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August 23, 2008

In diesem Sinne: Lang lebe Amerika, Israel,Europa und die freie und zivilisierte Welt!
Gegen Rechtsextremismus und die faschistische antimperialitische “Linke”

Du bist schwul oder Bisexuell und bist bei Romeo angemeldet?
Bist Antifaschistisch,links,liberal oder konservativ (gegen Rechtsextremismus,Islamofaschismus und antimperialistischen Linksfaschismus)
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Antiimperialistische Schwachköpfe:
Das ist Freiheit:

Das ist Faschismus:


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Europenews
PI
Akte Islam

—–
“Der politische Islam knüpft an die Nazis an”
Spiegel

„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus”
Welt

Islamismus, Faschismus und NS
Quelle

Israel,das schwule Paradies
Jungle World

Die Linke ist nicht antifaschistisch
Kölner Stadtanzeiger

Freiheit, die ich meine - Kelek
FAZ

Interview mit Seyran Ates
Der Multikulti-Irrtum
Quelle

»Hitler gefällt mir>
Viele muslimische Jugendliche in Deutschland denken antisemitisch. Und ihre Gewaltbereitschaft wächst
Zeit

Dr. Kazem Mousawisadeh ist ein Sprecher der iranischen Grünen Partei im Exil. Die iranischen Grünen sind mit ihren Themen erstaunlich nah am Puls der Zeit, wenn sie in Erinnerung rufen:

„Der Hauptfeind unserer Zeit ist weder Imperialismus noch Zionismus, sondern Fundamentalismus und das religiös-faschistische System.“

Welt

Islamisten und die NPD
Etwas mehr Kopftuch auch für deutsche Mädel
FAZ


Mina Ahadi Ich habe abgeschworen

August 21, 2008

Die Streitschrift einer mutigen Frau

»Intoleranz dürfen wir nicht tolerieren!« Für Mina Ahadi ist die Abkehr vom Glauben ein Grundrecht, nach islamischer Rechtslehre ist sie ein Verbrechen. Deshalb wird die gebürtige Iranerin, seit sie im Februar 2007 in Köln den »Zentralrat der Ex-Muslime « gründete, von Fundamentalisten mit dem Tode bedroht.

In ihrem Buch erklärt die mutige Kämpferin für Menschen- und Frauenrechte, warum der Islamismus in Deutschland eine große Gefahr ist und warum wir auf keinen Fall eine muslimische Parallelgesellschaft dulden dürfen.


WIEDER EIN VERBRECHEN IM NAMEN DER “EHRE” Beil-Angriff

August 21, 2008

Hamburg:
Ein Mann in schwarzer Lederjacke sitzt zusammengesackt auf dem Fliesenboden einer Küche: Hanefi K. Der türkischstämmige Lasterfahrer (44) hat gestern seine Ex-Ehefrau in deren Friseursalon “Hair Creative” am Hermannstal (Horn) mit einem Beil attackiert. Schon wieder eine Bluttat im Namen der “Ehre”.
mopo


Warum die Linke es nicht schafft, den Islam zu kritisieren

August 19, 2008

Auszüge:

Diese Ausführungen über das Menschenbild des Islam entstammen nicht einer Videobotschaft von Al Kaida und auch nicht einem Flugblatt der Hamas im Gazastreifen. Es handelt sich um Auszüge aus einem Dokument, das zwar jederzeit von den genannten Gruppierungen unterschrieben werden könnte, aber von einer Organisation veröffentlicht wurde, die dem Selbstverständnis und der öffentlichen Meinung gemäß dezidiert „nicht islamistisch“ ist: Nämlich die türkische Religionsbehörde Diyanet, die in Deutschland Ditib heißt und in Ehrenfeld gerade eine 55 Meter hohe Moschee bauen möchte. Freilich, die Äußerungen stammen nicht von Ditib selbst, sondern „nur“ vom türkischen Geldgeber, der sie nach Protesten vorsichtshalber von der Website löschte. Die Ditib distanzierte sich im Handumdrehen von dem als Leitfaden für Imame gedachten Schriftstück, denn es ist kein Geheimnis, dass die Imame der Ditib von der Diyanet ausgebildet und nach Deutschland geschickt werden.

Was fällt der radikalen Linken dazu ein? Nichts. Sie akzeptiert die Distanzierung als hätte nicht die Ditib dutzende Male bewiesen, dass sie – wenn auch nicht so wünschenswert offen wie in dem zitierten Papier – eine reaktionäre, menschenfeindliche Ideologie vertritt. Die zitierten Anweisungen sind menschenverachtend in einem so umfassenden Sinne, dass sogar die Kennzeichnung als „frauenfeindlich“ und „homophob“ einer Verharmlosung gleichkommt. Das Hassobjekt des islamischen Gesinnungsterrors ist jedes nach Selbstbestimmung und Glück strebende Individuum. Seien es Frauen, die sich nicht mit der ihnen zugedachten Rolle als desexualisierte Hausfrau und Mutter abfinden wollen, seien es Männer, die den Männlichkeitszwang und das innereheliche Herrschaftsverhältnis ablehnen, seien es Intersexuelle, die sich nicht aus freier Entscheidung, sondern aufgrund sozialer Hetze und Drangsalierung zur Geschlechtsoperation genötigt sehen, seien es gar Kinder, die zu autoritären Neidbeißern und Duckmäusern zugerichtet werden. Dieser Hass auf Freiheit, Individualität, Autonomie und Genuss ist nicht nur ein Charakteristikum des so genannten „Islamismus“, sondern jedes Islam. So vielfältig und bunt sich der Islam präsentiert und für den Unwissenden erscheint: Solange er sich nicht von der Unantastbarkeit der religiösen Offenbarung distanziert – d.h. vom Koran als Wort Gottes –, wird es nur verschiedene Abstufungen eines grundsätzlich barbarischen Normensystems geben. Egal, welche muslimische Vereinigung man sich anschaut, man wird bei jeder von ihnen diese eingangs zitierten reaktionären Denkmuster, wenn auch vielleicht in mal milderer, mal radikalerer Form, finden. Daraus folgt, dass eine substantielle Unterscheidung zwischen Islamismus und Islam keinen Sinn macht, sondern das eigentliche Problem nur verschiebt und verdrängt. Ein kritischer Umgang mit dem Islam wäre die Solidarität mit all jenen Menschen, die Opfer dieses gesellschaftlich wirksamen Wahnsystems werden – und zwar unabhängig von ihrer Herkunft, Sprache oder Hautfarbe.

Dieser Solidarität verweigert sich die radikale Linke größtenteils. Zwar sprechen Antirassismus-Gruppen in Bezug auf Abschiebungen oft unspezifisch von drohender Verfolgung in den Heimatländern der Flüchtlinge, dass die Verfolgung etwa der iranischen Bahai oder irakischer Christen aber irgendetwas mit dem Islam zu tun haben könnte, verschweigen sie. Zu groß ist die Angst, einem vermeintlichen „antimuslimischen Rassismus“ Vorschub zu leisten.

Nun ist es ein Glücksfall für die partikularistische Linke, dass es Rassisten wie die von Pro Köln gibt, die unter dem Deckmantel einer vermeintlichen „Islamkritik“ ihre schnöde Ausländerfeindlichkeit verbreiten. Dass diese Rassisten nun auch noch einen „Großkongress“ in Köln veranstalten wollen, behagt den Linken insgeheim, weil es ihre Ignoranz gegenüber den Opfern des Islam zu legitimieren scheint. Der Hauptgegner, so verkünden sie unisono, seien die „Faschisten“ und „Rechtspopulisten“. Das Schöne an diesem Gegner ist, dass ihn erstens kaum jemand mag und man deshalb wunderbar in die so geliebten Massen eintauchen kann, und dass zweitens alles andere neben ihm verblasst. Wo der Kampf gegen „Rechtsradikalismus“ zum Schicksalskampf um Europas Zukunft stilisiert wird, obwohl es sich bei den geschassten Ausländerfeinden doch tatsächlich um politische Außenseiter handelt, da wird jede Gesellschaftskritik aufgegeben.

Georg-Weerth-Gesellschaft Köln
Gruppe Morgenthau, Frankfurt/M

Köln, 12. August 2008

Lesetipp aus dem “antideutschen” Lager


UMSTRITTENER MOHAMMED-ROMAN “Die Fanatiker haben gewonnen”

August 19, 2008

Angst vor Islamisten: Der US-Verlag Random House hat die Auslieferung eines Romans über die Schwester des Propheten Mohammed gestoppt. Jetzt protestieren Intellektuelle wie Salman Rushdie oder der dänische Karikaturist Kurt Westergaard gegen die “Zensur”.

Westergaard hatte nach der Veröffentlichung einer Mohammed-Karikatur in der dänischen Zeitung “Jyllands-Posten” ebenso persönliche Erfahrungen mit Todes- und Gewaltdrohungen islamistischer Fanatiker machen müssen, wie Salman Rushdie nach seinem Roman “Die Satanischen Verse”.

Ausgerechnet Rushdies Verlag Random House, eine Tochter des Bertelsmann-Konzerns, stoppte nun letzte Woche den Jones-Roman über Mohammeds junge Ehefrau Aisha kurz vor der geplanten Veröffentlichung.

Die größte Verlagsgruppe der Welt begründete ihren Schritt damit, dass das Buch nach Überzeugung von “glaubwürdigen und voneinander unabhängigen” Experten die Gefühle von Muslimen verletzen und Gewaltakte von Fanatikern auslösen könne. Westergaard meinte dazu: “Die Fanatiker haben gewonnen, wenn wir zurückweichen. Traurig ist das.”…

Spiegel


Jetzt über 3,5 Millionen Muslime in Deutschland

August 19, 2008

Die Zahl der Muslime in Deutschland hat die Marke von 3,5 Millionen überschritten. Das gab das Zentralinstitut Islam-Archiv Deutschland (Soest) am 17. August bekannt. Nach seinen Angaben lebten im vergangenen Jahr 3,508 Millionen Muslime in der Bundesrepublik; das sind 6,5 Prozent mehr als 2006.

Der Zuwachs resultiere aus einem Geburtenüberschuss und einer Zuwanderung durch Familienzusammenführung, sagte der Seniordirektor des Instituts, M. Salim Abdullah, auf idea-Anfrage.

Die Zahl der Moscheen stieg der Statistik zufolge von 159 auf 206. Außerdem gibt es rund 2.600 muslimische Gebets- und Versammlungshäuser. Steigende Zahlen meldet das Institut auch hinsichtlich des religiösen Lebens: Die täglichen Moscheegebete besuchten durchschnittlich 284.000 Muslime (15 Prozent mehr als 2006). Zu den Freitagsgebeten kamen 539.000 Personen (plus 5,3 Prozent) und zu den Bayramgebeten (Feiertagsgebete) 1.025.000 (plus 4,3 Prozent). Der Anteil der Jugendlichen an den Moscheebesuchern liege konstant bei 30 Prozent, so das Institut.

arteien verlieren an Zustimmung
Bei den Muslimen haben die im Bundestag vertretenen Parteien durchgängig an Zustimmung verloren: 52 Prozent tendieren zur SPD (2006: 59 Prozent), 14,4 Prozent zu Bündnis 90/Die Grünen (17,7 Prozent), 4,6 Prozent zur CDU (6,4 Prozent) und 2,3 Prozent zur Partei „Die Linke“ (2,9 Prozent). Die FDP rutschte unter ein Prozent (2006: 1,9 Prozent). Fast jeder vierte Befragte (23 Prozent) äußerte sich hinsichtlich seiner Parteipräferenz unentschlossen.

Der Mitteilung zufolge gehören rund 733.000 Muslime in Deutschland zu den islamischen Spitzenverbänden. Die Zahl der Einbürgerungen habe sich 2007 verlangsamt, nähere sich aber der Marke von 1,1 Millionen.

Quelle


Würde kann man nicht verbrennen

August 18, 2008

Sie wurden im Schlaf überfallen, oder auf offener Straße. Männer überschütteten sie mit ätzender Säure, übergossen sie mit Kerosin und zündeten sie an.

Binnen Sekunden verloren die Frauen ihr Gesicht. Verbrannt, verätzt, entstellt fürs ganze Leben. Häufigster Grund ist verschmähte Liebe. In Pakistan wurden in einem einzigen Jahr etwa 750 Säureattacken registriert.

Mindestens 280 Frauen starben. Wie viele sich aus Verzweiflung umbrachten, ist nicht bekannt, sagt die Hilfsorganisation „Smileagain“.

Solche Säure-Attacken, fordert sie, sollten wie Mord behandelt werden. Denn die Opfer seien nur noch lebende Tote. Ihnen hilft „Smileagain“, bezahlt die teuren Operationen, leistet psychologische Hilfe.

Es dauert Jahre, bis die Opfer zurück ins Leben finden. Mit neuem Mut. Und mit ihrer unzerstörbaren Würde.
BZ


‘Religiöse Gefühle nicht stärker schützen’:

August 18, 2008

“Ich habe immer die Meinung vertreten, dass ein Blasphemie-Paragraph im Strafrecht nichts verloren hat. Religiöse Gefühle müssen nicht stärker geschützt werden als andere.”

Die umstrittenen dänischen Mohammed-Karikaturen waren für Schmidt “im Rahmen unserer Pressefreiheit zulässig. Toleranz kann nicht so weit gehen, dass man dafür Meinungsfreiheit opfert.”

In der Frage der Verschleierung moslemischer Frauen fordert Schmidt im “profil”-Interview eine offenere Diskussion: “Die Frau ist verschleiert, der Mann nicht. Die Frau reduziert sich damit auf ihre Geschlechtlichkeit. Das ist ein Widerspruch zu einer offenen Gesellschaft, zur Gleichwertigkeit von Mann und Frau.” Man müsse mit betroffenen Frauen in eine Diskussion eintreten, damit diese darüber nachdenken würden, ihr Kopftuch abzulegen.
Quelle


Vogelfrei leben und sterben im Iran

August 18, 2008

Anhänger der Bahá’í-Religion werden von der iranischen Führung wie Rechtlose behandelt, gefoltert und mit dem Tod bedroht. Nur die Staatengemeinschaft kann noch helfen….

weiter bei Presse


Sextourismus: Saudis heiraten die Gespielinnen

August 18, 2008

Wohlhabende Männer aus dem strikt islamischen Königreich Saudi-Arabien finden zunehmend Wege, um am fernöstlichen Sex-Tourismus teilhaben zu können. Während in ihrer Heimat jede Art der Prostitution streng bestraft wird, schließen die Saudis bei Urlaubsaufenthalten in Indonesien - einem weitaus toleranteren islamischen Land - gerne sogenannte Touristen-Ehen, schrieb die in Dschidda erscheinende Zeitung “Saudi Gazette” am Samstag.
- Örtliche Vermittler würden allein reisende männliche Touristen aus Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten bereits mit Fotoalben erwarten und ihnen “Zeitehen” für umgerechnet 300 Euro anbieten.

Damit der Schein islamischer Legalität gewahrt bleibt, lassen sich die Männer vom Golf mit ihren “Bräuten” in der jeweiligen Dorfmoschee vom Imam trauen. Der “Schwiegervater” ist als Zeuge anwesend. Formal wird eine Verbindung auf Zeit geschlossen, um die Mädchen “vor Versuchung zu schützen”. Am Ende des Sex-Urlaubs lösen sie die “Ehe” wieder auf und entschwinden ohne jede Verpflichtung gegenüber ihren zurückgebliebenen Gespielinnen in ihre Heimat.
Morgenpost


Iran will wieder 4 schwule Teenager hinrichten

August 17, 2008

Der Iran will vier junge Teenager mit dem Tode bestrafen, weil sie angeblich schwul sind. Die vier jungen Männer sind wegen „homosexueller Taten“ schon im Mai verurteilt worden. Die Teenager haben bestritten schwul zu sein. In Berichten heißt es, dass die Polizei versucht, Geständnisse von ihnen zu erpressen. Sie sagten, dass sie nur deshalb vor Gericht stehen, weil sie die Felder eines Vaters von ihnen verwüstet hätten.
Dieser habe sie dann wegen Homosexualität angezeugt. Vor dem Berufungsgericht habe der Anwalt versucht zu beweisen, dass drei Familienmitglieder des Klägers vor Gericht gelogen haben. Dennoch wurden die Todesurteile bestätigt. Nach dem iranischen Recht gelten solche Urteile ohne Zeugen oder Beweise. Allein das „Verständnis des Richters“ ist hier ausreichend.

Pride


Video: Sudan christliche Kinder werden von Islamfaschisten,gedrillt,gefoldert und Zwangsmissioniert

August 15, 2008


Arabisches Magazin diffamiert Schwule als Krankheitsüberträger

August 15, 2008

Homosexuellenverbände sind empört: In einem arabischen Anzeigenmagazin aus Berlin wird davor gewarnt, schwule Männer anzufassen. Das übertrage tödliche Krankheiten, heißt es in einem pseudowissenschaftlichen Artikel - doch unter Muslimen ist diese Ansicht durchaus verbreitet.

Alexander Zinn vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg glaubt auch, dass der geschmacklose Artikel für eine gängige Haltung unter Muslimen steht: Das “Schwule Überfalltelefon” registriere “sehr häufig” Pöbeleien durch Migranten. Als Homosexueller, egal welcher Herkunft, sei die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, Opfer durch Gewalt von muslimischen Jugendlichen zu werden. “Das ist ein großes Problem für uns”, sagt Zinn.

Nicht alle Betroffenen betrachten Homophobie allerdings als Problem, das im Islam wurzelt.

Spiegel


Israel-Europa-Arabien -Lesetipp

August 14, 2008

Warum stelle ich Israel und seine unmittelbare Nachbarschaft beiseite?

Weil Israel und die mit ihm verbundenen Probleme - trotz allem, was Sie in den Medien weltweit hören und lesen mögen ‑ nicht der Kernpunkt in den Umwälzungen der Region ist und dies auch nie war. Ja, es gibt einen hundertjährigen israelisch‑arabischen Konflikt, aber nicht da, wo die Haupt‑Brennpunkte sind.

- Die Millionen, die im Iran‑Irak‑Krieg starben, hatten nichts mit Israel zu tun.

- Der Massenmord, der eben jetzt im Sudan geschieht, wo das arabisch‑muslimische Regime seine schwarzen christlichen Bürger massakriert, hat nichts mit Israel zu tun.

- Die häufigen Berichte aus Algerien über die Ermordung Hunderter von Zivilisten in dem oder jenem Dorf durch andere Algerier haben nichts mit Israel zu tun.

- Saddam Hussein ist nicht wegen Israel in Kuwait einmarschiert, hat nicht wegen Israel Saudi‑Arabien bedroht und sein eigenes Volk hingeschlachtet.

- Ägypten hat nicht wegen Israel in den sechziger Jahren Giftgas gegen den Yemen eingesetzt.

- Assad, der Vater, hat nicht wegen Israel in einer Woche Zehntausende seiner eigenen Bürger in EI Hamma in Syrien umgebracht.

- Die Herrschaft der Taliban in Afghanistan und der Bürgerkrieg dort hatten nichts mit Israel zu tun ‑ und ich könnte noch lange weitermachen.

Die Wurzel der Schwierigkeiten ist, dass diese ganze muslimische Region völlig funktionsunfähig ist, in jeder Bedeutung des Worts. Sie wäre das auch, wenn Israel der Arabischen Liga beigetreten wäre, und wenn hundert Jahre lang ein unabhängiges Palästina existiert hätte.

Die 22 Mitgliedsländer der Arabischen Liga, von Mauretanien bis zu den Golfstaaten, haben eine Gesamtbevölkerung von 300 Millionen ‑ mehr als die Vereinigten Staaten und fast so viel wie die EU vor ihrer Erweiterung. Flächenmäßig sind sie größer als die USA oder ganz Europa. Diese 22 Länder, mit all ihrem Öl und ihren natürlichen Ressourcen, haben insgesamt ein Bruttosozialprodukt (BSP), das kleiner ist als das der Niederlande plus Belgien und halb so groß wie das von Kalifornien.

Bei diesem mageren BSP sind die Unterschiede zwischen Reich und Arm unglaublich, und zu viele Reiche haben ihr Geld nicht durch geschäftliche Erfolge verdient, sondern durch Korruption und Macht.
Der soziale Status der Frau ist weit unter dem in der westlichen Welt vor 150 Jahren.
Die Menschenrechte liegen unter jedem vernünftigen Standard, trotz der grotesken Tatsache, dass Libyen zum Vorsitzenden der UN‑Menschenrechtskommission gewählt wurde.

Nach einem Bericht, der von einem Komitee arabischer Intellektueller erstellt und unter der Schirmherrschaft der UN veröffentlicht wurde, ist die Zahl der Bücher, die von der gesamten arabischen Weit übersetzt werden, viel kleiner als das, was das kleine Griechenland übersetzt. Die gesamte Anzahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen von 300 Millionen Arabern ist geringer als die von sechs Millionen Israelis.

Die Geburtenraten in der Region sind sehr hoch. Das vermehrt die Armut, die sozialen Spannungen und den kulturellen Niedergang. Und all dies geschieht in einer Region, von der man vor nur 30 Jahren annahm, sie sei der Teil der Welt, der als nächster zu Wohlstand kommen würde, und in einem muslimischen Bereich, der einmal in der Geschichte eine der am höch­sten entwickelten Kulturen der Welt hervorbrachte.

Es muss gesagt werden, dass all dies eine nicht vorhersehbare Brutstätte schafft für grausame Diktatoren, Terrornetzwerke, Fanatismus, Aufhetzung, Selbstmordattentäter und allgemeinen Niedergang. Es ist auch eine Tatsache, dass fast jedermann in der Region für diese Situation die Vereinigten Staaten, Israel, die westliche Zivilisation, Judentum und Christentum anklagt ‑ irgendjemanden oder irgendetwas, außer sich selbst.

Das Problem ist, dass die große schweigende Mehrheit dieser Muslime zwar keinen Anteil am Terror und an der Aufhetzung haben, aber auch nicht dagegen aufstehen. Sie werden mitschuldig durch Unterlassung, und das gilt für politische Führer, Intellektuelle, Geschäftsleute und viele andere. Viele von ihnen können sehr wohl Recht von Unrecht unterscheiden, haben aber Angst, ihre Meinung zu äußern.
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“Grüne und Türken-Verbände bilden rassistische Allianz” von Ates

August 13, 2008

Älterer Artikel, aber aktuell wie eh und je.

Auch bei den jüngsten Debatten um die Deutschpflicht an einer Berliner Schule und den “Muslim-Test” in Baden-Württemberg kann Ates nicht schweigen. Besonders die Reaktionen auf die Deutschpflicht an einer Berliner Schule haben ihre Meinung über die selbsterklärten Ausländerfreunde bestätigt. Grüne und türkische Verbände, die die Deutschpflicht reflexartig verurteilten, bilden in Ates’ Augen “eine böse, integrationsfeindliche und rassistische Allianz”.

Viele von ihnen seien “Multi-Kulti-Fanatiker und Wattebäuschchenwerfer, die die Minderheit dumm halten und bevormunden wollen”. Ates sagt das sehr bedacht und ernst. Ihre Hände liegen fest und ruhig auf dem Tisch, als sie die Anklage formuliert: “Die türkischen Verbände müssen ihre eigene Verantwortung für die Nicht-Integration der Mehrheit der hier lebenden Türken und Kurden übernehmen.”

weiter im Spiegel


Paris: wie einst die Nazis - muslimischer Antisemitismus

August 13, 2008

French prosecutors have opened an investigation after T-shirts carrying anti-Semitic slogans were seen on sale in a shop in Paris.

The tops carried slogans in German and Polish that translate as “Jews forbidden from entering the park”.

They were reproduced from Nazi signs from 1940 that targeted the Jewish community in the Polish town of Lodz.

Some 95% of more than 200,000 Jewish people there would die in concentration camps during World War II.

The sales assistant at the Parisian store, in the Belleville district, said one person had bought five of the grey, sleeveless garments for about 18 euros ($27) each.

She said she did not understand what the inscription meant.

The neighbourhood of Belleville in eastern Paris has been the site of ongoing scuffles between groups of Jewish youngsters and youths of North African origin.

France has one of the largest Jewish communities outside Israel, numbering about half a million people.

BBC


Terrororganisation Die Hisbollah wird in Deutschland unterschätzt

August 13, 2008

Als jetzt Terrorwarnungen aus vertraulichen Dossiers deutscher Sicherheitsbehörden bekannt wurden, traute manch einer seinen Augen kaum. Denn diesmal ging es nicht wie gewöhnlich um al-Qaida, sondern um die pro-iranische Hisbollah. Laut Bundekriminalamt und Bundesamt für Verfassungsschutz verfügt die libanesische Hisbollah (”Partei Gottes“) über “die Logistik, in Deutschland groß angelegte objekt- und personenbezogene Anschläge durchzuführen“. Ihre hierzulande 900 bekannten Mitglieder könnten im Falle einer Krise im Nahen Osten “jederzeit für terroristische Aktivitäten“ in Deutschland eingesetzt werden.
Aber was will die Hisbollah überhaupt in Deutschland? Im Grunde konzentriert sich die im Auftrag des iranischen Revolutionsführers Ayatollah Khomeini gegründete Organisation darauf, langfristig im Libanon einen Gottesstaat nach iranischem Vorbild zu errichten. Im politischen Tagesgeschäft Libanons ist die Hisbollah aber zu allerlei Kompromissen bereit. Sie unterstützt zudem palästinensische Terrororganisationen, will Israel vernichten und hat bei Entführungen und Terroranschlägen weltweit mehrere Hundert Zivilisten getötet.

Relevant für Deutschland wird sie in erster Linie als außenpolitisches Werkzeug des Iran. Die geschätzten 200 Millionen US-Dollar pro Jahr aus Teheran nutzt die Hisbollah, um ihre Waffenkäufe und umfangreichen sozialen wie politischen Aktivitäten zu finanzieren.

Dafür hat, wie Paul Salem vom Carnegie Middle East Center in Beirut formuliert, der Iran nicht nur eine strategische Waffe, einen “Flugzeugträger vor der israelischen Grenze”. In den letzten 20 Jahren hat die Hisbollah unter iranischer Führung auch Terroranschläge etwa in Paris, Berlin oder Buenos Aires durchgeführt.

Die Anhänger der Hisbollah in Deutschland treffen sich in 30 Kultur- und Moscheevereinen. Viele davon stehen unter Kontrolle des Iran. Dazu zählen das Islamische Zentrum in Hamburg und das Imam-Mahdi-Zentrum in Münster-Hiltrup.
Welt


Schlachthof der Schande Schafen wird bei lebendigem Leibe die Kehle durchtrennt

August 13, 2008

Mit versteckter Kamera wurden die Bilder gedreht. Wer sie sieht, der wendet sich ab, denn ein furchtbares Blutbad ist darauf dokumentiert. Ein Schlachter wählt unter zwei Dutzend Schafen, die in einem Raum auf ihren Tod warten, eins aus, zerrt es am Hinterlauf nach draußen, wirft es auf die schon getöteten blutüberströmten Tiere. Dann geht alles ganz schnell: Er greift zum Messer, durchtrennt mit schnellen Schnitten Halsschlagader und Luftröhre. Blut spritzt. Das Tier zappelt noch viele Sekunden. Es röchelt furchtbar. Dann ist es vorbei.

Die Aufnahmen entstanden in einem türkischen Schlachtereibetrieb - aber nicht in Istanbul oder Ankara, sondern in Jork im Alten Land.

Er argumentierte damit, dass eine andere Schlachtmethode die religiösen Gefühle von Moslems verletzen würde: “Ist denn die Religionsfreiheit weniger wert als das Tierschutzgesetz?”
mopo


Christen in Indonesien fürchten Einführung der Scharia

August 12, 2008

Jayapura. Christen in der indonesischen Provinz Papua fürchten, dass die Regierung das islamische Religionsgesetz, die Scharia, einführen will. Gegen solche Bestrebungen haben rund 3.500 Christen in der Provinzhauptstadt Jayapura demonstriert.

Muslimische Extremisten versuchen seit einigen Jahren, das islamische Gesetz einzuführen. Die Scharia kennt extreme Strafen, etwa Händeabhacken für Diebstahl, Steinigung für Ehebruch oder die Todesstrafe wegen des Religionswechsels von Muslimen. Vertreter der Regierung bestreiten, dass die Einführung der Scharia generell geplant sei.

Zahlreiche Kommunen haben aber Gemeindeverordnungen mit Teilen der Scharia erlassen. Fast immer geht es etwa um einen intensiveren Koran-Unterricht für Schulkinder, den Kopftuchzwang für Frauen oder schwere Strafen bei Sex außerhalb der Ehe, Alkoholmissbrauch und Glücksspiel. In der Region Aceh sind Teile der Scharia von der Provinzregierung verabschiedet worden.
Quelle


Philippinen 160.000 Menschen flüchten vor Muslimrebellen

August 12, 2008

Im Norden der Philippinen droht eine Flüchtlingskatastrophe: Nachdem sich die Kämpfe zwischen Muslimrebellen und Militär verschärft haben, sollen 160.000 Menschen auf der Flucht sein. Das Militär setzte den Rebellen unterdessen ein Ultimatum bis Freitag und flog Luftangriffe gegen ihre Stellungen.

Welt


Hitlerschnurbärte in Ägypten

August 10, 2008

Von Karl Pfeifer

Memri (The Middle East Media Research Institute), hatte bis vor einigen Jahren ein Büro in Berlin und dort wurden Texte aus dem Arabischen direkt ins Deutsche übersetzt. Leider muss auch Memri sparen und so bleibt dem interessierten Leser nur die Möglichkeit, die englischen Übersetzungen zu lesen.
Am 5. August 2008 publizierte Memri ein Interview mit den Mitgliedern des ägyptischen Vereins der einzigartigen Schnurbartträger (Egyptian Unique Moustache Association), das vom ägyptischen Fernsehen am 11. Juli 2008 ausgestrahlt wurde. Der Clip kann auf http://www.memritv.org/clip/en/1829.htm gesehen werden.

Hier ein Auszug:

Journalist: „Respektieren Sie alle Arten von Schnurbärten – unabhängig von Größe, Länge oder Breite?“
Allam Muhammad Abdel Al-Halim: „Selbstverständlich“
Journalist: „Sogar Hitlers Schnurbart?“
Kapitän Sayyed Shahada: „Natürlich, Ich respektiere den Schnurbart von diesem Hitler, weil er die verachtenswerteste Sekte der Welt demütigte. Er unterwarf ein Volk, das die ganze Welt unterwarf – er mit seinem ‚11’ Schnurbart.

Doch mit solchen Interviews in arabischen Fernsehen wird die Legende zerstört, dass Antisemitismus eine Reaktion auf die Gründung des Staates Israel wäre. Manche glauben, wenn nur Israel mit seinen Nachbarn ein Dokument unterzeichnen würde, das die Feindseligkeiten einstellt, dann würde der jüdische Staat von der arabischen Welt akzeptiert werden. Andere meinen, Israel müsste sich lediglich von den 1967 eroberten Gebiete zurückziehen und alles käme in Ordnung. Leider zeigt das Beispiel Gaza, dass die Nachbarn solch einen Rückzug nur als Beweis für die Schwäche Israels betrachten würden.

Hierzulande geben einige vor, sie würden gegen Israel nur deswegen Stellung nehmen, weil es Gebiete erobert hat.
Doch man sollte die Geschichte des Nahen Ostens kennen, um festzustellen, dass es andere Grenzberichtigungen und auch Eroberungen gibt, über die man hierzulande fast gar nichts erfährt.
Wer weiß schon, dass es 1938 im Gebiet von Alexandrette eine Volksabstimmung gab und sich die Mehrheit der bis dahin in Syrien lebenden Bevölkerung für die Türkei entschied. Syrien hat das zur Kenntnis genommen und heute wird das nicht einmal in syrischen Schulbüchern erwähnt.
Man könnte ja am Golan auch eine geheime Volksabstimmung durchführen und feststellen, wohin die Mehrheit der dort lebenden Menschen gehören will.
Und wie steht es mit der Region Al Ahwaz, die sich heute im Iran befindet und die mehrheitlich von Arabern bevölkert wird und erst 1925 von den Persern erobert wurde? Hörte man da Jahrzehnte die gleiche Propaganda gegen Okkupation wie im Fall Israel?
Nun kann argumentiert werden, dass dies lange vor 1967 war. Doch die zu den Vereinten Arabischen Emiraten gehörenden Inseln Abu Mousa, die großen und kleinen Tunbs wurden erst 1971 vom Iran besetzt und Iran besiedelt diese Inseln. So weit ich informiert bin, hat sich keine deutsche oder österreichische Organisation gegen diese Okkupation gewendet.
Warum also in dem einen Fall ständige Aufregung und Verurteilung eines Landes und im anderen Fall totales Schweigen? Kann das damit zusammenhängen, weil Israel ein jüdischer und demokratischer Staat ist?
Quelle


“Du wirst sterben, wenn du nicht normal wirst”

August 9, 2008

Der schwule Student verfasste einen Artikel über sein Coming-out - und zwei Monate später war er tot. Eine Hinrichtung in Istanbul auf offener Straße. Sein Partner sagt: Es war die Familie, ein Ehrenmord. Türkische Homosexuellen-Vereine sind überzeugt, dass sein Fall nicht der einzige ist.

“Keiner zählt die im Namen der Ehre ermordeten Homosexuellen, und kaum einer berichtet darüber”, sagt Erol. Selbstverständlich habe es ähnliche Fälle schon früher gegeben, vor allem in ländlichen Regionen der Türkei.
Spiegel


Iran: Ein frauenfeindliches Gesetz

August 9, 2008

Eigentlich ist es ein Anti-Familien-Gesetz, das als „Familienschutz-Gesetz” deklariert wird. Die iranische Frauenrechtsbewegung protestiert gegen die neue Gesetzesvorlage……

….Die iranische Frauenrechtlerin Aida Saadat sagt in einem lesenwerten Gespräch über die iranischen Gesetzgeber:
„Mit dieser Gesetzesvorlage zeigen sie nun, dass sie im Gegensatz zu ihren Behauptungen nicht nur nichts für die Verbesserung der Lage der Frauen unternommen haben, sondern sie betrachten die Frauen als ihr Eigentum und pochen dabei auf ihre traditionelle Sichtweise und ihre männlichen Ideologien. Diese Männer geben sich die grenzenlose Legitimität, um ihrem Recht auf Frauen als ihrem Eigentum einen gesetzlichen Charakter zu verleihen.“
Welt


To Kill Or Not To Kill: Waiting For Fatwa

August 8, 2008

Stellen Sie sich vor, die Deutsche Bischofskonferenz richtet eine Anfrage an den Vatikan, wie man sich gegenüber Homosexuellen vehalten sollte, insbesondere, ob es okay wäre, die Todesstrafe für Schwule zu fordern. Auf Anfrage erklärt ein Sprecher der Bischofskonferenz, man habe sich über diese Frage nicht einigen können und deswegen den Vatikan um ein theologisches Gutachten gebeten. - Was wäre dann in Deutschland los? Die Hölle auf Erden.

Genau das ist aber gerade in Norwegen passiert, nur dass es nicht irgendwelche verwirrten Christen sondern praktizierende Moslems waren, die sich mit einer solchen Frage an eine religiöse Autorität wandten: “The Islamic Council of Norway has turned to the European Council for Fatwa for help in deciding what attitudes Norwegian Muslims should have towards homosexuality. One of the most difficult questions that the fatwa council will now have to take a position on is whether Muslims in Europe should support or reject death sentence for homosexuals. This question has not been clarified so far by the Islamic Council of Norway.”…
Achse des Guten


Norwegischer Islamrat fragt an, ob man schwule nicht einfach töten könnte!

August 8, 2008

Homosexuality - punishable by death?
The Norwegian Islamic Council is still waiting for a reply from the European Fatwa Council before it decides whether or not it is in favour of the death penalty for homosexuality. “Unacceptable,” says lesbian
Quelle

Artikel PI


Die Würde des Islams ist unantastbar

August 7, 2008

Kurz vor dem 60. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ist der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen dabei, die Grundgedanken dieser Erklärung ins Gegenteil zu verkehren.

von Udo Wolter
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Der britische Historiker David Littman kam nicht weit, als er Mitte Juni vor dem UN-Menschenrechtsrat (UNHRC) Genitalverstümmelungen sowie Steinigungen und Zwangsverheiratungen in Ländern unter dem islamischen Gesetz der Sharia thematisieren wollte. Noch bevor er überhaupt den ersten Satz seiner Erklärung für die NGO »Association for World Education« und »International Humanist and Ethical Union« (IHEU) vortragen konnte, wurde er durch Ordnungsrufe zuerst des pakistanischen und dann des ägyptischen Delegierten unterbrochen. Beide verbaten sich vehement jede Diskussion der Sharia vor dem UN-Gremium. Als Littman nach einigem Hin und Her sein Statement fortsetzen konnte, wiederholten sich die Störmanöver praktisch nach jedem seiner Sätze. »Mein Punkt ist, dass der Islam in diesem Rat nicht gekreuzigt werden wird!« rief der ägyptische Delegierte auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzung aus. Der rumänische Ratspräsident Doru Costea forderte schließlich den NGO-Sprecher auf, von jeglicher »Beurteilung oder Bewertung einer bestimmten Religion« Abstand zu nehmen, und schloss damit jede weitere Thematisierung der Sharia vor dem Menschenrechtsrat aus…

Beide Vorfälle, die in der deutschen Medienberichterstattung übrigens vernachlässigt wurden, gehören zu den Bestrebungen, im UNHRC jegliche kritische Diskussion über Religionen und insbesondere über den Islam zu tabuisieren. Selbst die gerade aus dem Amt geschiedene UN-Menschenrechtskommissarin Louise Arbour drückte ihre Besorgnis darüber aus. Diese Bestrebungen werden von den Ländern der 57 Staaten umfassenden Organisation der islamischen Konferenz verfolgt, die mit 17 Sitzen ein Drittel der Stimmen im UNHRC innehaben. Mitgetragen werden sie von meist autoritär regierten Staaten, darunter China, Russland und Kuba, und auch vom päpstlichen Beobachter beim Menschenrechtsrat. Dies führte zur Verabschiedung einer skandalösen Klausel der Resolution »Mandat des Sonderberichterstatters zur Beförderung und des Schutzes der Meinungs- und Ausdrucksfreiheit«, welche von diesem Berichterstatter fordert, »über Fälle zu berichten, in denen der Missbrauch der Meinungsfreiheit den Tatbestand der rassistischen oder religiösen Diskriminierung erfüllt«. Die Meinungsfreiheit soll also durch die Verfolgung ihres »Missbrauchs« geschützt werden, wobei gleich noch Religionskritik mit Rassismus gleichgesetzt wird.

Dazu kommt noch ein falsch verstandener Antirassismus, der aus den kolonialistischen Verbrechen der europäischen Vergangenheit vor allem den Schluss gezogen hat, Kultur und religiöse Gebräuche des »Anderen« mit einer mystifizierenden Aura der Unantastbarkeit zu umgeben. Das vernebelte den Blick dafür, tatsächlichen Rassismus vom Gebrauch des Rassismusvorwurfs zu unterscheiden, der zum Ziel hat, »interne« Herrschaftsansprüche gegen jede Kritik von »außen« zu schützen. Dies führte offenbar zum Ausfall der Abwehrkräfte gegenüber den neuen Gefahren totaler Herrschaft, wie sie zurzeit vor allem vom Islamismus repräsentiert werden.

Nach Einschätzung unabhängiger Menschenrechtsorganisationen werden mehr als die Hälfte der im UNHRC vertretenen Staaten autokratisch regiert oder weisen zumindest schwere Demokratiedefizite auf. Nach dem Ende der Blockkonfrontation übernahmen die Staaten der Organisation der islamischen Konferenz mit ihrer islamischen Gemeinschaftsideologie immer mehr die führende Rolle bei der Aushöhlung universell gültiger Menschenrechte.

So konnte sich der UNHRC ebenso wie die Uno selbst weder zu einer klaren Verurteilung des Regimes in Zimbabwe noch des Sudan wegen des Massenmordens in Darfur durchringen. Stattdessen beschäftigt sich das Menschenrechtsgremium der UN wie sein Vorgänger geradezu obsessiv mit Israel.

Jungle World


Malaysia: Gericht verbietet Frau Austritt aus dem Islam

August 7, 2008

Ein malaysisches Gericht hat am Mittwoch die Bitte einer zum Islam übergetretenen Frau abgewiesen, wieder zum Christentum zurückzukonvertieren. Der Gerichtsfall zeigt ein weiteres Mal die Grenzen der Religionsfreiheit in dem südostasiatischen Königreich auf.
quelle


Kriminalität Araber hetzen in Berlin gegen Homosexuelle

August 7, 2008

Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) hat den Berliner Integrationsbeauftragten Günter Piening aufgefordert, gegen homosexuellenfeindliche Tendenzen bei muslimischen Organisationen die Initiative zu ergreifen.
mopo

Seltsame Integrationsarbeit
FAZ


LSVD fürchtet Einführung der Scharia an Berliner Schulen

August 6, 2008

Der Lesben- und Schwulenverband kritisiert, dass Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) mit geplanten “Lehrer-Handreichungen zum Umgang mit muslimischen Schülern” erneut vor islamischen Hardlinern kapituliere – die Senatsverwaltung widerspricht der LSVD-Darstellung.

Der rot-rote Senat plant derzeit, Informationsmaterial für Lehrer im Umgang mit muslimischen Schülern zu erstellen. Darin wird in einer noch nicht veröffentlichten Fassung auch “erzkonservativen” Imamen wie Ferid Heider eine Plattform geboten, in dem er Vorstellungen eines islamischen Schulalltags propagiert. Nach Angaben des “Tagesspiegels” gibt es in dem 100-seitigen Leitfaden ein achtseitiges Interview mit dem Fundamentalisten. “Damit wird letztlich der Einführung von Regeln der Scharia an Berlins Schulen Vorschub geleistet”, erklärte dazu Alexander Zinn, Sprecher des LSVD Berlin-Brandenburg. Auch Vertreter der Oppositionsparteien CDU und Grüne kritisierten die Vorlage……

Generell glaubt der LSVD, dass der Bildungssenator “die Diskriminierung homosexueller Schüler und Lehrer tatenlos” hinnehme. “Homosexuellenfeindlichkeit ist unter Berlins Schülern erschreckend weit verbreitet. 69,2 Prozent der türkischen und 28,9 Prozent der deutschen Jugendlichen halten es für “abstoßend”, wenn sich zwei Männer auf der Straße küssen. ‚Schwule Sau’ zählt zu den beliebtesten Schimpfwörtern auf Berlins Schulhöfen”, so Zinn. Allerdings werde dieses Problem in der Hauptstadt “ignoriert”

QuelleQueer.de


Homophobie in deutsch-arabischem Blatt Fragwürdige Integration

August 6, 2008

Das deutsch-arabische Magazin “Al-Salam” hetzt gegen Homosexuelle - denn die seien “anormal” und verbreiteten potentiell ansteckende Krankheiten.

Das deutsch-arabische Magazin Al-Salam erregt auf den ersten Blick nicht besonderes Aufsehen. Es liegt zu Hunderten in ganz Berlin, ist ein kostenloses Anzeigenblättchen mit bunten Bildern. Doch der Inhalt der Texte ist nicht ganz so harmlos. Im April veröffentlichte das Magazin einen arabischsprachigen Beitrag mit dem Titel “Ein fleischfressendes Bakterium und geschlechtliche Anormalität”. Der Text diffamiert Homosexuelle.

Schwule bezeichnet der Verfasser als “Verbrecher” und als “Anormale”, bei denen Krebserkrankungen um ein Vielfaches höher seien als bei “normalen Menschen”. Außerdem sei in der homosexuellen Gemeinschaft in den USA eine “besondere Form der Krebserkrankung” aufgetaucht, die jedoch noch erforscht werden müsse. Bevor irgendwelche Krankheiten übertragen werden, rät Muhammed Lujain al-Zayn Muslimen, Homosexuellen nicht die Hand zu schütteln: “Denn man weiß nie, was für Bakterien und Keime sich an seiner Hand befinden und Verderben bringen könnten.”

“Unser Magazin möchte einen Beitrag zur Integration der in Deutschland lebenden Migrantinnen und Migranten leisten”, betonen die Macher auf ihrer Homepage. Beiträge zur Integration lesen sich anders.

Taz

Kontaktdaten an der Araber:
Najjar Verlag
Friedrichstrasse 232
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Tel. 030-60503594
Mobil 0163-85 65 782

info@najjar-verlag.de
www.najjar-verlag.de

Und einen guten Flug ins Morgenland!


Was heißt “toleranter Islam,…. Buchvorstellung LESETIPP!

August 6, 2008

Wenige Tage nach den Massenmorden im Namen Allahs vom 11. September 2001 trat der Moderator von Report München mit den fast schon in drohendem Unterton vorgetragenen Worten vor die Kamera: “Damit eines ganz klar ist: Der Islam ist eine von Grund auf tolerante Religion!”. Damit hob ein Propagandachor an, der uns bis heute in ermüdender Monotonie das interkulturelle Dogma vom “toleranten Islam, dem Toleranz gebührt” einzubleuen sucht. Mit mäßigem Erfolg allerdings, wie die Umfragewerte zeigen. Offenbar kann der gesunde Menschenverstand einfach die tagtäglichen Nachrichten aus Deutschland und der Welt nicht mit den immer absurder klingenden Propagandaparolen zur Deckung bringen. Daher wird unbeschadet aller Indoktrinationsbemühungen die angebliche “Religion des Friedens” von nur 8% der deutschen Bevölkerung als friedfertig wahrgenommen. Einzig das Attribut “sympathisch” erzielte noch geringere Werte. Und, à propos Toleranz: 75% der Bevölkerung sieht gerade in der Intoleranz ein hervorstechendes Merkmal des Islam, Tendenz steigend (Allensbach-Studien 2006, 2004).

Das kann selbstverständlich die medial omnipräsenten Pro-Islam-Ideologen nicht erschüttern, deren Motive hier aber nicht zur Debatte stehen. Nur so viel sei gesagt: Samuel Huntington sieht die größte Bedrohung für die kulturelle Identität des Westens in jener einflußreichen Minderheit von linken Intellektuellen und Publizisten, die den Multikulturalismus unbekümmert um alle Fakten und längst sichtbaren Verwerfungen propagiert. Nicht der Islam sei der Hauptfeind - der tut nur, was ihm eingeboren ist, solange ihn niemand daran hindert -, vielmehr tobe der “real clash” der Kulturen zwischen Multikulturalisten und den Bewahrern des westlichen Kulturerbes. Es lohnt sich daher, einmal die Argumente und Ideologeme genauer unter die Lupe zu nehmen, die der “Feind im Inneren” ständig im Munde führt, um den Selbstbehauptungswillen der Mehrheitsgesellschaft zu entwaffnen. Eines der zentralen Ideologeme ist das Dogma vom toleranten Islam…..
Auszug aus dem neuen Buch - hier weiterlesen
Der Aufsatz ist ein Beitrag zu dem Sammelband “Gegen die feige Neutralität. Beiträge zur Islamkritik”, Basilisken-Presse Marburg, 2008 (276 Seiten, 24 Euro; ISBN 3-925347-98-5).

Weitere Beiträge des Bandes, der ein möglichst breites Spektrum der Positionen abzudecken sucht, stammen u.a. von Thomas Bargatzky, Ralph Giordano, Siegfried Kohlhammer, Hartmut Krauss, Michael Miersch, Hubertus Mynarek, Tilman Nagel, Klaus Rainer Röhl, Günter Rohrmoser, Herbert Rosendorfer, Hiltrud Schröter, Rolf Stolz, Günter Zehm.


Lesetipps: Buchvorstellung

August 5, 2008



Sommercamps des Hasses

August 5, 2008

Im Gazastreifen beschäftigt man die Kinder in ihren Sommercamps nicht mit Schwimmen, Spielen oder Lernen über die Natur sondern sie werden zum Hass auf die Israelis gedrillt. Ihnen werden verschiedene Methoden des Terrors beigebracht, um auch aktiv am Kampf gegen den jüdischen Staat teilnehmen zu können. Insgesamt nehmen etwa 50.000 Kinder an 400 solcher Sommercamps, die von der Hamas und dem Islamischen Dschihad im Gazastreifen geleitet werden, teil. Die Kinder müssen Koranverse auswendig lernen, werden unterwiesen, wie Gewehre betätigt werden oder wie Antipanzerwaffen und Kassam-Raketen funktionieren. In einem Camp des Volkswiderstandskomitees erlebte eine britische Journalistin wie die in Uniformen gekleideten Kinder einen Ausbilder, der als Jude verkleidet war, aus einem Hinterhalt auflauerten und ihn entführten um ihn zu „töten“. Die internationalen Medien bringen fast nichts über diese „friedlichen“ Sommercamps. Am Auffälligsten ist, dass keine der Auslandsmedien diese palästinensischen Sommercamps mit den israelischen vergleicht, um den krassen Kontrast zu verdeutlichen
Israel heute


Schweden: Moslems überfallen Schwulen-Parade und stechen Homosexuellen Messer in den Bauch

August 4, 2008

Brutale Übergriffe anlässlich einer Stockholmer Homosexuelle-Parade haben in Schweden in den vergangenen Tagen für Aufsehen gesorgt. Nun sind die Täter gefasst. Es handelt sich um drei Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis, die vor dem Überfall auf die Homosexuellen noch einen Raubüberfall in der Innestadt von Stockholm verübt hatten. Die Täter sahen dann die Homosexuellen, schlugen sie “aus Spaß” zusammen und rammten einem der Männer noch ein Messer in den Bauch. (Quelle: The Local 3. August 2008). Schwedische Zeitungen dürfen die Herkunft von Tätern schon lange nicht mehr erwähnen, das würde den Ombudsmann für Diskriminierung auf den Plan rufen. Wir haben von der Stockholmer Polizei telefonisch die Herkunft der Täter erfragt und auch von Zeugen unabhängige Berichte vorliegen, wonach die Täter Moslems aus dem islamischen Kulturkreis sind, die ihre Opfer während der Tatausübung auch noch schlimm beleidigt und verhöhnt haben. Die schwedische Polizei hat den Überfall unterdessen als “Hassverbrechen” eingestuft. Ein Zeugenbericht findet sich mittlerweile auch im Internet. Wir erinnern in diesem Zusammenhang daran, dass in den Niederlanden in Den Haag am Geburtstag der niederländischen Königin unlängst ein Homosexuellen-Umzug stattgefunden hat, bei dem für Toleranz geworben werden sollte. Dabei haben Moslems die schwulen Models vom Laufsteg gezerrt und beispielsweise dem bekanntesten niederländischen Model das Gesicht zertrümmert. Seither überlegt man in den Niederlanden, ob es im kommenden Jahr in Den Haag wegen der fehlenden Toleranz moslemischer Mitbürger überhaupt noch eine Homosexuellen-Parade geben wird
Akte Islam


Tierschutz im Islam/Türkei

August 4, 2008

Auf einer Müllhalde bei Ankara (Mamak) wurden zahlreiche tote Hunde entdeckt. Einigen Tieren hatte man die Beine zusammengebunden, sie misshandelt oder vergewaltigt, bevor man sie, teils bei vollem Bewusstsein, in Gruben schmiss und sie zuschüttete. Welpen steckte man in Säcke, schoss wahllos darauf oder wartete, bis die Tiere in den Säcken erstickten. Nur wenige Tage nach diesem grausamen Fund entdeckten türkische Tierrechtler auf einer anderen Müllhalde (Kutlundügün) erneut zahlreiche Hunde, diesmal vorwiegend Hundemütter. Auch sie hatte man teils noch lebend begraben. 30 Welpen konnten gerettet werden. Man fand sie, verwaist auf den „Gräbern“ ihrer Mütter sitzen.

Quelle


Islamistisches Anzeigenblatt in Berlin: Schwule sind “fleischfressendes Bakterium”

August 4, 2008