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August 23, 2008

In diesem Sinne: Lang lebe Amerika, Israel,Europa und die freie und zivilisierte Welt!
Gegen Rechtsextremismus und die faschistische antimperialitische “Linke”

Du bist schwul oder Bisexuell und bist bei Romeo angemeldet?
Bist Antifaschistisch,links,liberal oder konservativ (gegen Rechtsextremismus,Islamofaschismus und antimperialistischen Linksfaschismus)
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Antiimperialistische Schwachköpfe:
Das ist Freiheit:

Das ist Faschismus:


tägliche Infos,bei:
Europenews
PI
Akte Islam

—–
“Der politische Islam knüpft an die Nazis an”
Spiegel

„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus”
Welt

Islamismus, Faschismus und NS
Quelle

Israel,das schwule Paradies
Jungle World

Die Linke ist nicht antifaschistisch
Kölner Stadtanzeiger

Freiheit, die ich meine - Kelek
FAZ

Interview mit Seyran Ates
Der Multikulti-Irrtum
Quelle

»Hitler gefällt mir>
Viele muslimische Jugendliche in Deutschland denken antisemitisch. Und ihre Gewaltbereitschaft wächst
Zeit

Dr. Kazem Mousawisadeh ist ein Sprecher der iranischen Grünen Partei im Exil. Die iranischen Grünen sind mit ihren Themen erstaunlich nah am Puls der Zeit, wenn sie in Erinnerung rufen:

„Der Hauptfeind unserer Zeit ist weder Imperialismus noch Zionismus, sondern Fundamentalismus und das religiös-faschistische System.“

Welt

Islamisten und die NPD
Etwas mehr Kopftuch auch für deutsche Mädel
FAZ


Keine Geschäfte mit den Mullahs! Stoppt den Steiner-Deal mit dem Iran!

August 23, 2008

Bevor die Pause losgeht,noch ein Hinweis:

Kundgebung und Diskussionsveranstaltung am 30.8.2008 in Siegen.
Deshalb: Keine Unterstützung für das islamistische und antisemitische Terrorregime!

· Wir fordern die Fa. Steiner auf, sofort von dem Iran-Geschäft zurückzutreten

· Wir fordern die Bundesregierung auf, gezielte politische und wirtschaftliche Sanktionen gegen das iranische Regime zu erlassen, und solche Sanktionen auf internationaler Ebene zu forcieren

· Wir solidarisieren uns mit den oppositionellen Kräften im Iran und Exil, die gegen die islamische Diktatur und für Menschenrechte, Demokratie, individuelle Freiheit und Säkularismus im Iran kämpfen.

Keine Geschäfte mit den Mullahs!
Stoppt den Steiner-Deal mit dem Iran!

15.00 – 17.30 Uhr, Siegen,
Siegplatte an der Fußgängerzone Bahnhofstraße.

Mit Beiträgen von Roger Bückert, Pro-Israel-Initiative “neveragain” (Siegen)
Dr. Kazem Moussavi, Green Party of Iran (Berlin)
Simone Dinah Hartmann, STOP THE BOMB -
Bündnis gegen das iranische Vernichtungsprogramm (Wien)
Jonathan Weckerle, Mideast Freedom Forum Berlin
BAK Shalom der Linksjugend ['solid]
Alex Feuerherdt, freier Autor (Bonn) (tba.)

Unterstützer / Aufrufende Gruppen:
Pro-Israel-Initiative “neveragain” (Siegen), STOP THE BOMB - Bündnis gegen das iranische Vernichtungsprogramm (Wien), Mideast Freedom Forum Berlin, Green Party of Iran (Deutschland), Zionistische Organisation in Deutschland e.V., B’nai B’rith Europe, BAK Shalom der Linksjugend ['solid], WIZO Deutschland - Women’s Internationale Zionist Organisation, Honestly-Concerned, Prozionistische Linke Frankfurt, WADI e.V. (Frankfurt), Café Critique (Wien), ILI - I Like Israel e.V. (München), Autonome Antifa Siegen, Internetportal J-Comm Jewish Community (Köln), Jerusalem Zentrum (Berlin), Antifa ON (Innsbruck), take care (Frankfurt), Hamburger Studienbiblothek, Antifa 3D (Duisburg)… - weitere folgen!
Hier zum Aufruf


Nordafrika wird zum Stützpunkt im Heiligen Krieg

August 22, 2008

In den letzten Wochen wurde Algerien von mehreren Anschlägen getroffen. Überraschend kamen sie nicht. Seit die algerischen Behörden versuchen, der al-Qaida im Islamischen Maghreb den entscheidenden militärischen Schlag zu versetzen, schlägt die Terrororganisation vermehrt zu. Sie will sich trotz des Drucks beweisen….
Welt


Warum die Linke es nicht schafft, den Islam zu kritisieren

August 19, 2008

Auszüge:

Diese Ausführungen über das Menschenbild des Islam entstammen nicht einer Videobotschaft von Al Kaida und auch nicht einem Flugblatt der Hamas im Gazastreifen. Es handelt sich um Auszüge aus einem Dokument, das zwar jederzeit von den genannten Gruppierungen unterschrieben werden könnte, aber von einer Organisation veröffentlicht wurde, die dem Selbstverständnis und der öffentlichen Meinung gemäß dezidiert „nicht islamistisch“ ist: Nämlich die türkische Religionsbehörde Diyanet, die in Deutschland Ditib heißt und in Ehrenfeld gerade eine 55 Meter hohe Moschee bauen möchte. Freilich, die Äußerungen stammen nicht von Ditib selbst, sondern „nur“ vom türkischen Geldgeber, der sie nach Protesten vorsichtshalber von der Website löschte. Die Ditib distanzierte sich im Handumdrehen von dem als Leitfaden für Imame gedachten Schriftstück, denn es ist kein Geheimnis, dass die Imame der Ditib von der Diyanet ausgebildet und nach Deutschland geschickt werden.

Was fällt der radikalen Linken dazu ein? Nichts. Sie akzeptiert die Distanzierung als hätte nicht die Ditib dutzende Male bewiesen, dass sie – wenn auch nicht so wünschenswert offen wie in dem zitierten Papier – eine reaktionäre, menschenfeindliche Ideologie vertritt. Die zitierten Anweisungen sind menschenverachtend in einem so umfassenden Sinne, dass sogar die Kennzeichnung als „frauenfeindlich“ und „homophob“ einer Verharmlosung gleichkommt. Das Hassobjekt des islamischen Gesinnungsterrors ist jedes nach Selbstbestimmung und Glück strebende Individuum. Seien es Frauen, die sich nicht mit der ihnen zugedachten Rolle als desexualisierte Hausfrau und Mutter abfinden wollen, seien es Männer, die den Männlichkeitszwang und das innereheliche Herrschaftsverhältnis ablehnen, seien es Intersexuelle, die sich nicht aus freier Entscheidung, sondern aufgrund sozialer Hetze und Drangsalierung zur Geschlechtsoperation genötigt sehen, seien es gar Kinder, die zu autoritären Neidbeißern und Duckmäusern zugerichtet werden. Dieser Hass auf Freiheit, Individualität, Autonomie und Genuss ist nicht nur ein Charakteristikum des so genannten „Islamismus“, sondern jedes Islam. So vielfältig und bunt sich der Islam präsentiert und für den Unwissenden erscheint: Solange er sich nicht von der Unantastbarkeit der religiösen Offenbarung distanziert – d.h. vom Koran als Wort Gottes –, wird es nur verschiedene Abstufungen eines grundsätzlich barbarischen Normensystems geben. Egal, welche muslimische Vereinigung man sich anschaut, man wird bei jeder von ihnen diese eingangs zitierten reaktionären Denkmuster, wenn auch vielleicht in mal milderer, mal radikalerer Form, finden. Daraus folgt, dass eine substantielle Unterscheidung zwischen Islamismus und Islam keinen Sinn macht, sondern das eigentliche Problem nur verschiebt und verdrängt. Ein kritischer Umgang mit dem Islam wäre die Solidarität mit all jenen Menschen, die Opfer dieses gesellschaftlich wirksamen Wahnsystems werden – und zwar unabhängig von ihrer Herkunft, Sprache oder Hautfarbe.

Dieser Solidarität verweigert sich die radikale Linke größtenteils. Zwar sprechen Antirassismus-Gruppen in Bezug auf Abschiebungen oft unspezifisch von drohender Verfolgung in den Heimatländern der Flüchtlinge, dass die Verfolgung etwa der iranischen Bahai oder irakischer Christen aber irgendetwas mit dem Islam zu tun haben könnte, verschweigen sie. Zu groß ist die Angst, einem vermeintlichen „antimuslimischen Rassismus“ Vorschub zu leisten.

Nun ist es ein Glücksfall für die partikularistische Linke, dass es Rassisten wie die von Pro Köln gibt, die unter dem Deckmantel einer vermeintlichen „Islamkritik“ ihre schnöde Ausländerfeindlichkeit verbreiten. Dass diese Rassisten nun auch noch einen „Großkongress“ in Köln veranstalten wollen, behagt den Linken insgeheim, weil es ihre Ignoranz gegenüber den Opfern des Islam zu legitimieren scheint. Der Hauptgegner, so verkünden sie unisono, seien die „Faschisten“ und „Rechtspopulisten“. Das Schöne an diesem Gegner ist, dass ihn erstens kaum jemand mag und man deshalb wunderbar in die so geliebten Massen eintauchen kann, und dass zweitens alles andere neben ihm verblasst. Wo der Kampf gegen „Rechtsradikalismus“ zum Schicksalskampf um Europas Zukunft stilisiert wird, obwohl es sich bei den geschassten Ausländerfeinden doch tatsächlich um politische Außenseiter handelt, da wird jede Gesellschaftskritik aufgegeben.

Georg-Weerth-Gesellschaft Köln
Gruppe Morgenthau, Frankfurt/M

Köln, 12. August 2008

Lesetipp aus dem “antideutschen” Lager


US-Radarsystem soll Israel vor Angriff aus Iran schützen

August 17, 2008

In Israels Negev-Wüste wollen die USA ein leistungsstarkes Radarsystem installieren, um mögliche Angriffe aus Iran früher zu erkennen. Teheran behauptet, seine Kampfflugzeuge könnten Israel jetzt auch ohne Nachtanken erreichen….

Spiegel


Israel-Europa-Arabien -Lesetipp

August 14, 2008

Warum stelle ich Israel und seine unmittelbare Nachbarschaft beiseite?

Weil Israel und die mit ihm verbundenen Probleme - trotz allem, was Sie in den Medien weltweit hören und lesen mögen ‑ nicht der Kernpunkt in den Umwälzungen der Region ist und dies auch nie war. Ja, es gibt einen hundertjährigen israelisch‑arabischen Konflikt, aber nicht da, wo die Haupt‑Brennpunkte sind.

- Die Millionen, die im Iran‑Irak‑Krieg starben, hatten nichts mit Israel zu tun.

- Der Massenmord, der eben jetzt im Sudan geschieht, wo das arabisch‑muslimische Regime seine schwarzen christlichen Bürger massakriert, hat nichts mit Israel zu tun.

- Die häufigen Berichte aus Algerien über die Ermordung Hunderter von Zivilisten in dem oder jenem Dorf durch andere Algerier haben nichts mit Israel zu tun.

- Saddam Hussein ist nicht wegen Israel in Kuwait einmarschiert, hat nicht wegen Israel Saudi‑Arabien bedroht und sein eigenes Volk hingeschlachtet.

- Ägypten hat nicht wegen Israel in den sechziger Jahren Giftgas gegen den Yemen eingesetzt.

- Assad, der Vater, hat nicht wegen Israel in einer Woche Zehntausende seiner eigenen Bürger in EI Hamma in Syrien umgebracht.

- Die Herrschaft der Taliban in Afghanistan und der Bürgerkrieg dort hatten nichts mit Israel zu tun ‑ und ich könnte noch lange weitermachen.

Die Wurzel der Schwierigkeiten ist, dass diese ganze muslimische Region völlig funktionsunfähig ist, in jeder Bedeutung des Worts. Sie wäre das auch, wenn Israel der Arabischen Liga beigetreten wäre, und wenn hundert Jahre lang ein unabhängiges Palästina existiert hätte.

Die 22 Mitgliedsländer der Arabischen Liga, von Mauretanien bis zu den Golfstaaten, haben eine Gesamtbevölkerung von 300 Millionen ‑ mehr als die Vereinigten Staaten und fast so viel wie die EU vor ihrer Erweiterung. Flächenmäßig sind sie größer als die USA oder ganz Europa. Diese 22 Länder, mit all ihrem Öl und ihren natürlichen Ressourcen, haben insgesamt ein Bruttosozialprodukt (BSP), das kleiner ist als das der Niederlande plus Belgien und halb so groß wie das von Kalifornien.

Bei diesem mageren BSP sind die Unterschiede zwischen Reich und Arm unglaublich, und zu viele Reiche haben ihr Geld nicht durch geschäftliche Erfolge verdient, sondern durch Korruption und Macht.
Der soziale Status der Frau ist weit unter dem in der westlichen Welt vor 150 Jahren.
Die Menschenrechte liegen unter jedem vernünftigen Standard, trotz der grotesken Tatsache, dass Libyen zum Vorsitzenden der UN‑Menschenrechtskommission gewählt wurde.

Nach einem Bericht, der von einem Komitee arabischer Intellektueller erstellt und unter der Schirmherrschaft der UN veröffentlicht wurde, ist die Zahl der Bücher, die von der gesamten arabischen Weit übersetzt werden, viel kleiner als das, was das kleine Griechenland übersetzt. Die gesamte Anzahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen von 300 Millionen Arabern ist geringer als die von sechs Millionen Israelis.

Die Geburtenraten in der Region sind sehr hoch. Das vermehrt die Armut, die sozialen Spannungen und den kulturellen Niedergang. Und all dies geschieht in einer Region, von der man vor nur 30 Jahren annahm, sie sei der Teil der Welt, der als nächster zu Wohlstand kommen würde, und in einem muslimischen Bereich, der einmal in der Geschichte eine der am höch­sten entwickelten Kulturen der Welt hervorbrachte.

Es muss gesagt werden, dass all dies eine nicht vorhersehbare Brutstätte schafft für grausame Diktatoren, Terrornetzwerke, Fanatismus, Aufhetzung, Selbstmordattentäter und allgemeinen Niedergang. Es ist auch eine Tatsache, dass fast jedermann in der Region für diese Situation die Vereinigten Staaten, Israel, die westliche Zivilisation, Judentum und Christentum anklagt ‑ irgendjemanden oder irgendetwas, außer sich selbst.

Das Problem ist, dass die große schweigende Mehrheit dieser Muslime zwar keinen Anteil am Terror und an der Aufhetzung haben, aber auch nicht dagegen aufstehen. Sie werden mitschuldig durch Unterlassung, und das gilt für politische Führer, Intellektuelle, Geschäftsleute und viele andere. Viele von ihnen können sehr wohl Recht von Unrecht unterscheiden, haben aber Angst, ihre Meinung zu äußern.
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Terrororganisation Die Hisbollah wird in Deutschland unterschätzt

August 13, 2008

Als jetzt Terrorwarnungen aus vertraulichen Dossiers deutscher Sicherheitsbehörden bekannt wurden, traute manch einer seinen Augen kaum. Denn diesmal ging es nicht wie gewöhnlich um al-Qaida, sondern um die pro-iranische Hisbollah. Laut Bundekriminalamt und Bundesamt für Verfassungsschutz verfügt die libanesische Hisbollah (”Partei Gottes“) über “die Logistik, in Deutschland groß angelegte objekt- und personenbezogene Anschläge durchzuführen“. Ihre hierzulande 900 bekannten Mitglieder könnten im Falle einer Krise im Nahen Osten “jederzeit für terroristische Aktivitäten“ in Deutschland eingesetzt werden.
Aber was will die Hisbollah überhaupt in Deutschland? Im Grunde konzentriert sich die im Auftrag des iranischen Revolutionsführers Ayatollah Khomeini gegründete Organisation darauf, langfristig im Libanon einen Gottesstaat nach iranischem Vorbild zu errichten. Im politischen Tagesgeschäft Libanons ist die Hisbollah aber zu allerlei Kompromissen bereit. Sie unterstützt zudem palästinensische Terrororganisationen, will Israel vernichten und hat bei Entführungen und Terroranschlägen weltweit mehrere Hundert Zivilisten getötet.

Relevant für Deutschland wird sie in erster Linie als außenpolitisches Werkzeug des Iran. Die geschätzten 200 Millionen US-Dollar pro Jahr aus Teheran nutzt die Hisbollah, um ihre Waffenkäufe und umfangreichen sozialen wie politischen Aktivitäten zu finanzieren.

Dafür hat, wie Paul Salem vom Carnegie Middle East Center in Beirut formuliert, der Iran nicht nur eine strategische Waffe, einen “Flugzeugträger vor der israelischen Grenze”. In den letzten 20 Jahren hat die Hisbollah unter iranischer Führung auch Terroranschläge etwa in Paris, Berlin oder Buenos Aires durchgeführt.

Die Anhänger der Hisbollah in Deutschland treffen sich in 30 Kultur- und Moscheevereinen. Viele davon stehen unter Kontrolle des Iran. Dazu zählen das Islamische Zentrum in Hamburg und das Imam-Mahdi-Zentrum in Münster-Hiltrup.
Welt


Philippinen 160.000 Menschen flüchten vor Muslimrebellen

August 12, 2008

Im Norden der Philippinen droht eine Flüchtlingskatastrophe: Nachdem sich die Kämpfe zwischen Muslimrebellen und Militär verschärft haben, sollen 160.000 Menschen auf der Flucht sein. Das Militär setzte den Rebellen unterdessen ein Ultimatum bis Freitag und flog Luftangriffe gegen ihre Stellungen.

Welt


Hisbollah rüstet zum nächsten Krieg gegen Israel

August 11, 2008

Libanesische Terrororganisation bringt Radaranlagen und Luftabwehrraketen in Stellung und füllt ihr Raketenarsenal auf.
Welt


Die Nachfolger der Nazis: Islam und Judenhass

August 7, 2008


Was heißt “toleranter Islam,…. Buchvorstellung LESETIPP!

August 6, 2008

Wenige Tage nach den Massenmorden im Namen Allahs vom 11. September 2001 trat der Moderator von Report München mit den fast schon in drohendem Unterton vorgetragenen Worten vor die Kamera: “Damit eines ganz klar ist: Der Islam ist eine von Grund auf tolerante Religion!”. Damit hob ein Propagandachor an, der uns bis heute in ermüdender Monotonie das interkulturelle Dogma vom “toleranten Islam, dem Toleranz gebührt” einzubleuen sucht. Mit mäßigem Erfolg allerdings, wie die Umfragewerte zeigen. Offenbar kann der gesunde Menschenverstand einfach die tagtäglichen Nachrichten aus Deutschland und der Welt nicht mit den immer absurder klingenden Propagandaparolen zur Deckung bringen. Daher wird unbeschadet aller Indoktrinationsbemühungen die angebliche “Religion des Friedens” von nur 8% der deutschen Bevölkerung als friedfertig wahrgenommen. Einzig das Attribut “sympathisch” erzielte noch geringere Werte. Und, à propos Toleranz: 75% der Bevölkerung sieht gerade in der Intoleranz ein hervorstechendes Merkmal des Islam, Tendenz steigend (Allensbach-Studien 2006, 2004).

Das kann selbstverständlich die medial omnipräsenten Pro-Islam-Ideologen nicht erschüttern, deren Motive hier aber nicht zur Debatte stehen. Nur so viel sei gesagt: Samuel Huntington sieht die größte Bedrohung für die kulturelle Identität des Westens in jener einflußreichen Minderheit von linken Intellektuellen und Publizisten, die den Multikulturalismus unbekümmert um alle Fakten und längst sichtbaren Verwerfungen propagiert. Nicht der Islam sei der Hauptfeind - der tut nur, was ihm eingeboren ist, solange ihn niemand daran hindert -, vielmehr tobe der “real clash” der Kulturen zwischen Multikulturalisten und den Bewahrern des westlichen Kulturerbes. Es lohnt sich daher, einmal die Argumente und Ideologeme genauer unter die Lupe zu nehmen, die der “Feind im Inneren” ständig im Munde führt, um den Selbstbehauptungswillen der Mehrheitsgesellschaft zu entwaffnen. Eines der zentralen Ideologeme ist das Dogma vom toleranten Islam…..
Auszug aus dem neuen Buch - hier weiterlesen
Der Aufsatz ist ein Beitrag zu dem Sammelband “Gegen die feige Neutralität. Beiträge zur Islamkritik”, Basilisken-Presse Marburg, 2008 (276 Seiten, 24 Euro; ISBN 3-925347-98-5).

Weitere Beiträge des Bandes, der ein möglichst breites Spektrum der Positionen abzudecken sucht, stammen u.a. von Thomas Bargatzky, Ralph Giordano, Siegfried Kohlhammer, Hartmut Krauss, Michael Miersch, Hubertus Mynarek, Tilman Nagel, Klaus Rainer Röhl, Günter Rohrmoser, Herbert Rosendorfer, Hiltrud Schröter, Rolf Stolz, Günter Zehm.


Lesetipps: Buchvorstellung

August 5, 2008



Warum die Palästinenser kein Volk sind, Broder

August 5, 2008

Seit einem Jahr „regiert“ die Hamas in Gaza und hat so die „Zwei- Staaten-Lösung“ für Palästina verwirklicht, wenn auch etwas anders, als es zwischen Israel und der PLO in Oslo ausgehandelt wurde. Für eine Friedensregelung im Nahen Osten hätte das nicht unbedingt von Nachteil sein müssen, wenn die Hamas bereit und in der Lage wäre, das zu tun, wozu eine Regierung eigentlich da ist: sich um die Versorgung und das Wohlergehen der Bevölkerung zu kümmern. Diese Aufgaben überlässt die Hamas allerdings lieber den in Gaza tätigen UN-Agenturen und den NGOs und macht das, was sie am besten kann: die eigene Bevölkerung terrorisieren.
Denn außer dem Ziel, „die zionistische Besetzung Palästinas zu beenden“, hat die Hamas kein Programm, keine Vision und keine Existenzberechtigung. Da es aber mit der Befreiung Palästinas von der zionistischen Herrschaft nicht so richtig vorangeht, weil die Israelis stur und unkooperativ sind, wendet sich der Furor der Hamas nach innen. Die letzten Fatah-Enklaven in Gaza werden mit Gewalt geräumt, es findet eine kleine ethnische Säuberung statt..
Tagesspiegel


Sommercamps des Hasses

August 5, 2008

Im Gazastreifen beschäftigt man die Kinder in ihren Sommercamps nicht mit Schwimmen, Spielen oder Lernen über die Natur sondern sie werden zum Hass auf die Israelis gedrillt. Ihnen werden verschiedene Methoden des Terrors beigebracht, um auch aktiv am Kampf gegen den jüdischen Staat teilnehmen zu können. Insgesamt nehmen etwa 50.000 Kinder an 400 solcher Sommercamps, die von der Hamas und dem Islamischen Dschihad im Gazastreifen geleitet werden, teil. Die Kinder müssen Koranverse auswendig lernen, werden unterwiesen, wie Gewehre betätigt werden oder wie Antipanzerwaffen und Kassam-Raketen funktionieren. In einem Camp des Volkswiderstandskomitees erlebte eine britische Journalistin wie die in Uniformen gekleideten Kinder einen Ausbilder, der als Jude verkleidet war, aus einem Hinterhalt auflauerten und ihn entführten um ihn zu „töten“. Die internationalen Medien bringen fast nichts über diese „friedlichen“ Sommercamps. Am Auffälligsten ist, dass keine der Auslandsmedien diese palästinensischen Sommercamps mit den israelischen vergleicht, um den krassen Kontrast zu verdeutlichen
Israel heute


Sohn von Hamas-Scheich warnt Juden

August 2, 2008

Ein Sohn des populären Hamas-Führers Scheich Hassan Jussef aus Ramallah im Westjordanland hat sich vom Islam zum Christentum bekehrt. In einem Gespräch mit der Tageszeitung “Ha´aretz” warnt der Palästinenser die Juden und kündigt an: “Ihr werdet niemals Frieden mit der Hamas haben”.

“Ihr Juden, macht euch bewusst, ihr werdet nie, aber auch nie Frieden mit der Hamas haben. Der Islam, und die Ideologie, die sie führt, wird ihr nicht erlauben, ein Friedensabkommen mit den Juden zu schließen. Sie glaubt, die Tradition sagt, dass der Prophet Mohammed gegen die Juden gekämpft hat, deshalb müsse auch sie die Juden bis zum Tod bekämpfen”, zitiert die Zeitung den Mann, der früher Masab hieß. Seit seiner Bekehrung nennt er sich “Josef”. Er lebt mittlerweile im US-Bundesstaat Kalifornien.

In dieser Lehre sieht “Josef” auch die Rechtfertigung für Selbstmordanschläge. “Eine ganze Gesellschaft heiligt den Tod und die Selbstmordterroristen. In der palästinensischen Kultur wird ein Selbstmordattentäter ein Held, ein Märtyrer. Die Scheichs unterrichten ihre Schüler über ‘das Heldentum der Märtyrer’”. Trotz der Kritik an seiner Heimat habe er Sehnsucht nach Ramallah und seiner Familie. “Hauptsächlich vermisse ich meine Mutter, meine Brüder und Schwestern, aber ich weiß, dass es sehr schwer für mich sein wird, nach Ramallah zurückzukehren”, sagte “Josef” gegenüber “Ha´aretz”.

Auf Israel angesprochen sagte der Palästinenser: “Grüßt mir Israel, ich vermisse es”. Er “respektiere es und bewundere es als Land”.

Alle wurden beäugt: Wer zu lang auf der Toilette saß, hatte keine Magenverstimmung, sondern war als Schwuler verdächtig. Jedes Abweichen von der Routine mündete in Kollaborationsverdacht. Jeder Verdacht löste Folter aus: Mit brutalen Prügeln und Feuerqualen. Wer als Schwuler verdächtig war, musste mit sexuellen Angriffen rechnen. Einige Folteropfer starben. Nicht irgendwelche Typen hätten da gefoltert, sondern bekannte Namen aus der heutigen Hamas-Führung.
Quelle
Israelnetz


Ferienlager indoktrinieren palästinensische Schüler

Juli 31, 2008

Trotz der Feuerpause nutzt die Hamas auch in diesem Jahr ihre Sommerlager, um Kinder gegen Israel aufzuhetzen. Die sportlichen Übungen der Schüler erinnern teilweise an eine vormilitärische Ausbildung.

Israelnetz


Ein Drittel der Moslem Studenten für Töten im Namen des Islam

Juli 27, 2008

Ein Drittel der britischen Moslem Studenten halten das Morden im Namen des Islam für gerechtfertigt.

40% der Muslime befürworten die Einführung der Scharia nach Großbritannien und ein Drittel wünschen die Erschaffung des weltweiten islamischen Kalifats.

Die Hälfte der Studenten würden ihre Hilfe einem Freund verweigern, wenn dieser den Islam verlassen will.

Dies ergab eine neue Umfrage in Großbritannien. Verglichen mit den früheren Zahlen ist eine Islamisierung und Radikalisierung deutlich erkennbar.

Hannah Stuart vom Zentrum für Soziale Zusammenarbeit, Co-Autor des Berichts, sagt: “Diese Ergebnisse sind höchst beunruhigend. Die Studenten sind die Führer von morgen in ihren Religionsgemeinschaften, aber eine bedeutende Zahl von ihnen scheinen antiliberal und antidemokratisch.

Zusätzlich gibt es Anzeichen für eine wachsende religiöse Segregation auf dem Campus. Diese Ergebnisse sind besonders störend für diejenigen, die behaupteten, dass es keinen Extremismus in den britischen Universitäten gebe.”
Telegraph


Ideale des Unmenschentums

Juli 23, 2008

Nichts demonstriert den Unterschied zwischen humaner Gesellschaft und Barbarei krasser als die Reaktionen auf den Leichenaustausch in beiden Ländern: Trauer um die Opfer hier, Hasstiraden und Triumph dort. Dies sollte man in Erinnerung behalten, wenn man von Israel das nächste Mal „vertrauensbildende Maßnahmen“ und „den ersten Schritt“ fordert. An allen Grenzen, an denen die israelischen Friedenskräfte den Rückzug auf die international anerkannten Grenzen durchgesetzt haben, hat Israel Raketenbeschuss und die Infiltration durch Mordkommandos geerntet. Die Voraussetzung für einen Frieden, den nicht nur die Israelis, sondern auch viele Menschen in der arabischen Nachbarschaft herbeisehnen, ist eine grundlegende Änderung innerhalb dieser arabischen Gesellschaften. Ohne eine grundsätzliche Ablehnung von Mordanschlägen gegen Ziv ili sten – auch gegen „Zionisten“ wie das vierjährige Opfer Samir Kuntars und seines Vaters – ohne die Erkenntnis, das Judenmord kein Freiheitskampf sondern eben nur verabscheuungswürdiger Mord ist, wird es keinen Frieden in der Region geben. Wenn Hisbollah und Hamas ihre Waffen niederlegen, kann es Frieden in der Region geben, wenn Israel die Waffen niederlegt, wird es kein Israel mehr geben. Bis diese Situation sich geändert hat, hat Israel unsere Solidarität verdient, auch wenn es sich mit robusteren Methoden zur Wehr setzen muss, als wir dies im friedlichen Europa gewohnt sind.

Auch im Gazastreifen wurden übrigens in den vergangenen Tagen aus Freude über den Triumph über Israel, wie bereits am 09.11.2001 und während der Intifada nach erfolgreichen Mordanschlägen auf israelische Omnibusse, Süßigkeiten auf den Straßen verteilt. Auch dort existiert eine islamistisch barbarisierte Gesellschaft, repressiv und mörderisch nach innen wie nach außen, deren Machthaber einen weiteren israelischen Soldaten von israelischem Boden in ihre Gewalt gebracht haben. In den Tagen ihrer Machtergreifung im Gazastreifen warf die Hamas – die Gewinner einer demokratischen Wahl, wie ihre Freunde auch hierzulande gerne betonen – ihre politischen Gegner von der Fatah einfach aus dem Fenster, jedenfalls dann, wenn diese hoch genug lagen um deren Tod zu garantierten. Wie solche Leute mit einem jüdischen Gefangenen umgehen, mag man sich nicht konkret ausmalen. Es ist zu hoffen, dass Israel mit seiner Entscheidung einen so hohen Preis zu zahlen, wie gerade geschehen, nicht die Verhandlungen über die Befreiung des Verschleppten Gilead Shalit erschwert und selbst den Preis in die Höhe getrieben hat, den es dort zahlen muss. So wichtig die Rückkehr der beiden Ermordeten aus dem Libanon und Gilead Shalits, der hoffentlich noch am Leben ist, aus dem Gazastreifen für jeden Israeli ist, der ja nicht nur als Soldat Opfer einer derartigen Entführung werden kann, so sehr verlockt diese Bereitschaft natürlich immer neue Terroristen dazu, den Erfolg zu wiederholen.

Im Libanon wird gefeiert. Mit Staatsempfang für Samir Kuntar und Feuerwerk. Süßigkeiten werden an Kinder verteilt und freudehupende Autokorsos fahren durch Beirut. Hisbollah, libanesische Regierung und ein fanatisch aufgestachelter Mob feiern die von Nasrallah versprochenen künftigen Siege. Das darf in der westlichen Welt nicht hingenommen werden!
achgut


Todesdrohungen Islamkritiker auf der Flucht vor Extremisten

Juli 23, 2008

Im Internet kursiert ein antiislamisches Hassvideo. Ein juges Paar pöbelt auf unterstem Niveau gegen Muslime. Islamische Extremisten verbreiten jedoch, das Video stamme von zwei anderen Menschen: vom islamkritischen Publizisten Udo Ulfkotte und seiner Frau. Jetzt ist das Ehepaar auf der Flucht und fürchtet um sein Leben.

Hunderte weiterer Mordaufrufe folgten. “Doris, du misgeburt bist schon tot und dein schwuchtelhans auch.” Im Netz tauchen Fotos und Filme von Wohnung und Klingelschild auf. Es gebe auch Ketten-SMS, mit denen Islamisten in Deutschland derartige Mordaufrufe weiterschicken, sagt Ulfkotte.

Die Polizei nimmt die Sache ernst. Den Ulfkottes wird Personenschutz angeboten. Sie ziehen es vor, die Wohnung zu verlassen und bei Freunden, Verwandten und Bekannten unterzutauchen. Eine Nacht hier, die nächste dort. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen der Mordaufrufe. Aus Sicherheitsgründen wird die Adresse der Ulfkottes nicht einmal in den Akten genannt.

Die Warnung vor dem Islam ist das große Thema des Ehepaars. Udo Ulfkotte lebte lange Zeit in islamischen Staaten. Der 48-Jährige war von 1986 bis 2001 außenpolitischer Redakteur der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”, danach schrieb er kurz für Axel Springer und arbeitete anschließend für Gruner + Jahr. Der Jurist und Politikwissenschaftler hat ein Buch geschrieben über den “Krieg in unseren Städten”, in dem er die Islamisierung der Gesellschaft als größte Gefahr Deutschlands und Europas bezeichnet. Muslimische Verbände haben ihm Falschdarstellungen vorgeworfen und gegen ihn geklagt. Zur Bürgerschaftswahl in Hamburg wollte er mit einer Partei antreten, die die Gefahr des Islamismus ins Zentrum ihrer Botschaften stellen wollte. Ulfkotte, der vom Journalisten zum Missionar wurde, gründete den Verein “Pax Europa”, um die “christlich-jüdische Tradition” des Kontinents zu verteidigen.

Welt


ISLAMISMUS IN EUROPA Gekaperte Moscheen

Juli 18, 2008

Der Salafismus gewinnt an Einfluss - eine islamistische Denkschule, die von friedlicher Frömmigkeit bis zum Dschihadismus reicht. Eine neue Studie des niederländischen Innenministeriums erforscht ihre Ausweitung, auch in Deutschland interessieren sich die Behörden verstärkt für sie….
Spiegel


Zwei Leichen gegen fünf Verbrecher - Tagespiegel bringt es auf den Punkt!

Juli 17, 2008

…Kein Wunder, dass die Hisbollah den Deal als glatten Sieg feiert. Wer in erster Linie in den Maßstäben orientalischer Basarmentalität denkt, kann eben nicht anders. Und wiegen die Jubelschreie der Islamisten nicht tatsächlich schwerer als die Tränen der Israelis? Nein, denn Israel hat heute einmal mehr den Unterschied zwischen Humanität und Barbarei demonstriert. Hier eine Gesellschaft, die bis an die Grenze des Erträglichen und Zumutbaren für jedes ihrer Glieder kämpft. Die zwei Leichname ihrer eigenen Bürger sind ihr wichtiger als Sühne und Gewaltprävention. Darin ist eine Botschaft nach Innen enthalten: Keiner von euch wird jemals im Stich gelassen, ob tot oder lebendig. Der Staat ist für euch da - und nicht nur ihr für ihn. Selbst das Prinzip, sich nicht erpressen zu lassen, wird dieser Maxime untergeordnet. Kein Terroranschlag hat mehr Wucht, als einem diese grandiose Ethik an Respekt abverlangt.

Und dort die Terroristen, die sich hinter der eigenen Zivilbevölkerung verstecken, Unschuldige in den Tod reißen und sich dafür als Märtyrer feiern lassen, auf die siebzig Jungfrauen warten. All die Freudengesänge, die heute auf Samir Kantar angestimmt werden, hallen auch in unseren Herzen, Seelen und Köpfen nach - als ein Beitrag zur Klarheit, auf wessen Seite wir stehen. Zwei Leichen gegen fünf Verbrecher, eine Moral gegen eine Amoral, die Humanität gegen die Barbarei….
Tagesspiegel


Israel trauert - Faschisten feiern Mörder und Terroristen

Juli 16, 2008

Während Israel das Schicksal der beiden getöteten Soldaten betrauert, bejubelt der Libanon den Gefangenenaustausch: Die Regierung rief einen Feiertag aus, die Hisbollah genießt den Triumph über Israel - und der begnadigte Mörder Kuntar kündigt an, weiter gegen das Nachbarland kämpfen zu wollen…
Spiegel

Großbritannien: Hisbollah auf Terrorliste
Israelnetz



Wie die PKK den Kurden die Demokratie verweigert -Kelek

Juli 16, 2008

Der “Freiheitskampf” der PKK führt die Kurden in die Sackgasse: Die Guerilla bringt den Menschen weder politische Rechte noch kulturelle Identität, sondern Terror und archaische Sitten, sagt die Soziologin Necla Kelek. Um das zu ändern, muss sich etwas bewegen - auch beim türkischen Staat.

Die feudale Stammesgesellschaft existiert bis heute und die Kurden leben trotz der Reformen durch die Republik ihre archaischen Sitten. Es ist eine patriarchalische Gesellschaft, die Frauen als Besitz und Arbeitskräfte sieht und ihnen die Grundrechte verweigert. In den von Kurden bewohnten Gebieten sind Blutrache, Verbrechen im Namen der Ehre, Gewalt gegen Frauen an der Tagesordnung.

Das Tagesgeschäft von Frauenorganisationen wie Ka-mer im Osten Anatoliens besteht in kaum etwas anderem, als täglich Frauen und Mädchen vor der Gewalt der kurdischen Clans und Familien zu retten. Fast 500 Fälle haben sie innerhalb eines Jahres dokumentiert. Mädchen werden sehr jung verheiratet, sie dürfen nicht zur Schule und haben keine Chance auf ein eigenständiges Leben.

Die Rückständigkeit der anatolischen Landbevölkerung hat in der patriarchalischen Stammeskultur, den religiösen Traditionen und Sitten der Kurden ihren wesentlichen Grund.

Die PKK finanziert sich in der Bundesrepublik seit Jahren über Schutzgelderpressung und Drogenhandel. Sie terrorisiert und instrumentalisiert die eigenen Leute. Politik und Verbrechen sind in ihr und bei ihren Sympathisanten eine unheimliche Allianz eingegangen. Politisch wurde sie in der deutschen Öffentlichkeit lange als Vertreterin einer unterdrückten Minderheit wahrgenommen, werden ihre Ziele von linken und grünen Politikern unterstützt. Hier geht “Antikolonialismus”, Kampf gegen Unterdrückung und Guerillaromantik eine unheilige Allianz mit Leuten ein, die ihren Krieg gegen die Zivilisation führen.

Spiegel


Tote Muslime sind nur interessant, wenn Israel oder Amerika schuld sind

Juli 16, 2008

Das ist einer der unentdeckten Skandale dieser Tage: Die moralische Lethargie (oder stille Mittäterschaft) der islamischen Staaten im Bezug auf Darfur.
Kann es sein, dass es auch darum keine Erregung über die Verbrechen gibt, weil die Täter erstens ebenso Muslime sind - und die Opfer zweitens Schwarze (und keine Araber)?

Nun, wie auch immer, nachdem der Schlächter von Darfur - der sudanesische Präsident Omar al-Baschir - vor dem Internationalen Strafgerichtshof angeklagt werden soll, wird diese Affäre nun zu einer Probe vor allem für die muslimische Welt. Wo sind die Politiker, die Geistlichen, die Intellektuellen, die gegen die sudanesische Mordpolitik im Namen des Islams protestieren?

Fehlanzeige. Der türkische Ministerpräsident - ich habe hier darüber berichtet - hat den Unhold sogar empfangen….
Zeit


Hamas gibt „Palästina“-Mythos zu

Juli 14, 2008

Palästinensische Unabhängigkeit an der Schwelle zum Islamischen Imperium
Behauptungen, dass zionistische Juden in einen bestehenden arabischen Hoheitsbereich namens „Palästina” eingedrungen seien und einheimische Araber enteignet hätten, die jahrzehntelang als „Palästinenser“ bekannt waren, können leicht durchschaut werden…….

Eine Umfrage von „Near East Consulting” (Ramallah) ergab, dass 78 % der Palästinenser lieber in einem Staat unter islamischem Gesetz leben würden, als in einer westlich-orientierten pluralistischen Demokratie. Bezüglich einer „palästinensischen“ Nationalität antwortete eine Mehrheit von 41 %, dass sie sich zuerst als Moslems sähen, während lediglich 29 % der Befragten sagten, sie sähen sich zu allererst als „Palästinenser“.
Israel heute


Im Iran wird über Todesstrafe für Internetvergehen diskutiert

Juli 5, 2008

Im Iran wird eine Gesetzesnovelle im Parlament diskutiert, nach der für Internetvergehen sogar die Todesstrafe verhängt werden könnte. Wer für schuldig befunden wird, für Korruption, Prostitution oder Gotteslästerung zu werben, könnte mit dem Tod bestraft werden, heißt es in Medienberichten. Die Gesetzesvorlage habe insgesamt das Ziel, die Strafen für die “Schädigung der geistigen Sicherheit in der Gesellschaft” zu verschärfen, wird ISNA (Iranian Student’s News Agency) zitiert. Wer Blogs oder Webseiten betreibt und für die genannten Vergehen wirbt, soll als “mohareb” (Gottesfeind) bestraft werden.
Heise


ATTACKE IN JERUSALEM Terrorbrigaden bekennen sich zu Bulldozer-Todesfahrt

Juli 2, 2008

Er pflügte mit einem Bagger über Autos, Menschen wurden regelrecht zerquetscht: Ein Palästinenser hat in Jerusalem in einer blutigen Amokfahrt vier Menschen getötet und Hunderte in Panik versetzt. Mehrere militante Gruppen bekennen sich zu dem Anschlag, die Hamas nimmt den Attentäter in Schutz.
Naharija - Anfangs sah es so aus, als sei das Ganze ein Unfall, ein Missgeschick, sagten Augenzeugen später. Doch als der Bagger gezielt Autos, Busse und Fahrzeuge aufs Korn nahm, war klar: Am Steuerrad des Bulldozers, der kurz nach 12 Uhr durch die Menschenmenge auf Jerusalems belebter Jaffa-Straße pflügte, sitzt entweder ein Amokläufer - oder ein Terrorist.

Der Baggerführer tötete mehrere Menschen, verletzte über 40, überrollte Autos, stieß zwei voll besetzte Busse um. Dann schaffte es ein 18-jähriger Soldat außer Dienst, auf das schwankende Fahrzeug aufzuspringen und den Mann zu erschießen.

Fernsehbilder von einem blutüberströmten Baby

Der Anschlagsort liegt nur wenige hundert Meter von der Mercaz-Harav-Religionsschule entfernt. Dort starben im März acht Studenten, als ein radikaler Palästinenser die Schule stürmte und wild um sich schoss. Israelische Medien gaben an, dass der heutige Attentäter aus dem gleichen Stadtviertel stammt wie der damals Erschossene.
Spiegel


Nimm meine Schuld auf dich - Lesetipp

Juni 21, 2008

Selbst nach den Terroranschlägen vom 11. September bleibt die herrschende Tendenz in Europa, das Aufeinanderprallen der Zivilisationen zu ignorieren. Die Reaktionen sind aufklärerisch, beschwichtigend, harmonieorientiert oder apologetisch – auf jeden Fall nicht konfrontativ. Stimmen wie die von Silvio Berlusconi, Oriana Fallaci oder V. S. Naipaul, die den Zivilisationskampf zwischen Okzident und Orient verkünden, haben Seltenheitswert. Ihre Äußerungen werden in der westlichen Öffentlichkeit als Tabubruch empfunden und entfachen Wellen der Entrüstung.

Es ist eine Welt, die keine strikte Trennung zwischen Religion und Staat vollzogen hat. Säkularismus existiert im Orient in Ansätzen nur dort, wo er von „oben“ verordnet wird und sich auf die Macht der Bajonette berufen kann. Es ist eine Welt, in der der Islam den Alltag der Mehrheit der Bevölkerung geprägt hat und entscheidend mitformt. Okzident ist geografisch die westliche Welt, hauptsächlich Europa und Nordamerika. Ihre Wertvorstellungen nähren sich aus der jüdisch- christlichen Tradition. Sie ist der Demokratie und der Säkularisierung (also der Trennung von Staat und Religion) verpflichtet.

Kulturanthropologen arbeiten bisher mit den Begriffen „Schuldkultur“ (im Westen) und „Schamkultur“ (in Ostasien und Afrika). Die vorgeschlagene Sicht aber kann helfen zu verstehen, warum die Schuldgefühle im Okzident so weit gehen können, dass die Solidarität mit der eigenen Kultur bis zur Selbstverleugnung verweigert wird. Zu fragen ist andererseits, warum der Orient kaum Verantwortung für selbst verschuldete Unzulänglichkeiten übernehmen kann. Der Orient hat sich seit Jahrzehnten in Verschwörungstheorien und sich selbst erfüllende Prophezeiungen verstrickt. Dazu acht Thesen:
1. Im Orient wird die eigene Schuld und Unzulänglichkeit verdrängt und anderen zugeschoben. Selbstkritik ist selten zu finden. Die Korrekturfähigkeit ist daher begrenzt.

2. Im Orient wird die Opferrolle bevorzugt. Zur Begründung dieses Verhaltensmusters werden Verschwörungstheorien geschmiedet.

3. Der Islam kennt keine Erbsünde und daher keine historisch tradierte Kollektivschuld.

4. Der Islam begünstigt nicht die Gestaltung des freien Willens und der eigenen Verantwortung. Im islamischen Menschenbild steht der freie Wille neben der allumfassenden Vorherbestimmung Allahs, ohne dass die islamischen Theologen bisher beide Grundsätze miteinander in Einklang bringen konnten.

5. Im Okzident neigt man zum Schuldbekenntnis, ob zu Recht oder zu Unrecht. Daher wird häufig die Täterrolle übernommen.

6. Die Schuldkultur im Okzident begünstigt die Selbstkritik, aber auch die eigene Korrekturfähigkeit.

7. Im heutigen Okzident ist die religiös begründete Vorstellung von der Erbsünde teilweise säkularisiert und drückt sich in Schuldbekenntnissen auch gegenüber der islamisch-arabischen Welt aus.

8. In dem offenen oder verdeckten Konflikt zwischen beiden Kulturen kann der Okzident nicht frei handeln, und zwar aufgrund selbst auferlegter moralischer Zwänge. Diese Selbstbeschränkung wird von der aggressiven Schuldzuweisungskultur des Orients als Schwäche wahrgenommen. Sie wird in Konfliktsituationen nicht honoriert, sondern ausgenutzt.

Der Antikolonialismus, der Antikapitalismus und der Affekt gegen die Globalisierung speisen sich aus solchen Schuldgefühlen, die man gegenüber der Dritten Welt empfindet. Trotz seines Erdölreichtums ist der Orient in dieses Opferbild eingeschlossen. Damit hat er Anteil an der Schlüsselgewalt der zu vergebenden Absolution. Als Schuldtilgung gelten finanzielle Zuwendungen an Entwicklungsländer. Gegenüber dem Orient soll Schuld eher durch politische Rücksichtnahme abgegolten werden. Die Islamisten verabscheuen die demokratischen Werte, da sie von Menschenhand stammen und damit im Widerspruch zur Scharia stehen, die göttlichen Ursprungs ist. Wenn sie selbst aber politisch verfolgt werden, scheuen sie sich nicht, die „undemokratischen Verfahren“ anzuprangern und an die Menschenrechte zu appellieren. Manch schuldbewusster Abendländer lässt sich von dieser Heuchelei beeindrucken.

In einer Umfrage anlässlich des ersten Jahrestages der Anschläge des 11. September, die von der ägyptischen Zeitung al-Ahram Weekly unter ihren Lesern durchgeführt wurde, waren 81 Prozent der Befragten nicht bereit, die Verantwortlichkeit irgendeines Arabers an der Tat zuzugeben. Wohlgemerkt: Bin Laden hatte sich schon längst zu der Tat bekannt. Das Verschwörungssyndrom schiebt die Schuld anderen, vorzugsweise dem Westen, zu. Die Araber empfinden sich oft als Opfer, nie als Täter.
ganzen Artikel in der Zeit lesen!


Im Namen Allahs: Schuld sind immer die Anderen? Lesetipp

Juni 20, 2008

Soeben ist der Amnesty International Bericht 2007 erschienen. Das dunkelste Kapitel darin gilt einmal mehr der muslimischen Welt. Auf jedes einzelne Land der muslimischen Welt wurde von Amnesty International hingewiesen, entweder wegen Hinrichtungen und Folter oder aufgrund der Diskriminierung von Frauen und religiöser Minderheiten. Strafen, die es vielleicht nicht einmal in der Steinzeit gab, wurden in der muslimischen Welt angewandt. In einem Fall erhielten zwei saudi-arabische Bürger 7.000 Peitschenhiebe. Ja, 7000.
Und Hinrichtungen? Nun, 335 im Iran, 158 in Saudi-Arabien und 135 in Pakistan. – Die Verletzung von Menschenrechten ist das einigende Band einer sonst geteilten muslimischen Welt. Dieser Bericht ist keine Ausnahme. Jedes Mal, wenn eine globale Menschenrechtsorganisation ihre Ergebnisse bekanntgibt, sind diese für die muslimische Welt traurig. Reporter ohne Grenzen berichten jährlich über die Einschränkung der Meinungsfreiheit.

Wenn alles andere scheitert, bleiben die “Juden” und “Christen” und der Westen, die wir für alle unsere Übel haftbar machen. Die muslimische Welt beherrschen Verschwörungstheorien anstatt wissenschaftliche, rationale Gedanken. Und wann immer man auf die Verletzung der Menschenrechte im Iran, Saudi Arabien oder Pakistan hinweist, kommt die typische muslimische Antwort: Schaut auf den Irak, Afghanistan, Palästina und Tschetschenien. Es ist wahr, Imperialismus und Zionismus haben auch zu unserer Notlage beigetragen. Es gibt allerdings viele Wunden, die man nur als selbst zugefügte beschreiben kann.

Nehmen wir zum Beispiel den Iran-Irak-Krieg, einen der blutigsten Konflikte des letzten Jahrhunderts. Man kann die Tatsache nicht leugnen, dass die Vereinigten Staaten das Saddam Regime unterstützten. Aber es waren die arabischen Scheichtümer, die, in Panik wegen der iranischen Revolution, Öl ins Feuer des Krieges gossen. Und es ist ironisch, dass nun in der Post-Saddam-Ära der “christliche” Westen die Schulden des Saddam-Regimes, die 66 Milliarden Dollar ausmachen, abgeschrieben hat, während die arabischen Brüder des Irak sich weigern, die Anleihen dieses Landes, die 67 Milliarden Dollar betragen, zu tilgen.

Der blutigste Völkermord an Muslimen im letzten Jahrhundert wurde nicht von Serben, Israeli, Amerikaner, Europäer oder Inder begangen. Es war das pakistanische Militär, das sich 1971 weigerte, eine demokratische Wahl zu respektieren und Ost-Pakistan, jetzt Bangladesch in ein Meer von Blut tauchte. Millionen wurden ermordet, verletzt, vergewaltigt und blieben obdachlos. Glücklicherweise hat Pakistan einen “Hindu” Nachbarn.

Es gibt keine Zahlen, aber wahrscheinlich kann sich Israel, was die Hinrichtung von Arabern anbelangt, mit dem Iran nicht messen. Irans Religionsregime ist ein Verfechter der arabischen Sache in den besetzen Gebieten, aber sie senden regelmäßig Araber ihrer Provinz Khuzestan an den Galgen. Man könnte auch erwähnen, dass afghanische Flüchtlinge aus dem Iran vertrieben wurden, als ob diese keine Muslime wären wie die Palästinenser. Im gestürzten “Emirat Afghanistan” wurden wiederum vor fast einem Jahrzehnt tausende Hazaras von den Taliban massakriert – hauptsächlich weil die Hazaras Schiiten sind. Im Irak wurden bei Zusammenstößen zwischen Schiiten und Sunniten mehr Menschen getötet als während des Widerstands gegen die eindringende US-Armee.

Standard


Wie die AKP die Türken in den Islam zwingt

Juni 20, 2008

Die ländliche Türkei ist fest in der Hand frommer Muslime. Unterstützt von der Regierungspartei AKP dominieren sie die Wirtschaft und besetzen Schlüsselposten in der Verwaltung. Das Kopftuch der Frauen ist Eintrittskarte in Beruf und Gesellschaft, pro-westliche Türken fürchten um ihre Freiheiten

Es gibt immer mehr Koranschulen, und der Anteil der Frauen, die Kopftuch tragen, hat sich nach Meinung eines örtlichen Journalisten in den letzten Jahren “mindestens verdreifacht”.

Für die Menschen hier ist in den Jahren der AKP-Herrschaft eine erstickende muslimische Gesellschafts-Matrix entstanden, aus der kaum ein Entkommen ist, es sei denn, man verlässt die Stadt. “Wer hier Karriere machen will in der Lokalpolitik, oder in der Verwaltung arbeiten will, dessen Ehefrau muss den Türban tragen, das islamische Kopftuch”, sagt Rechtsanwalt Zafer Gönenc. Arbeitsplätze bietet vor allem die Textilindustrie, und die besteht vor allem aus islamischen Unternehmen, deren Chefs eine ganz andere Lebensphilosophie haben als die alte kemalistische Bourgeoise in Ankara und Istanbul. “Wer sich da bewirbt, der sollte fromm wirken, Frauen sollten Kopftuch tragen, sonst gibt’s keinen Job”, meint ein Gewerkschaftsvertreter, der seinen Namen nicht genannt wissen will.

Man braucht also Kopftuch, um einen Job zu bekommen, Kopftuch, um Arbeitsplätze zu schaffen, und erst recht braucht man eines, wenn man den Job verliert und auf Hilfe angewiesen ist.

Lokale mit Alkoholausschank gibt es nur außerhalb der Stadt. “Die Gemeinde hat verfügt, dass Alkoholausschank innerhalb der Stadtgrenzen nur im abgelegenen Gerberviertel erlaubt ist, wo die Lederindustrie ihre übelriechenden Fabriken hat”, sagt Zafer Gönenc. “Die meisten Restaurantbesitzer sind nicht dahin gezogen, sondern gaben auf. Einer, der tatsächlich ins Gerberviertel zog, den wollten die Lederfabrikanten nicht dulden – sie gehören nämlich auch zu den Frommen.”

Eine neue, islamische Bourgeoisie entstand, und diese religiös-konservative neue Wirtschaftselite schuf die Voraussetzungen für den Aufstieg der AKP.

Die AKP”, so der allgemeine Tenor, “sind wie die Nazis, und wie die Nazis haben sie alles deutlich angekündigt. Man kann es nachlesen.”
Erdogan und Gül haben zu Beginn ihrer Karriere ganz klar gesagt, was sie wollen – Scharia, islamische Gesellschaft, und Demokratie nur als Mittel zum Zweck

Welt


Hamburg: Mehr gewaltbereite Islamisten in der Stadt

Juni 20, 2008

Auch die Zahl der linksextremistischen Straftaten ist gestiegen, die der rechtsextremistischen hingegen gesunken.
Die Bekämpfung des Islamismus bleibt die Hauptaufgabe des Verfassungsschutzes. “Von ihm gehen auch weiterhin große Gefahren für die Sicherheit der Menschen in unserer Stadt und für unsere Demokratie aus”, so Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) bei der Vorstellung der Jahreszahlen für 2007. Die Zahl der vom Landesamt festgestellten Islamisten ist im vergangenen Jahr um 30 auf 2030 gestiegen.

Auch die Zahl der gewaltbereiten Islamisten hat sich um 30 auf 210 erhöht. 60 davon werden als Jihadisten (”Heilige Krieger”) eingestuft. Diese unterstützen die palästinensische Hamas finanziell, logistisch und propagandistisch, so Heino Vahldieck, Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz. “Sie befürworten zwar grundsätzlich Gewalttaten, wollen diese aber nicht in Deutschland begehen.” Als gewaltbereit gelten bereits Verdächtige, die die Ideen der Hamas gutheißen. Dass deren Zahl gestiegen ist, liegt laut Vahldieck daran, dass seine Beobachter seit den Terroranschlägen von 2001 einen besseren Einblick in die Szene gewonnen haben. “Ich gehe nicht davon aus, dass deren Gruppe gewachsen ist. Wir kennen uns dort jetzt besser aus.”

Der größte Teil von den 2030 Islamisten sind Anhänger der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs in der Centrum Moschee in St. Georg. Diese setzen sich für einen islamistischen Staat ein. Auch das Islamische Zentrum in der Imam Ali Moschee an der Alster ist im Visier der Verfassungsschützer. Jene Anhänger bezeichnet Vahldieck als “schiitische Vertreter in Europa”…..
Abendblatt


Faschist Chavez,Zusammenarbeit mit Iran und Hisbollah

Juni 20, 2008

Hisbollahs Freunde in Südamerika
Wird Venezuela zum sicheren Hafen für islamische Terroristen?
Seit Langem schon gibt es Vermutungen, dass der mit dem Iran eng verbündete venezolanische Präsident Hugo Chávez Mitgliedern von Terrorgruppen aus dem Nahen Osten in seinem Land Unterschlupf gewährt. Auch werden seine Kontakte zum iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad seit Jahren immer intensiver: Als eine der ganz wenigen Länder auf der Welt verteidigt Chávez uneingeschränkt das Nuklearprogramm der Iraner.

Nun gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass er über ein engmaschiges Netzwerk arabischstämmiger Venezolaner die Hisbollah direkt unterstützt…
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Ein Jahr Hamastan

Juni 20, 2008

Die Stromausfälle und der Mangel an Dieselöl für die Generatoren sind von der Hamas hausgemacht, wie auch die Schließung der Grenzübergänge. Als vor zwei Wochen die Hamas einen Lastwagen mit vier Tonnen Sprengstoff in Sichtweite des Grenzübergangs Erez sprengte, zersplitterten nicht Fensterscheiben in grenznahen israelischen Ortschaften. Es wurde auch eine der Hochspannungsleitungen umgeknickt, über die Israel von dem regelmäßig mit iranischen Grad-Raketen beschossen Rutenbergkraftwerk rund 60 Prozent des im Gazastreifen benötigten Stroms liefert. Nur über Erez können Diplomaten, Journalisten und andere Privilegierte in den Gazastreifen wechseln. Auf umgekehrtem Weg gelangten in den letzten 12 Monaten über 7000 Palästinenser, viele von ihnen krebskrank oder durch Schüsse verletzt, zur Behandlung nach Israel oder Jordanien.

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