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August 23, 2008

In diesem Sinne: Lang lebe Amerika, Israel,Europa und die freie und zivilisierte Welt!
Gegen Rechtsextremismus und die faschistische antimperialitische “Linke”

Du bist schwul oder Bisexuell und bist bei Romeo angemeldet?
Bist Antifaschistisch,links,liberal oder konservativ (gegen Rechtsextremismus,Islamofaschismus und antimperialistischen Linksfaschismus)
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Antiimperialistische Schwachköpfe:
Das ist Freiheit:

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tägliche Infos,bei:
Europenews
PI
Akte Islam

—–
“Der politische Islam knüpft an die Nazis an”
Spiegel

„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus”
Welt

Islamismus, Faschismus und NS
Quelle

Israel,das schwule Paradies
Jungle World

Die Linke ist nicht antifaschistisch
Kölner Stadtanzeiger

Freiheit, die ich meine - Kelek
FAZ

Interview mit Seyran Ates
Der Multikulti-Irrtum
Quelle

»Hitler gefällt mir>
Viele muslimische Jugendliche in Deutschland denken antisemitisch. Und ihre Gewaltbereitschaft wächst
Zeit

Dr. Kazem Mousawisadeh ist ein Sprecher der iranischen Grünen Partei im Exil. Die iranischen Grünen sind mit ihren Themen erstaunlich nah am Puls der Zeit, wenn sie in Erinnerung rufen:

„Der Hauptfeind unserer Zeit ist weder Imperialismus noch Zionismus, sondern Fundamentalismus und das religiös-faschistische System.“

Welt

Islamisten und die NPD
Etwas mehr Kopftuch auch für deutsche Mädel
FAZ


Iran will wieder 4 schwule Teenager hinrichten

August 17, 2008

Der Iran will vier junge Teenager mit dem Tode bestrafen, weil sie angeblich schwul sind. Die vier jungen Männer sind wegen „homosexueller Taten“ schon im Mai verurteilt worden. Die Teenager haben bestritten schwul zu sein. In Berichten heißt es, dass die Polizei versucht, Geständnisse von ihnen zu erpressen. Sie sagten, dass sie nur deshalb vor Gericht stehen, weil sie die Felder eines Vaters von ihnen verwüstet hätten.
Dieser habe sie dann wegen Homosexualität angezeugt. Vor dem Berufungsgericht habe der Anwalt versucht zu beweisen, dass drei Familienmitglieder des Klägers vor Gericht gelogen haben. Dennoch wurden die Todesurteile bestätigt. Nach dem iranischen Recht gelten solche Urteile ohne Zeugen oder Beweise. Allein das „Verständnis des Richters“ ist hier ausreichend.

Pride


“Südländer” prügeln Schwule ins Koma

August 16, 2008

Mehrere Tage nach einem Überfall auf mehrere homosexuelle Männer im Tiergarten liegt eines der Opfer noch immer im künstlichen Koma. Der 48-Jährige habe bei der Attacke in der Nacht zum Montag schwere Kopf- und Gesichtsverletzungen erlitten, teilte das Anti- gewaltprojekt Maneo am Freitag mit.

Laut Polizei waren innerhalb von zwei Stunden drei Männer unweit der Holzbrücke am Bremer Weg nacheinander überfallen worden. Die drei Täter, die als “Südländer” beschrieben werden, entkamen unerkannt. Wegen der späten Uhrzeit, die Überfälle ereigneten sich zwischen 23 und 1 Uhr, sowie des als Homosexuellen-Treffpunkt bekannten Ortes geht Maneo davon aus, dass die Taten einen schwulenfeindlichen Hintergrund haben. “Die Annahme, die Täter seien rein zufällig in dieses abgelegene Areal des Parks gekommen, ist höchst unwahrscheinlich” so Maneo-Projektleiter Bastian Finke. Sie hätten gezielt Schwule angegriffen. Laut Polizei war eines der drei Opfer, ein Obdachloser, nicht homosexuell.
Berliner Zeitung


Arabisches Magazin diffamiert Schwule als Krankheitsüberträger

August 15, 2008

Homosexuellenverbände sind empört: In einem arabischen Anzeigenmagazin aus Berlin wird davor gewarnt, schwule Männer anzufassen. Das übertrage tödliche Krankheiten, heißt es in einem pseudowissenschaftlichen Artikel - doch unter Muslimen ist diese Ansicht durchaus verbreitet.

Alexander Zinn vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg glaubt auch, dass der geschmacklose Artikel für eine gängige Haltung unter Muslimen steht: Das “Schwule Überfalltelefon” registriere “sehr häufig” Pöbeleien durch Migranten. Als Homosexueller, egal welcher Herkunft, sei die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, Opfer durch Gewalt von muslimischen Jugendlichen zu werden. “Das ist ein großes Problem für uns”, sagt Zinn.

Nicht alle Betroffenen betrachten Homophobie allerdings als Problem, das im Islam wurzelt.

Spiegel


“Du wirst sterben, wenn du nicht normal wirst”

August 9, 2008

Der schwule Student verfasste einen Artikel über sein Coming-out - und zwei Monate später war er tot. Eine Hinrichtung in Istanbul auf offener Straße. Sein Partner sagt: Es war die Familie, ein Ehrenmord. Türkische Homosexuellen-Vereine sind überzeugt, dass sein Fall nicht der einzige ist.

“Keiner zählt die im Namen der Ehre ermordeten Homosexuellen, und kaum einer berichtet darüber”, sagt Erol. Selbstverständlich habe es ähnliche Fälle schon früher gegeben, vor allem in ländlichen Regionen der Türkei.
Spiegel


To Kill Or Not To Kill: Waiting For Fatwa

August 8, 2008

Stellen Sie sich vor, die Deutsche Bischofskonferenz richtet eine Anfrage an den Vatikan, wie man sich gegenüber Homosexuellen vehalten sollte, insbesondere, ob es okay wäre, die Todesstrafe für Schwule zu fordern. Auf Anfrage erklärt ein Sprecher der Bischofskonferenz, man habe sich über diese Frage nicht einigen können und deswegen den Vatikan um ein theologisches Gutachten gebeten. - Was wäre dann in Deutschland los? Die Hölle auf Erden.

Genau das ist aber gerade in Norwegen passiert, nur dass es nicht irgendwelche verwirrten Christen sondern praktizierende Moslems waren, die sich mit einer solchen Frage an eine religiöse Autorität wandten: “The Islamic Council of Norway has turned to the European Council for Fatwa for help in deciding what attitudes Norwegian Muslims should have towards homosexuality. One of the most difficult questions that the fatwa council will now have to take a position on is whether Muslims in Europe should support or reject death sentence for homosexuals. This question has not been clarified so far by the Islamic Council of Norway.”…
Achse des Guten


Norwegischer Islamrat fragt an, ob man schwule nicht einfach töten könnte!

August 8, 2008

Homosexuality - punishable by death?
The Norwegian Islamic Council is still waiting for a reply from the European Fatwa Council before it decides whether or not it is in favour of the death penalty for homosexuality. “Unacceptable,” says lesbian
Quelle

Artikel PI


Kriminalität Araber hetzen in Berlin gegen Homosexuelle

August 7, 2008

Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) hat den Berliner Integrationsbeauftragten Günter Piening aufgefordert, gegen homosexuellenfeindliche Tendenzen bei muslimischen Organisationen die Initiative zu ergreifen.
mopo

Seltsame Integrationsarbeit
FAZ


LSVD fürchtet Einführung der Scharia an Berliner Schulen

August 6, 2008

Der Lesben- und Schwulenverband kritisiert, dass Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) mit geplanten “Lehrer-Handreichungen zum Umgang mit muslimischen Schülern” erneut vor islamischen Hardlinern kapituliere – die Senatsverwaltung widerspricht der LSVD-Darstellung.

Der rot-rote Senat plant derzeit, Informationsmaterial für Lehrer im Umgang mit muslimischen Schülern zu erstellen. Darin wird in einer noch nicht veröffentlichten Fassung auch “erzkonservativen” Imamen wie Ferid Heider eine Plattform geboten, in dem er Vorstellungen eines islamischen Schulalltags propagiert. Nach Angaben des “Tagesspiegels” gibt es in dem 100-seitigen Leitfaden ein achtseitiges Interview mit dem Fundamentalisten. “Damit wird letztlich der Einführung von Regeln der Scharia an Berlins Schulen Vorschub geleistet”, erklärte dazu Alexander Zinn, Sprecher des LSVD Berlin-Brandenburg. Auch Vertreter der Oppositionsparteien CDU und Grüne kritisierten die Vorlage……

Generell glaubt der LSVD, dass der Bildungssenator “die Diskriminierung homosexueller Schüler und Lehrer tatenlos” hinnehme. “Homosexuellenfeindlichkeit ist unter Berlins Schülern erschreckend weit verbreitet. 69,2 Prozent der türkischen und 28,9 Prozent der deutschen Jugendlichen halten es für “abstoßend”, wenn sich zwei Männer auf der Straße küssen. ‚Schwule Sau’ zählt zu den beliebtesten Schimpfwörtern auf Berlins Schulhöfen”, so Zinn. Allerdings werde dieses Problem in der Hauptstadt “ignoriert”

QuelleQueer.de


Homophobie in deutsch-arabischem Blatt Fragwürdige Integration

August 6, 2008

Das deutsch-arabische Magazin “Al-Salam” hetzt gegen Homosexuelle - denn die seien “anormal” und verbreiteten potentiell ansteckende Krankheiten.

Das deutsch-arabische Magazin Al-Salam erregt auf den ersten Blick nicht besonderes Aufsehen. Es liegt zu Hunderten in ganz Berlin, ist ein kostenloses Anzeigenblättchen mit bunten Bildern. Doch der Inhalt der Texte ist nicht ganz so harmlos. Im April veröffentlichte das Magazin einen arabischsprachigen Beitrag mit dem Titel “Ein fleischfressendes Bakterium und geschlechtliche Anormalität”. Der Text diffamiert Homosexuelle.

Schwule bezeichnet der Verfasser als “Verbrecher” und als “Anormale”, bei denen Krebserkrankungen um ein Vielfaches höher seien als bei “normalen Menschen”. Außerdem sei in der homosexuellen Gemeinschaft in den USA eine “besondere Form der Krebserkrankung” aufgetaucht, die jedoch noch erforscht werden müsse. Bevor irgendwelche Krankheiten übertragen werden, rät Muhammed Lujain al-Zayn Muslimen, Homosexuellen nicht die Hand zu schütteln: “Denn man weiß nie, was für Bakterien und Keime sich an seiner Hand befinden und Verderben bringen könnten.”

“Unser Magazin möchte einen Beitrag zur Integration der in Deutschland lebenden Migrantinnen und Migranten leisten”, betonen die Macher auf ihrer Homepage. Beiträge zur Integration lesen sich anders.

Taz

Kontaktdaten an der Araber:
Najjar Verlag
Friedrichstrasse 232
10969 Berlin

Tel. 030-60503594
Mobil 0163-85 65 782

info@najjar-verlag.de
www.najjar-verlag.de

Und einen guten Flug ins Morgenland!


Israel goes CSD Hamburg 2008

August 5, 2008


Bildquelle: Deutsch-Israelisches Jugendforum


Schweden: Moslems überfallen Schwulen-Parade und stechen Homosexuellen Messer in den Bauch

August 4, 2008

Brutale Übergriffe anlässlich einer Stockholmer Homosexuelle-Parade haben in Schweden in den vergangenen Tagen für Aufsehen gesorgt. Nun sind die Täter gefasst. Es handelt sich um drei Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis, die vor dem Überfall auf die Homosexuellen noch einen Raubüberfall in der Innestadt von Stockholm verübt hatten. Die Täter sahen dann die Homosexuellen, schlugen sie “aus Spaß” zusammen und rammten einem der Männer noch ein Messer in den Bauch. (Quelle: The Local 3. August 2008). Schwedische Zeitungen dürfen die Herkunft von Tätern schon lange nicht mehr erwähnen, das würde den Ombudsmann für Diskriminierung auf den Plan rufen. Wir haben von der Stockholmer Polizei telefonisch die Herkunft der Täter erfragt und auch von Zeugen unabhängige Berichte vorliegen, wonach die Täter Moslems aus dem islamischen Kulturkreis sind, die ihre Opfer während der Tatausübung auch noch schlimm beleidigt und verhöhnt haben. Die schwedische Polizei hat den Überfall unterdessen als “Hassverbrechen” eingestuft. Ein Zeugenbericht findet sich mittlerweile auch im Internet. Wir erinnern in diesem Zusammenhang daran, dass in den Niederlanden in Den Haag am Geburtstag der niederländischen Königin unlängst ein Homosexuellen-Umzug stattgefunden hat, bei dem für Toleranz geworben werden sollte. Dabei haben Moslems die schwulen Models vom Laufsteg gezerrt und beispielsweise dem bekanntesten niederländischen Model das Gesicht zertrümmert. Seither überlegt man in den Niederlanden, ob es im kommenden Jahr in Den Haag wegen der fehlenden Toleranz moslemischer Mitbürger überhaupt noch eine Homosexuellen-Parade geben wird
Akte Islam


Islamistisches Anzeigenblatt in Berlin: Schwule sind “fleischfressendes Bakterium”

August 4, 2008

Nach den zahlreichen Gewaltaufrufen gegen Homosexuelle durch Hassprediger und -sänger aus dem radikal-islamistischen Milieu, hat jetzt eine arabisch-sprachige Anzeigenzeitung aus Berlin diese Gewaltkampagne gesteigert und fortgesetzt…
hagalil


Sohn von Hamas-Scheich warnt Juden

August 2, 2008

Ein Sohn des populären Hamas-Führers Scheich Hassan Jussef aus Ramallah im Westjordanland hat sich vom Islam zum Christentum bekehrt. In einem Gespräch mit der Tageszeitung “Ha´aretz” warnt der Palästinenser die Juden und kündigt an: “Ihr werdet niemals Frieden mit der Hamas haben”.

“Ihr Juden, macht euch bewusst, ihr werdet nie, aber auch nie Frieden mit der Hamas haben. Der Islam, und die Ideologie, die sie führt, wird ihr nicht erlauben, ein Friedensabkommen mit den Juden zu schließen. Sie glaubt, die Tradition sagt, dass der Prophet Mohammed gegen die Juden gekämpft hat, deshalb müsse auch sie die Juden bis zum Tod bekämpfen”, zitiert die Zeitung den Mann, der früher Masab hieß. Seit seiner Bekehrung nennt er sich “Josef”. Er lebt mittlerweile im US-Bundesstaat Kalifornien.

In dieser Lehre sieht “Josef” auch die Rechtfertigung für Selbstmordanschläge. “Eine ganze Gesellschaft heiligt den Tod und die Selbstmordterroristen. In der palästinensischen Kultur wird ein Selbstmordattentäter ein Held, ein Märtyrer. Die Scheichs unterrichten ihre Schüler über ‘das Heldentum der Märtyrer’”. Trotz der Kritik an seiner Heimat habe er Sehnsucht nach Ramallah und seiner Familie. “Hauptsächlich vermisse ich meine Mutter, meine Brüder und Schwestern, aber ich weiß, dass es sehr schwer für mich sein wird, nach Ramallah zurückzukehren”, sagte “Josef” gegenüber “Ha´aretz”.

Auf Israel angesprochen sagte der Palästinenser: “Grüßt mir Israel, ich vermisse es”. Er “respektiere es und bewundere es als Land”.

Alle wurden beäugt: Wer zu lang auf der Toilette saß, hatte keine Magenverstimmung, sondern war als Schwuler verdächtig. Jedes Abweichen von der Routine mündete in Kollaborationsverdacht. Jeder Verdacht löste Folter aus: Mit brutalen Prügeln und Feuerqualen. Wer als Schwuler verdächtig war, musste mit sexuellen Angriffen rechnen. Einige Folteropfer starben. Nicht irgendwelche Typen hätten da gefoltert, sondern bekannte Namen aus der heutigen Hamas-Führung.
Quelle
Israelnetz


Homo-Hetze: LSVD protestiert gegen Berliner Anzeigenblatt

August 1, 2008

Das in Berlin erscheinende arabischsprachige Anzeigenblatt “al-Salam” hat einen Hetzartikel gegen Schwule veröffentlicht – jetzt fordert der Lesben- und Schwulenverband Konsequenzen.
‘… der Prophet bekräftigte in mehreren Hadithen, dass homosexuelle Männer zu töten seien. Bei drei Gelegenheiten verfluchte er diese Menschen… Die muslimischen Brüder seien daher daran erinnert, einem Homosexuellen nicht die Hand zu schütteln, denn man weiß nie, was für Bakterien und Keime sich an seiner Hand befinden und Verderben bringen könnten…’

queer


Ladyboy-Beautycontest: Massenfestnahme in Malaysia

Juli 28, 2008

Die islamische Religionspolizei hat am Wochenende im malaysischen Staat Kelantan 16 Transsexuelle festgenommen
Zirka 50 Transsexuelle seien bei der darauf folgenden Razzia der Polizei in einem Veranstaltungsraum geflohen und hätten sich so der Festnahme entzogen. Nach Angaben des Ministeriums drohen den “Tätern” bis zu sechs Monate Haft und eine Geldstrafe in Höhe von 1.000 Ringgit (rund 200 Euro).

Kelantan wird seit Jahren von der islamistischen Partei PAS regiert und gilt als konservativster Bundesstaat der parlamentarischen Wahlmonarchie. Hier leben gut zwei Millionen der rund 28 Millionen Einwohner Malaysias.

Selbst auf einvernehmliche homosexuelle Handlungen stehen bis zu 20 Jahren Haft oder Auspeitschung. In einigen ländlichen Regionen gilt zudem das Scharia-Recht – Schwule können dort zum Tode verurteilt werden

Queer


Israelis in the Gay pride Parade in New York - 2008

Juli 23, 2008


Erster schwuler “Ehrenmord” in der Türkei?

Juli 22, 2008

Ehrenmorde sind in der Türkei häufig: Schätzungen zufolge stirbt in Istanbul jede Woche ein Mensch daran, landesweit sollen es 220 Tote pro Jahr sein. Meistens sind es Frauen, deren Ehre nach Auffassung ihrer männlichen Verwandten befleckt wurde. Ahmet Yildiz dürfte nach Meinung seiner Freunde der erste schwule Ehrenmord sein….
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Dubai verhaftet 40 Männer im Fummel

Juli 17, 2008

In der zweitgrößten Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate greift die Polizei durch: Sie nahm 40 ausländische Männer im Frauenkleidern fest, ein Richter ließ die “Täter” sofort deportieren.
Homosexualität ist in den Verenigten Arabischen Emiraten illegal. Dem Gesetz zufolge könnte nach gleichgeschlechtlichem Sex die Todesstrafe verhängt werden. In der Regel müssen Verurteilte aber “nur” fünf bis sechs Jahre ins Gefängnis.
queer


Schwul, minderjährig, arabisch

Juli 17, 2008

Warum zwei iranische Jugendliche vor den Augen der Welt hingerichtet wurden.

Ayaz Marhoni und Mahmoud Asgari waren schwul. Am 19. Juli wurden sie nach 14 Monaten Haft an einer Straßenkreuzung vor einer Zuschauermenge mit 228 Peitschenhieben bestraft und unmittelbar danach erhängt. Marhoni war 18 Jahre alt, Asgari 16. Das Gericht warf ihnen homosexuelle Handlungen, Raub, Alkoholkonsum vor – und Vergewaltigung; so berichtete es die iranische Agentur ISNA und schickte das wohl-inszenierte Bildmaterial der Exekution rund um die Welt. Eine Welle internationaler Berichterstattungen und die Entrüstung unzähliger nichtstaatlicher Organisationen folgten.

Nach iranischem Recht haben die Jungen den Tod verdient. Die Scharia, das islamische Gesetz im theokratischen Iran, verbietet sämtliche genannte Handlungen. Das Strafmaß für homosexuelle Handlungen kann der Tod sein. Legal ist im Iran auch die Hinrichtung Minderjähriger: Jungen sind mit 15 strafmündig, Mädchen mit neun Jahren. Dem nationalen Recht wurde mit Strick und Galgen Genüge getan.

Von der Hinrichtung Minderjähriger spricht indes weder die britische Schwulenorganisation Outrage! noch die International Lesbian and Gay Association (ILGA). Sie lenken ihren Fokus auf die Strafverfolgung homosexueller Handlungen durch den Iran und auf eine „neue Welle der Homophobie“. Outrage! berichtet von 4000 hingerichteten Lesben und Schwulen seit 1979
Cicero


500.000 beim Berliner CSD-Parade gegen Hass und Gewalt

Juni 30, 2008

“Hast Du was dagegen?”, unter diesem Motto fand am Samstag in Berlin die 30. Parade zum Christopher-Street-Day (CSD) statt. Sie stand im Zeichen der auch in Berlin immer stärker zunehmenden Gewalt gegen Homosexuelle und erinnerte gleichzeitig an die Verfolgung und Ermordung von Homosexuellen in nicht wenigen Ländern der Welt.

400 Aktivisten waren es, die 1979 zur ersten CSD-Parade über den Kurfürstendamm im damaligen West-Berlin gezogen sind. 30 Jahre später, am letzten Juni-Samstag 2008, sind es mehrere Zehntausend in Zug und Hunderttausende am Straßenrand, die begeistert mitfeiern, sich einreihen, wieder eine Pause am Straßenrand machen oder einfach mit Freunden feiern. Insgesamt sollen es an diesem Samstag etwa 450.000 bis 500.000 gewesen sein, die an der Parade teilgenommen haben, mehrere Zehntausend Menschen nehmen an der Abschlusskundgebung an der Siegessäule teil.

Insbesondere in den schwulen Communities in Metropolen wie Berlin, Hamburg, Köln oder Amsterdam hat sich schon länger eine Stimmung der Angst breitgemacht - die Gewalt nimmt zu und wird immer brutaler. Sieht man sich Berichte über antischwule Gewalttaten an, liest Statistiken von Überfalltelefonen oder Opferberatungsstellen und spricht man mit Opfern antischwuler Gewalt, so kann man sowohl an subjektiven Erfahrungen als auch anhand objektiven Zahlen- und Datenmaterials sehen, dass die Täter überdurchschnittlich stark aus dem radikal-islamistischen Milieu kommen. Gerade auch Homosexuelle muslimischen Glaubens, bzw. aus muslimischen Familien beklagen eine zunehmende Aggressivität der Fundamentalisten. In Hasspredigten, entsprechenden Propagandafilmen und Hassliedern von Gewalt verherrlichenden Rappern wird immer unverhohlener zur Gewaltanwendung gegen Homosexuelle aufgerufen. Fernsehsender etwa terroristischer Organisationen wie der Hamas und der Hisbullah oder aus dem Iran, die auch hierzulande empfangen werden können, wird sogar ganz offen zum Mord aufgerufen und es werden Hinrichtungen von schwulen Männern und Jugendlichen ausgestrahlt.

In Amsterdam etwa warnt die Polizei Homosexuelle explizit davor, bestimmte Stadtteile aufzusuchen, da dort nicht für ihre Sicherheit garantiert werden kann. In Hamburg lehnen einschlägige fundamentalistische Moschee-Vereine Gespräche zum Thema “antischwule Gewalt” rundweg ab und in Berlin proklamieren Angehörige aus dem islamistischen Milieu durch Wandsprühereien und entsprechende Tätlichkeiten sogenannte “No-Gay-Areas”, also “schwulenfreie Zonen”, mitten in der bundesdeutschen Hauptstadt.

Dennoch hat sich die schwul-lesbische Community bislang schwer getan, diese Problematik in der notwendigen Klarheit anzusprechen. Auch nachdem ein Schlägertrupp aus dem Umfeld der extrem-nationalistischen Organisation “Graue Wölfe” Teilnehmer einer Drag-King-Party in Berlin-Kreuzberg auf offener Straße angriff und mehrere von ihnen regelrecht ins Krankenhaus prügelte - oder als eine Gruppe junger Islamisten in Amsterdam die Bühne eines Straßenfestes stürmte und die Künstler angriffen. Zwei Ereignisse aus den letzten Wochen.

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Homo-Hatz in Malaysia Anwar in Botschaft geflüchtet

Juni 29, 2008

Der malaysische Oppositionsführer Anwar Ibrahim ist nach einer Anzeige wegen Homosexualität in die türkische Botschaft in Kuala Lumpur geflüchtet. Der 60-Jährige habe Morddrohungen erhalten, sagte seine Frau Wan Azizah Ismail, Vorsitzende der Volksgerechtigkeitspart.

Homosexualität ist in dem überwiegend muslimischen Land verboten und kann mit 15 Jahren Haft bestraft werden.

n-tv


Der rosa Halbmond

Juni 27, 2008

Ende der Woche werden Gay Pride Parades über Europas Boulevards ziehen, das rosarote Berlin fiebert dem Christopher Street Day entgegen. In den meisten muslimischen Ländern ist das undenkbar, Homosexuelle werden gehetzt und verfemt. Warum?

Staatliche Repression ist die größte Gefahr für Homosexuelle im Mittleren Osten. In islamistisch geprägten Staaten wie Iran, Saudi-Arabien oder dem Sudan steht auf gleichgeschlechtliche Liebe die Todesstrafe. Iran lässt männliche Homosexuelle umoperieren, weil Transsexuelle nur als »Kranke« gelten, aber keine Verurteilung fürchten müssen. Islamische Geistliche liefern die entsprechenden Fatwas für die staatliche Hetzjagd. Auch weniger konservative Länder wie Marokko haben Verbote verhängt. In den Vereinigten Arabischen Emiraten empfiehlt ein Regierungssprecher Hormonbehandlungen. In Palästina nutzen Polizisten die diffuse Rechtslage, um Homosexuellen ungestraft Geld abzunehmen oder sie zu vergewaltigen. Ägypten macht insofern eine Ausnahme, als Homosexualität dort nicht verboten ist, aber umso energischer verfolgt wird.

Zeit


gay parade - Berlin, London… Iran

Juni 26, 2008


Das große Schweigen

Juni 26, 2008

»Bist du schwul, oder was?« ist eine beliebte Beleidigung unter Jugendlichen nicht nur, aber auch türkischer Herkunft. Aus Angst vor Rassismusvorwürfen wird das Thema Homophobie unter türkischen Jugendlichen jedoch tabuisiert. Sogar nachdem Gäste des Drag-Festivals in Kreuzberg brutal zusammengeschlagen wurden.

Direkt ausgesprochen wird es nirgends in diesen Verlautbarungen, doch alle wissen, was gemeint ist. Aus Angst, Rassisten eine Vorlage zu geben, wird drumherum geredet, so offensichtlich allerdings, dass man fragen muss, ob Ressentiments durch das stillschweigende Einverständnis, das mit diesem lauten Schweigen hergestellt wird, nicht viel eher bedient werden, als durch eine offene und sachliche Thematisierung der schlichten Tatsache, dass es unter türkischen Jugendlichen eine zunehmende Schwulenfeindlichkeit gibt, die sich nicht nur in schwulenfeindlichen Sprüchen, sondern immer wieder auch in Form von Gewalt äußert.

Derartige Übergriffe sind seit Jahren immer wieder ein Thema in der Schwulen- und Lesbenszene, allerdings jedes Mal auch Ausgangspunkt heftiger Debatten. Als das Berliner Café Positiv Ende 2004 wegen der beständigen Drohungen im Schöneberger Kiez und einer Reihe von Angriffen auf das Ladenlokal sich einen neuen Standort suchte, wurden die Betreiber mit Rassismusvorwürfen überhäuft. Sie bereuen den Umzug, an einen Ort ein paar Straßen weiter, jedoch nicht. Seitdem habe sich »alles verändert«, erklärt Michael Grady vom Café Positiv: »Hier haben wir es einfach mit anderen Anwohnern zu tun«, das Problem am alten Standort seien türkische und arabische Nachbarn gewesen, denen jeder »Respekt« vor Homosexuellen gefehlt habe. Grady sagt, wenn das Café in einem Ostberliner »Bezirk wie Lichtenberg oder Hohenschönhausen liegen würde und wir lauter Rechtsextremisten als Nachbarn hätten, dann wäre sicher das das Problem, hier in Schöneberg sind es aber nun mal Türken und Araber«.

weiter jungle world


Saudi-Arabien hält 21 mutmaßliche Schwule fest

Juni 24, 2008

Einer saudischen Zeitung zufolge hat die Religionspolizei im Osten des Landes eine große Zahl von Männern bei einer Party verhaftet – 21 befinden sich demnach noch wegen Homosexualität in Gewahrsam.

Der Vorfall ereignete sich der Zeitung “Al-Medina” zufolge in der Hafenstadt Katif. Demnach hat die “Behörde für die Förderung der Tugend und die Verhinderung des Lasters” am Freitag einen Tipp bekommen, dass eine Schwulenparty stattfinden würde. Sie verhaftete daraufhin alle Anwesenden und stellten dem Bericht zufolge große Mengen an alkoholischen Getränken sicher.

Alkohol ist in Saudi-Arabien illegal, Konsum kann mit öffentlichem Auspeitschen bestraft werden. Auf Homosexualität steht im Höchstfall die Todesstrafe, meist durchgeführt durch öffentliche Enthauptung. Die saudische Regierung erklärte, dass gewöhnlich nur Kinderschänder hingerichtet werden würden. Diese Angaben können allerdings nicht von unabhängigen Quellen bestätigt werden. Berichten zufolge soll im letzten Jahr zwei schwule Männer mit je 7.000 Peitschenhieben bestraft worden sein (queer.de berichtete). (dk)
Quelle Queer


Neuer saudischer Exportschlager: Religionspolizisten

Juni 19, 2008

Wer am 17. Juni 2008 die Washington Post gelesen hat, der fand dort einen Artikel, der über merkwürdige Vorgänge im Jemen berichtete: Selbsternannte Sittenwächter patrouillieren seit einigen Wochen durch die Städte und sorgen für die Einhaltung der islamischen Sitten. Wer sich nicht an die Vorgaben des islamischen Rechts (Scharia) hält, der wird bestraft. An der Universität Aden im Südjemen wurden etwa Studenten und Studentinnen angegriffen, die nach einer Vorlesung gemeinsam auf die Straße gingen. Die Scharia gebietet es, dass Männer und Frauen getrennt unterrichtet werden. Auch dürfen Frauen nicht mit fremden Männern gemeinsam auf die Straße gehen (wenn nicht ein männlicher Verwandter sie begleitet). All das widerspricht westlichen Vorstellungen, ist aber in islamischen Ländern akzeptiert.
Um diesen aufzuhalten, gibt es Religionspolizisten. Diese sind berechtigt, Produkte, die als unislamisch gelten, zu verbannen und zu konfiszieren. Dazu gehören etwa Barbiepuppen, CDs/DVDs von westlichen Musikgruppen, westliche Fernsehsendungen und Filme.
Die Religionspolizei achtet auf die Einhaltung islamischer Essensgebote. Sie kontrolliert, ob Menschen den vom Koran verbotenen Alkohol trinken. Sie verhindert, dass andere Religionsgemeinschaften (etwa Christen) für ihren Glauben werben und Muslime konvertieren. Die Konvertierung vom Islam zu einem anderen Glauben wird nach der Scharia mit dem Tode bestraft. Die Religionspolizei verfolgt auch Homosexualle, verhindert Prostitution und kontrolliert die Ladenschließungen während der Gebetszeiten.
Eines der Länder, die er namentlich erwähnte, ist der Jemen. Viele islamische Staaten bauen derzeit mit saudischer Hilfe eine Religionspolizei auf: Ägypten, Indonesien, Niger, Libyen, Malaysia, Sudan, Algerien, Pakistan, Afghanistan und jene palästinensischen Gebiete, in denen die Hamas das Sagen hat. Nur die Islamische Republik Iran lässt sich nicht von Riad helfen – dort hat man eine eigenes Konzept für die Religionspolizisten. Saudi-Arabien exportiert mit großzügiger finanzieller Förderung somit nicht nur den puritanischen saudischen Islam, sondern zugleich auch noch jene Sittenwächter, die über die Einhaltung der Vorschriften wachen.
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Ditib „Frauen sollen nicht alleine reisen“

Juni 7, 2008

Bei einer engen Koran-Auslegung, die auch von Teilen der türkischen Religionsbehörde Diyanet vertreten wird, sollen Frauen und Männer aus moralischen Gründen getrennt werden. Die Ditib, Bauherrin der Kölner Großmoschee, ist mit der Diyanet eng verbunden. Einige Auszüge aus einem inzwischen entfernten Aufsatz auf der Diyanet-Website.

Nacktes verboten: „Der Islam verbietet Darstellungen von Nacktheit und Unmoral…..

Mehr Prostitution:„In den vergangenen Jahrzehnten haben wir am Beispiel der westlichen Welt sehen können, dass die sexuelle Freiheit (…) Ursache für Perversität, unnatürliches sexuelles Verhalten und Krankheiten ist, derer man nicht mehr Herr wird….

Steinigung:…..

wir müssen alles bekämpfen, was hässlich und schlecht ist, sexuelle Offenheit beispielsweise . . .“

Der Dritte ist der Teufel: . . .„Frauen und Männer begehren einander. Deswegen dürfen sie, sofern sie nicht verheiratet oder verwandt sind, nicht zusammen sein. …

Kein Stoff für Männer: . . .„Es ist auch verboten, dass sich Männer wie Frauen und Frauen wie Männer kleiden. Es gibt Farben und Stoffe, die Männer nicht zu tragen haben, und man soll auch aufpassen, dass man kleine Jungen nicht mit solchen Farben und Stoffen kleidet . . …

Gegen Homosexualität: . . .

„Im Islam ist Homosexualität eine große Sünde.

Kölner Stadtanzeiger


Niederlande: Moslems zwingen homosexuelles Modell vom Laufsteg und brechen ihm die Nase

Juni 7, 2008

In Amsterdam haben Muslime den sich offen zu seiner Homosexualität bekennenden Mike Du Pree bei einer Modenschau vom Laufsteg gezerrt, ihn zusammen geschlagen und ihm das Nasenbein gebrochen. Als ein anderes Modell zu Hilfe eilen wollte, wurde dieses auch von den Mitbürgern angegriffen. Der schlimme Vorfall ereignete sich schon am 30. April, dem Geburtstag der niederländischen Königin. Er fand in der Öffentlichkeit statt. Und wir haben bis heute gewartet, welche Menschenrechtsgruppen sich für Mike Du Pree einsetzen werden. Das Ergebnis? Null. Das Schlimme: Die Modevorführung fand unter dem Motto statt “Mehr Toleranz gegenüber Homosexuellen”. Die scheint es unter jungen Moslems in Amsterdam aber nicht zu geben. Denn es waren gleich zehn junge Moslems, die gemeinschaftlich handelnd über Mike Du Pree herfielen.

Jennifer Delano hatte die Modenschau für mehr Toleranz organisiert. Und sie weiß heute nicht, ob sie je wieder eine solche Veranstaltung organisieren wird. Sie sagt heute: “Amsterdam ist nicht länger eine tolerante Stadt.”

Quelle


Homosexualität in der Türkei Der lange Weg zur Toleranz

Mai 29, 2008

Ihr Alltag ist geprägt von Gewalt, Ausbeutung und Diskriminierung: Homosexuelle sind in der Türkei sozialer Ächtung ausgesetzt. Nun ist ihr Verein Lambda in Gefahr.

Dazu kommen ideologisch motivierte Angriffe von islamischen Fundamentalisten und rechtsradikalen Neofaschisten.

TAZ


Türkei Menschenrechtler kritisieren Angriffe auf Schwule

Mai 27, 2008

Die Lage von Schwulen, Lesben und Transsexuellen in der Türkei hat sich nach Ansicht von Human Rights Watch in den letzten Jahren zwar verbessert, Schikanen und Diskriminierung seien aber noch immer an der Tagesordnung.

Tagesspiegel


Dubai geht gegen “unanständige” Transvestiten vor

Mai 26, 2008

Im Golfemirat Dubai bleibt die westliche Sexualmoral verpönt - und wird nach Kräften bekämpft. Transvestiten sollen in Zukunft für ihr “unanständiges Verhalten” gerichtlich belangt werden.

Dubai - Wie die Zeitung “Gulf News” am Montag berichtet, droht Transvestiten, die auf der Straße aufgegriffen werden, im Rahmen einer neuen “Fünf-Tage-Kampagne” die Festnahme. Generalleutnant Dahi Khalfan Tamim erklärte dem Blatt zufolge, Transvestiten seien in der Vergangenheit häufiger in der Öffentlichkeit zu sehen gewesen - auch in Einkaufszentren. Dies entspreche nicht den gesellschaftlichen Traditionen und Werten der Vereinigten Arabischen Emirate, schreibt “Gulf News”.

Unter dem Motto “Unsere gesellschaftlichen Werte sind wertvoll … lasst sie uns verteidigen” will die Polizei nun hart gegen Cross-Dresser vorgehen. Wer sich kleide und benehme wie ein Angehöriger des anderen Geschlechts müsse mit einer Anklage wegen “unanständigen Verhaltens in der Öffentlichkeit” rechnen, hieß es. Dies gelte sowohl für Männer als auch für Frauen.

Erst vor wenigen Tagen hatte ein Gericht in dem arabischen Golfemirat Dubai zwei Ausländerinnen zu jeweils einem Monat Haft verurteilt, weil sie einander an einem Strand geküsst und berührt haben sollen. Die 30 Jahre alte Libanesin und die 36 Jahre alte Bulgarin sollen nach der Verbüßung ihrer Haftstrafen abgeschoben werden.

Spiegel


Die Brutalität in den Niederlanden durch rechtsradikale Marrokaner - Hetzjagden auf Schwule

Mai 26, 2008

Ich hatte keine Ahnung, worum es ihnen ging, aber dann blieb das Auto auf dem Bürgersteig ein paar Fuß vor mir stehen. Der Fahrer schrie, „Flikker!” und richtete eine Handfeuerwaffe auf meinen Kopf.

Ich duckte mich schnell und tief nach unten. Aber das nächste Geräusch, das ich hörte, war das Auto, wie es wegfuhr.

Wie ich später erfuhr, ist „Flikker” das holländische Äquivalent zu „Schwuchtel”. Diese Männer hatten angenommen, dass ich ein Prostituierter sein musste, weil ich auf dem Bürgersteig stand, und darum ein Schwuler.

„Junge Marokkaner sind das größte Problem”, sagte mir der Besitzer eines Coffee-Shops im Rotlichtbezirk. In Holland sind „Coffee-Shops” Kneipen, die Marijuana verkaufen, und der Besitzer, ein Holländer in seinen 30ern, sortierte gerade seine Waren, als er sprach. Er und seine Frau waren genauso ultraliberal, wie man das von Coffee-Shop-Besitzern im Rotlichtbezirk erwarten könnte, aber sie regten sich furchtbar über marokkanische Männer auf, und vor allem über die Kinder der zweiten Generation marokkanischer Einwanderer - die Variante, die Schwule in holländisch anschreit, und nicht in arabisch. Viele sind religiöse Eiferer und gewalttätig, wie sie versicherten, und für so etwas gibt es keinen Platz in einem Land, das für seine Toleranz bekannt ist. „Wenn Migranten hier leben möchten, dann müssen sie auch tolerant sein”, sagte er.

Ich habe ähnliche Kommentare wieder und wieder gehört. Frauen sagten mir, dass sie die Straße überquerten, um jungen marokkanischen Männern aus dem Weg zu gehen. Prostituierte fürchten sich vor Marokkanern und akzeptieren sie oftmals nicht als Kunden, egal wie dringend sie das Geld brauchen. Holländische Homosexuelle sind ebenso verängstigt. Und wütend.

Obwohl das Verprügeln von Schwulen äußerst selten in Holland sein mag, so ist es eine Art Spezialität junger marokkanischer Männer, von denen es viele für einen großen Spaß halten, in Parks zu gehen, wo sich Schwule treffen, und sie willkürlich anzugreifen.

Pim Fortuyn hasste Herrn Le Pen und seinesgleichen. Als ehemaliger Universitätsprofessor war er ein Befürworter der Legalisierung von Drogen, ein schwuler Lebemann, ein Wilde’scher Gecke (1) - ein echter Laissez-faire-Liberaler. Er spottete über den Islam als eine „rückständige Religion”, aber diesen Kommentar muss man im Kontext eines Mannes sehen, der mehr Provokateur als Politiker oder Professor war - ein Mann, der sich gegen Vorwürfe des Rassismus verteidigte, indem er auf die nicht-weißen Männer zu sprechen kam, mit denen er geschlafen hatte. Man sollte sich auch daran erinnern, dass er seine anti-muslimischen Kommentare zum Besten gab, als holländische muslimische Kleriker krasse Bemerkungen gegen Schwule von sich gaben und als muslimische Männer „Flikker” zu Brei schlugen.

Und dass ist das Paradoxon von Pim Fortuyn. Indem er für ein Ende der Einwanderung in das kleine, dicht bevölkerte Holland aufrief, verteidigte er die Offenheit. Indem er „holländische Werte” gegen Multikulturalismus verteidigte, unterstützte er Pluralismus und Vielfalt. Seine Partei zog eine erschreckende Zahl von Sonderlingen und Verrückten an und die Kommentare von Herrn Fortuyn waren oft verantwortungslos und aufrührerisch, aber der Mann glaubte ehrlich, dass er die Intoleranz bekämpfte und sie nicht bewarb.

Das ist nicht leicht zu verstehen für Nordamerikaner. Auf diesem Kontinent ist Toleranz etwas, das wir von im Lande Geborenen erwarten. Intoleranz ist eine Sünde der weißen Mehrheit. Und Feindlichkeit gegenüber Einwanderer ist die schlimmste Form von Intoleranz, die man sich vorstellen kann.

Der Gedanke, dass Einwanderer selbst auf erschütternde Weise intolerant sein könnten, ist dem nordamerikanischen Verstand fremd. Zum Teil liegt das daran, dass die Einwanderung nach dem Zweiten Weltkrieg nach Nordamerika ein überwältigender Erfolg war. Einwanderer in Kanada und in den Vereinigten Staaten haben zum Großteil wenigstens den Gedanken akzeptiert, dass wir zumindest Menschen tolerieren müssen, die nicht wie wir sind - das ist das Kernelement der Kultur liberaler Gesellschaften und der Schlüssel für das Funktionieren des Pluralismus.

Aber es gibt noch einen anderen Grund, warum wir annehmen, dass Gemeinschaften von Einwanderern gegen Engstirnigkeit und Hass immun sind: Radikaler Multikulturalismus. Das ist nicht der Multikulturalismus, der einfach menschliche Vielfalt würdigt. Es ist vielmehr der Multikulturalismus, der darauf besteht, dass alle Kulturen wunderbar, erhaben und gleich sind, dass alle Traditionen gepflegt und akzeptiert werden müssen und dass alle Kulturen Seite an Seite in süßer Harmonie leben können. In dieser Disneyland-Ideologie besteht die schlimmste Sünde, das eine, unentschuldbare Verbrechen, darin, eine andere Kultur zu kritisieren (von westlichen Kulturen abgesehen, deren Kritik nicht nur ermutigt, sondern vorgeschrieben wird).

Dies ist der Multikulturalismus, der sich weigert zu sehen, dass die meisten menschlichen Kulturen, heute und seit jeher, von Tribalismus gesättigt sind, von Engstirnigkeit und von antiliberalen Bösartigkeiten. Er weigert sich zum Beispiel zu sehen, dass ein brennender Hass auf Homosexuelle in vielen muslimischen Kulturen tief verankert ist, dass es kein Zufall ist, dass der offen schwule Bürgermeister von Paris von einem fundamentalistischen Muslim erstochen wurde, oder dass so viele junge marokkanische Männer sich dabei amüsieren, holländische „Flikker” zu verprügeln.

Leider war diese Strömung des Multikulturalismus in Europa sehr ansteckend. Manchmal breitete sie sich in wahnsinnigen Formen aus. Als eine norwegische Zeitung berichtete, dass eingewanderte muslimische Männer eine unverhältnismäßig große Zahl von Vergewaltigungen in Norwegen begingen, bestand ein Professor darauf, dass norwegische Frauen zumindest teilweise dafür verantwortlich waren. Er schrieb, dass ihre Kleidung für muslimische kulturelle Standards provokativ war. „Norwegische Frauen müssen erkennen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben und sich dieser anpassen.”

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Gambias Präsident an Schwule: “Verlasst mein Land binnen 24 Stunden”

Mai 20, 2008

“Schwule, Drogendealer, Diebe und andere Kriminelle” sollten Gambia binnen 24 Stunden verlassen oder würde die Konsequenzen zu spüren bekommen, erklärte Präsident Yahya Jammeh nach Angaben der Zeitung “Daily Observer” auf einer Wahlkampfveranstaltung. Auch Menschen, die derlei “schlechte Elemente” beherbergten, erhielten eine letzte Warnung, so der 42-Jährige:

“Wir sind ein islamisch dominiertes Land und ich werde solche Menschen nie in diesem Land akzeptieren.” Über 90 Prozent der Bevölkerung sind Muslime.

queer


Bahrain: Homosexuelle Kinder bestrafen

April 24, 2008

Der arabische Inselstaat Bahrain will Lehrer und Ärzte dazu veranlassen, homosexuelle Kinder zu identifizieren, damit diese bestraft werden können. Ein entsprechender Vorschlag wird derzeit im Parlament diskutiert. Die Abgeordneten wollen ein Paket an Gesetzen verabschieden, um gegen Schwule und Lesben vorzugehen. Bereits im Februar hatten Abgeordnete erklärt, ein großes Problem für die Gesellschaft seien schwule Ausländer (queer.de berichtete).

Das von schiitischen und sunitischen Parteien kontrollierte Parlament ist erst im Jahr 2002 gegründet worden. Es beschäftigt sich hauptsächlich mit “moralischen” Problemen. Neben Homosexualität wollen die Abgeordneten unter anderem auch gegen “Hexerei” vorgehen.

Homosexualität ist im 700.000 Einwohner zählenden Bahrain seit der Einführung des britischen Kolonialrechts im Jahre 1956 illegal. Sie kann mit bis zu zehn Jahren Haft geahndet werden. Auch nach der Unabhängigkeit von Großbritannien blieb das Verbot in den Gesetzesbüchern bestehen. Dennoch gilt der Inselstaat als einer der toleranteren muslimischen Länder im Nahen Osten.
Quelle


Sexualkunde statt Gebetsräume Bildungssenator kapituliert vor islamischen Hardlinern

April 1, 2008

Zur Debatte über Gebetsräume an Berliner Schulen erklärt Alexander Zinn, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg e.V.:

Statt Gebetsräume zu dulden, sollte Bildungssenator Jürgen Zöllner dafür sorgen, dass der Unterricht an Berlins Schulen wieder ausreichend Raum bekommt. Aufgrund falscher Rücksichtnahme auf „religiöse Gefühle“ einzelner Schüler können die Lehrpläne in einigen Fächern kaum noch eingehalten werden. So zum Beispiel im Sexualkundeunterricht, der an vielen Berliner Schulen faktisch nicht mehr stattfindet.

Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg ist entsetzt darüber, dass der Berliner Senat jetzt noch nicht einmal mehr gegen die einstweilige Verfügung zur Einrichtung eines Gebetsraumes vorgeht. Schritt für Schritt kapituliert die Landesregierung vor den Machtansprüchen islamischer Hardliner. Wo soll das enden? Will man die Berliner Lehrpläne künftig zur Genehmigung bei der islamischen Föderation vorlegen? Freie Religionsausübung ist ein selbstverständlich zu gewährleistendes Grundrecht. Die Schule aber muss ein Ort neutraler Wissensvermittlung bleiben.

Währenddessen nimmt der Bildungssenator die Diskriminierung homosexueller Schüler und Lehrer tatenlos hin. Homosexuellenfeindlichkeit ist unter Berlins Schülern erschreckend weit verbreitet. 69,2 Prozent der türkischen und 28,9 Prozent der deutschen Jugendlichen halten es für „abstoßend“, wenn sich zwei Männer auf der Straße küssen. „Schwule Sau“ zählt zu den beliebtesten Schimpfwörtern auf Berlins Schulhöfen.
HPD


Tatchell: Iran ist wie Nazi-Deutschland

März 18, 2008

Der britische Homoaktivist Peter Tatchel hat in einem Interview mit der BBC den Iran mit Nazi-Deutschland verglichen. “Jeder Schwule und jede Lesbe im Iran muss heute mit der Angst leben, das es nachts an die Tür klopft. Das ist so wie bei den Juden in Nazi-Deutschland. Das ist die Angst, die existiert.”

Tatchell war eingeladen, um eine Analyse zum Fall des iranischen Teenagers Mehdi Kazemi abzugeben, der derzeit von der Abschiebung bedroht ist. Die britischen Behörden hatten zuvor seinen Asylantrag abgelehnt und behauptet, Homosexuellen im Iran würde nichts geschehen, wenn sie sich diskret verhalten würden. Nach vielen Medienberichten wird der Fall nun noch einmal neu geprüft.

Tatchell meinte in Bezug auf eine frühere Äußerung des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad, in seinem Land gäbe es keine Homosexuellen: “Wenn es wahr wäre, dass es keine Homosexualität im Iran gibt, wieso wird im iranischen Strafrecht diese Sexualität als Verbrechen eingeordnet, die mit dem Tode bestraft wird? Das ist doch ganz offensichtlich absurd. Und natürlich gibt es keine einzige offen homosexuelle Person im Iran, weil du sonst verhaftet, ins Gefängnis geworfen, bis zu einem Geständnis gefoltert und dann öffentlich hingerichtet wirst
Quelle


Ägypten macht Jagd auf HIV-Positive

Februar 24, 2008

Der nordafrikanische Staat inhaftiert immer mehr Männer, nur weil eine HIV-Infektion vermutet wird.

Menschenrechtsorganisationen schlagen Alarm: Offenbar versucht die ägyptische Polizei derzeit systematisch, HIV-Positive zu internieren. Amnesty International und die Human Rights Watch werfen dem von Präsident Husni Mubarak seit rund 27 Jahren autoritär regierten Land vor, Jagd auf Menschen zu machen, nur weil sie sich mit dem Virus infiziert haben. So würden Freunde von HIV-Positiven verhaftet und Zwangstests unterzogen. Die Organisationen warnen davor, dass diese Repressalien dazu führen können, die Unwissenheit über die Übertragungswege von HIV noch zu erhöhen: “Die Aktionen verletzen nicht nur die Grundrechte der Menschen, die mit HIV leben. Sie gefährden die öffentliche Gesundheit, weil es jetzt für jeden gefährlich ist, nach Informationen über HIV zu suchen oder in Behandlung zu gehen”, erklärte Rebecca Schleifer von der in New York ansässigen Organisation Human Rights Watch.

Bereits vor rund zwei Wochen hat Human Rights Watch Berichte von vier wegen HIV Verhafteten erhalten, die Anfang Februar nach schwam