatt stammen. Aber, wie es sich für richtige Linke gehört, bestreitet man leidenschaftlich, Teil einer Querfront zu sein. [8]
Antisemitismus liegt dann vor,
• Ständig einseitige Kritik an Israel, an Handlungen, Vorfällen und Zuständen und gleichzeitiges Schweigen zu weitaus ärgeren Verhältnissen in arabischen und islamischen Staaten, die sogar im Falle von Diktaturen oder Terrorförderern wie Irak, Lybien und Iran hofiert und international salonfähig gemacht wurden. Einseitige Maßstäbe, die nur gegen Israel gerichtet sind, sollen den jüdischen Staat negativ aussondern und delegitimieren. Diesem Ziel dienen auch an den Haaren herbeigezogene Vergleiche Israels mit NS-Deutschland oder mit dem Apartheidregime in Südafrika.

unbedingt den ganzen Text lesen auf Hagalil