Pro-Europäisch Pro-Israelisch Pro-Amerikanisch Anti-Islamistisch –Unsere liberalen Werte sind nicht verhandelbar! Das Linke-Liberale-Konservative Blog gegen Nazis,Islamisten,Antimperialistische Linke und Gutmenschen
In diesem Sinne: Lang lebe Amerika, Israel,Europa und die freie und zivilisierte Welt!
Gegen Rechtsextremismus und die faschistische antimperialitische “Linke”
Du bist schwul oder Bisexuell und bist bei Romeo angemeldet?
Bist Antifaschistisch,links,liberal oder konservativ (gegen Rechtsextremismus,Islamofaschismus und antimperialistischen Linksfaschismus)
Dann komm in diesen Club: Antifa_united
oder Islamofaschismus
Antiimperialistische Schwachköpfe:
Das ist Freiheit:
Interview mit Seyran Ates
Der Multikulti-Irrtum Quelle
»Hitler gefällt mir>
Viele muslimische Jugendliche in Deutschland denken antisemitisch. Und ihre Gewaltbereitschaft wächst Zeit
Dr. Kazem Mousawisadeh ist ein Sprecher der iranischen Grünen Partei im Exil. Die iranischen Grünen sind mit ihren Themen erstaunlich nah am Puls der Zeit, wenn sie in Erinnerung rufen:
„Der Hauptfeind unserer Zeit ist weder Imperialismus noch Zionismus, sondern Fundamentalismus und das religiös-faschistische System.“
Jedem Münchenreisenden wird mittlerweile aufgefallen sein, dass die Bayernmetropole, besonders in den Sommermonaten, auf der Kaufingerstraße aussieht wie Riad zur Rushhour. Die Zumutung der gesichtslosen, in schwarze Säcke gesteckten Frauen mit Pradatäschchen und Chanelsonnenbrille indes muss gelassen ertragen werden, denn die Touristen aus Saudi-Arabien, Kuwait und Katar bringen viel, viel Geld in die Stadt, und damit verrät man dann auch gern schon mal sämtliche Errungenschaften moderner Demokratien. Auch im Edelhotel Bayerpost. Dort wurde meiner Bekannten an der Rezeption mitgeteilt, dass der Pool ab 22.00 Uhr nur für Muslime weiblichen Geschlechts zugänglich sei… achse des guten
Stellen Sie sich vor, die Deutsche Bischofskonferenz richtet eine Anfrage an den Vatikan, wie man sich gegenüber Homosexuellen vehalten sollte, insbesondere, ob es okay wäre, die Todesstrafe für Schwule zu fordern. Auf Anfrage erklärt ein Sprecher der Bischofskonferenz, man habe sich über diese Frage nicht einigen können und deswegen den Vatikan um ein theologisches Gutachten gebeten. - Was wäre dann in Deutschland los? Die Hölle auf Erden.
Genau das ist aber gerade in Norwegen passiert, nur dass es nicht irgendwelche verwirrten Christen sondern praktizierende Moslems waren, die sich mit einer solchen Frage an eine religiöse Autorität wandten: “The Islamic Council of Norway has turned to the European Council for Fatwa for help in deciding what attitudes Norwegian Muslims should have towards homosexuality. One of the most difficult questions that the fatwa council will now have to take a position on is whether Muslims in Europe should support or reject death sentence for homosexuals. This question has not been clarified so far by the Islamic Council of Norway.”… Achse des Guten
Homosexuality - punishable by death?
The Norwegian Islamic Council is still waiting for a reply from the European Fatwa Council before it decides whether or not it is in favour of the death penalty for homosexuality. “Unacceptable,” says lesbian Quelle
Der Lesben- und Schwulenverband kritisiert, dass Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) mit geplanten “Lehrer-Handreichungen zum Umgang mit muslimischen Schülern” erneut vor islamischen Hardlinern kapituliere – die Senatsverwaltung widerspricht der LSVD-Darstellung.
Der rot-rote Senat plant derzeit, Informationsmaterial für Lehrer im Umgang mit muslimischen Schülern zu erstellen. Darin wird in einer noch nicht veröffentlichten Fassung auch “erzkonservativen” Imamen wie Ferid Heider eine Plattform geboten, in dem er Vorstellungen eines islamischen Schulalltags propagiert. Nach Angaben des “Tagesspiegels” gibt es in dem 100-seitigen Leitfaden ein achtseitiges Interview mit dem Fundamentalisten. “Damit wird letztlich der Einführung von Regeln der Scharia an Berlins Schulen Vorschub geleistet”, erklärte dazu Alexander Zinn, Sprecher des LSVD Berlin-Brandenburg. Auch Vertreter der Oppositionsparteien CDU und Grüne kritisierten die Vorlage……
Generell glaubt der LSVD, dass der Bildungssenator “die Diskriminierung homosexueller Schüler und Lehrer tatenlos” hinnehme. “Homosexuellenfeindlichkeit ist unter Berlins Schülern erschreckend weit verbreitet. 69,2 Prozent der türkischen und 28,9 Prozent der deutschen Jugendlichen halten es für “abstoßend”, wenn sich zwei Männer auf der Straße küssen. ‚Schwule Sau’ zählt zu den beliebtesten Schimpfwörtern auf Berlins Schulhöfen”, so Zinn. Allerdings werde dieses Problem in der Hauptstadt “ignoriert”
Wenige Tage nach den Massenmorden im Namen Allahs vom 11. September 2001 trat der Moderator von Report München mit den fast schon in drohendem Unterton vorgetragenen Worten vor die Kamera: “Damit eines ganz klar ist: Der Islam ist eine von Grund auf tolerante Religion!”. Damit hob ein Propagandachor an, der uns bis heute in ermüdender Monotonie das interkulturelle Dogma vom “toleranten Islam, dem Toleranz gebührt” einzubleuen sucht. Mit mäßigem Erfolg allerdings, wie die Umfragewerte zeigen. Offenbar kann der gesunde Menschenverstand einfach die tagtäglichen Nachrichten aus Deutschland und der Welt nicht mit den immer absurder klingenden Propagandaparolen zur Deckung bringen. Daher wird unbeschadet aller Indoktrinationsbemühungen die angebliche “Religion des Friedens” von nur 8% der deutschen Bevölkerung als friedfertig wahrgenommen. Einzig das Attribut “sympathisch” erzielte noch geringere Werte. Und, à propos Toleranz: 75% der Bevölkerung sieht gerade in der Intoleranz ein hervorstechendes Merkmal des Islam, Tendenz steigend (Allensbach-Studien 2006, 2004).
Das kann selbstverständlich die medial omnipräsenten Pro-Islam-Ideologen nicht erschüttern, deren Motive hier aber nicht zur Debatte stehen. Nur so viel sei gesagt: Samuel Huntington sieht die größte Bedrohung für die kulturelle Identität des Westens in jener einflußreichen Minderheit von linken Intellektuellen und Publizisten, die den Multikulturalismus unbekümmert um alle Fakten und längst sichtbaren Verwerfungen propagiert. Nicht der Islam sei der Hauptfeind - der tut nur, was ihm eingeboren ist, solange ihn niemand daran hindert -, vielmehr tobe der “real clash” der Kulturen zwischen Multikulturalisten und den Bewahrern des westlichen Kulturerbes. Es lohnt sich daher, einmal die Argumente und Ideologeme genauer unter die Lupe zu nehmen, die der “Feind im Inneren” ständig im Munde führt, um den Selbstbehauptungswillen der Mehrheitsgesellschaft zu entwaffnen. Eines der zentralen Ideologeme ist das Dogma vom toleranten Islam….. Auszug aus dem neuen Buch - hier weiterlesen
Der Aufsatz ist ein Beitrag zu dem Sammelband “Gegen die feige Neutralität. Beiträge zur Islamkritik”, Basilisken-Presse Marburg, 2008 (276 Seiten, 24 Euro; ISBN 3-925347-98-5).
Weitere Beiträge des Bandes, der ein möglichst breites Spektrum der Positionen abzudecken sucht, stammen u.a. von Thomas Bargatzky, Ralph Giordano, Siegfried Kohlhammer, Hartmut Krauss, Michael Miersch, Hubertus Mynarek, Tilman Nagel, Klaus Rainer Röhl, Günter Rohrmoser, Herbert Rosendorfer, Hiltrud Schröter, Rolf Stolz, Günter Zehm.
Bereits vor ihrem Erscheinen gibt es Streit um die Lehrer-Handreichung zum Umgang mit muslimischen Schülern. Uneinig sind die vom Senat eingesetzten Verfasser vor allem über ein mehrseitiges Interview mit dem erzkonservativen Imam Ferid Heider, der die Gebote der Scharia als „allgemeingültig und zeitlich unbegrenzt“ würdigt. Der grüne Abgeordnete Özcan Mutlu ist „empört über die Blauäugigkeit des Senats“, der sich anschicke, eine derartige Handreichung als Orientierung für Lehrer herauszugeben.
In dem 100-seitigen Papier, dessen Entwurf dem Tagesspiegel vorliegt, nimmt das Heider-Interview immerhin acht Seiten ein. Der 29-jährige Muslim, der aus einer irakisch-polnischen Familie stammt und in den Medien wechselweise als eine Art Islam-Popstar oder als Fundamentalist geschildert wird, bezieht sowohl im Hinblick auf die Gebetspflichten als auch auf das Fasten die denkbar strengste Position: „In der Schulzeit sollte man versuchen, die fünf Gebete zu verrichten“, empfiehlt er. Deshalb rate er Jugendlichen, sich „irgend ein Eckchen“ in der Schule zu suchen…. Tagesspiegel
Nicht weniger als die Errettung vor der Hölle versprechen die Betreiber eines Internetportals für künftige Muslime. Vieles wirkt unfreiwillig komisch, doch hinter der Webseite stecken die durchaus einflussreichen “Salafisten”…
Mit Zwangsheirat müssen sich Politiker, Behörden und die Justiz in Europa verstärkt auseinandersetzen. Dazu mahnt das Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz (Bonn).
Der Menschenrechtsorganisation „Terres des Femmes“ zufolge sei das Problem durch die wachsende Zahl muslimischer Zuwanderer nach Europa gekommen.
Vorbild Mohammed?
Laut Schirrmacher begründen manche muslimische Rechtsgelehrte die Verheiratung minderjähriger Mädchen mit dem Vorbild des Propheten Mohammed (570-632). Nach einer Überlieferung des islamischen Theologen Al-Bukhari (810-870) soll der Prophet mit 53 Jahren die Ehe mit der neunjährigen Aischa vollzogen haben, nachdem er das Kind bereits drei Jahre zuvor geheiratet hatte.
Ein Drittel der britischen Moslem Studenten halten das Morden im Namen des Islam für gerechtfertigt.
40% der Muslime befürworten die Einführung der Scharia nach Großbritannien und ein Drittel wünschen die Erschaffung des weltweiten islamischen Kalifats.
Die Hälfte der Studenten würden ihre Hilfe einem Freund verweigern, wenn dieser den Islam verlassen will.
Dies ergab eine neue Umfrage in Großbritannien. Verglichen mit den früheren Zahlen ist eine Islamisierung und Radikalisierung deutlich erkennbar.
Hannah Stuart vom Zentrum für Soziale Zusammenarbeit, Co-Autor des Berichts, sagt: “Diese Ergebnisse sind höchst beunruhigend. Die Studenten sind die Führer von morgen in ihren Religionsgemeinschaften, aber eine bedeutende Zahl von ihnen scheinen antiliberal und antidemokratisch.
Zusätzlich gibt es Anzeichen für eine wachsende religiöse Segregation auf dem Campus. Diese Ergebnisse sind besonders störend für diejenigen, die behaupteten, dass es keinen Extremismus in den britischen Universitäten gebe.” Telegraph
Der Salafismus gewinnt an Einfluss - eine islamistische Denkschule, die von friedlicher Frömmigkeit bis zum Dschihadismus reicht. Eine neue Studie des niederländischen Innenministeriums erforscht ihre Ausweitung, auch in Deutschland interessieren sich die Behörden verstärkt für sie…. Spiegel
Der zweithöchste Richter Großbritanniens will die Sharia im Familienrecht anwenden. Dem Establishment gilt die Religion wieder als willkommene Kontrollinstanz.
Tatsächlich ist die Sharia, eigentlich »der Weg«, kein kodifiziertes Gesetzbuch, sie umfasst auch ethische Gebote und anderes mehr. Viele Regelungen sind unter den Religionsgelehrten umstritten. Doch abgesehen davon, dass die »Missverständnisse« Grundlage der Rechtsprechung in Ländern wie Saudi-Arabien und dem Iran sind, bleibt im vermeintlich unpolitischen Familienrecht ein Kern von weitgehend unumstrittenen reaktionären Vorschriften, die gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoßen. So darf eine Frau keinen Nichtmuslim heiraten, die Scheidung kann sie nur aus bestimmten Gründen initiieren, etwa bei erwiesener Impotenz des Mannes. Der Mann erhält fast immer das alleinige Sorgerecht für die Kinder. Seine Töchter erben nur die Hälfte dessen, was die Söhne erhalten…. Jungle World
Fanatiker und Tyrannen machen die UNO zur Plattform für Hassexplosionen gegen den Westen: Warum Europa die „Durban Review Conference“ in Genf boykottieren muss.
Man verdammte sogleich den Zionismus als gegenwärtige Form des Nazismus und der Apartheid, aber auch den „weißen Furor“, der „mit dem Menschenhandel, der Sklaverei und dem Kolonialismus in Afrika einen Holocaust nach dem anderen verursacht hat“. Israel sollte verschwinden, seine Politiker sollten vor einem internationalen Strafgericht ähnlich dem von Nürnberg verurteilt werden. Antisemitische Karikaturen machten die Runde, Exemplare von „Mein Kampf“ und der „Protokolle der Weisen von Zion“ wurden herumgereicht: Unter einem Hitler-Foto hieß es, Israel hätte niemals existiert und die Palästinenser hätten ihr Blut nicht vergießen müssen, wenn er gesiegt hätte.
Einige Delegierte wurden physisch bedroht, man rief „Tod den Juden“. Die Farce erreichte ihren Gipfel, als Sudans Justizminister Reparationen für die Sklaverei forderte, während in seinem Land weiterhin schamlos Menschen versklavt werden. Als würde sich ein Kannibale plötzlich für Vegetarismus aussprechen.
Man könnte meinen, dass diese finstere Komödie der UNO zu denken gab. Aber man darf die Entschlossenheit der Diktaturen und Fundamentalisten nicht unterschätzen, die die UN-Menschenrechtskommission zur Plattform ihrer Forderungen machen. Für 20. bis 24. April 2009 ist in Genf die „Durban Review Conference“ angesetzt, ein Durban 2, das eine Wiederholung von Durban 1 verspricht.
Da sind die Laizität, das „Verbot religiöser Zeichen an öffentlichen Schulen“, drohendes Verbot der Burka in öffentlichen Gebäuden Englands, Erklärungen gegen Schleier und Kopftuch. Diene glaubt, der „dogmatische Säkularismus“ werde benutzt, um die „Freiheit der Religion zu manipulieren“. Der Westen als „Stützpfeiler der Sklaverei und des Kolonialismus“ führe eine „Hetzkampagne gegen muslimische Intellektuelle“ an (er denkt vor allem an Tariq Ramadan), verfolge die Idee eines Huntingtonschen „Kampfs der Kulturen“.
Die Verfolgungen christlicher Minderheiten im Nahen und Mittleren Osten, Afrika und Indien sind dagegen seiner Meinung nach die bedauerliche Konsequenz der Missionsarbeit evangelikaler Gruppen aus Nordamerika, die ihre Religionsgenossen für ihre Bigotterie büßen lassen. Jede Kritik eines Dogmas, jede Infragestellung eines religiösen Glaubens sollte nach Diene einer rassistischen Beleidigung gleichgestellt und bestraft werden. Jesus, Moses, Mohammed werden so zu unberührbaren Ikonen, die gegen verbrecherische Attacken geschützt werden müssen. Sollte der Straftatbestand der Blasphemie, der von den Fundamentalisten der drei Monotheismen gefordert wird, tatsächlich wieder eingeführt werden?
Dieser Bericht wird von der Islamischen Konferenz und einer Mehrheit der Blockfreien-Bewegung, in der sich die Demokratien an den Fingern einer Hand abzählen lassen, heftig unterstützt. Denn Doudou Diene achtet darauf, den autoritären Regimes in Asien, Afrika und Lateinamerika Kritik zu ersparen. Seine Munition bewahrt er für die Staaten Europas und Nordamerikas auf, denen er regelrechte Pogrome gegen ihre Minderheiten unterstellt. Man wird auch nicht erstaunt sein, dass der Iran im April 2007 zum Vizepräsidenten, Syrien zum Berichterstatter der Abrüstungskommission ernannt wurden. Es wäre zum Kaputtlachen – wäre es nicht so tragisch!
UNO als Werkzeug der Unterdrückung
Kurz: Der Antirassismus ist in der UNO zur Ideologie der totalitären Bewegungen geworden, die ihn für ihre Zwecke benutzen. Diktaturen oder notorische Halbdiktaturen (Libyen, Pakistan, Iran, Saudi Arabien, Algerien; Kuba, Venezuela usw.) bemächtigen sich einer demokratischen Sprache und instrumentalisieren juristische Standards, um sie gegen die Demokratien in Stellung zu bringen. Eine Neue Inquisition etabliert sich, die den Begriff der „Verunglimpfung der Religion“ hochhält, um jeden Zweifel, besonders in islamischen Ländern, zu unterdrücken. Und das im Moment, wo sich Millionen Muslime, besonders in Europa, von Frömmelei und Fundamentalismus lösen wollen. Umkehrung der Werte: Der von den Despoten verfochtene Antirassismus stellt sich in den Dienst des Obskurantismus, der Unterdrückung der Frauen! Er soll genau jene Dinge rechtfertigen, gegen die er ursprünglich formuliert wurde, Unterdrückung, Vorurteile, Ungleichheit. Die Presse
Die Studie beschreibt, wie mitten in England mittelöstlich-islamische Vorstellungen von Ehre und religiöser Überlegenheit Platz greifen. Als Folge, schreiben sie, „werden in Großbritannien jeden Tag Frauen von ihren Familien mit physischer Gewalt, Vergewaltigung, Mord, Verstümmelung, Entführung und Zwangsheirat bedroht“.
Ehrenverbrechen geschehen unter pakistanischen, kurdischen, arabischen, türkischen und iranischen Einwanderern, auch unter indischen Sikh, heißt es in der Studie. Immer geht es dabei um die Beherrschung der Frauen, um Identität und Abgrenzung von der britischen Mehrheitsgesellschaft. Dazu kommt das Scharia-Gebot, das Musliminnen strikt verbietet, einen Nichtmuslim zu heiraten. Die Zwangsehe ist auch der Ausgangspunkt aller Ehrengewalt bis hin zum sogenannten Ehrenmord. Opfer sind fast immer junge Frauen, die sich gegen eine Zwangsverheiratung wehren oder aus einer Zwangsehe entkommen wollen.
Auch junge Männer aus Pakistan trifft das Schicksal der Zwangsheirat: Schwiegerfamilien setzen die oft analphabetischen Opfer in England als Sklaven- und Billigarbeiter ein. Mit der Zwangsehe floriert so im 21. Jahrhundert zwischen Großbritannien und Pakistan der Menschenhandel.
Weltweit kommen nach UN-Schätzungen jedes Jahr etwa 5000 Frauen durch „Ehrenmorde“ ums Leben. Die meisten in Pakistan, Indien und Bangladesch. Auch in allen Ländern der arabischen Welt gibt es „Ehrenmorde“. Die höchste Rate pro Kopf der Bevölkerung haben Kurden. Das düstere Bild spiegelt sich in der britischen Einwanderungsgesellschaft wider.
Besonders gefährdet sind westlich orientierte Frauen. Im Fall der 19 Jahre alten Kurdin Banaz Mahmod aus Birmingham bestellte der Vater zwei Auftragsmörder aus dem Irak: „Auf Anweisung ihres Vaters zogen die Killer sie aus und vergewaltigten sie zwei Stunden lang, bevor sie sie erwürgten.“ Die grausame Tat sollte ein Zeichen sein, sagt Kronstaatsanwalt Nazir Afzal: „Tanzt nicht aus der Reihe, sonst geht es euch ähnlich.
Behörden von Scharia-Anängern unterwandert
Der Bericht des „Center for Social Cohesion“ ist auch ein erschütterndes Buch über eine westliche Gesellschaft, die darauf verzichtet, ihre Werte und Freiheiten gegenüber sehr fremden Einwanderern durchzusetzen. Britische Musliminnen und Zwangsbräute aus der islamischen Welt zahlen dafür den Preis. Brandon und Hafez berichten von einem landesweiten „informellen Netzwerk, das Frauen aufspürt und bestraft“. Geflüchtete Frauen können nicht mehr Taxi fahren, denn das Taxigewerbe ist in England fest in pakistanischer Hand.
Weil in Behörden längst viele Einwanderer arbeiten, werden geflohene Opfer über Versicherungs- oder Mobiltelefonnummern ausfindig gemacht und an ihre Familien verraten. Übersetzer in Sozialämtern oder auf Polizeiwachen lügen und spielen Gewalttaten herunter. Sozialarbeiter haben Angst, mit ihren Schützlingen zur Polizei zu gehen: „Wir müssen vorsichtig sein mit den Polizisten, besonders den asiatischen, weil manche von ihnen Täter sind.“
Politiker meiden das Thema
Von islamischen Verbänden und Moscheevereinen kommt keine Unterstützung im Kampf gegen Ehrengewalt. Der britische Muslim-Rat hat dazu beigetragen, ein Gesetz gegen Zwangsehe zu verhindern. Imame lehnen es ab, in der Moschee über das Thema zu sprechen. Politiker aus Wahlkreisen mit starker muslimischer Minderheit meiden es auch. Öffentliche Schulen hängen Informationsplakate über Zwangsehen nicht auf - um nicht die Eltern ihrer Schüler zu beleidigen. Die Ratschläge der Autoren und ihrer Gesprächspartner sind von bestürzender Hilflosigkeit. Allein wirksam wäre wohl die Empfehlung, das Nachzugsalter für Ehepartner von 18 auf 21 Jahre heraufzusetzen.
Ehrengewalt, schreiben Brandon und Hafez, ist in Großbritannien zum „einheimischen und permanenten Phänomen geworden und wird von Einwanderern der dritten und vierten Generation ausgeführt, die hier aufgewachsen sind“. So zitiert die Studie einen 21 Jahre alten Einwanderersohn: „Ein Mann ist wie ein Goldbarren und eine Frau wie ein Stück weiße Seide. Wenn Gold schmutzig wird, dann wischt man es einfach ab. Aber wenn ein Stück Seide schmutzig wird, dann kriegt man es nie wieder sauber - und dann kann man es gerade so gut wegschmeißen.“ FAZ
Er verstehe die Ängste eines deutschen Arbeiters in einem türkischen Milieu, wo türkische Feiertage begangen würden und der Muezzin rufe. “Ich verstehe wenn er sich da nicht mehr wohl fühlt”, so Scholl-Latour. Außerdem funktioniere das Konzept eines Euro-Islam nach Meinung Scholl-Latours nicht. Auch im Christentum könne man kein “deutsches” Christentum erfinden. Kirche sei universal und auch der Islam sei universal, so Scholl-Latour.
Bekehrung der Welt zum Islam
Die Integration von Muslimen sei deswegen häufig ein Problem, da es die Vorstellung des Islam sei, dass die Religion vom Staat nicht zu trennen sei und im Grunde die Existenz einer strenggläubigen islamischen Gesellschaft ein bisschen ein Staat im Staat sei.
Der Dialog zwischen Christen und Muslimen sei häufig schwierig, so der Islamkenner, gerade weil die Religionen “sich so ähnlich sind”. Es bestünden viele Gemeinsamkeiten zwischen dem Islam und dem Christentum. Beispielsweise seien sämtliche Propheten des alten Testaments vom Islam übernommen worden und auch Jesus sei ein großer Prophet des Islam. Doch der Islam tendiere dazu, ähnlich wie das Christentum es früher getan habe, die ganze Welt zum Islam und zu seinem Heil zu bekehren, so der Publizist abschließend.
Der Menschenrechtsrat der Uno ist ein Gremium mit wenig Tatkraft, aber viel Symbolwirkung. Umso schlimmer, dass er sich jetzt selbst damit ausgehebelt hat, indem er die islamische Scharia für sakrosankt erklärt. Wie weit darf Rücksicht auf Religion gehen, fragt Henryk M. Broder.
Natürlich ging es der Organisation nicht darum, Schmähungen des Christentums durch muslimische Fanatiker zu ahnden oder antisemitische Karikaturen in der iranischen Presse zu verurteilen. Es ging darum, jede Kritik an der Praxis des Islam mit einem Bann zu belegen, eine Diskussion über den Islam und die Menschenrechte im Keim zu ersticken.
So weit also können religiöse Empfindlichkeiten gehen. Allein schon eine Diskussion über die Scharia ist eine Beleidigung, die nicht hingenommen werden kann. Was im Umkehrschluss hingenommen werden muss, sind diverse Akte der praktizierten Barbarei, wie die Steinigung von Ehebrecherinnen, das öffentliche Erhängen von Homosexuellen und Frühehen mit Kindsfrauen, die alle ganz offenbar im Einklang mit der Scharia stehen. Und die deswegen vom Menschenrechtsrat der Uno unter dem Label der Religionsfreiheit respektiert werden müssen. Andere Länder, andere Unsitten.
Man könnte glatt von einer “schleichenden Islamisierung” des öffentlichen Lebens sprechen, wenn das nicht wieder so eine “Beleidigung” wäre, die man sich verkneifen muss, um das friedliche Zusammenleben der Kulturen nicht zu stören. Auszug aus Spiegel
Vielen gilt die Scharia als ein grausames Strafensystem - Großbritanniens höchster Richter aber will ihr mehr Bedeutung geben: Lord Phillips spricht sich für das islamische Rechtssystem zur Beilegung von Streitigkeiten und Ehe-Angelegenheiten aus. Selbst unter Muslimen sind die Reaktionen verhalten… Spiegel
Der erste Blick der Eltern gilt in der Innenstadt aber längst nicht mehr nur undichten Fenstern oder ein paar fehlenden Lehrern, sondern vor allem der Migrantenquote. Und die liegt an fast allen Kreuzberger Schulen zwischen 50 und 100 Prozent.
„Die Eltern haben Angst, dass ihre Kinder von arabischen und türkischen Kindern gemobbt werden“, sagt Hirschmann. Aktuelles Beispiel: Ein arabischer Junge habe einen Mitschüler geschlagen, weil der ein deutsches Fußballtrikot getragen habe. Die Schule habe schließlich ein Fahnenverbot während der Europameisterschaft beschließen müssen, um die Lage zu beruhigen.
Der hohe Anteil türkischer und arabischer Kinder beunruhigt die Eltern vor allem deshalb, weil sie in Kreuzberg zu drei Vierteln aus bildungsfernen Familien stammen. Arbeitslosigkeit herrscht vor, die Mütter haben oft nur wenige Jahre die Schule besucht. Bei den Schuleingangsuntersuchungen schneiden die Migrantenkinder aus bestimmten Regionen Kreuzbergs noch schlechter ab als die aus Nord-Neukölln oder Wedding. Sie sprechen nicht nur schlecht Deutsch, sondern haben auch Entwicklungsdefizite mangels häuslicher Förderung. tagesspiegel
Ein 17-jähriger Jude ist in Frankreich von Jugendlichen angegriffen und schwer verletzt worden. Einer der Täter schlug mit einer Eisenstange auf das Opfer ein, das nun im Koma liegt. Frankreich ist entsetzt; schließlich lebt in dem Land die größte jüdische Gemeinde Europas.
Französische Jugendliche haben in Paris einen 17-jährigen Juden angegriffen und schwer verletzt. Der junge Mann liege im Koma, teilte die Organisation gegen Antisemitismus BNVCA mit. Einer der Minderjährigen habe am Samstagabend mit einer Eisenstange auf den Jugendlichen eingeschlagen und ihm einen Schädelbruch zugefügt. Der 17-Jährige sei nahe Montmartre unterwegs gewesen und habe die jüdische Kopfbedeckung Kippa getragen. Es sei offensichtlich, dass es sich um einen judenfeindlichen Überfall handele.
Die Polizei nahm fünf Jugendliche fest. Innenministerin Michèle Alliot-Marie sprach von „tiefer Trauer“ angesichts des „gewalttätigen Angriffs“ und sicherte dem „Opfer, seiner Familie sowie der gesamten jüdischen Gemeinschaft“ ihre Solidarität und Unterstützung zu. In Frankreich lebt die größte jüdische Gemeinschaft Europas. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy Schlagworte
Paris Frankreich Juden Antisemitismus Überfall Angriff Israel
reist heute mit seiner Gattin Carla zu einem dreitägigen Staatsbesuch nach Israel. Welt Täterbeschreibung
Die ländliche Türkei ist fest in der Hand frommer Muslime. Unterstützt von der Regierungspartei AKP dominieren sie die Wirtschaft und besetzen Schlüsselposten in der Verwaltung. Das Kopftuch der Frauen ist Eintrittskarte in Beruf und Gesellschaft, pro-westliche Türken fürchten um ihre Freiheiten
Es gibt immer mehr Koranschulen, und der Anteil der Frauen, die Kopftuch tragen, hat sich nach Meinung eines örtlichen Journalisten in den letzten Jahren “mindestens verdreifacht”.
Für die Menschen hier ist in den Jahren der AKP-Herrschaft eine erstickende muslimische Gesellschafts-Matrix entstanden, aus der kaum ein Entkommen ist, es sei denn, man verlässt die Stadt. “Wer hier Karriere machen will in der Lokalpolitik, oder in der Verwaltung arbeiten will, dessen Ehefrau muss den Türban tragen, das islamische Kopftuch”, sagt Rechtsanwalt Zafer Gönenc. Arbeitsplätze bietet vor allem die Textilindustrie, und die besteht vor allem aus islamischen Unternehmen, deren Chefs eine ganz andere Lebensphilosophie haben als die alte kemalistische Bourgeoise in Ankara und Istanbul. “Wer sich da bewirbt, der sollte fromm wirken, Frauen sollten Kopftuch tragen, sonst gibt’s keinen Job”, meint ein Gewerkschaftsvertreter, der seinen Namen nicht genannt wissen will.
Man braucht also Kopftuch, um einen Job zu bekommen, Kopftuch, um Arbeitsplätze zu schaffen, und erst recht braucht man eines, wenn man den Job verliert und auf Hilfe angewiesen ist.
Lokale mit Alkoholausschank gibt es nur außerhalb der Stadt. “Die Gemeinde hat verfügt, dass Alkoholausschank innerhalb der Stadtgrenzen nur im abgelegenen Gerberviertel erlaubt ist, wo die Lederindustrie ihre übelriechenden Fabriken hat”, sagt Zafer Gönenc. “Die meisten Restaurantbesitzer sind nicht dahin gezogen, sondern gaben auf. Einer, der tatsächlich ins Gerberviertel zog, den wollten die Lederfabrikanten nicht dulden – sie gehören nämlich auch zu den Frommen.”
Eine neue, islamische Bourgeoisie entstand, und diese religiös-konservative neue Wirtschaftselite schuf die Voraussetzungen für den Aufstieg der AKP.
Die AKP”, so der allgemeine Tenor, “sind wie die Nazis, und wie die Nazis haben sie alles deutlich angekündigt. Man kann es nachlesen.”
Erdogan und Gül haben zu Beginn ihrer Karriere ganz klar gesagt, was sie wollen – Scharia, islamische Gesellschaft, und Demokratie nur als Mittel zum Zweck Welt
Auch die Zahl der linksextremistischen Straftaten ist gestiegen, die der rechtsextremistischen hingegen gesunken.
Die Bekämpfung des Islamismus bleibt die Hauptaufgabe des Verfassungsschutzes. “Von ihm gehen auch weiterhin große Gefahren für die Sicherheit der Menschen in unserer Stadt und für unsere Demokratie aus”, so Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) bei der Vorstellung der Jahreszahlen für 2007. Die Zahl der vom Landesamt festgestellten Islamisten ist im vergangenen Jahr um 30 auf 2030 gestiegen.
Auch die Zahl der gewaltbereiten Islamisten hat sich um 30 auf 210 erhöht. 60 davon werden als Jihadisten (”Heilige Krieger”) eingestuft. Diese unterstützen die palästinensische Hamas finanziell, logistisch und propagandistisch, so Heino Vahldieck, Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz. “Sie befürworten zwar grundsätzlich Gewalttaten, wollen diese aber nicht in Deutschland begehen.” Als gewaltbereit gelten bereits Verdächtige, die die Ideen der Hamas gutheißen. Dass deren Zahl gestiegen ist, liegt laut Vahldieck daran, dass seine Beobachter seit den Terroranschlägen von 2001 einen besseren Einblick in die Szene gewonnen haben. “Ich gehe nicht davon aus, dass deren Gruppe gewachsen ist. Wir kennen uns dort jetzt besser aus.”
Der größte Teil von den 2030 Islamisten sind Anhänger der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs in der Centrum Moschee in St. Georg. Diese setzen sich für einen islamistischen Staat ein. Auch das Islamische Zentrum in der Imam Ali Moschee an der Alster ist im Visier der Verfassungsschützer. Jene Anhänger bezeichnet Vahldieck als “schiitische Vertreter in Europa”….. Abendblatt
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hält die Welt in Atem. Er droht Israel mit Auslöschung und bastelt an einer Atombombe. Der Iran ist zwar weit weg - aber Hamburg entwickelt sich immer mehr zu seinem bedeutendsten Außenposten in Europa. Denn an der Alster liegt die aus Teheran gesteuerte Imam Ali-Moschee und das dazugehörige “Islamische Zentrum Hamburg” (IZH).
Der gestern vorgestellte Verfassungsschutzbericht beschreibt das IZH als eine der “wichtigsten iranischen islamischen Einrichtungen” im Westen: “Mit ihrer Hilfe versucht der Iran, die (…) islamische Revolution in Europa zu verbreiten.” Und der Einfluss wird immer größer: Momentan beobachte man das Zusammenwachsen der schiitischen Szene in Westeuropa, so Verfassungsschutz-Chef Heino Vahldieck. Und da nehme die Imam Ali-Moschee eine besondere Rolle ein. Denn: “Der jeweilige Imam ist von der obersten Führung im Iran handverlesen.”
Im Klartext: Die Hamburger sind das Sprachrohr der Teheraner Diktatoren und “verbreiten als Propagandisten des Gottesstaats islamistisches Gedankengut, das wesentlichen Prinzipien unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung zuwiderläuft”, so der Verfassungsschutz. “Im vergangenen Jahr konnte das IZH seinen Einfluss weiter festigen.” Gleichzeitig ist das IZH Treffpunkt der Hisbollah, die für ihre Raketenangriffe auf Israel bekannt ist.
Das passt in den Trend: Die Hassprediger “halten sich in Hamburg zurück”. Während laut Verfassungsschutz früher im IZH noch antisemitische Demos organisiert wurden, verschickt der Ayatollah jetzt Feiertagsgrüße an die “sehr geehrten jüdischen Geschwister” und wirbt für interreligiöses Verständnis.
“Man legt Wert auf Akzeptanz und möchte die Dialogstrukturen nicht gefährden”, so Vahldieck. Die Frage sei aber: “Was davon ist für die Galerie und was ist ernst gemeint.” Denn wer das letzte Wort hat, ist klar: Ahmadinedschad und seine Mullahs.
Prof. Flaig: So könnte man das sagen. Der Multikulturalismus wird nur von der so genannten Linken in den liberalen Gesellschaften vertreten. Außerhalb dieser Gesellschaften gibt es keinen Multikulturalismus und hat es nie einen gegeben. Historisch finden sich entweder homogenisierte staatliche oder parastaatliche Verbände oder aber rigorose Parallelgesellschaften mit oft brutalsten Hierarchien; der Islam bietet dafür Kostproben. Zwischen diesen ‚Parallelgesellschaften’ herrscht – bei aller touristisch wahrgenommenen Nettigkeit - Verachtung, Diskriminierung, Fremdenhass, um es noch sehr vorsichtig auszudrücken. Der Ethnopluralismus hat – im Gegensatz zum Multikulturalismus – begriffen, dass ein multikulturalistischer Zustand langfristig in den Bürgerkrieg einmündet.
Die Kritische Islamkonferenz hält Schäubles Politik, Einwanderer über ihre religiösen Identität zu integrieren, für falsch. Und Publizist Ralph Giordano warnt vor “drittem” Totalitarismus.
Eindeutiger Star der Kölner Veranstaltung war der Kölner Publizist Ralph Giordano. Mit schier unbändigem Furor wetterte der zornige alte Mann gegen die “falsche Toleranz” der “unbelehrbaren Beschwichtigungsdogmatiker” gegenüber islamistischen Tendenzen. Diese wollten den “Schatten eines neuen, nach Hitler und Stalin, dritten Totalitarismus” nicht erkennen. “Ich kenne den Unterschied zwischen einem demokratischen und einem anderen Deutschland”, rief Giordano unter großem Applaus in den Saal, “Und ich will, dass es das demokratische bleibt.”
Scharf prangerte der 85-Jährige eine “Jahrzehnte lang partei- und regierungsübergreifend falsche Immigrationspolitik” an. Er stellte in Zweifel, ob es “ohne Entislamisierung überhaupt eine Integration geben” könne, sagte Giordano in seiner rund einstündigen Rede. Auf Protest im Auditorium stieß allerdings seine Forderung einer Abschiebung des Generalsekretärs des Zentralrats der Muslime, Aiman A. Mazyek, weil dieser eine Vereinbarkeit der Scharia mit dem Grundgesetz behauptet habe. Auch Giordanos Aussage, er glaube nicht mehr an eine kollektive Integration speziell der türkischen Migranten, erntete Widerspruch.
Köln. Die Kritische Islamkonferenz in Köln wollte einen Gegenpunkt zur Konferenz in Berlin setzen. „Schäuble stärkt die Muslime, die eher konservativ ausgerichtet sind”, erklärt Gunnar Schedel, einer der Organisatoren.
Wer Kritik am Islam übt, gerät nicht selten in Verdacht, aus der rechten Ecke zu stammen. Doch dass fundierte Islamkritik auch von fortschrittlichen, fremden Kulturen gegenüber aufgeschlossenen Menschen vorgebracht werden kann, das bewies die Kritische Islamkonferenz in Köln.
Von dem Schriftsteller Ralph Giordano ist bekannt, dass er vehement vor falsch verstandener Toleranz gegenüber radikalen Muslimen warnt. Und er hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er gegen den geplanten Bau einer Moschee in Köln-Ehrenfeld ist….. der Westen
Der Schriftsteller Ralph Giordano fordert die Bundesregierung auf, die Zusammenarbeit mit islamischen Verbänden zu beenden. Denn die Integration der Muslime in Deutschland sei gescheitert. Giordano redete auf der “Kritischen Islamkonferenz”, einem Gegenstück zur Islamkonferenz der Regierung.
Der Schriftsteller Ralph Giordano hat die Integration der Muslime in Deutschland für gescheitert erklärt. Die Bundesregierung müsse ihre Zusammenarbeit mit den islamischen Verbänden in der „Deutschen Islamkonferenz“ beenden, forderte der Autor bei der „Kritischen Islamkonferenz“ in Köln. In Grundsatzfragen gebe es mit diesen Verbänden keinen Konsens, sagte Giordano. Die Werte einer freien und säkularen Gesellschaft seien nicht verhandelbar.
Der Publizist bezeichnete es als unhaltbar, dass einer der zentralen Ansprechpartner der Regierung, der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mayzek, die Scharia mit dem Grundgesetz für vereinbar hält. „Mayzek gehört im Namen der wehrhaften Demokratie sofort ausgewiesen“, forderte Giordano.
Den Vertretern der islamischen Verbände warf Giordano bloße Lippenbekenntnisse zum Grundgesetz vor. Sie dächten gar nicht daran, die Trennung von Staat und Religion vorzunehmen oder Frauen und Männer gleichzustellen. Giordano warnte vor der schleichenden Islamisierung Deutschlands und bemängelte eine „falsche Toleranz“ bei der Ahndung von Straftaten ausländischer Jugendlicher. Welt
Das wahre Ausländerproblem hat einen Namen: Islam. In den 57 islamischen Staaten herrscht weltweit die Orthodoxie. Sie verstärkt sich immer mehr zur neototalitären Ideologie des Islamismus. Die Hoffnung auf einen aufgeklärten europäischen Islam ist eine Illusion. 17 Millionen Moslems leben in Europa.
Ihre Zahl wächst ständig. Sie bringen eine Weltanschauung mit, die mit dem demokratischen Rechtsstaat und den Menschenrechten unvereinbar ist. Der Islam sondert sich überall in Europa in Gegengesellschaften ab und verweigert die Integration. Europenews
Die niederländischen Parteien sind über das repräsentative Ergebnis einer großen Umfrage schockiert. Nach einer jetzt veröffentlichten großen Umfrage lehnen zwei Drittel der Niederländer (genau 65 %) den Bau neuer großer Moscheen ab. Schlimmer noch: Genau jene Parteien, die die Islamisierung der Niederlande fördern, haben bei diesem Thema eindeutig keinen Zuspruch mehr in den Reihen ihrer (bisherigen) Wähler. So lehnen 65 % der Wähler der Sozialisten neue große Moscheebauten ab, ebenso 56 % der Wähler der Arbeiterpartei - und 67 % der Wähler der christlichen Demokraten (Quelle: Nederlands Dagblad 5. Juni 2008). Danach wollen die weitaus meisten Niederländer keine neuen großen Moscheen - die alle vorgenannten Parteien jedoch befürworten. Die Umfrage wurde vom niederländischen TV-Sender Netwerk und der Zeitung Nederlands Dagblad in Auftrag gegeben. Sogar 39 % der Wähler der Grünen und Linken wollen keine neuen großen Moscheen mehr in den Niederlanden. Und 83 Prozent der Wähler der Sozialisten sehen das Erstarken des Islam in ihrer Heimat als Gefahr an.
Ein Benimm-Leitfaden der türkischen Religionsbehörde enthüllt das staatliche Frauenbild. Unter anderem heißt es darin, Frauen sollten in der Öffentlichkeit kein Parfüm benutzen und Kontakte mit fremden Männern vermeiden. Ganz besonders skurril ist, was in dem Leitfaden als “Ehebruch” bezeichnet wird.
Religion und Staat, so heißt es, seien in der Türkei getrennt. Ganz stimmt das nicht – zwar soll die Religion dem Staat nicht in die Quere kommen, umgekehrt jedoch diktiert der Staat, was Religion zu sein hat. Konkreter Ausdruck dessen ist die Religionsbehörde Diyanet. Ihr sind alle Moscheen des Landes unterstellt, und alle Vorbeter und Imame sind ihre Angestellten. Was muslimisch ist, entscheidet Diyanet.
Solange säkular gesinnte Regierungen an der Macht waren, führte das zu jenem handzahmen “gemäßigten Islam” aus den Wunschträumen westlicher Nahost-Strategen. Nun aber regiert die islamisch geprägte AKP; ob man die jüngste Kontroverse um die Behörde Diyanet darauf zurückführen muss, darüber wird in der Türkei dieser Tage heiß debattiert.
Auf der Webseite des Religionsdirektorats war ein Benimm-Leitfaden erschienen, der für Frauen Ratschläge bereithielt, die sie genauso gut bei den Taliban bekommen könnten.
Außerhalb ihres Hauses, so heißt es da, sollten Frauen kein Parfüm, Deodorant oder sonstige wohlriechende Mittel benutzen, weil der Prophet Mohammed solches Verhalten als “unmoralisch” bezeichnet habe.
Der Diyanet-Ratgeber zu Islam und Gesellschaft bot unter dem Titel “Sexuelles Leben” weitere keusche Verhaltensregeln an: Frauen sollten sich sorgfältig verhüllen, “um ihren Körper nicht Fremden zu zeigen”. Wer bislang meinte, Ehebruch sei Sex mit einem anderen als dem Ehepartner, der wurde eines Besseren belehrt: Ehebruch sei bereits ein unziemliches Wort, ein Blick, es gebe den “Ehebruch der Zunge, des Mundes, der Hand, des Fußes und des Auges.”
Frauen sollten daher außerhalb ihrer vier Wände jeglichen Kontakt mit fremden Männern vermeiden, und sich schon gar nicht in geschlossenen Räumen mit ihnen aufhalten – was Millionen türkische Frauen jeden Tag tun, wenn sie arbeiten gehen.
Wenn eine Frau und ein Mann in einem Raum allein sind, so heißt es im Text, dann ist der Dritte im Raum der Teufel. Auch reisen sollten Frauen nie alleine, denn das könnte zu Versuchungen und vor allem zu Geschwätz der Nachbarn führen.
Und das sei ein Problem, denn “Keuschheit und Ehre sind untrennbar” und es gebe “kein Mittel gegen befleckte Ehre.” Ein besonders folgenschwerer Satz – “befleckte Ehre”, oder was muslimische Männer zuweilen dafür halten, ist der Grund für jeden Ehrenmord.
Was aus alldem hervorgeht, ist ein Frauenbild, laut dem die weibliche Hälfte der Gesellschaft grundsätzlich zu Unmoral neigt, wenn sie nicht durch strenge Regeln eingeschränkt wird. Zudem sollten Frauen wohl besser nicht arbeiten gehen, um ihre Ehre nicht zu beflecken. Wenn sich in gewissen Situationen dennoch Flecken auf der Ehre ergeben, dann lag es immer an der Frau.
Berlin fördert ein „Multikulti-Zentrum“, das vom Verfassungsschutz beobachtet wird
MOW
Mitte - Islamisten bedrohen Deutschland nicht nur mit Attentaten. Die „Gotteskrieger“ haben längst Wege gefunden, ihre Hass-Botschaften in die Köpfe der Menschen zu pflanzen. Auf Staatskosten! Radikale Imame kassieren Steuergelder für „Sozialarbeit“ und angebliche Kulturvereine. In Berlin sahnt sogar ein Islam- Klub ab, der im neuen Verfassungsschutzbericht steht.
65 000 Euro in zwei Jahren! Diese Summe hat Hagen Streb (CDU) aus Bezirksunterlagen errechnet. Es geht um Steuer- Zahlungen, auch von Senat und EU, an das „Interkulturelle Zentrum für Dialog und Bildung (IZDB)“ in der Drontheimer Straße (Mitte). Dort diktiert der umstrittene Vorbeter Ferid Heider (29) strenge Geschlechter- Trennung: „Es ist nicht normal, dass Mädchen und Jungen zusammen ins Kino gehen“, sagte er jetzt in einem ZDF-Interview.
Bei einer Auflösung seines Zentrums würde dessen Vermögen laut Satzung an die „Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD)“ fallen. Und die wird seit langem vom Verfassungsschutz überwacht! Sie ist offenbar der deutsche Arm der „Muslimbrüder“, einer internationalen Organisation radikaler Gruppen. Dazu gehören Terror-Zellen wie die ägyptische „al-Jihad al-Islami“. Gemeinsam kämpfen sie für ein „islamisches Reich unter der Führung eines Kalifen.“
So darf es keinen wundern, dass jetzt auch das „interkulturelle Zentrum“ von Mitte im Verfassungsschutzbericht steht. Gestern wurde er von Innensenator Körting (SPD) vorgestellt. Schockiert vom Treiben der Islamisten, fordert CDU-Mann Hagen Streb: „Stoppt die Gelder für das Islam-Zentrum!“ Dass es dort auch Sprachkurse gibt, sei kein Grund für Finanzspritzen. „Überall wird gespart, aber für so etwas ist Geld da …“ quelle
Eine Kinderpuppe, die George W. Bush tötet, ein Prediger, der die Vernichtung aller Juden prophezeit: Solche Dinge sind täglicher Bestandteil des Hamas-Senders al-Aksa TV. Auch in Europa kann man das Programm sehen – es wird über den französischen Satellitenbetreiber Eutelsat verbreitet.
Der Fernsehsender der palästinensischen Hamas, al-Aksa TV, hat mittlerweile auch in Europa für Aufsehen gesorgt. Besonders berüchtigt sind Kindersendungen mit Plüschtieren, die zur Ermordung von Juden und Karikaturisten aufrufen. Damit will die Hamas die nächste Generation von den Märtyrertod suchenden Fanatikern heranzüchten. Bisher, so glaubte man, hatte man keine rechtliche Handhabe dagegen, da al-Aksa TV angeblich nur von ägyptischen bzw. saudischen Satelliten nach Europa gesendet wird. Jetzt hat sich herausgestellt, dass auch der französische Satellitenbetreiber Eutelsat den Fernsehsender der Hamas überall in Europa empfangbar macht.
Aufgabe von al-Aksa TV sei es, Kinder islamisch zu erziehen und die islamische Kultur der Hamas zu verbreiten. So sieht es jedenfalls dessen Mediendirektor und Hamas-Parlamentarier Fathi Hammad.
Hier nun ein kleiner Auszug aus dem Programm der vergangenen Monate:
Der Hamas-Geistliche Wael al-Zarad verkündet den Zuschauern, die Blutrache der Muslime gegen die Juden werde erst mit deren Vernichtung enden, weil die Juden versucht hätten, den Propheten Mohammed zu töten.
Yunis al-Astal, Hamas-Parlamentarier und Geistlicher, erklärt, dass Rom, der amerikanische Kontinent und Ost-Europa bald, wenn Gott es wolle, erobert werden würden. Rom, die Hauptstadt der Katholiken und Kreuzfahrer, habe dem Islam den Krieg erklärt und die Brüder von Affen und Schweinen - damit sind die Juden gemeint - in Palästina platziert.
In der Reportage “Holocaust in Palästina” berichtet al-Aksa TV, der Holocaust sei eine Verschwörung der Juden gewesen, die sich so ihrer Alten und Kranken entledigt hätten. Deren Ermordung habe man den Nazis angehängt, um so einen Staat in Palästina errichten zu können.
Besonders perfide sind Kindersendungen wie „Pioniere von morgen“, in denen an Bugs Bunny oder Mickey Maus erinnernde Figuren mit Kindern beispielsweise über die notwendige Ermordung des dänischen Cartoonisten Kurt Westergaard diskutieren. Schließlich habe dieser die Ehre des Propheten Mohammed verletzt. Manchmal robben auch sechsjährige Jungs mit Märtyrer-Stirnband, Militäruniform und Plastik-Maschinengewehr durch den Dreck und bekunden dabei ihre Bereitschaft, für Allah zu sterben zu wollen.
Aufruf zum Mord, Holocaust-Leugnung, Antisemitismus, Antiamerikanismus
Al-Aksa TV wird auch von Muslimen in Deutschland geschaut. Genaue Zahlen sind nicht bekannt. Es ist aber anzunehmen, dass nicht nur die 300 laut Verfassungsschutz hier lebenden Hamas-Anhänger regelmäßig einschalten.
Volksverhetzung, Aufruf zum Mord, Holocaustleugnung, Antizionismus, Antisemitismus, Antiamerikanismus und Missbrauch von Kindern – dies alles wird über einen französischen Satelliten auch nach Deutschland gesendet. welt