Paris: 10 000 Chinesen demonstrieren gegen arabiscehn Rassismus und Araber Gewalt

Juli 8, 2010

Über 10.000 in Paris lebende Chinesen haben vergangenen Sonntag in Belleville gegen mangelnde Sicherheit in der Stadt demonstriert. Die Polizei würde stets die “Südländer” gegen die echten Asiaten in Schutz nehmen. Wird einer Chinesin eine Handtasche geklaut, schaut die Polizei weg und lässt die “Südländer” gewähren.

Als es bei der Demo erneut zu Zusammenstößen mit “südländischen” Jugendlichen kam, nahmen die Chinesen die Sache gleich selbst in die Hand und versuchten, einen der Jugendlichen zu lynchen (Foto). Die chinesische Bruce Lee Methode ist mit Sicherheit nicht die richtige. Dennoch ist es nur zu diesen bürgerkriegsähnlichen Zuständen gekommen, weil die französische Justiz in vorauseilender Unterwerfung unter die islamischen Herrenmenschen versagt hat.

Quelle


Antisemitismus unter Migranten(Türken/Araber) – Deutschlandfunk – Erschreckend was aus unserem Land geworden ist

Juli 8, 2010

Die Toten auf dem von israelischen Soldaten aufgebrachten Schiff der Gaza-Hilfsflotte haben auch unter Migranten wie der berühmte Zündfunke gewirkt: Antijüdische Ressentiments, durch Medien und Propaganda seit Jahren gut genährt, brachen sich Bahn.

28. Mai 2010. Im Hafen von Antalya sticht die Mavi Marmara, das Flaggschiff der Gaza-Hilfsflotte, mit mehr als 500 Passagieren in See. Das Schiff, auf dem israelische Soldaten drei Tage später neun Menschen töten werden, gehört einer großen islamistischen Wohlfahrtsorganisation der Türkei: der IHH. Deren Vorsitzender heißt Bülent Yildirim. Er stimmt die Menschen an Deck auf die Reise nach Gaza ein:

“Allah hat uns mit vielen Hilfsmitteln ausgestattet und seinen Segen gegeben. Wir treten nun in die Fußstapfen der Märtyrer, der gerechten und rechtgeleiteten.”

Bülent Yildirim ist ein prominentes Mitglied der islamistischen Milli-Görüs-Bewegung in der Türkei. “Wir wollen in Allahs Buch nicht als Feiglinge eingetragen werden!” ruft er. Und die Menge antwortet: “Millionen von Märtyrern marschieren nach Gaza!”

Und dann erklärt Bülent Yildirim seinen Sympathisanten, was er von ihnen erwartet, wenn die Israelis das Schiff aufbringen.

“Nun sagen sie uns, dass sie eine Flotte gegen uns einsetzen und Kommandos hier auf das Schiff schicken wollen. Und wir sagen: Wenn ihr die Kommandos schickt, dann werden wir euch vom Schiff herunterwerfen! Und ihr werdet vor der ganzen Welt beschämt!”

Diese Worte belegen, dass mit dem Gaza-Hilfskonvoi auch Passagiere unterwegs waren, die von vornherein beabsichtigten, den jüdischen Staat zu diskreditieren. Gewiss befanden sich an Bord einiger Schiffe auch Menschenrechtsaktivisten, die auf die unwürdige humanitäre Situation der Palästinenser im Gazastreifen aufmerksam machen wollten. Doch insbesondere auf der Mavi Marmara hatten nicht nur Friedensfreunde eingecheckt. Das beweise schon die Passagierliste, sagt Michael Kiefer. Der Islamwissenschaftler aus Düsseldorf nennt Beispiele:

“Wir finden Autorinnen und Autoren von Milli Gazette, auf der Passagierliste. Dies ist eine Zeitschrift, die dem Umfeld der Milli-Görüs-Bewegung zuzurechnen ist. Und dann haben wir noch die Zeitschrift ‘Vakit’; es sind Journalisten der Zeitschrift ‘Vakit’ an Bord gewesen; die ‘Vakit’ ist in der Vergangenheit mehrfach mit einer üblen antisemitischen Propaganda aufgefallen; und dieser Umstand führte auch dazu, dass die Zeitschrift in Deutschland vor einigen Jahren verboten wurde.”

Die Befürworter eines islamistischen Märtyrer-Aufgebotes und die antisemitischen Aktivisten an Bord schlachteten die Erstürmung der Gaza-Hilfsflotte durch ein israelisches Armeekommando propagandistisch aus. Michael Kiefer zufolge machten sie in türkischen und arabischen Medien verstärkt mit antisemitischen Beiträgen Stimmung:

“Untertöne, die zum Beispiel anzeigen, dass das Existenzrecht Israels grundsätzlich infrage gestellt wird; also Israel wird sozusagen delegitimiert in der Kritik, oder aber, ein weiteres Indiz für Antisemitismus ist die Dämonisierung Israels – dass man diesem Staat etwas unglaublich Brutales, Hinterhältiges, Verschwörerisches zuschreibt; und es wird allgemein davon ausgegangen, das hat dann mit normaler Kritik nichts mehr zu tun.”

Ganz gleich, ob Internet, Zeitung oder Fernsehen – Migranten in Deutschland rezipieren vielfach Medien aus ihren Heimatländern. Da wundert es nicht, dass die Propaganda auch unter Einwanderern in der Bundesrepublik wirksam ist. Mit großer Bestürzung haben die Juden in Deutschland auf einen Vorfall reagiert, der sich kürzlich in Hannovers Problembezirk Sahlkamp ereignete. Dort wollte bei einem interkulturellen Stadtteilfest eine Tanzgruppe der jüdischen Gemeinde israelische Volkstänze aufführen. Doch als die Tänzerinnen die Bühne betraten, riefen jugendliche Zuschauer “Juden raus!” Die Tänzerinnen wurden mit Kieselsteinen beworfen. “Es waren offenbar arabische Jugendliche”, berichtet Maya Zehden, die Sprecherin der jüdischen Gemeinde zu Berlin:

“Für uns ist das wirklich ein ungeheuer aufregender Vorgang, weil hier eine Differenzierung zwischen Juden, Israelproblem oder anderen Dingen nicht mehr stattfindet, sondern Kinder sich vorbereiten für so eine Veranstaltung; mit Steinen bewaffnen, sozusagen, abwarten, bis das Objekt ihres Hasses auf die Bühne kommt und sie dann losschlagen. Also das ist ‘ne Qualität, die wir so noch nicht erlebt haben und die für uns sehr, sehr beängstigend ist.”

Der ideologische Hintergrund vieler Gaza-Akteure, ihre islamistische und antisemitische Gedankenwelt, wird unter Migranten kaum problematisiert. Judenfeindschaft überhaupt scheint in diesem Milieu wenig verpönt zu sein. Das offenbart eine Straßenumfrage in Berlin Neukölln. Die Umfrage zeigt außerdem, wie fließend bei Einwanderern die Übergänge sind zwischen einer nachvollziehbaren Israelkritik und der Überzeugung, dass Israel kein Existenzrecht hat. Und sie belegt, wie eine Empörung über Israels Politik nahtlos übergeht in eine Dämonisierung des Judenstaates sowie in antijüdische Ressentiments.

“Das sind alles Hilfsorganisationen, und das sind keine Terroristen, wie sie immer nennen, sie wollten nur einfach helfen. Aber Israel kennt keine Grenzen.”

“Wir haben kein Problem eigentlich mit Juden. Aber die Juden wollen einfach ein Land, das ihnen eigentlich nicht zusteht, vielleicht steht ihnen zu, dass sie da leben können, mit uns. Aber nicht, dass sie uns zu Knechten machen.”

“Israelis, diese Menschen, die haben nichts mit Judentum zu tun. Denn im jüdischen Glauben darf man keine Menschen ermorden. In meinen Augen sind das keine Juden. Das sind Terroristen! Das ist eine Mafia.”

“Ich bin gegen Juden. Weil die Juden keine Menschen sind, weil, wenn es Krieg zwischen irgendeinem Land gibt, dann hat das halt nicht mit Kindern zu tun; sie töten halt die Kinder, und das finde ich Scheiße! Die Kinder haben damit nichts zu tun.”

Auf nahezu jeder Demonstration zum Nahost-Konflikt wird Israel als Kindermörder bezeichnet, auch bei den Protesten gegen die Erstürmung der Gaza-Hilfsflotte. Ein Vorfall, bei dem der Tod von Erwachsenen zu bedauern war, nicht der Tod von Kindern.

“Kindermörder Israel …!”

Was bedeutet der stetig wiederkehrende Vorwurf, Israel sei ein Kindermörder? Zum einen prangert er an, dass die israelische Armee bei ihren Kriegen gegen die Palästinenser auch Kinder getötet hat. Zum anderen aber klingt darin das uralte antisemitische Stereotyp vom jüdischen Ritualmord an. Das sei eine Legende, erklärt Antisemitismus-Experte Michael Kiefer. Sie besage, die Juden benötigten das Blut von Kindern, um ihr Pessach-Brot, die Matze, zu backen.

“Mittlerweile hat dieses Stereotyp auch in die Unterhaltungs-Serien-Produktion Einzug gefunden. Zuletzt war es die Fernsehserie ‘Zahras blaue Augen’ – eine iranische Serienproduktion; die inhaltlich so aussieht, dass israelische Generäle palästinensische Kinder jagen, um ihnen ihre Organe zu rauben, um diese dann ihrem eigenen, nicht lebensfähigen Nachwuchs zu überlassen. Das ist also in der Tat ein weitverbreitetes Stereotyp, was wir auf sehr vielen Demonstrationen als Parole zu hören bekamen.”

Die Straßenumfrage unter Berliner Migranten dokumentiert auch: Viele Zuwanderer vergleichen den Staat Israel mit dem Dritten Reich. Sie bezeichnen die Israelis als Nazis, ihren Kampf gegen die Palästinenser als Terrorismus und mögliche Kriegsverbrechen der israelischen Armee als Holocaust. Zwischen Israelis und Juden wird nur selten differenziert.

“‘Juden’ bedeutet: Jeden Tag ein Massaker für uns!”

“Die Juden, die sagen: Hitler hat so viele Juden umgebracht. Aber jetzt, die Juden machen das Gleiche wie die Hitler. Die Palästinenser sind arme Leute ohne Waffen ohne nix. Und aber trotzdem Juden sie machen jetzt auch umbringen immer die Leute ohne Waffen. Wie Hitler.”

“Von den Juden allgemein, also dagegen haben wir nix. Aber, von israelische Politik! Also ich finde, die Kinder der Opfer sind die Väter der Täter!”

Die Einwanderer blenden alles aus, was den Staat Israel oder auch die Juden im Allgemeinen als verletzlich und angreifbar beschreiben könnte. Stattdessen stellen sie Israel als eine machtvolle, verbrecherische Nation dar und weisen dem ‘Juden an sich’ eine ungeheure Vernichtungsmacht zu. Dabei betonen viele Migranten, sie seien keinesfalls antisemitisch. So beteuert dieser marokkanische Kellner in einem arabischen Restaurant in Berlin Kreuzberg, er habe nichts gegen Juden. Und dann rückt er mit einem neuen Feindbild heraus: den Zionisten:

“Zionisten, das sind halt eine Partei bei den Juden. Die Extremisten, die einfach alles vernichten, und die gnadenlos sind – das sind die Zionisten. Diese Herrschaft auf der Welt. Ich meine die Leute, die jetzt die Welt regieren vom Hintergrund. Und wir sehen das nicht. Das sind die Zionisten.”

Da ist sie, die antisemitische Wahnvorstellung von der heimlichen jüdischen Weltmacht, die im Verborgenen operiert. Sie erinnert an einen antisemitischen Urtext: die sogenannten ‘Protokolle der Weisen von Zion’. Diese Protokolle waren eine Fälschung aus dem zaristischen Russland. Sie sollten eine – erfundene – jüdische Weltverschwörung belegen. Juliane Wetzel vom Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung bezeichnet dieses Stereotyp als besonders charakteristisch für den Antisemitismus in muslimisch geprägten Milieus:

“Das ist ja eines der zentralen Stereotypen überhaupt heute und für alle möglichen politischen Gruppen zu verwenden: eben diese jüdische Weltmacht-, diese Verschwörungstheorie. Die natürlich in dem Umfeld der radikalen Muslime jetzt insbesondere im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt Verwendung finden, und die, auch mit einem Antiamerikanismus gepaart, eben sagt, die Juden hätten die Welt in der Hand und würden Amerika oder Europa unter Druck setzen, um eben für Israel sich einzusetzen.”

Auf dem Hintergrund eines derartigen Weltbildes wird nicht mehr unterschieden zwischen der Kritik an einem nationalstaatlichen Projekt wie dem Zionismus und der Weigerung, Israel ein Existenzrecht zuzubilligen. Jochen Müller, der als Islamwissenschaftler über viele Jahre hinweg für die Organisation ‘Memri’ die Medien der arabischen Welt unter die Lupe genommen hat, hat dort für diese antisemitisch-antizionistische Verschwörungstheorie zahlreiche Belege gefunden. Zum Beispiel in Karikaturen: Da lässt der hakennasige Jude die USA an Marionettenfäden tanzen; da umschlingt ein Krake mit Davidstern den Erdball und versucht, ihn zu erwürgen; oder es wartet eine als israelisch gekennzeichnete Riesenspinne darauf, dass ihr die Welt ins Netz geht. Karikaturen, die auch über deutsche Weblogs und Internetforen verbreitet werden. Weniger Beispiele lassen sich laut Jochen Müller dafür finden, dass die Propaganda sich gegen das Judentum als Religion richtet.

“Die meiste Hasspropaganda, die meisten Beispiele von Aufhetzung richten sich gegen die Israelis, die Besatzungspolitik, gegen den Zionismus als politische Ideologie. In diese Propaganda – das macht die Sache oft schwer, auseinanderzuhalten, in diese antizionistische Propaganda, mischen sich aber immer wieder klassische Formen antisemitischer Stereotype, wie wir sie aus Deutschland und Europa kennen.”

Dennoch existiert er, der islamisch, der religiös begründete Antisemitismus. Am 5. Juni 2010 konnte man ihn live erleben.

“Heyallah, Heyallah, Türkiye Mashallah, Chaibar, Chaibar ya Yahud, Dschaisch Mohammed sa-ya’ud … .”

Auf dem Breitscheidplatz an der Gedächtniskirche in Berlin protestieren etwa 300 Menschen lautstark gegen die Erstürmung des Gaza-Hilfskonvois durch die israelische Armee.

“Oh Gott, oh ihr Türken, bei Gott”, skandieren die Demonstranten. Und dann rufen sie: “Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden, die Armee des Propheten Mohammed wird zurückkehren.”

Die Kampfparole erinnert an die – historisch überlieferten – Feldzüge des Propheten Mohammed. Der hatte einst in der Oase Chaibar jüdische Stämme vernichtet. Chaibar, von Islamisten zum Triumph-Ort des Sieges über die Juden hochstilisiert, steht für eine Drohung. Die besagt: Ihr Juden, ihr werdet vernichtet werden. Dieser arabische Schlachtruf ist ein typisches Beispiel dafür, wie mit dem Islam antisemitische Politik gemacht wird. Dabei werden die Aufrufe zur Gewalt mit dem Koran oder mit dem Leben des Propheten Mohammed legitimiert. Besonders wenn gegen den Nahostkonflikt protestiert wird, wird deutlich, dass die Wortführer auf Kundgebungen den Islam benutzen, um die Menge aufzuwiegeln. Kaum eine pro-palästinensische Demonstration findet ohne die Anrufung Allahs statt.

“Takbir Allah U Akbar …”

Das rüde Vorgehen der Israelis und die Toten auf dem Schiff der Gaza-Hilfsflotte wirkten unter Migranten wie der berühmte Zündfunke: Antijüdische Ressentiments, durch Medien und Propaganda seit Jahren gut genährt, brachen sich regelrecht Bahn. Das belegen nicht nur die antisemitischen Schlachtrufe auf den Gaza-Solidaritäts-Demonstrationen – und die Steinwürfe auf die jüdische Tanzgruppe in Hannover-Sahlkamp. Vor allem im Internet, auf Weblogs und auf den Seiten von Facebook halten sich Einwanderer zurzeit kaum zurück mit judenfeindlichen Verbalattacken. Beim Antisemitismusbeauftragten der jüdischen Gemeinde zu Berlin hat die Praktikantin Janina Myrczik im Netzwerk von Facebook den Begriff ‘Jude’ eingegeben.

“So sagt zum Beispiel am 2.6.2010 ein Baris Attillah Yilmaz: Ein toter Jude ist ein guter Jude. Am gleichen Tag liest man von Amara Issa: Irgendwann kommt die Zeit, dann sind wir alle bereit, dann wird es kein Israel mehr geben, und kein Jude wird mehr leben.”

Janina Myrcziks Erkenntnis: Die meisten Einträge mit antisemitischem Inhalt stammen von Migranten aus arabischen Ländern und der Türkei.

“Zum Beispiel lesen wir hier, am 4.6.2010, von Veton Atta: “Mein allergrößter Wunsch für dieses Jahr ist eine Atombombe für alle Juden und ausreichend Essen für Muslime. Dann schreibt am 31.5. 2010 ein Metin Altay: ‘Scheißjuden! Siehst du einen Juden fliegen, schieß ihn ab und lass ihn liegen!’

Zusätzlich versuchen Scharfmacher, gerade jungen Muslimen einzureden, beim Nahostkonflikt gehe es um einen Kampf gegen den Islam. Der unter migrantischen Jugendlichen beliebte Rapper Thaizzier propagiert in seinem Rap-Song ‘Judendiss’, darauf mit Terror zu antworten – und er wirbt dafür sogar bei deutschen Neonazis um Unterstützung:

“Alle Nazis, sagt nicht Nein, tötet jedes Judenschwein”, singt er.” Die Jahudis sind gemein, es lohnt sich nicht, um sie zu wein’n.”

Diese intensive und stetige Hasspropaganda ist bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund außerordentlich effektiv. Und zwar nicht erst seit dem Gaza-Vorfall, sondern seit Jahren. Das offenbarten 2005 Studenten der Alice-von-Salomon-Fachhochschule für Sozialpädagogik in Berlin. Sie interviewten arabische Jugendliche und erhielten bestürzende Antworten:

“Ich kann überhaupt keine Juden leiden, egal, ob die nett oder nicht nett sind; sie sind einfach dreckig irgendwie.”

“Für mich sind die Juden Schweine; ich hasse die Juden, und ich frag mich einfach, warum die ausgerechnet unser Land ausgesucht haben.”

“Wenn ein Jude unsere Schule betritt, er wird dann, glaub ich, kaputt geschlagen oder so.”

Deutschlandfunk


Die Islamisierung Frankreich

Juli 8, 2010

erschreckend:
Artikel bei: Humanistischer Pressedienst


Kelek und Bosbach bei Hahne ZDF

Juli 5, 2010

Islam ein System und eine Kultur

Bosbach, Hahne und die Soziologin Necla Kelek (Foto), in Istanbul geborene Soziologin und Autorin, diskutierten anhand des Erfolges des Nationalelf – Kaders von 23 Spielern, davon elf Migranten – das Thema der Integration. Kelek machte deutlich, wie sie den Islam sieht: “Ich rede von einem System und einer Kultur, nicht unbedingt von einer Religion.” Zu der hierarchischen Tradion gehöre das Verharren in Strukturen. Kelek: “Vielen Familien ist es wichtig, die alten Traditionen zu erhalten. Sie sagen, ich lebe viel besser hier als in meinem Dorf oder in meiner Kleinstadt. Wir sind diejenigen, die sie darin stören.”

Zu der kürzlichen Forderung zweier CDU-Politiker, einen Intelligenztest für Migranten einzuführen, sagte Bosbach: Die größte Gruppe der Einwanderung setze sich aus Familien- und Ehegattennachzug zusammen. Bosbach: “Wir können nicht Ali sagen, du, Aisha ist beim Intelligenztest durchgefallen.”

Fehleinschätzungen der Politik

Die deutsche Politik, so Bosbach, habe zwei Fehleinschätzungen zu verantworten. Bosbach: “Wir haben Integration nicht ernst genommen, wir haben gedacht, Gastarbeiter kommen und gehen wieder”. Fehleinschätzung 2: “Wir haben geglaubt, Integration werde automatisch stattfinden, Unterschiede würden sich nivellieren und dann machen wir das ganze Jahr Straßenfest.” Stattdessen erlebten wir heute Abschottung und Parallelgesellschaften. Bosbach: “Den Sozialstaat finden sie alle supertoll. Den Rechtsstaat finden sie auch supertoll, wenn man damit eigene Rechte durchsetzen will.”

Staatliches Gewaltmonopol

Von Peter Hahne darauf angesprochen, dass in Berlin Bezirk existierten, in denen die Scharia gelte und die Polizei sich nicht mehr hineintraue, sprach sich Bosbach dezidiert für die Erhaltung des staatlichen Gewaltmonopols aus: “Das ist nicht wie man uns glauben machen will Deeskalation, das ist Kapitulation. Die Bevölkerung verliert das Vertrauen.”

Kelek sprach sich dafür aus, den türkischen Kindern zu vermitteln , dass Werte wie Meinungsfreiheit und Selbstverantwortung etwas Wertvolles seien.” Ohne das funktioniere die Demokratie nicht. Kelek: “Wenn wir sagen, wir haben unsere Werte, ihr habt eure, dann entsteht schon ein Nebeneinander.”

“Moscheen sind Männerhäuser”

Im Zusammenhang mit der mit einer Million Euro Steuergeldern mitfinanzierten Groß-Moschee in Duisburg (“Wunder von Marxloh”) sprach Kelek von Naivität: “Wir diskutieren an der Oberfläche. Wir müssen fragen, welche Werte werden hier vermittelt und wer kontrolliert sie. Man hinterfragt die Rolle der Imame nicht. Ich bezeichne diese Häuser als Männerhäuser. Die Männer holen ihre Werte von den Imamen, die konservativ und rückständig sind.” Eine Filmeinblendung zeigte Jürgen Rüttgers bei der Eröffnung (“Wir brauchen mehr Moscheen”).

Die Runde fand Konsens darin, dass Imamausbildung und Religionsunterricht Aufgabe des Staates seien. Kelek: “Ich muss fragen dürfen: Wer ist der Autor des Koran. Damit ist man Islamkritikerin. Bosbach hatte nach ähnlichen Äußerungen wie heute an einer “Hart aber fair”-Sendung zum Thema Integration teilgenommen. Zu keinem Thema, bekannte er, habe er in 16 Jahren im Parlament mehr Briefe bekommen. Bosbach:” Gerade bei diesem Thema ist es ausgesprochen schwierig, Daten und Fakten zu nennen, ohne dass der Konter kommt: Ausländerfeindlich.”
Hahne wies darauf hin, dass etwa Polen und Asiaten sich problemlos integrierten und das die muslimischen Einwanderer problematisch seien und wies in dem Zusammenhang auf die Einflüsse des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan hin. Dazu Bosbach:

Erdogans “fundamentaler Irrtum”

“Es ist ein fundamentaler Irrtum von Herrn Erdogan, dass Assimilation ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sei, sie ist unverzichtbar in Deutschland. Erdogan schein der Ansicht zu sein, das dort wo Türken sind, die Türkei sei. Damit hat er weder sich noch seinen Landsleuten einen Gefallen getan.”

Zur Parallelität Integration und Fußball-Multikulti-Team sagte Bosbach: “Das ist einfach nur Teamgeist.” Der STERN habe eine Story darüber schreiben wollen “oh wie schön ist multikulti”. Der Artikel beweise jedoch das Gegenteil, es gehe nur über Integration. “In ganz erheblichem Maße” sei die Integration ein “Schlüsselthema für die Zukunft” bei den unter Fünfjährigen, bei denen der Migrantenanteil bei “30,40 Prozent” liege.

Deutschlandwoche

ZDF Mediathek


Von Lockjuden und Friedensschiffen

Juli 3, 2010

Wenn Israel die Schiffe einer angeblichen „Friedensflotte“ mit Verbindungen ins terroristische Milieu entert, beschließt der Wiener Gemeinderat – eine bekanntlich außenpolitisch weltweit renommierte Institution – sofort eine superknallharte Resolution gegen den Judenstaat. Michael Häupl auf den Spuren Karl Luegers, sozusagen.

Wenn hingegen in der belgischen Stadt Antwerpen der gewalttätige Antisemitismus derart ansteigt, dass die dortige Tageszeitung „Staandard“ schreibt: „Die Juden verlassen Antwerpen“, dann ist das dem Wiener Gemeinderat nicht einmal eine Silbe der Entrüstung wert.

Man muss das irgendwie verstehen: Während die Stimmen der paar tausend Juden in Wien bei den kommenden Wahlen völlig irrelevant sind, leben fast 200.000 Muslime in der Stadt; ein Milieu, dem Antisemitismus nicht gänzlich unbekannt ist. Was soll sich da der Wiener Gemeinderat ausgerechnet um die Juden in Antwerpen scheren, wenn er sich eh schon um die Palästinenser in Gaza so aufopferungsvoll kümmert?

Mit dieser Mischung aus übelkeiterregender Bigotterie und alberner Aufgeblasenheit sind die Provinzpolitiker aller Fraktionen im Wiener Rathaus freilich nicht allein in Europa; ganz im Gegenteil. Verlogen an den Gedenkstätten für die toten Juden ein rituelles „Wehret den Anfängen“ & „Nie wieder Faschismus“ absondern, aber seelenruhig dabei zuzusehen, wie an vielen Orten in Europa ein in vielen Fällen migrantischer Mob lebende Juden bedrängt, ist eine in Europa verbreitete Haltung.

Deshalb juckt es die außenpolitischen Kapazunder im Wiener Rathaus natürlich auch nicht die Bohne, dass etwa im holländischen Fernsehen jüngst zu sehen war, wie drei orthodoxe Juden von jungen Herren mit Migrationshintergrund angespuckt, beschimpft und mit dem Rat versehen wurden, die „Drecksjuden“ mögen sich „in ihre Heimat scheren“, begleitet vom Hitler-Gruß. Derartige Vorfälle sind in Antwerpen so häufig, dass die dortige Polizei jetzt „Lockjuden“ einsetzt, um der Täter habhaft zu werden. Dass mittlerweile viele Juden Antwerpen verlassen und nach London emigrieren, ist dem Wiener Gemeinderat natürlich ebenso schnuppe, schließlich ist er ja vor allem für die reibungslose und unbürokratische Versorgung von Gaza City mit Heimwerker-Materialien auf dem Seeweg verantwortlich.

Wenn Juden aus Kontinentaleuropa nach London ins Exil gehen, weil sie sich hier nicht mehr sicher fühlen, dann ist das kein gutes Zeichen für die Freiheit in Europa. Und wenn sich der Wiener Gemeinderat gleichzeitig
als Schutzmacht jenes Gazastreifens geriert, von dem aus jahrelang Israel mit Raketen beschossen worden ist, um ein paar Migrantenstimmen einzusacken, ist heftiger Brechreiz nur schwer zu unterdrücken.

Die Presse


Linke und Grüne wollen mehr Ausländer

Juni 29, 2010

Hochriskant ist dem Gesellschaftsforscher zufolge aber, wie ideologisch befrachtet solche Debatten in Deutschland stets geführt werden. Sobald jemand für irgendetwas Kriterien zur Auswahl aufstellen wolle, greife das „deutsche Selektionstrauma“. Die USA, Kanada oder Frankreich gingen beispielsweise mit der Frage, wer warum ins Land gelassen werde und wer nicht, viel souveräner um.

Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir warf der Union dennoch vor, mit „populistischen Parolen“ und einer rückwärts gewandte Integrationspolitik den Interessen von Deutschland zu schaden. Der türkischstämmige Politiker forderte, „die offenkundigen Fehler“ deutscher Einbürgerungspolitik zu korrigieren. Sein Parteifreund Memet Kilic schlug dazu konkret vor, zunächst einmal den Einbürgerungstest abzuschaffen. Außerdem müsse Deutschland baldmöglichst hinnehmen, dass seine Bürger mehrere Pässe parallel haben. Der Bundestagsabgeordnete verwies auf Untersuchungen aus anderen Ländern. Danach seien Ausländer eher bereit zur Einbürgerung, wenn sie ihre bisherige Staatsangehörigkeit beibehalten dürfen.
Welt

Wenn es um Zuwanderung und Integration geht, lügen sich die Deutschen gerne in die Tasche. Statt nüchtern Chancen und Probleme zu beleuchten, sind die Meinungsführer nahezu einhellig um politische Korrektheit bemüht. Dieser pawlowsche Reflex funktioniert auch jetzt wieder, nachdem der CDU-Innenpolitiker Peter Trapp Intelligenztests für Migranten gefordert hat: Allseits ist Empörung zu hören; kein Politiker will schließlich als ausländerfeindlich abgestempelt werden.

Sicherlich sind Intelligenztests kein probates Instrument, um Zuwanderung zu steuern. Dennoch ist die Forderung Trapps im Kern richtig. Deutschland muss endlich aufhören, Migration vor allem als soziale Aufgabe zu begreifen. Es geht vielmehr um die Sicherung des hiesigen Standorts. Angesichts der drohenden Überalterung brauchen wir Zuwanderer. Nötig sind jedoch kluge Köpfe und nicht bildungsferne Ausländer, die auf dem hiesigen Arbeitsmarkt nicht unterzubringen sind.

Klassische Einwanderungsländer wie Kanada oder Australien haben seit Jahrzehnten überhaupt kein Problem damit, Zuwanderung ausschließlich nach nationalen Eigeninteressen zu lenken. Ohne Ansehen der Rasse oder Religion sind die Fremden willkommen – jedoch nur, wenn es sich um qualifizierte Arbeitskräfte handelt. Für andere Menschen sind die Grenzen dicht.

Kein Intelligenztest, aber ein anspruchsvolles Punktesystem, das weit mehr als nur einen Sprachtest umfasst, sorgt für die zielgenaue Auswahl. Wer in diese Länder einwandert, steht in der Bildung deshalb in aller Regel über dem Durchschnitt der heimischen Bevölkerung. In Kanada trifft dies auf fast jeden Einwanderer zu, in Australien nach Angaben des Bremer Sozialwissenschaftlers Gunnar Heinsohn immerhin auf 85 Prozent der Migranten.

In Deutschland liegt dagegen das Bildungsniveau beim Gros der Zugewanderten unter dem Durchschnitt der einheimischen Bevölkerung. Und weil einfache Arbeit hierzulande Mangelware ist, richten sich viele der Migranten gezwungenermaßen im Sozialsystem ein. Während Deutschland mit viel Geld, aber wenig Erfolg versucht, seine Integrationsprobleme in den Griff zu bekommen, treten solche Schwierigkeiten in Kanada oder Australien selten auf. Dort sind die Ausländer oft von der ersten Stunde an ein Gewinn für die Volkswirtschaft und die Gesellschaft.

In der Debatte wird oft übersehen, dass die verschiedenen Ausländergruppen hierzulande sehr unterschiedlich integriert sind. Während Türken und Araber häufiger als andere auch in der dritten Generation noch nicht in der hiesigen Gesellschaft angekommen sind, gelangen die Kinder mit russischen, iranischen oder vietnamesischen Wurzeln sogar überdurchschnittlich oft zum Abitur. Und auch unter den Türken sind diejenigen, die schon in ihrer Heimat eine gute Bildung genossen haben, in Deutschland erfolgreich.

Welt


Necla Kelek im Literaturhaus

Juni 28, 2010

»Muslime aller Welt«, ruft Necla Kelek am Ende ihres neues Buches, »ihr habt nichts zu verlieren außer der Scharia«. Morgen, 29. Juni, 20 Uhr, liest die streitbare Autorin im Nürnberger Literaturhaus aus »Himmelreise«.

Necla Kelek, die türkische, in Deutschland aufgewachsene Soziologin, hat ein Plädoyer gegen starre islamische Lebens- und Religionsregeln geschrieben – sicher nicht zur Freunde von Traditionalisten und Multikulti-Fans.

»Himmelreise« ist der Versuch, in Buchform einen Pudding an die Wand zu nageln. Immer wieder, so schreibt Necla Kelek, werde behauptet, »den« Islam gebe es gar nicht, sondern nur verschiedene Formen und Sichtweise. Nein, sagt Kelek gleich zu Beginn ihrer Streit- und Aufklärungsschrift, den Islam gibt es: als soziale Realität und kulturelle Institution, die das Verhalten von Menschen »definiert, einfordert und reproduziert«.

Auf 250 Seiten beschreibt die 1957 in Istanbul geborene Autorin die durchdringende Macht der Religion Mohammeds – als Glaube, in Alltag und Politik. So heißt es im Untertitel auch: »Mein Streit mit den Wächtern des Islam«. Es geht um Koran-Auslegung, Kopftücher und Moscheen, um Zwangsheirat und das Macho-Gehabe türkischer und arabischer Jungs.

Kelek fordert: Der Islam muss sich – ohne Wenn und Aber – dem Rechtsstaat verschreiben. Es sei von entscheidender Bedeutung für die Zukunft Europas, dass Muslime von der Idee einer säkulären und demokratischen Bürgergesellschaft überzeugt werden, in der die Freiheit attraktiver erscheine als die kollektiven Zwänge einer religiösen Weltanschauung.

Doch was haben die bärtigen Männer mit Käppis und ihre Frauen in Pluderhosen, wie sie etwa in Berlin-Neukölln oder in Köln-Ehrenfeld leben, mit dem Islam zu tun? Wo liegt die Verbindung zwischen den Bräuchen und Verboten mit dem Glauben?

Kelek spürt im ersten Teil ihrer Reise durch die muslimische Republik der Entstehungsgeschichte des Islam nach. Zwar gelte der Koran für gläubige Muslime als unfehlbares Wort Gottes. Doch all die Regeln, die Sexualmoral und die untergeordnete Rolle der Frau seien nicht gottgewollt, sondern vor dem Hintergrund einer feudalen Wüstengesellschaft entstanden, in der sich Mohammed im siebten Jahrhundert zum Religionsstifter hochkämpfte.

Kelek hat Volkswirtschaft und Soziologie studiert und promovierte über den Islam im Alltag. Immer wieder meldet sie sich öffentlich zu Wort, zuletzt zu der ihrer Meinung zu schwachen Reaktion deutscher Medien zum Anschlag auf den dänischen Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard. Für ihr Engagement wurde sie bereits mit dem Geschwister-Scholl-Preis der Stadt München und 2006 mit dem Corine Preis für Sachbücher ausgezeichnet.

Angesichts neuer Forschungsarbeiten vor allem europäischer Wissenschaftler müssten Islam-Gelehrte immer wieder den Vorwurf abwehren, der Koran sei keine Offenbarungsschrift, sondern »Literatur«. Kelek plädiert dafür, dass sich die Schriften des Islam wie die Bibel einer theologischen und historischen Interpretation nicht entziehen dürfen.
Quelle

Auch in der muslimischen Alltagskultur zieht die Autorin eine Verbindung zum Glauben. Übertriebene Ehrgefühle, die ständige Einforderung von »Respekt«, die Rolle von Vater und Mutter, sogar der Satz »Was guckst Du« – sie seien alle in einer Religion begründet, die die Trennung von Weltlichem und Geistlichem nicht kennt und als »kollektive Selbstvergewisserung« der aufgeklärten Gesellschaft oft die kalte Schulter zeigt.


Schwulen und Judenfeindlichkeit – “Antirassisten” als Steigbügelhalter

Juni 27, 2010

So richtig und wichtig die aktuelle Aufregung ist, so wenig sollte vergessen werden, dass die Steinewerfer von Hannover überall im Land, auf Schulhöfen und in Jugendcliquen ihre Kumpane haben – und das seit vielen Jahren. „Du Opfer!“ und „du Schwuler!“ und „du Jude!“ – jeder Lehrer kennt es – sind gängige Beschimpfungen besonders von arabischen Heranwachsenden. Hartnäckig halten sich in diesem Milieu die klassischen, antisemitischen Stereotype, besonders in Deutschland. Warum Juden hier keine Steuern zahlen, fragte etwa ein Gymnasiast seinen jüdischen Lehrer. Den Besuch im Jüdischen Museum Berlin empfinden Schulklassen mit großem Migrantenanteil oft als Zumutung.

Die Sache in Hannover bringt daher nichts Neues ans Licht, sie markiert nur öffentlicher, krasser, was unter der Oberfläche brodelt. Gefüttert wird das Arsenal der Ressentiments noch zusätzlich, seit Hetzsender aus dem Mittleren Osten via Satellitenschüssel überall in Europa empfangen werden können. Was bei einheimischen Programmen sofort vom Staatsanwalt unter die Lupe genommen werden würde, sickert von dort ungehindert über den Äther ein. Nicht nur, dass der massenhafte Konsum solcher Sendungen die Sprachkompetenz der eingewanderten Jugendlichen reduziert; er verführt auch dazu, die Vorurteile zu verfestigen, die ohnehin in der Community grassieren. Dass Umfragen über Antisemitismus ein moderateres Ergebnis erbringen, sollte nicht täuschen: Was man in Deutschland offiziell hören will, weiß jeder, der mit einem schönen Fragebogen konfrontiert wird. Das Problem, der Antisemitismus unter muslimischen Migranten, existiert. Es ist verbreiteter, „normaler“, als die Gesellschaft wahrhaben will.
Tagesspiegel

“Rassismus” ist ein Kampfbegriff

Politisch korrekt: Es geht um die Frage, ob Schwule Kritik an der offensichtlichen Schwulenfeindlichkeit vieler Jugendlicher aus dem Nahen Osten äußern dürfen oder ob dies “rassistisch” sei. Eine Glosse.

Es gibt in der Welt nur wenig Bunteres als den Christopher Street Day – dort hat alles Platz, was nicht ausgesprochen hetero ist. Dachte man zumindest, bis nun der „transgeniale“ CSD auf den Plan trat und der eingebürgerten, ja traditionellen Veranstaltung eine politisch korrekte Variante entgegensetzte. Im Kern geht es um die Frage, ob Schwule Kritik an der offensichtlichen Schwulenfeindlichkeit vieler Jugendlicher aus dem Nahen Osten äußern dürfen oder ob dies „rassistisch“ sei.

Der Konflikt brach offen aus, als die US-Philosophin Judith Butler kürzlich den CSD brüskierte und den ihr dort angetragenen Preis ablehnte, mit Verweis auf diesen angeblichen Rassismus. Insofern trifft der Eindruck nicht ganz zu, dass die Spaltung der Veranstaltung alle Züge eines typisch deutschen Kampfs um Kaisers Bart trage. Doch es ist offenbar so, dass die Diktatur der politischen Korrektheit noch die schrägste Szene in der Mitte durchteilt. „Rassismus“ – das ist in dieser Situation ein Kampfbegriff. Wer ihn benutzt, wird unangreifbar. Dabei wäre es dringend notwendig, das Problem der offenen Schwulenfeindlichkeit offensiv anzugehen.
Tagesspiegel


Antijüdischer Kommunisten-Rap made in D

Juni 27, 2010

Auch in vorher veröffentlichten Liedern, die der Musiker über seine Website zum kostenlosen Download anbietet, wird unverhohlen zu Hass und Gewalt gegenüber „Antikommunisten“, Israelis, „Bonzen“ und Polizisten aufgerufen.

Auf die meisten seiner „Feinde“ – darunter sowohl Politiker, Anarchisten, „Antideutsche“, Stalin- und Lenin-Kritiker –, so der Hip-Hopper, der unter dem Namen „Makss Damage“ insgesamt drei Platten veröffentlicht, warte das Gulag. Für den Publizisten Henryk M. Broder und Helmut Kohl, die beide seiner Auffassung nach „verlogene Islamophobe“ seien, fordert er die Todesstrafe in dem Song „Lange noch kein Nazischwein“.

Stalin-Kult und Israel-Hass

Insgesamt sind 18 Titel auf dem neuen Album, dessen Aufmachung offenbar an die Terror-Gruppe „Rote Armee Fraktion“ erinnern soll. Eine besondere Rolle in der Musik spielen antisemitische Verschwörungstheorien. Israel und die USA werden von dem Gütersloher dämonisiert, der 11. September 2001 wird als von der US-Regierung inszeniert dargestellt. Einhergehend mit einer Heroisierung Stalins und
Lenins wittert er hinter den „Großkapitalisten“ eine verschworene Gemeinschaft, die er vernichten möchte.

Part 2:
Ich leite Giftgaß lyrisch in Siedlungen die jüdisch sind,
ich hab kein Gefühl im Sinn ich fühle nur Hate “Hate”
immer eisgekühlt wie Gin, ich gehe on stage “stage”
flimmer durch das Bild wie Bin
Laden wenn das der Wilde Westen wär, wär ich der Wilde Bill
Jim Beam und Jack Daniels, helfen mir bei Kill the Bill
Kaulitz sowie in Ausschwitz, ey, diese Nazivergleiche bringen
mich in eine aussichtslose Situation – thirdreichlike
ICH PROVOZIER SO GERNE WEIL DIE NERDS REINFALLEN

Im Song “Antideutsche Hurensöhne” heißt es in Part 3:

Lasst den Davidsstern brennen, brennen,
lasst sie im Zionismus untergehen
ihr könnt mir gerne mal einen Blasen
das wird für euch ein großes Unternehmen
Schickt eure Teenies rann, wie Hitler es tat, ihr seit
Faschisten für uns, üben Jungs, üben! euch fehlt der Hitlerbart
es ist kein Scherz was ich sag, ihr seit faschistischer
und weniger Wert als Theodor Herzl es war
Kann jeden Pali verstehen, der sich mit nen paar Tnts
am Checkpoint “boooooom” um seine Ahnen zu sehen
Verzweiflung pur, leistet den Schwur, einigt das Land
verteidigt das Land, reicht euch die Hand Befreiungskampf, Palestine!

Weiter auf PI

Die Band besteht aus einem stalinistischen Araber,der das europäische Gastrecht anscheinend mit Füßen tritt.
Außerdem scheint er dringend ärtztliche Behandlung zu benötigen.


eigener Erlebnisbericht: Hamburg – Türkin beim lesen von “Mein Kampf”

Juni 27, 2010

Im superlinken toleranten Hamburger “Szenekiez” – Sternschanze, wollten wir kurz etwas frühstücken in der Backfactory.
Nach 5 Minuten setzte sich augenscheinlich eine Türkin (ohne Kopftuch) neben uns und begann das Buch
“Mein Kampf” zu lesen.
Als ich Sie darauf ansprach, hat Sie nicht begriffen was ich wollte.
Sie entgegnete, es sei schließlich ein Stück deutsche Kultur und Hitler ein kluger Mann gewesen.
Daraufhin habe ich die Polizei gerufen, die auch Anzeige erstattet hat und Ihre Personalien aufgenommen hat.

Vermutlich wird diese Anzeige im nächsten Jahr im Verfassungsschutz stehen unter der Rubrik : “Rechtsextremismus”.
Ich wette,dass fast alle antisemitischen Straftaten mittlerweile von türkisch-arabischen Ausländern begangen werden.

Schön aber,dass man im multi-kulti linken Schanzenviertel ohne Probleme “Mein Kampf” lesen kann, und hätte ich dies nicht zufällig gesehen, hätte wahrscheinlich niemand etwas gesagt.

islamische multi-kulti Bereicherung eben.


Holland: Musels mit Hitlergruß gegen Juden

Juni 27, 2010

Wegen einer deutlichen Zunahme antisemitischer Angriffe erwägen die Behörden in Amsterdam den Einsatz von “Lockvögeln”: Als orthodoxe Juden verkleidete Undercover-Polizisten sollen Tatverdächtige bei Pöbeleien oder gewalttätigen Angriffen sofort festnehmen und damit für Abschreckung sorgen. Das Vorhaben wird von der Stiftung Information und Dokumentation Israel (CIDI) ausdrücklich unterstützt.

„Wir prüfen ernsthaft, wie uns unorthodoxe Maßnahmen wie der Einsatz sogenannter Lockjuden helfen können, Diskriminierung und Gewalt gegen Juden zu unterbinden“, sagte der Sprecher des Amsterdamer Bürgermeisters Lodewijk Asscher am Mittwoch gegenüber Medien. Der Einsatz von „Lockjuden“ war kürzlich von dem sozialdemokratischen Amsterdamer Politiker Ahmed Marcouch vorgeschlagen worden. Der aus Marokko stammende Muslim reagierte damit auf eine TV-Sendung, in der heimlich gefilmte muslimische Jugendliche gezeigt wurden, die einen Rabbiner auf offener Straße mit dem Hitlergruß anpöbelten und bedrohten.

Nach Angaben von CIDI haben derartige Angriffe in den Niederlanden besorgniserregend zugenommen. Bei der Organisation „Meldpunt Discriminatie“ gingen 2009 allein für Amsterdam 41 entsprechende Meldungen ein – gegenüber 17 im Vorjahr. Die Zahl nicht gemeldeter Vorfälle ist nach Einschätzung der Organisation weit
höher. In den meisten Fällen werden derartige Attacken von Gruppen marokkanisch-stämmiger Jugendlicher verübt.

Quelle


Deutsches Sozialsystem wird ausgenutzt

Juni 27, 2010

Australien verlangt, dass „Einwanderer bestens ausgebildet sind“ und „sehr schnell einen Beitrag zur australischen Wirtschaft leisten können“. Kanada setzt diese Forderung am strengsten um und hat deshalb bei den Kindern seiner Zuwanderer einen höheren IQ als beim einheimischen Nachwuchs. Nirgendwo hingegen liegen Migrantenkinder tiefer unter dem einheimischen Leistungsniveau als in Deutschland.

Der wahre Reichtum der Nationen besteht in der Intelligenz ihrer Bevölkerung. Hierzulande sorgen Sozial- und Einwanderungspolitik jedoch dafür, dass wir auf Dauer verarmen werden. Denn Talente aus dem Ausland werden dorthin gehen, wo sie nicht mehr als die Hälfte ihres Einkommens versteuern müssen.

Die Welt kennt fünf Ränge der Sozialpolitik. Unten stehen rund 160 Nationen ohne Hilfe für soziale Notlagen. Konkurrenten wie China und Indien gehören dazu. Darüber rangieren die Vereinigten Staaten. Sie geben ihren Bürgern ein Fünfjahreskonto, mit dem diese sparsam umgehen, um bei Notlagen Halt zu finden. Vorher weichen sie auf Ersparnisse, Verwandte oder schlecht bezahlte Arbeit aus. Auf dem dritten Platz liegt ein rundes Dutzend Nationen, in denen zwar lebenslänglich Sozialhilfe gewährt wird, diese aber knapp ausfällt wie in Italien und England. Auf dem zweithöchsten Rang findet sich ein weiteres Dutzend Nationen. Auch sie zahlen lebenslänglich und dazu relativ großzügig aus, wobei Norwegen, Finnland und die Schweiz an der Spitze liegen. Den ersten Rang belegt Deutschland allein.

Es zahlt ebenfalls lebenslänglich und liegt in der Höhe nur knapp hinter der Schweiz. Überdies aber gibt es den Frauen auf Sozialhilfe in Form von Elterngeld Sonderprämien, wenn sie ihre risikoreiche und pädagogisch ungünstige Existenz auf weitere Neugeborene ausdehnen. Aus diesem Grund haben Frauen in Deutschland eine viermal höhere Wahrscheinlichkeit für prekäre Mutterschaften als in den übrigen hochentwickelten Nationen.
FAZ


Antisemitismus hat nichts mit dem Islam zu tun!

Juni 27, 2010

Der Kriminologe Christian Pfeiffer hat allerdings einen erhöhten Antisemitismus bei muslimischen Jugendlichen türkischer, arabischer und nordafrikanischer Herkunft festgestellt. Je religiöser muslimische Jugendliche seien, desto negativer seien sie Juden gegenüber eingestellt.
taz

Ebenso hat dies auch nichts mit dem Islam zu tun.

-kein islamischer Staat ist eine Demokratie
-islamischer Terrorismus
-Zwangsheirat
-Ehrenmord
-Homophobie
-Christenverfolgung und verfolgen von Atheisten und anderen Religionsgruppen
-Scharia
-Patriarch und Machotum
-antiliberale,antiwestliche und mitelalterliche Einstellungen
-Frauenunterdrückung
-gewaltbereite muslimische Jugendliche in Europa

Das alles hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun.
Und weil dies so ist, gibt es bei anderen Migranten auch keine Probleme – ist natürlich ein blöder Zufall.

Auch möchten wir darauf hinweisen: Das Hitler und Nazionalsozialismus auch nichts mit Antisemitismus zu tun haben.


Der alltägliche Antisemitismus in Hannover-Sahlkamp durch Moslems

Juni 27, 2010

Doch die Ermittler haben bereits neun der mutmaßlichen Täter ermittelt, die aus einer Gruppe von etwa 30 Kindern und Jugendlichen heraus Steine geworfen und antisemitische Parolen wie „Juden raus!“ und „Weg mit den Juden!“ gebrüllt haben sollen. Der jüngste Verdächtige ist gerade mal neun Jahre alt, der älteste 19. Ein 14-jähriger Deutscher wurde als Täter ermittelt, doch die meisten Verdächtigen sind arabischer Herkunft – sie oder ihre Eltern kommen zum Beispiel aus dem Irak, dem Libanon oder den Palästinensergebieten.

Mohammed erinnert sich noch an eine jüdische Familie, die vor ein paar Monaten in der Nähe gelebt habe. „Die sind umgezogen, weil sie Angst hatten“, sagt er. „Ihre Söhne und Töchter sind in der Schule geschlagen worden und so.“ Wurde die Familie auch beschimpft? „Ja, klar – mit ‚Du Jude!‘ und so.“ Der Steinangriff auf die jüdische Tanzgruppe scheint einige der jüngeren Anwohner weder zu überraschen noch zu stören. So meint ein 18-Jähriger aus dem Libanon, der nicht namentlich genannt werden will: „Ein Jude ist ein Jude, ein Araber ist ein Araber. Egal, ob die beim Tanzen oder Kriegmachen sind, die hassen sich.“ Er glaubt, dass der Nahostkonflikt die Attacke auf dem Fest provoziert habe. Sein Kumpel sagt bloß: „Scheißjuden!“

Laut einer Studie der FH Hannover sind antisemitische Vorurteile in Vierteln wie dem Sahlkamp vor allem unter Jugendlichen mit Migrationshintergrund weit verbreitet. Tendenz steigend. Wer durch den Problembezirk wandert, stellt schnell fest: Antisemitismus ist nur eine Facette der Vorurteile, die in äußerst heterogenen und gleichzeitig sozial schwachen Milieus wuchern. Der deutsche Frührentner Peter Bernard (60) wohnt seit acht Jahren im Sahlkamp. „Ist doch kaum mehr ein Deutscher hier“, murrt er. „Ich habe nix gegen Ausländer, aber hier zu leben ist einfach grausam. Schauen Sie sich mal die Häuser an, die leben wie die Schweine.“

Welt

Muslimische Kinder und Jugendliche sollen mit Steinen nach einer jüdischen Tanzgruppe geworfen und “Juden raus” gerufen haben.

Auch Levi Salomon, Antisemitismus-Beauftragter der Jüdischen Gemeinde Berlin, sieht in den Ereignissen in Hannover die Folge systematischer Hasspropaganda gegen Juden, die seit dem Vorfall um die Gaza-Flotille enorm zugenommen hat. Die Gemeinde hat dazu jüngst eine Dokumentation von erschreckenden Einträgen auf Internetblogs sowie bei Twitter und Facebook erstellt. Von Usern mit türkischen und arabischen Namen wurden viele Einträge verfasst wie: „Scheiß Juden, ich wünschte, Hitler hätte euch alle vergast.“

Mitte Mai dieses Jahres war zudem auf die Synagoge in Worms ein Brandanschlag verübt worden. Das Gebäude wurde an acht Stellen mit einer brennbaren Flüssigkeit angezündet. Von den Tätern fehlt bis heute jede Spur. Es gebe in diesem Fall keine neuen Erkenntnisse, sagte Oberstaatsanwalt Klaus-Peter Mieth: „Wir ermitteln noch.“ In einem Bekennerschreiben hieß es in schlechtem Deutsch: „Sobald ihr nicht den Palästinensern Ruhe gebt, geben wir euch keine Ruhe
welt


islam. Mülltikülti -wie einst im 3. Reich -Danke für Eure Bereicherung

Juni 22, 2010

Eine antisemitische Attacke entsetzt die Stadtgesellschaft: Mitglieder einer jüdischen Tanzgruppe sind während eines Stadtteilfestes im Sahlkamp mit Steinen beworfen und beschimpft worden.

Mit Empörung und Fassungslosigkeit haben Politiker und Verbände auf eine antisemitische Attacke im Sahlkamp reagiert. Eine Tanzgruppe der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover ist dort am Sonnabend bei einem Stadtteilfest mit Steinen beworfen und beschimpft worden. Nach übereinstimmenden Darstellungen haben bis zu 30 Kinder und Jugendliche vor allem libanesischer, palästinensischer, irakischer, iranischer und möglicherweise auch türkischer Abstammung antisemitische Parolen gerufen und Kieselsteine auf die acht erwachsenen Tänzer geschmissen. Die jüdische Folkloregruppe musste die Bühne verlassen, eine Tänzerin wurde am Bein getroffen und erlitt eine Prellung. Das internationale Kulturfest wurde nach einer Pause fortgesetzt, die Polizei nicht verständigt.

Die Steine stammen offenbar von einem großen Haufen kleinerer und größerer Kiesel, der auch am Dienstag noch am Rand des Sahlkampmarktes lag. Über den genauen Hergang gab es zum Teil widersprüchliche Angaben. Offenbar begannen die Provokationen sofort, als die Gruppe die Bühne betrat. Ein Jugendlicher soll mit einem Megafon „Juden raus“ gerufen, ein anderer erste Steine geworfen haben…

Der Jugendliche mit dem Megafon, der als Erster die antisemitischen Parolen rief, sei, so heißt es, geistig behindert. Weitgehend unstrittig ist aber auch, dass Antisemitismus unter den palästinensischen und arabischen Jugendlichen des Viertels weitverbreitet ist. „Jude“ gelte als Schimpfwort, sagen Kenner des Stadtteils.
Quelle

Wann wird dieses aggressive,asoziale Pack endlich aus Europa abgeschoben.


Religiöse Türken sind gewaltbereiter – Sema Meray

Juni 21, 2010

Wann merken wir auf und bekennen endlich Farbe, wann hören wir auf, um die Probleme herumzureden. Wie viele Studien müssen noch erstellt werden, die genau das belegen, was die Menschen, die intensiv mit Ausländern arbeiten, schon seit vielen Jahren sagen, sowohl deutsch- als auch türkischstämmige Deutsche. Während wir uns noch über die Studien wundern, die renommierte Kriminologen im Auftrag des Innenministeriums abgegeben haben und die belegen, dass besonders religiöse türkische Jugendliche gewaltbereiter sind als Christen, und uns noch nicht so recht klar ist, was die Forschungsergebnisse tatsächlich für uns bedeuten, werden weiter Anträge angenommen und ernsthaft abgewogen, die Moscheebauten, Legitimation von islamischen Vereinen sowie Islamkundeunterricht in deutschen Schulen einfordern, von der Freiheit des Kopftuchs ganz zu schweigen!

Schon in den „Wortgefechten“ erlebe ich, wie aggressiv die Haltung solcher muslimischer Männer ist, ob jung oder alt – wobei mir die jungen männlichen Muslime mehr Sorge machen als ihre Väter. Während die Denkweise der „Alten“ in einem ausschließlich muslimisch orientierten Land entstand und sie prägte, bevor sie auf ein modern-westlich orientiertes Weltbild stießen, wuchsen die Jungen hier auf und hätten die Chance gehabt, sich eine eigene Sicht zu bilden.

Die jungen Muslime sind gefährlich, weil sei blass sind

Stattdessen laufen sie als blasse, jedoch gefährliche Kopien ihrer Väter durch ihre „türkischen Reviere“ in deutschen Städten und gebärden sich als aufgeblasene Machos. Blass sind und bleiben sie deshalb, weil sie nicht über Inhalte verfügen, ihre zur Schau getragenen Ansichten zu rechtfertigen. Die meisten verstehen sich selbst nicht. Deshalb sind sie gefährlich, denn wenn man nicht argumentieren kann, greift man an, um seine Stellung zu behaupten.

Leider muss ich Necla Kelek recht geben, dass die Imame einen großen Anteil daran haben, den Integrationsunwillen zu verstärken. Nicht nur die alten Wertevorstellungen des Islam und die dazugehörenden Regeln, patriarchalisch und unbeweglich, werden von der Kanzel gepredigt, sondern auch individuelle Meinungen der jeweiligen Imame in ihren Gemeinden werden unkontrolliert an die Gläubigen weitergegeben. Da fast keiner der Muslime in der Lage ist, den arabischen Koran zu lesen und zu deuten, sind sie den Äußerungen ihrer Vorprediger ausgeliefert und nehmen selbst Hasspredigten als Worte eines gerechten Gottes an.

Der Besuch der Mullahs in Vaters Metzgerei

Anfang der Achtzigerjahre wurde zum Beispiel meinem Vater, dem eine der ersten türkischen Metzgereien in Köln gehörte, von den Vorbetern einer Hinterhofmoschee systematisch die Kundschaft entzogen – nicht ohne ihn vorher gewarnt zu haben. Zwei Mullahs besuchten ihn und forderten ihn auf, das Bild vom Gründer der laizistischen türkischen Republik, Kemal Atatürk, aus dem Laden zu entfernen und den Raki aus den Verkaufsregalen zu nehmen.

Mein Vater schmiss die beiden aus dem Geschäft und schimpfte ihnen hinterher, sie seien Heuchler und keine Gläubigen. Noch nicht einmal ein Jahr später blieb fast die gesamte türkische Kundschaft weg, sodass er sich nach einem neuen Laden in einem anderen Stadtteil umsah. Heute ist die Keupstraße in Köln-Mülheim nicht nur in den vielen bekannten Restaurants eine alkoholfreie Zone und natürlich fest in türkischer Hand.

Viele Deutsche überschauen die Flut der Probleme nicht

Solange wir weiter zulassen, dass noch mehr Moscheen gebaut werden, ohne dass ein Fünkchen Toleranz von muslimischer Seite gegenüber den „Ungläubigen“ gezeigt wird, die immerhin in der Überzahl und im eigenen Land leben, bereiten wir mit unserer falschen Toleranz den roten Teppich für eine Religion, die es zur Aufgabe hat, sich auszubreiten, sanft, aber bestimmt, und die glaubt, dass irgendwann die Zeit der „Ungläubigkeit“ beendet sein wird. Damit soll kein Endzeitszenario vermittelt werden, und natürlich darf man nicht alle Muslime über einen Kamm scheren. Jedoch glaube ich, die ich selbst in dieser Kultur aufgewachsen bin, dass viele deutsche Landsleute die Flut der Probleme, die sich uns heute nur zu einem Bruchteil darstellen, nicht überschauen können.

Erschwert wird das Ganze durch die unterschiedliche Denkweise der beiden Kulturen. Während wir gelernt haben, sachlich konstruktiv, auch ohne Konfessionsbezug, zu diskutieren, ist der Islam im Leben und Denken der muslimischen Gläubigen so fest verankert, dass jedes Argument an der Hörigkeit zum Wort Allahs und seines Propheten abprallt. Wir sollten uns nicht davon beeindrucken lassen, sondern wie in der Studie vom Leiter des kriminologischen Forschungsinstituts KFN, Christian Pfeiffer, die Fakten genau anschauen und der Entwicklung, die gegen unsere demokratische und freiheitliche Gesellschaft geht, mit klaren Worten und Taten entgegentreten. Hierbei sind besonders die auslandsstämmigen integrierten Deutschen gefragt, mitzuwirken.

Auch der letzte Idealist sollte aus seinen Träumen erwachen

Mit unserem Hintergrund, unserem Wissen, unserer Erfahrung und unserem emotionalen Verständnis für unsere Landsleute sind wir das wichtigste Bindeglied zu einer Integration, die nicht nur an Konferenztischen besprochen, sondern auch umgesetzt wird. Nach mehrjährigen übertoleranten Integrationsversuchen, die nicht von Erfolg gekrönt waren, sollte langsam auch der letzte Idealist aus dem „Gutmenschen-Traum“ erwachen. Die Wahlergebnisse unserer Nachbarländer sollten ein Signal sein, beizeiten zu einem klaren Konzept zu finden, bevor man sich in nicht gewünschten Gesellschaftsextremen wiederfindet.

Anscheinend bin ich so gut integriert, dass ich mir gerade vorkomme wie die Prophetin im eigenen Land. Es ist doch mein Land, oder?

Die 1965 in Mersin geborene Autorin ist eine deutsch-türkische Fernseh- und Theaterschauspielerin. Sie hat ein Theaterstück über die Ehre geschrieben und arbeitet derzeit an einer Komödie und einem Roman. Meray
ist kommunalpolitisch für die CDU aktiv und setzt sich für die Erhaltung des in der Türkei befindlichen Klosters Mor Gabriel ein.

Welt


Zahl der Linksextremisten und Islamisten steigt

Juni 21, 2010

Islamisten haben Deutschland weiterhin im Visier. Um die Bundestagswahl im September 2009 herum habe es „eine neue Qualität“ der islamistischen Propaganda in Deutschland gegeben, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes in Berlin. Danach wurden von Anfang September bis Anfang Oktober so viele Drohbotschaften gegen Deutschland im Internet verbreitet wie nie zuvor. „Ziel der Propaganda war es, die deutsche Bevölkerung hinsichtlich der Bundestagswahl zu beeinflussen“, heißt es in dem Bericht.

m vergangenen Jahr seien zudem vermehrt Islamisten aus Deutschland in Richtung Pakistan gereist. Der Verfassungsschutz vermutet, dass sie im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet für den Terrorismus ausgebildet werden. Diese Islamisten könnten bei einer Wiedereinreise nach Deutschland gefährlich werden.

Ende 2009 zählte der Verfassungsschutz in Deutschland 29 islamistische Organisationen, die bundesweit aktiv waren. Die Zahl der Islamisten in der Bundesrepublik wird auf 36.270 geschätzt. Im Jahr 2008 waren es noch etwa 34.720.

Die Gewalttaten aus dem rechtsextremen Spektrum gingen zurück. De Maizière (CDU) kündigte an, der Linksextremismus werde in den kommenden Jahren zu einem Schwerpunkt der Arbeit des Verfassungsschutzes. Zugleich bewege sich die rechtsextreme Kriminalität weiter auf hohem Niveau, sagte de Maizière. Es gebe keinen Grund für eine Entwarnung.

Dem Bericht zufolge wurden 2009 rund 1100 linksextreme Gewalttaten erfasst gegenüber rund 700 im Vorjahr. Das entspricht einer Steigerung um 59 Prozent. Rechtsextreme Gewalttaten gingen um 14,5 Prozent auf 890 erfasste Fälle zurück gegenüber rund 1040 Fällen im Vorjahr.

Welt


Sarrazin: “Türken und Araber machen Deutschland/Europa dümmer”

Juni 14, 2010

Wir werden auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer“, sagte Sarrazin. Zuwanderer „aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika“ wiesen weniger Bildung auf als Migranten aus anderen Ländern, dozierte der Bundesbank-Vorstand aus Berlin und bemühte dazu umfangreiche Zahlen.

Welt

Nicht nur das, sich machen Deutschland/Europa nicht nur dümmer, sondern auch antiliberaler, antisemitischer, religiöser,krimineller,homophober und ärmer.


Hindus und Homosexuelle wählten Geert Wilders

Juni 14, 2010

ie „Fortuyn-Revolte“ geht weiter. So bezeichnen die Niederländer das politische Erdbeben, das der Radikalliberale Pim Fortuyn in dem einst so harmoniesüchtigen Land auslöste. Acht Jahre nach der Ermordung des homosexuellen Dandys triumphierte bei den Parlamentswahlen am Mittwoch mit Geert Wilders ein Volkstribun ähnlichen Kalibers. Er verbuchte die stärksten Gewinne und wurde dritte Kraft.

Der Charakter dieser Revolte wird in den Nachbarländern bis heute kaum verstanden. Wilders als ausländerfeindlichen Rechtsextremen zu beschreiben, trifft den Kern seiner Botschaft überhaupt nicht. Er artikuliert vor allem das wachsende Unbehagen jener, die angesichts der Ausbreitung des Islam das traditionell liberale Klima der Niederlande in Gefahr sehen. Deshalb haben besonders viele Hindus und auch die Homosexuellen für Wilders gestimmt. Sie wissen genau, wovon der Mann redet, der wegen Morddrohungen ein Schattenleben führen muss. Anders als viele Rechtsextreme in Europa ist Wilders ein Freund Israels und hat nie den Nationalsozialismus verharmlost. Sozialpolitisch ähnelt sein Programm dem der konservativen Linken. Ist das alles „rechts“?

Welt


Viel Glück Geert Wilders

Juni 9, 2010

Gläubige Muslime sind deutlich gewaltbereiter – Neue Studie

Juni 8, 2010

Muslimische Jungendliche neigen zum mehr Gewalt als Migranten anderer Konfessionen. Dies wird auf ihre Männlichkeits-Vorstellungen zurückgeführt.
Jugendliche aus muslimischen Zuwanderer-Familien sind nach einer neuen Studie deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen. Bei der Befragung von 45.000 Schülern seien insbesondere gläubige Muslime durch jugendtypische Delikte wie Körperverletzung oder Raub aufgefallen, berichtete die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf eine ihr vorliegende Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen.

Zurückgeführt wird dies demnach vor allem auf unterschiedliche Männlichkeits-Vorstellungen: „Die muslimische Religiosität fördert die Akzeptanz der Machokultur“, sagte Instituts-Direktor Christian Pfeiffer.

Für die Studie befragten die Forscher 45.000 Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren, unter ihnen gut 10.000 Migranten. Vor allem Jungen aus muslimischen Zuwanderer-Familien begingen demnach nach eigenen Angaben – und nach Angaben von Opfern – häufiger Delikte wie Körperverletzung und Raub.

Die Kriminologen stellten nach eigenen Angaben bei ihren Umfragen unter muslimischen Jugendlichen einen signifikanten Zusammenhang zwischen Religiosität und Gewaltbereitschaft fest. Häufiges Beten und Moscheebesuche bremsten die Gewaltbereitschaft nicht. Wer besonders religiös lebe, schlage sogar häufiger zu, heißt es in der Studie.

Bei evangelischen und katholischen Jugendlichen zeigte sich indes eine gegenläufige Tendenz: Wer seinen Glauben lebe, begehe seltener jugendtypische Straftaten. Dies gilt demnach gerade auch für christliche Zuwanderer, die meist aus Polen oder der ehemaligen Sowjetunion stammen.
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Eine entscheidende Ursache des Problems sieht die Studie in der Vermittlung des muslimischen Glaubens durch Imame, die ohne Sprach- und Kulturkenntnisse aus dem Ausland nach Deutschland kommen und mitunter „reaktionäre Männlichkeitsvorstellungen“ vermittelten. Zudem befördere die Ausgrenzung von
Muslimen durch einheimische Deutsche deren Rückzug in die eigene Gruppe, sagte Pfeiffer.
Welt


Terror und Islamisten Staat Türkei – Boykott von türkischen Waren – Kauft nicht bei Türken

Juni 5, 2010

Menschenrechte
Türkei Bilanz für 2007: Meiste Verstöße gegen Menschenrechte
Türkei mit meisten Menschenrechtsverstössen vor Gericht
Türkei: Menschenrechtsverein IHD-Jahresbilanz veröffentlicht
Menschenrechtsgericht verurteilt Türkei wegen Folter
Religionsfreiheit: EU ermahnt die Türkei
Europäischer Türkei-Entwicklungs-Bericht 2007: Keine Verbesserung
EU-Bericht: Türkei machte 2006 kaum Fortschritte
Türkei: Folter wird nach wie vor toleriert
Kaum Fortschritte: EU unzufrieden mit Türkei . . .

amnesty/Türkei: Folterungen, Gewalt gegen Frauen, unfaire Gerichtsverfahren & schwerste Menschenrechtsverletzungen

Studie: Türken schlagen ihre erfolgreichen Ehefrauen – Gewalt gegen Frauen ist weit verbreitet
Türkei: Ehrenmorde und Gehorsamsprinzip – Tageszeitung unterstreicht Notwendigkeit zum Gehorsam gegen die Eltern
Türkei: Die Islamisierung trifft vor allem die Frauen
Erdogan will Frauenrechte beschneiden
. . .

Kopftuch
Ankara stimmt über Aufhebung des Kopftuchverbots ab
Türkei löst Kopftuch-Gegner am Menschenrechtsgerichtshof ab
Drei von vier Türken für Kopftuch-Freiheit an Universitäten
. . .

Religionsfreiheit
Religion: Ankara ignoriert Straßburger Gerichtsurteil
Türkischer Außenminister beschimpft EU als Christenclub
Türkei: Christliche Mission vom Staat als große Gefahr eingestuft
Türkische Heldenfilmserie verunglimpft christlichen Glauben
Koranplakat an Istanbuler Moschee warnt vor Christen
Türkei: Katholischer Priester niedergestochen
Protestanten fühlen sich in Türkei bedroht
Türkei: Hatz auf Christen
Türkei: Gewaltserie gegen Christen geht weiter
Armenische Gemeinde Istanbuls vor dem Exodus
Orthodoxe Kirche klagt gegen Türkei wegen Enteignung
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Redefreiheit – Türkentum
Türkei: Atatürk mit Tschador – Istanbuls Schriftsteller reihenweise vor Gericht
Artikel 301: Offener Brief der IPA an Präsident Gül
Mordfall Hrant Dink: amnesty fordert vollständige Aufklärung
Türkei: Extremisten wollten Schriftsteller Pamuk töten
15 Monate Haft wegen Beleidigung Atatürks
Das „Türkentum“ wird auch im Internet geschützt
Erdogan: Reform von Türkentum-Paragraf verzögert sich
Prominente Anwälte in Türkei in Haft
Tabu und Türkentum – Armenier in Anatolien
Türkei sperrte erneut Zugang zu „YouTube“
Türkei prüft Verbot von Dawkins Gotteswahn
Metallskulptur mit Nackten löst in der Türkei Kunstdebatte aus
Türkische Zeitungen über Merkel und Koch „Sie haben die Enkel der Nazi ermutigt“
Türkei kritisiert Deutschkurse für Zuwanderer
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Armenier-Genozid
Dokumention: Türken gegen Armenier – Völkermord im 20. Jahrhundert
Taviani-Film über Armenier-Genozid schockiert
Präsident Abdullah Gül: „Völkermordthese“ Keine Normalisierung der Beziehungen zu Armenien
Mahnmal für die Opfer des Völkermords an den Armeniern
Türkei: Geleugnete Völkermorde – Ausrottung und Schlächtereien ohne Komplizenschaft antichristlicher Regime nicht möglich
. . .

Minderheiten
Istanbul: Schwule, Transvestiten und Transsexuelle werden immer häufiger zu Opfern so genannter Hassmorde
Schwul in Istanbul – Homosexuelle führen ein Doppelleben
TÜRKEI: Aleviten – eine unterdrückte Minderheit
Die aktuelle Lage der Aleviten in der Türkei
Türkei: Die verbotene kurdische Sprache
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Militärische Aggression
Nach türkischen Luftangriffen mindestens 286 kurdische Familien auf der Flucht
Türkische Luftwaffe bombardierte zivile Ziele in Irakisch-Kurdistan
Türkische Armee vernichtet „alle Objekte“ der Kurdischen Arbeiterpartei im Nordirak
Türkische Luftwaffe greift 70 Ziele im Nordirak an
Kurdengruppe protestiert gegen türkische Militärangriffe im Nordirak
Türkei griff etwa 200 PKK-Basen im Irak an
Laut türkischer Armee 312 PKK-Rebellen 2007 getötet
„Kauft nicht bei Kurden“
Chef der Kurdenpartei DTP in Ankara festgenommen
Türkei: Staatsanwalt fordert Verbot von Kurdenpartei
Türkei und Kurdistan
Kurdischer Kinderchor staatsanwaltlich verhört
Internationales Tribunal soll Kriegsverbrechen von türkischer Armee und PKK untersuchen!
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Türkisch besetztes Nordzypern
Staatspräsident Gül besucht Nordzypern – 33 Jahre türkisch militärische Besatzung
Zypern: Keine Einigung auf Aufhebung der Teilung
Die EU, die Türkei und die Zypernfrage
Der Zypernkonflikt – Griechen und Türken auf der geteilten Insel
Türkei muss Entschädigung an griechisch-zyprische Familie zahlen
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Nationalisten – Rassismus
Türkei: Nationalismuswelle greift auf Europa über
Graue Wölfe: Antikurdische Hetzjagden türkischer Nationalisten in deutschen Städten
Hintergrund: DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.) « Islamistisch unterwanderte Organisation »
Bozkurt/Graue Wölfe – rechtsextreme türkische Nationalisten in Deutschland
Studie: Junge Türken neigen am meisten zur Gewalt – Die Deutschen sind meistens die Opfer
Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) – Hauptfeind ein wirres antisemitisches Zerrbild von Juden
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… also Reformerfolge?
Türkei: Begrenzter Reformwille
Ankara: Kein Interesse an EU-Annäherung
Türkei: Nationalismus bremst Reformen
Türkei verfehlt wirtschaftspolitische Ziele
CSU-Chef Huber bezweifelt Rechtsstaatlichkeit der Türkei
EU streicht bei Türkei-Erklärung das Wort „Beitritt“
EU sieht Türkei nicht mehr als Beitrittskandidaten
EU meidet Begriff „Beitritt“ bei Türkei-Gesprächen
AKP wird nicht Mitglied der EVP
Türkei von EU-Beitritt noch weit entfernt
EU wirft Ankara nachlassenden Reformeifer vor
Türkei: Militärische Aggression nicht mit EU-Werten vereinbar

weiter Quelle

islamischen Faschisten Staat boykottieren – Keine Reisen,in dieses asoziale Drecksland -keine türkische Waren kaufen -nicht bei Türken kaufen -Türken konsequent abschieben in ein Morgenland Ihrer Wahl
. . .


Moslems: “Hitler war ein großer Mann – Juden ins Gas” – muslimischer/türkischer Multikulti funktioniert doch

Juni 4, 2010

Die Sammlung stammt von dem Blog “Tapfer im Nirgendwo”: http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2010/06/02/es-ist-mitternacht/
Dort sind die zitierten Facebook-Seiten auch verlinkt.

Serpil Bozkurt sagt: „scheiß Juden ich wünschte. Hitler hätte euch alle vergast“
Buse Yurtseven sagt: „könnte mann nur die zeit zurückholen…dann wären alle fuck juden tot….“
Enes Yalcin sagt: „Scheis Israel ich hoffe ihr werdet irgendwann wieder vergasst o man hitler du hast so viele noch vergessen du bist viel zu früh gestorben.“
Yahya Karakö fragt: „Herr hitler jetz frage ich dir??? warum hast du restliche juden vergessen????? Herkes 1 Kere Paylaşsın İsraili Lanetliyoruz..!Kayrolsun İsrail !“
Nihad Islamovic sagt: „ISRAEL MUSS BRENNEN DIESE VERFLUCHTEN DRECKS JUDEN ALLAHU AKBAR!“
Erdinç Işıltan fragt: „Sehr geehrter Herr Hitler, warum haben sie es nicht gebacken bekommen die restlichen JUDEN zu vergasen??????????? Bir Gün Gelecek, Öldürmediğim Her Yahudi İçin Bana Lanet Okuyacaksınız; Adolf Hitler..“
Metehan Karadavut ruft: „SIIIIIG HEIL IHR SCHEIß JUDEN“
Tülay Görür sagt: „Jetzt gebe ich Hitler recht. Herr Hitler sollte die Juden alle vernichten.“
Buri Gelle gesteht: „ja ich bin rechtsradikal und was solls ! die juden haben es nciht anders verdient „
Taskin Ebu hofft: „Fuck Israel !! Hoffentlich kommt nioch ein Adolf Hitler an die Mact und zerstört die Juden !“
Mikail Gözel gesteht: „ICH HASSE JUDEN“
Harmanci Yasin droht: „heute jagen wir mit okan paar juden weiber:)“
Ismail Türk fordert: „schlitzen wir die juden auf wuhahaha xD“
Beni Kaya findet: „Der Adolf Hitler war der Lösung für die Juden…fuck u Israel“
Kirsehirli Arif Öztürk gratuliert: „Adolf hitler hatte eines gut gemacht das er die Juden vernichtet hat……..ISRAEL IHR SOLLT ALLE VERRECKEN IHR HURENSÖHNE::::::ICH WÜNSCHTE ADOLF HITTLER HÄTTE EURE GANZE RASSE VERNICHTET!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“
Bünyamin Adak fordert: „tötet jedes juden schwein denn die yahudis sind unser feind….“
Aydin Zakir sagt: „drecks juden …. geschieht euch recht was damals die nazis mit euch gemacht haben …. PAYLAŞALIM Kİ PROFİLLERDEN HİÇ DÜŞMESİN …“
Erkan Dogan sicher: „alle juden sind und bleiben Hurensöhne! )“
Bilal Gökce sagt: „der einzige der was gegen diese juden machen kann (bzw sich traut) ist ahmedinejad…der rest von deutschland frankreich insbesondere türkei ist gelaber…“
Oguzhan Branx befindet: „ADOLF HITLER DER MANN HATT ALLES RICHTIG GEMACHT EINZIG FALSCHE WAR DASS PAAR VERFICKTEN JUDEN ÜBERLEBT HABEN !!!! HITLER <3″
Sema Akbiyik reimt: „!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ADVENT,ADVENT ein JUDE brennt. Erst die Arme, dann die Beine, dann die ganzen JUDEN SCHWEINE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! F*** you all :@:@:@“
Kerem Aksoy hat einen Wunsch: „ich würde gerne alle juden auf ein haufen versammeln und dan extrem amok laufen.“
Johannes Maier macht einen Vorschlag: „wir mussan die juden ausrotten“
xxx xxx: „Schade dass Adolf Hitler die juden nicht vergast hat und es nicht voll enden Konnte fuck of
juden land israel bald übernehmen wir euch samsonblinded.org samsonblinded.org“

quelle


Video: Muslimischer Antisemitismus in Deutschland – Türken als Rassisten und Nazis?

Mai 24, 2010

Kaum registriert, kaum beachtet, aber dennoch latent vorhanden: Muslimischer Antisemitismus. Im Koran werden Juden beispielsweise als “Affen und Schweine” bezeichnet. In diesem Video sieht man, wie sich der muslimische Antisemitismus in Deutschland immer mehr ausbreitet..


Antisemitismus in Europa: So schlimm wie seit 1945 nicht mehr – Nazis,Linke und Muslime vereint. Video

Mai 24, 2010

Heute wurde eine Studie mit einem alarmierenden Ergebnis veröffentlich: Seit der Militäroperation in Gaza 2008 ist der Antisemitismus in Europa so stark wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Zündender Funke für den rasant steigenden Hass gegen Juden war der umstrittene Goldstone-Bericht der UNO über Israels angebliche Kriegsverbrechen. Um dem Zustand zu begegnen, plant Israel, einen eigenen Bericht zu verfassen, der wissenschaftlichen Standards entsprechen wird. Dem Goldstone-Bericht wurden zahlreiche Weglassungen, Verwechslungen, Ungenauigkeiten und falsche Darstellungen nachgewiesen, was ihn insgesamt bei Experten als äußerst unseriös gelten lässt. Lediglich in arabischen Ländern genießt der Goldstone-Bericht ungeteilte Zustimmung.

Die neuen Antisemiten sind in allen politischen Lagern vertreten. Der Studie betont, dass insbesondere die extremistisch-radikale Linke sich mit den Islamisten zunehmend verbündet, um gegen Juden und Israel Front zu machen. Dass sich dieser Querfront – die sich auch gegen die freie Welt der westlichen Wertegemeinschaft insgesamt richtet, zu deren Hauptstützen insbesondere die USA und Israel gehören – auch Rechtsextremisten und Neonazis angeschlossen haben, scheint hierbei wenig zu stören. Als Urheber der neuen Gewalt gegen Menschen jüdischen Glaubens in Frankreich, Großbritannien, Belgien, Skandinavien, Deutschland und den USA werden Islamisten in dem Bericht ausrücklich benannt.

Die Dämonisierung und Delegitimierung Israels in der Propaganda der extremen Linken und Menschenrechtsorganisationen verstärkt die feindselige Stimmung gegen Israel und seine Unterstützer, indem sie die radikalen Standpunkte örtlicher Moslems begünstigt.

Der Nahost-Konflikt wird mit gezielten Falschinformationen und Verdrehungen dazu instrumentalisiert, den Hass gegen Juden immer weiter zu intensivieren, dabei erfahren die islamistischen Agitatoren immer stärkere Hilfestellungen von ihren links- und rechtsextremistischen Unterstützern.

Quelle


Amsterdam:Nazi Araberbarbaren bringen auch in der einstigen liberalen Stadt, Antisemitismus und Gewalt

Mai 20, 2010

Im Jahr 2009, die Zahl der Antisemiten in Amsterdam Zwischenfälle verdoppelt, die im Vergleich zum Vorjahr. Die jüdische Gemeinde fühlt sich im Belagerungszustand.
Zeitung Niederlande


In Oslo und Malmö hat der Judenhass durch zugewanderte Nazis ähm Araber Einzug gehalten

Mai 20, 2010

In Norwegen sorgen Fernsehreportagen über Judenhass an Schulen für Aufsehen. Da klagt ein Vater, halbwüchsige Muslime hätten seinen Sohn erhängen wollen, weil er Jude sei. Lehrer sprechen von «notorischem Mobbing». Hitler gelte als «coole Nummer», der Westen als jüdisches Protektorat. Lektionen über den Holocaust würden mit Hohngelächter quittiert. Einen üblen Einfluss hätten Fernsehsendungen aus dem Nahen Osten, die per Satellit zu empfangen sind. Szenen einer palästinensischen Station zeigten Kinder im Primarschulalter, die sich bereit erklärten, Juden zu töten, falls es Allah wünsche. In Norwegen leben 1300 Juden und 150 000 Muslime.

In Schweden steht die Stadt Malmö im Brennpunkt. Sie zählt 265 000 Einwohner, unter ihnen 700 Juden und 60 000 Muslime, die zum Teil im Rosengård-Viertel in elenden Verhältnissen leben. Unlängst untersuchte «Skånska Dagbladet» in einer Artikelserie den grassierenden Antisemitismus. Während des Gaza-Kriegs entlud sich die aggressive Stimmung in gewaltsamen Ausschreitungen. Als auch Malmös Juden auf die Strasse gingen, wurden sie mit Brandkörpern beschossen. Eine 86-jährige Auschwitz-Überlebende erzählte der finnischen Zeitung «Hufvudstadsbladet», wie sie, in eine Gasse abgedrängt, von Knirpsen angeschrien wurde, alle Juden müssten getötet werden.

2009 wurden in der Provinz Schonen doppelt so viele antisemitische Straftaten registriert wie im Vorjahr. Ein Brandanschlag auf die Kapelle des jüdischen Friedhofs, Grabschändungen und fortgesetzte Bedrohung jüdischer Ladeninhaber wurden verzeichnet. Ein Künstler stellte Büchsen mit der Aufschrift «Zyklon B – Giftgas» vor das jüdische Gemeindehaus. Im benachbarten Helsingborg wurde versucht, die Synagoge in Brand zu stecken. Der Palästinakonflikt wirkt sogar in der 6. Liga der Fussballer nach, wo der jüdische FC Hakoah in einer Gruppe mit dem FC Palästina spielen soll und vergeblich um eine Neueinteilung bat. Während des letztjährigen Kampfs gegen den FC Kosovo stürmten Fans der Kosovaren aufs Feld und setzten zur Hetzjagd auf die jüdischen Kicker an, die jedoch von den Spielern des Kosovo-Teams geschützt wurden. Bereits hat der Exodus jüdischer Familien begonnen. «Stellen Sie sich vor, dass ein so phantastisches Land wie Schweden meiner Familie kein Sicherheitsgefühl vermitteln kann», seufzt ein Vater gegenüber «Skånska Dagbladet». Seine Vorfahren seien im 19. Jahrhundert vor Pogromen aus Russland geflohen. Jetzt werde sein Sohn in Malmö auf dem Weg zur Synagoge als «Judensau» beschimpft.

Jeder Kommunalpolitiker müsste ein solches Problem eigentlich reflexartig aufgreifen, schreibt die linksliberale Stockholmer Zeitung «Dagens Nyheter». Doch der sozialdemokratische Bürgermeister Ilmar Reepalu schiebe die Schuld den Opfern zu. Reepalu forderte in einem am Holocaust-Gedenktag veröffentlichten Interview Malmös jüdische Gemeinde auf, sich von den Übergriffen der Israelis in Gaza zu distanzieren. Auch sagte er, es sei nicht Malmös Problem, wenn Juden nach Israel ziehen wollten. Jetzt soll ein Dialogforum Spannungen abbauen.

NZZ

Judenhasses führt sie
nach Malmö verlassen
Zeitung aus Schweden


Überraschung: “Muslimisch geprägte Jugendliche sind anfälliger für Gewalt”

Mai 19, 2010

“Was guckst du?” – so oder so ähnlich begann ein Wortgefecht, das Mel D. mit dem Tod bezahlte. Der Fall des mutmaßlichen Messerstechers Elias A. wirft ein Schlaglicht auf die Diskussion um Ausländerkriminalität. Als Sohn einer Serbin und eines Afghanen wuchs der Täter in einem muslimisch geprägten Umfeld auf – ein kultureller Hintergrund, auf den die Polizei bei Intensivstraftätern überdurchschnittlich häufig trifft.

Einer, der sich mit jungen Gewalttätern auskennt, ist Wilfried Wilkens. Der Anti-Aggressions-Trainer arbeitet mit inhaftierten Intensivstraftätern zusammen. In Deeskalationskursen sollen sie lernen, brenzlige Situationen rechtzeitig zu erkennen und ihnen aus dem Weg zu gehen. Bei seiner Arbeit beobachtet Wilfried Wilkens, dass “Jugendliche aus muslimisch geprägten Elternhäusern anfälliger und auch auffälliger in Bezug auf die Anwendung von Gewalt” .

Intensivtäter hätten Gewalt früh als erfolgreiches Handlungsmodell gelernt. Dort, wo sie aufgewachsen sind, gilt es als ein Mittel, um Macht auszuüben. “Sie sind viel eher bereit, Waffen im Konfliktfall einzusetzen. Diese Gewaltbereitschaft existiert bereits vor der eigentlichen Auseinandersetzung, nämlich sobald sie Waffen bei sich tragen.” Eine weitere Ursache für die Gewalttätigkeit von Jugendlichen mit Migrationshintergrund liege auch in tradierten Rollenbildern begründet. “In einigen muslimisch geprägten Familien herrscht oft noch ein Männerbild vor, das geprägt ist von Stärke, Macht und Unverletzlichkeit. Diese Jungs laufen einem falschen Männlichkeitsideal hinterher.”

Welt

Migranten-Gewalt
Täglicher Terror auf Berlins Straßen

„Wir schlitzen euch deutsche Schweine auf“

Focus

Schluß mit der islamischen (türkisch-arabischen)Zuwanderung.


Niederlande: Immigration kostet bis 10 Milliarden Euro im Jahr

Mai 18, 2010

Der Zustrom nichtwestlicher Ausländer kostet die Gesellschaft jährlich zwischen sechs und zehn Milliarden Euro. An diese Migranten verliert der niederländische Steuerzahler per Saldo einige hunderttausend Euro pro Person.

Zum Vergleich: Im Jahre 2008 betrugen die Staatsschulden der Niederlande 346 Milliarden Euro und das durchschnittliche Bruttojahresgehalt 30.975 Euro.

Das ergibt sich aus vorläufigen Resultaten einer Untersuchung des wissenschaftlichen Büros Nyfer im Auftrage der PVV (Wilders). Dabei geht es um eine konservative Schätzung auf Basis von 20.000 nichtwestlichen Migranten. „So viele Ausländer kommen jedes Jahr allein auf diese Weise im Rahmen der Familienzusammenführung. Die tatsächliche Zahl wird also viel höher liegen“, sagt der PVV-Vorsitzende Wilders.

Die Partei sieht darin eine Bestätigung des Wunsches nach einem Immigrationsstopp aus nichtwestlichen Ländern, dies bestimmt angesichts der Tatsache, dass nun gespart werden muss. „Aus wissenschaftlichen Untersuchungen geht nun hervor, dass wir Milliarden sparen können, wenn wir die Immigration stoppen oder begrenzen“, meint Wilders. Er schaltete das renommierte Institut selbst ein, nachdem der damalige PvdA [in etwa SPD] –Minister Van der Laan (zuständig für Integration) mit großem Widerwillen diese Angaben nur begrenzt bekannt gab.

Wilders: „Dies muss nach oben auf die politische Agenda. Statt dass der Staat nach dem Bürger greift, müssen sie die Immigration stoppen. Dies tut keinem Bürger weh, man muss niemanden wegschicken.“

Nichtwestliche Ausländer kosten die Gesellschaft mehr als der Durchschnitts-Niederländer, weil diese Gruppe öfter Sozialhilfe bekommt, überdurchschnittlich oft die AWBZ in Anspruch nimmt [Algemene Wet Bijzondere Ziektekosten, = Versicherung für langfristige Pflege oder Unterstützung] und einen größeren Kostenposten bei Kriminalität und Strafverfolgung ausmacht. Gegenüber den hohen Kosten steht, dass nichtwestliche Ausländer z.B. weniger Studienfinanzierung empfangen und die Kinderverwahrung weniger in Anspruch nehmen.

Wilders bekam vor einiger Zeit viel Kritik zu hören, als er die Untersuchung ankündigte. „Ausländer, westliche und nichtwestliche, sind Mitglieder unserer Gesellschaft. Ihre Anwesenheit lässt sich nicht reduzieren auf
Addition oder Subtraktion an der Messlatte des Euro“, meinte Minister Van der Laan. Die kühle Rechensumme wirft die Frage auf, wie die PVV mit anderen Menschengruppen umzugehen denkt, die ökonomisch „nicht effizient“ sind wie z.B. Behinderte. Wilders: „Sie [die Behinderten] haben sich das nicht selbst ausgesucht.“

De telegraaf


Bern: Aus für Gayparty durch Musel Einwanderung

Mai 18, 2010

In Bern gibt es eine Gay-Party weniger. Insider vermuten hinter dem Aus für die Queer im CU-Club die Angst vor Übergriffen.

Nur fünfmal ging im CU-Club beim Bahnhof die Queer-Party über die Bühne – weil das Publikum fehlte. Das Problem sei aber nicht das Konzept, sondern die Lage, sind sich Szenekenner einig. «Der Club bei der als gefährlich geltenden Grossen Schanze und neben dem Teenie-Club Mad Wall Street kam bei Schwulen und Lesben sicher nicht gut an», so Ludwig Zeller von der Gay-Agenda.

«Besonders junge Migranten empfinden Schwule teils als Provokation», so der schwule Berner Daniel (30). «Ist Alkohol im Spiel, kann es ausarten.» Jochanan Harari, der für das ABQ-Projekt in Oberstufenklassen über Homosexualität aufklärt, kennt die Hintergründe der Konflikte: «Einige stammen aus Kulturen, wo Schwulen und Lesben die Todesstrafe droht.»

20 min


Ayaan Hirsi Ali: ‘Why are Muslims so hypersensitive?’

Mai 16, 2010

Ich bin keine Rechte. Die Leute, die von sich glauben links zu sein und die die Agenten des Islam im Namen der Toleranz und Kultur in Schutz nehmen, sind rechts. Nicht nur rechts, sondern rechtsradikal. Ich verstehe nicht, wie man sich über die christliche Rechte derart aufregen kann und dann die islamische Rechte ignoriert….
Guardian


Hamburg: Moslem sticht auf Deutschen ein und tötet Ihn

Mai 16, 2010

Nach der tödlichen Messerattacke auf einen 19-Jährigen am Hamburger S-Bahnhof Jungfernstieg sucht die Polizei nach dem Täter. Die Überwachungskameras haben den Vorfall aufgezeichnet und laut Polizei Bilder in “guter Qualität” geliefert. Nun wird nach einem Jugendlichen mit “Irokesenhaarschnitt” gefahndet.

Dr 19-Jährige war am Freitagabend mit einem Freund losgezogen. Beide wollten nach Wedel in eine Disko. Am Bahnhof Jungfernstieg mussten sie umsteigen. Die Bilder der Kameras zeigen, wie um 21.21 Uhr ein Zug auf dem Bahnsteig einfährt und fünf Jugendliche aus dem vorletzten Waggon steigen. “Sie mussten den ganzen Bahnsteig entlang gehen, um an den beiden jungen Leuten vorbei zu kommen, die am anderen Ende des Bahnsteigs auf einer Bank saßen”, sagt Hauptkommissar Holger Vehren. Die Bilder sollen erst am Montag veröffentlicht werden, wenn sich der Täter bis dahin nicht selbst stellt.

Dort kommt es zunächst zu einer verbalen Attacke. Dann gehen die Täter weiter. Eine Minute später pöbeln sie auf einem anderen Bahnsteig einen anderen Mann an. Von dort gehen sie zurück, umringen die beiden jungen Männer. Einer der Täter zückt ein Messer und rammt es dem 19-Jährigen in den Oberkörper. Das Opfer schleppt sich davon, bricht schließlich leblos zusammen. Eintreffende Rettungskräfte versuchen den 19-Jährigen zu reanimieren, erfolglos. Die Fünfergruppe flüchtet.

“Die Bilder der Überwachungskameras sind von guter Qualität”, sagt Vehren. Besonders auffällig ist der Haupttäter. Es handelt sich um einen etwa 17 Jahre alten Südländer mit “Irokesenhaarschnitt”. Er trug zur Tatzeit ein rotes T-Shirt und eine auffallende dicke Goldkette.

Welt


Hamburg: Pfingsten – Hunderte HardcoreIslamisten treffen sich und predigen Gewalt

Mai 15, 2010

Werden die Linken und “Antifaschisten” dagegen protestieren? lach. Natürlich nicht – das feige Pack wird schweigen.

Das Thema: Der Frieden in der Welt. Das klingt gut. Und deshalb ist auf den ersten Blick an der “Islamischen Tagung deutschsprachiger Muslime 2010″, die Pfingsten in der Imam-Ali-Moschee an der Alster stattfindet, nichts auszusetzen. Auf den zweiten Blick aber schon: Denn als Veranstalter tritt ein Verein namens “Islamischer Weg” aus Delmenhorst auf, der weniger für seine Friedfertigkeit denn für seine radikal-islamische Haltung bekannt ist.

- Was ist der “Islamische Weg”? Yavuz und Gürhan Özoguz, die die Organisation führen, sind Brüder der Hamburger SPD-Bundestagsabgeordneten Aydan Özoguz, die Integrationsbeauftragte ihrer Partei ist. “Politisch gehen unsere Meinungen deutlich auseinander”, sagt die Sozialdemokratin – und ist genervt, sich für ihre Brüder rechtfertigen zu müssen. Einer von ihnen, Yavuz Özoguz, musste angeblich aus den Diensten der Uni Bremen ausscheiden, weil sich auf der Homepage seines Vereins ein Link zur Terror-Organisation Hisbollah befunden habe. Er bestreitet seinen Rauswurf. Er sei freiwillig gegangen. Tatsache ist, dass der Verfassungsschutz Niedersachsen seit Jahren ein Auge auf ihn und seine Organisation hat.

- Was genau passiert bei diesem “Friedenskongress”? Mehrere hundert Muslime werden erwartet. Von Freitag bis Sonntag dauert das Treffen. Laut Programm werden Reden gehalten zu Themen wie “Frieden mit Muslimen in einer mehrheitlich nicht muslimischen Gesellschaft”. Das klingt harmlos. Bekannt ist aber, dass der “Islamische Weg” seine wahren Absichten gerne verschleiert. Nach außen ist stets von Versöhnung die Rede. Intern aber wird gegen Israel gehetzt. Sein wahres Gesicht zeigte der Verein gestern, als er im Internet das “Hamburger Abendblatt”, das wenig freundlich über ihn berichtet hatte, als “Freund des Zionismus” brandmarkte.

- Wieso findet der Kongress in der Imam-Ali-Moschee statt? Der Träger der Moschee, das Islamische Zentrum Hamburg (IZH), gilt als verlängerter Arm Teherans. Es haben dort die gleichen Kräfte das Sagen, die im Iran die Opposition niederknüppeln. Laut Hamburger Verfassungsschutzbericht ist die Moschee “die wichtigste iranisch-islamische Einrichtung in Europa”, und sie dient der Verwirklichung der iranischen Staatsdoktrin: dem Export der islamischen Revolution.

2009 berief Teheran den gemäßigten Imam ab und setzte einen Hardliner an seine Stelle: Ayatollah Reza Ramezani. “Der wurde uns von Ahmadinedschad als Aufpasser geschickt”, sagt Buchautor Peter Schütt (70), der als deutscher Konvertit in der Imam-Ali-Moschee verkehrt.

Schütt hat sich gegen den Friedenskongress zu Pfingsten ausgesprochen. Vielleicht sogar erfolgreich. Wie es gestern hieß, ist ein Abflussrohr in der Moschee kaputt. Und weil das nicht mehr so schnell zu richten sei, müsse der Pfingst-Kongress abgesagt werden. Eine “List Allahs” nennt Schütt das.

Info:
Immer mehr Druck auf Muslime

Islam-Experten beobachten, dass der Einfluss islamistischer Netzwerke auf muslimische Gemeinden wächst. Damit nehme auch der Druck zu, die Moschee zu besuchen, Kopftuch zu tragen, streng religiös zu sein. Den Gläubigen werde suggeriert, die Muslime bildeten die überlegene Kultur und müssten sich von allen schädlichen Einflüssen anderer reinhalten. Folge ist die Abwendung von der Mehrheitsgesellschaft.

In solchen “islamisierten Räumen” sei dann alles möglich – bis hin zum Terrorismus. 2010 Islamisten werden in Hamburg vom Verfassungsschutz beobachtet. Immerhin 45 sind den so genannten Dschihadisten zuzurechnen – das heißt, ihnen ist zuzutrauen, die Waffe in die Hand zu nehmen. Die Taiba-Moschee in St. Georg gilt bei Verfassungsschützern als Treffpunkt dieser potenziellen Terroristen. 2009 haben sich neun Hamburger in Pakistan und Afghanistan Terror-Gruppen angeschlossen.

mopo


Türken sind von allen Migranten die konservativsten,dümmsten und integrationsunfähigsten

Mai 15, 2010

2,7 Millionen Türken leben in Deutschland, doch von allen Migranten fühlen sie sich am wenigsten willkommen. Gleichzeitig weichen ihre Wertvorstellungen weit von denen der Deutschen und vieler anderer Migranten ab.

Demnach haben mehr als 40 Prozent der hier lebenden Türken das Gefühl, unerwünscht zu sein. Gleichzeitig wollen allerdings nur 60 Prozent von ihnen „ohne Abstriche zur deutschen Gesellschaft dazugehören“ – unter Migranten aus anderen Ländern streben das bis zu 90 Prozent an.

Rund 2,7 Millionen Türken leben in Deutschland, sie stellen die größte Migrantengruppe. Doch in Sachen Integration bilden die Türken noch immer das Schlusslicht. Das zeigt sich zum einen an Maßstäben wie Schulbildung, Berufstätigkeit und Einkommen, zum anderen auch am Weltbild: Hat durchschnittlich inzwischen jeder vierte Migrant Abitur, trifft das nur auf jeden zehnten Türken zu. Gleichzeitig ist bei ihnen mit neun Prozent der Anteil derer, die niemals eine Schule besucht haben, am größten.

24 Prozent der türkischen Mitbürger sind weder berufstätig noch suchen sie Arbeit – größtenteils handelt es sich dabei um Frauen. Fast jeder Dritte Türke meint, „Hausarbeit und Kindererziehung sind Frauensache“.

Zwischen den Migrantengruppen tun sich bei den Ansichten über Rollenverständnis und Sexualität dramatische Unterschiede auf. So sieht mehr als die Hälfte der Türken Jungfräulichkeit als Voraussetzung für die Ehe. Diese Vorstellung teilt nur ein Viertel der Migranten insgesamt und gerade einmal jeder zwanzigste Deutsche.

Welt


Islamfaschos werfen Brandsätze auf Haus von schwedischem Zeichner

Mai 15, 2010

Musels werden in Europa immer brutaler und aggressiver – sind wir in unseren eigenen Ländern nicht mehr sicher vor diesen Barbaren?

Erst der tätliche Angriff:
Sie reckten die Faust in die Luft und schrien “Allah ist groß”: Dem Angriff auf Mohammed-Karikaturist Lars Vilks folgten Tumulte im Vorlesungssaal der Universität von Uppsala. Die Sicherheitskräfte mussten Pfefferspray einsetzen…

Spiegel

Jetzt der Brandanschlag der Muselbarbaren:

Al-Qaida hat ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt: Seit Jahren verfolgen Mörder den schwedischen Karikaturisten Lars Vilks, weil er Mohammed als Hund gezeichnet hat. Nun haben unbekannte Brandsätze in sein Privathaus geworfen….
Spiegel

Ich bin sicher: “Anti”fa Gruppen, und Gutmenschen werden dagegen protestieren und Islamverbände sich davon distanzieren, alles andere wäre ja Heuchelei…


Interview – Geert Wilders bei Euronews, Video, Für Frauen- und Homosexuellenrchte

Mai 9, 2010

Durch islamische Einwanderung,verlieren wir unsere Freiheit


Islamistenpartei in NRW – Wahlkampf für das Kopftuch

Mai 9, 2010

Eine von Muslimen gegründete Partei mischt die Bonner Lokalpolitik auf – und stellt mit Hülya Dogan die erste Kopftuchträgerin in einem deutschen Parlament.

Schon während des Studiums trat sie dem muslimischen Frauenrat bei, seit über sechs Jahren sitzt sie im Bonner im Rat der Muslime, einem Gremium, das sich für Moscheebauten und die Interessen der rund 30.000 Islam-Anhänger in der Stadt einsetzt. Hier ist im Sommer 2009 auch das BIG entstanden, das damals noch “Bündnis für Frieden und Fairness” (BFF) hieß. Man wollte sich nicht mehr damit zufrieden geben, “in der Amateurliga zu spielen”, wie es Bündnis-Chef Haluk Yildiz ausdrückte, sondern “auf Augenhöhe Politik machen”.

Durch ihren offensiven Umgang will sie dafür sorgen, dass Muslima sich trauen, in der Öffentlichkeit Kopftuch zu tragen.

Wirklich auffällig ist aus Sicht der SPD-Politikerin nur eines: “Immer wenn es kracht, geht es um Religion.” So sei die SPD mit der BIG bei der Frage, ob muslimische Mädchen am gemischten Schwimmunterricht teilnehmen müssen, aneinander geraten, ähnlich bei der Frage von verpflichtenden Klassenfahrten. “Denen ist der Glaube einfach noch viel wichtiger als uns”, sagt Nipkow-Stille. Die SPD-Politikerin fürchtet, dass die neue Partei eher desintegrativ wirkt. “Es wäre doch viel spannender, wenn Frau Dogan und die anderen sich in den bestehenden Parteien engagiert hätten – nach Interesse, nicht nach Glauben.”

Spiegel

Islamistenpartei – Wölfe im Schafspelz


Das Ende Europas? Lesepflicht!!

Mai 4, 2010

Als die französische Theaterregisseurin Rayhana Anfang des Jahres nur knapp einem Terrorattentat entging, fragte die Internationale Liga für Frauenrechte: »Wer hätte sich vorstellen können, dass im Frankreich des Jahres 2010 eine Frau nur deshalb angegriffen wird, weil sie ein Theaterstück geschaffen hat, das Islamisten missfällt?« Ja, wer hätte sich das vorstellen können? Ich zum Beispiel, und recht bedacht wohl auch der Rest der Menschheit, soweit er nicht seit über dreißig Jahren im Koma liegt oder anderweitig ebenso ignorant, weltfremd und realitätsblind ist wie die Internationale Liga für Frauenrechte. Zur Verbesserung des Vorstellungsvermögens seien hier einige Bücher empfohlen.

Hervorheben will ich die Bremer Habilitationsschrift Staat und Migration von Stefan Luft, einen vorzüglichen Ratgeber in allen Fragen der Migration nach Deutschland.(6) Interessant ist Luft auch deshalb, weil die Integrationsprobleme in Deutschland auch bei ihm ein zentrales Thema darstellen, er aber weitgehend auf Kategorien wie Islam, Muslime etc. verzichtet und vor allem soziologischen, soziokulturellen, ökonomischen und anderen »säkularen« Erklärungsmodellen vertraut. Staat und Migration unterscheidet sich von den meisten Werken zur Migrationsforschung durch seine Ablehnung von Migrationsforschung als einer Leidensgeschichte, mit den Migranten einzig als Opfern der Mehrheitsgesellschaft – diese Sicht ist auch insofern falsch, als sie die Gewinne, ökonomisch und freiheitlich, der meisten Migranten in den Hintergrund rückt.

Niemals zuvor in der Migrationsgeschichte hat es einen derartig hohen Grad an materieller, rechtlicher und ideologischer Unterstützung der Migranten von staatlicher und nichtstaatlicher Seite gegeben wie im heutigen Europa, und Deutschland nimmt dabei einen der Spitzenplätze ein. Seit Jahrzehnten werden hier erhebliche Summen für Integration ausgegeben, in die Sprachprogramme allein sind Milliardenbeträge investiert worden. Schon die Gastarbeiter in den sechziger Jahren waren von Anfang an arbeits- und sozialrechtlich gleichgestellt, erhielten also Tariflohn, Arbeitslosengeld und -unterstützung, Kinder- und Wohnbeihilfe, BAFÖG, ärztliche Betreuung – das volle Programm. Das hatte denn auch zur Folge, dass das (1973 eingestellte) Gastarbeiterprogramm zwar für die Privatwirtschaft, auf deren Druck es eingeführt worden war, einen Erfolg darstellte, nicht aber gesamtwirtschaftlich, da die Folgekosten die Gewinne schließlich übertrafen. Generell gilt in Europa, dass die Migranten insgesamt den Wohlfahrtsstaat mehr kosten, als sie zu ihm beitragen. Eine Lösung der Probleme Europas durch mehr Migranten, wie sie die EU wünscht, ist eher unwahrscheinlich.

Während früher den Einwanderern selbst die Last der Integration auferlegt wurde – und sie funktionierte in der Regel, auch ohne Sozialhilfen und Wohlfahrtsstaat und Antidiskriminierungsgesetze –, gilt heute Integration immer mehr als in die Verantwortung des Staates fallend. Und doch sind die Ergebnisse insgesamt immer dürftiger. »Nie zuvor in der Geschichte der Migration gab es so viel Rücksichtnahme und Planung. Doch die Ergebnisse waren dürftig.« (Laqueur) Das hatte unter anderem zur Folge, dass der Anteil der Erwerbstätigen unter den Migranten stetig sank und eine Lebensplanung auf der Grundlage von Sozialhilfe möglich wurde. So machen etwa die Muslime in Dänemark 5 Prozent der Bevölkerung aus, nehmen aber 40 Prozent der wohlfahrtsstaatlichen Leistungen in Empfang – und andere Länder weisen ähnliche Missverhältnisse auf. »Die Muslime in Europa erhielten mehr wohlfahrtsstaatliche Leistungen als jede andere Gruppe irgendwo und irgendwann.« (Bawer). Omar Bakri Mohammed, Gründer der islamistischen Hizb ut-Tahrir in England, lebte mit seiner Familie von wohlfahrtsstaatlichen Leistungen in der Höhe von circa 2000 Pfund im Monat. »Der Islam erlaubt mir, die Leistungen des (wohlfahrtsstaatlichen) Systems in Anspruch zu nehmen. Ich bin ohne Einschränkungen anspruchsberechtigt. Ohnehin lebt ja der größte Teil der Führerschaft der islamischen Bewegung von Sozialhilfe.«

Überall in Europa, wo eine nennenswerte Zahl muslimischer Zuwanderer sich niedergelassen hat, stößt man auf dieselben Probleme – und es scheint dabei keine Rolle zu spielen, ob die Muslime aus Pakistan oder aus der Türkei kommen, aus Algerien oder aus Bangladesch. Diese Probleme scheinen alle ihren Grund in der zunehmend misslingenden Integration zu haben, wobei gerade auch die zweite und dritte Generation, die traditionell die Integration schaffte, nicht besser integriert sind. Deutlich zeigt sich dies an den ethni schen Kolonien vieler Städte.(7)

Das Bezirksamt Neukölln von Berlin schreibt 2004: »Da die Migranten einen Großteil der Neuköllner Bevölkerung ausmachen und die Integration in die deutsche Gesellschaft auf breiter Front missglückt ist, bildet sich immer stärker eine Parallelgesellschaft heraus« und konstatiert eine »zunehmende Islamisierung der Neuköllner Altstadt«. Solche Viertel weisen einen überproportional hohen Anteil von Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern, von Armut und Schulabbrechern auf mit überproportional hohen Kriminalitätsraten und Gewaltdelikten. Die Bildungsferne des Elternhauses, die oft mit einem Desinteresse an der Schule einhergeht, trägt neben anderem zu einer geringen Schul- und Berufsausbildung der Heranwachsenden bei, zu Schulschwänzen und Schulabbruch. Die Kenntnisse der jeweiligen Landessprache sind gering, womit eines der wichtigsten Mittel des Ausbildungs- und Berufserfolges sowie der Integration entfällt.

Diese ethnischen Kolonien und der Aufenthalt darin perpetuieren sich, statt wie in den klassischen Einwandererländern Durchgangsstation zur Aufnahme in die neue Gesellschaft zu sein. Sie fördern Isolation und Segregation vom Aufnahmeland, was durch die Islamisierungswelle der letzten Jahrzehnte verstärkt wird. Sie können zu Gebieten eigenen Rechts werden, »islamischen Räumen«, wohin sich die Polizei nur noch im Großaufgebot wagt und in denen ein hoher Anpassungsdruck herrscht. »Regiert« werden sie von Imamen und Gemeindeführern, »Identitätswächtern«, die durch psychischen Druck und auch durch Zwang und Gewalt die Kultur des Herkunftslandes in ihrer traditionellsten und den Islam in seiner radikalsten Form durchsetzen. Hier werden Misstrauen, Abneigung und Verachtung gegenüber der Aufnahmegesellschaft gelehrt, gepflegt, gefördert.

Wie sehr die Aufnahmegesellschaft abgelehnt wird, zeigt auch die Heiratspraxis: Mehrheitlich werden die Ehepartner aus dem Herkunftsland geholt und selbst den potentiellen Ehepartnern der eigenen Ethnie im Aufnahmeland vorgezogen, von den Einheimischen ganz zu schweigen. So fällt eines der probatesten Integrationsmittel weitgehend aus. Eine Untersuchung über jugendliche Zuwanderer aus dem Jahr 2003 fasst Luft so zusammen: »Statistisch besteht ein Zusammenhang zwischen ausgeprägt islamischer Orientierung, sozialer Deklassierung und mangelnder Integration.« Während aber »bei einheimischen Jugendlichen eine hohe Religiosität mit günstigen sozioökonomischen Rahmenbedingungen einhergeht, verhält sich dies bei den Migranten umgekehrt . . . Deutlich ist allerdings bei den muslimischen Jugendlichen, dass das Bildungsniveau dann am niedrigsten im Vergleich aller Migrantengruppen ausfällt, wenn ihre Religiosität stark ausgeprägt ist.«

Die Zahl der muslimischen Immigranten ist im Vergleich zur Gesamtbevölkerung noch gering und meist im einstelligen Bereich, 12 Prozent in Frankreich; problematisch ist deren Konzentration in bestimmten Städten, wo ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung oft 30 oder mehr Prozent beträgt, bei Kindern und Jugendlichen zuweilen schon mehr als die Hälfte, genauer: in bestimmten Stadtvierteln. Sie weisen die höchsten Geburtenzahlen auf, was für viele Städte den Zeitpunkt absehbar macht, wo die Kultur und Religion dieser ethnischen Kolonien majoritär werden und die Städte in einem von den meisten Einheimischen und von vielen – auch muslimischen – Zugewanderten nicht gewünschten Sinne prägen werden.

Die Idee einer islamischen Eroberung Europas ist keineswegs Erfindung hysterischer Islamophober – sie wird den Europäern immer wieder von Muslimen unter die Nase gerieben. Der Imam Abu Baseer erklärt: »Eines der Ziele der Immigration ist die Neubelebung des Dschihad und die Geltendmachung der Macht über die Ungläubigen. Immigration und Dschihad gehören zusammen. Das eine ist Folge des anderen und hängt davon ab.« Einer der Führer der dänischen Muslime hat einen Traum: »Wir werden schließlich die Mehrheit sein.« Ein bei jungen Muslimen in Stockholm beliebtes T-Shirt trug die Aufschrift »2030 – dann übernehmen wir«. Beim Prozess gegen die Islam4UK-Gruppe in England trug ein Demonstrant vor dem Gericht ein Plakat mit der Aufschrift »Islam will dominate the world. Freedom can go to Hell«.

Bereits 1974, mit dem Beginn der Reislamisierungswelle, hatte der algerische Präsident Boumedienne vor der UN-Generalversammlung erklärt: »Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren.« 1978 forderte eine vom Islamic Council in Europe organisierte Konferenz die Muslime auf, ihre eigenen religiösen Gemeinschaften von den Behörden als gleichberechtigt mit anderen anerkennen zu lassen – soweit kein Problem. Dann heißt es: »Schließlich kann die Gemeinschaft versuchen, politische Rechte als eine die Nation konstituierende Gemeinschaft zu erlangen. Sobald sie diese Rechte erhalten hat, sollte die Gemeinschaft versuchen, ihre spezifischen Merkmale auf die gesamte Nation hin auszudehnen.«

Für den mangelnden ökonomischen und Integrationserfolg der muslimischen Einwanderer werden oft Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung verantwortlich gemacht. Die gibt es in der Tat, und es sollte sie nicht geben. Davon sind aber nicht nur die Muslime betroffen, und nicht mehr als andere. Zu keiner Zeit waren Rassismus, Xenophobie und Diskriminierung gesellschaftlich so geächtet, und nie zuvor waren die Einwanderer rechtlich so weitreichend geschützt. Unter in dieser Hinsicht weit ungünstigeren Bedingungen gelang früher von großen Teilen der einheimischen Bevölkerung abgelehnten und angefeindeten Gruppen wie den Juden oder Chinesen Integration und schließlich ein – über das Niveau der einheimischen Bevölkerung hinausgehender – Wirtschaftserfolg. Und beides erreichen auch heute in Europa andere Migrantengruppen wie die Vietnamesen, die indischen Hindus und andere. Warum reüssieren in der Regel die orthodoxen Zyprioten, nicht aber die muslimischen Türken? Außerdem gibt es ja zahlreiche Muslime, die in die europäischen Gesellschaften integriert und wirtschaftlich erfolgreich sind, und zwar in solcher Zahl, dass von einer generellen Verhinderung von Integration und Berufserfolg durch die genannten Faktoren nicht die Rede sein kann

Die Konzentration auf Islamophobie als Hauptproblem ist umso schwerer verständlich, als die Opfer ethnisch motivierter Übergriffe und Gewalttaten zumeist Juden, andere Einheimische und Mitglieder anderer Ethnien sind, wobei Muslime die Haupttätergruppe stellen. »Der Zahl der Verhaftungen und Verurteilungen zufolge werden erheblich mehr – ethnische und kriminelle – Gewalttaten von jungen Muslimen begangen als von >Islamophobenislamisierte Räumerite de passage< geworden ist, besonders in Frankreich und in geringerem Maße in Skandinavien und Australien.« 2001 wurde berichtet, dass in Norwegen 65 Prozent der Vergewaltigungen von »nichtwestlichen Immigranten« (2 bis 3 Prozent der Bevölkerung) begangen wurden (die Statistik von 2007 zeigte kein Sinken der Rate an). Ein Mufti in Dänemark erklärte laut Bawer, »dass Frauen und Mädchen, die kein Kopftuch tragen (einschließlich der Nichtmuslime) keinen Respekt verdienten und selber dafür verantwortlich seien, wenn sie vergewaltigt werden«.

Antisemitismus: Die islamische Judenfeindschaft ist im Koran und den Hadithen vorgegeben und wurde mittlerweile, unter anderem auch durch die Väter des Islamismus, auf den Stand des nazistischen Antisemitismus gebracht – Mein Kampf ist neben den Protokollen der Weisen von Zion ein oft angebotenes Buch in vielen islamischen Ländern. Nirgendwo herrscht heute ein so brutaler, mordlustiger Antisemitismus wie unter den Muslimen in der islamischen und außerislamischen Welt. Wer hätte sich vorstellen können, dass Die Protokolle als ei- ne »aktualisierte« einundvierzigteilige Fernsehserie, zur besten Sendezeit 2003 in Ägypten verbreitet, an mehr als zwanzig andere arabische Sender verkauft wird? Wo sonst würde noch die Mär vom mit dem Blut nichtjüdischer Kinder gebackenen Matzebrot verbreitet? Wo sonst wird der Holocaust laut und öffentlich selbst von den Spitzen des Staates geleugnet? Schon 1992 schrieb Daniel Easterman, es verbreite sich in der arabischen Welt »eine Form des Antisemitismus, die sich meiner Ansicht nach nur mit den Vorgängen im Dritten Reich . . . vergleichen lässt. Politischer Antizionismus wird zunehmend von primitivster antijüdischer Polemik verdrängt.«

Das hindert die islamische Propaganda keineswegs, das Entsetzen und die Schuldgefühle über den Holocaust im Westen für sich zu instrumentalisieren und die Muslime als die »neuen Juden« darzustellen, als die prospektiven Opfer des anstehenden nächsten Holocaust in Europa. Es gibt anscheinend Leute, die so etwas ernst nehmen. Wenn, um einen Namen zu nennen, ein Antisemitismusforscher wie Wolfgang Benz Islamkritikern eine Verwandtschaft mit dem Antisemitismus unterstellt (und allein der Antisemitismus in der Welt des Islam wäre schon Grund genug, diesen zu kritisieren), anstatt sich um die virulenteste Form des Antisemitismus in der heutigen Welt zu kümmern, drängt sich das Wort »realitätsgestört« auf. So will man heute an den Muslimen gutmachen, was damals an den Juden verbrochen wurde.

Doch für die Vermutung, dass der Islam selbst ein wichtiger Faktor bei der auf breiter Front misslingenden Integration der Muslime in die westliche Gesellschaft sein könnte, spricht tatsächlich vieles.

Lesepflicht! Quelle Merkur


Rot-Rot:Berlin will Migranten per Gesetz bevorzugen

Mai 4, 2010

Die rot-rote Regierung in Berlin plant ein “Integrations- und Partizipationsgesetz”, das Migranten bei der Einstellung im öffentlichen Dienst bevorzugen soll. Auf diese Weise will Berlin seine „Rolle als Schrittmacher in der Integrationspolitik unterstreichen”. Rechtliche Hürden will die Stadt umgehen.

Der Berliner Senat bereitet ein Gesetz vor, das Migranten bei der Einstellung im öffentlichen Dienst und bei der Vergabe von Aufträgen gegenüber anderen Bewerbern und Anbietern bessere Chancen sichern soll.

Nach Angaben von Integrationssenatorin Carola Bluhm (Linke) wäre Berlin das erste Bundesland mit einem solchen Gesetz. Die Stadt würde damit ihre „Rolle als Schrittmacher in der Integrationspolitik unterstreichen“, heißt es in einer Besprechungsunterlage der Senatorin für den Senat.

Weil es rechtlich nicht möglich sei, die Einstellung von Menschen mit Migrationshintergrund in den Behörden und öffentlichen Betrieben durch Quoten zu regeln, will der Senat die Anforderungsprofile für zu besetzende Stellen neu formulieren.

So soll unter anderem der Zwang, Verstorbene in einem Sarg zu bestatten, mit Rücksicht auf die Gebräuche der muslimischen Gemeinschaft entfallen. Zudem wird geprüft, ob Verstorbene – wie bei den Muslimen üblich – schon innerhalb von 24 Stunden beerdigt werden dürften.

Außerdem wird der Begriff der „kirchlichen Feiertage“ aus den Gesetzestexten gestrichen und ersetzt durch den Passus „religiöse Feiertage“, die von christlichen Kirchen, den muslimischen Glaubensgemeinschaften, der jüdischen Gemeinde und anderen Religionsgemeinschaften begangen werden.

Die Forderungen der offiziellen Migranten-Lobby an ein Berliner Integrationsgesetz sind weit gefasst. Nach dem Vorbild der Affirmative Action, mit der die USA die benachteiligten Schwarzen in staatlichen Institutionen unterbrachten, sollen auch Migranten offen bevorzugt werden.

Welt


Burka entscheidet über die Stärke der Demokratie

Mai 2, 2010

Mit überwältigender Mehrheit hat das belgische Parlament das Tragen der Burka im öffentlichen Raum verboten. Hierzulande sieht der Bundestag keinen Handlungsbedarf. Aber an dieser Frage entscheidet sich exemplarisch, ob liberale Demokratien bereit und fähig sind, ihre eigenen Werte durchzusetzen.

Das Wort „Burka“ kommt nicht vor in dem Gesetz, das am Donnerstag im belgischen Parlament beschlossen wurde. Verboten sein soll künftig die Verschleierung des Gesichts im öffentlichen Raum – was also ebenfalls Autonome oder Neonazis betrifft.

Es muss eben auch juristisch haltbar sein, was von den belgischen Abgeordneten beabsichtigt ist: nämlich die Burka zu verbieten, die Frauen bis auf ein Netz vor den Augen komplett verhüllt, und auch den Niqab, der nur einen Sehschlitz freilässt.

Bemerkenswert an dem Beschluss ist, dass er bei zwei Enthaltungen einstimmig getroffen wurde. Während sich die Belgier zuletzt auf kaum noch etwas einigen konnten, gab es in diesem Fall Zustimmung von Flamen und Wallonen, von Linken, Grünen, Liberalen und Rechtskonservativen.

Welt


Menschenhandel bei Muslimen, gängige Praxis

April 26, 2010

ür 15.500 Euro sollen kurdischstämmige Eltern in Berlin ihre 15-jährige Tochter verkauft haben – an die Familie ihres zukünftigen Ehemannes. Eine gängige Praxis, mitten in Deutschland, erklärt Frauenrechtsexpertin Myria Böhmecke im SPIEGEL-ONLINE-Interview.

SPIEGEL ONLINE: Frau Böhmecke, in Berlin sollen kurdischstämmige Eltern ihre Tochter Jasmin nach der islamischen Eheschließung für 15.500 Euro an die Familie des Ehemannes verkauft haben. Mittlerweile hat sich die 15-Jährige, die nun schwanger ist, von ihrem Mann getrennt, er soll sie geschlagen haben. Ist es eine Ausnahme, dass in muslimischen Familien in Deutschland Brautgeld gezahlt wird?…

Spiegel


Spiegel TV – Musels in Hamburg

April 25, 2010

Gewalt,Rassismus,Antisemitismus,Totschlag,Intoleranz,Kriminalität
islamische Multikultibereicherung
Spiegel TV


Der typische Serientäter ist Araber

April 22, 2010

Der typische Serientäter ist männlich, arabischer Herkunft und behält seine kriminellen Gewohnheiten auch als Erwachsener bei. Das ergibt sich aus einer Zwischenbilanz zum Stand der Umsetzung des Berliner Intensivtäterkonzepts, die Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) zog.

79 Prozent der Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund; 47 Prozent sind arabischstämmig. Mehr als 2300 Verfahren seien seit Schaffung der Intensivtäterabteilung zur Anklage gebracht worden, mehr als 2700 gerichtliche Entscheidungen ergangen (in manchen Verfahren gab es mehrere Angeklagte). Recht hoch ist laut von der Aue auch die Zahl der „Bewährungsversager“, also der Täter, die während einer laufenden Bewährung rückfällig werden. Sie liegt bei über 60 Prozent. Im Jahr 2007 ergänzte Berlin sein Konzept um ein weiteres Instrument, die Schwellentäterrichtlinie, durch die Straftäter schon vor Beginn einer Intensivtäterkarriere abgefangen werden sollen. In ihr sind 172 Personen registriert….

Tagesspiegel


Türken integrieren sich am schlechtesten – Studie

April 18, 2010

6,8 Millionen Ausländer leben in Deutschland, und das Gros von ihnen ist einer neuen Studie zufolge gut integriert. Doch die Türken tun sich schwer. Jeder fünfte Türke spricht Deutsch nur mangelhaft – oder gar nicht. Das hat Folgen für Schulbildung, soziale Stellung und Erwerbsfähigkeit.

Was ist eigentlich mit den Türken los? Unter den fünf größten in Deutschland lebenden Ausländergruppen tun sie sich mit der Integration in die deutsche Gesellschaft und den hiesigen Arbeitsmarkt am schwersten. Mit Polen, Griechen, Italienern und – mit einigen Abstrichen – auch mit den Migranten aus dem früheren Jugoslawien klappt hingegen das Zusammenleben mit den Deutschen in aller Regel reibungslos. Dies zeigt eine alle Lebensbereiche umfassende Studie, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im Auftrag des Bundesinnenministeriums erarbeitet hat und die der „Welt am Sonntag“ vorliegt.

Das Bildungsgefälle hat Auswirkungen auf die Chancen am Arbeitsmarkt. So leben mehr als 15 Prozent der Türken, aber nur 7,6 Prozent der Griechen von Hartz IV. Vergleichsweise viele Türken arbeitet nur als angelernte Arbeiter. Dagegen hat das Gros der beschäftigten Polen und Griechen einen qualifizierten Berufsabschluss.

Die Studie zeigt überdies deutliche kulturelle Unterschiede: So weisen Türkinnen den mit Abstand höchsten Anteil an Hausfrauen aus. Das traditionelle Rollenbild drückt sich auch darin aus, dass 70 Prozent von ihnen keinen Beruf erlernt haben. Üblicherweise heiraten sie jung, im Schnitt mit 23 Jahren (Wert für Deutschland insgesamt: 33 Jahre), und bekommen in der Regel mindestens zwei Kinder. In den vier anderen Migrantengruppen liegt das Heiratsalter der Frauen höher und die Kinderzahl niedriger und entspricht damit eher der deutschen Lebensweise.

Türken bleiben lieber unter sich

Auch die Neigung, unter sich zu bleiben, ist bei den Türken weitaus stärker ausgeprägt. Während Italiener und Jugoslawen bevorzugt in Wohngegenden ziehen, in denen überwiegend Deutsche leben, gilt dies für viele Türken nicht. Auch schauen weitaus mehr von ihnen türkisches Fernsehen und lesen aus ihrem Herkunftsland stammende Zeitungen. Die Forscher sehen hier einen Zusammenhang zu den mangelhaften Deutschkenntnissen, die jeder fünfte Türke beklagt, aber nur jeder 17 Italiener oder jeder zehnte Pole. Hinzu kommt: Die Hälfte der Türken pflegt keine häufigen Kontakte zur einheimischen Bevölkerung. Der Großteil der Italiener und Ex-Jugoslawien haben hingegen mehrheitlich freundschaftliche Bande zu Deutschen geknüpft.

Es sind nicht zuletzt diese fundamentalen Unterschiede in den Lebensweisen, die verständlich machen, warum die Integration der Türken auch in der dritten Generation noch schwierig ist, während sich die Polen – die erst innerhalb der vergangenen zwei Jahrzehnte ins Land gekommen sind – so rasch einfügten.

Den Migrationsforscher Klaus Jürgen Bade verwundern die deutlichen Unterschiede gerade zwischen diesen beiden Ausländergruppen hinsichtlich der Erwerbstätigkeit kaum. „Polnische Einwanderer kommen nach Deutschland, um zu arbeiten“, erläutert Bade. Sie seien typische Arbeitswanderer, die auf das Erwerbsangebot angewiesen seien. „Wenn es schlechter wird, gehen sie wieder zurück in ihr Herkunftsland.“ Türken bezeichnet der Forscher typische Einwanderer, die in Deutschland sozialisiert sind und auch im Falle der drohenden Arbeitslosigkeit bleiben.

Ein weiterer Umstand erschwert die Integration: Die hier aufgewachsenen Männer heiraten vielfach junge Türkinnen aus der Heimat. In diesen Familien wird damit weiter in aller Regel türkisch gesprochen. Also verschwinden die Sprachprobleme nicht mit der Zeit, sondern werden stets an die Kinder weitergegeben.

Welt


Soziologin Kelek kritisiert Islam als frauenfeindlich

April 18, 2010

Die Soziologin Necla Kelek sieht Frauen in keiner anderen Kultur so diskriminiert wie im Islam. Sie hätten keine Rechte und seien aus der Öffentlichkeit ausgeschlossen. “Das ist mehr als rückständig, das ist Apartheid”, so Kelek. Sie führt das Problem auf die rückständigen Texte des Korans zurück.

Die türkisch-deutsche Soziologin Necla Kelek hat muslimische Gesellschaften als frauenfeindlich kritisiert. „Ich kenne keine andere Kultur, die die Frauen so sehr diskriminiert“, sagte Kelek der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“. Frauen hätten nach dem Welt- und Menschenbild, das die Männer als ihre Religion produzierten, keine Rechte.

Die Verschleierungspflicht für Frauen sei für sie das Erniedrigendste, was es gibt, sagte die Publizistin. Die Frau werde aus der Öffentlichkeit ausgeschlossen und habe unsichtbar zu sein. „Das ist mehr als rückständig, das ist Apartheid.“

Kelek bestreitet, dass eine solche Sicht auf die Stellung der Frau auf einer Fehlinterpretation des Korans beruhe. Der Koran sei da eindeutig, sagte sie. „Wenn die Frau nicht gehorcht, so heißt es, dann schlagt sie und sperrt sie in die Gemächer.“

Kelek macht die Islamverbände mit dafür verantwortlich, dass die Integration in die deutsche Gesellschaft bis heute nicht geklappt habe. „Sie waren es, die schon vor 25 Jahren in den Moscheen einen rückständigen Islam verbreitet haben“, sagte sie.

Welt


Mord ist nicht gleich Mord

April 13, 2010

Islamsprecher und Multikulti-Romantiker wollen Kritik am Islam als sogenannte Islamophobie kriminalisieren. Das zeigte sich am Rande des Prozesses gegen den Mörder der Ägypterin Marwa El-Shebrini. Zwei gleichzeitige Ehrenmordprozesse blieben dagegen völlig unbeachtet.

Lebenslänglich für einen brutalen Mord an einer schwangeren Frau mitten in einem Gerichtssaal ist eine gerechte Strafe. Ein normales Urteil am Ende eines normalen Prozesses nach einer spektakulären Untat, sollte man meinen. Normal war auch, dass die ägyptische Presse den Prozess um den Mord an der Ägypterin Marwa El-Sherbini aufmerksam verfolgte. Ebenfalls normal und zutreffend war der Hinweis, dass Hass auf Moslems ein Motiv für die blutige Mordtat des Russlanddeutschen Alex W. war. Die Ägypterin wurde ermordet, weil sie Mohammedanerin war, und das Dresdener Landgericht hat es entsprechend gewürdigt.

Doch hier enden die Normalitäten schon. Denn weniger normal war, dass der ägyptische Botschafter persönlich den Prozess beobachtete. Man habe die Höchststrafe gefordert und die Höchststrafe bekommen, erklärte der Vertreter eines Landes, in dem willkürliches Scharia-Recht Grundlage von Verfassung und Rechtsprechung ist, in dem sogar Minister die Todesstrafe für Menschen fordern, die den Islam verlassen wollen und in dem die christliche Minderheit der Kopten praktisch rechtlos und vogelfrei ist.

Auch nicht normal war, dass bei der Beerdigung der Ermordeten in Alexandria anti-deutsche Racheparolen laut wurden – nicht weil eine Ägypterin, sondern weil eine Muslimin ermordet worden war. Ebenfalls nicht normal war schließlich, dass am letzten Prozesstag etwa 100 muslimische Demonstranten vor dem Gerichtsgebäude in Dresden sogenannte antiislamische Diskriminierung und Hetze für den Mord verantwortlich machten und verboten sehen wollten. Volksverhetzung ist verboten, zu recht. Aber Islam-Vertreter pflegen mit dem Begriffe „Hetze“ ein Doppel-Sprech, wie man es nur aus George Orwells Roman „1984“ kennt: Jedes Hinterfragen ihrer Religion, die kleinste Kritik an islamischen Praktiken oder sogar harmlose Scherze – Stichwort: Schalke-Lied – gelten als antiislamische Hetze.

Das bemerkenswerte zeitliche Zusammentreffen des Dresdener Prozesses mit zwei anderen Prozessen, in denen es auch um ermordete Musliminnen geht, entlarvt die Doppelbödigkeit: In Kleve steht der Drillingsbruder der 20-jährigen Kurdin Gülsüm vor Gericht. Der Staatsanwalt wirft ihm vor, auf Geheiß seines Vaters seine Schwester ermordet zu haben – weil sie sich verliebt hatte und schwanger geworden war. Vor dem Landgericht Hagen steht ein junger Syrer, der zusammen mit seinem Onkel seine 20-jährige Cousine Ibtihal per Kopfschuss hingerichtet haben soll, weil sie einen Freund hatte und von zuhause weggelaufen war. Zwei typische Ehrenmorde an zwei jungen Frauen, die in Deutschland einfach nur leben wollten wie andere deutsche Frauen.

Zwei Musliminnen wurden ermordet. Die Täter kommen aus der eigenen Blutsverwandtschaft. Wo ist der Protest der islamischen Gemeinden? Kein türkischer oder arabischer Botschafter fordert die Höchststrafe. Keine arabische Presse nimmt den Prozess wahr. Islamische Ehrenmorde seien längst „ein einheimisches und permanentes Phänomen geworden“, und würden von Einwanderern der dritten und vierten Generation ausgeführt, die hier aufgewachsen seien, hieß es vor einem Jahr in einer beklemmenden Studie des Londoner Zentrums für Sozialen Zusammenhalt. Doch von Islam-Vertretern, die der deutschen Gesellschaft gerne sogenannte Islamophobie vorwerfen, gibt es nach jedem Ehrenmord an einer Muslimin stets die gleiche Reaktion – Schweigen oder Verharmlosung als Beziehungstat.

Wer nach Ehrenmorden kritisch fragt und Verbindungen herstellt zur Religion der Opfer, der gilt Islamsprechern und ihren gutmenschlichen Helfern sofort als Hetzer, der gar Mitschuld hat an Morden. Am schärfsten brachte das nach dem Mord in Dresden die grün-alternative taz zum Ausdruck: „Das populäre Ressentiment gegen Muslime, das sich als ‚Islamkritik‘ einen pseudorationalen Anstrich gibt, ist nur die neueste Variante einer Fremdenfeindlichkeit, die sich in den Achtzigerjahren in ‚Türken raus!’-Parolen und später in den Anschlägen von Mölln und Solingen äußerte.“

Islamkritik, soll das heißen, ist rassistisch und kriminell. Doch wer so argumentiert, macht einen Fehler: Mit mohammedanischen Einwanderern kommt der Koran millionenfach nach Europa, und natürlich dürfen auch die Europäer darin blättern. Aber wenn Europäer den Koran so lesen, wie sie seit der Aufklärung alle Bücher lesen – fragend, skeptisch, kritisch – dann werden sie bei manchen Suren und Versen heftig den Kopf schütteln. Doch wer ihnen das verbieten wollte, macht die wohlwollende Aufnahme von Millionen islamischer Einwanderer im christlichen Abendland nicht leichter, sondern schwerer.

Zudem sind die Muslime der Mehrheitsgesellschaft tatsächlich Antworten schuldig. Etwa auf die Frage nach dem in Koran und Mohammed-Aussprüchen fixierten Gebot, Glaubensabtrünnige zu töten. Oder nach der vom Koran legitimierten Verheiratung vorpubertärer Mädchen. Erst recht natürlich auf die Frage nach der Stellung der Frau, der die Scharia jede Gleichberechtigung grundsätzlich verwehrt. Kritische Fragen nach diesen und anderen Dingen sind keine Hetze. Wer die Antworten verweigert, gar die Fragen verbietet, der provoziert sogenannte Islamophobie regelrecht und gefährdet die Integration muslimischer Zuwanderer.
Quelle


Das Problem der Niederlande mit dem “Multikulti”

April 12, 2010

Obwohl die Morde an Pim Fortuyn und Theo van Gogh mehr als ein halbes Jahrzehnt zurückliegen, sucht die Niederlande bei der Einwanderungspolitik noch immer ihren inneren Kompass. Das zeigt auch der Volksverhetzungsprozess gegen Geert Wilders. Der Politiker profitiert von der tiefen Krise seines Landes.

Kurz vor Weihnachten wollte die Haagse Hogeschool ihren Studenten etwas Gutes tun. Die Hochschule in der niederländischen Regierungsstadt Den Haag beschloss, anders als bisher in diesem Jahr keinen Weihnachtsbaum aufzustellen. Die 19.000 Studenten nicht-westlicher Herkunft, so lautete die Begründung, könnten sich an der christlichen Symbolwirkung eines geschmückten Baumes stören – was sich wiederum negativ auf künftige Immatrikulationszahlen auswirken könnte. Kommunikationsdirektorin Annelies van Rosmalen bringt es auf den Punkt: “Der Baum passt nicht zum internationalen Charakter der Hochschule.“

Fortuyn 2002, Van Gogh 2004

So mancher fragt sich seit dem „Weihnachtskrieg von Den Haag“, ob die Holländer nur nett zu den Immigranten sein wollen oder ob sie – aus Angst oder falsch verstandener Toleranz – freiwillig ihre eigene Kultur über Bord werfen.

Der Fall mit dem Weihnachtsbaum ist nämlich keinesfalls eine Ausnahme. Der in Ägypten geborene Ezzat Aziz hat seine eigenen Erfahrungen gemacht. Seit 1998 arbeitet er als Fahrkartenkontrolleur beim öffentlichen Transportunternehmen von Amsterdam. Der 56-Jährige trägt bei seiner Arbeit immer ein Kreuz auf der Brust, denn er ist Christ, Mitglied der ägyptischen Minderheit der Kopten. Dann aber verbot das Unternehmen seinen Mitarbeitern, christliche Symbole zu tragen. Aus „Gründen der Professionalität“ dürfe Schmuck nicht über der Kleidung getragen werden, erläuterte Unternehmenssprecherin Petra Faber.

Aziz war 1984 nach Holland emigriert und versteht nun die Welt nicht mehr: “Ich lebe doch in einem demokratischen Land, in dem man das Recht hat, sich zu seinem Glauben zu bekennen.“ Es half nichts, Aziz wurde vom Dienst suspendiert. Er klagte, doch der Richter bestätigte die Sichtweise des Arbeitgebers. Jacqueline Koops, die Anwältin von Aziz, sieht Grundrechte verletzt. ,,Amsterdam ist eine multikulturelle Stadt. Mein Mandant wird diskriminiert. Es ist Tram-Schaffnerinnen oder Busfahrerinnen ja auch erlaubt, im Dienst ein Kopftuch zu tragen.“ Aziz wird auf Weisung seiner Vorgesetzten inzwischen psychologisch betreut – und hat Redeverbot.

Die zuweilen bizarre öffentliche Diskussion macht auch vor dem Nikolaus nicht halt. Hunderttausende holländische Kinder lieben den ‚Sinterklaas’ und seine ‚zwarte Pieten’, seine schwarz gemalten Helfer mit ihren bunten Kleidern. Unter den – eingewanderten – Erwachsenen aber finden sich viele, die den Nikolaus als ein „rassistisches Symbol der weißen Mehrheitskultur“ betrachten. Und sie fragen sich, warum Knecht Ruprecht unbedingt schwarz wie Ruß sein muss.

Diese Fälle passen ins Bild der derzeitigen politischen Kultur in den Niederlanden. Das kleine, mit sechzehn Millionen Einwohnern dicht besiedelte Land hat kurz nacheinander zwei politische Morde hinnehmen müssen: An dem Politiker Pim Fortuyn (2002) und dem Filmemacher Theo van Gogh (2004). Danach hat die tief verunsicherte Nation ihren inneren Kompass verloren.

Verdrängte Probleme wurden erstmals in einer breiten Öffentlichkeit diskutiert als der viel beachtete Essay “Das multikulturelle Drama“ im Jahre 2000 erschien. Der Publizist Paul Scheffer, ein Sozialdemokrat, schrieb darin über die in den Niederlanden misslungene Integration der Einwanderer.

Wie recht er mit seinen durchaus provokanten Thesen hatte, zeigte sich, als Fortuyn ermordet wurde. Dessen Wut auf islamistische Jugendliche, die er für einen Großteil der Straßenkriminalität in Holland verantwortlich gemacht hatte, wurde ihm zum Verhängnis. “Der Islam ist eine rückständige Kultur“, sagte er der Zeitung „Volkskrant“ kurz bevor er starb. Das politische Establishment fand auf Fortuyns Tiraden keine Antwort.

Der Mord an Fortuyn, begangen von dem militanten Tierschützer Volkert van der Graaf, stürzte Holland in eine schwere Krise, von der es sich bis heute nicht erholt hat – zumal zwei Jahre später Van Gogh in Amsterdam auf offener Straße erschossen wurde und einen neuen Schock auslöste.

Wilders’ Partei im Umfrage-Hoch

Dessen Mörder Mohammed Bouyeri war Sozialarbeiter und Mitglied einer islamischen Terrorzelle. Der Sohn marokkanischer Einwanderer wollte sich an Van Gogh wegen seines Films ,,Submission“ rächen, eine Polemik gegen den Islam. Drehbuchautorin Ayaan Hirsi Ali ist wegen diverser Morddrohungen bis heute auf der Flucht.

Die Integrationsdebatte wird hart geführt, wenn auch viele niederländische Muslime längst in der politischen Elite des Landes angekommen sind: Ahmed Aboutaleb ist Bürgermeister von Rotterdam, Nebahat Albayrak ist Staatssekretär in der Regierung Balkenende und Ahmet Markouch ist Bezirksbürgermeister von Amsterdam.

Welt


Polizei warnt vor Chaos in türkischen-arabischen Migrantenvierteln

April 10, 2010

Wendt: Es gibt Straßenzüge in manchen Vierteln Berlins, Hamburgs, Duisburgs, Essens oder Kölns, in die sich Polizisten nicht mehr alleine hineintrauen. Wenn dort ein Beamter einen Autofahrer wegen überhöhtem Tempo kontrolliert, hat der blitzschnell 40 bis 70 Freunde herbeitelefoniert. Und wird der Beamte erst von so einer Menge bedrängt und beschimpft, muss der Rechtsstaat leider kapitulieren und sich zurückziehen.

WELT ONLINE: Und das erklären Sie mit mangelndem Respekt vor der Staatsgewalt?

Wendt: Das ist doch offensichtlich. Die Täter akzeptieren die deutsche Rechtsordnung und ihre Vertreter nicht. Übrigens ist bundesweit bekannt, dass diese Blitzmobilisierungen meist von jungen Männern mit türkischem oder arabischem Hintergrund ausgehen. In solchen Vierteln wankt das staatliche Gewaltmonopol. Ähnliches erleben viele Beamte, wenn sie bei Massenschlägereien Türkisch- oder Arabischstämmiger auftauchen. Immer wieder werden sie abgedrängt und mit der Aussage konfrontiert „Das regeln wir untereinander, haut ab!“ oder „Verschwindet, das klären wir mit unserem Hodscha, nicht mit euch!“.

Welt


Die Islamkritik hat gerade erst begonnen

April 9, 2010

Nein, es geht nicht um Ängste, sondern um Sorgen, um begründete Sorgen. Wenn fünf Prozent der Bevölkerung 20 Prozent der Schlagzeilen verursachen und die Öffentlichkeit permanent zwingen, sich mit den Problemen von vorgestern zu beschäftigen; wenn Migranten, getrieben von politischer Verfolgung oder ökonomischer Not, nach Europa kommen und nichts Besseres zu tun haben, als just die unwürdigen Zustände zu reproduzieren, denen sie entflohen sind; wenn eine Minderheit, die schon durch ihren Lebensstil signalisiert, dass sie unsere rechtsstaatlich garantierten Freiheiten für Teufelswerk hält, sich dank Wachstumsraten von bis zu 6,6 Prozent (in England sind bereits 10 Prozent erreicht) anschickt, langfristig die Mehrheitsbevölkerung in Europa zu stellen: dann ist doch ein gewisses Unbehagen angebracht?

Spätestens anlässlich solcher Feststellungen wird das denunziatorische Geschwätz von der Islamophobie näher erläutert: es handele sich um die zeitgenössische Form des Rassismus bzw. der Fremdenfeindlichkeit. Doch der Islam ist keine Rasse, sein homogenes Erscheinungsbild verdankt sich zuallererst der Unterwerfung aller Lebensvollzüge unter dieselben religiösen Vorschriften. Der Rassismusvorwurf soll Islamkritik in die Nähe nationalsozialistischer Gesinnung rücken – so etwas nennt man schlicht Demagogie. “Fremdenfeindlichkeit” hingegen – ein Klassiker deutscher Selbstbezichtigung – suggeriert eine bösartige einheimische Neigung, wo es tatsächlich um eine überall auf der Welt vorkommende Disposition geht, die als Xenophobie bekannt und gut erforscht ist. Ihr Gegenteil ist mitnichten die vielbeschworene Gastfreundschaft, sondern wären Übergangsriten zur Verwandlung von bedrohlichen Fremden in akzeptierten Fremden, also Akzeptanzriten als Vorstufen von Assimilation, allen voran die Exogamie. Gerade in dieser Frage besteht bei den meisten Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis nicht die geringste Bereitschaft, irgendeine Form der Vermischung einzugehen. Das ist das deutlichste Signal in der beide Seiten verstrickenden Dialektik von Ausgrenzung und Verkapselung. Wenn unter allen Migranten, die seit mehreren Jahrzehnten in Deutschland leben bzw. hier geborenen und aufgewachsen sind, ausgerechnet Muslime (nicht alle, aber viele) immer noch als Fremde, nicht selten als verschlossen bis feindselig jeden Kontakt abwehrende Fremde auffallen, dürfte dies nur zum geringsten Teil den Deutschen anzulasten sein.

Angst, so können wir resümieren, haben offenbar jene, die solche Probleme bagatellisieren, weil sie ahnen, dass deren schonungslose Analyse den Zorn der Gemeinten wecken könnte. So gesehen sind ihre Diffamierungen (Islamophobie sollte endlich zum Unwort des Jahres gekürt werden) nichts als die Projektion ihres Kleinmuts. Ebenso wie das gebetsmühlenartige Aufrechnen von Djihad gegen Kreuzzüge, Minarette gegen Kirchtürme, Augustinus gegen Mohammed: der Hinweis auf die Kriminalgeschichte des Christentums entbindet nicht nur nicht vom genauen Hinsehen und Benennen vergleichbarer Vorgänge und Zustände im heutigen Islam (wie es das bekannte Appeasement-Argument will) – sie verpflichtet umso nachdrücklicher dazu……

Der Autor ist Philosoph und Schriftsteller

Welt


Necla Kelek für die Zweifel “Der Islam braucht Kritik”

April 8, 2010

Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern auch ein Herrschaftssystem, sagt die Soziologin Necla Kelek. Mit diesem “System Islam” will Kelek brechen. Sie fordert einen modernen Islam: “Wir müssen es schaffen soweit zu gehen, dass wir sogar Allah in Frage stellen, Atatürk in Frage stellen, unsere eigenen Väter und Brüder in Frage stellen, um mit ihnen friedlich leben zu können.”

n-tv.de: Ihre Kritik am Islam richtet sich vor allem gegen seinen politischen Anspruch, gegen seinen Drang zur Allmacht. Was ist anders am Islam als am Christentum?

Necla Kelek: Das Christentum hat es geschafft, das Gewissen als Instanz aufzubauen; das Christentum ist eine an das Gewissen gerichtete Religion, die auf die Erkenntnis des Individuums baut. Dadurch wird der Mensch verantwortlich für sein Handeln. Der Islam fordert von den Gläubigen strikten Respekt gegenüber den Älteren. Die Jüngeren sollen einfach nachsprechen, was man von ihnen verlangt. Dadurch sind Neugier und Zweifel aus der Welt.

Sie sprechen vom “System Islam”. Was meinen Sie damit?

Die zahlreichen Ge- und Verbote haben aus dem Islam ein Herrschaftssystem gemacht, in dem Religion und Politik, Privates und Öffentliches nicht getrennt sind. Nicht das Gewissen überwacht die Einhaltung der göttlichen Regeln, sondern die Gemeinschaft der Gläubigen, die “Umma”: Ihrer Kontrolle ist jeder einzelne Gläubige unterworfen.

In Ihrem Buch “Himmelsreise” schreiben Sie: “Die Abgrenzung gegenüber anderen – durch das Kopftuch, das Verheiraten der Söhne oder Töchter mit Partnern aus der ‘reinen’ Heimat, die Verunglimpfung all jener, die Bier trinken und Schweinefleisch essen, die blutigen Traditionen der Beschneidung und des Opferfestes -, all das wird zur Demonstration einer ‘kollektiven Selbstvergewisserung’. Es ist die Absage der Muslime an die aufgeklärte Gesellschaft.” Ist denn ein Islam, der mit Demokratie, Pluralismus und Menschenrechten kompatibel ist, überhaupt vorstellbar?

Was halten Sie vom Schweizer Minarett-Verbot?

Ich habe das Ergebnis als Signal dafür aufgefasst, dass viele Menschen Angst haben, viele Fragen haben und keine Antworten bekommen. Viele Muslime vertreten ihre Anliegen nach außen nicht positiv, sondern fordern nur ihre Rechte ein; was hinter den Mauern der Moscheen passiert, soll keiner erfahren, die Demokratie wird ausgesperrt. Das haben viele Schweizer sich nicht gefallen lassen.

Die Muslime müssen dafür sorgen, dass Islam und Demokratie vereinbar werden. Viele der muslimischen Regeln haben mit dem Islam als Religion, als Glaube, als Philosophie nichts zu tun. Einige der angeblich muslimischen Traditionen gab es schon vor dem Islam. Der Islam als System hat es nicht geschafft, sich von Traditionen wie Blutrache, Zwangsehen und dergleichen zu befreien. Die Muslime müssen diese Regeln von der Religion lösen, damit der Islam als Glaube gelebt werden kann und nicht als strenges Regelwerk……

NTV


Toleranz für die Intoleranz?

April 8, 2010

Es wäre ein Fehler, die neu aufgeflammte Islamismus-Debatte lediglich als Eitelkeitsgefecht deutscher Feuilletonisten zu betrachten. Zwar findet sie in den Feuilletons statt, aber sie betrifft jenen tief gehenden Kulturkonflikt zwischen dem Islam und dem Westen, der inzwischen fast den ganzen Globus beherrscht. Er wird auch keineswegs nur in Deutschland diskutiert, sondern überall dort, wo es Meinungsfreiheit gibt – besonders leidenschaftlich in Frankreich, wo die algerische islamkritische Autorin Rayhana vor zehn Tagen von Islamisten mit Benzin übergossen und angezündet wurde; und nicht minder erregt in Dänemark, wo auf den Karikaturisten Kurt Westergaard kürzlich ein Anschlag verübt wurde. Westergaard und Rayhana haben überlebt. Auch Salman Rushdie hat überlebt, einstweilen…..

Der schöne Gedanke hat zwei Mängel. Erstens sind die drei Religionen äußerst unterschiedlich. Vom Judentum sind aggressive Missionierungen nicht bekannt, auch haben die Juden Andersgläubige nie mit dem Schwert verfolgt. Im Gegensatz zum Christentum, dessen von den Christen selber am radikalsten kritisierte Verbrechen allerdings jeder Zeile des Neuen Testaments zuwiderlaufen. Zweitens genügt ein Blick ins Grundgesetz, um zu sehen, dass sein Wertekanon ohne die christliche Kultur keine Basis hätte. Allein der Gedanke der Freiheit des Individuums, seines Gewissens und seiner Verantwortlichkeit ist christlicher Herkunft.

Was nun den Islam angeht, so mag es durchaus zutreffen, dass er einst eine vorbildliche Kultur der Toleranz dargestellt hat. Und sicherlich ist es angesichts seiner unterschiedlichen Ausprägungen höchst ungenau, von »dem« Islam zu sprechen. Die Frage jedoch, wie der Koran und seine Bemerkungen über Andersgläubige oder Abtrünnige zu verstehen sind und ob das Regelsystem der Scharia mit dem Freiheitsgedanken der Aufklärung vereinbar ist, muss von den Muslimen selber beantwortet werden. Wir hingegen genießen die von unseren Vorfahren oft blutig erkämpften Rechte auf selbstverständliche und, wie die Debatte zeigt, auch gedankenlose Weise…..

Zeit


“Da tun sich Abgründe auf”

April 7, 2010

The European: Die katholische Kirche wird derzeit von sexuellen Missbrauchsfällen erschüttert. Vergreifen sich auch Imame an kleinen Jungs?
Kelek: Die Falaka, das Schlagen auf Fußsohlen, gehörte früher in türkischen Koranschulen zum Konzept der schwarzen Pädagogik. Die Koranschulen in Deutschland sind immer noch geschlossene Institutionen, eine Kontrolle über das, was dort passiert, gibt es nicht. Überall wo Menschen hinter verschlossenen Türen mit kleinen Kindern zusammen sind, besteht die Gefahr, dass diese Macht missbraucht wird. Ich bin nur froh, dass wir in dieser Gesellschaft solche Dinge ansprechen können, ohne Angst um das eigene Leben zu haben. Wir müssen den Kindern die Sicherheit geben, dass sie darüber reden können und wir sie nicht alleine lassen. Anstatt sich zu schämen, sollten auch die muslimischen Opfer darüber sprechen. Da wird noch einiges rauskommen. Wir wissen zum Beispiel nicht, was in den konspirativen Koraninternaten überhaupt geschieht.

The European: Was müsste passieren, damit sich auch muslimische Opfer an die Öffentlichkeit trauen?
Kelek: Eine Revolution. Mit den Ungläubigen über Missbrauch reden? Ausgeschlossen. Über Sex reden? Ein Tabu. Aus religiösem Schamgefühl wird die Sexualität in der islamischen Community totgeschwiegen. Je weniger aber ein Kind über seinen eigenen Körper aufgeklärt ist, desto weniger kann es sich gegen Übergriffe schützen und desto leichter wird es zum Opfer von Missbrauch. Gleichzeitig verleitet das Tabu die erwachsenen Männer dazu, die Situation auszunutzen. Wenn öffentlich würde, was Ärzte aus diesem Umfeld zu berichten wissen, gäbe es einen Aufschrei. Da tun sich Abgründe auf. Bis sich also in den Moscheen Kinder und Jugendliche dazu bekennen, Opfer sexuellen Missbrauchs geworden zu sein, müssen wir noch eine Menge Vorarbeit und kritische Auseinandersetzung leisten.

The European: Und wie wirkt sich das auf die Islamkonferenz aus?
Kelek: Ich vermute, dass die Islamverbände sich der Diskussion um Grundrechte nicht stellen werden. Sie wollen über Islamophobie und Diskriminierung des Kopftuches sprechen und ihre Anerkennung verlangen. Es geht ihnen nicht um Integration, sondern um ihre Ideologie. Sie beklagen öffentlich ihr Leid und vor Gericht das Recht “auf ihr religiöses Leben” ein. Sie kennen Fatwas und den Kadi, demokratische Willensbildung ist ihnen fremd. Sie sind wegen des Kopftuchverbots bei Lehrerinnen, dem Schächten, wegen der Teilnahme von Mädchen am Schwimmunterricht und wegen des Religionsunterrichts vor Gericht gezogen. Die Islamkonferenz wird aber auch ohne die Glaubensparteien weitergehen, denn die Politik weiß, dass sie die Muslime als Bürger gewinnen muss, wenn die Integration gelingen soll. Auf diesem Weg werden die Muslime vielleicht endlich ihre Vormünder los.

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Interview mit Geert Wilders

April 6, 2010

profil: In Österreich leben laut jüngsten Statistiken mehr als 500.000 Moslems. Müssen wir uns deshalb Sorgen machen?
Wilders: Das entspricht in etwa demselben Prozentsatz wie in Holland, wir haben etwa 16 Millionen Einwohner und eine Million Moslems. Aber wir sollten uns nicht wegen der Zahl der Moslems Sorgen machen, ich und meine Partei haben nichts gegen diese Leute.

profil: Dennoch fordern Sie in den Niederlanden einen Immigrationsstopp für Bürger aus islamischen Ländern.
Wilders: Ja, aber nicht weil wir denken, sie seien schlechte Menschen oder weil wir vor ihnen Angst haben. Das wäre lächerlich. Die große Mehrheit der Moslems in den Niederlanden sind rechtschaffene Bürger, die ein gutes Leben führen wollen. Aber wir glauben, dass die Kultur und die Ideologie, die sie zu uns bringen, unseren Werten und unserer Identität widersprechen. Deshalb verlangen wir einen Stopp der Islamisierung und der Massenzuwanderung aus islamischen Ländern. Das richtet sich aber nicht gegen die Moslems als Personen, auch wenn das schwer zu verstehen ist.

profil: Ihr Kampf richtet sich gegen den Islam an sich?
Wilders: Ja, und ich sage Ihnen, die größte Seuche Europas ist – verbunden mit der Massenzuwanderung – der kulturelle Relativismus. Leider glaubt die herrschende Elite sagen zu müssen, alle Kulturen seien gleichwertig. Sie tut das aus Gründen der politischen Korrektheit, aus Angst vor den Wählern oder weil sie fürchtet, des Rassismus geziehen zu werden.

profil: Wenn der Kulturrelativismus falsch ist, muss es demnach eine Hierarchie geben. Welche ist denn die höchste Kultur und welche die niedrigste?
Wilders: Ich glaube, es hat nichts mit Xenophobie zu tun, wenn man sagt, dass unsere Kultur, die auf dem Christentum, dem Judentum und dem Humanismus gründet, besser ist als die islamische. Wie die Islamkritikerin Wafa Sultan sagt: Es ist ein Kampf zwischen Rationalität und Barbarei.

profil: Wo stehen denn gemäß Ihrer Theorie die anderen Kulturen? Sind afrikanische Kulturen schlechter als die islamische oder besser? Soll man die Zuwanderung von Afrikanern auch stoppen?
Wilders: Nein. Ich rede nur von der islamischen.

profil: Weil der Islam schlimmer ist als jede andere Kultur?
Wilders: Ich will den Islam gar nicht mit anderen Kulturen und Religionen vergleichen, denn er ist eine Ideologie. Ich sehe zwar, dass die islamische Ideologie über religiöse Symbole verfügt: Gotteshäuser, die Moscheen genannt werden, einen so genannten Propheten namens Mohammed, ein so genanntes Heiliges Buch namens Koran. Aber der Islam gleicht viel eher anderen totalitären Ideologien: Letztlich will der Islam alle Aspekte des Lebens und der Gesellschaft beherrschen, deshalb sehe ich ihn in einer Reihe mit dem Kommunismus oder dem Faschismus.

profil: Und woran machen Sie die Islamisierung Europas fest?
Wilders: Ein Beispiel: In Großbritannien gibt es mittlerweile 85 Scharia-Gerichte.

profil: Dabei handelt es sich um Schiedsgerichte, die in familienrechtlichen Angelegenheiten tätig werden, wenn beide Seiten dies wollen.
Wilders: Aber wer weiß, wohin das noch führt? Oder sehen Sie sich an, wie Moslems behandelt werden, die den Islam verlassen wollen. Sie werden mit dem Tod bedroht! Es gibt Ehrenmorde, Genitalverstümmelung – all das sind Bestandteile der islamischen Kultur, die durch die Islamisierung zu uns gekommen sind.

profil: Das betrifft eine winzige Minderheit der Moslems.
Wilders: Aber eine wachsende Minderheit. Statistiken in den Niederlanden zeigen außerdem, dass die Verbrechensrate und die Abhängigkeit von Sozialhilfe bei Moslems höher ist.

profil: Das wiederum ist doch wohl eine soziale Frage, nicht?
Wilders: Nein! Viele Leute sind dieser Ansicht, aber das ist Unsinn!

profil: Der Empfang von Sozialhilfe oder das Begehen von Delikten sollen religiös bedingt sein?
Wilders: All das hat mit der islamischen Ideologie zu tun. Moslems werden zur Haltung erzogen, dass alles, was „Kafir“, also Unglauben ist, weniger wert ist. Andersgläubige werden als Affen oder Schweine bezeichnet. Frauen und Homosexuelle werden diskriminiert.

profil: Interessanterweise sind uns die Unterdrückung der Frauen und die Ablehnung der Homosexuellen in Europa dank des Christentums und des Judentums recht geläufig.
Wilders: Natürlich, wenn man das Alte Testament betrachtet, findet man darin viele harte Worte. Aber es gibt auch ein Neues Testament, und das Christentum akzeptierte die Trennung von Kirche und Staat.

profil: In den meisten europäischen Staaten muss die Homoehe gegen den erbitterten Widerstand der katholischen Kirche erkämpft werden.
Wilders: Ich habe die Homoehe befürwortet, wir haben sie in Holland eingeführt, und die Kirche hat sie akzeptiert. Laut Polizeistatistiken werden Schwule in Amsterdam meist von jungen Marokkanern verprügelt.

profil: Die Moslems in Österreich haben noch nie versucht, uns ihren Willen aufzuzwingen. Sie haben sich nicht politisch organisiert, sie demonstrieren nicht gegen die Schwulenehe …
Wilders: … und Moslems demonstrieren auch nicht gegen die Anschläge vom 11. September oder gegen den Mord an dem islamkritischen niederländischen Filmemacher Theo van Gogh. Lassen Sie sich nicht zum Narren halten! Denken Sie an das islamische Konzept der Taqiyya: Das besagt, dass Moslems sich in nichtislamischer Umgebung verstellen – also lügen – dürfen. Wenn die Moslems bei uns noch mehr werden, werden sie andere Töne anschlagen.

profil: Um die westliche Welt vor dem Islam zu warnen, haben Sie 2008 den Film „Fitna“ veröffentlicht, eine Collage aus Szenen von Terror und Fanatismus, verbunden mit Suren aus dem Koran. Die Provokation war erfolgreich, nicht?
Wilders: Ich weiß nicht, wie Sie darauf kommen, dass ich provozieren wollte. Ich habe den Film nicht gemacht, um zu provozieren, allerdings auch nicht so, um möglichst zu vermeiden, dass sich jemand provoziert fühlt.

profil: Sie zeigten in „Fitna“ ausschließlich die schrecklichsten Aspekte des heutigen Islamismus.
Wilders: Ich zeige die Wahrheit.

profil: Stimmt. Warum haben Sie dann eigentlich beantragt, dass der Koran in den Niederlanden verboten wird?
Wilders: Ich habe das im holländischen Kontext argumentiert. In Holland wurde Adolf Hitlers „Mein Kampf“ verboten, unter dem Applaus der Linken. Deshalb habe ich gesagt: Hier gibt es noch ein Buch, das aus denselben Gründen verboten werden muss, wenn man konsequent sein will.

profil: Parteien, die Ihre Positionen vertreten, gelten üblicherweise als rechtsextrem. Sie hingegen sind ganz ohne Zweifel nicht antisemitisch, sondern im Gegenteil dezidiert proisraelisch. Wie ordnen Sie sich da ein?
Wilders: Wir sind keine Rassisten, das ist mir völlig fremd. Rechtsextreme Parteien wie die britische BNP sind eindeutig rassistisch, damit haben wir nichts zu tun. Wir sind tatsächlich die besten Freunde Israels, Israels Außenminister Avigdor Lieberman ist mein persönlicher Freund. Manchmal werde ich im Parlament beschuldigt, meine Partei sei die linkste Partei Hollands; manchmal wirft man uns vor, wir seien die Rechtesten. Aber unsere Wähler sind nicht rassistisch oder ausländerfeindlich, sonst wären wir nicht so stark. Wir sind keine Extremisten.

profil: Aber Sie haben weder in den Niederlanden noch in Europa Verbündete.
Wilders: Wir gehören im Europäischen Parlament keiner Fraktion an. Ich will nicht mal in die Nähe der Rechtsextremen kommen.

profil: Sie glauben nicht, dass Avigdor Lieberman ein Rassist ist?
Wilders: Nein.

profil: Auch wenn er für eine „unfreiwillige Absiedlung“ der Palästinenser ist?
Wilders: Darin unterstütze ich ihn nicht. Aber ich bin dennoch der Meinung, dass das Westjordanland israelisches Territorium sein soll

profil: Darf die ansässige moslemische Bevölkerung in den Niederlanden bleiben?
Wilders: Das ist eine gute Frage. Wer sich an unsere Gesetze hält und unsere Kultur achtet, kann bleiben. Aber wer diese Regeln missachtet, sollte nicht hier sein.

profil: Wer definiert, was unsere Kultur ist?
Wilders: Ich habe vorgeschlagen, dass in unsere Verfassung eine Klausel aufgenommen wird, wonach das Christentum, das Judentum und der Humanismus unsere dominierende Kultur darstellen.

profil: Wieso sollte eine Verfassung dekretieren, welche Kultur die dominierende ist?
Wilders: Ich bin dafür, dass wir uns zu einer Leitkultur bekennen.

profil: Ist das nicht ein illiberales Konzept?
Wilders: Nein, wieso? In Frankreich wird dauernd die Flagge gehisst und die Marseillaise gesungen. Wenn ich das in den Niederlanden machen würde, würde man mich dafür prügeln. Warum?

profil: Frankreich bekennt sich zu einer Republik, die ausdrücklich keine Religion oder Kultur bevorzugt.
Wilders: Ich bin der Meinung, ein Staat hat das Recht, seine Kultur zu stärken. Arabische Staaten machen das auf viel extremere Weise. Versuchen Sie mal, in Saudi-Arabien eine christliche Kirche zu bauen.

profil: Ist Saudi-Arabien ein besonders nachahmenswertes Beispiel?
Wilders: Nein, ich will bei uns ja auch keine Monokultur, sondern eine Leitkultur.

Quelle


Sexueller Missbrauch ist weit verbreitet unter Muslimen

April 5, 2010

Wir wollen heute in ein dunkles und verschlossenes Universum eintauchen; ein Universum, in dem Frauen dazu gezwungen werden, eine lebenslange sexuelle Beziehung mit nahen Familienangehörigen einzugehen, ein Universum in dem Mädchen und Frauen gezwungen werden ihre weibliche Schönheit unter Schleiern, langen unvorteilhaften Mänteln, Burkas usw. zu verbergen, während es den Männern erlaubt ist Frauen zu vergewaltigen, weil Frauen automatisch als diejeneigen angesehen werden, die die Schuld [dafür] zu tragen haben.

Ungesunde Sexualität

Die Perversion von Sexualität und mangelnde Erfahrungen einer gleichberechtigten und gegenseitigen Liebe, kann ein Grund dafür sein, warum viele eifernde Muslime offensichtlich ein großes Interesse an Kinderpornographie haben. In dem Artikel „ Link Between Child Porn and Muslim Terrorists Discovered in Police Raids“[Zusammenhang zwischen Kinderpronographie und muslimischen Terroristen anhand von Polizeirazzien] vom 17. Oktober 2008, konnte die Times Online berichten, dass die britische Polizei Unmengen an Kinderpronographie gefunden hat, während sie Computer von Terrorverdächtigen untersuchte.

Die Polizei war überrascht, eine direkte Verbindung „zwischen Menschen die einer Theokratie und islamischem Fundamentalismus anhängen und ihrem Gebrauch von Kinderpronographie“ vorzufinden. Das Verhalten der pädophilen Terroristen ist nicht weit entfernt von dem des Propheten: Mohammed heiratete ein 6-jähriges Mädchen und hatte Sex mit ihr als sie 9 Jahre alt war. Und ja, er terrorisierte seine Umgebung mit einer hohen Anzahl von Kriegen und gab seinen Anhängern die Erlaubnis nicht-muslimische Frauen zu vergewaltigen.

Die Tatsache, dass über die Hälfte aller afghanischen Bräute unter 15 Jahre alt ist, weicht weit ab von der biologischen und verstandesmäßig verantwortlicheren westlichen Praxis, die auf der Idee beruht, dass Mädchen keinen Sex haben sollten bevor sie nicht sexuell reif dafür sind. Eines der groteskeren Beispiele ist das eines 8-jährigen Mädchens in Saudi-Arabien, die gezwungen wurde einen 47-jährigen Mann zu heiraten. Mit Hilfe der Mutter reichte das Mädchen die Scheidung ein, aber nach saudi-arabischem Recht, das auf dem Koran basiert, musste sie bei ihrem Ehemann verbleiben, der sechs Mal älter war als sie selbst.

Einer der höchsten Führer des Islam, der verstorbene Ayatollah Khomeni, der die islamische Revolution im Iran im Jahre 1979 anführte und der, bis zu seinem Tod im Jahre 1989 die höchste Autorität seines Landes war, und zwar sowohl in politischer als auch in religiöser Funktion, schrieb auch das Buch Tahrirolvasyleh, das eine Zusammenstellung von islamischen Verhaltensregeln für Muslime darstellt. Hier ein Auszug daraus:

„Ein Mann kann seinen sexuellen Durst stillen, indem er ein Baby nimmt. Die einzige Bedingung ist, dass er nicht die Vagina penetriert, aber Analsex geht in Ordnung.“

An anderer Stelle schreibt er:

Es ist besser wenn ein Mädchen so früh verheiratet wird, dass sie ihre erste Periode im Heim ihres Ehemannes bekommt und nicht im Heim ihres Vaters. Jeder Vater, der seine Tochter zu solch einem frühen Zeitpunkt verheiratet wird einen Platz im Himmel erhalten.

Und weiter:

Ein Mann kann Analsex mit Tieren haben, wie zum Beispiel mit Schafen, Kühen, Kamelen usw. Er muss aber das Tier töten, nachdem er ejakuliert hat.

Und einige Worte über die Rechte der Frauen:

Eine Frau, die in den Stand der Ehe eintritt, hat nicht das Recht das Haus zu verlassen ohne die Erlaubnis des Mannes – sie muss ihm stets verfügbar sein und alle sein Wünsche erfüllen und darf sich ihm nicht verweigern, außer aus religiösen Gründen.

Khomeni denkt auch, dass der Analsex eines Ehemannes mit seinem eigenen Sohn keinen ausreichendn Grund für eine Scheidung darstellt: „Wenn ein Mann mit seinem Sohn. Bruder oder Vater Analsex hat nachdem er verheiratet ist, muss die Ehe weiter bestehen.“……………..

ganzen Artikel hier
Orginal auf Human Right Service


Der Westen muss islamische Barbarei abwehren – Geert Wilders ist ein Held

März 14, 2010

Der Einfluss des Islam nimmt in Europa weiter zu. In Großbritannien existieren bereits 85 Scharia-Gerichte, die völlig unvereinbar mit westlichen Demokratien sind. Will der Westen keinen Selbstmord an seiner eigenen Zivilisation üben, muss er seine Werte verteidigen – wie es ein Geert Wilders tut.

Es ist jetzt 17 Jahre her, seit ich das erste Mal darüber geschrieben habe, was es bedeutet, wenn man sich auf die Forderungen von Muslimen einlässt, die im Westen leben; inzwischen ist offensichtlich, dass viele nicht vorhaben, sich an die sie empfangende Gesellschaft zu assimilieren. Stattdessen beharren sie darauf, dass sich das Gastland anpassen muss, indem es ihnen Sonderrechte und Privilegien gewährt.

Wenn wir nicht wachsamer sind, ist es wahrscheinlich, dass die europäische Gesellschaft stark verarmt, und all die hart erkämpften Errungenschaften und Freiheiten, soziale wie politische, in einer Orgie multikulturellen Liberalismus’ verschleudert werden. Es könnte sogar die Gefahr bestehen, dass sich die europäischen Gesellschaften in religiöse und kulturelle Gettos aufspalten, jedes mit seinen eigenen Gesetzen. Zwei Dinge sollten wir dabei sorgfältig im Auge behalten: die Scharia und die Meinungsfreiheit.

Die Scharia ist totalitaristisch

Das islamische Recht beziehungsweise die Scharia, zum Teil aus dem Koran abgeleitet und aus den Taten und Worten des Propheten, wird als gottgegeben angesehen, als unveränderlich und unfehlbar. Das ist eine totalitäre Konstruktion, die darauf abzielt, jeden einzelnen Aspekt des Lebens eines Muslims zu kontrollieren, selbst eines Nicht-Muslims – und deshalb ist dies vollkommen unvereinbar mit westlichen, liberalen Demokratien und den Menschenrechten.

Das islamische Recht diskriminiert Frauen; sie dürfen nur die Hälfte dessen erben, was Männer erben; Männer dürfen Frauen schlagen; vor Gericht zählt die Aussage einer Frau nur halb so viel wie die eines Mannes; muslimische Frauen dürfen keine Nicht-Muslime heiraten; die Scharia schreibt bei Ehebruch Steinigung bis zum Tode vor; Amputation der Hände bei Diebstahl; Kreuzigung für den, der Unruhe stiftet; Homosexuelle und Apostaten gehören hingerichtet.

In anderen Worten: Muslime wollen Praktiken einführen, die wir im Westen vor vielen Jahren als barbarisch verworfen haben und die vor allem Frauen Menschenrechte verweigern. Das englische Recht, eines der Fundamente der britischen Gesellschaft, ist im Gegensatz zum festgeschriebenen islamischen Recht eng verbunden mit den Realitäten des menschlichen Lebens und Streitens und entwickelt sich deshalb immer weiter.

Radikaler Islam bedroht die Meinungsfreiheit

Eine der größten Errungenschaften der westlichen Zivilisation ist außerdem die Meinungs- und Redefreiheit. Auch sie wird bedroht durch die Forderungen des radikalen Islam. Die Freiheit, alles zu hinterfragen, ohne Tabus und politische Korrektheit, ist essenziell für sozialen, politischen, religiösen und wissenschaftlichen Fortschritt, um Irrtümer zu erkennen und näher zur Wahrheit vorzudringen. Deshalb ist Meinungsfreiheit für eine Demokratie unverzichtbar, sie ist ein Mittel, um die Exzesse jener zu korrigieren, die an der Macht sind, und um Vernunft in die öffentlichen Angelegenheiten zu bringen.

Vielen im Westen scheint entgangen zu sein, dass es schon beim Menschenrechtsrat in Genf den islamischen Staaten gelungen ist, Resolutionen durchzubringen, die das Wesen der Meinungsfreiheit unterminieren, ein Prinzip, das in Artikel 18 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 festgeschrieben wurde. Die Scharia und den Islam zu kritisieren, ja sie nur zu erwähnen, ist künftig verboten.

Deswegen steht in dem Verfahren gegen den niederländischen Politiker und Islamkritiker Geert Wilders in Amsterdam die westliche Zivilisation selbst vor Gericht. Nicht nur wurde Wilders ein faires Verfahren verwehrt, indem man ihm nicht erlaubte, die von ihm gewünschten Zeugen zu hören – man hätte ihn überhaupt nicht vor Gericht stellen sollen. Wilders hat das Recht, den Islam zu kritisieren, und mit seiner Kritik weist er auf die barbarischen Aspekte des Korans hin, der Hass gegen Juden, Christen und andere Nicht-Muslime predigt. Wilders hat nichts erfunden, er gibt lediglich eine wahrheitsgemäße Darstellung des wahren Inhalts der heiligen Schrift der Muslime.

Oder anders gesagt: Er nimmt nicht nur sein Recht der freien Rede in Anspruch, Wilders sagt tatsächlich die Wahrheit, seine Vorwürfe gegen den Koran haben Substanz. Selbst viele Liberale im Westen beklagen oft das Fehlen einer Reformation im Islam, möchten aber paradoxerweise Menschen wie Geert Wilders, Ayaan Hirsi Ali, Salman Rushdie und Wafa Sultan keine volle Meinungsfreiheit zugestehen. Aber wie soll jemals eine Reformation oder besser: eine Aufklärung im Islam beginnen, ohne dass mal irgendjemand irgendwo diese am meisten kritikwürdige Religion und deren heilige Schrift kritisiert?

Der Islam braucht eine Aufklärung

Reformen im Islam hieße lediglich, Anpassungen und Modifikation an etwas vorzunehmen, das im Kern immer noch ein theologisches Konstrukt bliebe, sie würden eine immer noch theologisch entworfene und geordnete Gesellschaft zur Folge haben. Was wir brauchen, ist eine Bewegung der Aufklärung in der islamischen Welt und im islamischen Denken. Denn in der Geschichte Europas war die Aufklärung der dramatischste Schritt zu Säkularisierung und Rationalismus – mit nicht minder bedeutenden Folgen für die gesamte Welt.

Und das Werk, das mehr als jedes andere diese tief greifende Revolution der Menschheitsgeschichte bewirkt hat, ist Spinozas Tractatus theologico-politicus, veröffentlicht im Jahre 1670. Für Spinoza war die Bibel ein ausschließlich menschengemachter, säkularer Text und die Theologie keine unabhängige Quelle der Wahrheit. So wie die Bibelkritik die europäische Aufklärung einleitete, kann nur die Korankritik, die bisher so weit hinterherhinkt, zu einer islamischen Aufklärung führen.

Geert Wilders verdient Applaus, man sollte ihn als Helden feiern, nicht nur dafür, dass er die richtigen Schritte unternimmt, um Muslimen zu helfen, eine eigene Aufklärung zu schaffen, sondern auch für seinen mutigen Kampf zur Verteidigung der westlichen Werte. In den Worten von John Stuart Mill: „Ein Mensch, der nichts hat, für das er bereit wäre zu kämpfen, und dem nichts wichtiger ist als seine persönliche Sicherheit, ist eine armselige Kreatur ohne die Chance, frei zu sein; außer er wird es und bleibt es durch die Anstrengung jener, die größer sind als er selbst.“ Wilders ist weitaus größer als diejenigen, die ihn vor Gericht brachten und die kollektiv entschlossen zu sein scheinen, einen Selbstmord an ihrer Zivilisation zu verüben…

alles in der Welt


“Focus” über Moslems in Europa: “Die Vorhut ist da”

Februar 11, 2010

Wie weit reicht die Macht der muslimischen Prediger in westeuropäischen Ländern mittlerweile? Sind Scharia- und Staatsgesetze miteinander vereinbar? Das Wochenmagazin “Focus” nimmt derlei Fragen in seiner aktuellen Ausgabe unter die Lupe.

Am Beispiel Englands zeigt das Münchener Nachrichtenmagazin auf, wie weit der muslimische Glaube und das Recht der Scharia im westlichen Europa verbreitet sind. Homosexualität akzeptieren rund 58 Prozent der Engländer; unter den Moslems keiner. Ehebruch ist für 82 Prozent der Engländer tolerierbar, unter den Moslems fanden sich gerade einmal drei Prozent, die diese Ansicht vertreten. Laut Scharia steht auf Ehebruch die Todesstrafe.

“Allahs Vorhut in Europa” lautet die Überschrift zum Artikel, der feststellt: “Derweil prallen die Fronten des gegenseitigen Unverständnisses heftiger aufeinander denn je.”

Nur in England sind Scharia-Räte gestattet

Ein “Focus”-Reporter interviewte den Imam Scheich Suhaib Hasan von der Masjid al-Tawhid Moschee im Londonder Stadtteil Leyton. “Die Hälfte der Einwohner vertraut auf Jesus Christus, 23 Prozent verlassen sich lieber auf die Botschaft des Propheten”, so “Focus”. Der Imam leitet neben der Moschee auch den Islamischen Scharia-Rat, der nach dem islamischen Recht Muslime durchs Leben leitet. “Nirgendwo sonst in Europa sind derartige Räte offiziell gestattet, zu groß scheint die Gefahr, dass aus dem Rat ein Gericht wird und sich so eine Parallelwelt entwickeln könnte, in der Muslime nach anderen Gesetzen und Normen leben als Nichtmuslime. Allein auf der britischen Insel geht man das Desintegrationswagnis ein. 85 dieser Räte gibt es inzwischen.”

Hasan sei eine Autorität unter Londoner Muslimen. Der fast 70 Jahre alte Gelehrte wuchs in Pakistan auf, studierte an der Universität von Medina die Scharia. Er darf nach islamischem Recht Paare scheiden. Hasan fordert, dass Muslima außerhalb des Hauses ihren Körper bedecken müssen. Die Todesstrafe für Abtrünnige, wie sie die Scharia vorsieht, hält er für gerechtfertigt. Hasan, der 1976 nach Großbritannien einwanderte, betont, dass er kein Richter sei – und nennte sich während des Interviews dennoch selbst so. Das britische Recht erkenne er voll an, sagt er, er “vermittle” ja nur, wenn es um “Heirat, Scheidungen und Erbschaften” gehe.

Kritiker warnen vor Rechts-Enklaven

Umfragen ergaben, dass Mehrheiten in Ägypten, den Palästinensergebieten oder Jordanien am liebsten nur nach dem heiligen Gesetz leben würden. Der Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, sagte 2008, die Scharia könne mit dem britischen Rechtssystem koexistieren. Kritiker befürchten indes, dass die Formel “Ein Gesetz für alle” durch Scharia-Räte ihre Geltung verliere.

Der deutsche Islamforscher Bassam Tibi etwa, ein Vorreiter für die Idee eines friedlichen Euro-Islam, kann laut “Focus” nicht verstehen, dass Europas Demokratien überhaupt erwägen, solche Institutionen zuzulassen. Muslime in Europa dürften seiner Meinung nach nicht nach dem islamischen Recht leben: “Dann gibt es keine Integration.” Jahr für Jahr strömten mehr Muslime aus dem Nahen Osten, Afrika, Asien oder vom Balkan in die EU, so der Islam-Experte. “Lebten 1950 nur rund 800.000 in Westeuropa, sind es heute schon schätzungsweise bis zu 23 Millionen. (…) Wenn die Muslime sagen: Ich bin Europäer, und meine Religion ist der Islam, stellt das kein Problem dar, aber wenn sie nicht zu integrieren sind, dann wäre das das Ende Europas.” Tibi verlangte bereits 1992 einen “europäisierten” Islam.

Die Zahl der Muslime, die Scharia-affin sind, werde unterschätzt, so der “Focus”. Eine britische YouGov-Studie unter muslimischen Studenten ergab 2008: 40 Prozent stimmten für die Einführung der Scharia. Und das Berliner Innenministerium ermittelte 2007, dass für 47 Prozent der Muslime das Befolgen der Glaubensgebote wichtiger sei als die Demokratie. In Österreich fand die GfK Austria heraus, dass die Hälfte der dortigen Türken gern nach der Scharia leben würde.

Das Islamische Zentrum in München verkündet etwa auf seiner Webseite: “Die Scharia ist das umfassende Gesetz der Muslime.” Eine muslimische Frau dürfe keinen Angehörigen einer anderen Religion heiraten, heißt es da. Die Autoren fügen hinzu: “Mädchen und auch Jungen dürften ab der Pubertät nicht am gemischten Sportunterricht teilnehmen. Außerehelicher Sex? Verboten.”

Die gebürtige Algerierin Rayhana, Theaterregisseurin in Frankreich, führt derzeit in Paris ein Stück auf, in dem Frauen auch über die Unterdrückung im Islam sprechen. Zwei Männer überschütteten sie vergangene Woche auf offener Straße mit Benzin, beschimpften sie als “Ungläubige” und versuchten, sie anzuzünden. Das Attentat misslang.

“Focus” sprach auch mit All Osman, der die Abu-Bakr-Moschee in Köln-Zollstock besuchte. Dort lernte er, dass die Scharia “nicht nur regelt, wie man zu beten hat, sondern alles: wie ich mit meinem sozialen Umfeld umzugehen habe, wie ich Handel treibe, wie das Strafrecht funktioniert. Nur war man sich in der Moschee auch bewusst, dass man noch nicht alles hier umsetzen kann.”

In Deutschland predigen etwa 2000 Imame. Bei einem Freitagsgebet erreichen sie etwa 500.000 Gläubige, dabei kommen noch immer die meisten aus der Türkei. Zu Beginn des Jahres 2009 war Österreich geschockt, als eine Dissertation über muslimische Religionspädagogen enthüllte: 18,2 Prozent halten die Todesstrafe beim Abfall vom Islam für gerechtfertigt, 22 Prozent Demokratie und Islam für unvereinbar, und 28 Prozent sehen sogar einen Widerspruch darin, Muslim und Europäer zu sein.

Quelle


Geert Wilders, ein liberaler Held

Februar 7, 2010

Der niederländische Parlamentsabgeordnete Geert Wilders polarisiert mit seiner Islamkritik weit über die Grenzen des Landes hinaus. Jetzt muss sich der glänzende Provokateur in Amsterdam vor Gericht verantworten. Aber ein moralisches Urteil fällt schwerer, als viele Kritiker zu glauben meinen.

Was ist eigentlich in den Niederlanden los? Noch vor zehn Jahren war das Land eines der tolerantesten in Europa. Es schien modellhaft zu zeigen, wie verschiedene Religionen und Rassen, Werte und Lebensentwürfe friedlich nebeneinander existieren können. Heute kommen aus den Niederlanden die schrillsten Töne in der Auseinandersetzung mit dem Islam, und dort findet man auch einige der radikalsten Verteidiger der liberalen Gesellschaft westlicher Prägung. Der populärste unter ihnen ist der Islamkritiker Geert Wilders, dessen Ein-Mann-Bewegung „Partei für die Freiheit“ bei der Europawahl zur zweitstärksten Kraft des Landes wurde und in jüngeren Umfragen sogar auf dem ersten Platz landete. Seit Kurzem steht der 46-jährige Parlamentsabgeordnete in Amsterdam wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung vor Gericht, heute wird der Prozess fortgesetzt.

Der dramatische Wandel der politischen Landschaft in den Niederlanden hat eine innere Logik. Gerade weil der Staat zu lange zu tolerant war gegenüber Einwanderern, die viele Werte ihres Gastlandes ablehnten, weil er nichts unternahm gegen die Gettos und die wachsende Kriminalität muslimischer Jugendbanden oder gegen die laut Geheimdienst auf 50000 angewachsene Zahl von gewaltbereiten Muslimen – deshalb erhielten islamkritische Politiker wie der 2002 ermordete Pim Fortuyn großen Zulauf. Er war der Erste, der die niederländische Konsenspolitik beendet sehen wollte und die Probleme klar benannte. Die grausame Hinrichtung des Filmemachers Theo van Gogh durch einen in den Niederlanden geborenen Sohn marokkanischer Einwanderer stürzte das Land 2004 in eine Identitätskrise, die bis heute andauert.

Der kultivierte “Rechtspopulist”

In Deutschland erhielt Fortuyn schnell das Etikett „Rechtspopulist“, dabei handelte es sich bei dem kultivierten Hochschullehrer und bekennenden Homosexuellen eher um einen radikalen Liberalen. Seine Agenda war die Verteidigung des aufgeklärten Rechtsstaates gegen den wachsenden Einfluss eines vormodernen Islam. Berühmt wurde seine Replik auf die Vorhaltung, er sei ausländerfeindlich, besonders gegenüber Türken und Marokkanern: „Ich habe nichts gegen Marokkaner. Ich schlafe mit ihnen.“ Diese Leichtigkeit war Meilen entfernt von den Bierzelt-Poltereien eines Jörg Haider oder Jean-Marie Le Pen. Fortuyn kritisierte, dass Imame zur Gewalt gegen „minderwertige“ Schwule aufrufen konnten, ohne dass sie dafür juristisch belangt wurden.

Es ist nicht ohne Ironie, dass mit Geert Wilders nun ein Kritiker dieser Zustände vor Gericht landet. Er spielt deutlicher als Fortuyn auf der Klaviatur des Populismus, aber auch er steht nicht am rechten Rand des politischen Spektrums. Er klagt nicht über Verfallserscheinungen der liberalen Gesellschaft, sondern kämpft für die Rechte von Frauen und Homosexuellen. Als Atheist steht er weniger für ein christliches Weltbild als für die Tradition der Religionskritik. Und ausländerfeindlich kann man den mit einer Ungarin verheirateten Limburger kaum nennen, denn er erhält großen Zuspruch von den in den Niederlanden lebenden Hindus, die sich von muslimischen Einwanderern bedroht fühlen. Im Unterschied zu Rechtspopulisten in Frankreich, Italien oder Österreich relativiert Wilders auch nicht die Verbrechen des Nationalsozialismus oder flirtet mit dem Antisemitismus – mehr noch: Er verteidigt Israel als liberales Gegenmodell zu den autoritären Staaten des Nahen Ostens.

Provokation hat ihren Preis

Wilders ist ein glänzender Provokateur, auch wenn er mit einigen seiner Forderungen wie zuletzt der nach einer Kopftuchsteuer den Bogen überspannt. Aber auch jenseits seiner Anhängerschaft hat er sich Sympathien erworben durch die Unerschrockenheit, mit der er den Drohungen radikaler Muslime trotzt. Dass er nicht der Einzige in den Niederlanden ist, der Personenschutz benötigt, dass die aus Somalia stammende Parlamentsabgeordnete Ayaan Hirsi Ali untertauchen musste und islamkritische Professoren wie der Iraner Afshin Ellian Sicherheitspersonal brauchen – darin liegt der eigentliche Skandal.

Vor dem Gericht in Amsterdam werden nicht nur Geert Wilders’ Äußerungen verhandelt: Es geht um Europas Verhältnis zum Islam und zu seinen eigenen freiheitlich-liberalen Traditionen.

Welt


Ethnische Europäer: Menschen zweiter Klasse

Februar 7, 2010

Erschreckend


Brutaler Taximord in Hamburg: Verdächtiger: “Allah allein kennt die Wahrheit”

Februar 7, 2010

Ramu B. (Name geändert) gibt sich wortkarg. Der mutmaßliche Taxifahrer-Mörder (24) streitet die Tat ab, behauptet, ein Alibi zu haben. Ansonsten sagt er gar nichts – außer gegenüber dem Haftrichter: Dem erzählte er von Allah.

Am 14. Januar war Peter Lüchow ( 58) in seinem Taxi in Nienstedten erschossen worden. Am Freitag konnte die Polizei den Tatverdächtigen Ramu B. in Eilbek festnehmen (MOPO berichtete). Gegenüber dem Haftrichter behauptete der 24-Jährige nur vielsagend: “Allah allein kennt die Wahrheit.” Der Richter steckte B. daraufhin in U-Haft.

Die Mordkommission ist derweil in den Ermittlungen einen entscheidenden Schritt weitergekommen: “Die Schmauchzusammensetzung an der Jacke des Tatverdächtigen ist chemisch identisch mit der Schmauchspur im Innenraum des Taxis”, sagt Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers. Man werte derzeit weitere DNA- und Faserspuren vom Tatort aus. Das Portemonnaie des Opfers und die Tatwaffe sind allerdings noch immer verschollen…
mopo


Türke bringt Tochter um

Februar 7, 2010

Weil sie den muslimischen Weg nicht mitgehen wollte, hat ein Familienvater nach eigenen Worten seine 15-jährige Tochter getötet.

Vom 24. Februar an muss sich der türkischstämmige Mann nun vor dem Landgericht Schweinfurt wegen Mordes verantworten, wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag berichtete.

Ende Juni soll der damals 45-Jährige mit einem Fleischermesser die schlafende Jugendliche angegriffen haben – aus Ärger über deren Lebenswandel und aus Angst um die Ehre seiner Familie. Mehr als 60 Mal stach der Angeklagte nach Angaben der Staatsanwaltschaft zu, das Mädchen starb.
Quelle


Türke hält Familie im “Würgegriff” der Religion

Februar 7, 2010

Der Kampf “Moderne gegen Tradition” wurde am Freitag am Landesgericht unter den Argusaugen von Richter Norbert Hofer ausgefochten. Ein türkischstämmiger Tiroler (40) kam mit dem Weltbild seiner Töchter nicht zurecht. Mit Gewalt versuchte er den Mädchen, 16 und 18 Jahre alt, die Lehre des Islam einzutrichtern.
Infobox

Furcht, Gewalt, Drohungen und mittelalterliche Methoden begleiten zwei türkische Mädchen seit jeher in den eigenen vier Wänden. Der angeklagte Vater, ein kräftig gebauter Restaurantbesitzer, legt großen Wert auf Tradition und Religion. Der Islam steht im Zentrum…
Quelle


Kritik der Islamkritik Ihr habt mit Hass gekocht Von Necla Kelek

Februar 6, 2010

Der französische Aufklärer Voltaire schrieb 1740 ein Stück mit dem Titel „Der Fanatismus oder Mohammed der Prophet“. Dort charakterisierte er den Propheten des Islam als skrupellosen Machtmenschen und bekam prompt Ärger mit seinem König, der darin zu Recht eine generelle Religionskritik vermutete. Wenn Claudius Seidl in der Sonntagsausgabe dieser Zeitung (siehe Kritiker des Islam: Unsere heiligen Krieger) meint, ein Voltaire-Zitat paraphrasieren zu können, um das muslimische Kopftuch zu verteidigen, schießt er ein intellektuelles Eigentor. Er verkleinert den Voltaireschen Freiheitsbegriff auf einen Gag. Aber so witzig wie Voltaire (und Henryk Broder) ist er dann doch nicht. Thomas Steinfeld höhnt in der „Süddeutschen Zeitung“, Broder und ich würden mit denselben Mitteln für die Aufklärung streiten wie Islamisten für die Scharia, und nennt uns „Hassprediger“.

Alle Parteien versuchen seit dem Wahlkampf im letzten Jahr, das ihnen unangenehme Thema Islam und Integration der Muslime aus der öffentlichen Debatte herauszuhalten. Unangenehm, weil kein Fortschritt in Sicht ist. Der Dialog mit den Islamverbänden ist gescheitert, weil sie unfähig zum inhaltlichen Diskurs sind. Die Islamkonferenz – so hört man – soll umstrukturiert werden, um die Erfolgserwartungen zu dämpfen. Allen Verantwortlichen ist nach drei Jahren quälender Debatte klar, mit dem organisierten Islam wird keine Integration gelingen, man wird die Verbände allenfalls befrieden. Darum macht man die Sache klein. Da erscheint es als eine göttliche Fügung, wenn aus selbstberufenem Mund religionskritische Positionen grundsätzlich in Frage gestellt werden. Das Thema Islam soll so wie die Schweinegrippe erster Klasse beerdigt werden. Die konservativen Islamverbände wird es freuen, verkünden sie doch immer, dass ihre Religion frei von Fehlern ist.

In ihrem Überschwang stoßen die (von solchen Verdächten und Rücksichtnahmen natürlich freien) Kritiker der Islamkritik aber unbeabsichtigt eine Debatte über die Leitkultur an. Eine Debatte, die sie einst selbst zu verhindern suchten, als sie vor Jahren von einem Muslim, dem Politologen Bassam Tibi, angeregt wurde. Man fertigte Tibi ab, wie man gewöhnlich den wegbeißt, der sich nicht mit der Rolle des Impulsgebers begnügen will, sondern es wagt, an der Deutungsmacht der jeweiligen Platzhirsche zu zweifeln. „Westliche Werte“ kommen in diesen Beiträgen nur noch als negativ besetzter Kampfbegriff vor, und die Aufklärung wird gar zur „Siegerreligion“ erklärt.

Die „Süddeutsche“ verwechselt nicht nur die seit Max Weber unter Soziologen bekannten Unterscheidungen von Verantwortungs- und Gesinnungsethik, sondern unterstellt mir als Muslimin „christliche Islamkritik“, um dann zur großen Gleichmacherei anzusetzen. Islamkritiker werden zu „Fundamentalisten der Aufklärung“, ein Begriff, den als Erster übrigens der Mörder von Theo van Gogh benutzte. Die Verteidigung der Menschenrechte wird als Fundamentalismus denunziert, und Henryk Broder wird behandelt, als sei er Mullah Omar.

Ein vertrautes Täter-Opfer-Schema

Debatte In dieser neuerlichen Debatte fällt aber auf, dass der Anlass – der Islam und seine Rolle in einer demokratischen Gesellschaft – völlig untergeht. Es geht in diesem Streit weder um die reale Situation der muslimischen Frauen noch um das Staats- oder Freiheitsverständnis der Muslime in Deutschland. Die Debatte um Freiheit und Selbstbestimmung wird auch nicht mit den Muslimen oder gar in Moscheen geführt, sondern in der Parallelwelt einiger Redaktionsstuben und Institute. Man setzt sich nicht rational-kritisch mit islamischen Vorstellungen auseinander, sondern beschäftigt sich mit den Islamkritikern. Vielleicht reibt man sich ja an diesen Kulturvermittlern, weil man deren Methode der Kritik erkennt. Und es fällt auf, wie fremd ihnen islamisches Denken mit seiner anderen Begrifflichkeit bleibt.

Einen Menschen nicht als selbstverantwortliches Individuum, sondern – wie es der Islam praktiziert – als kollektives Sozialwesen zu denken, ist für viele, die nicht in einer solchen Gemeinschaft aufwuchsen, anscheinend doch nur schwer nachvollziehbar. Dass der Islam nicht nur spirituell, sondern durch die Scharia einen politisch-ideologischen Charakter herausgebildet hat, dass er Glaube und Politik ist, überfordert offensichtlich die Vorstellungskraft vieler Westeuropäer. Und so reagiert man reflexartig, wenn sich ein vertrautes Opfer-Täter-Schema anbietet.

Die seit Jahren von Islamstiftungen aus Saudi-Arabien angezettelte und unter den Wächtern des Islam verbreitete Debatte um Islamophobie und Rassismus ist dabei besonders bemerkenswert. Die Islamwächter versuchen, den Islam nicht nur als Religion, sondern als Wesen des Menschen zu verkaufen. Jeder Mensch ist ihrer Lehre nach per se ein Muslim. Kritik am Wesen des Islam ist folglich eine Schmähung des Unveränderlichen. Islamkritik ist deshalb Rassismus, Muslime sind Opfer, Kritiker Nazis, wie die „taz“ schreiben lässt.

Die Scharia gehört geächtet

Religionskritik ist in Europa nicht erst seit Luther und Lessing eine der Triebkräfte der Zivilgesellschaft, und ich lasse mir gerade als Muslimin von niemanden verbieten, meine Religion zu kritisieren. Aus Eigennutz, denn ich möchte, dass Muslime lernen, mit den Herausforderungen der Moderne umzugehen. Ich würde mir wünschen, mehr säkulare Muslime mit kritischem Verstand meldeten sich endlich zu Wort und setzten sich mit archaischen Traditionen genauso engagiert auseinander wie mit den Zumutungen der Bürgergesellschaft.

Wir Muslime haben in diesem Land unter diesen Bedingungen eine große Chance, uns mit erfahrenen Streitern darüber auszutauschen, wie Religion und Freiheit in einer modernen Gesellschaft gelebt werden können. Und wir können es hier, im Gegensatz zur islamischen Welt, ohne Angst tun. Wir dürfen diese Chance nicht verpassen. Ja, es geht mir um die Reform des Islam und darum, dass sich Muslime von politischen Ideologien lösen, säkularisieren und sich auf die spirituelle Kraft der Religion besinnen.

Ja , ich halte den Versuch, die religiöse Rechtleitung und die Vorschriften für den Alltag durch Tradition und Gesetz zu bestimmen, ich halte die Scharia für überholt. Sie gehört geächtet. Dieser Prozess wird keine „Zwangsmodernisierung“ von außen sein, die Muslime müssen es selbst tun. Ja, ich bin für den „westlichen Lebensstil“ und seine Werte. Das ist nämlich unser Rechts- und Sozialstaat, der nicht nur Muslimen Religionsfreiheit und genauso Freiheit von Religion gewährt. Und ich halte das Kopftuch für ein Symbol der patriarchalischen Bevormundung und religiös nicht durch den Koran legitimiert. Sollen die Frauen es tragen, wenn es ihnen gefällt, aber nicht, weil sie es müssen.

Faz


Etwas läuft schief bei Hartz IV – Türken und Araber nutzen Sozialsystem aus

Februar 3, 2010

Luxuskarossen auf Steuerzahlerkosten: Wenn der Kindersegen zum sozialen Füllhorn wird

Kurz vor dem Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts zu Hartz IV wächst auch in Berlin der Unmut: Viele Geringverdiener-Familien müssen mit weniger Mitteln auskommen als kinderreiche Hartz-IV-Familien.

Vor der Grundschule in der Köllnischen Heide spielt sich jeden Tag das gleiche Spektakel ab: Aufgemotzte 3er-BMW, glänzende Limousinen der Marke Mercedes-Benz und neumodische Geländefahrzeuge verstopfen die Straße. „Wir haben schon überlegt, ob wir den Unterrichtsbeginn zeitlich verlegen“, stöhnt Schulleiterin Astrid-Sabine Busse.
Die Eltern, die ihre Kinder zur Schule bringen, sind jedoch nicht – wie jemand vermuten könnte – reiche Zehlendorfer. Die Grundschule in der Köllnischen Heide liegt mitten in einem Neuköllner Problemviertel. Vier von fünf Elternhäusern beziehen Hartz IV, berichtet die Direktorin.
Kinder und Hartz IV – eigentlich ein trauriges Thema. Wer will schon, dass Kinder in Armut aufwachsen, schon von Beginn an benachteiligt sind?
Aber sind sie das wirklich? Die Nation ist gespalten. Von 359 Euro kann niemand leben, denken die einen. „Hartz IV, das ist Armut per Gesetz“, ist eine politische Losung, die weit über die Linkspartei hinaus unterstützt wird. Auch deswegen übertreffen sich alle Parteien – sogar die FDP – in Wahlkampfzeiten darin, weniger Härten für Hartz-IV-Empfänger zu versprechen.
Auf der anderen Seite gibt es eine entgegengesetzte Kritik, vorgetragen von Einzelnen wie Thilo Sarrazin. Für Angehörige der Unterschicht mache es der Sozialstaat immer unattraktiver, überhaupt zu arbeiten, klagen sie. Neuerdings stößt auch Roland Koch (CDU) in dieses Horn. Er hatte kritisiert, dass eine „deutlich sichtbare Minderheit“ das System ausnutze. Deswegen müsse die bestehende Arbeitspflicht für gesunde Stütze-Bezieher intensiver durchgesetzt werden.
Was hat Koch und Sarrazin zu ihren Attacken getrieben? Es könnte ein Besuch in Neukölln gewesen sein. Für viele Ungelernte, gerade aus dem Zuwanderermilieu, sei Hartz IV ein magisches Füllhorn, beklagen Beobachter vor Ort. Auch Schulleiterin Busse ist empört darüber, dass viele Eltern allein durch ihre hohe Kinderzahl so viel Geld bekämen, wie sie mit Arbeit kaum je verdienen könnten. Zu den Nutznießern zählen ihrem Eindruck nach auffällig viele Zuwandererfamilien. Als sie vor einer Woche zusammen mit dem Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) bei „Stern TV“ auftrat, rechnete sie dem Publikum vor: „Die kommen auf bis zu 3000 Euro netto.“ Viele Zuschauer, die trotz harter Arbeit mit deutlich weniger auskommen müssen, waren geschockt.
Die wirkliche Armut, so die Schulleiterin, sei in den Familien zu Hause, wo die Eltern für wenig Geld arbeiten gingen, zum Beispiel für sieben Euro in der Stunde. Diesen Eltern bleibe nicht mehr als den Stütze-Empfängern, doch für die Arbeitenden gebe es keine Erstausstattung vom Amt bei Geburt oder Einschulung und auch keine Befreiung von Kosten für Lehrmaterialien oder für Schulausflüge und Klassenreisen.
Der Unmut darüber greift um sich. So forderte am vergangenen Wochenende die Neuköllner Bundestagsabgeordnete Stefanie Vogelsang (CDU), Eltern zu bestrafen, wenn ihre Kinder nicht zur Schule gehen. Wörtlich sagte sie, dass es sich hierbei „fast ausschließlich um Leistungsempfänger von ALG II handelt“. Ihre Leistungen müssten um 30 Prozent gekürzt werden.
Auch Heinz Buschkowsky hat schon mehrfach verlangt, integrationsunwilligen Sozialhilfeempfängern die Leistungen zu streichen. In Wirklichkeit meint er nicht „integrationsunwillig“, sondern arbeitsunwillig. Das offen auszusprechen, verbietet die Politische Korrektheit. Buschkowsky hat ausgerechnet, dass ein Handwerker, der 10,50 Euro in der Stunde verdient, auf ein Nettogehalt von 1829 Euro kommt. Jedoch: „Der Hartz-IV-Empfänger mit drei Kindern erhält 2000 Euro.“ Ein Paar mit vier Kindern kommt mit Hartz IV laut „Bild“-Zeitung auf bis zu 2792 Euro im Monat….
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Empörte Anrufe im Ministerium – Deutsche in Krankenkassen benachteiligt

Februar 3, 2010

Deutsche Versicherungen zahlen für Eltern von Ausländern in deren Heimat

Die Bevorzugung von Ausländern in den deutschen Krankenversicherungen entwickelt sich zum Politikum.

Das Gesundheitsministerium bekam in dieser Woche eine Welle der Empörung von Bürgern aus allen Teilen des Bundesgebietes über die Enthüllung zu spüren, dass Eltern von in Deutschland beschäftigten ausländischen Arbeitnehmern in ihrem Heimatland Türkei und auf dem Balkan beitragsfrei von der deutschen Familienmitversicherung aufgenommen werden und sich dort auf Kosten der Versicherung ambulant und stationär behandeln lassen können.

Bei Deutschen dagegen dürfen nur Ehegatten, Lebenspartner und Kinder beitragsfrei in die Familienversicherung aufgenommen werden.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion verlangt jetzt von der Bundesregierung volle Aufklärung. “Das regt die Leute auf. Wir wollen vom Bundesgesundheitsministerium als Erstes wissen, wie viele ausländische Eltern im vorigen Jahr davon profitiert haben und welche Gesamtsumme überwiesen wurde”, sagte der Bundestagsabgeordnete Andreas Storm (CDU), Vorsitzender der CDU/CSU-Arbeitsgruppe “Gesundheit und soziale Sicherung”, dieser Zeitung.

Auf Anfrage von WELT am SONNTAG erklärte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums: “Uns liegen keine aktuellen Zahlen vor – weder über bezugsberechtigte Personen noch über die Summe der geleisteten Zahlungen.”

Das Ministerium lehnt aber eine Abschaffung der Ungleichbehandlung von Ausländern und Deutschen ab. “Wir sehen keinen Anlass, da tätig zu werden”, sagte die Sprecherin.

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach hatte die rot-grüne Bundesregierung gefragt: Trifft es zu, dass in der Bundesrepublik Deutschland krankenversicherte ausländische Arbeitnehmer bestimmter Staaten damit auch die in ihrer Heimat lebenden Eltern mitversichert haben?

Anstoß für ihre Anfrage gab Professor Bert Rürup, dessen Kommission alle Sparpotenziale in den Sozialsystemen ausloten soll. Dabei hatte er auch die Familienversicherung infrage gestellt, in der in Deutschland 20 Millionen Familienangehörige kostenfrei mitversichert sind – ausgenommen Eltern.

Im Auftrag der Bundesregierung antwortete der Parlamentarische Staatssekretär Franz Thönnes (SPD) aus dem Bundesgesundheitsministerium, der just am Tage der Veröffentlichung überraschend als SPD-Landesvorsitzender in Schleswig-Holstein abgewählt worden war. Er bestätigte, dass Eltern in der Türkei, in Bosnien und Herzegowina, Serbien und Montenegro unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Leistungen aus deutschen Krankenversicherungen haben….
Welt


Großbritannien: Moslems erziehen schon Kleinkinder dazu, “Ungläubige” zu hassen

Februar 1, 2010

In Großbritannien warnt die Polizei jetzt öffentlich vor islamischen Hass-Videos, mit denen muslimische Kleinkinder in Großbritannien schon im Alter von drei Jahren dazu erzogen werden “Ungläubige” zu hassen und darauf vorbereitet werden sollen, “Ungläubige” zu ermorden. Die britischen Behörden sind entsetzt über den Rassenhass der im Land lebenden Mohammedaner gegenüber Nicht-Moslems (Quelle: Telegraph 1. Februar 2010).
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“Den Muslimen fehlt die Selbstkritik”

Februar 1, 2010

Die in der Türkei geborene deutsche Soziologin und Buchautorin Necla Kelek über die aktuelle Debatte zur Islamkritik, muslimische Funktionäre und die Überwindung der Scharia.

Die Welt: Sie gelten als “Islamkritikerin”. Was ist das eigentlich genau?

Necla Kelek: Die mich so bezeichnen, können das sicher besser beantworten. Ich glaube, dahinter steckt eine bestimmte Absicht, die nicht positiv ist. Ich habe Soziologie und Volkswirtschaft studiert, habe über “Islam im Alltag” promoviert und beschäftige mich mit den gesellschaftlichen Dimensionen dieser Religion. Ich bin eine Muslimin, die sich kritisch mit ihrer Religion auseinandersetzt und den Islam für die Bürgergesellschaft öffnen will.

Die Welt: Wie kamen Sie zu Ihrem Lebensthema?

Kelek: Als ich zu studieren begann, war ich zunächst froh, der türkisch-islamischen Community entflohen zu sein, und habe mich ausschließlich mit “westlicher” Philosophie und Methodik beschäftigt. Aber auch als Migrantin entgeht man seiner Sozialisation nicht, indem man ihr entflieht. Ich habe mich mit der Lage der türkischen Frauen in der Fremde beschäftigt. Manchmal kommt es mir so vor, als hätte das Thema mich gesucht. Irgendwann konnte ich nicht mehr wegschauen. Was in der türkischen Community vor sich geht, ist weit entfernt von dem, womit sich die herrschende Migrationsforschung beschäftigt.

Die Welt: Warum schwillt immer wieder die Kritik an Ihrer Person und anderen Islamkritikern an?

Kelek: Es liegt nicht an mir, sondern an der Realität. Aber es liegt auch daran, dass so wenig andere Muslime kritische Positionen beziehen. Mit Kritik lebe ich seit der Veröffentlichung von “Die fremde Braut”, und sie wird wieder aufflammen, wenn in ein paar Wochen mein neues Buch zum Islam erscheint. Zuerst war ich für einige Journalisten interessant, weil ich mit dem Thema “Zwang zur Ehe” im Islam ein Tabu gebrochen habe. Da ich mich aber nicht mit der Rolle als Impulsgeberin zufriedengebe, sondern versuche, Strukturen und Hintergründe auszuleuchten, werde ich einigen vielleicht lästig. Ich deute und verlange ein Umdenken. Viele Migrationsforscher fühlen sich von mir nachhaltig gestört. Jahrzehntelang war die Rollenverteilung klar: Die muslimischen Migranten waren die Mündel, die durch Sozialarbeit gerettet werden mussten.

Die Welt: Kritiker nennen Sie eine “Fundamentalistin der Aufklärung”, da Sie nicht tolerant gegenüber dem anderen seien.

Kelek: Das große Problem ist, dass die westlichen Individualisten nicht nachvollziehen können, was der Islam ist. Sie denken, er sei nur eine Variante ihres Glaubens, eben eine mit Kopftuch. Der Islam ist aber ein System, das den Menschen als Sozialwesen und nicht als Individuum sieht, er fordert das Kollektiv. Das Christentum ist durch die Aufklärung nicht entchristlicht worden, und die Muslime werden durch die Ächtung der Scharia nicht zu schlechteren Muslimen. Sie müssen sich säkularisieren, müssen den ideologischen und politischen Charakter des Islam ablegen und sich auf die Spiritualität besinnen.

Die Welt: Was ist dann “Islamophobie”?

Kelek: Der Begriff soll beschreiben, dass Kritik am Islam eine irrationale, also unbegründete Angelegenheit ist. Es ist ein Kampfbegriff, der von Islamstiftungen in Saudi-Arabien aufgebracht wurde und jetzt auch bei uns die Runde macht. Man spürt in den Debatten auch ein männliches Ressentiment gegen jene Frauen, die bestimmte Auswüchse des Islam kritisieren: Seyran Ates, Hirsi Ayaan Ali oder auch Irshad Manji. Aber unterschätzen Sie auch nicht die Ressentiments von Frauen gegenüber ihren Geschlechtsgenossinnen. Die unsachlichsten Nachreden kommen meist von Redakteurinnen mit und ohne Migrationshintergrund.

Die Welt: Würden Sie sich als Feministin bezeichnen?

Kelek: Ohne die Frauenbewegung oder Persönlichkeiten wie Hildegard von Bingen oder Alice Schwarzer könnte ich mich nicht in der Öffentlichkeit für die Rechte der Muslimas einsetzen. Sie waren und sind meine Vorbilder, und solche Frauen braucht auch die islamische Welt.

Die Welt: Ist die Frauenfrage die zentrale Frage, wenn es um die Entwicklung und Befreiung von Gesellschaften geht?

Kelek: Auf jeden Fall. Die Entschleierung der Frau, also die persönliche und gesellschaftliche Gleichberechtigung, würde den Islam total verändern. Das wäre die eigentliche Revolution. Ohne die Gleichberechtigung der Frau bleibt der Islam ein Apartheidsystem.

Die Welt: Wer den Islam radikal kritisiert, wird oft seines Lebens nicht mehr froh, man denke an Rushdie, van Gogh, Westergaard, Hirsi Ali.

Kelek: Seitdem die Kritik vor fast tausend Jahren aus dem islamischen Denken verbannt wurde, hindert diese Gesellschaft sich selbst am Fortschritt und straft alle Dissidenten als Verräter ab. Der Zweifel als Triebfeder der Erkenntnis ist dem islamischen Denken verloren gegangen. Es ist auffällig, dass alle kritischen islamischen Denker im Westen leben.

Die Welt: Fühlen Sie sich einsam, manchmal sogar auf verlorenem Posten? Seyran Ates, die gerade ein Buch schrieb über die Notwendigkeit einer sexuellen Revolution in der muslimischen Welt, schweigt derzeit.

Kelek: Es mag so aussehen, als hätten Seyran Ates, Hamed Abdel-Samad oder ich als Muslime eine gewisse Alleinstellung, was Kritik am Islam angeht, aber wir sind nur die Spitze des Eisbergs. Ich habe viele deutsche und türkische Freunde und Bekannte. Ich sage, was sich viele leider nur zu denken trauen. Die Debatte zeigt, wie inhaltlich und argumentativ schwach der politische Islam in Deutschland ist, dass er nicht eine Person hervorbringt, die überzeugend die islamischen Verbände nach außen vertritt. Zum anderen zeigt sich, dass Personen wie ich, die weder institutionelle Macht noch ein universitäres Netzwerk haben, allein mit Fakten und Argumenten eine Debatte anstoßen können. Das zeichnet unsere Bürgergesellschaft aus.

Die Welt: Wie drückt sich Sympathie Ihnen gegenüber aus?

Kelek: Ich habe einen multikulturellen Freundes- und Bekanntenkreis, in dem kräftig diskutiert und gestritten wird. Ich bekomme viel Zustimmung in E-Mails, werde zu vielen Veranstaltungen eingeladen, mache Fortbildungen, lese, diskutiere und halte Vorträge. Zuerst waren es meist interessierte deutsche Zuhörer, inzwischen kommen auch viele Muslime und Migranten, vor allem Frauen. Sie wollen diskutieren, streiten, gehört werden. Auch wenn man gelegentlich versucht, sich an mir abzuarbeiten, habe ich das Gefühl, dass sich im Laufe der letzten Jahre einiges geändert hat. Das Schweigen ist gebrochen. Viele türkische Frauen sagen zu mir: “Wenn wir dich nicht hätten …” Das macht mir Hoffnung.

Die Welt: Wie erleben Sie heute den Alltag zwischen Muslimen und Nichtmuslimen in Deutschland?

Kelek: Die Parallelgesellschaft funktioniert. Dort werden fast nur Zeitungen aus der Heimat gelesen, wird das türkische TV-Programm empfangen. Die Debatte, die jetzt in den Feuilletons geführt wird, erreicht nur eine verschwindend geringe Zahl von Muslimen. In den Moscheen ist Debattieren nicht vorgesehen, die Islamfunktionäre interessiert das nicht. Sie schotten sich ab, wollen in Ruhe gelassen werden, scheuen die Öffentlichkeit. Sie treten nur auf, wenn sie glauben, Ansprüche stellen zu können….

Welt


20-Jähriger in Café vergewaltigt

Januar 31, 2010

Es ist ein Verbrechen, das es so in der Hamburger Kriminalgeschichte noch nicht gegeben hat: Ein 35-Jähriger hat in einem Café in St. Georg einen 20-jährigen Mann mit einem Messer schwer verletzt und vergewaltigt. Am Sonnabend erließ ein Richter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen den Täter.

Es war 2.40 Uhr als der 35-Jährige im “Najmi Coffee” an der Danziger Straße über sein Opfer herfiel. Da war das Lokal bereits geschlossen. Mit einem großen Küchenmesser bedrohte er den 20-Jährigen, wollte ihn zum Sex zwingen. Doch das Opfer wehrte sich nach Leibeskräften. Bei dem Kampf auf Leben und Tod wurde die Einrichtung des Cafés verwüstet, Gegenstände flogen durch die großen Scheiben auf die Straße. Schließlich brach der 20-Jährige zusammen und wurde von dem Messerstecher vergewaltigt.

Einen ebenfalls 20-Jährigen, der das Verbrechen verhindern wollte, verletzte der 35-Jährige durch Messerstiche im Gesicht. Der Mann konnte aber flüchten und zur nahen Polizeiwache 11 am Steindamm rennen.

Als die ersten Beamten am Tatort eintrafen, fanden sie den schwer verletzten Vergewaltigten in dem verwüsteten Lokal. Er kam mit Stichwunden in der Brust und Verletzungen am ganzen Körper ins Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nicht, trotzdem musste der 20-Jährige sofort notoperiert werden. Bei Tätern und Opfern handelt es sich um Marokkaner.

mopo


Warum ich mich auf die Seite von Geert Wilders stelle

Januar 31, 2010

Wer ist der wichtigste heute lebende Europäer? Ich nominiere den niederländischen Politiker Geert Wilders. Das mache ich, weil er zur islamischen Herausforderung, der der Kontinent sich gegenüber sieht, am besten positioniert ist. Er hat das Potenzial sich zu einer Person von historischem Weltrang zu entwickeln.

Die islamische Herausforderung besteht aus zwei Komponenten: auf der einen Seite dem dahinschwindenden christlichen Glauben einer indigenen Bevölkerung mit inadäquater Geburtenrate und kulturellen Unterschieden, auf der anderen Seite einem Zustrom von strenggläubigen, fruchtbaren und kulturell durchsetzungsfähigen muslimischen Einwanderern.

Diese sich schnell entwickelnde Situation wirft tief greifende Fragen zu Europa auf: Wird es seine historische Zivilisation behalten oder ein mehrheitlich muslimischer Kontinent unter dem islamischen Gesetz (der Scharia) werden?

Wilders (46), Gründer und Kopf der Freiheitspartei (PVV), ist ein konkurrenzloser Anführer derjenigen Europäer, die ihre historische Identität beizubehalten wünschen. Der Grund dafür ist darin zu finden, dass er und die PVV sich von den meisten anderen nationalistischen, Antiimmigranten-Parteien Europas unterscheiden.

Die PVV ist libertär und mainstream-konservativ, ohne Wurzeln im Neofaschismus, Nativismus, Verschwörungsdenken, Antisemitismus oder anderen Formen des Extremismus. (Wilders ahmt öffentlich Ronald Reagan nach.) Indikativ für diese Moderatheit ist Wilders’ langjährige Zuneigung zu Israel, dass er zwei Jahre im jüdischen Staat lebte, Dutzende von Besuchen und sein Eintreten für die Verlegung der niederländischen Botschaft nach Jerusalem.

Zusätzlich ist Wilders ein charismatischer, gerissener, prinzipientreuer und unverblümter Führer, der schnell zur dynamischsten politischen Kraft der Niederlande wurde. Er vertritt Meinungen zum vollen Umfang der politischen Themen, doch der Islam und die Muslime stellen sein kennzeichnendes Thema dar.

In Überwindung der Tendenz holländischer Politiker, auf Nummer sicher zu gehen, bezeichnete er Mohammed als Teufel und verlangt, dass Muslime “die Hälfte des Korans herausreißen, wenn sie in den Niederlanden bleiben wollen”. Breiter gefasst, betrachtet er den Islam selbst als Problem, nicht nur eine bösartige Version, die Islamismus genannt wird.

Schließlich profitiert die PVV von der Tatsache, dass die Niederländer – einmalig in Europa – für eine nicht nativistische Ablehnung der Scharia empfänglich sind. Das wurde erstmals vor einem Jahrzehnt deutlich, als Pim Fortuyn, ein linker, ehemals kommunistischer homosexueller Professor darüber zu räsonnieren begann, dass seine Werte und sein Lebensstil von der Scharia unwiderruflich bedroht seien. Fortuyn ging Wilders mit der Gründung seiner eigenen politischen Partei und der Forderung nach einem Halt der muslimischen Einwanderung in die Niederlande voraus. Nach Fortuyns Ermordung 2002 durch einen Linken erbte Wilders praktisch dessen Umhang und Wählerschaft.

Die PVV hat bei Wahlen gut abgeschnitten und gewann bei den Parlamentswahlen im November 2006 sechs Prozent der Sitze, bei den Europawahlen im Juni 2009 16 Prozent der niederländischen Sitze. Umfragen zeigen allgemein, dass die PVV eine Mehrheit der Stimmen gewinnt und die stärkste Partei des Landes wird. Sollte Wilders Premierminister werden, könnte er eine Führungsrolle für ganz Euorpa übernehmen.

Aber er sieht sich gewaltigen Herausforderungen gegenüber.

Die politisch zersplitterte politische Szene der Niederlande bedeutet, dass die PVV entweder bereitwillige Partner finden muss, um eine Regierungskoalition zu bilden (eine schwierige Aufgabe, angesichts der Art, wie Linke und Muslime Wilders als “
Daniel Pipes und Geert Wilders sitzen 2006 dicht nebeneinander.rechtsextrem” dämonisiert haben) oder die Mehrheit der Parlamentssitze gewinnen (was in weiter Ferne liegt).

Wilders muss also die schmutzigen Tricks seiner Gegner überstehen. Insbesondere haben sie es endlich, nach 2½ Jahren einleitender Auseinandersetzungen geschafft, ihn mit Vorwürfen der Hassreden und Aufhetzung zum Hass vor Gericht zu zerren. Der Fall des Staatsanwalts gegen Wilders wir am 20. Januar in Amsterdam eröffnet. Wilders könnte eine Strafe von bis zu $14.000 oder bis zu 16 Monaten Gefängnis bevorstehen.

Bedenken Sie: Er ist der führende Politiker des Landes. Außerdem wird er wegen Morddrohungen immer und überall von Leibwächtern begleitet und wechselt von einem sicheren Aufenthaltsort zum nächsten. Wer genau, fragt man sich, ist hier das Opfer von Hetze?

Obwohl ich mit Wilders in Sachen Islam nicht übereinstimme (ich respektiere die Religion, bekämpfe aber Islamisten mit allem, was ich habe), stehen wir bei diesem Verfahren Seite an Seite. Ich lehne die Kriminalisierung politischer Differenzen ab, insbesondere Versuche eine politische Basisbewegung über die Gerichte auszubremsen. Entsprechend hat das Legal Project des Middle East Forum sich für Wilders eingesetzt und beträchtliche Geldmittel für seine Verteidigung gesammelt und auf andere Weise geholfen. Das tun wir, weil wir von der überragenden Wichtigkeit überzeugt sind, dass in Zeiten des Krieges frei über die Natur des Feindes gesprochen wird.

Ironischerweise würde eine Geld- oder Gefängnisstrafe für Wilders dessen Chancen auf den Posten des Premierministers verbessern. Aber hier wiegt das Prinzip schwerer als politische Taktik. Er repräsentiert alle Westler, die ihre Zivilisation wertschätzen. Der Ausgang seines Verfahrens und seine Freiheit haben Folgen für uns alle.

Oberes Bild: Geert Wilders, wie immer umgeben von Leibwächtern.
Mittleres Bild: Daniel Pipes und Geert Wilders sitzen 2006 dicht nebeneinander.
Unteres Bild: Daniel Pipes.
jüdische

Was sagen rechtsextreme und Nazis von der DVU zu Geert Wilders?

Setzt ein Israel-Agent die Welt in Brand?
Nationalzeitung

Ach hier bekämpfen Linkksfaschisten mit Rechtsextremen zusammen Geert Wilders und andere liberale Islamkritiker und Freiheitskämpfer.


Rassismus/Berlin: Islamische Kopftuchmädchen prügeln poln. liberale Mädchen nieder

Januar 24, 2010

Die Kopftuchdebatte bekommt in Neukölln eine neue, brutale Dimension: Kopftuchmädchen gehen plötzlich auf andere, vorzugsweise blonde Schülerinnen los Schulleitung und Senatsschulverwaltung sind sehr besorgt Es geschah auf dem Schulweg: “Zwei Mal schon schlugen Mädchen mit Kopftuch mit den Fäusten auf blonde Mitschülerinnen ohne Kopftuch ein, rissen sie zu Boden, traten sie mit Füßen”, sagt Volker Steffens, Leiter der Thomas-Morus-Hauptschule in Neukölln Der Ausländeranteil unter den rund 500 Schülern liegt bei mehr als 80 Prozent 41 Nationen sind vertreten Der Rektor: “Einmal versuchte ein Kopftuchmädchen, einem anderen die blonden Haare anzustecken Die Opfer sind meist Polinnen”

Rita Herrmanns von der Senatsschulverwaltung: “Fundamentalistische Tendenzen nehmen in den letzten Jahren auch an Berliner Schulen zu Immer mehr Mädchen tragen Kopftücher Immer mehr Eltern moslemischen Glaubens verbieten ihren Töchtern Klassenfahrten, Schwimm-, Sexualkunde-Unterricht” Schulleiter Volker Steffens bekommt in vorderster Linie die Konsequenzen zu spüren: “Islamistische Tendenzen und direkte rassistische Angriffe von Mädchen sind auffällig”

Opfer werden die blonden Polinnen, weil sie katholisch und dennoch sehr liberal sind und damit alles verkörpern, was die Kopftuchmädchen ablehnen Der Grund der Konflikte ist häufig Neid Steffens: “In stark religiös geprägten Elternhäusern ist viel verboten Die Mädchen sehen in der Schule andere Mädchen, bei denen mehr geht Sie werden neidisch, hauen die Kinder liberaler Familien”

Volker Steffens setzt bei Gewalt und Aggression sofort Grenzen “Vorfälle werden mit den Schülern besprochen und geahndet Das reicht vom Tadel über den Verweis bis hin zu Ausschlüssen von Veranstaltungen oder gar der Schule”

Rita Herrmanns: “So ist es richtig, denn eines darf auf keinen Fall passieren: Wegschauen! Diese Gewalt muss öffentlich gemacht werden”
Polska-Web


«Das Kopftuch bei Mädchen ist Apartheid pur»

Januar 23, 2010

Necla Kelek prangert die Unterdrückung der Frauen im Islam ebenso an wie die der Männer. Für ein Podium zum Minarettverbot kommt die Soziologin nach Zürich.

Es fehlt zu oft an Offenheit bei den Moscheevereinen. Die Islamfunktionäre sind nicht bereit, über Menschenrechte und Gleichberechtigung zu diskutieren. Wir wissen nicht, von wem die Moscheen – mit und ohne Minarett – finanziert werden. Wir wissen nicht, was hinter diesen Mauern gepredigt wird. Hier fehlt die Transparenz. Die Ideologie hinter den Moscheebauten wird genauso wenig offengelegt wie die Geldgeber. Und ich behaupte: Der Islam, wie er in den Moscheen gelehrt wird, ist in der Demokratie noch nicht angekommen. Er ist hierarchisch strukturiert, diktatorisch und frauenfeindlich. In dieser Form ist der Islam beängstigend und bedrohlich. Daher können die Islamvertreter keinen Respekt vor ihrer Kultur fordern: Eine abgeschlossene, menschenrechtsverachtende Parallelgesellschaft ist nicht akzeptabel. Die Reaktion dagegen ist verständlich, wenn auch nicht hilfreich: Ein Minarettverbot schliesst Mauern, anstatt zu öffnen.

Wäre der Kirchenbau dann nicht auch ein Thema – zumindest bei den katholischen Kirchen?
Es stimmt, dass die katholische Kirche hierarchische und frauenfeindliche Züge hat. Im Unterschied zum Islamismus aber versucht sie nicht, ganze Länder nur nach ihrem Gesetz zu regieren. Die christlichen Kirchen haben sich in einem schmerzhaften Prozess – und nicht immer freiwillig – säkularisiert. Aber heute haben eine Milliarde Menschen auf dieser Welt nicht die Wahl, ob sie Muslime sein wollen oder nicht. Beim Christentum ist das anders, selbst in traditionell katholischen Ländern. Wir haben bei den Kirchen ein – verhältnismässig neutrales – Glockenläuten, aber nicht fünfmal am Tag ein öffentliches Bekenntnis, das lautet: «Es gibt nur einen Gott, das ist Allah, und Mohammed ist sein Prophet», über der ganzen Stadt. Selbst in der einst säkular konzipierten Türkei zeigt inzwischen der sunnitische Islam seine Macht, sodass anderen Religionen – nicht nur Christen, sondern auch den Aleviten – kaum Luft zum Atmen bleibt. Zur Religionsfreiheit gehört auch das Recht, frei von religiöser Bevormundung zu sein.

Sie sind gegen das Minarettverbot, aber für das Kopftuchverbot.
Wie gesagt, Minarette zu verbieten, verhärtet nur die Fronten, führt zu Hass und zur Spaltung der Gesellschaft. Die Schweizer sollten eine offene Debatte führen. Ich finde allerdings, die Muslime sollten einen Schritt auf die aufnehmende Gesellschaft zu machen und den offenen Diskurs und Konsens suchen. Warum müssen Minarette so hoch sein? Warum müssen sie überhaupt sein? Zu Mohammeds Zeit gab es keine Minarette. Das Minarett war ein Signal der Eroberung, des Siegs über das Christentum. Wenn die muslimische Gemeinschaft demokratisch und integrativ gesinnt wäre, würde sie überlegen, ob sie wirklich ein solches Zeichen setzen will. Ich halte es für einen Akt der Höflichkeit, wenn die Muslime einen Gedanken darauf verwenden, wie sie die Freiheiten der Schweizer Gesellschaft nutzen.

Und das Kopftuch?
Ich bin nicht für ein generelles Kopftuchverbot. Ich bin dagegen, dass so getan wird, als wäre das Kopftuch ein religiöses Gebot. Es ist ein Symbol einer bestimmten persönlichen und politischen Identität. Über das Kopftuch sagt der Koran nichts, der Schleier ist eine von Männern durchgesetzte Tradition und Ausdruck der Macht über Frauen. Ich bin allerdings dagegen, dass Kinder Kopftuch tragen. Denn Kopftücher zwingen schon kleine Mädchen in eine bestimmte Geschlechterrolle. Das ist Apartheid pur.

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Österreich: Mehrheit der Türken will Sharia – Islam wichtiger als Demokratie

Januar 17, 2010

Beunruhigende Studie: Integration inÖsterreich – Viele türkischstämmige Zuwanderer wollen das archaische islamische Schariarecht.

Wien – Auch im Nachbarland Österreich gestaltet sich die Integration türkischer Zuwanderer schwierig. Eine neue beunruhigende Studie belegt: Mehr als die Hälfte der österreichischen Türken wünschen sich die Einführung des grausamen Scharia-Rechts.

Wenn in Österreich über das Thema Integration diskutiert wird, sehen sich türkische Zuwanderer häufig in einer Opferrolle. „Der Rassismus äußert sich Tag für Tag“, zitiert die Wiener Tageszeitung Die Presse dieser Tage einen selbsternannten Migrationsexperten. Die Frage, ob die Mehrheitsgesellschaft von Einwanderern erwarten kann, die Sprache zu lernen, die Verfassung und die Kultur wenn schon nicht zu übernehmen, so doch wenigstens zu akzeptieren, stellt sich dagegen für viele Türken in Österreich kaum. Es genügt ihnen, ein Feindbild zu haben, auf das man alle Defizite abladen kann.

Eine vom österreichischen Innenministerium in Auftrag gegebene und kürzlich veröffentlichte Studie der Gfk Austria – eine Tochter der in Nürnberg ansässigen Gesellschaft für Konsumforschung – über „Integration in Österreich“ belegt nun, wie sich türkische Migranten von Zuwanderern aus anderen Staaten unterscheiden. Mehr als die Hälfte der etwa 220000 türkisch-stämmigen Migranten – 2,65 Prozent der österreichischen Gesamtbevölkerung von 8,3 Millionen – verlangt vom österreichischen Justizsystem allen Ernstes die Einführung des islamischen Rechtes, also der Scharia. Für fast drei Viertel (72 Prozent) ist die Befolgung der Gebote der Religion wichtiger als die der Demokratie. Gesetze und Vorschriften der Religion sind für 57 Prozent der Türken wichtiger als die Österreichs. Und fast die Hälfte der Zuwanderer aus der Türkei meint, dass man an den vielen Kriminellen in Österreich sehe, wohin die Demokratie führe.

Auch das führt die Studie vor: Junge Türken entwickeln einen starken Hang zur Subkultur, sie fühlen sich dem Islam stärker verpflichtet als der Gesellschaft, in der sie leben – und das, obwohl sie in den meisten Fällen bereits in Österreich geboren und dort aufgewachsen sind. So bekennen 45 Prozent der Türken ein mangelndes Einverständnis mit der österreichischen Gesellschaft, ihrer Lebensweise und dominierenden Werten. Und rund die Hälfte der türkischstämmigen Bevölkerung fühlt sich dem alten Heimatland mehr verpflichtet als Österreich. 55 Prozent lehnen für Sohn oder Tochter einen nicht- türkischen Ehe-Partner ab.

Besonders interessant – und die Vorwürfe von Türken-Sprechern widerlegend – ist die Tatsache, dass andere Zuwanderer – in Österreich leben 1,4 Millionen Ausländer – viel weniger Probleme mit der Integration haben. Während die Türken sich nur zu 26 Prozent integriert fühlen, sind es bei den Polen zum Beispiel 53 Prozent. Dies mag auch mit dem Medienkonsum zusammenhängen: 76 Prozent die Türken sehen fast täglich türkisches Fernsehen, nur 30 Prozent zappen auf den ORF.

Sieht man von der Einstellung vieler Türken ab, dann zeichnet diese Studie ein durchaus positives Bild der Integration in Österreich. Die große Mehrheit der Zuwanderer fühlt sich integriert, mehr als drei Viertel halten es für „sehr wichtig“, dass Zuwanderer verpflichtet sind, Deutsch zu lernen. Wieder einmal zeigt sich, dass es viel zu vordergründig ist, im Zusammenhang mit Integration von „den Ausländern“ zu reden. In Wirklichkeit gibt es in Österreich kein „Ausländerproblem“, sehr wohl aber ein Problem mit türkischen Zuwanderern.

Zu ergänzen ist dieses Bild der türkischen Mentalität durch eine Umfrage, die mit Unterstützung der EU bezüglich einer jüdischen Gemeinde nicht in Österreich, sondern in der Türkei durchgeführt wurde. Danach lehnen es vier von zehn Türken ab, neben einem Juden zu wohnen, etwa ein Drittel möchte keinen christlichen Nachbarn haben. Mehr als die Hälfte der muslimischen Türken lehnt eine Beschäftigung von Nicht-Muslimen in der türkischen Justiz, der Armee, der Polizei oder beim Geheimdienst ab. Und mehr als 40 Prozent sprachen sich dagegen aus, dass Juden oder Christen in der Wissenschaft oder dem Gesundheitswesen in wichtigen Positionen vertreten sind.

Damit noch nicht genug: 57 Prozent der Türken möchten keinen Atheisten als Nachbarn, 20 Prozent lehnen grundsätzlich Ausländer als Nachbarn ab. Sogar Vize-Regierungschef Bülent Arinc bezeichnete dieses Umfrageergebnis als erschreckend, nicht zuletzt mit Blick auf den angestrebten EU-Beitritt. Von dem oft als „gemäßigt“ eingestuften Premier Erdogan war das freilich nicht zu hören.Detlef Kleinert

Erschreckende Umfrage


Oslo – ALLE Vergewaltigungen durch Muslime – Opfer sind Norwegerinnen

Januar 17, 2010

Polizei in Oslo haben eine Rekordzahl von tätlichen Angriffen registriert Vergewaltigungen im vergangenen Jahr, und sagt, dass die Täter ausschließlich nicht-westlichen Einwanderern….
Quelle, Zeitung aus Norwegen


Historiker Hamed Abdel-Samad:«Reform bedeutet die Entmachtung des Korans»

Januar 15, 2010

Er wuchs als Kind eines Imams auf und schloss sich als junger Mann ­radikalen Muslimen an. Heute ist Hamed Abdel-Samad einer der schärfsten Islamkritiker. Im Interview sagt er, warum……
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Und es gibt ihn doch – den Islam!

Januar 14, 2010

Spätestens nach dem vereitelten Attentat auf den Zeichner der Mohammed-Karikaturen, Kurt Westergaard, sollte den Europäern ein Licht aufgehen: Der radikale Islam ist auf dem Vormarsch.

Das Attentat erinnerte mich erneut an den Weihnachtsabend, aber diesmal nicht an die Raubserie, sondern an ein anderes vereiteltes Attentat – das auf ein amerikanisches Passagierflugzeug. Auch da war der Paradieskandidat ein Muslim mit schwarzafrikanischem Hintergrund.

Oft wird behauptet, der Westen gestalte die Globalisierung, die Asiaten gingen damit kreativ um, die Muslime seien reaktionär und die Afrikaner passiv. Wie schaut es nun mit denen aus, die Afrikaner und Muslime zugleich sind? Wie passiv sind sie? Über die Scharia in Nigeria, den Bürgerkrieg in Somalia und Darfur will ich gar nicht sprechen.

Ungeachtet dessen wird der afrikanische Islam nicht selten als Beweis für die Heterogenität und Anpassungsfähigkeit des Islam gepriesen. Er galt lange als Argument, dass es „den einen Islam“ nicht gibt. Selbstverständlich ist der Islam vielfältig in seinen Strömungen und Ausprägungen, und natürlich kann niemand behaupten, dass über eine Milliarde Muslime zwischen Indonesien und Marokko eine gleichgeschaltete Masse bilden – und dennoch kann man von einem Islam sprechen. Denn die Unterschiede mögen für Theologen, Ethnologen und Kunsthistoriker von Interesse sein, politisch gesehen sind sie ziemlich irrelevant. Wenn wir vom Islam reden, meinen wir nicht volkstümliche Erscheinungsbilder, sondern meist die politische Ideologie und die Geisteshaltung, die dem Glaubenssystem Islam entspringen. Es geht um den Islam, der den Westen als eine feindselige gleichgeschaltete Masse sieht und sich davon in jeder Form abgrenzt.

„Ich bin sicher, dass sich die gesamte somalische Gemeinschaft in Dänemark gegen diesen Anschlag auf Westergaard wendet“, sagte der Sprecher der Gemeinschaft, Mohammed Gelle; eine ziemlich gewagte Behauptung, wenn man bedenkt, dass 16 000 Somali in Dänemark leben. Aber es ist keine überraschende Stellungnahme für jemanden, der den Islam „eine Religion des Friedens“ nennt.

Wenn Muslime selbst vom Islam reden, im Zusammenhang etwa mit der Einführung von Islamunterricht an europäischen Schulen oder der Beantragung des Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, dürfen sie von einem einzigen Islam reden. Wenn Muslime von der „Religion des Friedens“ sprechen, sagen sie nicht, welchen Islam sie meinen. Wenn aber Islamkritik auftaucht, kommt ein Taschenspielertrick, um die Kritik abzuwürgen: Von welchem Islam reden Sie überhaupt?

Von welchem Alkohol reden wir, wenn wir sagen: „Viel Alkohol schadet der Gesundheit“? Ja, Alkohol wird zur Herstellung von Medizin oder zum Kochen verwendet, doch um diese Funktionen geht es nicht, wenn wir von den sozialen Auswirkungen des Alkohols sprechen. Ja, es gibt viele Sorten von Alkohol mit unterschiedlichen Wirkungen. Auf die Menge kommt es an, und genauso verhält es sich mit dem Islam. Hochprozentiger Islam in großen Mengen schadet dem Zusammenleben und hemmt die Integration, denn dieser Islam teilt die Welt in Freund und Feind, Gläubige und Ungläubige ein und duldet keine Identitäten neben sich. Es geht nicht um Muslime, die die spirituelle Seite des Islam betonen, sondern um diejenigen, die in jeder Alltagssituation zur Flasche der Dogmen greifen.

Drei Tage vor dem Attentat auf Westergaard saß ich im Büro von Flemming Rose, Kulturredakteur der dänischen Zeitung „Jyllands Posten“ und Urheber der Idee der Mohammed-Karikaturen. Die Karikaturen waren nicht Thema unseres Gesprächs. Ich erzählte ihm von einem auffälligen Phänomen, das meine Aufmerksamkeit weckte: Es ging um zahlreiche somalische Frauen, die voller Stolz mit ihren Kopftüchern in Kopenhagen herumlaufen. Das Muslimsein, das ihre afrikanische Identität offenbar annulliert hatte, scheint für sie die einzige Quelle des Selbstbewusstseins zu sein.

Häufig beklagen Afrikaner in Europa zunehmende Diskriminierung, nicht nur durch Autochthone, sondern auch durch Menschen mit Migrationshintergrund. Wenn sie sich aber zum Islam bekennen, steigen sie aus ihrer Sicht sozial auf, denn die Rasse wird damit durch die Religion ersetzt – und plötzlich werden sie als Brüder und Schwestern anerkannt. Manche übertreiben auch und entscheiden sich für den Terror als Kommunikationsstrategie, um ihre Zugehörigkeit zur Umma zu betonen, so wie der nigerianische und der somalische Attentäter.

Es ist keine Frage von Zentrum und Peripherie mehr. Egal ob in Kairo, Karatschi, Lagos, Jakarta, Berlin oder Kopenhagen: Der radikale Islam ist auf dem Vormarsch. Es geht nicht um das, was im Koran steht, sondern um die Haltung der meisten Muslime zu diesem Buch als dem letzten Wort Gottes und als ein Orakel, das man zu allem befragt. Alkohol ist nicht von Natur aus böse, er steigert nur die Stimmung, die bereits vorhanden ist, macht die Passiven passiver und die Aggressiven aggressiver. Und die Stimmung in der islamischen Welt scheint gegenwärtig mies zu sein. Diese islamische Welt ist aber nicht mehr die ferne exotische Welt hinter dem Meer. Sondern Muslime leben hier in Europa, haben Ansprüche und wollen sichtbarer werden. All das ist in Ordnung, aber zu welchen Konditionen?

Wie will Europa mit Menschen zusammenleben, die nicht dabei waren, als die Europäer die Regeln des Zusammenlebens festgelegt haben, und sich nicht verpflichtet fühlen, diese mitzutragen? Sagen wir skaet er skaet? Wird erneut die Rede von Einzeltätern sein, die den Islam entführt haben? Diskutieren wir weiter über die Heterogenität des Islam, bis die Debatte, wie immer, im Sand verläuft? Oder wird man endlich mit Muslimen über die Regeln des Zusammenlebens deutlicher und mutiger verhandeln müssen? Für mich hat nur ein „Islam Light“ in Europa eine Zukunft: Islam ohne Scharia, ohne Dschihad, ohne Geschlechter-Apartheid, ohne Missionierung und ohne Anspruchsmentalität.

Das berühmte Zitat des Rechtsphilosophen Ernst-Wolfgang Böckenförde „Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann“ wird gerne durch religiöse Institutionen so verstanden, als seien die Religionen die einzigen Lieferanten dieser Voraussetzungen als Erzeuger von Moral und Solidarität. Ich dagegen interpretiere Böckenfördes These so, dass jede Demokratie nicht nur von den Gesetzen, sondern auch von der Geisteshaltung der Menschen lebt, die diese Gesetze hervorgebracht haben. Viele zugewanderte Muslime in Europa befinden sich außerhalb dieses Konsenses, da sie die europäischen Erfahrungen, die diese Geisteshaltung zustande brachten, nie teilten. Sie halten ihre eigene Geisteshaltung für höher und moralischer. Auch darüber muss verhandelt werden.

Der Autor ist Politikwissenschaftler und Historiker an der Universität München und Autor des Buches „Mein Abschied vom Himmel. Aus dem Leben eines Muslims in Deutschland“

Tagesspiegel


Spiegel TV -Islamisten in England – Video – Islamisten Demo

Januar 10, 2010

Erschreckendes Video über Islamisten in England auf :
Spiegel
Gegen Demokratie, Säkularisierung,Freiheit und Homosexuelle – ein Schlag in die Fresse von Gutmenschen,dass scheint aber Linksfaschisten nicht zu stören den Islam zu verteidigen.


Geplante Islamisten-Demo empört Großbritannien

Ein Sturm der Empörung fegt durch Großbritannien, selbst der Innenminister empfindet “Ekel”: Die islamistische Gruppe “Islam4UK”, geführt von einem selbst ernannten Imam, plant eine Protestzug gegen die “Besetzung” Afghanistans. Vor allem der vorgesehen Ort des Aufmarschs sorgt für Entsetzen.

„Islam4UK“ vertritt die Verwandlung Großbritanniens in ein der Scharia unterworfenes Kalifat. Auf der Homepage der Gruppe fordert er in einem offenen Brief die Familien britischer Gefallener auf, zum Islam überzutreten und sich damit „vor dem Höllenfeuer zu bewahren“. Auf der gleichen Website predigt in einem Video „Bruder Abu Yahya“, die „drei Idole des 21. Jahrhunderts zu vernichten: Demokratie, Freiheit und Säkularisation.“
Welt


Necla Kelek kritisiert Duckmäusertum vor Islam

Januar 10, 2010

Nach dem Attentatsversuch auf den dänischen Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard spricht die Berliner Soziologin Necla Kelek von Duckmäusertum in Deutschland vor islamistischer Gewalt.

Die 2005 mit dem Münchner Geschwister-Scholl-Preis ausgezeichnete Frauenrechtlerin („Die fremde Braut“, Verlag Kiepenheuer & Witsch) fordert die Muslime in Deutschland auf, sich zur Bürgergesellschaft zu bekennen: „Es gibt keinen anderen Weg – außer man setzt auf Konfrontation.“

-Bislang gibt es in der deutschen Öffentlichkeit nur wenige Reaktionen zu dem Attentatsversuch auf Westergaard. Wie erklären Sie sich dieses Schweigen?
Inzwischen scheint man in gewissen Kreisen offenbar nur noch froh zu sein, dass die Bomben nicht explodieren und Dänen axtfeste Türen bauen. Es breitet sich gegenüber dem Islam eine „Duck and cover“-Mentalität aus wie einst im Kalten Krieg. Damals empfahl man der Bevölkerung bei einem Atomschlag, sich die Aktentasche über den Kopf zu halten.

-Es fehlt an klaren Positionen?
Der von islamischen Führern seit über einem Jahrzehnt mit dem Tod bedrohte Schriftsteller Salman Rushdie hat angemerkt: „Es ist völlig in Ordnung, dass Muslime – dass alle Menschen – in einer freien Gesellschaft Glaubensfreiheit genießen sollten. Es ist völlig in Ordnung, dass sie gegen Diskriminierung protestieren, wann und wo immer sie ihr ausgesetzt sind. Absolut nicht in Ordnung ist dagegen ihre Forderung, ihr Glaubenssystem müsse vor Kritik, Respektlosigkeit, Spott und auch Verunglimpfung geschützt werden.“

-Befürchten Sie, dass der Anschlag wie eine Projektionsfläche für die Ängste auch vieler Deutscher gegenüber dem Islam wirken könnte? Wie sollten die islamischen Institutionen reagieren?
Die Islamvereine reden immer von „dem Islam“, wenn es um das Recht auf Religionsunterricht, das Kopftuch, das Schächten und Minarette und Moscheen geht, also um das, was sie als „ihr religiöses Leben“, ihre Symbole bezeichnen. Sie vergleichen sich gern mit den Juden und deren Verfolgung und denunzieren inzwischen mit Hilfe deutscher Islamversteher kritische Stimmen als rassistisch. Das ist ein reines Ablenkungsmanöver und lächerlich. Aber wenn Terroristen Bomben legen oder Attentate im Namen der Religion verüben, wenn Väter ihre Töchter im Namen der von Stamm und Religion propagierten „Ehre“ töten, dann hat das nach Meinung derselben Leute „nichts mit dem Islam“ zu tun. Das ist bigott.

-Verurteilen Sie den Islam pauschal oder fundamentalistische Islamisten?
Der Münchner Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samed vergleicht im „Tagesspiegel“ vom 5. Januar den Islam treffend mit der Droge Alkohol. In geringen Mengen und in der entsprechenden Qualität genossen, kann diese wie jede andere Droge helfend, gar erhellend sein, unkontrolliert konsumiert macht sie irre, süchtig und ist ein Gift.

-Wie wird Ihrer Einschätzung nach der Anschlag auf Westergaard von in Deutschland lebenden Muslimen empfunden: Scham und Wut darüber, was im Namen des Islams geschieht, oder möglicherweise klammheimliche Genugtuung?
Die Mehrzahl der Muslime in Deutschland hat mit Islamisten und mit den Islamvereinen nichts zu tun. Sie sind nicht organisiert und verabscheuen die Taten und deren Ideologie. Und haben sich von dem, was als Islam propagiert wird, gelöst. Ihr Islam ist kulturelle Identität, vielleicht Glaube.

-Und die Minderheit der Muslime?
Moscheen bauen die Konservativen, sie betreiben auch die Koranschulen, in denen sie nicht nur den Koran auswendig lernen. Das sind nicht mehr als zehn Prozent der Muslime, aber die sind gut organisiert und bekommen Geld und Anleitung aus dem Ausland. Diese Verbände vertreten den politischen Islam, sie sind meist konservativ, propagieren die Scharia, die islamische Lebensweise und wollen im Prinzip eine andere Gesellschaft. Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist, aber die Täter, von denen wir sprechen, nennen sich Muslime. Und die meisten kommen aus dem Umfeld von Moscheen oder Islamvereinen. Das ist ein ernstes Problem der islamischen Gemeinschaft, das sich nicht mit „Wir haben damit nichts zu tun“ abtun lässt, denn alle berufen sich auf die Scharia, den Weg der Rechtleitung.

-Hat der Westen eine Bringschuld, rücksichtsvoller gegenüber dem Islam zu sein, und hat die islamische Welt eine Bringschuld, Fanatiker zu ächten?
Der Islam hat ein Problem. Er will Leitkultur sein und nicht nur das Leben der Muslime regeln, sondern auch bestimmen, wie sich die übrige Gesellschaft gegenüber den Muslimen zu verhalten hat. Der Islam trennt zudem nicht Religion und Politik, ist also nicht säkular. Gleichzeitig hat diese Weltanschauung aber keine einheitliche Lehre davon, was diesen Glauben überhaupt ausmacht. Er ist alles und gleichzeitig nichts. Ein Gespenst. Der Islam ist in diesem Sinne verantwortungslos, weil der Gläubige nur Allah gegenüber verpflichtet ist.

-Welche Schlussfolgerungen ziehen Sie?
Deshalb muss die Zivilgesellschaft mit ihren Gesetzen, Regeln und Werten dieser Bewegung demokratisch die Grenzen aufzeigen. Und eine lautet: Religion ist Teil unserer Freiheit, sie steht aber nicht über der Verfassung. Die Muslime müssen sich von der Scharia lösen, sie müssen den politischen Islam ächten und sich vorbehaltlos zur Bürgergesellschaft bekennen. Es gibt keinen anderen Weg – außer man setzt auf Konfrontation.

Merkur
Zeit


Lesepflicht: Schweiz-wie Muslime die Gesellschaft unterwandern und islamisieren wollenn

Januar 9, 2010

Ausgewiesene Hassprediger in der ganzen Schweiz, verhaftete Kaida-Kämpfer in Biel, vom Bundesverwaltungsgericht in Bellinzona verurteilte Kaida-Hetzer. Die Kaida ist längst auch in der Schweiz angekommen, an die Öffentlichkeit gelangt nur die Spitze des Eisbergs.

Lukas Reimann

Und gerade in Wangen bei Olten wurde das Minarett von einer Gruppierung erstellt, welche mit den extremistischen Grauen Wölfen eng in Verbindung steht. Das ist kein Zufall. Häufig kommen die Minarett-Forderungen genau von den Extremisten und Islamisten. Gut integrierte Muslime hingegen fordern keine Minarette in der Schweiz und lehnen sie teilweise sogar ab.

Die Pläne zum Bau von Minaretten in der Schweiz zeigen, dass gewisse Moslems eine klare Strategie haben, um die Islamisierung der Schweiz voranzutreiben. Immer dreistere Forderungen werden gestellt. Auch lässt sich eine zunehmende Radikalisierung unter Schweizer Muslimen feststellen. In anderen Staaten (z.B. Deutschland, Österreich, England) gibt es brisante Regierungs- und Universitätsstudien, welche zeigen, dass erschreckend hohe Anteile der Muslime die westlichen Werte verachten und die Scharia über die geltende Rechtsordnung stellen. In der Schweiz gäbe es eine vergleichbare Studie, sie wird aber vom VBS (Nachrichtendienst) unter Verschluss gehalten, weil deren Veröffentlichung ein Sicherheitsrisiko darstelle. Alleine das spricht Bände.
Immer dreistere Forderungen

Die Meldungen über dreiste Forderungen von Moslems in der Schweiz häufen sich. An einer Aargauer Schule mussten alle Glücks-Schweinchen in einem Mathematik-Buch für die Primarschule überklebt werden, weil es von Eltern islamischen Glaubens massiven Protest hagelte. Ein unreines Tier habe in einem Schulbuch nichts zu suchen. Dass die Schulkantine schon längst kein Schweinefleisch mehr anbietet, ist selbstverständlich. Auch Weihnachtsfeiern werden an Schulen in der ganzen Schweiz in Frage gestellt, weil sich islamische Kinder nicht an Feiern von Ungläubigen beteiligen dürfen. Kopftuchdebatten, Auseinandersetzungen um Sportunterricht an Schulen oder Zwangsehen sind leider auch in der Schweiz zur Tagesordnung geworden. Immer häufiger werden ganz konkrete, politische Forderungen gestellt. So fordert etwa Ismail Amin, Präsident der Vereinigung Islamischer Organisationen Zürich, die öffentlich-rechtliche Anerkennung des Islams als Religion. Der Islam soll damit in der Schweiz den christlichen Religionen in allen Bereichen – vom Religionsunterricht bis hin zur Kirchensteuer – gleichgestellt werden. Eine Schweizer Muslimen-Studentenvereinigung stellte gar die Forderung, das Schweizer Rechtssystem (z.B. das Eherecht oder das Strafrecht) müsse dem Islam angepasst werden. Schweizer Professoren unterstützen dies: Christian Giordano forderte gar die Schaffung von Scharia-Gerichten. Immer öfter wird in Schweizer Gemeinden ein islamischer Friedhof gefordert, da die Schweizer Friedhöfe unrein und von “Ungläubigen” verschmutzt seien. Auch dass sich auf einmal innerhalb von kurzer Zeit Grossprojekte für Minarett-Bauten und islamische Zentren häufen, zeigt auf, dass die Hintermänner der Islam-Vereine eine klare Strategie haben: Die Schweiz soll islamisiert werden.
Strategische Unterwanderung

Nicht nur demografisch über die Einwanderung, wo eine enorme Zunahme insbesondere von islamischen Jugendlichen feststellbar ist, werden diese Forderungen gestärkt. Um den politischen Einfluss zu erhöhen, empfehlen Vereinigungen wie die “Ligue des musulmans de Suisse” ihren Mitgliedern auch, sich möglichst rasch einbürgern zu lassen. Mit Erfolg: Heute dürften sich über 40´000 Muslime über einen Schweizer Pass freuen und täglich werden es mehr.

Noch grösseren Einfluss als die Politik hat bekanntlich Geld. Und so werden zunehmend – inzwischen sogar von europäischen Banken – schariakonforme Anlagen angeboten. Schon Billionen von Franken sollen im sogenannten “Islamic Banking” angelegt worden sein. Dieses Geld wird ausschliesslich in strikte die islamischen Gesetze einhaltende Unternehmen investiert. Und von da fliesst das Geld oft weiter, um Islam-Zentren und Minarette, die weltweite Islamisierung oder gar Terroraktionen zu finanzieren.
Hausdurchsuchung in Lugano bringt brisanten Plan ans Licht

Im Zusammenhang mit der Finanzierung der Terroranschläge vom 11. September gab es im Tessin bei Personen aus dem Umfeld der al-Taqwa-Bank Untersuchungen. Bei einer Hausdurchsuchung von Yusuf Nada in Lugano kam ein 14-seitiges Strategiepapier ans Licht, welches aufzeigt, wie der Islam die Macht übernehmen kann. Das Papier ist gut durchdacht und langfristig angelegt, um die westlichen Staaten kulturell zu erobern. Gepaart mit tarnenden Schlagworten wie “Dialogbereitschaft” oder “Integrationswille” wird im Papier etwa von der gezielten Infiltration muslimischer Verbände, Netzwerkbildung, Errichtung finanzieller Netze, Aufbau von Überwachungseinrichtungen und Datensammlungen, Schaffung von sozialen Einrichtungen wie eigenen Schulen, Vorbereitung islamischer Verfassungen und Gesetze für den Westen oder der Unterstützung von Dschihad-Bewegungen mit Propaganda, Geld, Technik, Personal, Gebeten und Logistik gesprochen. Schlussendlich geht es nur um eines: Europäische Freiheits- und Grundrechte sollen zerstört werden. Nach der Hausdurchsuchung sagte Yusuf Nada vor Gericht aus, das Papier sei von “islamischen Gelehrten” aus den Reihen der Muslimbruderschaft verfasst worden. Es ist also äusserst ernst zu nehmen.
Radikalisierung der Schweizer Moslems

Das Islamische Zentrum in Genf machte schon mehrfach von sich reden. In Genf hat Tariq Ramadan bereits 1993 die Aufführung von Voltaires Mahomet verhindert. Er plädierte für ein groteskes “Moratorium” der Steinigung von Ehebrecherinnen und Ehebrechern.
In den USA ist er mit einem bis heute gültigen Einreise-Verbot belegt worden, weil er terroristische Vereinigungen materiell unterstützt habe. Sein Bruder Hani Ramadan, der Lehrer am Islamischen Zentrum in Genf war, wurde entlassen, nachdem er die Steinigung bei Ehebruch rechtfertigte. Hani Ramadan ist ein Fundamentalist. Sein Weltbild zielt auf den weltweiten, islamischen Herrschaftsanspruch. Beide Brüder sind davon überzeugt, dass sich nicht der Islam dem Westen, sondern der Westen dem Islam anpassen muss. Im Frühling 2007 wurde plötzlich derjenige Teil des Genfer Personals, welcher einen liberaleren Islam vertrat, entlassen und durch dubiose Personen – direkt aus Saudi-Arabien eingeflogen – ersetzt. Nach aussen wurde geschwiegen. Die Neue Zürcher Zeitung berichtete, dass gemäss Insidern ein interner Kulturkampf zwischen Vertretern eines moderaten Islams und den Fundamentalisten herrsche. Die Tendenz, dass liberale Moslems durch Fundamentalisten ersetzt werden, entspricht genau dem oben erwähnten Strategie-Papier.
Rückschritt ins Mittelalter

Islam-Vertreter verweisen immer wieder auf Kreuzzüge. Gewiss, auch in Europa herrschte einmal das Mittelalter. Aber wir haben uns entwickelt: politisch, demokratisch, geistig, technologisch. Und heute leben wir in unserer modernen, aufgeklärten Schweiz. Hier fühlen wir uns wohl und dies soll so bleiben. Der Islam hingegen blieb etwa im 9. und 10. Jahrhundert stehen und von einer solchen „aufklärerischen Belästigung“ weitgehend verschont. Die islamische Zeitrechnung schreibt das Jahr 1430. Eine Trennung zwischen Religion, Politik und Gesetzen gibt es nicht. Menschenrechte werden missachtet. Die Schweiz hat die Pflicht, die vollständige Akzeptanz unserer Gesetze und Grundwerte durch islamische Einwanderer einzufordern. Die Gewährung jeder noch so geringfügig scheinenden Konzession, die auch nur andeutungsweise zur Etablierung einer parallelen Rechtsprechung ermuntern könnte, ist zu vermeiden. Einwanderer, die unsere Schweiz nicht akzeptieren können oder wollen, gehören nicht hier hin. Es gibt für sie genügend islamische Länder, wo sie leben können, wie sie wollen. Die Schweiz jedoch soll ein freiheitliches, modernes Land mit christlich-abendländischer Prägung bleiben.

Die richtige Antwort auf diese gefährliche Entwicklung ist die Volksinitiative gegen den Bau von Minaretten! Sie ist ein deutliches, wirksames Zeichen und setzt den islamischfundamentalistischen Auswüchsen klare Grenzen.
Mit einem Minarettverbot kommt die Problematik „Muezzinruf“, welche in unseren Nachbarländern hohe Wellen wirft, gar nicht erst auf. Mit einem Minarettverbot kann die Bildung von Ghettos unterbunden werden, denn ein Minarett hat oft Auswanderung der einheimischen Bürgerinnen und Bürger zur Folge und Muslime werden tendenziell eher angezogen. In der Folge entstehen Quartiere mit deutlichen, islamischen Mehrheiten, wo eine Integration kaum mehr möglich ist.

Mit jeder Ja-Stimme verteidigen wir die Werte, die uns wichtig sind, die Freiheit und unsere demokratische Kultur offensiv gegen ihre Feinde. Für unsere Zukunft und für die kommenden Generationen!
NZZ


Ansturm auf Europa

Januar 9, 2010

Als nach dem Zweiten Weltkrieg immer mehr Einwanderer als billige Arbeitskräfte nach Europa geholt wurden, machte sich niemand Gedanken über die Folgen. Heute wird behauptet, die Zuwanderung fördere die Wirtschaft und rette den Wohlfahrtsstaat. Beides ist falsch. Von Christopher Caldwell
Weltwoche


von Australien lernen

Januar 7, 2010

Während Deutschland mit massiven Problemen kämpft, hat sich Australien zum Vorzeigestaat gemausert: Das Land ist schuldenfrei, modern und vorbildlich in seiner Integrationspolitik..

Sozialstaat und Arbeitsmarkt wurden reformiert

In den 90er-Jahren wurden in Australien sowohl unter sozialdemokratisch als auch konservativ geführten Regierungen Staatsunternehmen privatisiert, Sozialstaat und Arbeitsmarkt reformiert sowie ein radikal neues Steuersystem eingeführt. Und in Deutschland war Kohl immer noch Kanzler, bis man sich nach 16 Jahren an ihm leidgesehen hatte und Gerhard Schröder wählte.
Auch im vergangenen Jahrzehnt änderte sich nichts am Reformeifer der Australier, die nun ihre öffentlichen Haushalte sanierten und die Schulden des Bundes komplett abtrugen. Der jetzige sozialdemokratische Premierminister Kevin Rudd wurde 2007 überhaupt erst wählbar, nachdem er sich selbst wiederholt als „ökonomisch konservativ“ bezeichnet und Haushaltsüberschüsse versprochen hatte. In Deutschland hingegen beendeten die Liberalisierungstrippelschritte der Agenda 2010 sowohl die Regierung Schröder als auch den temporären Reformeifer von Angela Merkel.

Das Ergebnis dieser unterschiedlichen Konzepte in der Wirtschaftspolitik, wobei man für Deutschland eher von ökonomischer Konzeptionslosigkeit sprechen sollte, ist eindeutig: Australien hat in den letzten Jahrzehnten eine Wachstumsdynamik erlebt, von der Deutschland nur träumen kann.

Im Zeitraum von 1991 bis 2008 wuchs die australische Wirtschaft durchschnittlich um über 3,5 Prozent pro Jahr. In Deutschland waren es kümmerliche 1,5 Prozent. Im selben Zeitraum wurde die australische Arbeitslosigkeit nach ILO-Rechnungsart von 9,3 auf 4,3 Prozent mehr als halbiert, während sie in Deutschland von 5,5 auf 7,4 Prozent kräftig stieg. Das ist umso bemerkenswerter, als Australien gleichzeitig auch noch einen massiven, überwiegend migrationsbedingten Bevölkerungszuwachs nicht nur verkraftete, sondern diese Einwanderer erfolgreich in Gesellschaft und Arbeitsmarkt integrierte.

In Fragen der Integration trennen Deutschland und Australien Welten

Gerade in der Frage der Integration trennen Deutschland und Australien Welten. Wenn Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin zu Recht darauf hinweist, dass es große Bildungs- und Integrationsdefizite bei in Deutschland lebenden Migranten gibt, dann war das noch zu harmlos beschrieben. Er hätte ebenso gut erwähnen können, dass Ausländer bei einem Bevölkerungsanteil von knapp neun Prozent zwischen 20 und 30 Prozent aller schweren Straftaten begehen. Im Bereich der organisierten Kriminalität beträgt der Anteil nicht deutscher Tatverdächtiger sogar 58 Prozent. Vielleicht liegt dies auch daran, dass die Deutschen den Ausländern zu keinem Zeitpunkt eine verbindliche Grundlage für das Zusammenleben in ihrem Land vorgegeben haben.

Ganz anders stellt sich die Integration in Australien dar. Australier haben eine klare Vorstellung davon, wer sie sind und was sie sein wollen, nämlich eine offene, durchaus auch stolze Nation aus unterschiedlichen Ethnien mit einer gemeinsamen Sprache und gemeinsamen Grundwerten. Nichts anderes erwarten sie von ihren Einwanderern. Es steht ihnen auf dieser Grundlage frei, ihre Religion auszuüben und Traditionen zu pflegen, aber sie müssen dabei zu einem lebendigen und voll integrierten Teil der australischen Gesellschaft werden.
Welt


Wenn Muslime Geburtshelfer niederschlagen

Januar 6, 2010

Nach Geschlechtern getrennte Kantinen, weibliche Ärzte für muslimische Frauen, Urlaub an islamischen Feiertagen: In Frankreichs Arbeitswelt prallen Muslime und Nicht-Muslime mitunter heftig zusammen – das zeigt die Debatte um Frankreichs nationale Identität.
Der Personalberater, der für grosse französische Firmen arbeitet, berichtete im Parlament über Forderungen von Muslimen am Arbeitsplatz: So lehnten es gewisse muslimische Angestellte ab, dass Halal-Fleisch (nach den islamischen Speisevorschriften erlaubtes Fleisch) in Kantinen neben «normalem» Fleisch angeboten werde, da dieses «unrein» sei. Das schreibt die französische Zeitung «Le Figaro».

Für Jacques Myard, einen konservativen Politiker der Regierungspartei UMP, der zu den Verfechtern eines Burkaverbots in Frankreich gehört, ist klar: «Sie wünschen getrennte Kantinen und wollen sich nicht mehr neben Personen setzen, die Schweinefleisch essen.» Weitere Forderungen von muslimischen Angestellten sind laut «Le Figaro»: Anerkennung der islamischen Feiertage als Freitage, Gebetsräume in den Firmen, angemessene Kleidung des weiblichen Kantinenpersonals – also beispielsweise mit bedeckten Armen.

«Die Muslime verlieren ihren gesunden Menschenverstand»

Damit wird die Debatte um die nationale Identität in Frankreich weiter angeheizt. Erst kürzlich betonte Präsident Nicolas Sarkozy in der Zeitung «Le Monde», dass die Muslime in Frankreich die Gleichheit von Mann und Frau, sowie die Trennung von Staat und Religion akzeptieren müssten. Dounia Bouzar, Autorin des Buches «Hat Allah einen Platz in den Unternehmen?» sagt gegenüber «Le Figaro»: «Die Muslime verlieren ihren gesunden Menschenverstand.» Gewisse Firmen würden den Forderungen ihrer muslimischen Angestellten nachgeben, weil sie fürchten, sonst als islamophob zu gelten.

Teilweise hätten sie sogar akzeptiert, dass muslimische Angestellte ihre Jahresgespräche nicht mit ihren weiblichen Vorgesetzten führen wollten. «Andere wiederum unterdrücken die Religionsausübung, auch wenn diese den Betrieb nicht stört», so Bouzar. Laut André Gerin, einem kommunistischen Abgeordneten und Präsidenten der parlamentarischen Kommission, die sich mit dem Burkaverbot befasst, kämpfen auch die Spitäler mit solchen Forderungen. «Das Personal fühlt sich verloren.» In den französischen Geburtsabteilungen gebe es vier bis fünf Zwischenfälle pro Woche.

Sonderöffungszeiten für Frauen und Mädchen

«Im Oktober wurde ein Geburtshelfer, der an eine schwierige Geburt gerufen wurde, vom Mann der Patientin verprügelt», sagt ein Spitalleiter. Er musste reanimiert werden, damit er die Geburt zu Ende führen konnte. Das Personal berichtet auch, dass Musliminnen nur von weiblichem Personal behandelt werden wollten. Auch der Verband Stadt und Agglomeration ist beunruhigt: In den Gymnasien und den Schwimmbädern werde der Ruf nach «Frauentagen» laut.
Quelle


75% der Deutschen, lehnen den Islam ab in Deutschland ab

Januar 6, 2010

Die Ausbreitung des muslimischen Glaubens bereitet drei Vierteln der Deutschen Sorge. Das ist das Ergebnis einer dimap-Umfrage im Auftrag der ARD. Nur 22 Prozent der Deutschen sehen demnach kein Problem im Islam und glauben auch nicht, dass er sich zu stark in unserer Gesellschaft ausbreitet…

Welt


Wenn Stadtviertel fest in türkischer Hand sind

Januar 5, 2010

Bergkamen. In der ehemaligen Kohlestadt Bergkamen wird in manchen Vierteln kein Deutsch mehr gesprochen. Ganze Siedlungen direkt im Stadtzentrum sind fest in türkischer Hand. Gefährlich, finden Kritiker.

Radio Wendel, Schuhe Büscher, Metzger Bittner – alle weg. Der Uhrmacher und die alte Drogerie Martin auch. Und dort, wo das kleine Blumenlädchen Generationen von Bergleutefrauen mit Nelken und Tulpen versorgte, dreht sich heute Putenfleisch im Grill der Dönerschmiede. In bester Nachbarschaft zum türkischen Café, Handyshop und Gemüseladen. Doch das Gefühl, dass sich die Deutschen im Zentrum der ehemaligen Kohlestadt auf dem Rückzug befinden, macht sich am kleinen Eckladen am Ende der Einkaufsstraße fest. Im Schaufenster: Burkas, Schadore, bodenlange Mäntel und Kopftücher in schwarz und dunkelblau für die muslimische Frau.
“Deutsche fühlen sich fremd in der eigenen Stadt”

„Viele Deutsche empfinden diese Abgrenzung und Überlegenheit als unangenehm. Sie fühlen sich fremd in der eigenen Stadt. Das ist ein Dauerthema. Es gibt viele Beschwerden”, berichtet der Sozialdezernent der Stadt, Bernd Wenske. Die Migranten haben in Bergkamen eine Stadt in der Stadt gebildet. Ganze Siedlungen direkt im Stadtzentrum sind fest in türkischer Hand. Nimmt man türkische Geschäfte, Arztpraxen, Reisebüros und Fahrschulen dazu, in denen Menschen türkischer Herkunft arbeiten, besteht an manchen Stellen überhaupt keine Notwendigkeit, Deutsch zu sprechen. Geschweige denn, zu lernen. Laut Wenske wird fast ausschließlich innerhalb der eigenen Bevölkerungsgruppe geheiratet. „Junge türkische Männer mit jungen türkischen Frauen aus der Türkei”, berichtet er. Diese Frauen kämen aus ländlichen Gegenden, sprächen kaum Deutsch und gäben dieses Defizit an ihre Kinder weiter.

„Leider sind viele Türken in unserer Gesellschaft nicht angekommen”, sagt Wenske, um gleichzeitig einzuräumen, „viele Jahre hat das auch niemanden interessiert”. Niemanden habe es gekümmert, dass die Migranten die deutsche Sprache nur mangelhaft beherrschten und sich somit den Zugang zu Bildung und Aufstieg verbauten. Niemanden interessierte, dass sie den schlechtesten Wohnraum hatten, Knochenjobs erledigten und häufiger arbeitslos waren als Deutsche. „Sie waren auf sich selbst gestellt und irgendwann hat sich eine Eigendynamik entwickelt, die zur Rückbesinnung auf die eigenen Traditionen führte.”

Quelle


Schweiz: «Schweizer Affen oder ungläubige Schweine»

Januar 4, 2010

Jetzt ist es dokumentiert. Auch in der Schweiz sind Imame tätig, die ihren Islam als Hassreligion unter ihre Gläubigen bringen. Einer von ihnen ist ein Imam aus dem Kanton Bern. Es könnte sich um denjenigen von Biel handeln, wie die «Weltwoche» aufgrund eines Berichts* des Bundesrats spekuliert.

Der offiziell immer noch geheime Bericht des Bundes hält fest:
Der Mann befürwortet Selbstmordanschläge.
Er drängt seine Gäubigen, für solche «Gotteskrieger» zu spenden.
Er predigt «die ewige Unversöhnlichkeit zwischen christlichen ‹Kreuzfahrern› (seine Bezeichnung für alle Christen, Red.) und Muslimen.
Er ruft auf «zur Gewalt gegen Christen und Juden bis zu deren Unterwerfung unter die islamische Vorherrschaft».

«Schweizer Affen oder ungäubige Schweine»

Das ist längst nicht alles. Auf die Spitze trieb es der ehemalige Imam im luzernischen Kriens, ein Libyer mit Niederlassung C. Der nannte, so der Bericht, «die Schweizer Affen oder ungäubige Schweine und befürwortet ihre Ausrottung».
Blick


Dänemark: “Was muslimische Migranten wirklich fürchten, ist abgeschoben zu werden.”

Januar 4, 2010

Mehr und mehr Europäer merken die Auswirkungen des Islams und der muslimischen Migranten auf ihr eigenes Leben. Dänen werden durch muslimische Vorherrschaft und Kriminalität aus ihren Vierteln vertrieben. Mehr und mehr Menschen haben nahe Freunde oder jemand in der Familie, der durch Muslime bedroht oder verletzt wurde. Mehr und mehr Eltern müssen die Erfahrung machen, dass muslimische Kinder den Schultag ihrer Kinder verderben. Frauen erfahren zunehmend, wie muslimische Männer sie herablassend ansehen oder behandeln. Schließlich sehen die Menschen die Zeichen eines Bürgerkriegs gleichzeitig im Fernsehen und vor ihren eigenen Küchenfenstern.

Die ökonomischen Konsequenzen sind ähnlich katastrophal. Ein Muslim der nach Dänemark migriert, kostet den dänischen Steuerzahler im Durchschnitt 300.000 Euro. Schulen, Krankenhäuser, Altenheime und die Gehälter im öffentlichen Dienst leiden sehr unter diesen Ausgaben…..
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Holland: In vielen Moscheen werden Kinder geschlagen und zum Haß auf den Westen aufgestachelt

Januar 2, 2010

In einigen niederländischen Moscheen und Koranschulen werden Kinder im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren systematisch misshandelt. Sie werden mit Gartenschläuchen, aber auch mit Linealen während des Unterrichts geschlagen. Das geht aus einer Untersuchung des Haager Gesundheits- und Jugendschutzamtes (GGD) hervor. Das GGD hat allein in Den Haag 49 Fälle von Kindesmisshandlungen in Moscheen dokumentiert. Sie fanden zwischen Dezember 2008 und November 2009 in verschiedenen Haager Moscheen statt. Die Fälle seien “so gravierend” heißt es in der GGD-Untersuchung, “dass eine Strafanzeige unerlässlich wurde”.

Die meisten Kinder wurden in der Haager El-Islam-Moschee im südlichen Stadtviertel Schilderswijk misshandelt. Man habe dort Kinder im Alter von zehn Jahren angetroffen, die überall am Körper blaue Flecken und Blutergüsse hatten. Viele hätten auch Striemen auf ihrer Haut gehabt. Die Kinder hätten zugegeben, dass sie in der Moschee während des Koranunterrichts von ihren Lehrern misshandelt wurden. Auch die meisten Eltern der Kinder hätten von der Misshandlung ihrer Sprösslinge in der Moschee gewusst. Einige Eltern hätten ihre Kinder daraufhin nicht mehr zum Unterricht geschickt. Strafanzeige habe aber niemand erstattet. Manche leugneten sogar, dass ihr Kinder in der Moschee geschlagen worden sind.

Die Kindesmisshandlungen an verschiedenen Moscheen und Koranschulen in Den Haag sind die bisher schwersten Fälle dieser Art, die in den Niederlanden bisher bekanntgeworden sind. Auch in Amsterdam und Rotterdam sind Kinder in Moscheen misshandelt worden. Das machte der aus Marokko stammende Amsterdamer Stadtrat Ahmed Marcouch bekannt. Marcouch behauptet, er habe zahlreiche Hinweise und Signale, dass Kinder in Koranschulen in den Niederlanden geschlagen werden. An vielen Koranschulen werde ihnen auch gelehrt, dass sie die westliche Gesellschaft und deren Freiheiten zu verachten haben.

Quelle


SOS Abendland DVD – Trailer

Dezember 22, 2009

Waffen und Drogen: Ethno-Clans werden zur wachsenden Bedrohung

Dezember 22, 2009

Großfamilien aus dem kurdisch-libanesischen Raum beherrschen ganze Straßenzüge.

Sie verachten alles, was nicht zu ihrem Kulturkreis gehört: In Berlin, Bremen und Essen beherrschen kurdisch-libanesische Großfamilien inzwischen ganze Straßenzüge.

Diese drei Städte sind die Hauptsitze der Ethno-Clans. Doch auch in Düsseldorf und Langenfeld beobachtet die Polizei „sich verfestigende Strukturen“ solcher Großfamilien.

Thomas Jungbluth, Leiter der Abteilung Organisierte Kriminalität beim Landeskriminalamt (LKA): „Im aktuellen Lagebild Organisierte Kriminalität gibt es bei der Zahl der Tatverdächtigen aus dem Libanon und der Türkei eine Steigerung von etwa 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr – so viel wie bei keiner anderen Bevölkerungsgruppe.“ Zumeist geht es um Drogen, aber auch um Waffenhandel.

Polizeiliche Ermittlungen gegen die Clans sind äußerst schwierig. „Das, was wir vermuten, ist eine Sache. Was wir nachweisen können, eine ganz andere“, sagt Jungbluth. In das hermetisch abgeschottete Milieu aus verwandtschaftlichen Beziehungen können keine V-Leute eingeschleust werden. Es ist bereits schwierig, die wahre Identität von Verdächtigen zu klären, weil viele Libanon-Flüchtlinge bei der Einreise nach Deutschland ihre Pässe vernichtet haben.

„Wir haben immer wieder Anhaltspunkte für Straftaten aus diesem Umfeld, aber es kommt nur selten zu einer Verurteilung“, klagt ein Düsseldorfer Staatsanwalt: Zeugen erinnern sich nicht mehr, auch Geschädigte verweigern die Aussage – mutmaßlich aus Angst.Quelle


Arabische Länder: keine Innovation und die dümmste Bevölkerung

Dezember 14, 2009

Die Zahl der Analphabeten liegt im arabischen Raum bei 30 Prozent
In unzähligen Berichten der Weltbank, des UNO-Entwicklungsprogramms undder Arabischen Liga wird hervorgehoben, dass ein Hauptgrund für die Unterentwicklung der arabischen Welt in deren Bildungsdefizit liegt. Obwohl dort fünf Prozent der Weltbevölkerung leben und der Großteil der weltweiten Öl- und Gasvorräte lagert, hinkt der arabische Raum dem Rest der Welt hinterher und leidet unter einem Phänomen, das man bestenfalls als „Bildungsarmut“ bezeichnen könnte. Ohne dramatische Verbesserungen auf allen Bildungsebenen werden sich Arbeitslosigkeit, Analphabetismus und Einkommensungleichheiten weiterhin verschärfen und wird die Region eine Gefahr für sich selbst und ihre Nachbarn bleiben.

Selbst vor der aktuellen Rezession lagen Schätzungen hinsichtlich der Arbeitslosigkeit in der arabischen Welt bei 14 Prozent – der höchste Durchschnittswert außerhalb Afrikas südlich der Sahara. Unter jungen Menschen und Hochschulabgängern ist die Zahl mehr als doppelt so hoch.

Die arabische Welt weist auch das höchste Bevölkerungswachstum auf, und fast 40 Prozent der Menschen sind heute jünger als 15 Jahre. Manchen Schätzungen zufolge lebt über ein Viertel der weltweit Arbeitslosen zwischen 15 und 24 Jahren in der arabischen Welt. Allein um den Zustrom junger Menschen auf den Arbeitsmarkt bewältigen zu können, müssen die arabischen Volkswirtschaften in den nächsten zehn Jahren 100 Millionen Jobs schaffen. Das wird jedoch nicht gelingen, wenn der Bildungsbereich weiterhin so unzulänglich bleibt.

Ein Fünftel geht nicht in die Schule

Die Schuleinschreibungsraten in der arabischen Welt haben sich in den letzten zehn Jahren zwar verbessert, aber die arabischen Länder weisen immer noch eine der niedrigsten Nettoschuleinschreibungsraten unter den Entwicklungsländern auf. Etwa ein Fünftel der schulfähigen Kinder – also über sieben Millionen – geht nicht zur Schule, und 60Prozent davon sind Mädchen. Die durchschnittliche Schulzeit eines arabischen Kindes ist um mehr als die Hälfte kürzer als die von Kindern in ostasiatischen Ländern. Es kommt daher nicht überraschend, dass trotz einiger Fortschritte in den letzten Jahrzehnten die Zahl der Analphabeten im arabischen Raum durchschnittlich etwa 30 Prozent beträgt und in manchen Ländern Werte von 50 und 60 Prozent erreicht.

Ein weiteres Hindernis ist die Qualität der arabischen Bildung. Auf dem Arbeitsmarkt von heute sind Fähigkeiten wie Problemlösung, kritisches Denken, Fremdsprachen und Technologie gefragt. Aber die arabischen Bildungssysteme sind generell traditionsverhaftet, auf Routine ausgerichtet und autoritär in der Struktur.

Forschungsergebnisse aus der ganzen Welt belegen, dass Bildung eine grundlegende Voraussetzung für nachhaltiges Wachstum ist. Die ostasiatischen Tigerstaaten investierten massiv in Bildung, und das machte sich in Form fähiger und moderner Arbeitskräfte bezahlt. Im Gegensatz dazu erreicht die hauptsächlich von Öleinnahmen finanzierte Entwicklung in den arabischen Ländern die Menschen nicht, wodurch diese schlecht ausgebildet und ökonomisch marginalisiert bleiben.
Presse


Die Muslime sind zu empfindlich

Dezember 10, 2009

In Europa wird ein Maulkorb schneller gefertigt als jedes Gegenargument. Ein Gastkommentar des Politikwissenschaftlers und Historikers Hamed Abdel-Samad.

Europas Auseinandersetzung mit dem Islam befindet sich noch im infantilen Zustand. Infantil sind ebenfalls die Anforderungen und Ambitionen vieler Euro-Muslime. Das jetzt häufig als überraschend bezeichnete Votum der Schweizer gegen den Bau von Minaretten kommt mir in keiner Weise überraschend vor. Es ist eine natürliche Folge des Auseinanderdriftens der politischen und der öffentlichen Meinung bezüglich des Islam in ganz Europa. Während weite Teile der europäischen Bevölkerung berechtigte Ängste vor dem Islam haben, sehen die meisten Politiker die jüngste abrahamitische Religion und deren Anhänger als Bestandteil Europas. Sie liefern ihrer Bevölkerung dafür aber keine schlagkräftigen Argumente.

Aus Angst oder aus politischem und wirtschaftlichem Kalkül wird eine Appeasementpolitik gegenüber dem Islam betrieben, während die Ängste der eigenen Bevölkerung aus der politischen Debatte ausgeblendet werden. Nur im Rahmen einer scheinheiligen Integrationsdebatte tauchen diese Bedenken verkleidet wieder auf. Jedem Politiker, der es wagt, sie offen zu thematisieren, wird sofort Populismus und Stimmungsmache vorgeworfen. Eine Anzeige der Grünen gegen den Betroffenen wegen Volksverhetzung lässt gewöhnlich nicht lange auf sich warten. Und so wird der Maulkorb schneller gefertigt als jedes Gegenargument. Ergebnis: Das Volk verhetzt sich selbst, und die Angst vor dem Islam schlägt in Ressentiments um.

Für Nietzsche entsteht ein Ressentiment aus dem subjektiven Gefühl, ständig ungerecht behandelt zu werden. Und so sieht er die Psychologie des Ressentiments als Selbstvergiftung durch eine unvollzogene, gehemmte Rache. Rachegedanken, die nicht ausgeführt werden, seien laut Nietzsche wie ein Fieberanfall, den man nie loswird. Diese Metapher erklärt sowohl die antieuropäischen Ressentiments seitens der Muslime als auch antiislamische Ressentiments seitens der Europäer. Beide sind Ergebnis eines jahrhundertealten Fieberanfalls, der sich durch Misstrauen, Unehrlichkeit und unvollzogene Wutausbrüche nährt.

Vor acht Jahren entschied sich ein wütender Moslem, seinen Rachegelüsten freien Lauf zu lassen und jagte die Twin Towers von New York in die Luft. Er hat den Ton angegeben und seitdem tanzen wir alle nach seiner Pfeife. Die dänische Zeitung „Jyllands Posten“ antwortete vier Jahre später und platzierte eine Bombe im Turban des Propheten. Aufgebrachte Moslems gingen auf die Straße und bewarfen westliche Botschaften mit Molotowcocktails, um den Vorwurf des Terrorismus von ihrem Propheten abzuwenden. Kurz danach warf der Papst in seiner Regensburger Rede dem Islam vor, unvernünftig und gewalttätig zu sein. Wiederum gingen Muslime, unvernünftig und gewalttätig, auf die Straße, um auch diesen Vorwurf zu entkräften.

„Jyllands Posten“ brach mit den Mohammed-Karikaturen ein Tabu und so verlor das Land seine Jungfräulichkeit. Nun scheint auch die Schweiz ihre Unschuld verloren zu haben. Dafür bin ich den beiden Ländern sehr dankbar. Diese beiden Vorgänge haben keine neue Realität geschaffen, sondern die Gemütslage beider Seiten deutlicher gemacht. Europa hat Angst vor dem Islam, und Moslems wissen nicht, wie sie darauf reagieren können. Die Maulkörbe, die die Muslime den Islamkritikern zu verpassen versuchten, bewirkten genau das Gegenteil. Die islamische Überempfindlichkeit gegenüber Kritik führte zur Entstehung einer verkrampften Streitkultur, wo deutliche Meinungen unerwünscht waren.

Nach dem 11. September begnügten sich die islamischen Gemeinschaften in Europa mit Lippenbekenntnissen zu der Demokratie und leisteten kaum Beitrag zur Aufklärung. Als wäre nichts passiert, forcierten sie den Bau von repräsentativen Moscheen weiter, ohne die örtliche Bevölkerung dafür reichlich zu sensibilisieren. Oft gingen sie mit der Brechstange in die Debatte und gingen auf die Ängste und Bedenken ihrer Nachbar nicht ein. Statt sich der Debatte zu stellen, sind die meisten Muslime in Europa mit sich selbst beschäftigt. Ihre unreflektierte Verteidigung des Islam und ihre nur zögerliche Distanzierung vom Terrorismus ließen die Angst und das Misstrauen der Europäer ihnen gegenüber wuchern.

Dänemark und die Schweiz haben ihre Jungfräulichkeit verloren, und das ist gut so. Die kleinen Staaten haben angefangen und bald werden die großen auch folgen. Auch wenn es vielen nicht passt, finde ich es besser, wenn die Menschen laut und deutlich sagen, wie sie denken und was sie empfinden. Erst dann kann man ihnen antworten.

Ich hoffe, Moslems in der Schweiz und überall auf der Welt werden dieses Mal anders reagieren und das Votum der Schweizer als Anlass für eine differenzierte Debatte ohne große Emotionen sehen. Ich hoffe ebenfalls, dass Schweizer und Europäer erkennen werden, dass der Baustopp von Minaretten oder Moscheen kein Beitrag zur Abwehr gegen den fundamentalistischen Islam sein kann. Denn wenn Ali mich mit einem Messer bedroht, hilft es überhaupt nicht, wenn ich seinem Kind den Spielball wegnehme!

Tagesspiegel


Religionsfreiheit Das schwere Los der Christen im Islam

Dezember 10, 2009

Eine Woche nach dem Volksentscheid gegen den Bau neuer Minarette dauert die Diskussion über die Entscheidung an. Muslimische Staaten werfen der Schweiz eine schwere Verletzung der Religionsfreiheit vor. Doch sie selbst unterdrücken ihre christlichen Minderheiten aufs schärfste.
Die islamische Welt zeigt sich wieder einmal schockiert. Ob Mohammed-Karikaturen, Regensburger Papst-Rede oder jetzt das Minarett-Verbot in der Schweiz: Religiös motivierte Empörungskampagnen sind jederzeit abrufbar. Das türkische Außenministerium reagierte am vergangenen Dienstag umgehend und warf den Schweizern vor, mit dem Volksentscheid Menschenrechte und grundlegende Freiheiten verletzt zu haben.

Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül legte nach und geißelte die Minarett-Entscheidung als eine „Schande für die Schweizer“. Die Abstimmung zeige, wie sehr „die Islamophobie in der westlichen Welt um sich greift“. Für Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ist das Referendum gar Ausdruck einer „zunehmenden rassistischen und faschistischen Haltung in Europa“.

Religions- und Meinungsfreiheit seien Grundrechte der Menschheit, die nicht zur Abstimmung gestellt werden dürften, sagte Erdogan im türkischen Parlament. Wie ernst soll man solch drastische Äußerungen eines Politikers nehmen, der ein Land regiert, in dem die Leugnung des türkischen Völkermordes an den christlichen Armeniern Staatsdoktrin ist? Und das bis heute religiösen Minderheiten die freie Religionsausübung verwehrt?

“Anti-islamische Aufwiegelung”

Es sind gerade die am wenigsten toleranten arabischen Länder, die der freiheitlichen Schweiz den Zerrspiegel vorhalten. Auch die „Organisation der Islamischen Konferenz“ in Saudi-Arabien meldete sich nach dem Schweizer Referendum unverzüglich zu Wort und sprach von „anti-islamischer Aufwiegelung“ durch „rassistische und ultrarechte Politiker“.

Der ägyptische Obermufti Ali Guma wollte in dem Verbot eine Beleidigung der Muslime weltweit erkennen – und verschweigt, dass Ägypten die christlichen Kopten noch immer als Bürger zweiter Klasse behandelt. Und in Indonesien, das von einer gewalttätigen Islamisierungswelle heimgesucht wird, wertete man die Entscheidung pauschal als „Ausdruck des Hasses der Schweizer gegen die Muslime“.
Welt – weiterlesen

Die Kritik der muslimischen Länder ist bigott
Nichtmuslime wären in vielen Staaten froh, wenn sie einen Bruchteil der Rechte genießen würden, die die Schweiz ihren muslimischen Bürgern bietet. Die Kritik, die auf die Schweiz niederprasselt, ist voller Heuchelei….
Welt


Islam-Kritiker Ralph Giordano rechnet mit Multi-Kulti ab

Dezember 10, 2009

57 Prozent der Wählerinnen und Wähler haben gegen den Bau weiterer Minarette in der Schweiz gestimmt – es gehört nicht viel Fantasie dazu, sich auszumalen, zu welchem Ergebnis eine entsprechende Abstimmung in Deutschland führen würde.

Wird nun die Mehrheit der Eidgenossen zu lauter verkappten Faschisten erklärt? Jede Kritik am Islam als Beleidigung denunziert? Und jeder Kritiker als Rassist enttarnt?

Schluss, endlich Schluss mit den Totschlagargumenten einer „political correctness“, die mit der Autorität einer Staatsräson auftritt!

Ein Gemisch aus Multikulti-Illusionismus, Sozialromantik, Gutmenschtum und Umarmungstendenzen. Kurz, eine Haltung, die sich von Grund auf scheut, anti-emanzipatorische und menschenrechtsferne Mentalitäten, Sitten, Gebräuche und Traditionen der muslimischen Minderheit auch nur anzusprechen, geschweige denn zu thematisieren.

Dabei sind das größte Tabu die Integrationshemmnisse, die aus der Minderheit selbst kommen. Zustände, die mit Grundgesetz und Menschenrechten nicht vereinbar sind.

Migration und Integration sind längst eines der großen Probleme der deutschen (und europäischen) Innenpolitik geworden, und werden es wahrscheinlich quer durch das 21. Jahrhundert auch bleiben.

Auf keinem Gebiet aber ist die Kluft zwischen veröffentlichter und öffentlicher Meinung, also zwischen politischer Klasse/Medien und „gewöhnlichen Bürgern“ größer als auf diesem. Die Reaktionen auf die Schweizer Volksabstimmung haben das nur noch einmal bestätigt.

Diagnosen tun weh.

Durch eine total verfehlte Immigrationspolitik stoßen hier zwei Kulturkreise in jeweils sehr unterschiedlichen Entwicklungsstadien aufeinander:

• Der abendländisch-christliche Kreis, der in den letzten fünfhundert Jahren mit Renaissance, Aufklärung, bürgerlichen Revolutionen und ihrer Fortschreibung durch die Jahrhunderte einen gewaltigen Sprung nach vorn getan hat.

• Der islamische Kreis, eine Welt, die nach einem Kulturhoch am Ausgang des Mittelalters, von dem Europa nur beschämt werden konnte, auf eine verstörende Weise stagniert. Anpassungsversuche an die Moderne führen zu schweren Erschütterungen. Dabei zeigt gerade die Türkei auf mannigfache Weise, wie schwer es selbst eine teilsäkularisierte muslimische Gesellschaft mit Reformen hat.

In dieser Auseinandersetzung ist mir unbeabsichtigt eine Schlüsselrolle zugefallen. In einem Gespräch mit dem Vorsitzenden der Kölner DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V.), Bekir Alboga, am 11. März 2007 habe ich vor laufender Kamera den Bau der Köln-Ehrenfelder Großmoschee und Pläne für fast zweihundert weitere Bauten dieser Art zu hinterfragen gewagt.

Die Wirkung war explosiv, der lokale Rahmen sofort gesprengt. Ich bekam Hunderte und Aberhunderte von Briefen, die alle den gleichen Tenor hatten: „Wir sind wie Sie über Erscheinungen der Migrationsszene beunruhigt, wagen es aber nicht, uns öffentlich zu äußern, weil wir dann in die rechte Ecke gestellt werden – wo wir nicht hingehören.“ Unter diesen Briefen, ich habe eine Nase dafür, war kein einziger ausländer- oder fremdenfeindlicher. Ich hatte ausgesprochen, was viele gedacht, sich aber nicht zu sagen getraut hatten…..

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Lehren aus dem Minarettverbot

Dezember 9, 2009

58 Prozent der Wähler haben sich bei der Schweizer Volksabstimmung am vergangenen Sonntag dafür entschieden, den Bau von Minaretten künftig zu verbieten. Was ist davon zu halten?

Ein Kommentar von Michael Schmidt-Salomon.

Ist die Mehrheit der Schweizer fremdenfeindlich oder politisch so unbedarft, dass sie rechtspopulistischer Propaganda willfährig auf den Leim geht? In der medialen Berichterstattung über den Volksentscheid wird dieser Eindruck momentan erzeugt, doch eine solche Einschätzung zielt, wie ich meine, auf bedenkliche Weise am Kern des Problems vorbei.

Dass die Kampagne für das Minarettverbot mit fremdenfeindlichen Ressentiments arbeitete und damit auch einen Teil der Schweizer Bevölkerung ansprach, ist nicht zu bezweifeln. Doch dies alleine hätte niemals für eine Mehrheit beim Volksentscheid gereicht. Für das Verbot stimmten ganz offensichtlich auch Menschen, denen man Fremdenfeindlichkeit nicht vorwerfen kann. Doch wie ist das zu erklären?

Ich habe auf meinen Vorträgen in der Schweiz zahlreiche Menschen getroffen, die genau wussten, dass ein Minarettverbot in der Verfassung im Grunde grober Unfug ist und wohl auch gegen die „Europäische Menschenrechtskonvention“ verstößt. Dennoch haben sich einige von ihnen „mit schlechtem Gewissen“, wie sie sagten, für die Minarettverbots-Initiative ausgesprochen. Warum? Weil sie mit dieser Entscheidung ein Zeichen setzen wollten gegen den politischen Islam, gegen Kopftuchzwang und Ehrenmorde, gegen die Diskriminierung von Frauen und Homosexuellen, kurzum: gegen all die reaktionären Werte, die von einigen führenden Islamlobbyisten (und leider auch einer steigenden Anzahl von Muslimen in der Bevölkerung) tatsächlich vertreten werden und die so gar nicht mit den Leitideen einer modernen, aufgeklärten Gesellschaft in Einklang zu bringen sind.

Wenn sich Bürger gezwungen sehen, gegen ihre demokratischen Überzeugungen zu stimmen, so ist dies ein deutliches Anzeichen dafür, dass in der politischen Debatte etwas grundlegend schief läuft. Der Westen hat es bislang nicht geschafft, seinen eigenen Wertekanon, das heißt: die Kultur der Menschenrechte, der Aufklärung und des Humanismus, mit der notwendigen Entschiedenheit zu vertreten und Menschenrechtsverletzungen im Namen der Religion zu bekämpfen. Dies hat im Laufe der Zeit gehörigen Unmut in der Bevölkerung produziert, der in der Schweizer Volksabstimmung nun ein Ventil gefunden hat.

Es handelt sich hierbei allerdings keineswegs um ein Problem, das allein die Schweiz betrifft. In Deutschland wie in den anderen europäischen Ländern würde es ähnliche Abstimmungsergebnisse geben, sofern die Wähler dort ähnliche politische Einflussmöglichkeiten besäßen wie in der Urdemokratie der Schweiz. (In einer derzeit laufenden Spiegel-Online-Umfrage stimmen 77 Prozent für ein Minarettverbot in Deutschland – und unter diesen Befürwortern finden sich mit Sicherheit nicht nur Ausländerfeinde!) Politischen Handlungsbedarf gibt es also überall. Was aber müsste getan werden, damit die berechtigte Kritik am orthodoxen Islam nicht doch allmählich in fremdenfeindliches Ressentiment umkippt? Hierzu drei Vorschläge:

Erstens: Die westlichen Länder müssen ihre eigenen Spielregeln deutlicher als bisher definieren und beherzter durchsetzen – gerade auch gegenüber denjenigen, die sich zur Begründung ihrer reaktionären Vorstellungen auf angeblich „heilige Werte“ berufen. Es sollte klar sein, dass Menschenrechtsverletzungen weder innen- noch außenpolitisch toleriert werden dürfen. Darüber hinaus sollte der Staat endlich seiner Aufgabe nachkommen, durch eine verstärkte Integrationspolitik all jene Migranten und Migranteninitiativen aktiv zu fördern, die sich zu seinen Rahmenwerten bekennen. Die Handlungsspielräume derer, die dem notwendigen Grundkonsens einer offenen Gesellschaft widersprechen, sollten demgegenüber empfindlich begrenzt werden.

Zweitens: Da reaktionäre Wertvorstellungen meist Ausdruck mangelhafter Bildung sind, sollten die Schulen zu Lernorten werden, in denen traditionelle Vorstellungen kritisch hinterfragt werden. Hierzu bietet sich insbesondere ein für alle Schüler verbindlicher Ethikunterricht an. Der religiösen Gettoisierung der Gesellschaft sollte bereits in der Grundschule entgegengewirkt werden!

Drittens: Der Diskurs über den Islam krankt daran, dass liberale Muslime in der öffentlichen Debatte kaum auftreten. Progressiv denkende Muslime, die für die Gleichberechtigung von Mann und Frau eintreten, die Ehrenmorde verurteilen und Homosexuelle ganz selbstverständlich akzeptieren, die ihre Kinder nicht verschleiern und die sich über Fatwas gegen Religionskritiker ebenso empören wie wir, müssen sich stärker als bisher zu Wort melden. Sie dürfen es nicht den konservativen Islamverbänden überlassen, die Gesamtheit der Muslime zu repräsentieren. Bislang sind die Aleviten hierzulande die einzige Gruppierung, die sich für einen aufgeklärten Islam öffentlich stark macht. Doch das ist bei weitem nicht genug! Ein Verband liberaler Muslime ist dringend vonnöten! Wir von der Giordano Bruno Stiftung würden eine solche Vereinigung liebend gern unterstützen, so wie wir es auch im Fall des „Zentralrats der Ex-Muslime“ tun und getan haben.

Fazit: Es wäre höchst bedenklich, würde das aktuelle Votum für das Minarettverbot als Anlass genommen werden, ausgerechnet den Schweizern (!) mangelhaftes Demokratieverständnis vorzuwerfen. Vielmehr sollte es als Warnsignal begriffen werden, das uns zu einem anderen Umgang mit dem politischen Islam auffordert. Sollte die Schweizer Volksabstimmung einen solchen Umdenkungsprozess einleiten, so hätte das Votum vom Sonntag tatsächlich etwas Positives bewirkt – auch wenn ich persönlich, wenn man mich gefragt hätte, „mit schlechtem Gewissen“ gegen das Minarettverbot gestimmt hätte…

Quelle -Humanistischer Pressedienst


Wir sind das Volk! Mehrheit der Europäer gegen den intolerante,agressiven,mittelalterlichen Islam

Dezember 8, 2009

I
n Berlin ist die Empörung in Medien und Politik, gemischt mit Häme, über die vermeintlich reaktionären Schweizer wieder einmal deutlicher als in anderen europäischen Hauptstädten (von den Angriffen der selbst bei sich zu Christen höchst intoleranten Muslime von der Türkei bis Ägypten sei hier nicht die Rede.

Ja, der überraschend eindeutige Entscheid der Schweizer, Minarette zu verbieten, ist in der Sache fragwürdig, man könnte auch sagen: lächerlich. Er wird als die Beleidigung, oder besser: Hilfeschrei verstanden, als der er gemeint war. Vier niedrige Minarette stehen dank strenger Bauordnungen bis jetzt, und selbst wenn es bald doppelt so viele wären, hätten sie die schöne Schweiz wohl kaum verschandelt. Dass die Schweizer trotzdem keine Minarette wollen, ist so symbolhaft wie diese selbst für die Muslime sind: Es geht um mehr als Türme mit Muezzins, es geht um mehr als das Vordringen des Islams in Europa. Es geht hier auch um die Identität des Volkes gegenüber seinen Regierenden.
Nur fiel das bisher kaum auf, denn wo bisher Vorlagen der Regierung in der schönen direkten Demokratie der Schweiz unerwartet vom Volk überstimmt wurden, handelte es sich meist um Sachfragen und nicht so Emotionales wie die Identität.
Wenn nun rundum, besonders in Deutschland, empörte Kommentatoren über die Engstirnigkeit und Intoleranz der Schweizer höhnen, unterschätzen sie die. Die Schweizer haben nur den ersten Anlass genutzt, ihrem Unbehagen über den vordringenden Islam stärker zu artikulieren, als die Eliten es ihnen zulassen wollten. Es war eine echte Abstimmung, also eine, die ein Ergebnis zeitigte, das mal nicht vorgesehen war, basisdemokratisch eben.
Der Reflex jetzt erinnert übrigens sehr an die angeblich missglückten Abstimmungen über den Lissabon-Vertrag in Irland und Frankreich: Auch in dieser politisch komplexeren Frage erfrechte sich das Volk, eine andere Meinnung zu haben als die Regierenden und führenden Medien. Und es gab natürlich auch andere als streng sachliche Gründe dafür.
Auch die Schweizer taten das unter dem Eindruck eines Bündels von Enttäuschungen über die “Außenwelt”, von den rüden Steuerhinterzieher-Attacken aus USA und EU bis zum Streit mit Libyen. All das dürfte zu einer Art demonstrativen Selbstbehauptung der Schweizer Lebensart beigetragen haben (siehe Leserbriefe in Schweizer Zeitungen). Gerade Libyens Vorgehen zeigt aktuell extrem auf, wie stark der Kulturgraben zwischen Mitteleuropa und islamischer Welt noch immer sein kann (Libyens Diktator Ghaddafi hält seit langem aus Rache zwei unschuldige Schweizer als Geiseln fest, weil die Genfer Polizei völlig rechtsstaatlich zuvor Ghaddafis Sohn festgenommen hatte, der seine Haushaltshilfe misshandelte). Vielleicht hätte es ohne diese Affäre nur eine knappere oder gar keine Mehrheit für das Minarett-Verbot gegeben.
Das war mutig…..Hier weiter lesen


Necla Kelek: Schweizer Entscheidung ist Zeichen für Misstrauen

Dezember 8, 2009

Nach Ansicht der Autorin und Soziologin Necla Kelek sind die Ängste und Unsicherheiten der Menschen in vielen europäischen Ländern gegenüber dem Islam von Muslimen und Moscheengemeinden selbst verschuldet.

Zur Volksinitiative in der Schweiz gegen den Bau von Minaretten sagte die türkischstämmige Islamkritikerin und Frauenrechtlerin: “Ich sehe dahinter nicht nur, dass populistische Menschen mit rechten Gedankengut im Kopf gehandelt haben. Ich sehe da auch Bürger, die besorgt sind, die sehr, sehr viele Fragen haben und seit Jahrzehnten keine Antworten – weder von Islamverbänden noch von türkischen Verbänden – darauf bekommen.”

Zwar betonte Kelek, sie lehne die Art und Weise ab, wie die Schweizer Initiative mit dem Thema umgegangen sei. Gleichwohl gebe es in der Schweiz vor allem deshalb Probleme zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen, weil viele muslimische Familien sich deutlich abgrenzten und zurückzögen: “Ich kenne keinen Moscheeverein in der Schweiz, der einen säkularen, bürgerlichen und fortschrittlichen Islam vertreten würde.”

Die öffentliche Debatte über den Islam sei keine inhaltliche Debatte: Es werde immer nur darüber debattiert, wie die Muslime ihren Glauben praktizieren wollten und “mit Anwälten gedroht”. Das mache vielen Bürgern Angst. Kelek weiter: Die politischen Parteien, vor allem die des bürgerlichen Lagers, müssten die Ängste “endlich ernst nehmen”, auch die Moscheenvereine müssten für “einen offenen Dialog werben.”
hier zum Radiointerview


Ein Gedicht :-)

Dezember 6, 2009

Ihr unterstellt uns ernsthaft „keine Toleranz“
Weil man euch nicht erlaubt, ein Minarett zu bauen?
In Euren Ländern, muss man sagen, glaubt kein Schwanz
An uns’re Werte, Freiheit für die Frauen.

Die Wahrheit ist: Man kann auch ohne Kirchturm beten.
Drum tut nicht so, als hätt’ man euch beraubt;
Man hört, an euren eignen Universitäten
Sei’s Kopftuchtragen nicht einmal erlaubt.

Ach Leute, hört doch auf mit Eurem ewigem Gemecker!
Wir leben in modernen Zeiten, oder nicht?
Was braucht’s da einen Muezzin? Ihr habt doch alle Wecker.
Wer das zum Anlass nimmt, der ist ein armer Wicht.

Was ist mit Euch? Ihr stört Euch nicht an Toten
solang ein Muslim nur den Meuchelmord verübt’.
Das ist okay, es ist nur wirklich streng verboten
Wenn’s jemand anders tat; könnte es sein, dass ihr euch selbst belügt?

Ihr nehmt den Einzelfall recht gern, um „Islamophobie“ zu krähen
Und ausgerechnet ihr beschwert euch über Generalverdacht?!
Ihr solltet vielleicht einfach mal in einen Spiegel sehen.
Wundert euch nicht, wenn man sich drüber lustig macht.

Zum Beten wollt Ihr Raum an unsren Schulen
Derweil die Kreuze längst zu Recht daraus verbannt
Nur geht’s um Juden oder auch die Schwulen
Habt ihr noch selten Toleranz gekannt.

Bisweilen sammelt Ihr gar Spenden für Hamas
Egal wie arg sie es mit Mord im Namen Allahs trieben.
Auf unsren Straßen demonstriert Ihr Euren Hass
Und klagt darüber, dass wir euch nicht lieben.

Da, wo ihr herkommt, steckt man Frau’n in Säcke
Selbst Steinigungen sind mitunter populär;
Scharfschützen lauern hinter jeder zweiten Hecke
Ihr wärt nicht hier, wenn es dort besser wär’.

Und jetzt? Ihr fühlt euch nicht zu Hause.
Das ist kein Wunder, wenn man gar nichts dafür tut.
Fragt euch doch mal in irgendeiner Pause
Was ihr selbst machen könnt. Nur Mut!

Mag sein, ich bin vielleicht kein großer Dichter
Nur klebt Euch dieses in den Spind:
Spielt hier um Himmels Willen nicht den Richter!
Dies schreibt Euch: ein Migrantenkind.
AchGut


Fanal für die Zivilgesellschaft

Dezember 6, 2009

Die Schweizer sind ein wehrhaftes und selbstbewusstes Alpenvolk. Vergangenes Wochenende haben sie nicht mehr und nicht weniger gesagt, als dass es ihnen reicht:

Wir haben genug davon, dass Menschen, die auf unsere Werte spucken, jenen Respekt einfordern, den sie uns verweigern. Wir haben genug davon, ohne Gürtel und in Socken am Flughafen zu stehen, weil uns eure Glaubensbrüder so sehr hassen. Wir haben genug von anatolischen Analphabeten, die sich nicht um die Ausbildung ihrer Kinder scheren. Wir haben genug von jungen Türken, für die unsere Mädchen nichts als Schlampen sind, die man beliebig anmachen kann. Wir haben genug von rückständigen Fanatikern, die den Lehrerinnen unserer Kinder nicht die Hand geben, weil sie Frauen sind. Wir haben genug von Vätern, die ihren Töchtern Turnunterricht und Landschulwochen verbieten. Wir haben genug von Männern, die ihre Frauen in Schleier hüllen und sie nicht am öffentlichen Leben teilnehmen lassen. Wir haben genug von Ehrenmorden und Zwangsheirat.

Wir haben genug davon, dass man in den Klassen die Kreuze abmontiert und gleichzeitig Gebetszimmer an den Schulen einrichtet. Wir haben genug davon, dass man uns mit Gewalt und Terror droht, wenn sich die muslimische Welt in ihren Gefühlen verletzt fühlt. Wir haben genug davon, uns kulturelle Arroganz vorwerfen zu lassen, wenn wir für unsere Werte und für unsere zivilisatorischen Errungenschaften einstehen. Wir haben genug davon, uns von Leuten zur Toleranz mahnen zu lassen, die sich nicht daran stoßen, wenn Homosexuelle aufgehängt und Ehebrecherinnen gesteinigt werden. Wir haben genug von der ständigen Rücksichtnahme auf die kollektive Beleidigtheit. Vor allem haben wir genug davon, dass man uns ständig einredet, das alles wäre auch noch eine Bereicherung.

Womit bereichern denn die islamischen Staaten unsere Kultur, außer mit den Künstlern, die aus ihnen flüchten haben müssen? Womit bereichern Iran und Saudi-Arabien unser Leben, außer mit Pistazien und Erdöl? Womit bereichern die Muslime die Entwicklung einer offenen Gesellschaft? Wo bleibt ihr Aufschrei gegen Steinigungen und Verstümmelungen im Namen der Scharia? Im Irak werden täglich Sunniten von Schiiten in die Luft gesprengt und umgekehrt – warum empören sich Muslime nie, wenn Muslime von Muslimen ermordet werden?

Die älteste Demokratie Europas hat NEIN zur Islamisierung gesagt, nicht nur zu ein paar Minaretten. Wir sollten das respektieren und zum Anlass für einen Dialog mit dem (und eine Diskussion über den) Islam nehmen, der auch jene Aspekte einschließt, die derzeit verschämt ausgeklammert werden. Dabei geht es nicht um theologische Fragen sondern um die islamische Realität. Ebenso wenig wie man Sowjetunion oder DDR losgelöst vom Kommunismus betrachten konnte, kann man die Verhältnisse in Iran oder Saudi-Arabien vom Islam trennen. Wäre es anders, würden sich längst eine Milliarde Muslime gegen diese islamo-faschistischen Diktaturen erheben, die angeblich ihre Religion missbrauchen.

Ob das Christentum vor 500 Jahren genauso rückständig war wie der Islam heute, interessiert dabei nicht. Schließlich möchten wir ebenso wenig in der Zeit der Hexenverbrennungen leben. Richard Wagner hat das auf den Punkt gebracht: „Die Europäer stehen den muslimischen Einwanderern nicht als Christen oder Atheisten gegenüber, sondern als Bürger. Bürgergesellschaft versus Glaubensgemeinschaft.“
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Schweiz: Ein Hoch auf die direkte Demokratie!

November 29, 2009

Vorgestern noch waren meine Gastgeber in Schaffhausen überzeugt, dass die Anti-Minarett-Initiative es nicht schaffen würde, obwohl sie selber dafür stimmen wollten. Heute sieht alles anders aus. Unabhängig davon, wie man das Ergebnis bewertet – nicht die Moslems sind die Verlierer, die niemand in der Schweiz daran hindert, ihre Religion zu praktizieren, es sind die Gutmenschen, die eine andere Kultur immer verteidigenswerter finden als die eigene, die Trittbrettfahrer, die schon immer für totalitäre Versuchungen anfällig waren, und die Appeaser wie die Schweizer Außenministerin, die sich Sorgen um mögliche Reaktionen in der arabisch-muslimischen Welt machte und dem Export Schweizer Produkte zuliebe die Demokratie nach Schweizer Art ein wenig entschärfen wollte.

War das Vorspiel zur Abstimmung schon extrem “luschtig”, das Nachspiel wird es noch mehr. Ab morgen werden wir in den Zeitungen – taz und FR vorneweg – lesen, warum sich die Schweizer falsch entschieden, der Demokratie, der Glaubenfreiheit und den guten Beziehungen zur arabisch-islamischen Welt einen Bärendienst getan haben. Dieselben Pappnasen, die uns immer wieder erzählen, der Iran sei keine Diktatur pädophiler alter Säcke, die nicht müde werden, zu behaupten die Hamas sei “auf demokratischem Weg” an die Macht gekommen, werden die Mehrheitsentscheidung der Schweizer als “undemokratisch” verurteilen. Denn wenn das dumme Mündel sich nicht so entscheidet, wie es der kluge Vormund möchte, wird der Vormund böse und schickt Daniel Bax, Robert Misik und Micha Brumlik an die Front.

Die Schweizer sind die erste europäische Nation, die sich in einer freien Abstimmung gegen die Islamisierung ihres Landes entschieden hat. Nicht gegen die Religionsfrehiet, nicht gegen Lokale, in denen halal gegessen wird, nicht gegen den Islam als Religion. Nur gegen eine Asymmetrie, die auch in anderen Ländern als naturgewollt hingenommen wird. Moslems dürfen in Europa Gebetshäuser bauen, Christen in den arabisch-islamischen Ländern dürfen es nicht (von den Juden und anderen Dhimmis nicht zu reden). In Afghanistan und Pakistam droht Konvertiten die Todesstrafe, Touristen dürfen nach Saudi-Arabien nicht einmal Bibeln im Gepäck mitführen. Das sind Zustände, die nicht toleriert werden können.

Ab jetzt werden Geschäfte nur noch nach dem Tit-for-tat-Prinzip gemacht. So wie zwischen den Regierungen Slots für die Fluggesellschaften ausgehandelt werden, werden jetzt auch “Landerechte” für den Bau von religiösen Einrichtungen vereinbart. Natürlich nicht im Verhältnis eins zu eins, aber grundsätzlich. Wenn es in Bonn eine König-Fahd-Akademie geben kann, die nicht der Schulaufsicht untersteht (http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~ED1FBC6641B984E4FB16135D72E2472A4~ATpl~Ecommon~Scontent.html), muss es in Riad oder Jedda eine Evangelische, eine Katholische oder eine Akademie für Theorie und Praxis des Atheismus geben können. Wenn iranische Frauen in Vollverschleierung durch München flanieren können, müssen europäische Frauen in der Kleidung ihrer Wahl durch Teheran oder Isfahan gehen dürfen, ohne von den notgeilen Greifern der Sittenpolizei belästigt zu werden.

Achse des Guten von H.M Broder


Die Rache der Gutmenschen

November 29, 2009

Ich liebe kurze, knappe Formeln, die komplexe Tatbestände auf ihren Kern reduzieren. Zum Beispiel: “Die Basis ist die Grundlage des Fundaments” (Leo Totzki) oder “Die Deutschen werden den Juden Auschwitz nie verzeihen” (Zvi Rex, israelischer Psychoanalytiker). Sehr schön ist auch das kölsche Sprichwort “Et kütt, wie ett kütt” und die jiddische Erkenntnis: “Schwer z’ sajn a mensh”.

Die Liebe deutscher Gutmenschen zu den Palästinensern lässt sich nicht auf eine so knappe Formel bringen. Dennoch ist der Tatbestand sehr einfach. “Wenn die Juden einen Teil der Anarktis besetzt hätten, würden sich die Deutschen mit den Pinguinen solidarisieren” (Gideon Boess auf achgut). Das in der Tat schlimme und nur zum Teil selbst verschuldete Schicksal der Palästinenser geht den deutschen Gutmenschen nur deswegen nicht an ihrem sentimentalen Arsch vorbei, weil es Juden/Zionisten sind, die sie – die deutschen Gutmenschen – für das Los der Palästinenser verantwortlich machen können. Die tiefe Verachtung, die sie für Araber/Moslems/Palästinenser empfinden, wird wettgemacht und noch übertroffen von dem Wunsch, es den Juden heimzuzahlen – dafür, was diese den Deutschen angetan haben.

Wenn sich Palästinenser untereinander massakrieren (Fatah gegen Hamas), wenn Moslems übereinander herfallen (Schiiten gegen Sunniten), wenn Araber sich gegenseitig die Kehlen durchschneiden (Algerier gegen Algerierer), bleibt der deutsche Gutmensch auf seinem Sofa sitzen und guckt ungerührt weiter die Sportschau. Auch die anhaltende Unterdrückung der Tibeter, der Kopten und der Bahai regt ihn nicht auf. Nur wenn er plötzlich “Palästina” hört, wacht er aus seinem Dämmerschlaf auf und bekommt eine moralische Erektion: der Potz aus Potsdam, der Dummbatz aus Dortmund, der hessische Handarbeiter, sogar die Hausfrau aus dem hinteren Kandertal.

Die armen Palis sind nur das Mittel zum Zweck, die eigenen Rachephantasien politisch sauber zu verpacken. Das ist eine Spezialität der Linken. Die Rechten sind genauso mies, dafür aber ehrlicher.

Quelle -AchGut von H.M.Broder


Neue Studie aus Dänemark – 75% der Muslime sind Antisemiten

November 26, 2009

Was Gutmenschen und Linksfaschisten leugnen, ist nun durch eine dänische Studie belegt.
75% der muslimischen Einwanderer sind Antisemiten.
Im Klartext heißt es also, dass, durch muslimische Einwanderer in Europa Antisemitismus und Schwulenhaß (Verfolgung) zunimmt, wie einst unter den Nationalsozialisten.
In Dänemark wird in den nächsten Tagen eine Studie veröffentlicht, die man in Deutschland ganz bestimmt nicht in den politisch korrekten “Qualitätsmedien” zitieren wird. Danach sind nämlich rund 75 Prozent der im Land lebenden Moslems allerübelste Antisemiten – zum Vergleich: unter ethnischen Dänen gibt es nach der repräsentativen Studie immerhin (leider) auch etwa 20 Prozent Antisemiten. (Quelle: Kristeligt Dagblad 25. November 2009).
Übersetzung aus dänischer Zeitung
Orginalbeitrag

»Hitler gefällt mir«

Viele muslimische Jugendliche in Deutschland denken antisemitisch. Und ihre Gewaltbereitschaft wächst

Zeit


London: Öffentlicher Mohammedaner-Aufruf zur Ermordung von Homosexuellen

November 25, 2009

Das Universty College London (UCL) ist eine renommierte britische Hochschule. Dort hat die Islamic Society jetzt offiziell bei einer Veranstaltung in der Hochschule zur Ermordung von Homosexuellen aufrufen lssen. Das sei im Einklang mit dem Koran (Quelle: Sky News 24. November 2009). Der Präsident der Hochschule, Julus Weinberg, sieht keinen Grund zum Einschreiten. Man müsse tolerant gegen die Islam-Ideologie sein, sagte er.
Sky


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