Pro-Europäisch Pro-Israelisch Pro-Amerikanisch Anti-Islamistisch –Unsere liberalen Werte sind nicht verhandelbar! Das Linke-Liberale-Konservative Blog gegen Nazis,Islamisten,Antimperialistische Linke und Gutmenschen
In diesem Sinne: Lang lebe Amerika, Israel,Europa und die freie und zivilisierte Welt!
Gegen Rechtsextremismus und die faschistische antimperialitische “Linke”
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Antiimperialistische Schwachköpfe:
Das ist Freiheit:
Interview mit Seyran Ates
Der Multikulti-Irrtum Quelle
»Hitler gefällt mir>
Viele muslimische Jugendliche in Deutschland denken antisemitisch. Und ihre Gewaltbereitschaft wächst Zeit
Dr. Kazem Mousawisadeh ist ein Sprecher der iranischen Grünen Partei im Exil. Die iranischen Grünen sind mit ihren Themen erstaunlich nah am Puls der Zeit, wenn sie in Erinnerung rufen:
„Der Hauptfeind unserer Zeit ist weder Imperialismus noch Zionismus, sondern Fundamentalismus und das religiös-faschistische System.“
….Das alles stört Euch nicht, verehrte Friedensfreunde, denn der Kampf für den Frieden ist für Euch nur eine Ausrede, um die Sau rauszulassen, die antiimperialistische, antiamerikanische, antizionistische linksalternative Friedenssau. Die wird mal durch Guantanamo, mal durch Gaza, mal durch Heiligendamm und immer wieder durch Eure Unterstände getrieben, die seit Jahren nicht mehr gelüftet wurden.
Zu Darfur fällt Euch nix ein, wenn ein Selbstmordattentäter in Algier 43 Menschen ins Jenseits befördert, schaut Ihr nicht mal auf; nur wenn ein paar Terroristen ihre nagelneuen Laptops versetzen müssen, um sich gebrauchte Kalaschnikoffs kaufen zu können, werden Eure Knie weich - ob der “menschlichen Katastrophe”, die sich vor Euch entfaltet.
Euch degenerierte Primaten zu nennen, wäre eine Beleidigung für jeden anständigen Gorilla. Ihr seid herzlose Zombies, kopflose Mutanten, enteierte Teppichklopfer. Ihr seid Ihr. Ihr habt Euch verdient…. Broder bei Achse des Guten
»Intoleranz dürfen wir nicht tolerieren!« Für Mina Ahadi ist die Abkehr vom Glauben ein Grundrecht, nach islamischer Rechtslehre ist sie ein Verbrechen. Deshalb wird die gebürtige Iranerin, seit sie im Februar 2007 in Köln den »Zentralrat der Ex-Muslime « gründete, von Fundamentalisten mit dem Tode bedroht.
In ihrem Buch erklärt die mutige Kämpferin für Menschen- und Frauenrechte, warum der Islamismus in Deutschland eine große Gefahr ist und warum wir auf keinen Fall eine muslimische Parallelgesellschaft dulden dürfen.
Ich war begeistert von dem Gefühl, das ich in den USA hatte, und wünschte es mir fortan auch in Deutschland zu haben. Ich dachte, wenn Deutschland ein Einwanderungsland werden würde, dann würde sich dieses Gefühl auch hier einstellen. Inzwischen glaube ich, dass dafür mehr passieren muss. Meiner Ansicht nach gehört die Zukunft nur den echten Einwanderungsländern, die auf eine transkulturelle Gesellschaft und Identität bauen.
Die USA haben das Selbstverständnis, ein Einwanderungsland zu sein. Die überwiegende Mehrzahl der dort lebenden Menschen kann sich bereits nach kurzer Zeit der Einwanderung stolz als Amerikaner bezeichnen.
Und hier ist ein weiterer riesengroßer Unterschied zwischen den USA und Europa. Der klassische Migrant in Europa und Deutschland ist bildungsfern. Warum sind die meisten Menschen in Deutschland mit „Migrationshintergrund“ gering qualifiziert? Ganz einfach, nach dem Zuwanderungsgesetz hatten und haben diese Gruppen die größten Chancen, nach Deutschland zuzuwandern.
Will Deutschland ein wirkliches Einwanderungsland werden, müssen der unsägliche Kulturrelativismus, der Nationalismus und der religiöse Fundamentalismus überwunden werden. Ates im Tagesspiegel
Diese Ausführungen über das Menschenbild des Islam entstammen nicht einer Videobotschaft von Al Kaida und auch nicht einem Flugblatt der Hamas im Gazastreifen. Es handelt sich um Auszüge aus einem Dokument, das zwar jederzeit von den genannten Gruppierungen unterschrieben werden könnte, aber von einer Organisation veröffentlicht wurde, die dem Selbstverständnis und der öffentlichen Meinung gemäß dezidiert „nicht islamistisch“ ist: Nämlich die türkische Religionsbehörde Diyanet, die in Deutschland Ditib heißt und in Ehrenfeld gerade eine 55 Meter hohe Moschee bauen möchte. Freilich, die Äußerungen stammen nicht von Ditib selbst, sondern „nur“ vom türkischen Geldgeber, der sie nach Protesten vorsichtshalber von der Website löschte. Die Ditib distanzierte sich im Handumdrehen von dem als Leitfaden für Imame gedachten Schriftstück, denn es ist kein Geheimnis, dass die Imame der Ditib von der Diyanet ausgebildet und nach Deutschland geschickt werden.
Was fällt der radikalen Linken dazu ein? Nichts. Sie akzeptiert die Distanzierung als hätte nicht die Ditib dutzende Male bewiesen, dass sie – wenn auch nicht so wünschenswert offen wie in dem zitierten Papier – eine reaktionäre, menschenfeindliche Ideologie vertritt. Die zitierten Anweisungen sind menschenverachtend in einem so umfassenden Sinne, dass sogar die Kennzeichnung als „frauenfeindlich“ und „homophob“ einer Verharmlosung gleichkommt. Das Hassobjekt des islamischen Gesinnungsterrors ist jedes nach Selbstbestimmung und Glück strebende Individuum. Seien es Frauen, die sich nicht mit der ihnen zugedachten Rolle als desexualisierte Hausfrau und Mutter abfinden wollen, seien es Männer, die den Männlichkeitszwang und das innereheliche Herrschaftsverhältnis ablehnen, seien es Intersexuelle, die sich nicht aus freier Entscheidung, sondern aufgrund sozialer Hetze und Drangsalierung zur Geschlechtsoperation genötigt sehen, seien es gar Kinder, die zu autoritären Neidbeißern und Duckmäusern zugerichtet werden. Dieser Hass auf Freiheit, Individualität, Autonomie und Genuss ist nicht nur ein Charakteristikum des so genannten „Islamismus“, sondern jedes Islam. So vielfältig und bunt sich der Islam präsentiert und für den Unwissenden erscheint: Solange er sich nicht von der Unantastbarkeit der religiösen Offenbarung distanziert – d.h. vom Koran als Wort Gottes –, wird es nur verschiedene Abstufungen eines grundsätzlich barbarischen Normensystems geben. Egal, welche muslimische Vereinigung man sich anschaut, man wird bei jeder von ihnen diese eingangs zitierten reaktionären Denkmuster, wenn auch vielleicht in mal milderer, mal radikalerer Form, finden. Daraus folgt, dass eine substantielle Unterscheidung zwischen Islamismus und Islam keinen Sinn macht, sondern das eigentliche Problem nur verschiebt und verdrängt. Ein kritischer Umgang mit dem Islam wäre die Solidarität mit all jenen Menschen, die Opfer dieses gesellschaftlich wirksamen Wahnsystems werden – und zwar unabhängig von ihrer Herkunft, Sprache oder Hautfarbe.
Dieser Solidarität verweigert sich die radikale Linke größtenteils. Zwar sprechen Antirassismus-Gruppen in Bezug auf Abschiebungen oft unspezifisch von drohender Verfolgung in den Heimatländern der Flüchtlinge, dass die Verfolgung etwa der iranischen Bahai oder irakischer Christen aber irgendetwas mit dem Islam zu tun haben könnte, verschweigen sie. Zu groß ist die Angst, einem vermeintlichen „antimuslimischen Rassismus“ Vorschub zu leisten.
Nun ist es ein Glücksfall für die partikularistische Linke, dass es Rassisten wie die von Pro Köln gibt, die unter dem Deckmantel einer vermeintlichen „Islamkritik“ ihre schnöde Ausländerfeindlichkeit verbreiten. Dass diese Rassisten nun auch noch einen „Großkongress“ in Köln veranstalten wollen, behagt den Linken insgeheim, weil es ihre Ignoranz gegenüber den Opfern des Islam zu legitimieren scheint. Der Hauptgegner, so verkünden sie unisono, seien die „Faschisten“ und „Rechtspopulisten“. Das Schöne an diesem Gegner ist, dass ihn erstens kaum jemand mag und man deshalb wunderbar in die so geliebten Massen eintauchen kann, und dass zweitens alles andere neben ihm verblasst. Wo der Kampf gegen „Rechtsradikalismus“ zum Schicksalskampf um Europas Zukunft stilisiert wird, obwohl es sich bei den geschassten Ausländerfeinden doch tatsächlich um politische Außenseiter handelt, da wird jede Gesellschaftskritik aufgegeben.
Georg-Weerth-Gesellschaft Köln
Gruppe Morgenthau, Frankfurt/M
Angst vor Islamisten: Der US-Verlag Random House hat die Auslieferung eines Romans über die Schwester des Propheten Mohammed gestoppt. Jetzt protestieren Intellektuelle wie Salman Rushdie oder der dänische Karikaturist Kurt Westergaard gegen die “Zensur”.
Westergaard hatte nach der Veröffentlichung einer Mohammed-Karikatur in der dänischen Zeitung “Jyllands-Posten” ebenso persönliche Erfahrungen mit Todes- und Gewaltdrohungen islamistischer Fanatiker machen müssen, wie Salman Rushdie nach seinem Roman “Die Satanischen Verse”.
Ausgerechnet Rushdies Verlag Random House, eine Tochter des Bertelsmann-Konzerns, stoppte nun letzte Woche den Jones-Roman über Mohammeds junge Ehefrau Aisha kurz vor der geplanten Veröffentlichung.
Die größte Verlagsgruppe der Welt begründete ihren Schritt damit, dass das Buch nach Überzeugung von “glaubwürdigen und voneinander unabhängigen” Experten die Gefühle von Muslimen verletzen und Gewaltakte von Fanatikern auslösen könne. Westergaard meinte dazu: “Die Fanatiker haben gewonnen, wenn wir zurückweichen. Traurig ist das.”…
Den Schweizern Demokratie beibringen zu wollen, wäre so albern, als würde man den Ägyptern erzählen, wie man Falafel macht. Oder den Hamas-Leuten erklären, wie man Raketen baut. Dennoch bekommen die Schweizer soeben eine Nachhilfe in Antirassismus, und das ausgerechnet vom UNO-Ausschuss gegen Rassendiskriminierung (CERD) in Genf, wo man wegen der skandalösen Zustände in der Schweiz noch nicht dazu gekommen ist, sich mit der Verhältnissen im Sudan, in Südafrika und in Russland zu beschäftigen. Schauen Sie mal hier: http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/Schweiz_muss_laut_UNO_Komitee_mehr_gegen_Rassendiskriminierung_tun.html?siteSect=146&sid=9535701&cKey=1218811873000&ty=ti&positionT=1
Auch mit den Zuständen in Deutschland ist der UN-Ausschuss nicht glücklich. Er moniert u.a. rassistische Übergriffe gegen Juden und Muslime, was sich prima anhört, wenn es nicht so wäre, dass eine erhebliche Anzahl der Übergriffe gegen Juden auf das Konto von Muslimen geht. Was der Ausschuss nicht weiss oder nicht wissen will, jedenfalls aber wissen könnte, wenn er sich mit der Materie beschäftigt hätte. http://www.ksta.de/html/artikel/1218796984824.shtml
“Ich habe immer die Meinung vertreten, dass ein Blasphemie-Paragraph im Strafrecht nichts verloren hat. Religiöse Gefühle müssen nicht stärker geschützt werden als andere.”
Die umstrittenen dänischen Mohammed-Karikaturen waren für Schmidt “im Rahmen unserer Pressefreiheit zulässig. Toleranz kann nicht so weit gehen, dass man dafür Meinungsfreiheit opfert.”
In der Frage der Verschleierung moslemischer Frauen fordert Schmidt im “profil”-Interview eine offenere Diskussion: “Die Frau ist verschleiert, der Mann nicht. Die Frau reduziert sich damit auf ihre Geschlechtlichkeit. Das ist ein Widerspruch zu einer offenen Gesellschaft, zur Gleichwertigkeit von Mann und Frau.” Man müsse mit betroffenen Frauen in eine Diskussion eintreten, damit diese darüber nachdenken würden, ihr Kopftuch abzulegen. Quelle
Auch bei den jüngsten Debatten um die Deutschpflicht an einer Berliner Schule und den “Muslim-Test” in Baden-Württemberg kann Ates nicht schweigen. Besonders die Reaktionen auf die Deutschpflicht an einer Berliner Schule haben ihre Meinung über die selbsterklärten Ausländerfreunde bestätigt. Grüne und türkische Verbände, die die Deutschpflicht reflexartig verurteilten, bilden in Ates’ Augen “eine böse, integrationsfeindliche und rassistische Allianz”.
Viele von ihnen seien “Multi-Kulti-Fanatiker und Wattebäuschchenwerfer, die die Minderheit dumm halten und bevormunden wollen”. Ates sagt das sehr bedacht und ernst. Ihre Hände liegen fest und ruhig auf dem Tisch, als sie die Anklage formuliert: “Die türkischen Verbände müssen ihre eigene Verantwortung für die Nicht-Integration der Mehrheit der hier lebenden Türken und Kurden übernehmen.”
Als jetzt Terrorwarnungen aus vertraulichen Dossiers deutscher Sicherheitsbehörden bekannt wurden, traute manch einer seinen Augen kaum. Denn diesmal ging es nicht wie gewöhnlich um al-Qaida, sondern um die pro-iranische Hisbollah. Laut Bundekriminalamt und Bundesamt für Verfassungsschutz verfügt die libanesische Hisbollah (”Partei Gottes“) über “die Logistik, in Deutschland groß angelegte objekt- und personenbezogene Anschläge durchzuführen“. Ihre hierzulande 900 bekannten Mitglieder könnten im Falle einer Krise im Nahen Osten “jederzeit für terroristische Aktivitäten“ in Deutschland eingesetzt werden.
Aber was will die Hisbollah überhaupt in Deutschland? Im Grunde konzentriert sich die im Auftrag des iranischen Revolutionsführers Ayatollah Khomeini gegründete Organisation darauf, langfristig im Libanon einen Gottesstaat nach iranischem Vorbild zu errichten. Im politischen Tagesgeschäft Libanons ist die Hisbollah aber zu allerlei Kompromissen bereit. Sie unterstützt zudem palästinensische Terrororganisationen, will Israel vernichten und hat bei Entführungen und Terroranschlägen weltweit mehrere Hundert Zivilisten getötet.
Relevant für Deutschland wird sie in erster Linie als außenpolitisches Werkzeug des Iran. Die geschätzten 200 Millionen US-Dollar pro Jahr aus Teheran nutzt die Hisbollah, um ihre Waffenkäufe und umfangreichen sozialen wie politischen Aktivitäten zu finanzieren.
Dafür hat, wie Paul Salem vom Carnegie Middle East Center in Beirut formuliert, der Iran nicht nur eine strategische Waffe, einen “Flugzeugträger vor der israelischen Grenze”. In den letzten 20 Jahren hat die Hisbollah unter iranischer Führung auch Terroranschläge etwa in Paris, Berlin oder Buenos Aires durchgeführt.
Die Anhänger der Hisbollah in Deutschland treffen sich in 30 Kultur- und Moscheevereinen. Viele davon stehen unter Kontrolle des Iran. Dazu zählen das Islamische Zentrum in Hamburg und das Imam-Mahdi-Zentrum in Münster-Hiltrup. Welt
Kurz vor dem 60. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ist der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen dabei, die Grundgedanken dieser Erklärung ins Gegenteil zu verkehren.
von Udo Wolter
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Der britische Historiker David Littman kam nicht weit, als er Mitte Juni vor dem UN-Menschenrechtsrat (UNHRC) Genitalverstümmelungen sowie Steinigungen und Zwangsverheiratungen in Ländern unter dem islamischen Gesetz der Sharia thematisieren wollte. Noch bevor er überhaupt den ersten Satz seiner Erklärung für die NGO »Association for World Education« und »International Humanist and Ethical Union« (IHEU) vortragen konnte, wurde er durch Ordnungsrufe zuerst des pakistanischen und dann des ägyptischen Delegierten unterbrochen. Beide verbaten sich vehement jede Diskussion der Sharia vor dem UN-Gremium. Als Littman nach einigem Hin und Her sein Statement fortsetzen konnte, wiederholten sich die Störmanöver praktisch nach jedem seiner Sätze. »Mein Punkt ist, dass der Islam in diesem Rat nicht gekreuzigt werden wird!« rief der ägyptische Delegierte auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzung aus. Der rumänische Ratspräsident Doru Costea forderte schließlich den NGO-Sprecher auf, von jeglicher »Beurteilung oder Bewertung einer bestimmten Religion« Abstand zu nehmen, und schloss damit jede weitere Thematisierung der Sharia vor dem Menschenrechtsrat aus…
Beide Vorfälle, die in der deutschen Medienberichterstattung übrigens vernachlässigt wurden, gehören zu den Bestrebungen, im UNHRC jegliche kritische Diskussion über Religionen und insbesondere über den Islam zu tabuisieren. Selbst die gerade aus dem Amt geschiedene UN-Menschenrechtskommissarin Louise Arbour drückte ihre Besorgnis darüber aus. Diese Bestrebungen werden von den Ländern der 57 Staaten umfassenden Organisation der islamischen Konferenz verfolgt, die mit 17 Sitzen ein Drittel der Stimmen im UNHRC innehaben. Mitgetragen werden sie von meist autoritär regierten Staaten, darunter China, Russland und Kuba, und auch vom päpstlichen Beobachter beim Menschenrechtsrat. Dies führte zur Verabschiedung einer skandalösen Klausel der Resolution »Mandat des Sonderberichterstatters zur Beförderung und des Schutzes der Meinungs- und Ausdrucksfreiheit«, welche von diesem Berichterstatter fordert, »über Fälle zu berichten, in denen der Missbrauch der Meinungsfreiheit den Tatbestand der rassistischen oder religiösen Diskriminierung erfüllt«. Die Meinungsfreiheit soll also durch die Verfolgung ihres »Missbrauchs« geschützt werden, wobei gleich noch Religionskritik mit Rassismus gleichgesetzt wird.
Dazu kommt noch ein falsch verstandener Antirassismus, der aus den kolonialistischen Verbrechen der europäischen Vergangenheit vor allem den Schluss gezogen hat, Kultur und religiöse Gebräuche des »Anderen« mit einer mystifizierenden Aura der Unantastbarkeit zu umgeben. Das vernebelte den Blick dafür, tatsächlichen Rassismus vom Gebrauch des Rassismusvorwurfs zu unterscheiden, der zum Ziel hat, »interne« Herrschaftsansprüche gegen jede Kritik von »außen« zu schützen. Dies führte offenbar zum Ausfall der Abwehrkräfte gegenüber den neuen Gefahren totaler Herrschaft, wie sie zurzeit vor allem vom Islamismus repräsentiert werden.
Nach Einschätzung unabhängiger Menschenrechtsorganisationen werden mehr als die Hälfte der im UNHRC vertretenen Staaten autokratisch regiert oder weisen zumindest schwere Demokratiedefizite auf. Nach dem Ende der Blockkonfrontation übernahmen die Staaten der Organisation der islamischen Konferenz mit ihrer islamischen Gemeinschaftsideologie immer mehr die führende Rolle bei der Aushöhlung universell gültiger Menschenrechte.
So konnte sich der UNHRC ebenso wie die Uno selbst weder zu einer klaren Verurteilung des Regimes in Zimbabwe noch des Sudan wegen des Massenmordens in Darfur durchringen. Stattdessen beschäftigt sich das Menschenrechtsgremium der UN wie sein Vorgänger geradezu obsessiv mit Israel.
Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) hat den Berliner Integrationsbeauftragten Günter Piening aufgefordert, gegen homosexuellenfeindliche Tendenzen bei muslimischen Organisationen die Initiative zu ergreifen. mopo
Der Lesben- und Schwulenverband kritisiert, dass Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) mit geplanten “Lehrer-Handreichungen zum Umgang mit muslimischen Schülern” erneut vor islamischen Hardlinern kapituliere – die Senatsverwaltung widerspricht der LSVD-Darstellung.
Der rot-rote Senat plant derzeit, Informationsmaterial für Lehrer im Umgang mit muslimischen Schülern zu erstellen. Darin wird in einer noch nicht veröffentlichten Fassung auch “erzkonservativen” Imamen wie Ferid Heider eine Plattform geboten, in dem er Vorstellungen eines islamischen Schulalltags propagiert. Nach Angaben des “Tagesspiegels” gibt es in dem 100-seitigen Leitfaden ein achtseitiges Interview mit dem Fundamentalisten. “Damit wird letztlich der Einführung von Regeln der Scharia an Berlins Schulen Vorschub geleistet”, erklärte dazu Alexander Zinn, Sprecher des LSVD Berlin-Brandenburg. Auch Vertreter der Oppositionsparteien CDU und Grüne kritisierten die Vorlage……
Generell glaubt der LSVD, dass der Bildungssenator “die Diskriminierung homosexueller Schüler und Lehrer tatenlos” hinnehme. “Homosexuellenfeindlichkeit ist unter Berlins Schülern erschreckend weit verbreitet. 69,2 Prozent der türkischen und 28,9 Prozent der deutschen Jugendlichen halten es für “abstoßend”, wenn sich zwei Männer auf der Straße küssen. ‚Schwule Sau’ zählt zu den beliebtesten Schimpfwörtern auf Berlins Schulhöfen”, so Zinn. Allerdings werde dieses Problem in der Hauptstadt “ignoriert”
Das deutsch-arabische Magazin “Al-Salam” hetzt gegen Homosexuelle - denn die seien “anormal” und verbreiteten potentiell ansteckende Krankheiten.
Das deutsch-arabische Magazin Al-Salam erregt auf den ersten Blick nicht besonderes Aufsehen. Es liegt zu Hunderten in ganz Berlin, ist ein kostenloses Anzeigenblättchen mit bunten Bildern. Doch der Inhalt der Texte ist nicht ganz so harmlos. Im April veröffentlichte das Magazin einen arabischsprachigen Beitrag mit dem Titel “Ein fleischfressendes Bakterium und geschlechtliche Anormalität”. Der Text diffamiert Homosexuelle.
Schwule bezeichnet der Verfasser als “Verbrecher” und als “Anormale”, bei denen Krebserkrankungen um ein Vielfaches höher seien als bei “normalen Menschen”. Außerdem sei in der homosexuellen Gemeinschaft in den USA eine “besondere Form der Krebserkrankung” aufgetaucht, die jedoch noch erforscht werden müsse. Bevor irgendwelche Krankheiten übertragen werden, rät Muhammed Lujain al-Zayn Muslimen, Homosexuellen nicht die Hand zu schütteln: “Denn man weiß nie, was für Bakterien und Keime sich an seiner Hand befinden und Verderben bringen könnten.”
“Unser Magazin möchte einen Beitrag zur Integration der in Deutschland lebenden Migrantinnen und Migranten leisten”, betonen die Macher auf ihrer Homepage. Beiträge zur Integration lesen sich anders.
Wenige Tage nach den Massenmorden im Namen Allahs vom 11. September 2001 trat der Moderator von Report München mit den fast schon in drohendem Unterton vorgetragenen Worten vor die Kamera: “Damit eines ganz klar ist: Der Islam ist eine von Grund auf tolerante Religion!”. Damit hob ein Propagandachor an, der uns bis heute in ermüdender Monotonie das interkulturelle Dogma vom “toleranten Islam, dem Toleranz gebührt” einzubleuen sucht. Mit mäßigem Erfolg allerdings, wie die Umfragewerte zeigen. Offenbar kann der gesunde Menschenverstand einfach die tagtäglichen Nachrichten aus Deutschland und der Welt nicht mit den immer absurder klingenden Propagandaparolen zur Deckung bringen. Daher wird unbeschadet aller Indoktrinationsbemühungen die angebliche “Religion des Friedens” von nur 8% der deutschen Bevölkerung als friedfertig wahrgenommen. Einzig das Attribut “sympathisch” erzielte noch geringere Werte. Und, à propos Toleranz: 75% der Bevölkerung sieht gerade in der Intoleranz ein hervorstechendes Merkmal des Islam, Tendenz steigend (Allensbach-Studien 2006, 2004).
Das kann selbstverständlich die medial omnipräsenten Pro-Islam-Ideologen nicht erschüttern, deren Motive hier aber nicht zur Debatte stehen. Nur so viel sei gesagt: Samuel Huntington sieht die größte Bedrohung für die kulturelle Identität des Westens in jener einflußreichen Minderheit von linken Intellektuellen und Publizisten, die den Multikulturalismus unbekümmert um alle Fakten und längst sichtbaren Verwerfungen propagiert. Nicht der Islam sei der Hauptfeind - der tut nur, was ihm eingeboren ist, solange ihn niemand daran hindert -, vielmehr tobe der “real clash” der Kulturen zwischen Multikulturalisten und den Bewahrern des westlichen Kulturerbes. Es lohnt sich daher, einmal die Argumente und Ideologeme genauer unter die Lupe zu nehmen, die der “Feind im Inneren” ständig im Munde führt, um den Selbstbehauptungswillen der Mehrheitsgesellschaft zu entwaffnen. Eines der zentralen Ideologeme ist das Dogma vom toleranten Islam….. Auszug aus dem neuen Buch - hier weiterlesen
Der Aufsatz ist ein Beitrag zu dem Sammelband “Gegen die feige Neutralität. Beiträge zur Islamkritik”, Basilisken-Presse Marburg, 2008 (276 Seiten, 24 Euro; ISBN 3-925347-98-5).
Weitere Beiträge des Bandes, der ein möglichst breites Spektrum der Positionen abzudecken sucht, stammen u.a. von Thomas Bargatzky, Ralph Giordano, Siegfried Kohlhammer, Hartmut Krauss, Michael Miersch, Hubertus Mynarek, Tilman Nagel, Klaus Rainer Röhl, Günter Rohrmoser, Herbert Rosendorfer, Hiltrud Schröter, Rolf Stolz, Günter Zehm.
Bereits vor ihrem Erscheinen gibt es Streit um die Lehrer-Handreichung zum Umgang mit muslimischen Schülern. Uneinig sind die vom Senat eingesetzten Verfasser vor allem über ein mehrseitiges Interview mit dem erzkonservativen Imam Ferid Heider, der die Gebote der Scharia als „allgemeingültig und zeitlich unbegrenzt“ würdigt. Der grüne Abgeordnete Özcan Mutlu ist „empört über die Blauäugigkeit des Senats“, der sich anschicke, eine derartige Handreichung als Orientierung für Lehrer herauszugeben.
In dem 100-seitigen Papier, dessen Entwurf dem Tagesspiegel vorliegt, nimmt das Heider-Interview immerhin acht Seiten ein. Der 29-jährige Muslim, der aus einer irakisch-polnischen Familie stammt und in den Medien wechselweise als eine Art Islam-Popstar oder als Fundamentalist geschildert wird, bezieht sowohl im Hinblick auf die Gebetspflichten als auch auf das Fasten die denkbar strengste Position: „In der Schulzeit sollte man versuchen, die fünf Gebete zu verrichten“, empfiehlt er. Deshalb rate er Jugendlichen, sich „irgend ein Eckchen“ in der Schule zu suchen…. Tagesspiegel
Der Jahresbericht der Integrationsbeauftragten Maria Böhmer weist von den 15,3 Millionen Migranten in Deutschland
* ohne Berufsabschluss: 44 Prozent (6,7 Mio.)
* erwerbslos: 29 Prozent (4,4 Mio.)
Bei den Berliner Jugendlichen mit mehr als zehn Straftaten beträgt der Migrantenanteil fast 80 Prozent, 54 Prozent der dortigen Migrantenkinder bedürfen der Sprachförderung. Gegenwärtig sind 72 Prozent der türkischen Migranten ohne Berufsabschluss.
Gleiches gilt für die politisch erwünschte Verfälschung der Kriminalstatistik. Noch heute werden in vielen Bundesländern Straftäter nur der Nationalität, nicht aber der kulturellen Herkunft nach erfasst. Für die meisten Landeskriminalämter ist die Straftat eines türkisch-, russisch- oder arabischstämmigen Jugendlichen mit deutschem Pass statistisch eine „deutsche“ Straftat. Würde man dagegen die kulturelle Identität verzeichnen, käme man zu ganz anderen Beurteilungen der Integrationsfolgen – und auch der Kosten.
„Warum tötest du, Zaid?“ ein Buch von Jürgen Todenhöfer. Herr Todenhöfer wollte die westlichen Medien nicht glauben. Er wollte sein Buch aus Sicht der irakischen Opfer schreiben. Ich bin selbst ein Iraker und Christ, ich lese dieses Buch aus Sicht eines Irakers. Ich möchte dieses Buch kritisieren, bevor ich die Unwahrheiten und die Quellen zeige, die von Lesern und ins besonders von Medien nicht geprüft wurden.
Die islamischen Vereine kritisieren immer wieder die Situation in Guantánamo. Kritik an Gefängnissen in islamischen diktatorischen Ländern haben die islamischen Vereine nie geübt. In islamische Länder gibt es tausende Gefängnissen. Dort werden unschuldige Muslime täglich von Muslimen beleidigt, gefoltert, vergewaltigt und umgebracht.
Im Irak-Iran krieg (1980 bis1988) starben mehr als eine Million Muslime, die von muslimischen Iraker und Iraner getötet wurden.
Die baathistischen Muslime haben mehrere hunderttausende Muslime gefoltert und umgebracht. Die brutalsten Foltermethoden kann man auch in den anderen islamischen Ländern sehen. Zwischen 1988 und 1989 haben die baathistischen Muslime im Namen des Koran (Sure Al Anfal) 180.000 kurdische Muslime während Anfal-Operation umgebracht.
Der Verbrecher Diktator Saddam Hussein hat alles für heutige Gewalt vorbereitet. Nach dem zweiten Golfkrieg (1991) haben die sunnitischen Baathisten 300.000 Schiiten umgebracht.
Nach Saddam Husseins Sturz versuchten die Schiiten und Nicht-Baathisten Rache zu nehmen. Die baathistischen Verbrecher mussten entweder nach Provinz Anbar oder ins Ausland fliehen.
In islamische Länder ist die Zahl der Muslime, die von Muslimen getötet wurden sehr hoch. Diese Zahl wurde von Herr Todenhöfer ignoriert, obwohl er selbst seine Thesen auf Zahlen aufgebaut hat.
Die Gewalt in islamischen Ländern ist mit nicht-islamischen Ländern überhaupt nicht vergleichbar.
Mittlerweile ist unstrittig, dass hierzulande jährlich Tausende von muslimischen Frauen und Männern durch ihre Familien in Ehen gezwungen werden. Die Frauenhäuser und Beratungsstellen sind voll, weil junge Menschen fürchten, in den Ferien in der Heimat ihrer Eltern verheiratet zu werden.
Die islamische Community gerät nicht nur in dieser Frage, sondern auch bei sogenannten Ehrenmorden, Gewalt in der Ehe und der Erziehung durch die öffentliche Meinung unter Legitimationsdruck. Niemand nimmt ihren gebetsmühlenartig wiederholten Spruch „Das hat mit dem Islam nichts zu tun“ mehr ernst.
Die Erkenntnis, dass Religion und Kultur ein „kulturelles System“ bilden und nicht getrennt zu betrachten sind, wird absurderweise gerade von Muslimen geleugnet, die gleichzeitig die Trennung von Glaube und Alltag, Religion und Politik ablehnen. Zwangsheirat sei nicht islamisch, das soll bereits Mohammed verkündet haben. Dass Mohammed selbst die sechsjährige Aisha heiratete, gilt nicht als Missbrauch oder Zwangsheirat, sondern wird auf der Veranstaltung von Ramadan als „Anekdote“ abgetan, die nur dazu diene, den Islam zu diskreditieren. Der zentrale, im Koran auf die Verheiratung bezogene Vers „Verheiratet die Ledigen“, Sure 24, Vers 32, fehlt in dieser Argumentation.
In manche deutsche Stadtviertel wagen sich Polizisten kaum noch hinein, weil sie sofort attackiert werden. Ein Besuch an “gefährlichen Orten” des Ruhrgebiets.
Der “gefährliche Ort” umfasst drei Dutzend Straßen. Die Beamten betreten schummrige Teestuben und orientalische Cafés, die sich gern als “Kulturvereine” bezeichnen, Imbissbuden, Telefonshops, Interneträume. Es ist eine in Teilen zwielichtige Infrastruktur der libanesischen “Gemeinde”, zu der in Essen rund 5000 Menschen gezählt werden. Die Ordnungshüter verlangen bei Bedarf Personalausweise, Konzessionsbelege. Sie werden oft mit widerwilliger Höflichkeit und abschätzigen Blicken bedacht, als beträten sie fremdes Hoheitsgebiet. In Essen wird ein Phänomen bekämpft, das auch in anderen deutschen Städten zu beobachten ist. Polizisten sprechen von “Parallelwelten” und “Angsträumen”. Migrationspolitikern stockt der Atem angesichts solcher Ausdrücke. Doch die Beamten finden für ihre Erfahrungen keine anderen Worte mehr. Sie wagen sich nur mit Verstärkung in solche Gegenden, weil sie bei ihren Kontrollen Pöbeleien und körperliche Angriffe riskieren.
In Essens nördlicher Innenstadt sind Vergehen und Verbrechen seit Längerem an der Tagesordnung, Parkverstöße, Drogenverkäufe, Hehlerei, Schlägereien, Schwarzarbeit. “
Doch die Jugendlichen, die sich selbst “Araber” nennen, würden keine Grenzen und keinen Respekt mehr kennen. Es mögen wohl einige Hundert in Marxloh sein, und ihr Verhalten ist dazu angetan, pauschale Angst vor Ausländern zu erzeugen. Achtjährige treten alte Damen, fordern Frauen zum Geschlechtsverkehr auf, schmeißen mit Wasser gefüllte Luftballons gegen Geschäftsscheiben…. welt
Ein Drittel der britischen Moslem Studenten halten das Morden im Namen des Islam für gerechtfertigt.
40% der Muslime befürworten die Einführung der Scharia nach Großbritannien und ein Drittel wünschen die Erschaffung des weltweiten islamischen Kalifats.
Die Hälfte der Studenten würden ihre Hilfe einem Freund verweigern, wenn dieser den Islam verlassen will.
Dies ergab eine neue Umfrage in Großbritannien. Verglichen mit den früheren Zahlen ist eine Islamisierung und Radikalisierung deutlich erkennbar.
Hannah Stuart vom Zentrum für Soziale Zusammenarbeit, Co-Autor des Berichts, sagt: “Diese Ergebnisse sind höchst beunruhigend. Die Studenten sind die Führer von morgen in ihren Religionsgemeinschaften, aber eine bedeutende Zahl von ihnen scheinen antiliberal und antidemokratisch.
Zusätzlich gibt es Anzeichen für eine wachsende religiöse Segregation auf dem Campus. Diese Ergebnisse sind besonders störend für diejenigen, die behaupteten, dass es keinen Extremismus in den britischen Universitäten gebe.” Telegraph
Die Moschee in Hausen darf gebaut werden, FR vom 22. Juli
Ich bin Bürger von Frankfurt-Hausen, ein Scheißdeutscher mit scheißdeutschen Eltern, und ich habe die Schnauze voll von dieser Politik und den schreibenden Lemmingen. Wir werden hier verraten und verkauft, zu einem islamischen Ghetto wider Willen gemacht und gleichzeitig faselt ein Herr Arning von “Religionsfreiheit” angesichts von bereits zwei existierenden Moscheen im kleinen Stadtteil, die alles und jeden dominieren.
Unter dem Deckmantel der verfassungsgarantierten Religionsfreiheit werden autochthone Bürger zur Minderheit gemacht und zum Wegzug aufgefordert, wenn einem die offensichtlich bildungsferne und monokulturelle Farbe grau mit Talibanbart und Schwarz mit Augengitter nicht wie angeordnet zusagt. Man ist ein “Nazi”, wenn einem nicht passt, im Park bedroht zu werden, wenn man seine Kinder vor Einbruch der Dunkelheit und freitags nach der Gebetszeit in den existierenden Moscheen heimholen muss, damit sie nicht als “Kartoffeln”, “Opfer” und “Schlampen” beschimpft werden.
Ich für meine Person bin fertig mit der Politik und fertig mit der Debatte. Die Moschee wird sicherlich nur über meine Leiche gebaut werden, und viele meiner Nachbarn und Freunde sehen das seit heute ganz genauso. Es wird Widerstand geben, determinierten Widerstand.
Im Internet kursiert ein antiislamisches Hassvideo. Ein juges Paar pöbelt auf unterstem Niveau gegen Muslime. Islamische Extremisten verbreiten jedoch, das Video stamme von zwei anderen Menschen: vom islamkritischen Publizisten Udo Ulfkotte und seiner Frau. Jetzt ist das Ehepaar auf der Flucht und fürchtet um sein Leben.
Hunderte weiterer Mordaufrufe folgten. “Doris, du misgeburt bist schon tot und dein schwuchtelhans auch.” Im Netz tauchen Fotos und Filme von Wohnung und Klingelschild auf. Es gebe auch Ketten-SMS, mit denen Islamisten in Deutschland derartige Mordaufrufe weiterschicken, sagt Ulfkotte.
Die Polizei nimmt die Sache ernst. Den Ulfkottes wird Personenschutz angeboten. Sie ziehen es vor, die Wohnung zu verlassen und bei Freunden, Verwandten und Bekannten unterzutauchen. Eine Nacht hier, die nächste dort. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen der Mordaufrufe. Aus Sicherheitsgründen wird die Adresse der Ulfkottes nicht einmal in den Akten genannt.
Die Warnung vor dem Islam ist das große Thema des Ehepaars. Udo Ulfkotte lebte lange Zeit in islamischen Staaten. Der 48-Jährige war von 1986 bis 2001 außenpolitischer Redakteur der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”, danach schrieb er kurz für Axel Springer und arbeitete anschließend für Gruner + Jahr. Der Jurist und Politikwissenschaftler hat ein Buch geschrieben über den “Krieg in unseren Städten”, in dem er die Islamisierung der Gesellschaft als größte Gefahr Deutschlands und Europas bezeichnet. Muslimische Verbände haben ihm Falschdarstellungen vorgeworfen und gegen ihn geklagt. Zur Bürgerschaftswahl in Hamburg wollte er mit einer Partei antreten, die die Gefahr des Islamismus ins Zentrum ihrer Botschaften stellen wollte. Ulfkotte, der vom Journalisten zum Missionar wurde, gründete den Verein “Pax Europa”, um die “christlich-jüdische Tradition” des Kontinents zu verteidigen.
Das ist einer der unentdeckten Skandale dieser Tage: Die moralische Lethargie (oder stille Mittäterschaft) der islamischen Staaten im Bezug auf Darfur.
Kann es sein, dass es auch darum keine Erregung über die Verbrechen gibt, weil die Täter erstens ebenso Muslime sind - und die Opfer zweitens Schwarze (und keine Araber)?
Nun, wie auch immer, nachdem der Schlächter von Darfur - der sudanesische Präsident Omar al-Baschir - vor dem Internationalen Strafgerichtshof angeklagt werden soll, wird diese Affäre nun zu einer Probe vor allem für die muslimische Welt. Wo sind die Politiker, die Geistlichen, die Intellektuellen, die gegen die sudanesische Mordpolitik im Namen des Islams protestieren?
Fehlanzeige. Der türkische Ministerpräsident - ich habe hier darüber berichtet - hat den Unhold sogar empfangen…. Zeit
Der zweithöchste Richter Großbritanniens will die Sharia im Familienrecht anwenden. Dem Establishment gilt die Religion wieder als willkommene Kontrollinstanz.
Tatsächlich ist die Sharia, eigentlich »der Weg«, kein kodifiziertes Gesetzbuch, sie umfasst auch ethische Gebote und anderes mehr. Viele Regelungen sind unter den Religionsgelehrten umstritten. Doch abgesehen davon, dass die »Missverständnisse« Grundlage der Rechtsprechung in Ländern wie Saudi-Arabien und dem Iran sind, bleibt im vermeintlich unpolitischen Familienrecht ein Kern von weitgehend unumstrittenen reaktionären Vorschriften, die gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoßen. So darf eine Frau keinen Nichtmuslim heiraten, die Scheidung kann sie nur aus bestimmten Gründen initiieren, etwa bei erwiesener Impotenz des Mannes. Der Mann erhält fast immer das alleinige Sorgerecht für die Kinder. Seine Töchter erben nur die Hälfte dessen, was die Söhne erhalten…. Jungle World
Fanatiker und Tyrannen machen die UNO zur Plattform für Hassexplosionen gegen den Westen: Warum Europa die „Durban Review Conference“ in Genf boykottieren muss.
Man verdammte sogleich den Zionismus als gegenwärtige Form des Nazismus und der Apartheid, aber auch den „weißen Furor“, der „mit dem Menschenhandel, der Sklaverei und dem Kolonialismus in Afrika einen Holocaust nach dem anderen verursacht hat“. Israel sollte verschwinden, seine Politiker sollten vor einem internationalen Strafgericht ähnlich dem von Nürnberg verurteilt werden. Antisemitische Karikaturen machten die Runde, Exemplare von „Mein Kampf“ und der „Protokolle der Weisen von Zion“ wurden herumgereicht: Unter einem Hitler-Foto hieß es, Israel hätte niemals existiert und die Palästinenser hätten ihr Blut nicht vergießen müssen, wenn er gesiegt hätte.
Einige Delegierte wurden physisch bedroht, man rief „Tod den Juden“. Die Farce erreichte ihren Gipfel, als Sudans Justizminister Reparationen für die Sklaverei forderte, während in seinem Land weiterhin schamlos Menschen versklavt werden. Als würde sich ein Kannibale plötzlich für Vegetarismus aussprechen.
Man könnte meinen, dass diese finstere Komödie der UNO zu denken gab. Aber man darf die Entschlossenheit der Diktaturen und Fundamentalisten nicht unterschätzen, die die UN-Menschenrechtskommission zur Plattform ihrer Forderungen machen. Für 20. bis 24. April 2009 ist in Genf die „Durban Review Conference“ angesetzt, ein Durban 2, das eine Wiederholung von Durban 1 verspricht.
Da sind die Laizität, das „Verbot religiöser Zeichen an öffentlichen Schulen“, drohendes Verbot der Burka in öffentlichen Gebäuden Englands, Erklärungen gegen Schleier und Kopftuch. Diene glaubt, der „dogmatische Säkularismus“ werde benutzt, um die „Freiheit der Religion zu manipulieren“. Der Westen als „Stützpfeiler der Sklaverei und des Kolonialismus“ führe eine „Hetzkampagne gegen muslimische Intellektuelle“ an (er denkt vor allem an Tariq Ramadan), verfolge die Idee eines Huntingtonschen „Kampfs der Kulturen“.
Die Verfolgungen christlicher Minderheiten im Nahen und Mittleren Osten, Afrika und Indien sind dagegen seiner Meinung nach die bedauerliche Konsequenz der Missionsarbeit evangelikaler Gruppen aus Nordamerika, die ihre Religionsgenossen für ihre Bigotterie büßen lassen. Jede Kritik eines Dogmas, jede Infragestellung eines religiösen Glaubens sollte nach Diene einer rassistischen Beleidigung gleichgestellt und bestraft werden. Jesus, Moses, Mohammed werden so zu unberührbaren Ikonen, die gegen verbrecherische Attacken geschützt werden müssen. Sollte der Straftatbestand der Blasphemie, der von den Fundamentalisten der drei Monotheismen gefordert wird, tatsächlich wieder eingeführt werden?
Dieser Bericht wird von der Islamischen Konferenz und einer Mehrheit der Blockfreien-Bewegung, in der sich die Demokratien an den Fingern einer Hand abzählen lassen, heftig unterstützt. Denn Doudou Diene achtet darauf, den autoritären Regimes in Asien, Afrika und Lateinamerika Kritik zu ersparen. Seine Munition bewahrt er für die Staaten Europas und Nordamerikas auf, denen er regelrechte Pogrome gegen ihre Minderheiten unterstellt. Man wird auch nicht erstaunt sein, dass der Iran im April 2007 zum Vizepräsidenten, Syrien zum Berichterstatter der Abrüstungskommission ernannt wurden. Es wäre zum Kaputtlachen – wäre es nicht so tragisch!
UNO als Werkzeug der Unterdrückung
Kurz: Der Antirassismus ist in der UNO zur Ideologie der totalitären Bewegungen geworden, die ihn für ihre Zwecke benutzen. Diktaturen oder notorische Halbdiktaturen (Libyen, Pakistan, Iran, Saudi Arabien, Algerien; Kuba, Venezuela usw.) bemächtigen sich einer demokratischen Sprache und instrumentalisieren juristische Standards, um sie gegen die Demokratien in Stellung zu bringen. Eine Neue Inquisition etabliert sich, die den Begriff der „Verunglimpfung der Religion“ hochhält, um jeden Zweifel, besonders in islamischen Ländern, zu unterdrücken. Und das im Moment, wo sich Millionen Muslime, besonders in Europa, von Frömmelei und Fundamentalismus lösen wollen. Umkehrung der Werte: Der von den Despoten verfochtene Antirassismus stellt sich in den Dienst des Obskurantismus, der Unterdrückung der Frauen! Er soll genau jene Dinge rechtfertigen, gegen die er ursprünglich formuliert wurde, Unterdrückung, Vorurteile, Ungleichheit. Die Presse
Die Studie beschreibt, wie mitten in England mittelöstlich-islamische Vorstellungen von Ehre und religiöser Überlegenheit Platz greifen. Als Folge, schreiben sie, „werden in Großbritannien jeden Tag Frauen von ihren Familien mit physischer Gewalt, Vergewaltigung, Mord, Verstümmelung, Entführung und Zwangsheirat bedroht“.
Ehrenverbrechen geschehen unter pakistanischen, kurdischen, arabischen, türkischen und iranischen Einwanderern, auch unter indischen Sikh, heißt es in der Studie. Immer geht es dabei um die Beherrschung der Frauen, um Identität und Abgrenzung von der britischen Mehrheitsgesellschaft. Dazu kommt das Scharia-Gebot, das Musliminnen strikt verbietet, einen Nichtmuslim zu heiraten. Die Zwangsehe ist auch der Ausgangspunkt aller Ehrengewalt bis hin zum sogenannten Ehrenmord. Opfer sind fast immer junge Frauen, die sich gegen eine Zwangsverheiratung wehren oder aus einer Zwangsehe entkommen wollen.
Auch junge Männer aus Pakistan trifft das Schicksal der Zwangsheirat: Schwiegerfamilien setzen die oft analphabetischen Opfer in England als Sklaven- und Billigarbeiter ein. Mit der Zwangsehe floriert so im 21. Jahrhundert zwischen Großbritannien und Pakistan der Menschenhandel.
Weltweit kommen nach UN-Schätzungen jedes Jahr etwa 5000 Frauen durch „Ehrenmorde“ ums Leben. Die meisten in Pakistan, Indien und Bangladesch. Auch in allen Ländern der arabischen Welt gibt es „Ehrenmorde“. Die höchste Rate pro Kopf der Bevölkerung haben Kurden. Das düstere Bild spiegelt sich in der britischen Einwanderungsgesellschaft wider.
Besonders gefährdet sind westlich orientierte Frauen. Im Fall der 19 Jahre alten Kurdin Banaz Mahmod aus Birmingham bestellte der Vater zwei Auftragsmörder aus dem Irak: „Auf Anweisung ihres Vaters zogen die Killer sie aus und vergewaltigten sie zwei Stunden lang, bevor sie sie erwürgten.“ Die grausame Tat sollte ein Zeichen sein, sagt Kronstaatsanwalt Nazir Afzal: „Tanzt nicht aus der Reihe, sonst geht es euch ähnlich.
Behörden von Scharia-Anängern unterwandert
Der Bericht des „Center for Social Cohesion“ ist auch ein erschütterndes Buch über eine westliche Gesellschaft, die darauf verzichtet, ihre Werte und Freiheiten gegenüber sehr fremden Einwanderern durchzusetzen. Britische Musliminnen und Zwangsbräute aus der islamischen Welt zahlen dafür den Preis. Brandon und Hafez berichten von einem landesweiten „informellen Netzwerk, das Frauen aufspürt und bestraft“. Geflüchtete Frauen können nicht mehr Taxi fahren, denn das Taxigewerbe ist in England fest in pakistanischer Hand.
Weil in Behörden längst viele Einwanderer arbeiten, werden geflohene Opfer über Versicherungs- oder Mobiltelefonnummern ausfindig gemacht und an ihre Familien verraten. Übersetzer in Sozialämtern oder auf Polizeiwachen lügen und spielen Gewalttaten herunter. Sozialarbeiter haben Angst, mit ihren Schützlingen zur Polizei zu gehen: „Wir müssen vorsichtig sein mit den Polizisten, besonders den asiatischen, weil manche von ihnen Täter sind.“
Politiker meiden das Thema
Von islamischen Verbänden und Moscheevereinen kommt keine Unterstützung im Kampf gegen Ehrengewalt. Der britische Muslim-Rat hat dazu beigetragen, ein Gesetz gegen Zwangsehe zu verhindern. Imame lehnen es ab, in der Moschee über das Thema zu sprechen. Politiker aus Wahlkreisen mit starker muslimischer Minderheit meiden es auch. Öffentliche Schulen hängen Informationsplakate über Zwangsehen nicht auf - um nicht die Eltern ihrer Schüler zu beleidigen. Die Ratschläge der Autoren und ihrer Gesprächspartner sind von bestürzender Hilflosigkeit. Allein wirksam wäre wohl die Empfehlung, das Nachzugsalter für Ehepartner von 18 auf 21 Jahre heraufzusetzen.
Ehrengewalt, schreiben Brandon und Hafez, ist in Großbritannien zum „einheimischen und permanenten Phänomen geworden und wird von Einwanderern der dritten und vierten Generation ausgeführt, die hier aufgewachsen sind“. So zitiert die Studie einen 21 Jahre alten Einwanderersohn: „Ein Mann ist wie ein Goldbarren und eine Frau wie ein Stück weiße Seide. Wenn Gold schmutzig wird, dann wischt man es einfach ab. Aber wenn ein Stück Seide schmutzig wird, dann kriegt man es nie wieder sauber - und dann kann man es gerade so gut wegschmeißen.“ FAZ
Henning Voscherau über verpasste und neue Chancen der Integrationspolitik und seine Forderungen an ausländische Mitbürger
“Mein Leben lang habe ich SPD gewählt. Nie wieder!” Sie hatten Erfahrungen mit Integration, besser Nichtintegration und Gewalt. Sie hatten das Gefühl, in ihrer eigenen Heimat die Heimat zu verlieren. Schon 1993 hatte ich den Eindruck: Es gibt 20 Prozent heimatlose Wähler auf der Suche nach einem Hoffnungsträger. Vier Jahre später, in dem sehr harten Wahlkampf 1997, schlug uns aus dieser Gruppe offener Hass entgegen. In meiner damaligen Wahlkampfbilanz kann man schon Ende 1997 lesen, die 20 Prozent hätten ihren Hoffnungsträger gefunden: den Richter Schill. 2001 erhielt er wirklich so viele Stimmen und beendete Rot-Grün im Rathaus.
Die Grundwerte der Aufklärung und der Verfassung dürfen nicht auf dem Altar der Integration zur Disposition gestellt werden. Ganz im Gegenteil: Es muss konsequenter darauf beharrt werden, dass jeder das Grundgesetz beachten muss. Und es müssen Sanktionen für die folgen, die sich nicht daran halten.
Voscherau:
Ein Beispiel ist für mich das von seinem Bruder ermordete afghanische Mädchen, das vor dem “Ehrenmord” mehr als zwei Jahre in der Familie misshandelt worden war. Wenn der Verfassungsstaat seine Grundentscheidungen ernst nähme - und ich behaupte, das tut er nicht -, dann hätte er eine gesetzliche Grundlage, dem Tätern dieser Familie zu erklären: Einmal noch - und ihr seid alle wieder in Kabul! Das Mädchen wäre heute noch am Leben.
Aber diese Familie war schon eingebürgert.
Voscherau:
Grundrechte können verwirkt werden. Es muss möglich sein, bei so schwerwiegenden Gewaltverbrechen die Einbürgerung zu verwirken. Denn offenkundig beruhte die Einbürgerung auf falschen Voraussetzungen.
Die Schlüssel sind die europäische Aufklärung, die Grundwerte der Verfassung, Maßstäbe, die nicht zur Disposition stehen, und Bildung. Auch wir müssen uns ändern. Wir schauen weg bei Indoktrination und Hetze im Hinterzimmer. Immer wieder ist es bequemer, nicht durchzugreifen. So setzt man selbst auch Ursachen. Welt
Etwa sechshunderttausend Mädchen wird in der Türkei immer noch der Schulbesuch verwehrt - trotz staatlicher Schulpflicht. In einigen Provinzen trifft es jedes zweite Mädchen zwischen sechs und vierzehn Jahren. Es fehlen Schulen, Lehrer, vor allem Lehrerinnen. Weite Wege zur nächsten Schule sind eine zusätzliche Hürde für Mädchen: Die strenggläubigen Eltern, die meist selbst nur über eine minimale Schulbildung verfügen oder Analphabeten sind, vermuten voreheliche Beziehungen bereits im Schulbus. Vor allem aber sind Mädchen unentbehrlich im Haus und auf dem Feld.
Jedes sechste türkische Mädchen wird zudem noch minderjährig verheiratet, über lange Jahre auch ohne Einspruch der Behörden nach Deutschland. Traditionelle Familien kaufen gern junge Frauen für ihre Söhne, auf dass Gehorsam und Abhängigkeit auch in Deutschlands ethnischen Kolonien gewahrt bleiben.
Zudem handelt es sich um eine kulturelle Differenz, die seit Jahrzehnten nach Deutschland importiert wird und sich natürlich auch hier auf den Schulerfolg beziehungsweise Misserfolg sehr vieler türkischer Kinder auswirkt, einerlei, ob sie vom Pass her Deutsche oder türkische Staatsbürger sind. Zu viele von ihnen sprechen kein Deutsch, obwohl sie hier geboren sind; nur eine Minderheit ist in Ausbildung.
Den enormen Kosten allein für die Sprachförderung dieser Mütter und ihrer Kinder - Berlin gibt dafür zum Beispiel jährlich mehr als fünfzig Millionen Euro aus - stehen unbefriedigende Erfolge gegenüber. Was nur beweist, dass nicht jede Fehlentwicklung mit Geld auszubügeln ist und nicht jedes Bildungsdefizit umstandslos den Schulen angelastet werden kann.